• #1

Wie miteinander schlafen?

Inspiriert durch die Frage nach den bevorzugten Tageszeiten zum Sex dachte ich mir, ich frage mal danach, ob und wie ihr miteinander schlaft, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes schlaft: zusammen in einem Bett, in zwei Betten, dicht aneinandergekuschelt oder auf Abstand, mit zwei oder mit einer Decke?

In meiner letzten fünfjährigen Beziehung, wo wir aber nicht zusammen gewohnt haben, konnte er nicht gut schlafen, wenn ich ihn anatme, und weil das Bett sehr klein war, haben wir dann irgendwann immer versetzt geschlafen, also mein Kopf an seinen Füßen und umgekehrt. Dadurch hatten wir mehr Platz und haben uns nicht beim Schlafen gestört.

  1. Ich bin jetzt wieder seit einiger Zeit in einer wunderschönen Beziehung, wir sind sehr verliebt. Aufgrund seines Berufs (Pilot) hat mein Freund einen etwas gestörten Schlafrhythmus; genug Schlaf ist sehr wichtig für ihn. Weil er einen sehr leichten Schlaf hat, verdunkelt er das ganze Zimmer und schläft mit Schlafmaske und Ohrenstöpseln. Wenn ich in seinem Bett schlafe, kann er nicht gut schlafen, wir haben es versucht, es tut ihm leid, aber es klappt nicht gut. Es ist ein großes Bett und ich bin nachts auch friedlich und schnarche nicht, aber dieses Gewicht im Bett und die Hitze, die ich ausstrahle (er meinte, ich sei wie eine Wärmflasche) irritieren ihn, eben weil er da sehr empfindlich ist. Deswegen schlafe ich immer auf dem Sofa, also schon vor Monaten haben wir mir auf seinem Schlafsofa einen festen Platz und eine Art zweites Bett eingerichtet. Es ist dort auch sehr gemütlich, ich mag es und schlafe dort sehr gut. Sex haben wir neben anderen Orten auf dem Sofa oder im Bett. Wenn wir abends Sex im Bett hatten und uns einen Gute-Nacht-Kuss gegeben haben, stehe ich danach auf, mache das Licht aus und die Tür zu und gehe ins Wohnzimmer aufs Sofa. Morgens komme ich dann manchmal wieder zu ihm ins Bett zum Kuscheln, aber ich achte auf die Uhrzeit, damit ich ihn nicht zu früh wecke. Und wenn er früher aufsteht, kommt er dann manchmal nackt zu mir unter die Decke aufs Sofa zum Schmusen. Aber wir schlafen eben nicht zusammen. Ich finde das auch überhaupt nicht schlimm, weil man nachts ja sowieso nur schläft, aber es gibt ja dieses Bild, dass (vor allem auch Ehe-)Paare nebeneinander im Bett schlafen, und mir ist aufgefallen, dass das bei mir in meinen Beziehungen noch nie so war, weil mein jeweiliger Partner einen empfindlichen Schlaf hatte. Ehrlich gesagt fühle ich mich auf meinem Sofa nun auch sehr wohl und glaube, dass ich dort auch selbst besser schlafe, weil ich mich bedenkenlos drehen und wälzen kann (tue ich im Schlaf wohl gar nicht, aber ich könnte) und nachts auch mal ins Bad gehen oder abends länger das Licht an haben kann, ohne meinen Freund zu wecken oder geweckt zu werden. Getrenntes Schlafen hat also definitiv Vorteile für den Schlaf, wirkt aber irgendwie unromantischer.
Wie schlaft ihr so, kennt ihr die "Problematik"? Einfach aus Interesse.

  1. w25
 
  • #2
Sei doch glücklich, dass alles so wie es ist, gut ist bei dir, was nutzen dir von anderen andere Schlafgewohnheiten, das ist so individuell wie so vieles!
 
  • #3
Also normalerweise schlafe ich mit der Freundin zusammen in einem Doppelbett. Es bedarf einer gewissen Zeit, bis eine Schlaf-Harmonie eintritt, d.h. bis man einen modus vivendi gefunden hat, sich nicht beim Schlafen zu stören und am nächsten Morgen ausgeruht ist.

Meine letzt Freundin hat mich verrückt gemacht. Sie schlief nur drei bis vier Stunden pro Nacht. Ich hatte das Gefühl, es ist ständig Unruhe neben mir. Mal surfte sie auf dem iPad, mal wollte sie Mitten in der Nacht vögeln, dann wieder raus aus dem Bett irgendwo in der Wohnung irgendwas machen, dann wieder rein, wieder raus. Dann aber schlief sie mal 15 Stunden am Stück. War wohl Nachholbedarf. ... Ich war nach zwei Wochen so fertig, dass ich einen leichten Auffahrunfall verursacht habe. Nach drei Wochen war Schluss. Nicht nur deshalb, aber auch.

