• #1

Wie schafft man es, dass aus einer Beziehung Freundschaft wird?

Wenn man fühlt, dass sich die Liebe aus einer Beziehung verabschiedet hat, aber viele gemeinsame Interessen, Themen, Bezugspunkte und großes Vertrauen bleiben, die man gerne in eine Freundschaft „überführen“ würde - wie gelingt das am besten, welche Fallstricke gilt es zu vermeiden? Gibt es Unterschiede Mann/Frau? Erfahrungen?
 
M

MarianneZ

Gast
  • #2
Ich würde sagen, gar nicht und äußerst schlechte Idee. Kann aus meiner Sicht nicht funktionieren.
 
  • #3
Wenn man fühlt, dass sich die Liebe aus einer Beziehung verabschiedet hat
Ich pflege keine Kontakte zu Exen, Ende ist für mich Ende, es vergeht ein Lebensabschnitt, ein neuer kommt, da ist Konsequenz angesagt, da haben einige Probleme damit! Meistens sind Kontakte mit Exen ein großes Hindernis und Problem für eine neue Beziehung, das lesen wir ständig hier! Eine Ausnahme gibt es, die sich kaum verhindern lässt, wenn Kleinkinder im Spiel sind!
 
  • #4
Entweder wollen das beide oder nicht- da gibt es keine Anleitung!
 
  • #5
Ich glaube das ist sehr, sehr selten. Nach meiner Erfahrung entsteht es nur dann, wenn beide es wirklich wollen/können oder weil sie auf Grund von Kindern oder Firma oä. sowieso verbunden bleiben müssen.
Meinem Vater ist das mit seiner 2. Ex-Gelungen. Aber erst nach Jahren.
 
  • #6
Meiner Meinung nach gelingt es nur, wenn beide Parteien auf neutrale Ebene begegnet. Das heißt, keine romantische Gefühle, Erkrankungen oder Verletzungen gegeneinander. Ich kenne tatsächlich jemanden, der weiterhin mit seiner Ex Freundin (nach 16 Jahren Beziehung) ziemlich gut befreundet war. Sie hatte einiger Zeit danach einen Freund und die Freundschaft bleibt trotzdem bestehen. Sie gehen oft zusammen zu dritt oder in Gemeinschaft wandern etc. Er ist mittlerweile wieder verpartnert und sie verstehen sich alle immer noch gut. Also solche Konstellation gibt es.
 
  • #7
Doch, das geht.
Ich bin mit meiner Jugendbeziehung (15-30) heute noch befreundet. Sehr zum Leidwesen seiner Frau. Mein Mann hatte damit gar keine Probleme.
Wir hatten 2 Jahre Pause zwischen Trennung und Beginn derFreundschaft.
 
  • #8
Eine Ausnahme gibt es, die sich kaum verhindern lässt, wenn Kleinkinder im Spiel sind!

Unsere Tochter ist 15, also praktisch noch ein Kleinkind. Sie sitzt und spricht schon. 👶

Wir, also ihre Mutter und ich, wir haben uns vernünftig getrennt. Ich hinterlasse in der Regel keine verbrannte Erde hinter mir.

Wir verstehen uns heute großartig. Auch weil keine störenden Gefühle den Kontakt belasten. Geht alles, wenn man will. Freunde von uns finden es toll wie wir uns noch verstehen.

Ich würde sagen, gar nicht und äußerst schlechte Idee. Kann aus meiner Sicht nicht funktionieren.
Warum? 🤔
 
  • #9
Du bist irgendwie süß 😀. Warum machst Du dir immer solchen Gedanken. Meines Erachtens überführt man keine Freundschaft. Mit Ex-Partnern sollte man so wenig wie möglich Kontakt haben. Wenn aber die beiden sich mögen und die Trennung auch einvernehmlich war, kann man ja Freunde bleiben. Sehr oft verblasst auch solche Freundschaft nach einiger Zeit.
 
  • #10
Wir sind mit einer "Ex" aus meiner Jugend befreundet. Eine bewährte Freundschaft seit Jahrzehnten. Die "Liebe" längst vergessen.

