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Gast

  • #1

Zermürbende Kurzzeitbeziehungen in Folge

Hallo,

nach zwei langen Lebenspartnerschaften (13 Jahre und 4 Jahre) befinde ich mich nach einer halbjährigen Pause in der Kurzzeitbeziehungsfalle, die sehr zermürbend ist.
Dabei geht es um drei Kurzzeitbeziehungen, die in Folge waren und sich innerhalb eines Jahres ereigneten.
Meine beiden letzten Lebensgefährten leben seit geraumer Zeit wieder in funktionierenden und stabilen Beziehungen, so wie ich es davor mit ihnen hatte. Es ging lange gut und hat sich richtig und normal angefühlt.

Diese drei Kurzzeitbeziehungen nach meinen langen Partnerschaften haben mich jetzt allerdings irgendwie ratlos gemacht.

Alle wurden nach kurzer Zeit (2 bis 3 Monate) beendet, da ich mich weigerte die Frau auf Abruf zu sein oder mich unterdrücken zu lassen. Die Frequenz der Begegnungen war auch nicht auf einmal die Woche angelegt, sondern auf mehrere Tage mit gegenseitiger Übernachtung und gemeinsamer Aktivität. Freunde wurden vorgestellt und die Männer sprachen auch über langfristige Pläne, die allerdings nie stattfanden.

Problematisch waren kontroverse Diskussionen, die irgendwie nicht geduldet wurden.
Wünsche, Hoffnungen und Ziele wurde von beiden Seiten generiert, alles verlief allerdings im Sand.

Sobald Konflikte kamen, hauten die Männer entweder einfach ab oder reagierten mit Kontaktabbruch., wie z.B. (kein Rückruf, keine Antwort, kein Gespräch). Nach ein paar Tagen meldeten sie sich wieder und taten so als ob alles o.k wäre. Na, ja die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Chancen wurden immer wieder gegeben, bis es eben zum brutalen Kontaktabbruch kam, wenn ich nicht das pflegeleichte Weibchen mimte (Warten bis der Mann kommt und dann Superlaune verbreiten, alles möglichst unverbindlich ohne Verpflichtung oder irgendeine Verbindlichkeit). nur immer mit der Illusion es könnte eine echte Beziehung sein.

Dabei kommunizierten die Herren eher einen festen Beziehungswunsch sogar mit Zusammenziehen, Heiraten und weiteres und ich mit ihnen mit.
Mittlerweile habe ich die Befürchtung mich in einer Kurzzeitbeziehungsschleife zu befinden, die ich so niemals gewollt habe. Meine Versuche eine langanhaltende auf Vertrauen und Treue basierende Beziehung herzustellen, wurden massiv torpediert.

Im Endeffekt stellte sich noch heraus, dass diese drei Kurzzeitbeziehungen mir irgendwie einen vorgemacht haben. Das muss ich wohl so sagen, und ich mir ebenfalls was vorgemacht habe, obwohl ich das wirklich nie so gewollt habe. Wer will schon so eine komische Kurzzeitbeziehung? Immerhin folgten drei Trennungen in Folge, es verpuffte.

Meine beiden Ex-Lebensgefährten wundern sich schon darüber, auch im Freundeskreis entsteht langsam aber sicher ein Unverständnis über das Vorgehen, da es jetzt langsam aber sicher sehr auffällt.
Was ist da nur los? Und vor allen Dingen kann ich das irgendwie stoppen?
Über einen Austausch würde ich mich freuen.
w 40
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Gast

  • #2
Hallo FS,

was du hier schreibst, erinnert mich sehr an mein eigenes Liebesleben. Nur im Unterschied zu dir hatte ich (36) noch keine längere Partnerschaft und ausschließlich nur Kurzzeitbeziehungen, obwohl das auch nie mein Ziel war. Jetzt bin ich schon seit geraumer Zeit Single, weil es in den letzten paar Jahren schon in der Kennenlernphase gescheitert ist.

Wenn du tief in dich gehst und ehrlich zu dir selbst bist, was empfindest du dabei? Mich interessiert, wie stark dein Wunsch nach einer dauerhaften Partnerschaft ist. Ich hatte seit ich mich für Männer interessiere eine stark ausgeprägte Sehnsucht nach einer Beziehung inklusive Heirat und Kindern. Aus diesem Grund wirkte ich auf Männer sehr bedürftig und nicht gerade attraktiv. Selbst wenn ich nicht auf Abruf bereit stand und mich wehrte, wurde ich nicht respektiert. Mir ging es nicht anders als dir.

Du schreibst, dass die Männer bisweilen wortlos verschwunden sind und nach einer Weile ohne Erklärung wieder auf der Matte standen. Das hast du mitgemacht, sie hatten keine Konsequenzen zu befürchten. Folglich sank ihr Respekt noch ein Stück weiter. Vermutlich hast du gedacht, wenn du schön locker bleibst, wird sich alles zu deinen Gunsten ändern. Das ist ein Irrtum. Wenn eine Frau unbedingt einen Partner möchte und vieles dafür in Kauf nimmt, um diese Beziehung am Leben zu halten, landet sie in der Schiene des Fußabtreters.

