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  • #91
1. Ich als Mann muss nun die Spreu vom Weizen trennen. Leider zeigt sich die wahre Seite oftmals erst nach der Heirat.

2. Ich spreche nun mal für mich und einige meiner Freunde. Wir sind alle um die 30, Akademiker und stehen im Beruf.

3. Keiner von uns war bisher verheiratet.,,,,,,obwohl wir bis jetzt noch keine eigenen negativen Erfahren gemacht haben. Meine Freunde und ich werden unter derartigen gesetzlichen Bestimmungen definitiv nicht heiraten.

4. Wir denken vorher nach, was wir machen.

1. Ja, wenn Du nicht in der Lage bist, eine gute Wahl zu treffen, weil Deine Menschenkenntnis nicht ausgebildet ist, dann bist Du sehr gut beraten, nicht zu heiraten - das kann dann nichts werden. Die klugen Frauen, die auf eigenen Beinen stehen können, suchen sich bessere Männer, die Fähigkeiten haben und sich Entscheidungen zutrauen.

2. Oha, Akademiker und berufstätig, aber unfähig, sich die richtige Frau auszusuchen. Ich hoffe von Euch Luschis bekommt keiner jemals einen relevanten Entscheidungsrahmen, vor allen Dingen keine Personalführung, denn Menschenkenntnis habt ihr alle zu wenig, um nur eine vernünftige Frau zu finden.

3. Das sind immer die kompetentesten Gesprächsteilnehmer - keine Ahnung, keine Erfahrung, alles nur vom Hörensagen kennen, aber kompetent mitschnacken wollen.

4. Bei so komplizierten Denkvorgängen kann ja nichts vernünftiges rumkommen. Macht es einfacher - vordenken, statt nachdenken.

Ich kenne reichlich langjährige Ehen, in denen sich die Partner weder äusserlich noch innerlich oder zwischenmenschlich gehen lassen, die sehr lebendige und emotionale Partnerschaften haben. Allerdings haben sie die hierfür notwendigen Sozialkompetenzen und den Mut, sich auf das Abenteuer Leben einzulassen.
 
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  • #92
Ach, du bist ja ein Schnuckelchen.
Deine Freundin denkt ans Heiraten … du an die Scheidung.
Sie an das Hochzeitskleid und du an den Ehevertrag.
Nee ist schon klar! Wenn Kinder „im Spiel“ sind und deine Frau nicht arbeitet und es dann noch zum Streit kommt. Dann nimmt sie dir das letzte Hemd und es wird seeeehhhhhr teuer. Sprich: es könnte sein, dass du danach pleite bist und sehr lange der Zahlemann bist. Sie lebt mit den Kindern im Haus und du in einer kleinen 1-Zimmer-Whg. Als Mann wirst du es dann schwer haben, mit so vielen Altlasten, eine neue Partnerin zu finden. Düster genug? Ja, eine Scheidung ist stressig und teuer. w52
 
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  • #93
1. Ja, wenn Du nicht in der Lage bist, eine gute Wahl zu treffen, weil Deine Menschenkenntnis nicht ausgebildet ist, dann bist Du sehr gut beraten, nicht zu heiraten - das kann dann nichts werden. Die klugen Frauen, die auf eigenen Beinen stehen können, suchen sich bessere Männer, die Fähigkeiten haben und sich Entscheidungen zutrauen.

2. Oha, Akademiker und berufstätig, aber unfähig, sich die richtige Frau auszusuchen. Ich hoffe von Euch Luschis bekommt keiner jemals einen relevanten Entscheidungsrahmen, vor allen Dingen keine Personalführung, denn Menschenkenntnis habt ihr alle zu wenig, um nur eine vernünftige Frau zu finden.

3. Das sind immer die kompetentesten Gesprächsteilnehmer - keine Ahnung, keine Erfahrung, alles nur vom Hörensagen kennen, aber kompetent mitschnacken wollen.

4. Bei so komplizierten Denkvorgängen kann ja nichts vernünftiges rumkommen. Macht es einfacher - vordenken, statt nachdenken.

Ich kenne reichlich langjährige Ehen, in denen sich die Partner weder äusserlich noch innerlich oder zwischenmenschlich gehen lassen, die sehr lebendige und emotionale Partnerschaften haben. Allerdings haben sie die hierfür notwendigen Sozialkompetenzen und den Mut, sich auf das Abenteuer Leben einzulassen.

1.) Da stimme ich zu. Die klugen Frauen sollen sich ruhig die Dummen suchen, um zu heiraten.

