Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
G

Gast

Gast
  • #1

Zusammenziehen - Hilfe, kein Nenner für Kostenaufteilung

Die Beziehung ( 2,5J ) mit meiner Freundin droht unter den Rahmenbedingungen des Zusammenziehens zu scheitern. Ich finde einfach keine Lösung, mit der beide Seiten zufrieden sind.
Vorgeschichte: Ich wohne als Folge einer früheren, gescheiterten Beziehung in einem EFH mit Garten, Kreditraten i.H von 1700.- stemme ich alleine, ist schon machbar, aber grosse Sprünge sind nicht mehr drin.
Freundin wohnt derzeit in einer kleinen 2Zi-Mietswohnung , zahlt 400 Miete und will schnellstmöglich ausziehen.
Ortsübliche Miete für das Haus wäre lt. Makler ca. 1600 bis 1800€.
Mein Vorschlag war Teilung der Nebenkosten, Teilung der Lebenshaltungskosten und ein monatlicher "Mietbeitrag" von 500 €, d.h. 100 € mehr als sie heute zahlt. Idee stösst auf völliges Unverständnis, Nebenkosten und Lebenshaltung sind ja ok, aber sie zahlt definitiv keine Miete, sie ist ja schliesslich "meine Freundin und nicht irgendeine Untermieterin". Ausserdem hätte sie dann nach 2 Jahren, sollte die Geschichte schief gehen, ja schon 12.000 an meinem Haus abbezahlt und möchte dieses Geld dann wieder zurück. Ich entgegnete, dass von den 12k€ mindestens 8k€ Zinsen sind und eben keine volle Tilgung - ausserdem bedeute dies, dass Sie im Nachhinein ja "umsonst" hier gewohnt hätte.
Sie will grundsätzlich nicht Ihr Leben lang mein Haus abbezahlen, sie möchte schliesslich auch was für Ihre Altersvorsorge tun. Deswegen will sie Ihr ganzes gespartes Geld in eine ETW investieren, mit der Weitervermietung den Restkredit abzahlen und bei mir für lau wohnen.
Wir planten Familie in den nä 1-2 Jahren, natürlich müsste sie ohne Verdienst keinen Anteil mehr zahlen, aber auch dieses Argument überzeugt nicht. Ich habe immer versucht, dass Sie "mein" Haus als gemeinsames Nest sieht, Möbel gemeinsam mit Ihr ausgewählt, Gartengestaltung abgesprochen, Innendeko Sie machen lassen, damit Ihr es leichter fällt in ein fertiges Haus einzuziehen.
Aber bei der Diskussion über die Kostenaufteilung bekommen wir uns immer in die Haare. Sie will einfach 0 € Miete zahlen, schliesslich "zahle ich heute auch schon alles selber und immerhin hat sie dann auch 10km mehr zur Arbeit, gibt alles ( Wohnung ) auf und hat das volle Risiko".
Mir entgegen würde der Mietanteil gut tun und letztendlich läuft der gesparte Betrag ja doch wieder ins Gemeinsame ( Urlaub, Ausflüge, etc ) ein...
Ich habe langsam Zweifel, ob meine Forderungen gerecht sind, ob ich unverschämt bin oder ob meine Freundin möglichst einfach durchs Leben gehen will..??
Sie hat aktuell kein Interesse mehr an weiteren Gesprächen, meldet sich nicht mehr, antwortet nicht auf emails/chat und es sieht aus, als lässt sie die Beziehung langsam auslaufen...

Danke für Eure Einschätzungen...
 
G

Gast

Gast
  • #2
Ich glaube, Du bist ihr nicht wichtig genug sich voll und ganz auf dich einzulassen.
Denn wenn sie jetzt schon von einer evtl. Trennung in z.B. 2 Jahren spricht, bist du nicht der Mann, mit dem sie auf jeden Fall ihr Leben verbringen möchte.
Wieviel sie letztendlich zu den Umkosten beitragen sollte, darüber könnte man sich noch unterhalten, aber dass sie nichts zahlen will, finde ich schon dreist und egoistisch.
Vielleicht könntet ihr einen Vertrag abschließen, dass wenn die Beziehung zu ende ist, sie einen Teilbetrag dann zurückbekommt. An den Umkosten müsste sie sich aber beteiligen, denn du wirst dich früher oder später ausgenutzt fühlen ...und dieses Gefühl wird sich verstärkern.
Wenn sie sich jetzt nicht mal meldet und nicht erwachsen mit dir darüber spricht....überlege es dir, ob sie die Partnerin ist, mit der du dein Leben verbringen möchtest. Scheinst ja eine feste und lange Beziehung zu wollen....
 
G

Gast

Gast
  • #3
Gerecht wäre natürlich, wenn sie weiterhin 400 Euro beisteuern würde.

