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  • #1

Wie lange könnt ihr ohne Beeinträchtigung auf Sex verzichten?

Ich habe für mich festgestellt, dass wenn ich länger als sechs keinen Sex hatte, dann drückt das erheblich auf meine Leistungsfähigkeit und mein Wohlbefinden. Ich kann mich nicht so gut konzentrieren, fühle mich verspannt und es schlägt auf meine Stimmung. Nach dem Sex sieht es ganz anders aus, da bin ich gut drauf, motiviert, kann besser schlafen und effektiver arbeiten. Ich finde das selber komisch, dass ich da von dem Akt so abhängig bin. Das ist aber so.

Mich würde interessieren, wie lange ihr auf Sex verzichten könnt, ohne, dass sich das negativ auf Eurer Wohlbefinden auswirkt?

M31
 
  • #2
Ich kann auf Sex beliebig lange verzichten, zumindest in bezug auf Motiviation, Leistungsfähigkeit oder wohlbefinden. Ich habe Sex grundsätzlich nur in Partnerschaften und niemals außerhalb und kann ganz klar sagen, dass mir zu Single-Zeiten der Sex zwar schon fehlt, aber nicht so stark, dass es die genannten Bereiche beeinflussen würde.

Ich masturbiere als Single allerdings auch regelmäßig und brauche diese Entspannung schon. Ohne regelmäßige Befriedigung geht es schon nicht. Je stressiger die Zeiten sind, desto weniger Libido verspüre ich und kann dann auch mal ein, zwei Wochen ohne Selbstbefriedigung verbringen, ohne dass es mir auffällt. Im Normalfall brauche ich es aber schon 1-3 mal je Woche.
 
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  • #3
Genau so lange, wie ich nicht in einer liebevollen und vertrauensvollen Partnerschaft lebe, ist das für mich kein Problem. Das Bedürfnis nach Sex entsteht bei mir erst in diesem Zusammenhang. Selbstbefriedigung war für mich noch kein Thema.

(w)
 
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  • #4
@Fredrika Du bist ja auch eine Frau. Der weibliche Trieb funktioniert einfach anders. Ich war ganz baff als mir meine Ex erklärte sie könnte auch Monate ohne Selbstbefriedigung auskommen. Ich finde das immer etwas unfair, wenn weibliche Maßstäbe an die männliche Sexualität angelegt werden. Männer sind biologisch einfach anders und brauchen Sex - auch ohne Liebe.

Ich will auch als Single nicht auf Sex verzichten.
 
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  • #5
Während meines Studiums hatte ich das Vergnügen, intensive Bekanntschaften mit Lern- und Arbeitsstörungen zu machen. Ich bin mir sicher, dass dies auch damit zu tun hatte, dass es mir während dieser Zeit an Partnerschaftserfahrungen gänzlich fehlte (und auch sexuelle Gelegenheitskontakte oder was es dergleichen sonst noch so gibt, konnte ich nicht vorweisen).

m
 
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  • #6
ca. 4 Tage

w
 
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  • #7
Solange es nötig ist. Selbstbefriedigung reicht völlig. Klar liebe ich Sex, aber ich würde nie aus Verzweiflung "knastschwul" werden oder mir mit Schafen Abhilfe oder was man sonst noch so liest....
m 33
 
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  • #8
Ok Kollege, empfinde keine Beeinträchtigung. Ich kann längere Zeit ohne Intimität resp. Sex leben - SB ist für mich eine bequeme(!) Alternative. Hatte in den letzten ca. 2 Jahren etwa 5 Affären resp. anbahnende Beziehungen. Intimität war/ist schön - nicht mehr und nicht weniger. Muss allerdings auch sagen, dass ich nie ein "Sexprotz" mit Dauerlust war - liegt wohl am Hormonlevel. m, 42
 
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  • #9
Als Mann (28) kann ich monatelang (erwiesen), vielleicht auch ewig (spekulativ) ohne Sex. Was Selbstbefriedigung angeht, führe ich kein Tagebuch. Es liegt irgendwo zwischen mehrmals täglich und 14 Tage ohne. Normalerweise pendelt es sich auf täglich bis alle 2 Tage ein - ich habe da weder System noch Planung.