2.) Da muss ich dich wohl entäuschen. Karriere lief bis jetzt wie am Schnürchien.

3.) Der Kluge baut vor und fällt nicht in den Graben um erst dannach seine Fehler bitter zu bereuen.

4.) Nicht vordenken. Vorausdenken ist das Wort, dass du wohl gesucht hast. Hirn einschalten hat noch niemanden geschadet

Zitat:
Allerdings haben sie die hierfür notwendigen Sozialkompetenzen und den Mut, sich auf das Abenteuer Leben einzulassen

Viele überschätzen sich da und landen dann trotzdem vor dem Scheidungsrichter. Anders lässt sich die Scheidungsrate von über 50 Prozent nicht erklären. Und die ist Fakt. Daran lässt sich nichts wegdiskutieren. Wir reden hier nicht von 10 Prozent oder 30 Prozent Scheidungsrate, sondern von 50 Prozent. Das ist wohl einigen hier nicht bewußt.
 
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  • #94
Ich finde es sehr efremdlich, dass hier die Männer runheulen, die wären durch eine evtl. Scheidung finanziell benachteiligt. Es gibt genügend andere Beispiele, der Mann wurde arbeitslos oder die Frau hatte mehr Vermögen angehäuft und nun geht halt Geld an ihn. Es kann so oder so sein, aber dass automatisch der reiche Kerl ans arme Mäuschen zahlt, ist eine Annahme, die schon ganz schön machohaft ist. Falls nachher Kinder da sind, wird Kindesunterhalt gezahlt, aber keineswegs iein Leben lang Unterhalt für die Mutter. Und für seine Kinder muß und sollte man immer aufkommen, ob verhheirTet, geschieden oder Single.
 
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  • #95
Ein hoher Preis, wie ich finde. Zumal sollten wir in einer Zeit angekommen sein, in der es wirkungsvolle Verhütungsmittel geben soll. Die Frau versucht trotzdem den Sex als Druckmittel zu verwenden.

Am... Sex als Dienstleister bieten eigentlich nur Prostitutirte an! Ich kenne keine Frau die auf solche Frauen neidisch ist. Wo ist bitte Sex ein Druckmittel, er ist das was er ist!

Männer erwarten, dass Frauen verhüten! Die Pille ist nicht ohne Nebenwirkungen für den weiblichen Körper, das vergessen viel Männer.

Jeder Mann kann und darf die Forschung für die Pille für den Mann vorantreiben.

Frauen sind kein Mittel zum Zweck für Männer, damit sie ihren Druck abbauen können.

So jetzt noch mal! Weder eine Heirat noch Scheidung hat Folgen für einen Mann! Es hat nur der Sex mit der falschen Person Folgen.
 
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  • #96
@ Gast 89

Und du denkst, dein frustrierter, raffgieriger Erguss, war jetzt gute Werbung um zu heiraten?!
Der FS sollte einfach nur deinen Post lesen und dann entscheiden - das sollte ihm nicht allzu schwer fallen ^^
 
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  • #97
I Es kann so oder so sein, aber dass automatisch der reiche Kerl ans arme Mäuschen zahlt, ist eine Annahme, die schon ganz schön machohaft ist.

Dafür sorgen die Frauen ganz einfach dadurch, dass sie nu in Konstellationen heiraten, wo sie potentiell profitieren können. Nach unten wird seitens der Frauen nicht geheiratet. Und die wirklich vermögenden Frauen haben auf jeden Fall einen Ehevertrag. Zudem sind die Gerichte extrem frauenfreundlich, so dass bei spiegelbildlich gleicher Lage für Frauen viel mehr zu holen ist.
 
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  • #99
@ Gast 89

Und du denkst, dein frustrierter, raffgieriger Erguss, war jetzt gute Werbung um zu heiraten?!
Der FS sollte einfach nur deinen Post lesen und dann entscheiden - das sollte ihm nicht allzu schwer fallen ^^

Nein das ist definitiv keine Werbung fürs Heiraten, darum müssen in Deutschland die Gesetze dringend weiter geendet werden, damit Kinder die nicht in einer Ehe entstanden sind, dieselben finanziellen Mittel haben und ihre Mütter nicht doppelte Belastungen fahren.

Männer sollten die Folgen von Sex genauso zu spüren bekommen, wie die Frauen. Wenn ein Mann alles besteigt was bei drei nicht auf dem Baum ist und dabei nicht verhütet, dann muss er zahlen, so einfach sollte die Sache sein.
 