(Dazu noch ihr Köter, der den ganzen Tag darauf wartete, bis man Gassi geht. Hunde sind unsäglich blöd. Ich hatte zuvor kaum etwas mit ihnen zu tun, sondern nur mit Katern. Wie kann ein ausgewachsenes Wesen derart beschränkt sein, Stöcke geworfen wollen zu haben, um sie zu aportieren?! Ich gebe Garfield vollumfänglich Recht!)
 
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  • #4
Huhu,
Ich selbst kann sehr schlecht mit jmd zusammen schlafen, daher finde ich eure Sofa Taktik gar nicht so schlecht ^^
Wenn ich wieder einen Freund hätte müsste man sehen ob es klappt und wenn nicht würde ich es so machen wie ihr.
Die Schlafgewohnheiten sind tatsächlich sehr unterschiedlich, frühere Männer zb schauten noch ewig fern, was mich wahnsinnig machte.
Oder schnarchen, da bekomme ich kein Auge zu 😳
Zur Zeit genieße ich es alleine zu schlafen und wäre wahrscheinlich irritiert wenn auf einmal noch jmd mit mir im Bett liegt.
Lg w, 34
 
  • #5
Mir ist die Nähe in der Nacht zum Liebsten sehr wichtig. Gibt für mich nichts Schöneres als vor dem Schlafen oder am Morgen vor der Arbeit noch zu Kuscheln. Zum Glück haben das meine Partner auch immer so empfunden und auch so haben wollen. Leichtes Schnarchen stört mich nicht, habe aber auch einen eher tiefen Schlaf.

Auf dem Sofa schlafen müssen wie in deinem Fall würde mich persönlich stören. Da er die Schlafprobleme hat, wäre es doch netter, wenn er aufs Sofa aufweicht, zumindest mehr gentlemanlike. Aber solange ihr glücklich seid, ist doch alles super.
 
  • #6
Also ich schlafe definitiv besser allein, ohne einen Partner im selben Bett. Wenn er "ausgewachsen" und dazu noch "unsäglich blöd und beschränkt" ist, stört es besonders. Wenn jemand schnarcht oder sich im Schlaf umdreht, werde ich wach und kann nicht mehr einschlafen. Am nächsten Morgen fühle ich mich wie gerädert.
Erstaunlicherweise stören mich (kleine) Hunde, Katzen und (kleine) Kinder überhaupt nicht beim Schlafen, egal wie "beschränkt" sie sind. Meine Tochter kam in der Nacht öfters in mein Bett gekrochen, als sie noch klein war. Im Unterbewusstein habe ich das registriert, aber ich bin davon nicht richtig aufgewacht.
In einer Partnerschaft kann ich mir nur noch getrennte Schlafzimer vorstellen. Während meiner letzten Beziehung bin ich meistens aufs Sofa im Wohnzimmer ausgewichen, weil es kein zweites Schlafzimmer gab.
 
  • #7
Ich kannte mal einen der konnte nur einschlafen, wenn der Fernseher nebenbei lief und dabei konnte ich nicht schlafen bis nachts um 3 Uhr... ein Zusammenziehen mit gemeinsamen Schlafzimmer wäre nicht möglich gewesen.

Mit meinem Schatzi jetzt schlafe ich im Doppelbett von ca. 2 x 2 Meter, aber auf einzelnen Matratzen und mit einzelnen Decken, damit man das Rumdrehen des anderen nicht merkt.

In der Mitte liegt ein Ritzenfüller und obendrüber ein Laken über beide Betten.

Zum Einschlafen liegen wir meist aneinander gekuschelt in Löffelchenstellung, während er es erträgt, dass ihn meine Haare manchmal an der Nase kitzeln oder sein Arm einschläft, weil mein Kopf drauf liegt.

Da ich so aber nicht richtig schlafen kann, verkrümel ich mich danach einer ganze Zeit auf meine Seite.

Glücklicherweise schnarcht er nicht, das hat mich bei den meisten Männern bislang um den Schlaf gebracht und ich weiß nicht, ob ich es noch mal dauerhaft ertragen können wollte.

Dazu noch ihr Köter, der den ganzen Tag darauf wartete, bis man Gassi geht. Hunde sind unsäglich blöd. Ich hatte zuvor kaum etwas mit ihnen zu tun, sondern nur mit Katern. Wie kann ein ausgewachsenes Wesen derart beschränkt sein, Stöcke geworfen wollen zu haben, um sie zu aportieren?! Ich gebe Garfield vollumfänglich Recht!)
Wenn man Hunde anständig erzieht und gewisse Routinen einhält, dann nerven sie auch nicht.
Meiner weiß ganz genau, wann es früh und abends Gassi geht und ist bis dahin ruhig.
Klar dass ein Hund aufgedreht ist, wenn er mit voller Blase dasitzt und nie weiß, wann sich ihm jemand widmet. Probleme mit Hunden liegen zu 90 % nur am Halter.