Nach einem knappen Dutzend Frauen kann ich auch für mich zusammenfassen: So spektakulär ist es nun auch wieder nicht. Zumindest rechtfertigt es mir nicht den Aufwand, eine Partnerin zu suchen, finden und halten - besonders unter Berücksichtigung der nicht-sexuellen Nebeneffekte, die man sich mit einer Frau einhandelt.

Von daher: Seit ca 10 Monaten "clean" und mit der Absicht beseelt, das beizubehalten. Als Mann.
 
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  • #10
Ich finde das immer etwas unfair, wenn weibliche Maßstäbe an die männliche Sexualität angelegt werden. Männer sind biologisch einfach anders und brauchen Sex - auch ohne Liebe.

schwachsinn, ein Mann kann auch ohne Sex leben ohne Einschränkungen und auch Monate ohne Selbstbefriedigung auskommen,... Ohne Beziehung hab ich kein Sex und konnte in Sachen Konzentration und Co keine negativen Auswirkungen feststellen. Auch wenn dies über Monate geht oder Jahre... und ich habe auch Phasen in den ich auch locker mal Wochen bis Monate auf Selbstbefriedigung verzichten kann....
Selten so ein Schwachsinn gelesen, dass ein Mann daruf nicht verzichten kann,... biologisch gesehen kann er dies sehr wohl... nur im Kopf wollen es viele nicht und dann wirds auf das Biologische geschoben...
 
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  • #11
So lange es sein muss. Am meisten fehlt er zum Zeitpunkt des Eisprungs.

w
 
  • #12
@Fredrika Du bist ja auch eine Frau. Der weibliche Trieb funktioniert einfach anders. Ich war ganz baff als mir meine Ex erklärte sie könnte auch Monate ohne Selbstbefriedigung auskommen. Ich finde das immer etwas unfair, wenn weibliche Maßstäbe an die männliche Sexualität angelegt werden. Männer sind biologisch einfach anders und brauchen Sex - auch ohne Liebe.

Ja, genau das erzählen triebgesteuerte Männer seit Jahrhunderten. Alles eine Sache des Wollens. Jeder soll seine Sexualität ausleben, wie er/sie es für richtig hält. Dafür plädiere ich immer. Aber so einen Unsinn zu verbreiten, der ja sogar von (ehrlichen) Geschlechtsgenossen nicht bestätigt wird, das ist einfach (gelinde gesagt) frech.

Sex ist etwas Wundervolles, wenn ich eine feste Beziehung habe. Das Besondere eben. Aber er ist nicht lebenswichtig. Bei mir ist sexuelles Verlangen immer mit einer bestimmten Person verbunden und dann auch sehr ausgeprägt.

Als Single vermisse ich da gar nichts; Selbstbefriedigung gibt mir auch nichts. Stammleser wissen schon, dass ich einfach Sex von Zuneigung nicht trennen kann. Mir geht es gut dabei und, wenn ich ehrlich bin, hatte ich eher Konznetrations- und Leistungs-Schwierigkeiten in den Zeiten großer bzw. beginnender Verliebtheit/Beziehung - falls es überhaupt zu bemerken war.

Ich will auch als Single nicht auf Sex verzichten.

Eben, das ist (d)eine persönliche Entscheidung und kein naturgegebenes Muss. Dieses WILL ist das Stichwort!

Alles eine Frage der Selbstdisziplin und besonders auch, wie man sein Singledasein einordnet. Wer sich ständig selbst bedauert, hat es da eben schwer.
 
  • #13
Ich (Mann) bin nicht zwingend auf Sex angewiesen. Er hat bei mir nie eine bestimmende Rolle gespielt.

Jeder Mann ist anders und hat unterschiedliche Bedürfnisse, auch hinsichtlich seines Sexuallebens.
 