Verkaufe dein Haus oder vermiete es und suche ein neues gemeinsames Haus/Wohnung. Dann wird auch sie raffen, dass sie zur Miete/Kauf beisteuern muß.

Persönlich würde ich diese uneinsichtige Frau gehen lassen.
 
G

Gast

Gast
  • #4
FS, überhaupt keine Diskussion aus meiner Sicht: Partnerin beteiligt sich an den Kosten. Die ortsübliche Miete als Berechnungsgrundlage ist überzeugend. Komm ihr allenfalls entgegen und nimm die untere Grenze d.h. 1600Euro als Basis. Wie wäre allenfalls ein für beide gleicher Prozentsatz vom Einkommen (zB. beide 20% vom Monatslohn (100% Pensum) resp. soviel um die 1600 Euro/Mt. zu begleichen)?

Das mit der Einkommenabhängigen-Beteiligung scheint fair - jedoch auch nur bedingt. Insbesondere, wenn das höhere Einkommen auf selbstfinanzierter Weiterbildung, unbezahlter Überzeit, etc. basiert.

FS, kann dich gut verstehen. Manchmal kommt man(n) mit Logik resp. gesundem Menschenverstand einfach nicht weiter... Du hast meine volle Unterstützung! m, 43
 
G

Gast

Gast
  • #5
Ich habe langsam Zweifel, ob meine Forderungen gerecht sind, ob ich unverschämt bin oder ob meine Freundin möglichst einfach durchs Leben gehen will..??
Sie hat aktuell kein Interesse mehr an weiteren Gesprächen, meldet sich nicht mehr, antwortet nicht auf emails/chat und es sieht aus, als lässt sie die Beziehung langsam auslaufen...
Hallo FS,
ich sage mal kurz was zu meiner Geschichte. Ich habe wie du das Haus allein bezahlt, obwohl das Haus der alleinige Wunsch meiner Ex war. Ich zahlt ihren Porsche, den Urlaub, ihren Schmuck. Wenn ich sie darauf ansprach dass auch sie sich beteiligen könnte meinte sie, sie bräuchte ihr Geld für sich. Nach 16 Jahren wurde ihr langweilig, betrog mich 2 Jahre und lebte auf meine Kosten weiter bis die Affäre aufflog. Diesen Fehler mache ich nie wieder.

Ich habe das Haus behalten. Meine Ex bekommt, obwohl sie keinen Cent bezahlt hat, einen nicht unerheblichen Betrag ausbezahlt. Selbst den Unterhalt für die Tochter will sie nicht zahlen.

Inzwischen habe ich wieder jemand kennengelernt. Noch reden wir nicht über das zusammenziehen. Aber sie würde gern die Zukunft mit mir planen und meinte ohne das ich angesprochen oder sie gedrängt hätte, wenn wir mal zusammen wohnen, dann zahlt sie den Betrag, den sie jetzt Miete zahlt an mich. Sie hält es für völlig selbstverständlich sich an den Kosten zu beteiligen.

Deine Freundin geht bereits auf Abstand? Lass sie gehen! Aus meiner Erfahrung sage ich, sie ist wie meine Ex und nur auf ihren Vorteil bedacht. Deine Freundin hätte ja keinen Nachteil. Sie hätte die gleichen Kosten wie in ihrer Wohnung. Sie hat insofern kein Risiko, da sie ja sicher zu den selben Kosten später auch wieder in einer Wohnung wohnen könnte. Meine Meinung, wenn sich jemand beim zusammenziehen nicht an den Kosten beteiligen will, lass die Finger davon. Es ist ein Fass ohne Boden.
 
G

Gast

Gast
  • #6
Miete von ihr zu verlangen finde ich auch krass. Die Kosten zu übernehmen, die durch ihr Einziehen zusätzlich entstehen, sollte ausreichen.
Sie könnte dafür dann ja öfter mal Urlaub oder Restaurant-Besuche und ähnliches bezahlen.

m27
 
G

Gast

Gast
  • #7
Warum teilt ihr euch nicht das, was sie durch ihrne einzug bei dir spart haelftig auf? Sie zahlt heut 400,-, die spart sie, die teilt ihr euch, d.h. sie gibt dir 200 und behae;t den Rest? Wenn sie das nicht will, soll sie eben allein weiter anstatt deiem Haus das einens anonymen Vermieters bezahlen...
 
G

Gast

Gast
  • #8
Schwierig zu antworten, da wir Eure Einkommensverhältnisse nicht kennen. Die spielen bei der Bewertung eine nicht unerhebliche Rolle.

Wenn Sie spürbar weniger als Du verdienst, wäre es vielleicht auch ganz zielführend gewesen, wenn Du angeboten hättest, dass Sie das Gleiche wie vorher an Dich zahlt. Das wäre eine klare Regelung gewesen. Dieses hundert Euro mehr plus hälftige Nebenkosten würde mich als Partnerin auch nerven, wenn ich nur ein geringes Einkommen hätte. Warum gerade hundert Euro mehr? Warum hälftige Nebenkosten, wenn Du deutlich mehr verdienen würdest?

