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Gast

  • #1

Wie genau definiert ihr Gleichberechtigung?

Das würde mich wirklich mal interessieren- sowohl die Meinung der Männer als auch der Frauen.
Oder ist einfach nur das Wort "Gleichberechtigung" irreführend, weil es ja bedeutet gleich berechtigt/verpflichted zu sein, was aber in all seinen Konsequenzen vielleicht garnicht erwünscht ist(sowohl von Frauen, als auch von Männern)?
Oder ist totale Gleichberechtigung garnicht möglich, weil Männer und Frauen faktisch einfach verschieden sind und Gleichberechtigung ja quasi alles Geschlechtsneurtal sieht bzw sehen müsste?

Die Grundfrage ist wie gesagt- wie genau definiert ihr Gleichberechtigung?
 
  • #2
Gleichberechtigung heißt für mich das beide zu gleichen teilen an allen Entscheidungen die beide betreffen beteiligt sind. Das selber Stimmrecht haben. Beide Interesse haben eine Möglichkeit zu finden die für beide tragbar ist
 
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Gast

  • #3
Gleichberechtigung bedeutet für mich, dass man grundsätzlich in allem gleichberechtigt ist. Es ist nicht richtig, dass Männer und Frauen faktisch verschieden sind. Das hängt in weiten Teilen von der jeweiligen Person ab. Ich stülpe niemandem über, was er als Mann oder Frau können müsse oder nicht könne. Grundsätzlich räume ich also jedem Mann und jeder Frau das gleiche Recht ein.

Es kann sich aber immer in einer Beziehung zwischen zwei Menschen ergeben, dass die eine Person mehr Verantwortung übernimmt als die andere, die eine etwas besser kann, oder man unterschiedliche Rollen einnimmt. Gleichberechtigung bedeutet also nicht, dass man krampfhaft in einer privaten Beziehung alles gleich machen muss.

Ein typisches Beispiel: Manche Frauen wollen gerne erobert werden. Sie haben jedes Recht, diesen Wunsch zu haben. Wenn Mann A sie erobert und Mann B nicht, dann steht es ihnen frei, A zugetan zu sein und nicht b. In so einem Fall ist es albern, auf "Gleichberechtigung" zu pochen, obwohl das sehr beliebt ist. Aber Menschen sind nunmal unterschiedlich und haben unterschiedliche Bedürfnisse, und auch dazu haben sie ein Recht.

Aber man kann jeder Frau zugestehen, nicht erobert werden zu wollen und jedem Mann, mit so einer Frau glücklich zu werden, ohne etwas für sie zu tun. Das ist jedem Mensch selbst überlassen. Das bedeutet gleiches Recht. Das heißt nicht, dass ich persönlich jeden gleich behandeln muss, was mein Privatleben angeht. Mit manchen kommt man klar, mit anderen nicht. Bei der Frage spielt Gleichberechtigung keine Rolle. Ungleichberechtigt denkt jemand, der sagt, du als Frau oder du als Mann musst grundsätzlich so sein, wie ich es für richtig halte, und daraus allgemeine Rechte ableiten, z. b. dass ein Geschlecht bestimmte Berufe nicht ausführen dürfe oder nicht wählen dürfe etc.

Man muss also allgemeine Rechte und persönliche Präferenzen unterscheiden.
 
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Gast

  • #4
Gleichberechtigt heißt, dass die Ansichten beider gleichberechtigt nebeneinander stehen und bei Unstimmigkeiten ausgehandelt wird, unter Würdigung aller vorgebrachten Argumente, wie der gemeinsame Weg ist. Dabei gibt es kein Machtgefälle in der Beziehung, bedingt durch Eigentums-, Vermögens- und Einkommensverhältnisse.

