• #31
Siehst du das so? 😄 Ich mag es nicht, wenn so ein militanter Drill herrscht. Daher bin ich da nicht kleinlich.

Und die Kündigung nimmst du so an? Also eine Abmahnung wäre evtl. ja noch irgendwie nachvollziehbar bei dem Kindergarten aber eine fristlose Kündigung?
Ja, denn im Grunde ist es auch das was ich inzwischen will. Und mein Chef wusste das.
Es war schwierig, weil die Arbeit an sich interessant und spannend war. Aber wenn das Zwischenmenschliche nicht passt, gerade wenn man so viel miteinander kommunizieren muss, ist es ziemlich mühsam.
 
  • #32
Die TE sollte besser auf ihre Kröten aufpassen. Sie kommt aus einem kleinen(vermutet) Einzelhandel, hat mit Sicherheit eine fristgerechte Kündigung bekommen und geht als erstes zur Arbeitsagentur. Dann läuft alles ganz automatisch.

Bei der nächsten Stelle sollte sie besser nicht ständig am Kaffeeautomaten stehen, Raucherpausen machen, die Nagelpflege wie andere Menschen auch zu Hause machen und natürlich die Schuhe anlassen. Und den Kollegen nicht versuchen Gespräche aufzuzwingen. Das wäre kein Einschleimen sondern normales Verhalten am Arbeitsplatz.
Einfach so geht nicht. Da muss vorher einiges vorgefallen sein. Der Anwalt zu dem ich dringend rate, weiß da mehr. Da ich aber auch Arbeitgeber bin, weiß ich, so geht's nicht. Für klatsch und Hörensagen sind die bunten Blätter zuständig.
 
  • #33
Hallo, hier ist ein Update zu meiner Situation,falls es euch noch interessiert.

Ja, schön Deine Rückmeldung.

Rein theoretisch und praktisch gäbe es viele Möglichkeiten wie es hätte ausgehen und Du darauf reagieren könntest. Alles Konjunktiv. Du hast hoffentlich das und so gut getan wie es Dir möglich ist.

Ziehe die richtigen Lehren für Dich und schaue noch vorne:
Hinterm Horizont geht es weiter ... :)

Alles Gute

M52
 
  • #34
Wird es wohl auch.

das Verhältnis zwischen den Kolleginnen und mir hat sich dann rapide verschlechtert.
sind sie (fast) alle zum Chef und haben ihm jede Kleinigkeit erzählt, die ich "verbockt" hab.

Also nicht nur eine Person mit der der Kontakt problematisch ist.


Naja, jedenfalls hat mein Chef mich daraufhin gekündigt. Er sagt, ich hätte das provoziert.

Der letzte Satz würde mir aber zu Denken geben.
 
  • #35
Einfach so geht nicht. Da muss vorher einiges vorgefallen sein. Der Anwalt zu dem ich dringend rate, weiß da mehr. Da ich aber auch Arbeitgeber bin, weiß ich, so geht's nicht.
Schau mal nach was eine Kündigungsschutzklage kostet. Sie ist eine einfache Arbeitnehmerin und meldet sich als erstes bei der Agentur für Arbeit. Das ist nicht abwertend gemeint, war ich auch die ganzen Jahre. Wenn man dann berechtigterweise seine Versicherungsleistung in Anspruch nehmen will, dann wird von der Agentur geprüft ob der Anspruch besteht.
Wer die Musik bezahlt bestimmt was gespielt wird.
 
  • #36
Schau mal nach was eine Kündigungsschutzklage kostet. Sie ist eine einfache Arbeitnehmerin und meldet sich als erstes bei der Agentur für Arbeit. Das ist nicht abwertend gemeint, war ich auch die ganzen Jahre. Wenn man dann berechtigterweise seine Versicherungsleistung in Anspruch nehmen will, dann wird von der Agentur geprüft ob der Anspruch besteht.

Wer die Musik bezahlt bestimmt was gespielt wird.
Was meinst du mit der Musik? Ein Arbeitnehmer hat Rechte, die gilt es zur Not einzuklagen. Arbeitsrechtler wissen da deutlich mehr.
 
  • #37
Die TE hat ihre Vorstellung, wie sie sich auf ihrer Arbeitsstelle verhalten kann. Ein Arbeitgeber, der Lohn zahlen soll hat, wie sie es erlebt hat, andere Vorstellungen.

Sie ist zuletzt eine persona non grata gewesen, ob das letztendlich gerechtfertigt ist oder nicht. Darum mein Tipp besser Sachen bleiben zu lassen, die nicht gut ankommen.

Ein Arbeitnehmer hat Rechte, die gilt es zur Not einzuklagen. Arbeitsrechtler wissen da deutlich mehr.
Ja, da stimme ich Dir zu. Nur die TE hat mir nicht den Eindruck gemacht, sie würde sich sehr über ihre Arbeitslosigkeit ärgern. Sonst hätte sie den anderen Weg, den man ihr angeraten hatte, gewählt. Sich seit 3 Monaten zu bewerben und schon längst einen neuen Arbeitsvertrag in der Tasche zu haben.
 
  • #38
Die TE hat ihre Vorstellung, wie sie sich auf ihrer Arbeitsstelle verhalten kann. Ein Arbeitgeber, der Lohn zahlen soll hat, wie sie es erlebt hat, andere Vorstellungen.

Sie ist zuletzt eine persona non grata gewesen, ob das letztendlich gerechtfertigt ist oder nicht. Darum mein Tipp besser Sachen bleiben zu lassen, die nicht gut ankommen.


Ja, da stimme ich Dir zu. Nur die TE hat mir nicht den Eindruck gemacht, sie würde sich sehr über ihre Arbeitslosigkeit ärgern. Sonst hätte sie den anderen Weg, den man ihr angeraten hatte, gewählt. Sich seit 3 Monaten zu bewerben und schon längst einen neuen Arbeitsvertrag in der Tasche zu haben.
Wir wissen hier gar nichts. Deshalb stelle ich auch keine Vermutungen an. Und deshalb ab zum Anwalt.
 
  • #39
Vielen Dank für eure Rückmeldungen.
Das musste ich kurz googeln...

Nur die TE hat mir nicht den Eindruck gemacht, sie würde sich sehr über ihre Arbeitslosigkeit ärgern.
Nein eh nicht. Zum Glück hab ich keine finanziellen Sorgen.
Also werde ich das Arbeitslossein jetzt eine zeitlang genießen und es als Chance sehen, ganz was anderes zu machen, vielleicht sogar ganz woanders.
 
  • #40
Nein eh nicht. Zum Glück hab ich keine finanziellen Sorgen.
Ich hatte doch geschrieben, dass Du Dich nicht ärgerst über Deine Arbeitslosigkeit.

Wir wissen hier gar nichts. Deshalb stelle ich auch keine Vermutungen an. Und deshalb ab zum Anwalt.
Sie genießt ihre Arbeitslosigkeit erstmal. Da machste nix.
 
Top