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  • #1

Wo fängt bei euch Fremdgehen an?

Das Thema an sich hatten wir hier schon öfter und auch die Frage gab es auch schon mal. Aber ich möchte es von euch genauer wissen, bis zu welcher Stelle ihr sagt: "Bis hierhin und keinen Schritt weiter!". Ich schilder mal eine Situation, wie sie hoffentlich in keiner Beziehung vorkommt. Er zieht mit seinem besten Kumpel los, sie bleibt zu Hause (1). Sie gehen zusammen in eine Kneipe und er kommt dort ohne Eigeninitiative mit einem Mädel in Kontakt (2). Sie unterhalten sich über Gott und die Welt (3). Er findet sie nett, fragt nach ihrer Nummer (4) und bekommt sie auch. Er ruft sie am nächsten Tag an (5), sie verabreden und treffen sich in einem Café (6). Er fühlt sich mehr zu ihr hingezogen, als zunächst gedacht und es dauert nicht lange, bis es zum Kuss kommt (7). Sie gehen noch ein bisschen spazieren (8) und gehen dann zu ihr nach Hause (9). Dort kommt es dann zum Sex (10). Bei welcher Zahl hätte er eurer Meinung nach "aussteigen" müssen?
 
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  • #2
Yvonne: Ich finde bei Nr. 5, denn nach dem Abend hatte er Zeit genügend, um sich klar zu werden das 1.) er ne tolle Frau an seiner Seite hat und 2.) er genau weiss was weiter passiert wenn er anruft und 3. ob ihm ein Flirt seine Beziehung wert ist.

Es kann passieren das man sich hingezogen fühlt und es einem in den Fingern juckt anzurufen, aber zuhause bei seinem hoffentlich noch Geliebten, fragt man sich ob es das wert ist...:)

Schmiegt sich an Ihn und fühlt sich sehr geschmeichelt - ruft aber nicht an.
 
  • #3
Eine gute, überlegt gestellte Frage!

Für mich ganz eindeutig bei (4). Wieso fragt mein Kerl ein anderes Mädchen nach ihrer Nummer? Da beginnt für mich ganz klar der Wille zum Fremdgehen und ich wäre sehr verwundert, wenn ein Mann in einer glücklichen Beziehung so etwas machen würde.

So ein ganz klein wenig schwanke ich sogar schon bei (3). Natürlich darf ein Mann mit seinem Kumpel losziehen und dabei kann man kaum vermeiden, mit Frauen zu sprechen. Aber muss es gleich "lange und über Gott und die Welt" sein? Ich meine, wenn er seinen Männerabend braucht, OK. Aber lange Unterhaltungen mit einem fremden Mädchen klingen nicht nach Männerabend, sondern nach Abwechslung bzgl. des Mädchens. Für mich schon ein wenig schwierig.

Ich hätte mir gewünscht: ... Beide Männer klönen ein wenig mit einer Frau (2a), dann unterhält sich mein Mann sehr interessiert alleine mit dem Mädchen (2b), über Gott und die Welt den ganzen Abend lang (3).

Dann wäre bei mir schon bei (3) Schluss. Ich würde das nicht Fremdgehen nennen (da bleibe ich bei 4), aber meine Toleranz wäre ab (3) doch ziemlich auf die Probe gestellt.
 
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  • #4
Eine interessante Frage!
Bis Nr. 4 ist alles noch situationsbedingt, da ist es sogar noch verständlich, wenn er nach der Telefonnummer fragt. Aber anrufen sollte er dann nicht, da er genügend Zeit zum Nachdenken hatte.
Angela
 