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  • #100
Und die wirklich vermögenden Frauen haben auf jeden Fall einen Ehevertrag.

Da fragt man sich, warum die Männer das nicht auch haben? Warum die sich eben NICHT vorher absichern, aber nachher furchtbar über die geldgierigen Exen jammern.

Ich hätte -da vermögend- niemals ohne Ehevertrag und mit Gütertrennung geheiratet. Mein Bruder hat es getan. Trotz meines dringenden Rates, sich anwaltlich beraten zu lassen und einen Ehevertrag zu machen. Dafür hatte er "keine Zeit".
Seine Frau (er habilitiert, sie MTA) hat natürlich nach Heirat mit dem ersten Kind das Arbeiten eingestellt. Und ER hat mit dem ererbten Familienvermögen mehrere Immobilien angeschafft, bei denen sie hälftig mit im Grundbuch steht. Besser kann man sein Familienvermögen im Falle einer Scheidung nicht verschleudern, das gehört nämlich jetzt zur Hälfte ihr...

Noch sind sie nicht geschieden, weil es für ihn den finanziellen Ruin bedeutet und er lieber seit 10 Jahren an seiner Josefsehe festhält. Der Ruin entsteht aber weniger durch die Geldgier seiner Frau, als durch seine Blödheit!

w 52
 
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  • #101
Dafür sorgen die Frauen ganz einfach dadurch, dass sie nu in Konstellationen heiraten, wo sie potentiell profitieren können. Nach unten wird seitens der Frauen nicht geheiratet. Und die wirklich vermögenden Frauen haben auf jeden Fall einen Ehevertrag. Zudem sind die Gerichte extrem frauenfreundlich, so dass bei spiegelbildlich gleicher Lage für Frauen viel mehr zu holen ist.

Also das ist unlogisch! Da immer noch die meisten Richter Männer sind und die meisten der zurzeit herrschenden Gesetze von Männer gemacht wurden, müssen sich diese Herren dabei ja was denken, warum sie wie entscheiden! Männer werden nicht grundsätzlich bei Scheidungen abgezockt. Wie hier eine Frau geschrieben hat, wurde sie von ihren Mann in der Ehe betrogen, weil sie zu unbequem war und von ihm auch "unmännliche" Aufgaben in der Ehe gefordert hat, damit sie auch in ihrem Beruf weiter kommt... die Scheidung war da auch für den Mann günstig ---> aber warum ging der Mann ihr fremd, genau, weil er sich in der Ehe nicht wohl fühlte. So wie soll eine Frau es einem Mann Recht machen! Ist sie in der Ehe lieb und anschmiegsam und bring ihm seine Pantoffel, will sie bei der Scheidung dann das Geld, was ihr durch die Ehe der Aufbau ihrer Karriere entgangen ist (was auch richtig ist).

Männer wollen Frauen, die in der Ehe sie betüddeln und wenn es zur Scheidung kommt, sie von der Frau dann nichts mehr hören und sie auch für das Betüddeln nicht entschädigen müssen.
 
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  • #102
Sie will die Heirat per Erpressung erzwingen "Wenn du mich nicht heiratest, dann verlierst du mich".
Ein Mann wäre total verrückt eine Frau zu heiraten, die es normal findet ihre Wünsche per Erpressung durchzusetzen. Durch die Ehe wirst du nämlich erst richtig erpressbar.

Total verrückt ist es ja wohl, hier von Erpressung zu reden. Was soll die Lebensgefärhrin des FS denn tun, wenn er nicht heiraten will? Trotzdem bei ihm bleiben und ihre Wünsche einfach zurückstellen?

Das wäre sicherlich schön für den FS, aber was hätte seine Lebensgefährtin davon?!

Die Frau legt die Karten auf den Tisch - das hätte der FS fairer Weise schon vor Beginn der Beziehung tun sollen. Hätte er schon in der Kennenlernphase gesagt, dass eine Heirat für ihn unter keinen Umständen in Frage kommt, weil er Angst vor den eventuellen fianziellen Konsequenzen hat, hätte er sich von Anfang an als Partner disqualifiziert.

Es ist also nicht die Dame, die ihn erpresst. Vielmehr hat der FS die Dame in eine Beziehung gelockt, auf die Sie sich in Kenntnis aller Fakten nicht eingelassen hätte. Er hat die Dame schlicht ganz schäbig ausgenutzt!
 