Gleichberechtigt heißt, das beide den gleichen Anspruch auf Entfaltungsmöglichkeiten Freizeitgestaltung ... haben, dass sie sich gegenseitig unterstützen, d.h. Frau nicht nur einen aus ihrem Geschlecht begründeten Anspruch auf Schwäche und Versorgung hat, sondern aktiv ihren Teil zum Gelingen einer Partnerschaft und Entlastung des Partners von der alleinigen Verantwortung für die Familie beiträgt.
 
  • #5
Gleichberechtigt heißt, wie der Wortsinn so schön sagt, gleichberechtigt zu sein. Daß heißt, jedem stehen die gleichen Rechte zu - ob er sie wahrnimmt, steht auf einem anderen Blatt. Es heißt nicht, daß alle Menschen gleich in ihrer Art oder ihren Wünschen sind.
Im Umkehrschluß ist es keine Gleichberechtigung, wenn z.B. einem Mädchen verwehrt wird, Automechaniker zu werden mit der Begründung, es wäre ein Mädchen. Gleiches gilt natürlich für einen Jungen, der Kindergärtner oder Friseur werden will. Wenn er oder sie damit glücklich wird und nach formalen Kriterien die Eignung dafür besitzt (z.B. bestimmte Körpergröße, bestimmte Geschicklichkeit, Interesse, keine Allergien etc.) sollte jeder tun was er will.
In einer Partnerschaft heißt das für mich, daß Mann und Frau auf Augenhöhe agieren. Beide tragen zum Broterwerb bei, beide kümmern sich um familiäre Belange. Dabei gibt es natürlich persönliche Präferenzen. Keiner bestimmt über den anderen. Partnerschaftlich eben.
 
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Gast

  • #6
Zunächst einmal geht es für mich hier nicht primär um eine individuelle Angelegenheit, sondern um eine gesellschaftliche. Es kann durchaus in einer Beziehung eine Seite mehr Rechte für sich in Anspruch nehmen als die andere. Wenn damit beide Seiten gut leben können, dann gibt es daran nichts auszusetzen. So mancher Mann mag sich unterordnen und so manche Frau mag dominieren und auch umgekehrt.

Der Begriff der Gleichberechtigung greift für mich etwas zu kurz. Faktisch haben nämlich Frauen in Deutschland sogar etwas mehr Rechte als Männer, aber dazu später. GleichSTELLUNG ist der Schlüsselbegriff und das bedeutet für mich, dass die Möglichkeiten, mein Leben zu gestalten, nicht davon abhängen, ob ich Mann oder Frau bin. Ganz praktisch bedeutet das, dass für Frauen z.B. das berufliche Fortkommen nicht mit dem ersten Kind beendet sein darf, dass Frauen keine blöden Sprüche am Arbeitsplatz erdulden müssen, Einkommensgleichheit, gleiche finanzielle und soziale Anerkennung "weiblicher" Berufe, selbstverständliche Anerkennung von Frauen in "Männerberufen", etc. Hier gibt es noch ganz viel zu tun, auch wenn das nicht primär etwas mit Rechten zu tun hat, sondern eher mit Möglichkeiten.
Auf der anderen Seite bedeutet es, und hier sind wir bei der rechtlichen Seite, dass Männer das gleiche Recht haben müssen, Eltern zu sein, wie Frauen. Sie müssen das gleiche Recht haben, zu wissen, ob sie Vater sind oder nicht, wie es bei Müttern auch der Fall ist, unabhängig davon, ob sie mit der Mutter verheiratet sind, oder überhaupt in irgendeiner Beziehung zu ihr stehen, die gleichen Rechte (Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmungsrecht) haben, wie sie Mütter ganz selbstverständlich haben und zuguterletzt meine persönliche Forderung nach einer Neudefinition der Vaterschaft, nämlich ebenfalls unabhängig vom Verhältnis zur Mutter, also eine automatische Identität von rechtlichem und biologischem Vater. Abseits der rechtlichen Seite geht es auch darum, die Ungleichbehandlung im Trennungsfall zu beenden, es muss genauso (k)ein Tabu sein, Vater und Kind zu trennen, wie Mutter und Kind. Darüberhinaus brauchen Männer die Anerkennung sowohl von Arbeitgebern, als auch von Gesellschaft und insbesondere Frauen, wenn sie zugunsten eines verstärkten familiären Engagements ihre Erwerbstätigkeit zurückschrauben oder ganz pausieren. Das sollte bei uns selbstverständlich werden.
Gleichstellung ist also keine Einbahnstraße, sondern auf beiden Seiten gibt es noch viele viele Baustellen. Dazu muss es für Männer wie für Frauen dazugehören, vermeintlich selbstverständliche Ansprüche zu überdenken und sich zugunsten des anderen Geschlechts von liebgewonnenen Privilegien zu verabschieden.
 