Wir sind mit ihrem Ex, Vater ihrer Kinder, meiner Bonuskinder, befreundet.

Es geht. Wenn es beide wollen. Man nicht verbrannte Erde hinterlässt. Man feststellt, dass zwar Partnerschaft nicht geht, aber man den Menschen wertschätzt und mag.

M, 56
 
  • #11
Ich finde es schwierig, bzw. möchte keine Freundschaft mit einem Ex-Partner.

Jedoch, meine erste lange Beziehung von 20-35, wir beiden haben noch ab und an Kontakt auf freundschaftlicher Basis und wir schätzen uns, auch würde ich nie schlecht über Ihn reden, denn wir hatten eine tolle Zeit in den 15 Jahren. Konnten aber unsere Sexualität nicht aufrechterhalten und lebten 6 Jahre wie Bruder und Schwester und haben uns dann entschlossen uns loszulassen.
Jedoch ist das keine klassische Freundschaft, in der man was unternimmt oder sich ständig austauscht.
Ich weis ich kann ihn immer anrufen, falls es ein Problem geben sollte, genauso wie er mich um Rat fragen könnte.

Ich bleib dabei... eine richtige Freundschaft möchte ich nicht mit einem Ex-Partner.
 
  • #12
Ich denke, es hängt von der Art der Trennung ab. Hast Du eine Beziehung mit viel gegeneinander statt miteinander und eine Trennung mit Kränkungen und Verletzungen, dann ist keine Freundschaft mehr möglich - erst recht nicht, wenn Du Dich nach langen unerfreulichen Zeiten in einen Warmwechsel trennst.

Hat sich die Beziehung totgelaufen und beide kommmen zum Ergebnis, dass eine Trennung das Beste wäre ohne dass gravierend das Leben geändert wird, dann könnte es eine Chance für die Weiterführung einer Freundschaft geben.

Wenn ich mich trennte (außer meine Scheidung), dann ging das freundschaftlich ab und hatte das fundierte Gründe wie: Auseinanderentwicklung und andere Lebensziele.
Und genau diese Gründe sprachen auch gegen die Weiterführung einer Freundschaft. Ich bin einfach der Typ: auf zu neuen Ufern und habe aus solchen Veränderungen/Beginn einer neuen Lebensphase immer nur den wichtigsten Kontakt aus der alten Lebensphase mitgenommmen. Das war nie der Expartner. Man verändert Dinge, die man bewusst ablegen will und in der Regel sind das persönliche Sachen, die der Ex gut kennt und dann immer reaktiviert.
Wie will man was neues machen, wenn man den alten Kladderadatsch immer mitzieht? Die Kapazitäten, die man hat sind endlich und zuviel Altes behindert auch beim Start im Neuen.

Ich mache was Neues, weil ich was Neues erleben will und dazu gehören dann auch neue Leute, die einem darin begegnen. Diese brauchen Raum.
Ab einem gewissen Alter sind ja bereits genug im Schlepptau des Lebens.
 
  • #13
Meiner persönlichen Erfahrung nach klappt das nicht gut. Mit einer Pause zwischen Beziehungsende und Versuch einer Freundschaft könnte es funktionieren.
 
  • #14
Es gibt nicht für alles Anleitungen im Leben :D
Wichtig ist meist wohl ein zeitlicher Abstand zwischen Trennung und Freundschaft. Selten geht eine Beziehung in eine Freundschaft über, kann aber auch vorkommen, wenn beide feststellen, sie haben keine romantischen Gefühle mehr füreinander.
Generell müssen beide das gleiche wollen, keiner darf noch mehr Interesse oder Hoffnungen hegen. Dann kanns gehen.
Ich hab zum ersten Partner nur gaaanz losen Kontakt alle Jubeljahre, mit dem zweiten gar nicht. Hab ich auch kein Interesse dran, obwohl beide gern Freundschaft wollten, aber irgendwie nö. Mit einer Liebelei bin ich befreundet, sehe ihn und seine Frau auch ab und zu und freue mich, dass es ihm gut geht. Da waren aber beiderseitig keine tiefen Gefühle und keine Verletzungen im Weg und ich kann mir jetzt nicht mehr vorstellen, dass ich mal in ihn verknallt war.
w, 38
 
