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Gast

  • #31
Nr. 4 machte es richtig. Beim Müll Aufgabentrennung: Hausmüll die Mutter, leere Flaschen oder Getränkekartons, Zeitschriften die Kinder. Wichtig ist Einteilung der Zimmerreinigung. Söhne akzeptieren eher den Einsatz von technischem Gerät, z. B. Staubsauger.
 
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Gast

  • #32
Also wenn ein ernsthaftes Gespräch über die Lage, darüber, dass man nun eben zusammenhelfen muss, nicht fruchtet dann zeige ihnen eben wie sich ihr Leben verändert wenn es niemand mehr macht. Keine Wäsche, kein Essen zuhause, dreckige Zimmer, usw. Halte deinen Bereich sauber, immerhin sollst ja nicht du unter den Umständen leiden. Sie sind alt genug, dass sie einen Teil der Aufgaben übernehmen und nachdem alle 3 schon über 14 sind ist das aufgeteilt ja wirklich nicht viel.

Zum anderen sehe ich nicht ganz ein warum nicht auch die Jungs den Teil mit der Wäsche machen sollen. Die ziehen auch mal aus und wer ganze Computerspiele auswendig weiß, an Autos oder Mopeds rumschraubt wird wohl auch in der Lage sein ne Waschmaschine zu bedienen und weiß von bunt zu trennen.
 
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Gast

  • #33
Hi, ich danke allen, die mir richtig gute Tipps gegeben haben!!

Meine Kinder sind natürlich die Besten, aber mein Leben hat sich nun mal im letzten Jahr um 180 Grad gedreht, so dass wir alle umdenken müssen.

So mussten sie erst einmal damit klar kommen, dass der Vater weg ist.

Dann sahen sie, dass ihre Mutter immer seeeehr müde war.

Zudem hat ihre Mutter einen neuen Mann kennengelernt und ist verliebt.

Als ich in ihrem Alter war, konnte ich mich fast nur um mich kümmern. Und wenn man gerade beginnt, das Leben zu entdecken, ist es sicher nicht einfach, wenn die Eltern sich trennen und neue Wege gehen.

Daher hatte ich im letzten Jahr viel Verständnis und Nachsicht. Nun geht es uns alles wieder recht gut und ich möchte unser gemeinsames Leben für alle optimal gestalten.

Ich habe eben fast Drillinge (der Älteste ist nur 18 Monate älter als seine Zwillingsgeschwister), daher habe ich Null Erfahrung durch ältere Kinder, sondern habe jede Entwicklungsphase mal 3.

Umso mehr bin ich froh, kompetente Tipps von Müttern und Vätern zu bekommen.

Thanks a lot, merci à tous, Danke!!

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