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Gast

  • #7
alle Lebens- und Daseinsformen haben die gleiche Berechtigung - das verstehe ich unter Gleichberechtigung

alles andere ist Gleichschaltung.

und, ja, ich denke, daß es den einen oder anderen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt. In physiologischer und in psychologischer Hinsicht.

Und, ja, ich weiß, daß keine Frau 100%ig weiblich und kein Mann zu 100% männlich ist. Jeder hat mehr oder weniger Anteil des anderen Geschlechts in sich und jeder sollte so akzeptiert werden, wie er oder sie ist.
 
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Gast

  • #8
Für mich als Mann bedeutet Gleichberechtigung das Frauen auch Männer erobern. Gentlewoman like ab und zu mal einen ausgeben die Männer gleichberechtigt zum Tanzen auffordern. Ich die Sommerreifen und sie die Winterreifen am Auto wechselt..

Weiterhin wünsche ich mir Gleichberechtigung beim schleppen von Getränkekisten, die Anbringung und Reperatur von technichnischen und sanitären Anlagen in der Wohnung..

Natürlich ist Gleichberechtigung auch beim zahlen halbe/halbe..egal wo und wofür..

Wo gibt es diese Frau?


Ach ja..eines zeigt ja Gleichberechtigung ganz deutlich..durch Gleichberechtigung werden sich Frauen und Männer auch immer gleicher..Wie z.B das Männer auch vermehrt dinge tun die früher ausschliesslich Frauen überlassen waren...wie z.B lange telefonieren , Petitküre, Manikure, Schuhtick, shoppen,,Douglasauswahl im Badezimmer..lange vor dem Spiegel stehen..

Diese folge finde ich doof..
M
 
  • #9
Na ist doch klar: gleiche Rechte- und gleiche Pflichten. Ob die dann in Anspruch genommen werden steht auf einem ganz anderen Blatt. Reine Frage der Absprache.

Ein Mann hat das Recht Kindergärtner zu werden- die wenigsten machen diese Ausbildung aber das Recht dazu haben Sie (wenn auch faktisch die Vorbehalte der doch zumeist weiblichen Vorgesetzten gross sind)

Es ist nicht richtig, dass Männer und Frauen faktisch verschieden sind
Mit Verlaub- das ist Unsinn. Sie sind es sehr wohl, und nicht nur beim augenfälligsten Merkmal dass Männer nicht schwanger werden können. Inzwischen weiss man dass in der Masse (Ausnahmen gibt's immer) Frauen eine andere Denkstruktur haben als Männer. Auch ist ja deutlich dass Männer durch die Hormone deutliche mehr Muskelmasse haben und aggressiver sind.

Dieser Unterschied heisst aber noch lange nicht dass es zulässig ist Unterschiede bei den Rechten zu machen.
 