Die meisten Männer respektieren keine bedürftigen Frauen, die unbedingt eine Beziehung führen möchten. Und daran ändert auch die Tatsache nichts, dass diese Frauen sich weiterhin mit ihren Freunden treffen, einen Job haben, ihre Hobbys pflegen und zeitlich nicht immer verfügbar sind. Du kannst ein noch so ausgefülltes Leben mit tollen Menschen und Interessen führen - das bringt dir alles nichts, solange du emotional auf einen Mann fixiert bist und tief in deinem Inneren nicht darauf pfeifst, ob er bei dir bleibt oder nicht. Wenn es dir sehr wichtig ist, dass er als Partner an deiner Seite bleibt, machst du dich emotional abhängig und überträgst ihm die Macht über dein Wohlbefinden. Ein Mann versucht eine Frau nur dann zu unterdrücken, wenn er ihre Abhängigkeit spürt. Und glaub´ mir, fast alle Männer haben ein verdammt gutes Gespür in solchen Situationen.
 
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  • #3
Ich les in Deinem Text ausschließlich, dass Du nix dafür kannst.

Tja, dann ist es wohl so, und Du musst Dich Deinem Schicksal ergeben.

Alternativ könntest Du auch anfangen, Dich nicht mehr als passiv zu beschreiben, wenn's nicht klappt.
 
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Gast

  • #4
Bei aller "Bedürftigkeit" der Frau und ihrer so genannten "Unterwürfigkeit", registrieren die Männer ( die Unterdrücker ;) ) immer noch ob die Bedürftigkeit der Frau auf echten Gefühlen beruht oder nur dem Selbstzweck dient. In diesem Fall nur um der Beziehung haben wollen.
 
  • #5
Dir ist das jetzt bereits zum dritten Mal passiert, hmmm...

Bei dieser zermürbeneden Folge schlechter Erfahrungen kommen 3 Erklärungen hierfür infrage:

- Zufall, , es gibt leider solche Männer mit großen Worten, Blender eben.

- Dein "Beuteschema" führt dich immer an die Falschen, oder aber,

- du könntest deinen eigenen Beitrag zu dieser Misere erforschen.

Über dich schreibst du nur, dass du nicht "auf Abruf" bereit stehen, und dich nicht "unterdrücken" lassen wolltest - und dass die jeweiligen Männer nach Konflikten ins Nirvana verschwunden sind. Das hört sich nicht gut an, ein solches Missverhältnis darf nicht entstehen! Zu der hierfür notwendigen Klärung gehören ja immer Zwei, und möglicherweise tust du dich selbst schwer, zielführende Gespräche mit zu gestalten?

Überdenke mal Punkt zwei und drei, vielleicht liegt das Scheitern dieser Beziehungen mit auch an dir!?
 
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Gast

  • #6
Sobald Konflikte kamen, hauten die Männer entweder einfach ab oder reagierten mit Kontaktabbruch., wie z.B. (kein Rückruf, keine Antwort, kein Gespräch). Nach ein paar Tagen meldeten sie sich wieder und taten so als ob alles o.k wäre.
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Das könnte auch von mir (w) kommen. Bei mir hat so ein Verhalten zu bedeuten, dass ich den Mann begrenzt sympathisch finde, mir aber sicher bin, dass er nicht zu mir passt.
Kontroverse Diskussionen muss ich auch nicht unbedingt führen, wenn es um Themen geht, bei denen man damit rechnen muss, sich sinnlos zu "verfeinden", weil die Meinungen zu verschieden sind.
Ich würde nicht sagen, dass das mit Unterdrückung zu tun hat oder dass die Männer keinen ernsthaften Beziehungswunsch hatten, sondern dass es einfach nicht gepasst hat.
 
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Gast

  • #7
Vielleicht nimmst Du Dir einfach zu wenig Zeit, um den Mann ernsthaft kennen zu lernen und zu testen, ob ihr kompatibel seid. Du möchtest unbedingt wieder in einer Partnerschaft sein und das scheint Dir das wichtigste, wenn ich Deinen Text lese. Sicherlich nimmst Du nicht jeden Mann, aber auch bei solchen, die Dir zusagen, muss keine Kompatibilität vorherrschen. Dann passt es eben nicht. Geh das ganze doch mal etwas ruhiger und unverkrampfter an. Kann man sich wirklich alle drei Monate wieder auf einen neuen Mann einlassen? Sich so schnell wieder neu verlieben? Ich empfinde drei Männer innerhalb eines Jahres schon als recht viel. Mag sein, dass das im Online-Zeitalter normal geworden ist, trotzdem finde ich dieses schnelle wechseln der Partner als seltsam.
Mach Dir doch keinen Kopf, was deine Freunde sagen! Ist doch egal. Du hattest halt bisher kein Glück mehr, so what! Wird auch wieder besser! Viel Glück!
 