  • #5
Schon bei 3 wenn's zu intensiv und zu lange nur mit einer Frau geht. Obwohl - wenn ihm danach ist, dann soll er doch - nur ich will ihn dann vermutlich nicht mehr und bin verletzt. Da verstehe ich keinen Spaß (mehr). Ich verhalte mich ja schließlich andersrum auch nicht so, daß er (wäre er dabei oder Mäuschen oder käme er zufällig dazu) sich vernachlässigt fühlen würde und für jeden ersichtlich wäre, daß ich an jemand anderem besonderen Gefallen finde! Gehe ich mit meinen Freundinnen aus, flirte ich auch nicht fremd!
Ich will meinem Partner vertrauen können, daß er auch unter dem Einfluß von Alkohol sowie seiner Freunde nicht fremdflirtet oder mehr. Denn daß ein Kumpel den anderen nicht verpfeift, ist ja klar. Und doch kommt's früher oder später raus! Ich erwarte schlichtweg,daß die Paarbeziehung über die Beziehung zu Freunden gestellt wird.
Ich will meinen Partner ausgehen lassen können, ohne daß ich durch sein Verhalten oder das seines Freundes verunsichert werde und vor Eifersucht innerlich koche oder Angst habe. Alle Anzeichen, die mich dahingehend beunruhigen werden wachsam und genau registriert und Konsequenzen werden nicht auf die lange Bank geschoben.

Mary - the real
 
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Gast

  • #6
Definitiv bei 3. Er kann sich ja wiklich mit ihr Unterhalten aber dann auch noch nach der Nummer fragen geht gar nicht, denn dann ist er gedanklich bereits bei Punkt 6.

Und falls er diesen angeblichen Männerabend braucht, was absolut legitim ist, dann soll er ihn auch haben aber bestimmt nicht um Nummern anderer Frauen einzusammeln !

Ich würde dieses Verhalten nicht akzeptieren und meine Konzequenzen ziehen !

Als Freund würde ich ihm raten, erst mit einer ernsthaften Beziehung anzufangen, wenn er auch im Kopf dazu bereit wäre !!!! (35/w)
 
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Gast

  • #7
@ Mary

Dir hat jemand aber ganz ordentlich das "vertrauen" versaut und das tut weh. ;-(

Aber du bist etwas zu streng, m. E. nach ist es wie Salz in der Suppe, wenn mann/frau mal etwas "fremd"-flirtet - komischer Ausdruck. Wenn bei Euch alles OK ist, hat er keinen Grund dat Mäusschen anzurufen, denn du gibst ihm was er braucht!

Bisschen mehr Selbstvertrauen in dich selbst, das du eine tolle Frau bist, bisschen mehr Vertrauen in die Männerwelt (aber dennoch die Antennen offen lassen) und etwas mehr auf artgerechte Haltung eines Dreibeins achten. Alles wird gut.

Yvonne
 
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  • #8
Also Fremdgehen fängt im Kopf an, dh es muss eine Bereitschaft dazu vorhanden sein. In geschildertem Fall wird dies in dem Moment deutlich, als er nach ihrer Nummer fragt. Gegen eine Unterhaltung meines Freundes mit einer anderen Frau hab ich nichts, zumal ich ja in geschildertem Fall auch gar nicht dabei bin. Es wäre etwas anderes, wenn wir gemeinsam weg sind und er unterhält sich angeregt mit einer hübschen Frau, während ich irgendwo gelangweilt in der Ecke stehe, wobei auch das auf den Fall ankommt... Ein wenig eifersüchtig wäre ich dann schon auch.

Aber wenn er nach einem netten Abend mit Freude und ohne fremde Telefonnummern zu mir zurück nach Hause kommt, ist alles in Butter. :)
 
  • #9
Interessant, dass bis #5 nur Frauen geantwortet haben.

Ich schließe mich Frederika und #3 an. Irgendwo in dem Bereich dürfte auch aus meiner Sicht die Grenze liegen. Ich würde mich umgekehrt jedenfalls darüber wundern, wenn meine Freundin sich von einer Zufallsbekanntschaft gleich die Telefonnummer geben lassen würde.
 
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Gast

  • #10
genau, stimme #5 total zu!
 
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Gast

  • #11
#8 Irren ist männlich... 35/w =(weiblich)
 
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  • #12
tja, das immer so eine Sache , mit dem Satz: fremgehen fängt im Kopf an! Da kommt es schon sehr darauf an , auf welcher Seite man da steht. Als "Betrogener/e" tut es einfach weh, denn es trifft am empfindlichsten Punkt, als Fremdgeher, da strickt man es sich dann passend zurecht. Ich kenne beide Siruationen und genügend die das auch tun und jede/r bestätigt mir das dazu passende Gefühlsleben und zurechtstricken.
Fremdgehen ist eine verletzende Sache. da kann mir einer erzählen was er will, und am besten: was ich nicht weiß macht mich nicht heiß, soll derjenige der es tut sein Problem bei sich lassen und es nicht zu dem Problem des anderen machen, Das empfinde ichals ziemlich einfach. Der einer befreit sich von seinem schlechtem Gewissen und der andere hat ein Riesenthema an der Backe.
 