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Gast

  • #10
Es ist schon viel sehr Richtiges hier gesagt worden. Ich finde, dass es mindestens zwei Aspekte bei der Thematik gibt: den öffentlichen und den privaten. Im öffentlichen Bereich sollten Männer und Frauen in der Politk den gleichen Einfluss haben, die gleichen Jobchancen und gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit. Im privaten Bereich sollten die Meinungen beider Partner gleichwertig sein und Entscheidungen gemeinsam gefällt werden. Es ist ja nun biologisch einfach so, dass nur ein Teil von uns Kinder kriegen kann. Die daraus entstehenden Nachteile, besonders im Beruf, müssen adäquat ausgeglichen werden; das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Ich finde wir sind in Deutschland schon ziemlich weit gekommen damit, es geht aber noch besser.

Ich möchte noch ergänzen, dass zu gleichen Rechten untrennbar auch gleiche Pflichten gehören. In der Vergangenheit hatten Männer wesentlich mehr Rechte als Frauen, dafür aber auch wesentlich mehr Verantwortung. In der Theorie haben Männer und Frauen und Deutschland heute gleiche Rechte und Pflichten. In der Praxis ist dies noch nicht vollständig in der Lebenswirklichkeit der Menschen angekommen. Frauen beklagen sich mitunter, dass sie in der Realität immer noch nicht die gleichen Rechte erfahren. Männer dagegen bisweilen, dass sie ihnen immer noch manchmal mehr Pflichten zuwachsen. Beides hat wohl manchmal seine Berechtigung, daran sollten wir arbeiten.
 
  • #11
Also ich bin für absolute Gleichberechtigung, leider ist dieser Wunsch schon alleine Biologisch absolut unmöglich. Ich warte sehnlichst auf den Tag, wo der erste Mann ein Kind zur Welt bring oder zu mindestens Kinder künstlich in einem Brutkasten oder so zur Welt gebracht werden. Solange aber dieser kleine aber feine Unterschied zwischen Mann und Frau besteht, kann es keine 100% Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau geben. Alles andere ist ein angleichen.

In unserer Gesellschaft werden Männer sparsam angeschaut, wenn sie einen Rock tragen UND männlichen Erziehen wird Kinderschändung automatisch von den Müttern unterstellt. Wo ist bitte da die Gleichberechtigung? Männer die sich schminken oder sich die Nägel färben, sind automatisch schwul. Wenn ein Mann als Frisör arbeitet, ist er auch vom anderem Ufer.
 
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Gast

  • #12
Antwort von #2 ist ganz gut. Einigen anderen muss ich sagen, es gibt einen großen Unterschied zwischen gleichberechtigt und gleichgemacht.
 
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Gast

  • #13
und Gleichberechtigung ja quasi alles Geschlechtsneurtal sieht bzw sehen müsste?
Männer und Frauen sind nicht gleich. Aber sie sind gleichWERTIG. Der Versuch, Männer und Frauen gleich zu machen, damit niemand benachteiligt oder bevorzugt wird, ist zwar gut gemeint, funktioniert aber nicht. Ein Mann wird niemals ein Kind austragen können, aber eine Frau soll dadurch, daß sie es kann, eben keine Nachteile erleiden gegenüber dem Mann.
 
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Gast

  • #14
Mit Verlaub- das ist Unsinn. Sie sind es sehr wohl, und nicht nur beim augenfälligsten Merkmal dass Männer nicht schwanger werden können. Inzwischen weiss man dass in der Masse (Ausnahmen gibt's immer) Frauen eine andere Denkstruktur haben als Männer. Auch ist ja deutlich dass Männer durch die Hormone deutliche mehr Muskelmasse haben und aggressiver sind.
Mit Verlaub, das ist Unsinn. Es ist eine Verallgemeinerung. Es gibt Frauen, die mehr Muskelmasse besitzen als die meisten Männer. Nur ein Beispiel. Die berühmten Ausnahmen. Aber wenn man einen Mensch vor sich stehen hat, merkt man, wie er ist, wie er denkt und welche Muskelmasse er besitzt. Da braucht man keine Statistiken heranzuziehen, wie Männer und Frauen IM DURCHSCHNITT sind. Das ist Gleichberechtigung. Einfach davon ausgehen, dass eine Frau so muskulös oder nicht sein kann, wie sie nunmal ist. Wenn sie gerne weiblich sein will, zuhause bleiben, Mutter sein, dann ist das ihre Sache und ihre freie Entscheidung. Aber es gibt nichts, was sie aufgrund ihres Frau seins sein müsste, oder was man ihr unterstellen muss.