  • #8
Der Antwort von #1 (Gespür für die emotionale Abhängigkeit) kann ich voll zustimmen.

Ich sehe das oft in meinem Umfeld - die Männer wollen gar keine feste Beziehung, da müßte die Frau schon etwas Besonderes sein, möglichst eine, um die sie andere beneiden..

Außerdem: Ich habe nicht verstanden wie man bei 2-3 Monaten schon von Beziehung sprechen kann, da befindet man sich doch noch in der Kennenlernphase?

Doch das Wichtigste hast du vergessen zu erwähnen: Wie sah es mit dem Sex aus?
Männer versprechen am Anfang alles Mögliche - von Beziehung bis Heirat und Kindern, um die Frau in die Kiste zu bekommen - hinterher ist das alles vergessen, dann ist Funkstille und er ist genervt wenn du ihn anrufst/SMS schickst oder sogar Rückrufe möchtest - du solltest nur verfügbar sein wenn er mal Zeit hat.

Du kannst dich beim Nächsten fragen: Ist er gern mit dir zusammen? Freut er sich, dich einfach nur zu sehen, und möchte so viel Zeit wie möglich mit dir verbringen?

Es zählen immer noch Taten statt schöner Worte.
 
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  • #9
Der Antwort von #1 (Gespür für die emotionale Abhängigkeit) kann ich voll zustimmen.
Ich bin #1. Es muss gar nicht unbedingt sein, dass ein Mann eine emotional abhängige Frau für Sex benutzt. Ich z. B. bin nicht so leicht fürs Bett zu haben, und auch das spüren Männer und versuchen es dann eher selten. Sie haben gemerkt, wie einfach es war, mich mit jedem kleinen Happen Aufmerksamkeit zu ködern und mussten manchmal nur ein wenig nett und interessiert tun, damit ich mir wieder Hoffnungen auf eine gemeinsame Zukunft machte. Das angeblich gezeigte Interesse an meiner Person war oft nur ein Trick um zu schauen, ob ich anbeißen würde - und ich bin oft genug drauf reingefallen. Viele Männer arbeiten mit ganz schön dreisten Mitteln, fragen z. B. ob die Frau an einem bestimmten Tag Zeit für ein Date hat und meinen dann nach einer begeisterten Zusage, dass sie an dem Tag schon längst was anderes geplant und dies vergessen haben.

@FS: Dass du mit einem potenziellen Kandidaten nicht über Probleme in den Ex-Beziehungen sprechen sollst, weißt du bestimmt schon. Ich kann dich aber auch nur warnen, in Gegenwart eines Mannes von Schwierigkeiten mit Freunden und Bekannten zu erzählen, von denen du enttäuscht wurdest. Sonst besteht die Gefahr, dass er denkt: "Mit der kann man´s ja machen" und dann genau dasselbe tut. Wenn eine Frau rumjammert und sich über die Gemeinheiten ihrer Mitmenschen beklagt, dann wird der Mann sie in Zukunft nicht beschützen. Im Gegenteil, er verliert den Respekt und behandelt sie dann auch schlecht - in den meisten Fällen zumindest. Leider habe ich mich schon von vielen Menschen emotional abhängig gemacht und habe einen dementsprechenden Ruf hier in der Umgebung. Ich habe keine Lust auf Internetkontakte und hoffe, dass ich eines Tages wieder eine Chance bekomme, wo ich nun endgültig die Augen geöffnet habe und alles klar sehe.
 
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Gast

  • #10
Liebe FS,

mir ist ein wenig ein Rätsel, wie man binnen so kurzer Zeit so viele ernsthafte (aktive) Beziehungsversuche haben kann.
Vielleicht ist es auch einfach zu sehr das Ziel von dir, eine Beziehung zu haben, warum auch immer.
Vielleicht liegt hier der Schlüssel darin, warum daraus jeweils immer "Kurzzeitbeziehungen" wurden.