  • #15
Wenn man fühlt, dass sich die Liebe aus einer Beziehung verabschiedet hat, aber viele gemeinsame Interessen, Themen, Bezugspunkte und großes Vertrauen bleiben, die man gerne in eine Freundschaft „überführen“ würde - wie gelingt das am besten, welche Fallstricke gilt es zu vermeiden? Gibt es Unterschiede Mann/Frau? Erfahrungen?
Am besten gelingt es sicher, wenn beide keine andere Beziehung mehr anfangen, damit sie sich dann in ihrer Freundschaft intensiv ausleben können. Sonst blockiert man sich nur für neue Beziehungen.

Aus meiner Sicht braucht man mit dem Ende einer Beziehung erstmal eine klare Trennung und Abstand. Eine Freundschaft kann sich dann unter Umständen entwickeln. Nahtlos in eine Freundschaft übergehen werden in meinen Augen nur Menschen, die mit Trennung, Veränderungen im Leben und Abschied generell ein Problem haben. Unterschiede zwischen Männern und Frauen sehe ich da nicht.
 
  • #16
Ich denke, es hängt von der Art der Trennung ab.
Bei mir spielt das überhaupf keine Rolle, ich habe mich immer im guten und sauber getrennt, dennoch möchte ich keinen Kontakt haben, möchte nach einer Beziehung im neuen Lebensabschnitt völlig frei und unabhängig sein, das geht nur mit Kontaktabbruch, die alte Beziehung ist Vergangenheit, sie war einmal! Man muss sich doch ständig mit Blick nach vorn neu orientieren und nicht rückwärts schauen! Auch gibt es so niemals aktuelle Beziehungsprobleme, wir wissen auch wie viele Bez. Probleme es gibt, weil Kontakte mit Exen wegen mangelnder Konsequenz nicht beendet wurden!
 
  • #17
Generell müssen beide das gleiche wollen, keiner darf noch mehr Interesse oder Hoffnungen hegen. Dann kanns gehen.
Ja so kann es klappen. Beide müssen es wollen, keiner sollte sich mehr erhoffen und es sollte kein sexuelles Begehren (mehr) geben sowie keine Verletzungen.

Ich bin mit einem Ex sehr gut befreundet, aber das liegt daran, dass wir vor der "Beziehung" (ein kläglicher Versuch von 12 Monaten) schon 5 Jahre beste Freunde waren. Weil wir uns menschlich so sehr liebten, meinten wir, wir müssten als Paar zusammen sein. Hat sexuell nicht gepasst von der Chemie (er konnte nicht und ich wollte nicht), so dass wir den Versuch einvernehmlich aufgegeben haben und beschlossen, doch lieber nur Freunde zu sein. Und das sind wir heute 15 Jahre später noch immer. Wir machen viel zu viert (mein Mann und seine Freundin) und wissen definitiv, dass wir keinen Sex voneinander wollen.

W37
 
  • #18
Wenn man fühlt, dass sich die Liebe aus einer Beziehung verabschiedet hat, aber viele gemeinsame Interessen, Themen, Bezugspunkte und großes Vertrauen bleiben, die man gerne in eine Freundschaft „überführen“ würde - wie gelingt das am besten, welche Fallstricke gilt es zu vermeiden?
Sag ihm Einfach: "Du, so irgendwie ist meine Liebe zu dir verloren gegangen. Aber ich schätze die Art, wie du Probleme löst. Laß uns doch Freunde bleiben."
Führt bei rund 30% der Männer todsicher zum traurigen Kopfnicken. Die restlichen 70% sind entweder Badboys oder haben keine Bohrmaschine.

mMenschÜ50
 

Laleila

Cilia
  • #21
Für den, dessen Liebe nicht gänzlich "verloren ging", ist es eine Zumutung nur mehr "Freund" nicht mehr Liebes- und Lebensmittelpunkt zu sein.