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Gast

  • #13
Ich wäre eher für (7). Es ist halt die Frage, aus welcher Intention heraus er sich mit der Dame verabredet. Mein Ex hat sich ständig mit Frauen verabredet, die er - zugegebenermaßen häufig auf der Arbeit kennengelernt - nett fand bzw bei anderen Anlässen getroffen und da war dann nichts erotisches. Leider geht aus der ansonsten sehr gelungenen obigen Geschichte ja nicht genau hervor, was er nun wirklich empfindet zum jeweiligen Zeitpunkt.

Wenn er aber wirklich merkt, die Dame könnte mir gefährlich werden, dann sollte er konsequenterweise nach (3) Schluss machen.

w,22
 
  • #14
Ich finde es ja beruhigend, dass noch niemand von (10) geredet hat!
 
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Gast

  • #15
Bei Punkt 4..
wenn sie ihm die Nummer ungefragt geben würde, bei Punkt 5.
Ich finde flirten nicht verwerflich, allerdings muss man schon gut wissen wie weit sich die Beteiligten im Griff haben.
Leider können mit Alk und Co die Geschichten gleich heikel werden.
so eine treue Seele wie mich wird man selten als Partnerin haben..
 
G

Gast

  • #16
Christina 56
Kann ich nicht nachvollziehen.Wenn er sich mit seinem besten Kumpel einen schönen Abend machen will, ist das doch gut.Sie bleibt zu Hause und hat auch etwas vor, was sie interessiert.Während beide etwas unterschiedliches vorhaben, denken sie doch laufend an den anderen, auch wenn die Themen mit dem Kumpel noch so interessant sind.Wenn sich da eine Dame ins Gespräch bringt, kann er sie doch kurz einbeziehen. Das war es dann aber auch schon, denn sein Hauptaugenmerk gilt ja dem Kumpel und sein Herz ist bei ihr zu Hause.Alle weiteren Vorgänge würde ich nicht akzeptieren. Das Vertauen wäre einfach weg und damit auch der Partner.
So etwas macht man einfach nicht.
 
  • #17
Bei mir hat's mal vor dem Küssen aufgehört, sie wollte, ich nicht. Umarmen ging noch - war eine Arbeitskollegin.
 
  • #18
@#8
Verstehe ich nicht.

@#14
Sehr ich ähnlich. Es würde sicherlich einen Unterschied machen, wer da wem die Nummer gibt bzw. wer danach fragt.
 
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Gast

  • #19
Ihr habt mich überzeugt!!
Ich sehe das inzwischen GANZ anders: Was muss der blöde Kerl sich mit einer Frau "über Gott und die Welt" unterhalten, wenn er mit seinem Freund einen Männerabend haben wollte!? - Und dann noch nach der Telefonnummer fragen!? NEIN!, das geht gar nicht!
Rigoros behaupte ich jetzt:
Nach 2 muss Schluss sein!!
Angela
 
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Guest

  • #20
Dann will ich Frederika mal beunruhigen *g*

Bis einschließlich (6) gehe ich selbst gerne und so oft es geht. Meiner Erfahrung nach machen da auch ausgesprochen viele gebundene Frauen "mit", auch ohne seitensprungwillig zu sein, sodass ich das sich hier abzeichnende Meinungsbild "draußen" nicht bestätigt sehe.
Ich kann mit niemandem zusammen sein, der mir verbieten will, neue Menschen kennen zu lernen. Egal ob Solo-Männer, Solo-Frauen oder wie auch immer zusammengesetzte Gruppen von Menschen.