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  • #103
Hallo FS,

ich kann dir einen Tipp geben, der mir damals unglaublich weitergeholfen hat. Frag deine Freundin einmal nach den Ex-Beziehungen, sofern nicht schon passiert. Versuch so viel wie möglich nachzuforschen, Ergründe die Ursachen, die dafür sorgten, dass ihre ehemaligen Beziehungen beendet wurden. Wichtig ist auch, wer die Beziehungen beendet hat. Versuche in irgendeiner Art und Weise mit ihren Ex Partnern in Kontakt zu kommen. Zum Vergleich fragst du ihre Sicht der Dinge. Damit lässt sich ein ziemlich gutes Bild der Frau anfertigen und du kannst halbwegs objektiv entscheiden, ob es die Frau werden wird, die du heiraten wirst.

Mir hat es geholfen.

m28
 
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  • #104
Hallo FS,

es wurde hier schon viel zum Thema Heiraten geschrieben. Ich bin auch der Meinung, dass man - blind vor Liebe - nicht voreilige Schlüsse ziehen sollte. Das Forum hier ist eingentlich voll mit Themen zum Heiraten. Noch mehr Themen gibt es wohl gemerkt zu Scheidungen. Ich würde an deiner Stelle die Meinungen von Frauen und Männern zu dem Thema getrennt betrachten. Ich finde es super, dass du dir vorher Gedanken machst und dir somit eine wohl überlegte Entscheidung ermöglichst. Mir ist folgendes aufgefallen:
1) Eigentlich geht der Wunsch nach einer Heirat immer von der Frau aus. Die Mehrzahl der Männer nehmen eigentlich immer den passiven Teil ein und lassen sich irgendwann von den Frauen dazu überreden oder überzeugen.
2) Der Wunsch nach Kindern geht eigentlich auch hauptsächlich von den Frauen aus. Hier gilt das Selbe wie unter Punkt 1.
3) Scheidungen werden auch meistens von den Frauen eingereicht. Wenn Kinder vorhanden sind, bist du nach deutschem Recht derjenige, der dafür gerade stehen muss. Hierbei spielt es keine Rolle, wer das Mislingen der Ehe zu verschulden hat.

Als Mann kannst du eigentlich nichts richtig machen. Bist du nicht bereit, die Frau zu heiraten und damit das gesetzliche Risiko einzugehen, so wirst du als unreif und unfähig Verantwortung zu übernehmen hingestellt. Selbiges gilt im Falle, wenn du keiner Kinder möchtest. Die Ursache für die Scheidung ist selbstverständlich auch dein Fehlverhalten.

Heiraten darfst du meiner Meinung nach nur, wenn du dir der Sache wirklich sicher bist. Es ist meiner Meinung nach auch sehr wichtig, dass du dich nicht überzeugen lässt sondern nach deinem Willen entscheidest. An deiner Stelle würde ich mir auf gar keinen Fall die Pistole auf die Brust setzen lassen. Denn wenn dich deine Freudin wirklich liebt, dann lässt sie dich frei entscheiden.


m41
 
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  • #105
Jungs, was ihr hier schreibt stimmt einfach nicht. Für eure Kinder müsst ihr immer aufkommen, egal, ob verheiratet oder nicht. Und wenn das Kind drei Jahre ist, soll der Elternteil, bei dem es lebt auch wieder voll arbeiten. Möchtet ihr das Kind denn dann aufziehen und voll arbeiten? Schafft ihr das? Ich weiß gar nicht, wieso alle davon ausgehen, die Frau hätte dann ausgesorgt. Das Gegenteil ist der Fall. Wisst ihr was, lasst es doch bleiben, lasst euch sterilisieren und geht einfach keine Partnerschaft ein. Aber bitte nicht jammern, wenn ihr ml in irgendeiner Art und Weise Unterstützung bräuchtet, okay?
 
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  • #106
Ich gebe dir von Mann zu Mann einen guten und ehrlich gemeinten Rat:
Versaue dir nicht dein Leben durch eine Heirat. Eine Freundin kannst du dir von mir aus suchen. Aber: Niemals in eine Wohnung zusammenziehen und keine Kinder zeugen.
Andernfalls wird dir unser Rechtsstaat das Fürchten lehren und dich finanziell ausnehmen wie eine Weihnachtsgans.
 
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  • #107
Dafür sorgen die Frauen ganz einfach dadurch, dass sie nu in Konstellationen heiraten, wo sie potentiell profitieren können. Nach unten wird seitens der Frauen nicht geheiratet.

Ähm, und was ist der aktive Anteil der Männer an diesem Geschehen? Stillhalten und Opfer sein? Entscheiden diese Männer sich nicht aus freien Stücken für die "niedrigrangigen" Frauen - bevorzugt deutlich jünger und gutaussehend? Och, die armen Männer.

