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  • #1

Wie haltet ihr es mit der Einsamkeit?

Es gibt für jeden Single Stunden der Einsamkeit, wo eben keiner der Freunde Zeit hat und man sich auch nicht so gut ablenken kann.

Sollte man in solchen Situationen manchmal in den Schoß der Familie flüchten oder die Einsamkeit bewusst aushalten mit der Idee dahinter, dass die emotionale Nähe der Familie bei der Partnersuche in gewisser Weise auch behindern kann, da man versucht ist zu denken, dass diese Nähe immer da wäre, aber Eltern werden älter, Geschwister haben eigene Familien...
 
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  • #2
Was für eine Frage - ich suche und brauch die Einsamkeit regelmäßig für mich, um zu machen, was ich gerne möchte - ob es Hobbies sind oder selbst wenn es gar nichts ist und ich einfach genieße, nichts und niemanden berücksichtigen zu müssen.

Was man in solchen Situationen macht, hängt doch wohl ganz stark davon ab, wie man selbst so 'drauf' ist.

Es gibt ja Menschen, die Panik bekommen, wenn sie niemanden um sich haben und dafür flüchten.

Wenn man eher nicht dazu gehört, wie ich (w), weil man es genießen kann, einfach nur mal für sich zu sein, hat man keine Probleme mit einsamen Stunden - eher damit, gar keine Zeit für sich allein zu haben.
 
  • #3
Einsamkeit ist nicht zwangsweise Singles vorbehalten.
Meine Schwester war schrecklich einsam in ihrer Ehe, der Schwager ging eigene Wege und sie war mit den Kindern viel alleine nur zu dem Thema.

Mir macht die Stille und Einsamkeit nichts aus, wenn es nicht auf Dauer ist.
Bewusst habe ich schon Urlaub alleine verbracht, mir ein Rad gemietet und die Gegend erkundet von früh bis spät alleine und es hat mir im nachhinein nicht geschadet, man findet zu sich selbst, kann Gedanken ordnen und sieht plötzlich Lösungen für Probleme, die man in der Hektik des Alltags übersehen hat.

Ich finde es ganz wichtig mal total alleine sein zu können.
Ich kannte sogar mal einen attraktiven Mann, der bewusst Urlaub in entlegenen Klöstern machte um geistig mit sich im klaren zu sein, ohne Handy und TV, nur mit sich, den Gebeten, kargem Essen, der Hierarchie des Mönchordens und der Natur. Er fand das ganz klasse.

Meiner Meinung nach setzt eine gute und stabile Partnerschaft eines voraus auch alleine und einsam sein zu können ohne depressiv zu werden. Die ständige Sucht nach anderen Menschen läßt das innere verkümmern, man flüchtet vor seinen seelischen Fragen durch Ablenkung.

In der Einsamkeit muss man sich ihnen aber stellen - was ich ganz wichtig für Reife und Charakterbildung finde.
 
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  • #4
Natürlich hat jeder (Single) mal die Phase. Aber wenn: Das Gefühl aushalten, nicht die Flucht zu "sonstwem" ergreifen, und erspüren warum ich mir manchmal nicht einfach selbst genug bin.

Viele Grüße
W-in-den-40ern
 
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  • #5
Natürlich bin ich gelegentlich gerne allein. Ich nutze die Zeit um zu lesen. Aber eigentlich kenne ich es nicht allein zu sein und kann es nur schwer aushalten. Ich bin in einer großen Familie aufgewachsen und so richtig allein war ich nie. Zuhause habe ich Katzen, die ersetzen zwar nicht die Nähe von Menschen aber ich habe eine Aufgabe, wenn ich von der Arbeit komme. Menschen sind nicht dafür gemacht allein zu sein - wieso sollte man das also aushalten? Wenn keine Familie und keine Freunde verfügbar sind, gehe ich auch manchmal schwimmen oder ins Kino. Einfach um Menschen um mich zu haben. Gespräche ergeben sich dort eigentlich immer, wenn man das möchte. In einer Beziehung bin ich aber kein einengender Mensch und kann dem anderen Freiheit zugestehen.
 
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  • #6
Einsamkeit ist doch gut.
Sonst hat man keine Zeit fuer kreative Hobbies.
Oder um "Krieg und Frieden " zu lesen.
Oder andere Dinge , die liegen geblieben sind


M,37
 
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  • #7
Ich betrachte Einsamkeit zum Ausgleich der Zweisamkeit.