Mir kommt es so vor, als ob Du mit den 1.700 Euro selbst leicht überfordert bist. Dann würde ich in der Tat ins Auge fassen, ein ganz anderes Objekt für Euch beide neu zu beziehen. Die Kosten könnten dann entsprechend der Einkommensverhältnisse aufgeteilt werden.

Weiterhin kommt es auf das WIE der Kommunikation an. Das kann ich nicht beurteilen. Da Sie sich aktuell einer Kommunikation verweigert, hast Du entweder Deine Ideen zur Kostenbeteiligung sehr ungeschickt verkauft oder Deine (Ex-)Partnerin wollte in der Tat nur auf Deine Kosten leben und hat nunmehr bemerkt, dass es so nicht funktioniert. Sollte der letzte Fall zutreffend sein, kann sich Deine Trauer in Grenzen halten.
 
G

Gast

Gast
  • #9
Lieber FS, die 500 sind gerechtfertigt! Ihre Haltung dazu ein No-Go. Trenn Dich von ihr. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
 
G

Gast

Gast
  • #10
Ich würde fürs Wohnen insgesamt natürlich auch nicht mehr bezahlen als bisher, weil ich meine Wohnung als ausreichend empfinde und ein Haus eigentlich nicht brauche!
Nur weil du ein Haus hast, dazu noch aus vorheriger Beziehung (!), soll sie das jetzt mit abbezahlen!
Sie hat vollkommen recht: Wenn eure Beziehung doch mal scheitert, gehört dir das Haus, für dich verändert sich sowohl jetzt als auch dann GAR NICHTS. Sie muss sich hingegen dann eine neue Wohnung suchen, ohne Geld gespart haben zu können, denn das soll sie ja jetzt in dein Haus stecken! Du gehst Null Risiko ein, sondern profitierst von euerm Zusammenziehen - sie trägt alleine das Risiko, muss ihren günstige Wohnung aufgeben, hat definitiv höhere Fahrtkosten zur Arbeit, und bei Trennung (die ja auch von dir ausgehen kann), fängt sie wieder bei Null an.
Das ist nicht gerecht und nicht partnerschaftlich von Dir!

Für mich persönlich wäre der Deal selbstverständlich nur dann ok, wenn ich nach dem Zusammenziehen insgesamt nicht mehr Ausgaben fürs Leben hätte, als vorher. Alles andere wäre doch absurd und völlig ungerecht! Dabei muss auch der höhere Fahrtkostenaufwand (ich müsste mir dann z.B. ein Auto anschaffen) und der Fakt, dass ich nach Aufgabe meiner günstigen Wohnung nie mehr eine Wohnung für diesen Preis finden werde, sondern ca. 200 Euro teurer - als Risiko mit abgefangen werden! Also, meine jetzige Miete minus 200 Euro fürs Auto minus 200 Euro Mietwohnungsrisiko würde ich an meinen Partner an Miete zahlen. Und wie du siehst, bleibt da tatsächlich nicht viel!

Überlege doch einfach mal, ob du umgekehrt bereits wärst, einige hundert Euro mehr für dein tägliches Leben auszugeben, und im Falle einer Trennung stehst du mit Nichts da, die Frau hat aber mit deinem Geld ihr Haus ein großes Stück mehr abbezahlt! Kein normaler Mensch macht sowas Idiotisches!

Oder du musst dir eben eine Frau suchen, die dir deine gewünschte Miete bezahlt, oder musst halt alleine leben!

w47
 
G

Gast

Gast
  • #11
Auch auf mich macht das was Du geschrieben hast einen merkwürdigen Eindruck. Es scheint mir so zu sein, dass sie versucht, sich in jedem Fall besser zu stellen. Insbesondere der Hinweis, dass sie ihr Geld in eine ETW stecken möchte - von der DU dann selbst nichts hast. Dass Sie offenbar mehrfach klar gegen eine grds. Kostenbeteiligung "gemotzt" hat, würde ich als klares Signal fehlender Kompromissfähigkeit (und fehlenden Anstands) sehen. Sie wirkt aus Deiner Beschreibung wie jemand, der sich ins gemachte Nest setzen möchte und selbst nichts beitragen will. Meine Konsequenz wäre klar: sie bräuchte sich über eine Kostenbeteiligung keine weiteren Gedanken machen und soll in ihrer 2-Zimmerwohnung bleiben - alleine.
Respekt übrigens dafür, dass Du den großen Betrag jeden Monat abbezahlst. Eine ähnlich absurde Argumentation "volles Risiko für die Frau" hatte ich auch mal zu hören bekommen - und habe mich danach verabschiedet.
Viel Glück!
 
