A

Arcturus

Gast
  • #121
Was sind denn das alles für komische Ratschläge? Ich soll meine Tochter abschreiben, sag mal gehts noch? Und wie schon mehrmals geschrieben, kann ich meine Frau nicht "ziehen lassen", die ist ja bereits zusammen mit meinem Kind ausgezogen!

Empörung bringt Dich nicht weiter.
Lies Dich in die deutsche Familiengesetzgebung und vor allem in die praktizierte Rechtssprechung ein.
Du wirst feststellen, daß die "Tendenz" zu mehr Beteiligung der Väter hinsichtlich Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht reine Lippenbekenntnisse sind, wenn es eine Frau drauf ankommen läßt. Alle Reformen des Familienrechtes haben die Stellung von Vätern nicht im Geringsten substanziell verbessert.

Natürlich sind die offiziellen Regelungen so, daß einer Frau das unangemeldete Wegziehen untersagt werden solle, wenn gemeinsames Sorgerecht besteht. Ich habe aber noch nie davon gehört, daß eine Mutter von der Judikative und Exekutive gezwungen wurde, das Wegziehen wieder rückgängig zu machen, noch daß sie dafür belangt wurde, so gehandelt zu haben.

Mein Rat bedeutete also lediglich, daß Du Dich damit abfinden sollst, daß Du im Rahmen der deutschen Familiengesetzgebung in Deiner Situation keine Chance hast.
Sicher ist es bitter, das Kind möglicherweise aufgeben zu müssen und eventuell nur nch einmal pro Monat unter erschwerten Umständen zu sehen - wenn es hoch kommt.
Aber Du wirst mit deutscher Rechtssprechung gegen das Verhalten der Mutter nichts ausrichten.

Wenn Dir Dein Seelenheil am Herzen liegt, schließ damit ab und stelle Dich auf eine Rolle als Zahlvater ein, denn anderes scheint Dir die Mutter nicht zugestehen zu wollen.

Oder Du beginnst einen furiosen Kampf durch alle Instanzen, wirst immer wieder die kleinste Kleinigkeit gerichtlich erstreiten müssen (z.B. ein Besuch zum Geburtstag des Kindes). Dabei wirst Du neben den Unterhaltszahlungen auch noch unsere Betreuungsindustrie inkl. Anwälten und Gerichten nähren und dadurch arm werden.

Was für einen (negativen) Eindruck die Streits vor Gericht auf Deine Tochter haben werden, brauche ich wohl nicht sagen.

Du hast die Wahl.
 
  • #122
Es wäre sinnvoller, den FS hier im Forum nicht noch mit Schuldzuweisungen und analytischen Unzulänglichkeiten zu bedrängen, sondern ihn in seinem Vorhaben, sich fiedlich zu einigen, zu unterstützen.
Die beste Unterstützung ist es aus meiner Sicht, ihn mit den unbequemen Wahrheiten zu konfrontieren, damit er wenigstens die CHANCE bekommt, seinen Anteil an der Situation zu entdecken und zu verstehen. Denn erst dann kann er doch überhaupt etwas konstruktives tun, um das weitere Verhältnis zwischen ihm und der Kindesmutter zu verbessern. Bislang räumt er doch nur halbherzig ein "ein bisschen mehr tun hätte zu können/sollen", verneint das aber dann in Wirklichkeit doch sofort wieder mit seinen weiteren Äußerungen. Wie richtig es doch gewesen sei, seine freundin wieder "arbeiten zu schicken", null Unrechtsbewusstsein bezüglich der Flirt-/Verleugnungsgeschichten, null reflexion über sein Frauen- und Familienbild etc. Vom Wünschen und Wollen allein passiert nichts. Da muss der Fs schon mal was tun.