Das andere Problem kenne ich auch:
Meine Langzeitbeziehungen scheiterten, sobald ich nicht mehr pflegeleicht war und irgendwelche Konflikte aufkamen und für weitere Versuche habe ich keine Lust mehr.
Dabei wären die von Seiten der Herren so leicht zu lösen gewesen.
Reden soll helfen - ja denkste - da wurde den Herren erst mal klar, was sie beizusteuern hätten um das ganze weiter am Laufen zu halten und das hätte ja bedeutet, dass man sich ins Zeug legen muss, weil mittlerweile ein Haufen Defzite aufgelaufen sind.
(Zu einer Beziehung gehören immer zwei, aber zwei, die daran arbeiten und nicht einer, der sich die Probleme aufschultert und einer, der ein glückliches Leben hat)

Wie wäre folgendes: Du kümmerst dich erst mal gar nicht mehr um Beziehungen, sondern rein nur um dich.
Baue dein Privatleben, deine Hobbies, dein Arbeitsleben aus.
Dann hast du auch keinen nötig und bist mehr diejenige schwer Erreichbare, die man als potentiellen Partner langfristig in Betracht zieht. Der Typ, der dich bekommt, kann von Glück reden, wenn er dich erobern kann. Das war dann wirklich eine Leistung von ihm, die er auch gerne erhalten will.
Bei mir scheints zu funktionieren, und das zu einer Zeit, wo ich wirklich keine Beziehung möchte, weils mir ohne einfach besser geht und ich für mich mehr habe als ich es in einer Beziehung bekommen würde.
 
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Gast

  • #11
Du schreibst, dass sich drei Kurzzeitbeziehungen innerhalb eines Jahres ereigneten. Kann es sein, dass darin vielleicht der Schlüssel zur Erklärung liegt? Drei wirklich ernsthafte "groß angelegte" (Zukunftspläne, Einführung in Freundeskreis) Beziehungen innerhalb eines Jahres emfinde ich als sehr viel. Selbst bei einer gescheiterten 6-Wochen-Affäre brauche ich erst mal ein halbes Jahr, um mich davon zu erholen :) Ok, etwas übertrieben.

Was ich meine ist: Bist du dir wirklich bei allen drei dieser Männer sicher gewesen, "DER ist es" ?Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Ich begegne nicht mal einmal im Jahr einem Mann, in den ich mich gleichzeitig verliebe UND der darüber hinaus auch noch zu mir passt UND mich genauso will wie ich ihn. Vielleicht habe ich aber auch allzu romantische Vorstellungen. Vielleicht hast du einen eher pragmatischen Ansatz, und das merken die Männer. Nach dem Motto: "Passt. Nehm ich."? Ist nicht böse gemeint.

Vielleicht solltest du die Sache ein bisschen langsamer angehen lassen, die Männer, auf die du dich einlässt, besser auswählen und die Partnersuche etwas entspannter angehen? Es ist keine Schande, mal zwei Jahre keine Beziehung zu haben.

Viel Glück!
w, 43
 
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  • #12
Ich habe zwar nicht nur Kurzzeitbeziehungen hinter mir, aber Trennungen, die mich sehr an das von dir Beschriebene erinnern.

Vor 4 Jahren war es dann extrem leidvoll für mich, so dass ich mich entschlossen habe, der Sache auf den Grund zu gehen. Ich habe mir professionelle Hilfe geholt, der mit mir - neben vielen, vielen anderen Themen - ergründet hat, was mich an diesen Männern fasziniert, welche Lücken sie schließen, welche Defizite, Sehnsüchte und Wünsche sie bei mir stillen.

Als ich das wusste, hat sich mein Fable für Männer, die sich tolle Frauen suchen, dann aber im Alltag damit nicht klarkommen, aufgelöst. Wir füllen ja auch nicht mehr die klassische Rolle. Da muss Mann erstmal drauf stehen. Wir fühlen uns damit sehr wohl, aber unsere Pendants?

Das heißt nicht, dass ich solche Männer nicht mehr treffe, aber ich erkenne sie und kann mich zurückziehen, bevor es überhaupt zu einer für mich schmerzlich endenden Beziehung kommen kann.

Bevor du also in Panik oder Depressionen versinkst, dass es für dich keinen passenden Mann gibt, such dir Hilfe und betrachte deinen Anteil daran. Wobei es hier zu keinem Zeitpunkt und auf keiner Seite um Schuld geht. Wir sind halt alle unterschiedlich gestrickt und passen nicht selbstverständlich alle irgendwie zusammen.

W/50
 
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Gast

  • #13
Du gibst Dir die Antwort im Prinzip schon selbst: Du hast Dir etwas vorgemacht.
Ich habe den Eindruck, da hat der Wunsch, wieder das Wohlgefühl einer Beziehung erleben zu wollen, alles andere dominiert. Man will sich die so greifbare Erfüllung des Wunsches sichern und macht daher Zugeständnisse, die zu früh kommen oder zu weit gehen.
Am Ende steht man dann mit nichts außer einem schalen Gefühl da.
Die Partnersuche im fortgeschrittenen Alter stellt sich auch anders dar als in der Jugendzeit. Man ist geformt und gefestigt von diversen Erfahrungen, sowohl im positiven Sinne, dazugelernt zu haben, als auch im negativen, nicht mehr so flexibel zu sein. Sicher sind auch mehr Menschen noch "übrig", die sich mit Beziehungen schwerer tun als andere.
Ich habe für mich daher den Schluss gezogen, wesentlich sorgfältiger zu prüfen als früher, um wirklich einen guten Langzeitpartner zu finden. Dazu zählt auch, meine eigenen Gefühle sehr gut zu sortieren und keine Zugeständnisse zu machen, die eigentlich nicht tragbar sind. Lieber die quälende Sehnsucht noch ein bisschen länger ertragen, als nach kurzfristiger Erfüllung andere Seelenqualen zu erleben.
 