Deine Hoffnung auf Freundschaft ist ganz schön egoistisch. Du möchtest sie in Deinem Leben behalten, die Vorteile, wleche Dir eine Freundschaft böte.
Du willst Freundschaft? Dann sei ein Freund. Nimm ihren Verlustschmerz wichtiger als Deinen.
Erlaube ihr, wütend auf Dich zu sein und sei dennoch da wann und wo auch immer sie Hilfe benötigt und diese auch von Dir möchte.
Gib Freundschaft ohne Erwartungen selber zurück zu bekommen.

Eventuell kann sie dann auch Dir irgendwann, ehrlichen Herzens, eine Freundin werden.
 
  • #22
Wenn man fühlt, dass sich die Liebe aus einer Beziehung verabschiedet hat, aber viele gemeinsame Interessen, Themen, Bezugspunkte und großes Vertrauen bleiben, die man gerne in eine Freundschaft „überführen“ würde - wie gelingt das am besten, welche Fallstricke gilt es zu vermeiden?
Du startest offenbar mehrere Threads zum gleichen Thema ohne roten Faden. Und Freundschaften, bei denen es nicht wirklich um Freundschaft geht, sondern um den als Freundschaft getarnten Versuch, eine Beziehung wieder aufleben zu lassen, indem Du Dich anders darstellst als Du bist.
Es gelingt so gar nicht. Du fügst nur Dir selbst Dauerschmerzen zu.
 
  • #23
Ich habe keine Freundschaft oder Kontakt zu meinen ex Partnerinnen. Käme mir nie in den Sinn.

Ich halte gar nichs von diesem lass uns Freunde bleiben oder ich verstehe mich so gut mit dem/der ex bla bla bla gelabere

Und meine Erfahrungen aus dem Bekannten/Kollegen Kreis. Geben mir recht das gibt immer nur Ärger und Stress. Spätstens wenn einer von beiden einen neuen Partner hat.

Das ist alles nur halbgares wie soll man denn da einen schluss Strich ziehen wenn man ständig kontakt mit dem ex hat. Einerseits hat man kein bock mehr auf die beziehung mit der person möchte einerseits die ,,Vorteile " nicht verlieren.
 
  • #24
Ich kenne tatsächlich jemanden, der weiterhin mit seiner Ex Freundin (nach 16 Jahren Beziehung) ziemlich gut befreundet war. Sie hatte einiger Zeit danach einen Freund und die Freundschaft bleibt trotzdem bestehen. Sie gehen oft zusammen zu dritt oder in Gemeinschaft wandern etc.

Ich habe auch schon von einer solchen Konstellation gehört und halte sie nicht nur für wahnsinnig selten, sondern praktisch immer für verletzend. Gerade die Rivalität zwischen zwei Männern darf man an dieser Stelle nicht unterschätzen, bei den allermeisten wird diese unterschwellig immer präsent sein und eine Beziehung überschatten. Manche Männer setzen früher Grenzen, andere schlucken viel runter. Eine wirklich tiefe Bindung wird aber torpediert. Aktionen zu dritt schiebe ich in den Bereich besonderer Fetisch oder polygamie, selbst wenn die Verhältnisse besprochen wurden.

Das Maximum, was ich akzeptieren würde (und auch andersherum selber immer so gehandhabt habe): Kontakt zu Personen, mit dem der Partner in der Vergangenheit intim/romantisch war ist ok, wenn es um Dinge geht, die nur ER klären kann. Das betrifft z.B. familiäre Dinge oder das Lösen von Problemen, deren Ursprung in die Zeit des damaligen Verhältnisses fallen.
Der Kontakt/die Beziehung soll nicht in Frage gestellt werden, aber das Kapitel (und damit die Person) muss in der Vergangenheit liegen, sonst ist die Person nicht frei. Und das spürt der neue Partner auch.

Fazit: Das Überschreiten freundschaftlicher Grenzen hat immer Konsequenzen. Wer sich aus freien Stücken dafür entscheidet, muss damit leben.
 