Der Fragesteller will sich in Wirklichkeit doch NOCH gar nicht "friedlich trennen"! Liest man seine Beiträge, will er, dass am besten alles wieder so wird wie es vor zwei Wochen noch für ihn war. Er will Kind und Kindesmutter wieder in Reichweite haben (das ist ja auch verständlich, keine Frage). Nur, dass ER einen gewaltigen eigenen Beitrag leisten muss zu einer "friedlichen Trennung", davon hat er offenkundig noch nichts mitbekommen. Dass er grundlegend seine Einstellung und sein Verhalten ggü. Frau und Kind ändern müsste dafür.
Und genau um ihm das klarzumachen, gibt es hier von vielen eben sehr deutliche Worte bezüglich seines Verhaltens. Ein therapeut könnte ihm helfen, die Situation und seinen Anteil zu verstehen und darauf basierend dann Lösungsmöglichkeiten zu finden, aber das ist ja nur "eso gesülze" für den FS. So wichtig scheint ihm die friedliche Trennung dann auch wieder nicht zu sein?

Da ist es doch ungemein bequemer, sich von einigen hier noch bestätigen und bestärken zu lassen (wohlgemerkt nicht von dir, liebe Pia!), dass es ja eh im Grunde nur an der "bösen, egoistischen Frau" gelegen hat und dass er sich weiter in seiner unreflektierten selbstbemitleidenden Opferrolle suhlen kann.

Was hilft ihm wohl mehr, zu einem besseren und friedlicheren Auskommen mit seiner Ex-freundin zu kommen?
Tip für den fragesteller: dein Anwalt, egal wie gut er ist, kann das nicht; es ist auch gar nicht sein job. Es ist allein DEIN Job! Nur dazu müsstest du mal von deinem hohen Roß der selbstgerechtigkeit runter und dich mit dir selber beschäftigen. Und mal damit anfangen, deine (ex-)Freundin ernsthaft VERSTEHEN zu wollen!
 
  • #123
Es wäre besser, den FS hier nicht mit Schuldzuweisungen jedweder Art und analytischen Unfähigkeiten zu bedrängen, sondern ihn bei seinem Vorhaben, einer friedlichen Einigung, zu unterstützen.

Aber es entsteht hier nicht der Eindruck, dass eine friedliche Trennung überhaupt gewünscht wird.
Ich habe das Gefühl, dass es dem FS nur darum geht, aus Prinzip zu kämpfen. Die einzige Motivation für den Kampf um das Kind sind niedere Rachegelüste und Eigentumsdenken der Tochter gegenüber.
Wir lesen hier keinen liebevollen Vater, der sich um sein Kind gekümmert hat. Sondern einen "Niceguy" der so abfällig über Ex Freundin und Kind schreibt, dass man kaum noch glauben kann, dass er echt ist. Er ist auch gar nicht bereit, seinen Anteil am Scheitern der Beziehung einzuräumen, und bleibt lieber in der Opferrolle.

Eine friedliche Einigung kann er dann erzielen, wenn er die Entscheidung seiner Ex-Partnerin zur Trennung akzeptiert. Wenn er die Frau mit Respekt und Anerkennung behandelt, statt von oben herab wie sein Eigentum. Wenn er bereit ist, sich selbst weiter zu entwickeln, und auch mal die Welt aus dem Blickwinkel des Gegenübers zu sehen.
Er kann aufhören, einen Kampf zu führen, nur um des Kampfes wegen, und um der Ex eines reinzuwürgen.

Er kann sich stattdessen informieren, was für Rechte und Pflichten er hat, und beides in Zukunft zuverlässig wahrnehmen. Wenn sie ihm die Ausübung seiner Rechte tatsächlich verwehren möchte (was wir ja noch gar nicht wissen), dann kann er sich immer noch weitere rechtliche Hilfe holen.
 
  • #124
In ihren ägerlichen Mails steht, dass ich meine Tochter kommende Woche sehen darf und das Jugendamt noch dabei wäre einige Formalien zu klären. Hat mir gnädigerweise eine Videobotschaft von meiner Tochter geschickt, auf der sie erzählt, wie sehr sie sich auf Papa freut. Ich glaube, ich könnte echt heulen. Wieso tut sie mir das nur an und wieso haben Frauen heutzutage so vollkommen überzogenen Anforderungen? Ganz ehrlich, ich verstehs einfach nicht.

Auch wenn es im Moment schwer fällt, aber freue dich doch über die Videobotschaft. Vielleicht kannst du ja ´mal mit der Tochter skypen oder telefonieren?