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Gast

  • #14
Liebe FS,
wie sind denn die Kontakte zusammengekommen, im RL oder über Online-Partnerbörsen (Deine nichtfunktionierenden und auch die funktionierenden Deiner Ex-Partner)? Vielleicht sagt das schon was über die Haltbarkeit aus. Wie war der Beziehungsaufbau, den Deine Ex-Partner gemacht haben.
Ich habe überall in meinem Umkreis festgestellt, dass die SB-Beziehungen allesamt eine Dauer von wenigen Monaten bis maximal 2 Jahren haben und dass zunehmend die Frauen darauf verzichten, weil es nicht das ist, was sie wollen. Insgesamt glaube ich, dass das schnelle Zueinanderfinden in SB zu einem genauso schnellen Auseinandergehen bei Dissonanzen führt. Je öfter man sich getrennt hat, desto kurzzykliger werden die Beziehungen.

Ich glaube, es hilft nur, die Reißleine zu ziehen, eine Pause einzulegen und eine Standortanalyse durchzuführen. Auffällig finde ich, dass Du bei einer zeitlichen Dimension (2-3 Monate) bereits von einer Beziehung sprichst, wo ich sagen würde, ich bin in der Kennenlernphase. Darüber hinaus praktizierst Du bereits eine Lebensform (mehrere Tage zusammenleben), wo ich mir sicher wäre, dass ich mit dem Mann noch nicht einmal im Bett gelandet wäre, weil ich ihn nicht kenne, noch garkeine Nähe dasein kann, die gelebt werden will.

Du handelst wie eine Affärenfrau, dann darfst Du Dich auch nicht wundern, wie eine behandelt zu werden, dass die Männer die Flucht ergreifen, wenn es Stress gibt. Egal was Männer Dir erzählen, über Lebenspartnerschaft, die sie suchen - glaub' es erst mal nicht, wenn sie sofort mit Dir ins Bett wollen. Mag' sein, dass sie das suchen, aber nicht mit Dir. Mit Dir leben sie ihre sexuellen Bedürfnisse aus. Du kommst mir leicht überdreht vor (Duracell-Häschen), wie so eine 17-19-jährige, die jetzt unbedingt auch einen Lover braucht, weil alle anderen einen haben und nicht wie eine abgeklärte erwachsene Frau. Mach' einfach mal eine Pause und denk' nach, was Du willst und wie/wo Du das finden kannst.
w, 55
 
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Gast

  • #15
Diese drei Kurzzeitbeziehungen
Alle wurden nach kurzer Zeit (2 bis 3 Monate) beendet
so, da liegt doch der Hund im Pfeffer begraben. Nach 2 / 3 Monaten war schon Schluss! Wann hast Du denn dann schon angefangen gemeinsame Wünsche, Hoffnungen und Ziele zu definieren? Nach 2 oder nach 3 Wochen? Also die ersten 2 / 3 Monate lebt man doch eigentlich auf dieser rosaroten Wolke im Sturmfreiem Raum. Da gibts doch in den ersten 30 Tagen keine Gespräche über Zusammenziehen, Heiraten, Vertrauen, Treue!?!? Daher wahrscheinlich die Konflikte und der darauf resultierende Kontaktabbruch.Welcher Mann will sich nach ein paar Tagen mit Zusammenziehen oder einer Hochzeit beschäftigen?? Du schreibst zwar das die Männer sogar mit diesen Themen anfingen aber da Lachen ja die Hühner. Warum wird denn dann ein Konflikt draus bzw alle Männer zogen sich zurück. Weil Du alle 3 Anträge abgelehnt hast? Ich denke Du willst zu schnell zu viel. Willst es Dir und Deinem Umfeld unbedingt beweisen. Der Mann (Charakter, Individuum) steht dabei glaube ich gar nicht im Mittelpunkt, sondern der Wunsch nach einer Beziehung, Gesellschaftlich wieder angekommen zu sein, event auch wirtschaftlich. Im übrigen bin ich auch einer dieser Männer, der den Kontaktabbruch auch als letzte Ausfahrt zog um endlich Ruhe zu haben. Ich habe das 3 mal durchgezogen. Alle drei Frauen wollten nach ein paar Wochen das ich zu Ihnen ziehe. Alle drei hatten Kinder ?! So hielten die drei Beziehungen auch nur ca 3 Monate. Meine jetzige Partnerin (seit 5 Jahren) nimmt mich so wie ich bin. Wir wohnen nicht zusammen, wir reden nicht über Hochzeit, ich muß keinen Papa ersetzen und auch wirtschaftlich bleiben wir zwei Gesellschaften.
m45
 