Frauen könne nur nach oben heiraten, weil sich ausreichend Männer finden, die liebend gern nach unten heiraten, weil das auf den ersten Blick bequemer ist. Das Gejaule beginnt erst, wenn es nicht funktioniert, bzw. das Vorhersehbare eintritt.
Die Anzahl der Männer, bei denen ich nach oben heiraten könnte ist sehr überschaubar - so dünn gesät, dass die Suche nicht lohnt. Die Männer hier fordern, dass ich nach unten date - ich denke nicht dran, bin ja intelligenter als der geschröpfte Durchschnittsmann.

Wer bei der Heirat bereits an die Scheidung denkt, sollte nicht heiraten. Wer durch Eheverträge vorbeugt, sowie durch kluge Partnerwahl, ist sicherlich gut beraten und kann auch bedenkenlos heiraten.
 
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  • #108
Meine Freundin hat mir jedoch deutlich gemacht, dass es
nur eine Zukunft mit Heirat geben kann.
Derzeitig würde ich das Risiko nicht eingehen wollen.
Ich würde sie ziehen lassen...

Du solltest nicht auf die Schreiber hier im Forum hören, sondern einzig und alleine auf dein eigenes Bauchgefühl.
Wenn sich dein Inneres so dagegen sträubt diese Frau zu heiraten, dass du sie lieber ziehen lassen würdest als das, dann ist das die richtige Entscheidung.

Wäre sie die richtige Frau für dich zum Heiraten, dann würde es sich auch richtig anfühlen. Dann kämst du gar nicht auf die Idee hier im Forum so eine Frage zu stellen.

Niemand sollte heiraten wenn er es nicht selber unbedingt und gerne möchte. Und Menschen die von ihren Partnern verlangen zu heiraten, obwohl sie wissen ihm ist nicht wohl dabei, die sind mir extrem suspekt.

Wenn ein Partner auf eine Heirat besteht, der andere sich mit dem Gedanken aber überhaupt nicht anfreunden kann, dann passen die Lebensentwürfe eben nicht zusammen.

Egal, wer von beiden nachgibt, einer wird immer ein Leben führen müssen das er so nicht wollte.
 
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  • #109
Wer durch Eheverträge vorbeugt, sowie durch kluge Partnerwahl, ist sicherlich gut beraten und kann auch bedenkenlos heiraten.

Für wie naiv hältst du Männer denn? Eine Ehevertrag schützt nicht wirksam vor ruinösen Unterhaltsverpflichtungen. Der BGH hat in Grundsatzurteilen schon viele Eheverträge aufgehoben, so dass der Ausschluss von ruinösen Versorgungsrisiken nur sehr eingeschränkt funktioniert. Leider maßt sich unser Staat an, immer weiter in die Vertragsautonomie einzugreifen, so dass der Ehevertrag keinen wirksamen Schutz mehr bietet.

Und was ist, wenn die Frau irgendwelche Unterlagen kopiert und einen mit Anzeige beim Finanzamt oder sonstwo erpresst?
Was ist, wenn man eine Immobilie kreditfinanziert, diese nach der Scheidung nicht mehr benötigt und mit hohem Verlust abstoßen muss?
Was ist, wenn die Frau heimlich über Jahre einen unentdeckten Liebhaber hat und man als Mann über Jahre als bloßer Financier missbraucht wird?

Mir persönlich sind die Risiken einfach zu groß, sorry.
Ein vermögens- bzw. mittelloser Mann kann natürlich jederzeit Heiraten.
 
  • #110
Eine Ehevertrag schützt nicht wirksam vor ruinösen Unterhaltsverpflichtungen.

Es gibt keine ruinösen Unterhaltsverpflichtungen. Der Unterhalt bemisst sich doch an Deinem Einkommen und es wird Sorge getragen, dass dem Unterhaltleistenden genug Geld zum Leben bleibt. Außerdem erhalten ehemalige Partner doch nur noch eine sehr kurze Zeit Unterhalt und müssen dann wieder erwerbstätig sein und für sich selbst sorgen. Davor sollte der Fs keine Angst haben. Außerdem kann er ja den Stand der "Gütertrennung" vereinbaren, dann muss er nichts von seinem möglichen Zugewinn an sie abgeben im Fall ihrer Scheidung. Selbstverständlich bekommt er dann auch nichts von ihr ;-)
 