Vorher würde ich aber die für die Tochter "offizielle" Version bei deiner (ex-) Frau erfragen. Irgend etwas wird die Mutter der Tochter ja gesagt haben, warum sie umgezogen sind ohne den Papa. Wäre schließlich nicht gut, wenn die Tochter dich nach der Situation fragt und die beiden Elternversionen nicht zusammenpassen. Übrigens auch im Hinblick auf das Treffen mit deiner Tochter.

Ferner würde ich an deiner Stelle neben dem Anwalt auch eine Familienberatung (gibt es kostenlos bei verschiedenen, karikativen Trägern) in Anspruch nehmen. Das sind Profis und face to face lässt sich das besser besprechen. Die kennen solche Fälle.

Dann würde ich - sofern noch nicht geschehen - das eigene Haus/die eigene Wohnung auf Vordermann bringen, damit dich die nicht mehr vorhandenen Möbel nicht mehr ständig an "die Aktion" erinnern, wenn du verstehst was ich meine.

Was die Tochter angeht: Wäre vielleicht ganz gut, wenn du mal ganz nüchtern überlegst, wie das laufen könnte. Also bspw. mit jedem zweiten WE. Vielleicht bringt die (ex-) Frau sie ja Freitagsabend zu dir und du bringst sie Sonntagnachmittag zurück. Und vielleicht einen festen Termin in der Woche, an dem ihr telefoniert. Und wie sollte das in den Ferien sein? Evtl. halbe/halbe? Das kannste aber auch alles bei der Familienberatung ansprechen und dann in Ruhe überlegen.
Ich glaube, kühlen Kopf bewahren, sich informieren/Beratung holen, die Situation akzeptieren und das beste draus machen ist angesagt.
 
  • #125
Nur dazu müsstest du mal von deinem hohen Roß der selbstgerechtigkeit runter und dich mit dir selber beschäftigen. Und mal damit anfangen, deine (ex-)Freundin ernsthaft VERSTEHEN zu wollen!

Klar, aber wer will sich schon von jmd belehren lassen, der ihn zugleich anpampt? Schon nach dem ersten Posting vom FS war ich mordswütend, doch jedermann schaltet bei Anschuldigungen ab. Man muss neutrale Fragen stellen und praktische Lösungsvorschläge formulieren.

Für mich als Kind wäre es schlimm, wenn man nur noch über den Anwalt kommuniziert. Man sollte versuchen das zunächst ohne zu klären. Zumal es der Kindesmutter nicht wirklich um Geld zu gehen scheint.

Und was das Thema Geld angeht, soweit ich weiß gibt es extra Räume und Übernachtungsmöglichkeiten samt finanziellen Zuschuss für solche Väter - man sollte sich beim Verein Alleinerziehende Väter und Mütter VAMV erkundigen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Doch am besten wäre es, wenn der Vater mal eine Betreuung der Kleinen für 2 Wochen aushandeln könnte. Dafür muss man Urlaub nehmen, aber der FS kann ja schreiben, dass er das in den Weihnachtsferien machen wird, oder wann auch immer er kann. Das wäre ein win-win Situation für ALLE.

Und das wünsche ich denen.
 
  • #126
Natürlich sind die offiziellen Regelungen so, daß einer Frau das unangemeldete Wegziehen untersagt werden solle, wenn gemeinsames Sorgerecht besteht. Ich habe aber noch nie davon gehört, daß eine Mutter von der Judikative und Exekutive gezwungen wurde, das Wegziehen wieder rückgängig zu machen, noch daß sie dafür belangt wurde, so gehandelt zu haben.

Väter wie Mütter können sich ihre Kinder schnappen und wegziehen und anschließend müssen sie sich ggf. dafür rechtfertigen. Nach meinem rein theoretischen Verständnis reicht es jedoch nicht mehr als Rechtfertigung aus, dass die Frau sich schlecht behandelt fühlte. Ändert an der Sache recht wenig, beim Familiengericht und beim Jugendamt spielt aber die Situation insgesamt, also die (Familien-)Verhältnisse schon eine große Rolle bei Fragen zum Umgangsrecht. Beim Unterhalt spielt das m.E. leider gar keine Rolle.