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  • #16
Liebe FS

Lasse dir viel mehr Zeit mit der Anbahnung einer Beziehung. Für mich klingt es so, dass du nicht alleine sein kannst und unbedingt eine Beziehung willst. Daher gehst du auch sofort wieder auf eine neue Beziehung los, sobald die eine beendet ist. So wird das aber kaum etwas werden. Gebe dir Zeit, die letzte Beziehung zu verarbeiten. Und erst dann wieder loslegen. Selbst wenn du sehr schell im verarbeiten bist, solltest du dir mindestens einen Monat Zeit geben bevor du wieder ein neues Kapitel anfängst.
 
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Gast

  • #17
Sehe ich wie Nr.14
Ich habe nach langer Zeit (1994-2007) meine Ehe mit 38 Jahren beendet. Nun bin ich 45, Habe danach 3 Beziehungen gehabt.
Früher war alle so easy...man war zusammen, hatte auch dieses Gefühl, es stellte sich nie die Frage: Was will er von mir? Alles verlief so schön mainstream.
Und heute: Fall bloss keinem Mann in der Kennenlernphase mit Zukunftsplänen auf den Geist.
Das treibt sie alle weg.
Wie meine Männer getickt haben, habe ich erst innerhalb eines Jahres festgestellt.
Also erst mal gucken, ne!
Ob sich jetzt einer in meiner Bekanntschaft einen Kopf darüber macht, warum ich keinen festen Partner auf Dauer habe, das geht mir relativ weit am Gesäss vorbei.
Vielleicht suchst du unterbewusst auch Männer, bei denen du meinst, dass du sie leicht verbiegen und dominieren kannst...und die zeigen dir dann doch wo ihr Hammer hängt.
Tipp: halt den Ball beim Kennenlernen flach!
 
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Gast

  • #18
Liebe FS, du hast einen starken Drang dich auf einen Lebenspartner beziehen zu können.
indem du signalisiert wie ernst es dir jetzt damit ist bist du leichte Beute für Männer, die damit
spielen.Versuche nicht wie jemand zu wirken der es dringend nötig hat.

Eine meiner Studienfreundinnen hatte solche seriellen Kurzzeittaktungen über 10 Jahre. Die Männer nahmen vor ihrem "Lebenstraum" die Beine in die Hand. Sie stammte aus einem konservativen Umfeld und wollte dringend einen Ehemann. Mit Paketlösungen fiel sie schon nach wenigen Wochen über die Betreffenden her. Die Männer haben sich immer zurückgezogen und sie lag heulend auf meinem Sofa. Nach dem 5. Mann dämmerte mir "dies hat irgendwie Methode".

Du hattest ja Langzeitbeziehungen. Die hast du sicherlich im richtigen Leben aufgebaut, Stück für Stück und ohne zu wissen dass es 13 oder 4 Jahre werden. Denn wie willst du das in den ersten 3 Monaten wissen ? In den ersten 3 Monaten (in Fernbeziehungen eher 6 Monate) sollte man sich nicht übermäßig mit Endlos-Diskussionen über eine Zukunft, die eventuell niemals stattfindet gegenseitig fertigmachen. Man lebt in der Gegenwart und lernt den anderen erstmal in Ruhe kennen, möglichst in verschiedenen Situationen und auch mit anderen Menschen.

Es ist eher unüblich dass Männer von sich aus anfangs schon mit Heirat, Kinderkriegen oder anderen Langfristplänen rüber kommen. Mich würde das eher alarmieren statt begeistern. Vor einem offiziellen Verlöbnis hast du das volle Risiko, dass dein Partner sich verabschiedet. Wann genau haben die Männer denn versucht dich mit solchen Perspektiven zu ködern ? Wenn sie es vor dem ersten Sex tun ist das nur als Aphrodisiakum der Frau verabreicht. Wenn es nach 12 harmonischen Wochen im Nebensatz anklingt ist es schon etwas ehrlicher. Kein Mann würde das erörtern, es sei denn er hat diese Kontaktaufnahme mit dem Ziel einer Alibiehe geplant.
Deine Beschreibung passt auf Affärensucher, die in Online-Partnerbörsen wildern.
"Frau auf Abruf" heisst dass der Mann stets die Termine vorgibt zu denen Frau sich dann in appetitlicher Aufmachung vor ihm materialisieren darf. Das ist die bürgerliche Konkubine auf Rädern für den geizigen oder gebundenen Herrn mittleren Alters. Diesen loszuwerden ist ganz einfach: zicke rum, lass ihn warten, sei kränkelnd oder formuliere klare Ansagen. Du hast einfach die falsche Sorte Mann erwischt.
 