G

Gast

Gast
  • #12
Hallo lieber FS,

ich plädiere ja immer gerne für Großzügigkeit in Beziehungen und finde zB Miete zahlen immer unmöglich, wenn ein Haus bereits abbezahlt ist, ein hohes Einkommensgefälle vorliegt oder für den einziehenden Partner eine wirklich große Umstellung der Lebensumstände von Nöten wäre. Nichts davon scheint hier vorzuliegen (da dir nach Abzug der Kreditrate nicht mehr viel bleibt, wirst du wohl auch nur normal gut verdienen und nicht 10 000 im Monat).
Ehrlich gesagt verstehe ich deine Freundin nicht. Wozu will sie eine EW kaufen, wenn ihr Familie plant?? Wohnt ihr dann an getrennten Orten, sie in der EW und du im Haus? Wie soll man sich das vorstellen? Ich unterstelle deiner Freundin nichts böses, aber ich glaube, sie sieht das doch schon sehr einseitig. "Untermieterkonstruktionen" unter oben genannten Bedingungen wären natürlich unmöglich, aber wenn sie mit dir eine Familie will, wo ist das Problem dabei, etwas gemeinsames aufzubauen und dir dabei etwas zukommen zu lassen? Wie fühlt sie sich dabei, in einem Haus zu wohnen, für das du ständig schuftest und sparst und sie nicht einmal einen Cent dazu beiträgt? Ich bin etwas ratlos.
Vielleicht kannst du ihr ja vorschlagen, dir die 400 € für die gesparte Mite zu geben, dann kommt es auf's Gleiche raus. Was die Altersvorsorge betrifft: Na, die sollte prinzipiell ja eure Beziehung sein. Aber was spricht dagegen, wenn sie die Wohnung wie geplant weitervermietet und das Geld irgendwo einzahlt? Oder vielleicht kannst du ihr, falls sie dann irgendwann tatsächlich viel mitabbezahlt haben sollte, einen Anteil am Eigentum überschreiben (wobei das gerade im Fall der Trennung nur ungut ist)?
Ehrlich gesagt bin ich wirklich ratlos, weil ich diese Vorsicht angesichts der geplanten Familiengründung zwar theoretisch nachvollziehen kann, praktisch ist sie aber völlig unlebbar. Wo haben Paare jeweils eine Eigentumswohnung in petto für den Fall der Trennung? Das ist doch nicht praktikabel.

Ich rate dir hier also nicht einfach zur Trennung, weil auch das realitätsfern ist, so schnell trennt an sich nicht. Aber deine Freundin dürfte ein massives Problem mit Nähe und Vertrauen haben oder sie liebt dich nicht richtig und will sich ein Hintertürchen offenhalten. Selbstverständlich sollte aber sein, dass eine Familie EIN Zuhause hat, zu dem beide Parteien nach Kräften beitragen. Auf etwas anderes lass dich bitte nicht ein!
 
  • #13
Falsches "Etikett" gewählt. Wer Miete von der eigenen Partnerin verlangt, obwohl er die volle "Miete" = Darlehensrate bereis selber zahlt, macht den Eindruck eines Egoisten.
Dazu noch 100,- Euro mehr, als ihre eigene Miete bisher = macht den Eindruck: "Gier".

Außerdem verschlechtert sie sich dabei finanziell bereits, durch den 10 km. längeren Anfahrtsweg zu ihrem ! Job. Wieviel Verständnis zeigte da der FS zu ihr ?

Dann könnte sie unbewusst vermuten: Wenn ich in seinem Auto mitfahre, muß ich dann anteilig an seinem Auto bezahlen ?

Klar, das Haus kostet Zinsen = "Miete eines Darlehens". Somit könnte man ihren Mietanteil als antlg. "Miete eines Darlehens - dadurch dieses Haus möglich, statt Mietwohnung" darstellen.
So daß man ihre antlg. Miete nicht als Tilgung, sondern alleine für die Zinsen betrachtet ?
Vgl. wie wenn man gemeinsam eine Mietwohnung mieten würde. Denn dort würde sie m.E. einen Mietanteil eher akzeptieren ?
 
G

Gast

Gast
  • #14
Ich finde sie sollte Miete zahlen, aber 500 Euro sind zu viel. Sie hätte dann ja durch das Zusammenziehen höhere Kosten als vorher und das für ein Haus, das sie sich nicht ausgesucht hat und einen längeren Arbeitsweg. Ich würde vorschlagen, dass sie 400 Euro abzüglich der vermehrten Fahrtkosten bezahlt. Das wäre fair.
 