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  • #111
Für wie naiv hältst du Männer denn? Eine Ehevertrag schützt nicht wirksam vor ruinösen Unterhaltsverpflichtungen. Der BGH hat in Grundsatzurteilen schon viele Eheverträge aufgehoben

Ich halte Männer für sehr naiv, die so fehlinformiert sind.
Der BHG hebt nur Eheverträge auf, die einen Partner sittenwidrig benachteiligen oder Lasten der Allgemeinheit aufdrängen, obwohl der Expartner leistungsfähig ist, z.B. Verzicht Unterhalt und Versorgungsausgleich für Zeiten der Kinderbetreuung.
Ein fairer Ehevertrag mit einem angemessenen sozialen Ausgleich für Zeiten ohne Erwerbstätigkeit zugunsten der Familie hebt der BGH nicht auf. Vermögensanteile, welche ein Partner in die Beziehung eingebracht hat (auch Unternehmenswerte) lassen sich sehr gut vor dem Zugriff eines Ehepartners schützen. Ich kenne die Rechtssprechung sehr gut.
Mit dem Begriff ruinöse Unterhaltsverpflichtung gehst Du sehr großzügig zu "Deinen Gunsten" um.

Und was ist, wenn die Frau irgendwelche Unterlagen kopiert und einen mit Anzeige beim Finanzamt oder sonstwo erpresst?

Man(n) kann nur mit etwas erpresst werden, was rechtswidrig ist, z.B. Steuerhinterziehung. Du hast eine ausgesprochen eigenwillige Ansicht von dem was Recht und Unrecht ist.

Was ist, wenn man eine Immobilie kreditfinanziert, diese nach der Scheidung nicht mehr benötigt und mit hohem Verlust abstoßen muss?

Das ist eben das Risiko bei wirtschaftlichen Fehlentscheidungen, wenn man ein Haus kauft, welches fehlfinanziert ist (man sich nicht leisten kann) und daher beim Verkauf ein großes Minusgeschäft wird. Darin kann ich kein Unrecht erkennen.

Was ist, wenn die Frau heimlich über Jahre einen unentdeckten Liebhaber hat und man als Mann über Jahre als bloßer Financier missbraucht wird?

Das ist das persönliche Risiko das man(n) für Fehlentscheidungen trägt: die Frau nicht gut geng gewählt, die Beziehung vernachlässigt .... Als Financier kann nur missbraucht werden, wer sich missbrauchen lässt.

Mir persönlich sind die Risiken einfach zu groß, sorry.

Das ist eine gute Entschiedung, die ich auch dem FS empfehle. Wer nicht "Ja" sagen kann zu einer Ehe oder Partnerschaft und dafür Regeln aufstellen kann, sollte es bleiben lassen und Affären leben, solange er Frauen findet, die das mitmachen.
Wer keinen Unterhalt für seine Kinder zahlen will und ihnen keinen Erbanteil überlassen will, sollte die Verantwortung für die Verhütung nicht an die Frau delegieren, sondern das selber in die Hand nehmen - ist alles ganz einfach. Das erfordert eine klare Positionierung, die viele Männer vermeiden, weil sie es gern konfliktfrei und bequem haben. Der Wischiwaschi-Kurs hat dann unerfreuliche Entwicklungen zur Folge.
Es ist richtig, einer Frau, der man(n) nicht vertraut zu sagen, dass man sie aus genau diesem Grund nicht heiraten will. Das hat u.U. zur Folge, dass sie geht.
 
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  • #112
Ich halte Männer für sehr naiv, die so fehlinformiert sind.
Der BHG hebt nur Eheverträge auf, die einen Partner sittenwidrig benachteiligen oder Lasten der Allgemeinheit aufdrängen, obwohl der Expartner leistungsfähig ist, z.B. Verzicht Unterhalt und Versorgungsausgleich für Zeiten der Kinderbetreuung.
Ein fairer Ehevertrag mit einem angemessenen sozialen Ausgleich für Zeiten ohne Erwerbstätigkeit zugunsten der Familie hebt der BGH nicht auf. Vermögensanteile, welche ein Partner in die Beziehung eingebracht hat (auch Unternehmenswerte) lassen sich sehr gut vor dem Zugriff eines Ehepartners schützen. Ich kenne die Rechtssprechung sehr gut.
Mit dem Begriff ruinöse Unterhaltsverpflichtung gehst Du sehr großzügig zu "Deinen Gunsten" um.



Man(n) kann nur mit etwas erpresst werden, was rechtswidrig ist, z.B. Steuerhinterziehung. Du hast eine ausgesprochen eigenwillige Ansicht von dem was Recht und Unrecht ist.