Stöckchen werfen findet auch mein Hund zu blöd, dafür bringt er mir die Hausschuhe, wenn ich nach Hause komme.
Nachts schläft er brav in seinem Körbchen, weil ich ihm das so beigebracht habe. 😉

W, 47
mit Schäferhund
 
  • #8
Ich hatte zwei langjährigen Beziehungen gehabt und bei beiden hatten wir ein Doppelbett gehabt. Mein Mann und ich fanden es beide sehr schön. Erst nach der Trennung haben wir die Schlafzimmer getrennt. Wenn ich nochmals in einer Beziehung sein würde, möchte ich aber doch getrennte Schlafzimmer haben. Ich denke, dass man im Alter doch mehr Raum für sich benötigt.

Ich hatte zuvor kaum etwas mit ihnen zu tun, sondern nur mit Katern. Wie kann ein ausgewachsenes Wesen derart beschränkt sein, Stöcke geworfen wollen zu haben, um sie zu aportieren?!
Genauso denken viele Frauen über die Vorliebe ihrer Göttergatten für den Fußball. Sie denken auch wie können 20 erwachsenen Männer Stundenlang hinter einen Ball herlaufen und es schön finden 🤔 :)
 
  • #9
Zusammen übernachten ist bei mir auch kaum möglich. Ich brauche dringend Ruhe, da ich keine TV Geräte habe, habe ich die.

Wenn dann ein Kerl bei mir pennen will, habe ich durch das sinnlose Gequassel wieder einen Quasi-TV an der Backe , was unglaublich nervt.

Am liebsten wäre mir einer, der nach dem Sex abhaut in seine Wohnung.
Solch einen Mann zu finden ist so gut wie unmöglich und Männer mit Wissen und Verstand sind so selten gesät und dazu fast alle verheiratet mit Kind und Kegel und unendlichem Rattenschwanz, dass die Hoffnung, so jemandem zu begegnen, längst schon aufgegeben wurde.
 
  • #10
Genauso denken viele Frauen über die Vorliebe ihrer Göttergatten für den Fußball. Sie denken auch wie können 20 erwachsenen Männer Stundenlang hinter einen Ball herlaufen und es schön finden 🤔 :)
Hihi, sehr gut! Der Sinn jedes Spiels sollte Spaß sein, nichts anderes! Katzen verfolgen Wollpuschel oder andere Dinge, die man vor ihnen hin und her hüpfen lässt :) Sie wissen auch, dass es keine Maus ist, aber es macht Spaß. Mit blöd hat das alles nichts zu tun.
Überleitung zur Hauptfrage: mir machte es noch nie Spaß, mich quälen zu müssen mit Geschnarche, Gepupse, Herumwurschteln neben mir - ich kann nur alleine schlafen, egal wer der Partner ist. Kuscheln, Gute Nacht Kuss, und tschhüss, rüber in mein eigenes Bett.
 
  • #11
Mit Ehemann - sofern er denn zu Hause war - zusammen. Zwei Minuten Löffelchen an seinem Rücken liegend. Dann die tägliche Beschwerde, ich soll ihm nicht in den Nacken pusten, danach umdrehen. Das hat sich vor Jahren erledigt.

Heute bin ich froh, dass ich alleine schlafen kann. Wohl der hormonellen Dysbalance geschuldet. Ich kann vor ein Uhr selten einschlafen, bin nach einer Stunde Schlaf hellwach, schmeiß meine Decke weg (die ich 10 Minuten später wieder suchen muss). Dann mühe ich mich wieder in den Schlaf.
Es ist zum kotz... Nun ja.

An den Wochenenden müsste man sich im Beziehungfall halt arrangieren und werktags vor dem Einschlafen heimfahren!
 
  • #12
Für mich auch hier optimal ... LAT
Der Schlaf alleine im Bett ist einfach erholsamer.
Wir haben 2 Bettdecken ... ich würde unter dem dicken Teil von V verschmachten.
Da ich sehr schnell wieder einschlafe bzw gar nicht richtig wach werde, bekomme ich am Morgen erzählt, dass ich mal wieder auf ihrem Zopf geschlafen habe .... und nur gebrummt hätte, als sie diesen befreit hätte. Sie merkt auch ab und zu, dass ich diesen Zopf von meinem Gesicht entferne .... dass ich nachts immer wieder trinke .....
Da wir aber nur 3 oder 4 mal die Woche gemeinsam schlafen ist das alles nicht schlimm. Prinzipiell musste ich mich nur zuerst daran gewöhnen, dass jemand neben mir schläft. Ich wache nicht durch Krach auf - sondern durch Berührungen.
Auch ich sehe getrennte Schlafzimmer als optimal an. Da Schlaf erholsam sein sollte .... und der Beischlaf nicht im Schlaf anfällt.
 