G

Gast

Gast
  • #15
Du liegst mehr als richtig! Im Gegenteil sie verbessert sich und Du solltest die halbe ortsübliche Miete verlangen, sie hat ja auch das "halbe" oder gar das ganze Haus zur Verfügung. Du bist ihr also schon weit entgegengekommen! Das ist auch kein Streit um ein paar Cent, also kleinlich. Dein entgegenkommen beinhaltet schon einen Ausgleich für 10 km. Und wenn sie nicht erkennt, dass Du schon von Anfang an ein Angebot gemacht hast, dann ist kein Vertrauen da und wird es auch in allen anderen Dingen schwierig!
 
G

Gast

Gast
  • #16
Mich würden eure Einkommensverhältnisse auch mal interessieren.

Dass sie nicht dazu beitragen möchte, dass deine Alterversorgung bezahlt wird und dadurch kein Geld mehr übrig bleibt für ihre eigene kann ich nachvollziehen. Immerhin soll sie nach dem Umzug finanziell ja schlechter gestellt sein als bisher, während du durch ihren Einzug deutlich besser da stehst.
Wenn ein Paar zusammen zieht sollte das Ergebnis sein, dass danach BEIDE mehr Geld zur Verfügung haben als vorher. Wenn einer jedoch am Ende monatlich ein paar hundert Euro plus auf dem Konto stehen hat, der andere dagegen ein Minus, dann wird derjenige sich durch den Zusammenzug immer zurecht benachteiligt fühlen.

Ihre Wohnkosten sollen steigen, sie hat zuzsätzlich noch einen längeren Arbeitsweg, was für sie weitere Zusatzkosten bedeutet, du dagegen wirst finanziell entlastet.
Und als Gegenzug begibt sie sich in deine Abhängigkeit (dass sie darüber nachdenkt, was bei einer Trennung wäre, liegt vielleicht daran, dass sie Angst hat ER könnte sich in 2 Jahren trennen und sie kann dann mit einem deutlichen Minus auf ihrem Konto von vorne anfangen, während sich für ihn nichts ändert, außer dass er finanziell profitiert hat von ihr in den 2 Jahren, weil er SEINE Kreditraten nicht mehr alleine zahlen mußte).

Gerecht wäre eine Lösung, wo ihr BEIDE nach ihrem Einzug finanziell etwa in gleichem Maße besser da steht als vorher.

Sollte dir das "zu wenig" sein, dann denke bitte mal ehrlich darüber nach, ob nicht du derjenige bist, der sich am Anderen bereichern will, anstatt umgekehrt.
Es "bereichert" sich immer derjenige am Partner, der durch die Partnerschaft finanziell ein Plus macht, welches der Andere dadurch "minus" macht. Und besonders krass wird es, wenn derenige mit dem "Plus" auch noch derjenige ist, welcher sowieso schon ein höheres Einkommen hat.
 
G

Gast

Gast
  • #17
Wenn ich das hier alles lese, dann weiß ich warum ich lieber "zum Amt" gehe als noch einmal mit einem Mann zusammen zu leben.
Ich hatte mit meinem Ex-Mann das gleiche Theater. Gemietetes Haus. Steuerklasse 3/5 (ich 5)
Er zahlte die Miete und etwas Einkauf und ich zahlte die Nebenkosten und etwas Einkauf.
Ich verdiente viiiiel weniger als er und habe ihm trotzdem wegen Klamotten und meinem Schickimicki nie auf der Tasche gelegen.
Und ich war die jenige, die die Hütte eingerichet hat, denn ich hatte mehr Geld gespart.
Bei unserer Trennung beschimpfte er mich mich, dass er mehr gezahlt hat und ja angeblich "nix". Worauf ich alle Möbel mitgenommen habe. Die haben mich auch "nix" gekostet.
Nee, nee, wenn einen Beziehung schon bei dem Thema daneben läuft, sollte man es lassen zusammen zu ziehen.
 
G

Gast

Gast
  • #18
Wie wäre es mit Zusammenziehen in Verbindung mit Heirat?

Wollt ihr das Zusammenleben erstmal "ausprobieren" könnt ihr das ja eine Weile, ohne dass sie ihre Wohnung aufgibt, und jeder zahlt weiter das, was ihm "gehört".
Klappt es nicht, kann sie zurück in ihre Wohnung. Klappt es wird nach einer Weile geheiratet und sie kündigt zeitgleich ihre Wohnung.
Dann lebt ihr sowieso in Zugewinngemeinschaft, man wirtschaftet zusammen, keiner muß Angst haben im Falle einer Trennung im Nachhinein finanziell der "Dumme" zu sein (bei deinem Modell wäre sie es nämlich, egal wer sich irgendwann zur Trennung entschließt).

Stell dir z.B. mal vor du hast einen tödlichen Unfall (man möchte nie an so etwas denken, aber es passiert). Was wäre dann mit ihr? Null Rechte an dem Haus, welches sie bis dahin mitfinanziert hat. Ob und wielange und zu welchen Bedingungen sie dann in ihrem Zuhause bleiben darf kann sie bei deinen Erben erbetteln. Im umgehrten Fall hättest du keine solchen Probleme.