Ich komme aus einer 26jährigen Partnerschaft und bin nun 1 1/2 Jahre Single. Salopp könnte ich sagen, dass ich beide Seiten der Medaille kennengelernt habe. Ich bin sehr naturverbunden, regelmäßig einige Tage im Niemandsland verschwunden, völlig mit mir alleine und geniesse es sehr. Auch gibt es einige Freizeitaktivitäten, die ich nur für mich und nur mit mir erleben möchte. Andererseits liebe ich den Umgang und das Beisammensein mit Menschen und habe keine Scheu den noch so kuriosen Kontakt aufzunehmen. In diesem Spannungsbogen gibt es dann aber auch Momente in denen sich die Einsamkeit nicht gut anfühlt. Dann habe ich Strategien entwickelt und Möglichkeiten gefunden wieder in Ruhe zu mir zu finden. Wichtig für mich dabei ist immer offen und ehrlich zu meinen Gefühlen zu stehen und zu spüren was passiert mit mir.

Ich finde es sehr schön sowohl die Einsamkeit als auch die Zweisamkeit zu lieben und lieben zu können. Oft kennen Menschen, denen ich, nun vermehrt, begegne, nur das eine oder das andere und sind mehr oder weniger auf der Flucht.

Bedenke sowohl bei dem einen als auch bei dem anderen wie die Alternative wäre und was Du wirklich im konkreten Fall möchtest. Dies tue dann auch. Andere mögen in dieser Situation anders entscheiden.

T46m
 
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  • #8
Ja aber immer dieses "sich selbst genug sein können"!? Ist es nicht gesünder, wenn man sich eben nicht selbst genug ist manchmal? Der Mensch ist nicht fürs Alleine sein geschaffen und ich denke, es ist eher etwas beunruhigend, wenn Menschen sich nie einsam fühlen...
 
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  • #9
Solange es mir gut geht oder das Leben eben eintönig vor sich hinplätschert ist es in Ordnung.

Als ich einen Knoten in der Brust hatte, bin ich sehr wohl zu meiner Schwester gegangen. Da wollte ich nicht alleine durch. Und ich habe mich richtig einsam gefühlt mit dieser Angst.

Ansonsten hilft mir meine Familie in Momenten der Einsamkeit auch nicht weiter, weil sie nicht eine Partnerschaft ersetzen können. Da heißt es dann durchatmen, beschäftigen und bloß nicht nachdenken.

w37
 
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  • #10
Was für eine Frage - ich suche und brauch die Einsamkeit regelmäßig für mich, um zu machen, was ich gerne möchte - ob es Hobbies sind oder selbst wenn es gar nichts ist und ich einfach genieße, nichts und niemanden berücksichtigen zu müssen.

Das hätte ich jetzt nicht besser formulieren könne.

Unter anderem deswegen kommt für mich nur noch eine Beziehung in getrennten Wohnungen und auch nur höchstens an zwei bis aller aller max 4 Tagen pro Woche in Frage.

Gruß
m45+
 
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  • #11
#7

Hmm, das fand er dann auch und war regelrecht beleidigt dass ich ihn nicht nach nettem Kennenlernen dauernd treffen wollte. Ich kann aber nicht ertragen jeden Tag mit dem neuen Partner zusammen zu sein. Ich war jetzt über 5 Jahre jeden Tag allein mit mir. So rasch gewöhne ich mich nicht dran dass dauernd ein Mann im Haus ist. Ehrlich gesagt brauche ich weiter meine kleinen Auszeiten nur für mich. Einen Mann der an mir klebt weil er sich nicht mal selbst was vornehmen kann möchte ich auch nicht.
 
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  • #12
Hm, ich kann auch mal gut allein sein. Tatsächlich brauche ich sogar solche Zeiten, aber die Zeit, oder "Flucht", wie du es nennst, mit der Familie ist mir auch sehr wichtig. Eltern werden älter und genau das ist der Grund, warum ich Zeit mit Ihnen nicht als Flucht, sondern als Geschenk ansehe. Wer weiß, wie lange meine Elter. Noch so fit sind, dass ich etwas mit ihnen unternehmen kann? Die Lebenszeit ist für alle begrenzt und ich bin gewillt meine gut zu nutzen.
 
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  • #13
Ja aber immer dieses "sich selbst genug sein können"!? Ist es nicht gesünder, wenn man sich eben nicht selbst genug ist manchmal? ..

Nein, falsch! Man muss erst mit sich alleine zurecht kommen können. Die anderen Leute sind nicht dein Unterhaltsungsclown!

Ich verstehe das Problem nicht. Ich schätze die Einsamkeit, weil ich ein reiches fülliges Innenleben habe. Viele Dinge dir mir Freude bereiten - und das ist eben nichts Materielles und auch nicht mit Geld zu kaufen, sondern die Geisteswelt: das kann Meditation und Yoga sein, künstlerische Tätigkeiten wie schreiben und zeichnen, den Geist mit Wissen füllen via Bücher, mit der Natur eins werden, über das Leben senieren und mal von der Technik vollständig abschalten.