  • #13
Der Sinn jedes Spiels sollte Spaß sein, nichts anderes!
Der Sinn jeden Spiels ist die Vorbereitung auf und das Training ( lebens- ) wichtiger Fähigkeiten, selbst wenn sie zuweilen inzwischen in der Praxis nicht mehr zum Tragen kommen.
Die Katze mit dem Wollpuschel übt die Jagd auf Beutetiere, obwohl sie Katzenfutter bekommt.
Kleine Jungen und andere Säugetiere raufen gerne, weil sie als Erwachsene kämpfen müssen z.B. um Weibchen, ein Revier oder andere Ressourcen.
Männer lieben Mannschaftssportarten, insbesondere Fussball, weil sie Jagden nachstellen.
Und die geschmähten Hunde apportieren gerne Stöckchen, weil sie damit ebenfalls ein wenig vom Kick des Jagens eines Beutetiers erleben.
Sie alle machen das selbstredend nicht bewußt, es ist in ihnen angelegt, die Natur regelt das.
All das ist nicht sinnlos, nicht mal heute im Dosenfutterzeitalter.
Ein Hund, der überraschend herrchenlos würde, 'wüßte' wie er eine Ratte fangen kann, selbst wenn er darauf bislang nie angewiesen war.

Ach, sorry, liebe FS, du wolltest ja auch was wissen.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich mit dem Zusammenschlafen Probleme hatte als ich so alt war wie du.
Vielleicht ist es ( auch ) eine Frage des Alters.
Heute finde es einfach furchtbar.
Ich will unbedingt ein eigenes Schlafzimmer, erst recht Bett.
Ich will lesen und nachts aufstehen, wenn ich muss. Ich will mich umdrehen, ohne Rücksicht nehmen zu müssen.
Ich will kein Schnarchen hören und ich will nicht, dass jemand meins hört, falls ich es emittiere.
Ich will nicht in seinen Pupsen die Nacht verbringen und ich will unter gar keinen Umständen, dass er meine hört, die es so sicher wie das Amen in der Kirche gibt.
Ich lese hier nun von einigen, dass sie das ebenso sehen und handhaben und wundere mich sehr. Denn in meinem RL erlebe ich immer wieder Verwunderung, sogar Befremden. Wir scheinen die einzigen zu sein, die getrennt schlafen, sogar im Urlaub jeder ein eigenes Zimmer nehmen.

w 53
 
  • #14
In jung dachte ich mal,.Wer liebt liegt in einem Bett....aber ich hatte wohl einfach nur "Glück", das beide gut schlafen konnten.
Als es genau um eine ähnliche Frage ging...also irgendeineiner meinen Ex fragte: Ihr könnt auf 140cm zu zweit schlafen? Klaut die keine Drecke, liegt quer im Bett etc?
Meinte meine bessere Hälfte angesäuselt: mit "Pixi" schlafen ist geil,.die bewegt sich nicht! Klar was daraus verbal alles gemacht wurde;-)

Aber mein Partner muss aus liebesbeweis auch keinen eingeschlafenen Arm haben, weil ich auf diesem schlummer...ich bin ein wegrücker, meine eigene Decke soll um mich sein.

Aber unruhige Schläfer machen mich fertig und Extremschnarcher.
Bevor ich also morgens unausgeschlafen bin oder Mordgedanken bekomme, wäre ich glücklich mit der guten Bettcouch. Oder beim zusammenziehen mit dem eigenen Schlafzimmer.
Wenn Oropax nicht reicht, könnte ich sogar im eigenen Hotelzimmer liegen oder ginge freiwillig in ein kleines Igluzelt vernab.

Das würde weder meine Liebe noch meinen Sex beeinflussen.. Dieses müde ins Bett gehen und nur dann und da Sex, passte eh nicht...und wer will, weiss wo ich liege.

Wie es jemand geschafft hat, hier ein Hundebashing draus zu machen, lässt mich glatt grinsen.
Unabhängig das ich Hunde wie Katzen mag....will wohl bei permanentbashern niemand ernsthaft, dessen Stöckchen (heraus) holen.
 
  • #15
Liebe FS,
ich habe immer getrennt geschlafen, und benötige definitiv ein eigenes Bett und Zimmer. Außerdem glühe ich nachts wie ein Vulkan und brauche kühle Raumtemperaturen und viel frische Luft, lasse das Fester auch im Winter auf, gern weit.
Ich habe einen ganz leichten Schlaf und bin phasenweise nachts wach. Daher benötige ich ein eigenes Refugium und genügend Regenerationszeit. Kann sehr lange ohne Essen auskommen, aber ohne Schlaf, bin ich wie ein gekochtes Spagetti. Sollte ich dann morgens Maschinen führen müssen, hätte ich mir wahrscheinlich schon alle Finger abgesägt.
Insofern finde ich es in Anbetracht des Berufes Deines Liebsten sozusagen eine Schutzengelmission für ihn und die Menschen für die er verantwortlich ist, wenn ihr getrennt schlaft und er genug Ruhe bekommt. Ihr könnt Euch ja besuchen...ihr habt es ja dann nicht weit.:)
w45
 
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  • #16
Auch ich liebe es, alleine zu schlafen. Durch meine Nachtdienste habe ich ohnehin Schwierigkeiten mit dem Schlafen. Wenn ich Mitten in der Nacht wach werde, kann ich lesen oder aufstehen ohne jemanden zu stören. Ich liebe diese Freiheit. Auch stört mich kein Schnarchen und die Temperatur ist so wie ich es mag.
In früheren Beziehungen und in meiner Ehe hatte jeder sein eigenes Zimmer und Bett.
 