Du behältst alle Sicherheiten, sie gibt ihre auf. Dafür bezahlt sie dein Eigentum mit ab und ihre monatlichen Belastungen steigen dafür. Deine dagegegen sinken.

Es gibt einem schon zu denken, warum das das hier offensichtliche Ungleichgewicht zu ihren Lasten nicht selber siehst. Versuch dich doch mal in ihre Lage zu versetzen.

Machst du denn wenigstens einen richtigen "Mietvertrag" mit ihr, dass sie zumindest auch ein gesetzlich geregeltes Wohnrecht als Gegenleistung für ihre Mietzahlungen kriegt, oder stellst du es dir so vor, dass sie als "Rechtlose" selbstverständlich sofort auszuziehen hat falls die Beziehung scheitert, bzw. da auf deine "Gnade" angewiesen ist?

Du kannst doch nicht erwarten, dass sie ihre Sicherheit aufgibt, sich stattdessen in eine Situation begibt wo sie zukünftig von deinem Wohlwollen abhängig ist, und dafür auch noch draufzahlt, damit sich deine finanzielle Situation verbessert.

Hast du die Situation mal aus dieser Sicht betrachtet?
 
G

Gast

Gast
  • #19
Ich finde Miete zahlen an Dich auch ok. Ich würde höchstens noch auf 400 Euro noch runter gehen, wegen Fahrweg für sie. Ansonsten zahlt sie bei jedem anderen Vermieter auch Miete (also zahlt da auch das Haus ab) und bekommt dort ihr Geld auch nicht zurück, wenn sie auszieht. Ich selber käme gar nicht auf die Idee, umsonst bei Dir einzuziehen. Das finde ich ehrlich gesagt sehr dreist. Und wenn sie jetzt nicht mehr mit Dir darüber spricht, überlege es Dir gut. Für mich hört sich das nicht an, als würde sie sich auf Dich einlassen können. Alleine schon die Idee mit ihrer ETW ist ein Anzeichen dafür, dass es nicht mit Dir auf lange Sicht geplant ist. kopfschüttel.
 
G

Gast

Gast
  • #20
Bei mir heißt Zusammenziehen ein Bekennen zur Beziehung .Und das erfordert wieder Mut. Ich bin seit 1,5 Jahren in der Partnerschaft mit meinem Verlobten, wir heiraten nächstes Jahr. Ich habe ein Haus, dass ich 2009 baute (hatte 60% Bargeld/40 % Bausparfinanzierung). Wir werden mit der Heirat ein gemeinsames Konto haben, und gemeinsam zu gleichen Teilen im Grundbuch stehen.
Das Wichtigste ist, wir haben gemeinsame Lebensträume und den einen oder anderen werden wir umsetzen.
w 50, m 54
 
G

Gast

Gast
  • #21
Ich habe immer versucht, dass Sie "mein" Haus als gemeinsames Nest sieht, Möbel gemeinsam mit Ihr ausgewählt, Gartengestaltung abgesprochen, Innendeko Sie machen lassen, damit Ihr es leichter fällt in ein fertiges Haus einzuziehen.
Aber bei der Diskussion über die Kostenaufteilung bekommen wir uns immer in die Haare.

Weil es eben "dein" Haus bleibt, und sie nur "Gast" sein wird. Sowohl gefühlt als auch rechtlich.
Ein "gemeinsames Nest" würde beiden gehören, mit gleichen Rechten, aber auch gleichen Pflichten. Ein "Untermietverhältnis" läßt tatsächlich nicht das Gefühl eines gemeinsamen Nestes aufkommen.

Anderer Vorschlag:
Du schreibst sie hat bereits Ersparnisse? Wieviel?
Wieviel hat das Haus gekostet?
Was wäre, wenn sie dir die Hälfte bezahlt? Ihre Ersparnisse + den Rest nimmt sie auf.
Dann zahlt sie danach ebenfalls so wie du IHR Eigentum ab.
Entsprechend wird sie natürlich als gleichberechtigte Miteigentümerin im Grundbuch eingetragen.
Deine Belastungen sinken, ihre steigen zwar ebenfalls wie bei dem von dir gewünschten Untermietverhältnis, aber sie erhält dafür auch etwas, nämlich einen Gegenwert und Sicherheit.
Bei deinem "Modell" fehlt ihr beides.

Nur so hättet ihr tatsächlich die gleichen Rechte, die gleichen Pflichten, die gleichen Sicherheiten und entsprechend aus Sicht beider ein GEMEINSAMES Nest.
 