Noch nicht einmal das auffälligste Merkmal stimmt. Da es auch Frauen gibt, die nicht schwanger werden können, oder innerlich nicht vollständig zur Frau wurden. Es gibt auch Zwitter, die gar nicht in die Schublade passen. Das halte ich für wichtig zu erwähnen, da die Übergänge fließend sind. Wenn eine Frau nunmal sehr männlich ist, dann ist es dumm, sich hinzustellen und zu behaupten, das könne nicht sein, weil sie kein Mann sei, und Frauen im Durchschnitt dieses oder jenes anderes angehen müssten.
 
  • #15
Gast 12 nett geschrieben aber es sind ja nicht nur die 40 Wochen Schwangerschaft, die ausgeglichen werden müssen (wenn man von müssen reden kann), denn es gibt viele Berufe, dann kann die Frau nicht mehr normal arbeiten, wenn sie schwanger ist. Es geht auch um die Zeit danach, wenn sich ein Paar fürs Stillen entscheidet, dann kann das der Mann nicht machen.

Die Elternzeit muss definitiv anders geregelt werden, als es jetzt noch immer ist. Männer müssen da viel mehr eingebunden werden. Frauen müssen auch diese Rolle mehr abgeben können.

Das Berufsleben muss viel mehr bereit sein beide Geschlechter bei der Kindererziehung einzubinden. Väter sollten und müssen genauso im Job pausieren dürfen. Bei der Einstellung von Frauen darf kein Beigeschmack herrschen, oh Gott sie kann schwanger werden.
 
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Gast

  • #16
Die Elternzeit muss definitiv anders geregelt werden, als es jetzt noch immer ist. Männer müssen da viel mehr eingebunden werden. Frauen müssen auch diese Rolle mehr abgeben können.

Das Berufsleben muss viel mehr bereit sein beide Geschlechter bei der Kindererziehung einzubinden. Väter sollten und müssen genauso im Job pausieren dürfen. Bei der Einstellung von Frauen darf kein Beigeschmack herrschen, oh Gott sie kann schwanger werden.
Ach, es tut so gut, das endlich von einer Frau zu lesen. Nachdem ich mir gerade diesen unseligen Thread über alternative Lebensformen mit der besten Freundin angetan habe. Da hat es den Anschein, als wollten viele Frauen die Männer ganz aus dem Umfeld von Zeugung, Schwangerschaft und Aufzucht des Nachwuchses verbannen. Endlich eine Frau, die kein Problem damit hat, wenn Männer Verantwortung für ihren Nachwuchs übernehmen wollen, das nenne ich Fortschritt. Ich stimme dir in diesen Zeilen, übrigens in beiden Absätzen, zu 100% zu - Es geht um die gleiche Möglichkeit zur Teilhabe an allen Belangen des öffentlichen UND privaten Lebens, nur wenn wir beides zusammen betrachten, wird ein Schuh draus. Wir müssen uns also auf gut Deutsch fragen, wie wir Männer gleiche Teilhabe an Familie verschaffen können und Frauen gleiche Teilhabe an Erwerbsleben, Politik und Gesellschaft. Nur eine Seite der Medaille zu betrachten, genügt nicht.
 
  • #17
Gast 15, ich habe das zwar geschrieben und theoretisch stehe ich auch dahinter, praktisch könnte es auch bei mir knapp werden. Ich habe das bei anderen Frauen beobachtet, wenn sie so ein kleines Wesen zur Welt gebracht haben, ist die Bindung oft so starkt und dabei haben dieselben Frauen vor der Schwangerschaft ganz andere Töne gespuckt.