  • #25
Du startest offenbar mehrere Threads zum gleichen Thema ohne roten Faden. Und Freundschaften, bei denen es nicht wirklich um Freundschaft geht, sondern um den als Freundschaft getarnten Versuch, eine Beziehung wieder aufleben zu lassen, indem Du Dich anders darstellst als Du bist
Nein, das sind verschiedene Themen und Damen. Wenn ich einen Thread ganz speziell zu meiner Person, zu einem Problem, einer Episode etc. in meinem Leben aufmachen will, verfasse ich ihn auch so.
Diese Detektiv- und Puzzlespiele in alten Threads bringen doch nichts. Was dir vorschwebt, wäre ein Format, in dem Threads einfach nur „verwirrt“ u.a. heißen, und in ihnen alle Ereignisse chronologisch verzeichnet sind. Könnte man machen, ist aber nicht so.
 
  • #26
Kontakt zu Personen, mit dem der Partner in der Vergangenheit intim/romantisch war ist ok, wenn es um Dinge geht, die nur ER klären kann. D
Wenn ich vor x Jahren mal eine Beziehung mit einem Mann hatte, dann über Jahre hinweg eine echte Freundschaft aufgebaut, dann beende ich mit Sicherheit nicht diese Freundschaft wegen eines potentiellen Partners.
Ein Mann, der mir vorschreiben will, mit wem ich Kontakt habe, oder nicht, in welcher Form, hat für mich ein Ego Problem. Brauche ich nicht. Vorschriften erst recht nicht.
Ich bin treu, wer mir nicht vertraut, tschüss.
 
  • #27
Wenn ich vor x Jahren mal eine Beziehung mit einem Mann hatte, dann über Jahre hinweg eine echte Freundschaft aufgebaut, dann beende ich mit Sicherheit nicht diese Freundschaft wegen eines potentiellen Partners.
Mir als m geht es mit dieser Frage ganz genauso. Die Liebesbeziehung endete, weil von meiner Seite einfach keine Liebe, keine Anziehung mehr da war. ABER es gibt so vieles, das uns verbindet. Das war sowieso schon mein Grund, vielleicht zu lange in der Beziehung auszuharren.
Und solche Freundschaften sind VIEL schwererer zu finden als erotische Anziehung. Irgendwie doch absurd, sie aufzugeben, nur weil sich das Level geändert hat.
 

Laleila

Cilia
  • #28
Mir als m geht es mit dieser Frage ganz genauso. Die Liebesbeziehung endete, weil von meiner Seite einfach keine Liebe, keine Anziehung mehr da war. ABER es gibt so vieles, das uns verbindet. Das war sowieso schon mein Grund, vielleicht zu lange in der Beziehung auszuharren.
Und solche Freundschaften sind VIEL schwererer zu finden als erotische Anziehung. Irgendwie doch absurd, sie aufzugeben, nur weil sich das Level geändert hat.
Das ist extrem egoistisch.
Die Beziehung endete, weil Du es wolltest.
Aber Du willst nach wie vor die Vorteile genießen, welche Dir ein "Resteverwertung" brächten.

Was hätte eine verlassene Frau von einer Freundschaft unter diesen Vorzeichen? Vielleicht noch zusehen müssen, wie Du, bei gemeinsamen Aktivitäten Deine Flirtpotenzial bei anderen Frauen abcheckst?

Dir geht es nicht um den Menschen so fern um Deinen maximalen Vorteil.
 
  • #30
Huhu @awaken
Der Fragesteller ist ein heterosexueller Mann.
Asche auf mein Haupt aber wer konnte denn sowas ahnen?, steht ja auch nicht im Text.
Andererseits, was soll's - wir wollen doch Gleichberechtigung oder? *Zwinkersmiley*
Außerdem fragt er(?) ja:

Ich hab also die potentiell erfolgreichste Freundschaftsanfrage aus Sicht einer Frau beschrieben.
Und ja - ich darf das (siehe mein Avatar!11!!1)

mMenschÜ50
 
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