Wenn Dir Dein Seelenheil am Herzen liegt, schließ damit ab und stelle Dich auf eine Rolle als Zahlvater ein, denn anderes scheint Dir die Mutter nicht zugestehen zu wollen.

Oder Du beginnst einen furiosen Kampf durch alle Instanzen,
(...)
Du hast die Wahl.

Es gibt einen Mittelweg und ich finde es nicht gut, als Männer und Väter anderen, die in eine schwierige Situation geraten sind, solche Statements zu geben, die nur noch mehr Öl ins Feuer kippen, gilt für Frauen und Mütter genauso. Ich finde schon die Bezeichnung "Zahlvater" völlig daneben. Das ist so ein gängiger Ausdruck aber wer bitteschön möchte sich denn selbst auf die Rolle als "Zahlvater" reduzieren oder reduzieren lassen. Und dann immer das mit dem Gesetz und dem Gericht etc.: Das offizielle, gesetzliche ist das eine, das andere ist das "Familienleben" nach der Trennung. Während der Trennung ist alles hoch dramatisch und es geht um ganz viel Geld und Anwälte und Jugendamt etc.
Nach der Trennung hast du es als Mann und Vater wieder selbst in der Hand, die Beziehung zur ex-Frau und zum Kind zu gestalten.
Der Mittelweg besteht darin, sich innerlich die Niederlage einzugestehen (Beziehung/Familie gescheitert etc.), sich darüber im Klaren zu sein, was das Gesetz will (u.a. Sozialausgaben sparen), sich mal in die Situation des eigenen Kindes zu versetzen, vielleicht mal 30 Jahre zurückdenken, als man selbst noch klein war, und mal überlegen, was das Kind von einem erwartet. Und damit meine ich nicht Schokoladeneis sondern eine Vaterfigur. Und auch wenn die Bedingungen schwierig sind, man hat als Vater die Wahl.
Und man kann auch die Beziehung zur Mutter normalisieren. Die normalen Mütter wünschen sich, dass das Kind Kontakt zum Vater hat und unterstützen das auch.
 
  • #127
Der Fragesteller will sich in Wirklichkeit doch NOCH gar nicht "friedlich trennen"! Liest man seine Beiträge, will er, dass am besten alles wieder so wird wie es vor zwei Wochen noch für ihn war. Er will Kind und Kindesmutter wieder in Reichweite haben (das ist ja auch verständlich, keine Frage). Nur, dass ER einen gewaltigen eigenen Beitrag leisten muss zu einer "friedlichen Trennung", davon hat er offenkundig noch nichts mitbekommen. Dass er grundlegend seine Einstellung und sein Verhalten ggü. Frau und Kind ändern müsste dafür.
Und genau um ihm das klarzumachen, gibt es hier von vielen eben sehr deutliche Worte bezüglich seines Verhaltens. Ein therapeut könnte ihm helfen, die Situation und seinen Anteil zu verstehen und darauf basierend dann Lösungsmöglichkeiten zu finden, aber das ist ja nur "eso gesülze" für den FS. So wichtig scheint ihm die friedliche Trennung dann auch wieder nicht zu sein?
Ich vermute, du warst selbst noch nie in einer ähnlichen Situation. Ich vermute, du kannst nicht annähernd den Schmerz nachvollziehen, den er empfindet. Aber vermutlich ist dir schon klar, dass man eine Psychotherapie nicht von jetzt auf gleich bekommt.
Die "deutlichen Worte" von den Frauen hier kannste in der Pfeife rauchen. Größtenteils Vorwürfe aus eigener Erfahrung, nicht aufgearbeiteter Frust aus der gescheiterten Ehe und Vorurteile.
Ich wünschte, die Leute würden sich vorstellen, sie würden dem Menschen persönlich gegenüber sitzen, dem sie meinen, Ratschläge geben zu wollen und habe die Hoffnung, sie würden ein zweites Mal nachdenken, bevor sie etwas sagen.
 