  • #17
Liebe FS,

ist doch ganz einfach: so wie es für euch beide passt.

Ehrlich gesagt fühle ich mich auf meinem Sofa nun auch sehr wohl und glaube, dass ich dort auch selbst besser schlafe, weil ich mich bedenkenlos drehen und wälzen kann
Ehrlich gesagt, glaube ich Dir das nicht. Wäre für Dich ok, wie es ist, dann würdest Du daraus kein Thema machen.
Es ist nur für Dich ok, weil Du immer den Fokus auf das Wohlbefinden Deines Partners gerichtet hast und Dir deine Bedürfnisse zurechtrationalisierst - er hat allen Raum und Du richtest Dich in der verbleibenden Ecke des gemeinsamen Lebens ein, aus Angst, dass es die Beziehung sonst nicht mehr wollen könnte.
Du bekommst sogar Schlafstörungen bei dem Gedanken, ihn nicht stören zu wollen. Das klingt nicht nach einer ausgewogenen Beziehung.

Getrenntes Schlafen hat also definitiv Vorteile für den Schlaf, wirkt aber irgendwie unromantischer.
Kann man so nicht behaupten: ich schlafe gemeinsam besser als allein. Wenn ich allein schlafe, habe ich manifeste Schlafstörungen.
Getrennt schlafen wir nur, wenn einer extfrem früh raus muss oder einer so krank ist, dass Ruhe für beide besser ist. Genau dafür haben wir ausrreichend Platz, sodass keiner rückenschädigend auf den Sofa liegen muss, sondern es zwei qualitativ hochwertige Betten gibt.

Ob zusammen schlafen romantisch ist, spielt für uns keine Rolle. Uns ist wichtig: was braucht jeder für einen guten Schlaf, denn nichts ist schlimmer und gesundheitsgefährdender als schlechter Schlaf. Diese Passung zieht sich bei uns aber durch alle Lebensbereiche.

Wir haben jeder eine überformatige Bettdecke, schlafen aber oft unter einer.
 
  • #18
Wenn man zusammen schläft sind getrennte Matratzen und Decken hilfreich.

Leichter fällt zusammen schlafen auch nach einem intensiven Wandertag, einer ganztägigen Radtour. Hilft insbesondere im Urlaub wenn es schwieriger sein kann getrennte Zimmer zu bekommen z.B. weil man vorab nicht weiß wo man die nächste Nacht schläft.

Schnarchen korreliert oft mit Übergewicht, zu wenig Bewegung, späten und schweren Essen. Daran kann man(n) oder Frau arbeiten. Ich war allerdings letzten beim HNO Arzt. Mein Problem ist eine gekrümmte Nasenscheidenwand. Eine Op kann mehr Probleme als Besserung erzeugen.

Es gibt aber auch Menschen die hören das Gras wachsen. Letztens zu viert im Auto. Die Fahrerin, trotz Fahrtgeräusch und Konzentration aufs Fahren "ich höre eine Uhr ticken". Tatsächlich hinten rechts tickte die Armbanduhr eines Mitfahrenden. Diese Frau hört manchmal aber nicht immer das Herz ihres Mitschläfers. Schnarchen ist natürlich die Megahölle.

Gegen getrennte Schlafstetten ist grundsätzlich nichts zu sagen. Sie erleichtern einiges. Das man bei jemanden der ein Haus hat nicht so einen Platz eingeräumt bekommt sondern nach einen Besuch unter der Woche grundsätzlich nach Hause soll würde bei mir dazu führen, dass ich nur noch als Gastgeber in Betracht käme.

Ich habe keine Lust nach einem guten gemeinsamen Abend nach Hause zu fahren. Wir haben in unseren Drei- bzw. Zweizimmerwohnungen jeweils gute getrennte Schlafstetten. Wer sich dadurch schon getriggert fühlt oder Geräusche durch Wände hört ...
 
  • #19
Wenn man aus irgendwelchen Gründen nicht zusammen und beisammen schlafen kann, so sehe ich dies als eine natürliche Nichtpassung dieser Beziebung! Es gibt kein einziges Liebespaar, was sich in der Erstliebe befindet und das so möchte! Für mich käme bei allem Verständnis eine solche Beziehung nicht in Frage!
 