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  • #14
Ob Mann, ob Frau - meines Wissens nach kommt es in beiden Fällen neben dem Wollen stark auf den Hormonspiegel an, bzw. macht dieser es vielleicht manchmal leichter oder schwerer zu wollen. ;)

Ich (w/27) habe nachgewiesenermaßen (hatte mal aus gesundheitlichen Gründen eine Hormonanalyse) einen "zu hohen" Anteil an männlichen Hormonen (Androgene sowie Testosteron; ohne äußerliche Anzeichen, falls sich das jemand fragt! ;) ) und muss schon sagen, dass ich verglichen mit dem, was ich von Freundinnen höre und auch vom eigenen Gefühl her als Frau überdurchschnittlich viel Lust auf Sex habe (mehrmals täglich bis jeden zweiten Tag). Soweit ich weiß gibt es auch unter Männern "Exemplare" mit höherem und niedrigerem Testosteronspiegel, was die unterschiedlichen Einschätzungen über das Thema "Ich als Mann ohne Sex" erklären könnte...

Ich persönlich kann trotzdem auch monatelang (oder länger) darauf verzichten, bin schon länger Single und habe während dieser Zeit auch keinen Sex, weil ich das einfach außerhalb einer Beziehung nicht möchte (wobei wir wieder beim Wollen wären - das geht immer, auch wenn es wie gesagt manchmal schwierig ist!).
Es gibt aber tatsächlich Phasen im Zyklus, wo ich den ganzen Tag an nichts anderes denken kann und es mir in dieser Zeit auch schwerer fällt, mich über mehrere Stunden richtig zu konzentrieren. Da muss ich mich dann zwar zusammenreißen, aber eine wirkliche körperliche Beeinträchtigung würde ich das eigentlich nicht nennen, es geht da bei mir eher um die Ablenkung durch die Gedanken. Wenn ich an solchen Tagen frei habe oder WE ist, laufe ich dann halt den ganzen Tag mit meinen Händen an meinen Brüsten herum oder beschäftige mich mehrmals am Tag mit meinen "Spielzeugen"... ;))

Aber wie gesagt, "nicht wollen" geht immer und ich habe keinerlei Verständnis für Männer, die evtl. allzu triebhaftes Verhalten allein auf ihre Natur schieben wollen!!
 
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  • #15
Also ich habe mal ein wenig gegoogelt und bin auf folgendes gestoßen:

"Mehr Sex heißt gleichzeitig mehr Durchblutung im Gehirn. Adrenalin und Cortisol steigern die Konzentration, Leistungsfähigkeit und regen die Kreativität an."

Das würde sicher auch erkären, warum so viele bedeutende Männer, spontan fallen mir Kennedy, Carl Schmitt, Sartre, Goethe, August der Starke, der Borgia-Papst, Picasso, Simon Bolivar, Willy Brandt, Bill Clinton, Mao usw. usw. so viele Affairen hatten.

Sex ist eben leistungssteigernd.
 
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  • #16
@ 14:

Ich ( w 50) frage mich, wie ist denn mit den Prostituierten und Pornostars? Hm....
 
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  • #17
Schwer........ !

Die Entscheidung für Sex außerhalb einer Beziehung ist jedoch immer eine Gratwanderung zwischen Lustbefriedigung und Rufschädigung ;)
V.a. will ich in keiner Warteschleife sein oder mich als 2. Wahl fühlen müssen.
Dann lieber nicht.

Gerade hätte ich nach sehr langer, selbst gewählter Abstinenz fast eine schöne Fernbeziehung "an lange Leine" haben können. Und wenn es nur ein oder zwei Mal im Monat gewesen wäre - das hätte mir schon den Sommer versüßt....

Leider ist nichts daraus geworden.

Und ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, einfach schnell zum nächsten überzugehen. Da war so viel Gefühl im Spiel, dass ich für dieses Jahr lieber wieder zum gewohnten, ruhigen Singledasein übergehe.

Bis zum nächsten Frühling ...
 
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  • #18
@14: Dass Sex sich leistungssteigernd auswirken kann, mag richtig sein. Allerdings dürfte er sich nicht IQ-steigernd auswirken ( - ich spiele an auf die Nennung von Goethe und Satre).
 