Das ist eben das Risiko bei wirtschaftlichen Fehlentscheidungen, wenn man ein Haus kauft, welches fehlfinanziert ist (man sich nicht leisten kann) und daher beim Verkauf ein großes Minusgeschäft wird. Darin kann ich kein Unrecht erkennen.



Das ist das persönliche Risiko das man(n) für Fehlentscheidungen trägt: die Frau nicht gut geng gewählt, die Beziehung vernachlässigt .... Als Financier kann nur missbraucht werden, wer sich missbrauchen lässt.



Das ist eine gute Entschiedung, die ich auch dem FS empfehle. Wer nicht "Ja" sagen kann zu einer Ehe oder Partnerschaft und dafür Regeln aufstellen kann, sollte es bleiben lassen und Affären leben, solange er Frauen findet, die das mitmachen.
Wer keinen Unterhalt für seine Kinder zahlen will und ihnen keinen Erbanteil überlassen will, sollte die Verantwortung für die Verhütung nicht an die Frau delegieren, sondern das selber in die Hand nehmen - ist alles ganz einfach. Das erfordert eine klare Positionierung, die viele Männer vermeiden, weil sie es gern konfliktfrei und bequem haben. Der Wischiwaschi-Kurs hat dann unerfreuliche Entwicklungen zur Folge.
Es ist richtig, einer Frau, der man(n) nicht vertraut zu sagen, dass man sie aus genau diesem Grund nicht heiraten will. Das hat u.U. zur Folge, dass sie geht.

Derartige Beiträge mit vorsätzlicher Falschinformation halte ich für ziemlich mies. Einfach mal Männer fragen, die ihr Leben durch eine Heirat ruiniert haben; hinterfragen, wie sie vorher und nachher finanziell dastehen. Klar, dass Frauen diese Tatsachen vertuschen und verharmlosen wollen. Es gibt drei einfache Grundregeln, die Mann beachten muss um nicht in die Falle zu tappen:
1.) Niemals in einer Wohnung zusammenziehen.
2.) Keine Kinder in die Welt setzen.
3.) Niemals heiraten.
Nur dann kann einem der Rechtsstaat mit seinen Rechtsverdrehern mal den Buckel runterrutschen, weil alles im Rahmen des Unverbindlichen und Bestreitbaren geblieben ist.
 
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  • #113
Nur dann kann einem der Rechtsstaat mit seinen Rechtsverdrehern mal den Buckel runterrutschen, weil alles im Rahmen des Unverbindlichen und Bestreitbaren geblieben ist.

Bist Du Dir da so sicher? Man weiß doch nicht, was sich Politiker noch alles so einfallen lassen. Im Grunde müsste man die Beziehung anonym eingehen, das heißt seine wahre Identität nicht offenlegen, in anderer Stadt und mit anderem Namen.
 
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  • #114
Nur dann kann einem der Rechtsstaat mit seinen Rechtsverdrehern mal den Buckel runterrutschen, weil alles im Rahmen des Unverbindlichen und Bestreitbaren geblieben ist.

Ich glaube, Du bist der Frauenmagnet schlecht hin. Was bist Du bereit einer Frau zugeben? Warum soll sie mit Dir eine Beziehung eingehen? Genau, es gibt nichts! Wenn ein Mann das will, dann soll er damit auch glücklich werden.
 
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  • #115
Meine Freundin hat mir jedoch deutlich gemacht, dass es nur eine Zukunft mit Heirat geben kann. Derzeitig würde ich das Risiko nicht eingehen wollen. Ich würde sie ziehen lassen...

ich wünsche, dass deine Freundin diese Beitrag ließt und Dich ziehen lässt schneller als du gucken kannst.

Wenn deine Angst um evtl Geldverluste das einziges für dich in deiner Beziehung und Liebe, dann bist du diese Liebe und diese Beziehung nicht Wert.

Ich war 2 mal verheiratet - 1 starb durch Autounfall, leider und für den 2-ten Ehemann müsste ich beinah den Unterhalt zahlen, trotz dass ich alleinerziehend bleiben müsste und bin.

Aber ich werde immer wieder heiraten wenn ich einen Mann lieben werde, ansonsten ist der Typ nicht mein Mann sondern ein Zeitfreund, Mann für die Zeit, Lebensabschnittspartner, ein Sexpartner der nur die Mietkosten mitzahlt und mit mir in einem Bett schläft.
 