  • #20
Wenn man aus irgendwelchen Gründen nicht zusammen und beisammen schlafen kann, so sehe ich dies als eine natürliche Nichtpassung dieser Beziebung! Es gibt kein einziges Liebespaar, was sich in der Erstliebe befindet und das so möchte! Für mich käme bei allem Verständnis eine solche Beziehung nicht in Frage!
Ich kenne tatsächlich einige Menschen die schwer schnarchen UND sich ungeliebt fühlen wenn der Partner mit ihnen nicht im gleichen Zimmer schlafen will.

Stellt sich die Frage ob es tatsächlich Liebe ist wenn man den Partner mit einem "dann liebst du mich nicht" dazu zwingen will im gleichen Zimmer zu schlafen bzw., dass er dies versucht obwohl man schnarcht.

Dieser Ansatz ist nach meiner Meinung ein schneller Weg wenn man den Partner zum Entlieben bringen will.
 
  • #21
Wenn man aus irgendwelchen Gründen nicht zusammen und beisammen schlafen kann, so sehe ich dies als eine natürliche Nichtpassung dieser Beziebung!
😂 Nicht jede körperliche Eigenart muss man psychologisieren.
Dann müssten ja alle die LAT leben und dann NOCH getrennt schlafen überhaupt nicht zueinander passen und sich trennen. Dabei gibt es herzallerliebste Schnarcher, die kann man sehr lieben, ihr Schnarchen aber nicht!
Wenn das dann eine, wie von Dir beschriebene Nichtpassung wäre, dann müsste der oder die Schnarcher/in wohl als Klosterbruder oder Nonne leben, bis man da jemanden findet, der das als Ergänzung empfindet und somit eine "Passung" herbei führt, da kann derjenige aber lange warten...
Natürlich möchten wohl alle, die in der Verliebtheit sind, den anderen viel um sich haben, aber man darf auch nicht vergessen, dass viele Menschen extrem im Berufsleben stehen, hohe Verantwortung tragen und Erholung im Nachtschlaf brauchen. Da kann man dann doch auch mal so flexibel sein und um die gemeinsame Nacht drumrumkuscheln, ohne sich nachts die Erholung zu nehmen.
Viel wichtiger wäre mir, dass man im Wachzustand mit einander leben, lieben, lachen kann, und sich dort angenommen, geliebt und beachtet fühlt.
Ich sag mal: Leben und leben lassen! Bzw. Schnarchen oder schnarchen lassen 😃- bei Bedarf jeder in seiner eigenen Kemenate.
 
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  • #22
Wenn man aus irgendwelchen Gründen nicht zusammen und beisammen schlafen kann, so sehe ich dies als eine natürliche Nichtpassung dieser Beziebung! Es gibt kein einziges Liebespaar, was sich in der Erstliebe befindet und das so möchte! Für mich käme bei allem Verständnis eine solche Beziehung nicht in Frage!
Joa, da isser wieder. Der Mann mit der Keule.
Wo ließt du sowas?..... hi hi... ich meine, von alleine kommt doch kein Mensch auf solche Krassen Auswürfe!
Kein Scheiß? Du lernst DIE Liebe für dich kennen und du schnachrst wie Bolle das die Bettwanzen schon mit Schildern durchs Schlafzimmer im Kreis laufen,- und deine Herzensallerliebste kann einfach kein Auge zumachen und ist völlig im Eimer, Tag für Tag- möchte zum Schlafen gerne in einen anderen Raum weil Sie so müde ist.

UND DU SCHMEISST SIE RAUS??????
Erzähl das mal deiner Imaginären Freundin, die erzählt Dir was anderes.
Har, Har.....🤡🤛
m49
 
  • #23
Ehrlich gesagt, glaube ich Dir das nicht. Wäre für Dich ok, wie es ist, dann würdest Du daraus kein Thema machen.
Es ist nur für Dich ok, weil Du immer den Fokus auf das Wohlbefinden Deines Partners gerichtet hast und Dir deine Bedürfnisse zurechtrationalisierst - er hat allen Raum und Du richtest Dich in der verbleibenden Ecke des gemeinsamen Lebens ein, aus Angst, dass es die Beziehung sonst nicht mehr wollen könnte.
Du bekommst sogar Schlafstörungen bei dem Gedanken, ihn nicht stören zu wollen. Das klingt nicht nach einer ausgewogenen Beziehung.
Liebe FS, schalte Dich doch noch mal ein. Ist es wie hier gesagt, so, dass Du Dich "in der verbleibenden Ecke Eurer Beziehung" eingerichtet hast? Oder fühlst Du Dich sehr wohl mit Deinem Partner, und es geht Euch beiden miteinander seelisch gut, und die getrennten Schlafplätze sind für Dich ein Akt der Rücksichtnahme auf Deinen Freund? Schreib ruhig noch mal, so kann ein Dialog entstehen. Interessant ist der Strang auf jeden Fall, hätte ich gar nicht vermutet.😁
w45
 
  • #24
Hier die FS, danke für die köstlichen Kommentare, wirklich sehr spannend und amüsant! Und auch die kleine Haustierdebatte war süß -- ich hatte als Kind einen Hund und später Katzen in der Familie. Die scheinen mir wirklich etwas "intelligenter" zu sein, unsere konnten sogar Türen öffnen durch Anspringen der Türklinke. Andererseits hat die eine auch immer ihren eigenen Schatten an der Wand gejagt ...