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  • #19
Wieso machen hier einige den Unterschied Sex / SB ? So nach dem Motto, 'ich kann sehr lange auf Sex verzichten, allerdings mache ich es mir jeden Tag selbst' :))))

Hmmm, ich hatte die Frage irgendwie medizinisch verstanden. Da geht's doch dann eher darum, ob man einen Orgamus hatte und nicht, wie man den bekommen hat, oder ?

Oder geht es hier um Nähe / Liebe / Geborgenheit ? Dann spielt es natürlich schon eine Rolle, mit wem man es tut. Aber was ist dann mit den ONS, den Affairen oder gar den Prostituierten ? Zählen diese Sachen dann bei der Frage nach Sex nicht mit ?

Meine Anwort: Mein Bedürfnis schwankt im Laufe eines Zyklus zwischen 2 X täglich bis zwei Wochen gar nicht. Wenn es mir gut geht, öfter, wenn ich gefrustet bin, habe ich auch länger keine Lust. Ich hätte keine neurologischen Ausfälle, wenn ich aufgrund einer beidseitigen Handlähmung es mir länger nicht machen könnte. Aber dann würde ich wohl dauernd daran denken und wäre unruhig oder so.

w
 
  • #20
Wieso machen hier einige den Unterschied Sex / SB ?
Sex und Selbstbefriedigung sind doch zwei verschiedenen Dinge.

Die Frage "Wann hattest Du das letzte Mal Sex?" verstehen, so glaube ich, fast alle Menschen in dem Sinne, wann hatte man das letzte Mal Verkehr mit einem anderen Menschen.

Auch die Aussage "Ich bin 25 und hatte noch nie Sex." wird immer dahingehend interpretiert, dass man noch nicht mit einem anderen Sex hatte, doch wohl aber nie in dem Sinne, dass man sich noch nicht selbstbefriedigt hat.

So nach dem Motto, 'ich kann sehr lange auf Sex verzichten, allerdings mache ich es mir jeden Tag selbst'
Genau das Motto trifft auf mich zu.

Hmmm, ich hatte die Frage irgendwie medizinisch verstanden. Da geht's doch dann eher darum, ob man einen Orgamus hatte und nicht, wie man den bekommen hat, oder?
Dann hast Du die Frage eben einfach anders verstanden. Rein medizinisch muss man keinen Sex haben, auch keine Selbstbefriedigung. Beim Mann kommt es nach längeren Abstinenzen zu unbewussten, nächtlichen Pollutionen (Samenergüssen). Eine medizinische Notwendigkeit von Orgasmen, Masturbation oder Sex besteht nicht.

Oder geht es hier um Nähe / Liebe / Geborgenheit?
Nun, bei der Frage nach Sex geht es einfach um Sex. Punkt.

Aber natürlich spielen für vielen Menschen auch Liebe, Zärtlchkeit, Geborgenheit eine wichtige Rolle. Wenn ich das meinte, würde ich aber nicht konkret nach Sex fragen. Es ist immer am besten, das zu fragen und zu sagen, was man meint und nicht drumherum zu reden.
 
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  • #21
Bei mir ist es jetzt 1 Monat her seit ich Sex hatte und ich halte es schon fast nicht mehr aus...

w/U30
 
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  • #22
Ich (w, 39) hatte seit meiner Trennung vor 2 Jahren keinen Sex mehr. Am Anfang wars noch o.k., inzwischen ist es fürchterlich und wirkt sich sehr negativ auf mein Gemüt und meine Leistungsfähigkeit aus. Der kleine Helfer aus dem Schubkasten kann eben keine Wärme geben, nur Triebe befriedigen und beim Einschlafen helfen. Aber Sex ohne Gefühl geht bei mir halt auch nicht. Tja, was soll Frau da machen? Irgendwie aushalten.
 
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  • #23
Bei mir waren es ungewollt 4,5 Jahre mit fast keinem und wenn, dann alle vier Monate 20-sec-Sex mit einem impotenten Mann, der auch keine Lust auf anderen Körperkontakt hatte.
Das war das schlimmste. Wenn ich Single bin, fährt der Trieb irgendwann runter und ich halte es auch drei Monate ohne aus (allerdings fühle ich mch dann sehr geschlechtslos). Aber einen attraktiven Mann im Bett neben mir zu haben und ihn zu riechen und seine Wärme zu spüren, ohne Sex, das war die Hölle. Ich habe seelisch extrem darunter gelitten und bin froh, aus dieser Bezihung raus zu sein.
Fehlender Sex läßt Lebensenergien stocken.
 