  • #22
Ich finde, dass das kein guter start in eine gemeinsame zukunft ist. es wird immer wieder auch kleinere probleme ums finanzielle geben. mach ihr deutlich, dass sie, wenn ihr weiterhin getrennt leben würdet, ja auch miete zahlen müsste. ich finde ihr verhalten sehr merkwürdig. überleg dir, ob das eine gute basis für eine familiengründung ist, denn spätestens dann werden weitere kosten auf euch zukommen. oder sollst du die dann auch alleine tragen?
 
  • #23
Haus vermieten oder verkaufen und gemeinsam was neues suchen. So wird das nie was.
 
G

Gast

Gast
  • #24
mach ihr deutlich, dass sie, wenn ihr weiterhin getrennt leben würdet, ja auch miete zahlen müsste.

Ich denke das Problem hier ist, dass sie sich finanziell verschlechtern wird, er wird sich verbessern.
Zahlen beide gemeinsam Miete für eine gemeinsam gemietete Wohnung würden sich dagegen beide finanziell besser stellen.

Hier hat er alle Sicherheiten und Rechte an dem gemeinsam bewohnten Haus, sie gibt ihre "sichere" Wohnung auf und wohnt ab jetzt "abhängig", weil nur er Rechte hat an dem Haus.
Und soll dafür auch noch draufzahlen, während er finanziell profitiert.

Ihre wohnliche "Verbesserung" wird meiner Meinung dadurch aufgewogen, dass sie bei einer Trennung bezüglich des Wohnraumes so gut wie rechtlos wäre, immer diejenige die Ausziehen und neu anfangen müßte, außerdem durch das Zusammenziehen als Einzige durch längeren Arbeitsweg belastet wird.
Außerdem bedeutet diese wohnliche "Verbesserung" für sie auch mehr Arbeit in Haus und Garten, wenn sie denn als "Hausfrau" zuhause bleiben darf sobald Kinder kommen (so scheint FS das ja schon für die Zukunft geplant zu haben, wenn er schreibt sie müßte natürlich nichts mehr zahlen, wenn ihr Einkommen weg fällt).
Da es SEIN Haus bleibt, auch wenn sie es nun durch ihr Mietverhältnis bei ihm mitfinanziert, erlangt er durch diese Konstellation in gewisser Weise natürlich auch Macht über sie.
Ob und wie lange sie zahlender "Gast" bleiben darf entscheidet er.

Hier scheint ein Mann gerne die Zügel der Macht in der Beziehung durch seine finanzielle Überlegenheit in die Hand nehmen zu wollen (ich gehe davon aus er verdient einiges mehr als sie, wenn er sich bisher einen Abtrag von 1700 € leistet und sie sich nur eine 2-Zimmer-Wohnung für 400 €). Und wundert sich nun, dass die Frau da nicht mitspielen möchte.

Entweder ihr regelt es so, dass ihr am Ende durch das Zusammenziehen BEIDE finanziell in gleichem Maße entlastet werdet, oder ihr macht das Haus zum gemeinsamen Eigentum, wobei sie dann natürlich auch die Hälfte des bereits von dir vorgestreckten Kaufpreises an dich zu zahlen hat.

Alles andere würde ich auch (von beiden Seiten aus!) als ungerecht empfinden.
Sowohl, wenn sie ohne eigene Kostenbeteiligung bei dir einzieht, weil "du die Kosten ja sowieso schon hast", als auch wenn sie am Ende höhere Kosten als vorher aufbringen muß dafür, dass sie in Zukunft wohntechnisch von dir Abhängig sein wird.
 
G

Gast

Gast
  • #25
Es ist dein Haus. Du zahlst z.Z. Kreditraten i.H von 1700.-
Die musst du so oder so bezahlen, egal ob allein oder zu zweit.
Heißt diese Kosten musst du weiterhin alleine stemmen.

Anders sieht es bei den Nebenkosten und Lebenshaltungskosten aus.
1 Person mehr im Haushalt, heißt mehr Kosten. Diese werden geteilt.

Durch die 1 Person mehr im Haus, kannst du für die Abnutzung des Hauses einen Betrag fordern.
Halte ich jedoch für falsch, sonst müssen deine Gäste in Zukunft auch immer einen kleinen Betrag da lassen.

Deiner Freundin könntest du erklären, dass wenn man Miete zahlt das Geld immer weg ist.
Das beste wäre Ihr würdet zu Zweit etwas neues zur Miete suchen.

Schlag Ihr vor zusammen in eine neue Miet-Wohnung zu ziehen.
Dein Haus verkaufst oder vermietest du.
In der neuen Wohnung, könnt Ihr dann beide hälfte/hälfte die Miete zahlen und jeder ist zufrieden.
 
G

Gast

Gast
  • #26
Sie hat das Gefühl, mit ihrer "Miete" Dein Haus abzubezahlen, das Dir im Trennungsfall dann aber allein gehört. Warum? Weil Du eben KEINE MIETE zahlst, sondern mit dem Geld Eigentum erwirbst. Sie aber nicht, und da liegt der Hund begraben: ihr Geld ist - wie jede Miete - verloren. Deines nicht.