Deine Frage ist eben typisch für die "die Masse" und die Leistungsgesellschaft. Ohne Job, Status, Geld und Leute um einen rum, sind diese Menschen gaaanz arme Menschen. Wo bist du heutzutage überhaupt noch einsam? Einsamkeit ist ein Luxus. Du hast vermutlich Pc, Smartphone und Tv und kannst dich damit 24 Stunden am Tag beschäftigen.
 
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  • #14
Einsamkeit ist was anderes wie alleine sein finde ich. Einsamkeit hat was negatives. Wenn man alleine sein will, ist es natürlich toll. Wenn nicht ist es negativ und eine ganz andere Situation.

w 35...
 
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  • #15
Meine Eltern haben sich nicht um mich gekümmert. Die Einsamkeit ohne Partnerin halte ich einfach so aus. Die Einsamkeit neben meiner lieblosen ex-Frau war schlimmer. Als Mann sehe ich es so, dass ich sowieso nicht gefunden werde, also passiv abwarte, sondern selbst eine Frau finden und "erobern" muss. Allerdings arbeite ich auch viel und habe meine Tochter sehr oft bei mir, mit der ich viel unternehme. Die Sehnsucht nach etwas Kuscheln und Küssen und mehr ist schon da, es dauert halt noch etwas und die Zwischenzeit nutze ich produktiv.

m
 
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  • #16
Nein, falsch! Man muss erst mit sich alleine zurecht kommen können. Die anderen Leute sind nicht dein Unterhaltsungsclown!

Ich verstehe das Problem nicht. Ich schätze die Einsamkeit, weil ich ein reiches fülliges Innenleben habe. Viele Dinge dir mir Freude bereiten - und das ist eben nichts Materielles und auch nicht mit Geld zu kaufen, sondern die Geisteswelt: das kann Meditation und Yoga sein, künstlerische Tätigkeiten wie schreiben und zeichnen, den Geist mit Wissen füllen via Bücher, mit der Natur eins werden, über das Leben senieren und mal von der Technik vollständig abschalten.

Deine Frage ist eben typisch für die "die Masse" und die Leistungsgesellschaft. Ohne Job, Status, Geld und Leute um einen rum, sind diese Menschen gaaanz arme Menschen. Wo bist du heutzutage überhaupt noch einsam? Einsamkeit ist ein Luxus. Du hast vermutlich Pc, Smartphone und Tv und kannst dich damit 24 Stunden am Tag beschäftigen.

Und du hast vermutlich gerade eine Trennung nach langer Beziehung hinter dir. Klar, dass man dann erstmal seine Freiheit genießt. Aber sei mal 10 Jahre Single. Es muß einen guten Mix geben. Alleine zu sein ist nur dann schön, wenn man ansonsten viel Gesellschaft hat und nach längen Phasen der Einsamkeit sehnt man sich wieder nach Gesellschaft.

@Gast 23:15
Natürlich sehe auch ich die Zeit mit der Familie als äußerst wertvoll an.
Meine Frage sollte darauf abzielen, dass es ja durchaus Menschen gibt, die zum Beispiel mit 40 immer noch bei ihren Eltern leben und du kannst nicht bestreiten, dass hier schon eine Art "Flucht" stattfindet.
 
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  • #17
Ich bin sehr viel allein, eigentlich immer, wenn ich nicht arbeite. Meine Familie wohnt weit weg, ich kann sie nur 4-5 mal im Jahr sehen. Vor ein paar Jahren hatte ich stark mit Einsamkeitsgefuehlen zu kaempfen - ich war vorher 25 Jahre verheiratet und komme aus einer großen Familie, kannte Alleinsein garnicht.
Aber dann ist mir klar geworden, dass jetzt kein neuer Partner für Zweisamkeit mehr kommt (diese LAT-Modelle oder wechselnde Affären sind nicht meins) und dass ich bis zum Ende meines Lebens allein sein werde. Ich flüchte nicht zur Familie, sondern verabrede mich ganz gezielt mit Freundinnen, die aber auch alle ein paar Hundert km entfernt wohnen.

Je länger ich allein bin, desto weniger Probleme habe ich damit. Man kann sich heutzutage wirklich rund um die Uhr mit angenehmen Dingen befassen und sich ein sehr schönes Leben machen, wenn man finanziell gut aufgestellt ist. Mittlerweile schätze ich die Ruhe und Unabhängigkeit in meinem Leben und möchte es nicht mehr anders. Zunehmend erscheinen andere Menschen mir als Störenfriede und ich öffne noch nicht mal die Türe wenn jemand klingelt - ist eh nur Post für die Nachbarn, die ich nicht kenne, nicht mehr kennenlernen will und denen ich ihre Dinge dann auch nicht hinterhertragen will. Ich habe mich dem Zeitgeist sehr gut angepasst und sicher noch viele gute Jahre vor mir, bevor ich ins betreute Wohnen o.a. muss.
 