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  • #24
Nach 3-4 Tagen ohne Sex mit meiner Partnerin, fühle mich schlecht und bin sehr schnell reizbar.
Zusätzlich entferne ich mich von ihr und das Vertrauen ihr gegenüber auch! Wenn ich das Thema anspreche es nur Streit und noch weniger Sex..

Als Single hab ich alle 1-2 Tage mit mir selber =)

Natürlich ist dies von Mensch zu Mensch verschieden..
aber ich leide unter Wochenlangen Sex-pausen sehr.
 
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  • #25
@Fredrika Du bist ja auch eine Frau. Der weibliche Trieb funktioniert einfach anders. Ich war ganz baff als mir meine Ex erklärte sie könnte auch Monate ohne Selbstbefriedigung auskommen. Ich finde das immer etwas unfair, wenn weibliche Maßstäbe an die männliche Sexualität angelegt werden. Männer sind biologisch einfach anders und brauchen Sex - auch ohne Liebe.

Ich will auch als Single nicht auf Sex verzichten.

Ich bin w, 26 und wie du siehst eine Frau. Der Trieb ist auch bei uns Frauen unterschiedlich. Auf Sex kann ich nicht verzichten, also können vielleicht schon, aber dann nur mit Selbstbefriedigung. Wenn ich mich nicht selbstbefriedige dann kann ich nachts nicht einschlafen, weil mich meine Geilheit einfach nicht schläfen lässt, sprich ich muss dann einfach, sonst habe ich eine schlaflose Nach vor mir.

Bei meiner Freundin und ihrem Partner ist es genau andersrum. Sie will immer und er eher nicht!
 
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  • #26
habe einen festen partner und auch mal längere phasen keinen sex. hatten jetzt ca 2 monate keinen sex aus stressgründen... letzte nacht habe ich es nicht mehr ausgehalten und wir haben es 2 mal getan... und obwohl wir längere zeit kein sex hatten und das auch ging kann ich es heute kaum erwarten dass er nach hause kommt... spüre so ein starkes verlangen das ich es kaum aushalten kann... fazit: kann längere ziet ohne beeinträchtigung auf sex verzichten aber an anderen tagen kann ich nur an das eine denken...
 
  • #27
Lebenslang, nicht mal Masturbation, ich weiß es.
Ich könnte auch lebenslang auf das Lachen verzichten, aber warum sollte ich zum Teufel das eine wie das andere tun?

Ich empfehle mal das Buch "Schmetterling und Taucherglocke", mit wie wenig ein Mensch alles klarkommt. Das ist Realität! Die Hölle entsteht im eigenen Kopf, nicht durch Nicht-erleben.
m44
 
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  • #28
Es ist doch nicht eine Frage des Könnes, sondern des Wollens...

Manchmal geht man in den "Schlafmodus" aber doch, weil man das will.

Dieses ganze Sex haben müssen, kommt mir immer so vor, als wenn man vor etwas anderem flüchtet.Die Männer oder Frauen, die ich kenne, die so Zeitfenster benennen oder von Druck sprechen, laufen eigentlich vor anderen Problemen weg und finden in der Sexualität kurze Augenblicke der Erlösung vor sich selbst.

Ich finde Sex wunderbar und tue es auch sehr gerne. Aber so Worte wie Druck, oder halte es nicht aus, empfinde ich nur gegenüber dem Menschen zu dem ich in enger emotionaler Beziehung lebe...dann kommt es vor, dass ich denke es ist schwer auszuhalten bis zum nächsten Mal...das ist aber dann wohl eher positiv besetztes Aushaltendenken...
 
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  • #29
Mir macht das gar nichts. Hatte immer schönen Sex, kann aber auch lange darauf verzichten. Will mich da gar nicht von abhängig machen.

m31
 
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