  • #128
Ich vermute, du warst selbst noch nie in einer ähnlichen Situation. Ich vermute, du kannst nicht annähernd den Schmerz nachvollziehen, den er empfindet. Aber vermutlich ist dir schon klar, dass man eine Psychotherapie nicht von jetzt auf gleich bekommt.
...
Ich wünschte, die Leute würden sich vorstellen, sie würden dem Menschen persönlich gegenüber sitzen, dem sie meinen, Ratschläge geben zu wollen und habe die Hoffnung, sie würden ein zweites Mal nachdenken, bevor sie etwas sagen.
In DIESER geschilderten Situation war ich noch nicht, nein. Den Schmerz nachvollziehen kann ich dennoch, bis zu einem gewissen Grad jedenfalls. Wobei der Schmerz des Fs - wenn ich seine Äußerungen nehme und was anderes habe ich hier ja nunmal nicht - sich ja offenkundig weniger auf den Verlust der geliebten(?) Frau bezieht, sondern auf die tatsache, dass sie ihm "sein" Kind entzogen hat, "seine Familie" zerstört hat. Ich lese bei ihm nur Wut auf die Frau; er hat in all seinen Beiträgen nicht ein einziges positives, geschweige denn liebevolles Wort über sie geschrieben. Was immer er an Schmerz durchleiden mag, es ist nicht der eines liebenden Mannes, der seine Frau vermisst. Sein Kind vermisst er gewiß, das glaube ich ihm. Auch wenn er es nach eigenem Bekunden in den bisherigen 2,5 Jahren nur dann mal zu sich genommen hat, wenn ihm gerade danach war oder er es zum Anbaggern fremder junger Frauen brauchte.
Von Psychotherapieplatz war hier gar keine Rede - sondern meine Empfehlung (und die anderer hier) war es, überhaupt mal mit jemandem zu reden, der ihm professionell helfen kann, mit der Situation besser umzugehen. Das geht innerhalb von maximal ein paar Tagen, wenn man es will; dazu braucht man keinen Therapieplatz.
Was ich hier geschrieben habe, hätte ich dem FS auch so von Angesicht zu Angesicht gesagt.
Ich denke, fast jede/r hier war bestimmt schon mal in seinem Leben in einer schmerzhaften Situation, in der er sich zunächst mal kräftig selbst bemitleidet hat. Mir haben in solchen Situationen nur harte, ehrliche, klare Worte geholfen, da schnell rauszufinden und den Fokus auf Verstehen, Reflektieren, handeln zu lenken und weg vom Jammern. Aber das mag für andere Menschen als mich anders sein und dafür gibt es ja (auch) so ein Forum, dass unterschiedliche Ansätze und Gedanken zur Hilfe angeboten werden.
 
  • #129
ich bin 43 Jahre und wurde quasi über Nacht von meiner Partnerin mit unserer gemeinsamen Tochter verlassen. Meine Partnerin ist ein schwieriger Typ,
Ich hatte es schon einmal geschrieben, aber das Moderatorenteam kann mich nicht leiden.Grins....
Keine Frau verlässt ihren Mann in einer Nacht und Nebelaktion ohne trifftigen Grund. Für kein Geld der Welt und auch für keinen anderen Mann. Das nehme ich dir nicht ab.
Von meiner Seite ist aber trotz der sexuellen Flaute und den ständigen Vorwürfen von ihr noch nicht alles vorbei.
Wir haben hier gelernt, dass sexuelle Flauten nicht grundlos sind.
Bis ich wieder von ihr gehört habe, hat es Tage gedauert und jetzt kommuniziert sie nur mit einem Anwalt mit mir
Die Frau hat Angst vor dir! Warum? Erzähl mal einzelheiten von...
die Geburt unseres Kindes war auch für mich eine große Umstellung und Fehler sind sicher von beiden Seiten passiert.
oder hat Erfahrung, wie man mit einem Partner umgeht, der sich derart unberechenbar benimmt?
Ich frage mich wer bei Euch unberechenbar ist.
Mein Gefühl sagt mir, dass das was du schreibst nur die halbe Geschichte ist. Erzähl doch mal ein wenig über Eure Berührungspunkte was diese FLUCHT ausgelöst haben könnte.
m45
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Top