Ich habe die Frage vor allem gestellt, weil ich mir fast gedacht habe, dass das Thema andere auch beschäftigen muss, und doch wird selten drüber geredet. Diese Vermutung hat sich hier bestätigt, finde ich sehr interessant. Wir sind total glücklich in unserer Beziehung und fühlen uns wohl, wir machen sogar Witze drüber, dass er nachts immer in seinen "Sarg" geht, weil er sich jetzt neulich sogar Holzplatten zurechtgesägt hat, die er mit Magnetleisten am Schlafzimmerfenster befestigen kann, damit wirklich kein Lichtstrahl reinkommt und ihn zu früh weckt, es ist dann wirklich stockduster. Haha, und das Sofa ist keineswegs die "verbleibende Ecke unserer Beziehung"! Wir gehen zusammen Rad fahren, schwimmen und laufen (Triathlon), bauen gerade zusammen einen Pizza-Ofen im Garten seiner Eltern (so richtig mit Beton und Fundament und allem), kochen und backen und gärtnern zusammen, unterhalten uns, schauen Filme, haben Spaß ... Schlafen hat da eher einen geringen Anteil. Außerdem wohne ich ja in der Wohnung direkt gegenüber (wir sind Nachbarn im selben Haus) und habe dort mein eigenes Bett, das ich auch oft benutze (vor allem, wenn er unterwegs ist) und sehr bequem finde, also keine Sorge, ich "lebe" nicht auf seinem Sofa, habe es mir aber dort kuschelig gemacht. Vielleicht versuchen wir es auch irgendwann nochmal im selben Bett, eben weil wir den Gedanken des gemeinsamen Schlafens doch auch irgendwie schön finden -- aber nur, wenn das Schlafen halt auch klappt. Wir haben nämlich festgestellt, dass er sehr wohl neben mir schlafen kann, wenn er so richtig fix und fertig ist, etwa neulich, als er an dem Tag eine mehrstündige Radtour hinter sich hatte und auch noch über eine Tonne Steine und Zement mit der Schubkarre durch den Garten transportiert hat (für unser Bauprojekt), da ist er abends neben mir auf dem Sofa beim Filmschauen total früh so was von fest eingeschlafen und noch nicht mal davon aufgewacht, dass ich ihn eine halbe Stunde beim Schlafen beobachtet und Gesicht und Haare gestreichelt habe. Meine Schlussfolgerung: Wir müssen ihn tagsüber einfach so richtig fertig machen, dann klappt's auch mit dem Schlafen! :)
 
  • #25
Hallo Innana, ich finde es sehr schön, dass Du hier noch ein paar Fakten berichtet hast, hab ich gern gelesen.

Wir sind total glücklich in unserer Beziehung und fühlen uns wohl, wir machen sogar Witze drüber, dass er nachts immer in seinen "Sarg" geht, weil er sich jetzt neulich sogar Holzplatten zurechtgesägt hat, die er mit Magnetleisten am Schlafzimmerfenster befestigen kann, damit wirklich kein Lichtstrahl reinkommt und ihn zu früh weckt, es ist dann wirklich stockduster.
Ach die arme Socke! Nun ist es dunkel, und dann kann er da drin lichtarm ersticken. Dabei verbraucht das Hirn im Schlaf ziemlich viel Sauerstoff, meines Wissens nach, um Stoffwechselprodukte/Eiweiße abzubauen.

Könnt ihr nicht wenigstens ein Loch in die Tür bohren, ihm einen Schnorchel reinhängen, dann kannst Du wenigstens mit einem Blasebalg ein bisschen Luft in seine "Gruft" pusten!😜

Alles Gute Euch!
 
  • #26
Wenn man aus irgendwelchen Gründen nicht zusammen und beisammen schlafen kann, so sehe ich dies als eine natürliche Nichtpassung dieser Beziebung! Es gibt kein einziges Liebespaar, was sich in der Erstliebe befindet und das so möchte!
So, so ... 😂

Mein Lebensgefährte hat mich vor unserer ersten gemeinsamen Nacht "gewarnt". Er schnarcht. Wenn er bei mir übernachtet hat, bin ich oft nachts aufs Sofa umgezogen. Unserer Begeisterung füreinander zu "Wachzeiten" hat das keinen Abbruch getan.