(7), (8) und (9) finde ich verhandelbar. Das bedeutet: Meine Freundin darf das erstmal. Wenn sie es aber nicht möchte und gleichzeitig partout ein Problem damit hat, wenn ich das täte, dann würde ich davon absehen, "so weit zugehen" ;)
Zu (7) ist dabei zu sagen, dass es sich um *höchstens einen* flüchtigen Kuss handelt. Marke "Etwas angeheitert gewesen, zum Gutenachtkuss angesetzt, und halt den Mund getroffen". Zungenküsse gehören dagegen zum Vorspiel und gehen nicht. Allgemein küsse ich zwar keine andere Frauen als die eigene, aber prinzipiell "dürfte" (als wäre es meine Entscheidung...) meine Partnerin das.
Zu (8) ist zu sagen, dass "spazieren Gehen" für mich keine ausgewiesene Paartätigkeit darstellt. Ist billiger als ein Cafe und man kann sich unterhalten. Kann ein würdiger Abschluss eines schönen Abends sein.
Zu (9) ist Folgendes zu sagen. Für mich ist es normal, sympathische Menschen irgendwann zu mir nach Hause einzuladen. Das könnte im seltenen Einzelfall auch spontan am Ende des zweiten Treffens sein. Um zum Beispiel noch einen Rotwein zu trinken, Frederika *g*. Herrje, ich gebe gelegentlich "Dinnerpartys", wo zum (kleinen) Teil weitgehend "fremde" Menschen eingeladen werden, mit denen ich auf der Straße ins Gespräch gekommen bin, indem ich sie danach gefragt habe, ob Gericht x oder Gericht y besser wäre, oder solche, die ich überhaupt nicht kenne, die aber ein Freund für eine Bereicherung des Abends hält.

Eine meiner Freundschaften entstand so ähnlich:
o Junge Dame erhält einen Dienst von mir im Rahmen einer ehrenamtl. Tätigkeit.
o Wir unterhalten uns gut und sie verpasst darüber ihren Zug.
o Sie ist mir sympathisch gewesen, daher biete ich an, die Zeit bis zum nächsten Zug mit einem Kaffee zu überbrücken.
o Ich frage nach der Telefonnummer und bekomme sie.
o Wir treffen uns gelegentlich zu zweit zum Kaffee Trinken oder um eine Kleinigkeit zu essen. Mal zahle ich, mal sie. Einmal biete ich an, sie eine kurze Strecke (20km) bis nach Hause zu fahren, weil der letzte Zug abgefahren war (davor haben wir uns wohl besonders gut unterhalten *g*).
o Irgendwann schlage ich Kino vor, woraufhin sie sicherheitshalber (also, um keine eventuellen, unerfüllbaren Gefühle in mir zu schüren) ihren Freund erwähnt, aber einem platonischen Kinobesuch (zu zweit) nicht abgeneigt ist. (Ich wusste zwar nicht, dass sie vergeben war, aber ihre Körpersprache hat unmissverständlich gemacht, dass sie an mir absolut gar kein romantisches Interesse hat. Daher war die Sache für mich spätestens seit dem zweiten Treffen rein platonisch.) Aus dem Film ist leider nichts geworden, weil mir was dazwischen gekommen ist.
o Demnächst wird sie wohl zu einer Party eingeladen.
Dazu ist evtl. noch zu sagen, dass ihre Beziehung zeitweise eine Fernbeziehung ist, sonst hätte ich ihren Freund sicherlich schon getroffen.

Unter keinen Umständen würde ich die Freiheit, so und solche Kontakte zu knüpfen, einer Partnerin opfern.

Wenn meine Partnerin beharrlich früher als bei (6) den Schlussstrich haben wollte, würde ich vermutlich annehmen, dass dahinter Verlustangst steckt. Gegen Verlustangst und die unweigerlich folgenden Ketten bin ich wirklich sehr allergisch ;)

Noch ein bisschen anders formuliert: Ich treffe gerne neue Menschen und lerne, was sie vom Leben wissen und was sie antreibt. Wenn ich single bin, besteht die Möglichkeit, dass einer von diesen Menschen meine neue Partnerin wird. Aber der Prozess des Menschenkennenlernens gehört zu *mir* und nicht zu meinem Singledasein. Und an meinen Kernkomponenten wird nicht für eine Frau herumgedoktort ;)
 
  • #21
Eindeutig bei #4. Indem er nach der Nummer fragt, ist er bereit sie wiederzusehen und muss sich auch über die eventuellen Konsequenzen klar sein.
 