Das ist keine gerechte Aufteilung.

Die Miete, die sie spart, darfst Du nicht von ihr einfordern, Du bist nicht ihr Vermieter (der aus dem Vermieten ja einen Nutzen zieht, sonst würde er es nicht tun), sondern ihr Partner.

Entweder sie beteiligt sich an Deinen Raten (und erwirbt dadurch auch Eigentum), oder sie wohnt kostenfrei und gibt das gesparte Geld für etwas aus, das Euch beiden nützt, genau wie Du für das Haus, das Euch ebenfalls beiden nützt. Sie könnte Möbel kaufen, Eure Reisen aufwerten (Malediven statt Kreta) oder den Garten aufhübschen, entscheidend ist: es darf kein Eigentum entstehen, das im Falle einer Trennung allein bei Dir bleibt.

Mir wäre ja die Reise-Variante die sympathischste.
 
G

Gast

Gast
  • #27
Kostenfrei wohnen. Ein naiver Wunsch., Ich hoffe, Du erfüllst in ihr nicht. Ihre Argumentation ist außerdem sehr verachtend.
 
G

Gast

Gast
  • #28
Puh, zusammenziehen ist ein Vorschritt zum heiraten, und Beides ist sehr schwer zu regeln wenn man schon das Ende der Beziehung "plant".

Wie schon mehrmals geschrieben sollte durch ein Zusammenziehen BEIDE BESSER gestellt werden, Sie plant anscheinend eh schon nicht mehr zur Miete wohnen zu wollen, da ist deine Forderung von ihr MEHR Miete zu verlangen natürlich fast dreist.

Finde auch die Regelung sie Mietfrei einziehen zu lassen, aber dementsprechend eine starke beteiligung von Ihr an Nebenkosten, Urlauben, Möbeln zu erwarten durchaus OK. Wenn ihr in ein paar Jahren Kinder wollt ist eh alles anders ..

Musst auf jeden Fall SOFORT einen Schritt auf sie zumachen.
 
G

Gast

Gast
  • #29
Die Freundin des FS ist nicht dumm! Wenn der FS einen Kredit von 1.700 Euro alleine stemmen kann, heißt es, dass er recht gut verdient, von anderen laufenden Kosten die monatlich anfallen nicht zu sprechen. Die Freundin lebt in einer bescheidenen 2-Zimmer-Wohnung für warm 400,00 Euro. Die finanziellen Unterschiede sind schon sehr deutlich.

Die Freundin hat meiner Meinung nach absolut Recht in ihrer Einstellung!
Fakt ist: Beide sind nicht verheiratet, sie zahlt z. B. naiv in das Haus ein, irgendwann, man will es nicht hoffen, aber....Trennung, sie hat keinerlei Ansprüche an das Haus, keinerlei Rechte, weil nicht die liebe Ehefrau, so ist das deutsche Gesetz, als Freundin hat man keinerlei Ansprüche, was man gegeben hat, hat man gegeben, das kriegt man nicht zurück. Er z. B. lacht sich einen ab, schmeißt sie aus dem Haus, sie kann nicht vor Gericht klagen, weil eben Freundin, nicht Ehefrau, sie muss von ganz unten wieder alleine anfangen sich was aufzubauen, er lebt weiterlich alleine im Haus, hat somit keinerlei finanziellen Verluste, sie aber schon!
Sie steht auch nicht vertraglich als Eigentümerin je zur Hälfte im Grundbuch, sondern nur der FS,
d. h., er hat die vollkommende Macht über das Haus und sie, sie muss zittern.

Der FS verdient überdurchschnittlich mehr als die Freundin, somit sollte er auch weiterhin die Kosten für das Haus tragen, sie sollte sich an den Lebensmitteln beteiligen, an Urlaub, an Möbel für das Haus, so sehe ich das!

Auch die Freundin braucht Sicherheit, nicht nur der FS!
Mal darüber nachdenken, dann erscheint alles sehr logisch! Man sollte auch vorausschauend sehen und nicht durch die rosarote Brille alles abblenden, was z. B., man hofft es nicht, kommen könnte, siehe Trennung!
 
G

Gast

Gast
  • #30
Komisch - vor ein paar Wochen hatten wir die Situation anders herum - da wollte ein Mann eine Sicherheit haben, weil die Frau das Haus hat und er viel an Geld und Zeit dort investiert hat. Der Frau (Eigentümer des Hauses) wurde aber abgeraten, dem Mann Geld oder gar den Partner ins Grundbuch eintragen zu lassen. Hier wird es aber nun von den Frauen gefordert, das der FS es machen soll..... soviel zum Thema "Gleichberchtigung".

Gleichberechtigung zählt wohl nur wenn es der Frau Vorteile bringt!
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Top