Und seit wir zusammen wohnen, schlafe ich unter der Woche im Nachbarzimmer, in einem sehr gemütlichen Bett. Am Wochenende dann gern zusammen, wobei ich auch da manchmal doch umziehen muss, weil ich aufwache und mit Geräuschkulisse nicht mehr einschlafen kann.
Kuscheln und Sex gibts natürlich trotzdem - es gibt ja nicht nur die Nacht.
 
  • #27
Schnarchen korreliert oft mit Übergewicht, zu wenig Bewegung, späten und schweren Essen. Daran kann man(n) oder Frau arbeiten.
Das kannnst Du so nicht sagen.. Mein Mann ist schlank und betreibt intensiv Ausdauersport. Alkohol gibt es selten und abends nur leichtes Essen. Seine Nasenscheidewand ist auch ok und alles andere auch. Trotzdem schnarcht er wie ein Grizzly, der 5 Fässer Met geleert hat.

Mich stört das nicht, trotz sehr leichtem Schlaf - eher im Gegengteil: es beruhigt mich. Kein Unbefugter der halbwegs bei Verstand ist, betritt ein Schlafzimmer, in dem ein betrunkener Grizzly liegt. Man weiß einfach nicht wie die Sache ausgeht und lässt es sein. Der Gedanke lässt mich weiterschlafen.
Ich nutze seinen Schnarchrythmus für Atemübungen bis ich selber wieder einschlafe, kann aber sehr gut verstehen, dass so ein Gesäge nicht jeder aushalten kann und dann ist ein zweiter komfortabler Schlafplatz gut.

das die Bettwanzen schon mit Schildern durchs Schlafzimmer im Kreis laufen
😂😂😂 Der ist gut. Die haben bei uns aufgegeben und sind längst ausgezogen.
 
  • #28
Also in Deinem Alter ( mit 25) hätte ich es total bizarr gefunden, wenn sich der Kopf des Freundes an meinem Fußende befunden hätte, da ihn mein Atem sonst gestört hätte. Noch bizarrer hätte ich es gefunden, wenn sich jemand mit Augenmaske und Ohrstöpseln neben mir befunden hätte bzw. er mich auf sein Sofa ausquartiert hätte. Mangels Platz hätte ich ihn damals nur auf den Flur vor meinem Zimmer ausquartieren können. Das hätte natürlich was - wenn es jemand durchgehalten hätte.😊Ne, also Schnarcher ausgenommen - aber bei mir wärs das gewesen. Die Foristen befinden sich nun allesamt in einer anderen Altersgruppe und da ist man dem Gegenüber dann milder gestimmt. Umso mehr, je mehr man mit eigener "senilen Bettflucht" zu kämpfen hat. Dass Du Dich auf seinem Schlafsofa so superwohl fühlst, nehme ich Dir auch nicht ab. Ihr wohnt doch in einem Haus? Da würde ich mich aber ganz schnell in meine eigene Wohnung verziehen und mich nicht aufs Schlafsofa ausquartieren lassen. Oder soll er doch in Deine Wohnung kommen und dann verschwinden. Okay, hätte irgendwie auch so'n kleinen Nachgeschmack.
Beim nächsten Lover, würde ich die Schlafgewohnheiten an Deiner Stelle direkt abchecken. Kann ja nicht sein, dass Du in Deinen jungen Jahren ein drittes Mal an so ein Exemplar gerätst.
W,55
 
  • #29
Ich bin ein Fan von getrenntem Schlafen. In meinem eigenen Zimmer und Bett fühle ich mich am wohlsten. Außer, ich bin frisch verliebt. Dann finde ich kuscheln und Nähe wunderbar. Ansonsten kann ich auf nicht im Bett lesen dürfen, sofort das Licht ausschalten müssen, Rübergegrapsche unter meiner Decke und morgendliches Anstupsen mit dem Penis und weitere Störungen verzichten. Für den Quatsch in ich mittlerweile zu alt und meine Ruhe ist mir heilig.
Ehrlich gesagt, finde ich ein Bett, in dem kein Sex statt findet, auch gemütlicher. Ich mag es, in einem "sexfreien" Bett zu schlafen.
Liebe FS, fühlst du dich wirklich auf dem Sofa wohl? Sicher besser, als mit dem Kopf neben den Füßen des Partners liegen zu müssen um ihn nicht durch "anatmen" zu stören. Trotzdem ist ein Sofa im Wohnzimmer noch etwas anderes als ein richtiges Bett in einem eigenen Zimmer, wo auch du die Tür zumachen kannst um ungestört zu sein.
An deiner Stelle würde ich nach dem Sex (in seinem Bett in seinem Schlafzimmer) zu mir nach Hause fahren.
 
  • #30
Je älter ich werde um so lieber schlafe ich allein. Ich brauche meinen Schlaf und alleine ist es für mich erholsamer. Mehreren Freundinnen von mir, mit denen ich mich ausgetauscht habe, geht es genau so.