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  • #19
...
Meine beiden letzten Lebensgefährten leben seit geraumer Zeit wieder in funktionierenden und stabilen Beziehungen, so wie ich es davor mit ihnen hatte. Es ging lange gut und hat sich richtig und normal angefühlt.

...
Meine beiden Ex-Lebensgefährten wundern sich schon darüber, auch im Freundeskreis entsteht langsam aber sicher ein Unverständnis über das Vorgehen, da es jetzt langsam aber sicher sehr auffällt.
FS, lass dich nicht so von der Meinung anderer beeinflussen und unter Druck setzen. Das ist dein Leben, löse dich und lebe es so wie du für richtig hältst. Es kommt aber so vor, als müsstest du mit deinen Ex-Lebenspartnern wetteifern. Die sind doch Vergangenheit. Deren Meinung über dein Liebesleben sollte, bei aller noch vorhandenen Freundschaft, nun wirklich am allerwenigsten zählen. Und ich hab mir sagen lassen, Männer gehen nach gescheiterter Beziehung etwas extrovertierter an die Nachfolgerinnensuche heran als Frauen. Und auch dass es nicht gerade einfacher wird, je älter man wird. Wenn du dann noch die Suche nach dem neuen Partner nach eben diesen Kriterien ausrichten willst - es macht sich gut im Freundeskreis, die Exen halten endlich den Mund - na was soll man dazu noch sagen. Genauso wenig vorteilhaft ist es, wenn du deine unselbstständige und beeinflußbare Art in deine neuen Verbindungen einbringst. w
 
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Gast

  • #20
Liebe FS,
ich (w 41) habe Ähnliches erlebt wie du. Ich war einige Jahre Single und bin dann im letzten Jahr wieder verstärkt raus gegangen, hatte zwei Kurzbeziehungen, die auch nach ein paar Monaten bzw. Wochen vorbei waren.

Bei mir haben die Männer auch von Anfang an gesagt, dass nur eine ernste Beziehung in Frage kommt, haben von großer Verliebtheit gesprochen, wären am liebsten direkt bei mir eingezogen und wollten mich ständig sehen, Zukunftspläne wurden geschmiedet. Wegen Kleinigkeiten flaute dann das Interesse ziemlich schnell ab und die Sache war schnell wieder vorbei.

Ich habe ursprünglich gedacht, dass Männer in unserem Alter erfahrener und zuverlässiger an Beziehungen ran gehen als es noch in jüngeren Jahren war, dass große Worte nur dann fallen, wenn man sich absolut sicher ist, aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Bei mir ist der Eindruck entstanden, dass viele Männer ab 40 nach einer gescheiterten Ehe oder Langzeitbeziehung suchen wie im Katalog. Da wird sich eingeredet, dass es jetzt endlich die Traumfrau sein muss und diesem Bild hält keine Frau wirklich stand.

Auch von mir wurde erwartet, dass ich mich komplett, was Leben, Arbeitsrhythmus und Freizeitinteressen angeht, dem Mann anpasse. Wenn wir fünf gemeinsame Hobbys hatten und ein weiteres seiner Hobbys hat mich nicht interessiert, dann war das schon ein Riesenproblem und die ganze Beziehung wurde in Frage gestellt.

Sicher ist es immer gut, auch bei sich zu schauen, was man anders machen kann oder welchen Anteil man selbst am Scheitern einer Beziehung hat. Zieh dir aber den Schuh nicht an, dass mit dir was nicht stimmt. Ich denke einfach, es hat mit der heutigen Zeit zu tun, der Schnelllebigkeit, dem Katalogdenken der Suchenden, zu dem auch das Internet seinen Teil beiträgt. Viele Männer sind einfach nicht mehr bereit, sich wirklich auf eine Frau als Menschen einzulassen. Wenn eine Kleinigkeit nicht ins Traumfrau-Schema passt, wird Frau abserviert und der Mann sucht weiter.

Ich wünsche dir viel Glück für die Zukunft. Auch ich bin inzwischen ziemlich ernüchtert und gehe viel skeptischer und vorsichtiger an neue Erfahrungen ran.
 
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  • #21
Dieser spezielle Männertyp rühmt sich einerseits damit, als Mann mit großem Nähebedürfnis, einem Wunsch nach einer Lebenspartnerin und nach einer festen Beziehung zu sein. Das ist ja nicht so selbstverständlich. Andererseits werden an "die Richtige" besonders hohe Ansprüche gestellt. Daher haben diese Männer weniger Skrupel, bei Nichtgefallen die Kandidatin schnell und unkompliziert wieder fallenzulassen und sich im Handumdrehen dem Weitersuchen zuzuwenden, als jemand, der ohnehin nicht richtig gesucht hat und nur über eine nette Bekanntschaft gestolpert ist. Verliert man so einen Mann, ist das verständlicherweise besonders zermürbend. Da hat man schon einen der ernsthaften Männer erwischt, und so ein Traumprinz mit Zukunftsplänen ist einem wieder entglitten. Sobald klar wird woran man diese nach ihrer Traumfrau Suchenden erkennt, mal den Männertyp wechseln, denjenigen eine Chance einräumen die weniger zielgerichtet und pragmatisch vorgehen, keine großen Reden auf das Traumglück schwingen, sondern ein langsameres, vorsichtiges Tempo verfolgen und sich im Nachhinein überzeugen lassen.
 