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  • #18
ich versuche, diese Zeit zur Selbstheilung zu verwenden. Meditation oder Entspannungsübungen. Nur in solchen Zeiten wird mir klar, was ich wirklich brauche. Im Trubel mit anderen Leuten geht das schnell unter.
 
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  • #19
ich glaube du meinst die Einsamkeit im Herzen
Die kenne ich leider auch bin 20 Jahre verheiratet und ganz einsam im Herzen und das tut richtig weh und es macht mich traurig .. :(
 
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  • #20
Es gibt für jeden Single Stunden der Einsamkeit, wo eben keiner der Freunde Zeit hat und man sich auch nicht so gut ablenken kann.

Gottseidank gibt es die. Wie kann man ein Leben führen, bei dem Freizeit gleichbedeutend ist mit Freunde treffen und Ablenkung? Ich für meinen Teil bin immer heilfroh, wenn ich mal ein paar Stunden lang am Stück tun kann, was ich will. Aber wie so oft im Leben wissen diejenigen, die ein Privilleg genießen, es gar nicht wirklich zu schätzen.
 
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  • #21
Ja aber immer dieses "sich selbst genug sein können"!? Ist es nicht gesünder, wenn man sich eben nicht selbst genug ist manchmal? Der Mensch ist nicht fürs Alleine sein geschaffen und ich denke, es ist eher etwas beunruhigend, wenn Menschen sich nie einsam fühlen...

Beunruhigend ist es nur für Menschen, die eben nicht allein sein können. Genauso empfinde ich Menschen als belastend, die permanent in einer möglichst großen Gruppe sein müssen um sich nicht zu langweilen.

m32
 
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  • #22
Ich liieeeebe die Einsamkeit :)
Natürlich nicht nur und außschließlich, aber ich bin sehr gern mit mir allein. Ich finde das ist eine wichtige Voraussetzung, um mit anderen Menschen immer und immer wieder in Beziehung zu treten. Man kann das lernen. Es ist nicht schlecht. Und aushalten ist kein schönes Wort dafür.
Ziehst Du Deine Lebendigkeit, Deine Energie aus anderen? Geht es Dir nur gut, wenn Du andere Menschen um Dich hast? Das macht dich abhängig. Lerne Alleinsein zu genießen. Sei ganz bei Dir!
Vielleicht solltest Du Dich mal mit meditation beschäftigen?!
 
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  • #23
Es gibt für jeden Single Stunden der Einsamkeit, wo eben keiner der Freunde Zeit hat und man sich auch nicht so gut ablenken kann.

Sollte man in solchen Situationen manchmal in den Schoß der Familie flüchten oder die Einsamkeit bewusst aushalten ...............

Das kommt schlicht auf den Typ an, ich z.B. (m) habe da sozusagen "Glück", bin extremst introvertiert und im Grunde gar soetwas wie menschen- oder zumindest gesellschaftsscheu.
Habe soviele Interessen und Hobbies, daß mein Tag gerne doppelt so lang sein könnte ohne jemals soetwas wie Langeweile haben zu können.

Nachteil -Hauptsächlich für Andere- ist meine dadurch bedingte ebenso extreme Beziehungsschlampigkeit, ne SMS zum Geburtstag geht gerade noch, ansonsten melde ich mich kaum.

Habe allersdings grundsätzlich gerne mit Familienmitgliedern Kontakt, aber nur mit (Termin)Absprache, die & paar Freunde wissen das alle auch und danach ist "Einsamkeit" so etwas wie mein Urlaub von der fürchterlich lauten "Gesellschaft".
Könnte auch niemals irgendwo hingehen um zu sagen: Da lerne ich neue Leute kennen o.ä., das ist ja ein schrecklicher Gedanke.

Derzeitiges Singlesein hat aber eigentlich nichts damit zu tun, die früheren Partnerinnen paßten aus anderen Gründen nicht richtig für´s Leben.
Vielleicht gibt´s ja mal eine, die auch den Appalachian Trail in den USA u.v.a.m. wandern will, nen halbes Jahr einsam und verlassen nur mit mir und das Smartphon darf meinetwegen gerne mitgenommen werden. ;-)

Wer nun gegenteilig Einsamkeit quasi "nicht aushalten" kann, der sollte sich in der Tat eine eigene Familie sozusagen "warm halten", alles andere wäre ja geradezu selbstverschuldete Psyschofolter.
 
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  • #24
Weder 'flüchten' noch verdrängen und sich als Opfer fühlen sondern die Situation bewusst erleben und in sich reinhören was gerade fehlt und warum. Einsamkeit ist auch ein Ausdruck, dass man in seiner jetzigen Lebensphase für andere Menschen nicht interessant genug ist und das liegt meistens an dem was am ausstrahlt. Also da ansetzen.
Viel Glück!
M40
 
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