  • #22
@#19
Es ist sicher etwas dran, was Du da schreibst. Es kommt ganz gewiss auf die Intention an, warum er nach der Nummer fragt. Es wurde hier ja schon mal erwähnt, das Fremdgehen im Kopf anfängt.

Deswegen lässt sich das auch nicht so verallgemeinern, wie das der Fragesteller vielleicht gerne hätte. Unter dem Gesichtspunkt Fremdgehen wäre bei mir irgendwo im Dunstkreis von (4) Schluss. Ansonsten wäre natürlich nichts verwerfliches daran. Naja, das ist eben alles schwierig in Worte zu fassen, da es ja auch immer auf die jeweilige Situation ankommt.
 
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Gast

  • #23
Hi Markus, du bringst da eine neue, interessante Variante ins Spiel, die den meisten nicht in den Sinn kam, weil jede(r) zuerst daran dachte, er braucht die Tel-Nr. nur, weil er sich mit ihr verabreden will, da er sich nach diesem Gespräch zu ihr hingezogen fühlt. Deine Variante, die ich so ebenfalls unterstreichen kann, hat vordergründig kein sexuelles/partnerschaftliches Vorgehen im Sinn, sondern einzig und allein, neue Menschen kennen zu lernen, die man bei Gefallen und Sympathie dann durchaus auch wieder sieht. Danke für deinen Beitrag, der hoffentlich einigen auch ein wenig die Augen öffnet, mal hinter die Kulissen zu schauen...
 
  • #24
@ #22

Ich schaue hinter keine Kulisse mehr - so treudoof war ich mal und bin lange genug für dumm verkauft worden! Aus die Maus! Wer nicht will, daß Mißverständnisse aufkommen bzw. der Partner hellhörig werden könnte, der verhalte sich entsprechend. Ganz einfach!

Mary - the real
 
  • #25
bei 3 eindeutig.
 
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  • #26
Bei Punkt 3 sollte Schluss sein. Keiner der sich in einer stabilen Beziehung befindet würde nach der Nummer fragen (es sei denn er hat handfeste Absichten fremd zu gehen)!
 
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  • #27
@# 24: Mary, da tust du Recht daran! Ich bin in dieser Hinsicht auch schon ganz übel reingefallen. "Treudoof" ist genau der richtige Ausdruck!
"Aber natürlich ist es ok, wenn du dich gern mit einer netten Frau triffst!", "Ich vertraue dir!", "Es gibt platonische Beziehungen zu Frauen, also warum nicht?" - Das war meine Überzeugung und meine Worte.
Alles Blödsinn!! Heute ist mein Ex- Mann mit der Frau, mit der er sich so gut "unterhalten" konnte, fest zusammen.
Angela
 
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  • #28
Hi Mary, es gibt Menschen, ich gehöre auch dazu, ich gehe sehr offen und fröhlich auf andere zu. Da ist kein Hintergedanke oder sonst irgendetwas, ich bin einfach so. Das gilt auch für Menschen, die ich kenne und mag - Achtung mögen, nicht lieben! Ich hatte mal einen Partner, der wahnsinnig Probleme mit meiner Art hatte und entsprechend eifersüchtig reagierte. Das passte dann nicht zusammen. Ich weiß sehr wohl, wo ich hingehöre und bin auch treu. Und Markus schreibt es so schön, an meinen Kernkomponenten lasse ich auch von keinem Mann herumdoktern. Denn das ist eine Eigenschaft, die mich ebenso ausmacht, wie die vielen anderen!
 
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  • #29
Da ich die Sache eher als "Spiel" sehen würde, würde ich sagen bei 8.
Denn danach wird aus dem "Spiel" ernst was meiner Meinung nach nicht besonders
förderlich für eine gute Beziehung wäre.
Nach dem Motto: Appetit kannst du dir holen - aber gegessen wird zu Haus!
 
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Gast

  • #30
Ich verstehe die Frage im beziehungstechnisch/sexuellen Sinn und da sollte es meiner (m) Meinung nach in einer Beziehung maximal bis 3 gehen. Alle weiteren Punkte zielen darauf ab potentiell 10 zu erreichen.
Die Sichweise die @#19 Markus einbringt ist eine ganz andere, platonische / freundschaftliche, und für die gibt es Punkt 10 sowieso nicht.

lg F.
 
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