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  • #22
Nur Mut,war halt nicht der Richtige dabei! Meine Freundinnen fanden auch, dass ich zu wählerisch bin. Na und, ich muss mich doch wohl fühlen in einer Partnerschaft.
Ich lernte bei EL 2 Männer kennen, der eine hängte sich an mich, bis ich das endlich beenden konnte (er nahm es vorerst nicht zur Kenntnis). In den Zweiten war ich sehr verliebt. ER plante schon unseren Urlaub, just zu Weihnachten erhielt ich eine Mail mit AUS! Er hatte ganz einfach online weitergesucht,
Seit 1 Jahr bin ich verheiratet, auch diesen Mann lernte ich bei EL kennen, es passte halt einfach. Und eigentlich wollte ich NIE mehr heiraten. Hochzeit war nach 1 Jahr mit 63 Jahren.
Alles Gute, irgendwo ist der Richtige. Lass dich nicht drängen!
 
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  • #23
FS: Hallo liebe Forumsteilnehmer,

vielen herzlichen Dank für alle Antworten. Jeder Beitrag hat eine sehr erhellende Wirkung auf diese Problematik. Ich könnte jetzt überall Zitate aus jedem Beitrag zusammenstellen, in denen ich mich absolut spiegeln kann.Mein schnelles Vorpreschen, meine Wünsche haben diese Männer wohl in die Flucht geschlagen!
Mir ist durchaus bewußt welchen Beitrag ich zu dieser Konfusion geleistet habe.
Vielleicht nur soviel:
Es handelt sich bei diesen drei Kurzzeitbeziehungen um 2 Kontakte aus Onlinebörsen und einem Kontakt, der unter sehr seltsamen Umständen stattfand.
Ja es stimmt, die Herren kommunizierten vor dem Beischlaf ihren Wunsch nach einer langfristigen Beziehung. Vielleicht war ich einfach zu naiv, diesen Glauben zu schenken. Dies soll jetzt keinen Bekenntnischaracter haben, aber leider bin ich nicht die einzige Person, die ein Lied davon singen kann.


Was mir besonders negativ auffällt, ist dieser Konsumcharacter, der praktiziert wird, als ob Frau ein Fruchtjoghurt wäre.

Es fiel beim Beitrag 17 der Begriff der "Konkubine auf Rädern" und bei einem anderen Beitrag die blumige Beschreibung einer "Duracellhäsin". Beide Beschreibungen sind sehr treffend.



Ich entwarf mit der Zeit Parallelen oder signifikante Unterschiede, da der quantitative Aspekt plötzlich zunahm, und der qualitative stetig abnahm.
Da es sich bei den betreffenden Herren nicht um ONS-Männer handelt, konnte ich mir durchaus Einblick in ihr soziales Gefüge verschaffen.
Es stellte sich heraus, dass die Herren (mittleren Alters 39-52) gar nicht dem Singlemarkt zuzurechnen waren. Sie waren alle weder einsam noch alleine, sondern vielmehr in sehr festen Strukturen gebunden, was die Beziehung sehr erschwerte.

Diese festen Strukturen wollten die Männer auch nicht modifizieren oder zugunsten einer Frau aufgeben, sondern regelrecht beibehalten. Ich sollte dabei als eine Art Triebabfuhrweibchen agieren.
Frau sollte sich fügen und den Mann als das Nonplusultra betrachten, besonders seine geistigen Gedankengänge....Ich dachte das hätten wir hinter uns......

Dass ich mich dieser "Ordnung" nicht fügen wollte, habe ich auch schon erwähnt und so kam es zu einem Desaster nach dem anderen. Ich erfuhr auch das Verhalten der Ex-Freundinnen, die wen wunderts, genauso hätten handeln sollten und die sich irgendwannmal sehr zur Wehr setzten.

Mein Fazit aus diesem Beziehungschaos ist, dass es anscheinend mit meinem Alter und mit dem Alter der Herren zusammenhängt. Frau ist halt keine 20 mehr.
Es wurde schon mehrfach in den Beiträgen erwähnt, dass die Partnersuche sich mit 40 anders gestaltet als mit 20. Alles war früher so easy und jetzt so erdenschwer?


Ich denke, dass es womöglich besser für mich ist erstmal die Notbremse zu ziehen und einen cut zu machen, wie es ja auch vorgeschlagen wurde. So kanns ja nicht weitergehen.
Danke für die tollen fundierten und zuweilen sehr einfühlsamen Beiträge!
w 40