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  • #116
Ich glaube, Du bist der Frauenmagnet schlecht hin. Was bist Du bereit einer Frau zugeben? Warum soll sie mit Dir eine Beziehung eingehen? Genau, es gibt nichts!

Darf ich nochmal höflichst darum bitten die zichtausend glücklichen, monogamen und sehr innigen Beziehungen zwischen Mann und Frau, die nicht verheiratet sind (evtl nicht zusammen wohnen) ,nicht als "nichts" zu deklarieren.

Dem FS einzureden, dass er im Moment "nichts" hat, stimmt nicht.

Danke
 
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  • #117
Persönlich ist mir das Heiraten überhaupt nicht wichtig. Meine Freundin hat mir jedoch deutlich gemacht, dass es nur eine Zukunft mit Heirat geben kann.

Eine Heirat hat erhebliche Konsequenzen. Wenn dir die Heirat nicht wichtig ist, dann lasse es sein. Welchen Grund hat denn deine Freundin für die Heirat? Was kann man dann machen, was vorher nicht auch ging?

Ich (m) hatte hier wirklich Glück. Meine Ex-Frau und ich waren uns sehr schnell einig und vor Gericht mussten nur zwei Dinge entschieden werden. Erstens, dass wir geschieden werden. Zweitens der Rentenausgleich. Das waren dann 2500€. Da wir bezüglich des Kindes eine Wechselvereinbarung haben, sind das auch Peanuts. Ich selbst würde nie wieder heiraten.

Ich kenne aber eben auch genügend andere Fälle, wo die Männer wirklich finanziell bluten.

Es war eigentlich schon vor Jahren klar, dass es heute in der Regel die Männer sind, die nicht mehr heiraten wollen. Einfach, weil nach den vielen Jahren fast jeder Mann mittlerweile im eigenen Umfeld Männer kennt, die das hinter sich haben und von den Auswirkungen berichten können. Heute sind die Partnerschaften seltenst (so sind die Scheidungszahlen nun einmal) auf ewig aufgebaut. Zu den aktuellen Zeiten passt das Modell der Ehe eben kaum noch.

Die meisten Änderungen am Familienrecht in den letzten Jahren, wo dann zumindest in marginaler Form männliche Benachteiligungen beseitigt wurden, kommen übrigens daher, dass Deutschland wegen seiner väterfeindlichen Rechtssprechung mittlerweile fast 10mal vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt wurde. Auch die aktuelle Änderung, was die Anerkennung der Vaterschaft angeht, kommt daher. Leider hat man sich erneut entschlossen, das nur minimal zu ändern so dass der Nutzen nur sehr gering ist.

Ein Richter (Harals Schütz, OLG Bamberg) hat zum deutschen Familienrecht mal sehr deutliche Worte geschrieben: "In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben, erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt wird, und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestbehalt herabgesetzt werden. Die Dimensionen solch staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben."

Das ist nun etwas über 10 Jahre her. Zwar hat sich in der Zwischenzeit im Bereich des nachehelichen Unterhalts etwas getan, jedoch arbeitet man in der Politik gerade wieder daran, dies aufzuheben und die Unterhaltspflicht wieder zu verlängern. Man kann sich also nicht auf die aktuelle Rechtssprechung verlassen.

Fazit: Das ist im Endeffekt allein deine Entscheidung. Ich denke aber, dass du heiraten solltest, weil du es willst. Nicht, weil es jemand anderes will.
 
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  • #118
Hallo Gast 113,

ich habe deinen Beitrag mit sehr großem Interesse gelesen und stelle fest, dass du sehr sachlich und argumentativ an die Sache herangehst. Mache ich im Übrigen genauso.

Wir stehen leider wohl beide sehr alleine da, was diese logische Betrachtung dieses Themas angeht. Frauen kannst du damit in keinster Weise überzeugen. Sie gehen das Thema emozional an. Such in diesem Forum einmal nach handfesten Argumenten für einen Mann eine Heirat in Erwägung zu ziehen. Es gibt nur wenige. Ganz im Gegenteil. Falls du als Mann nicht bereit bist deine langjährige Freundin zu heiraten oder es wagen solltest einen Ehevertrag zu fordern, so wird dir mangelnde Reife und nicht ausreichende Liebe vorgeworfen.

Letztendlich muss man es meiner Meinung nüchtern betrachten. Der Spielball liegt letztendlich doch beim Mann. Die Frau kann nicht über seinen Willen hinwegentscheiden. Wenn Mann nicht heiraten will, dann muss er nicht.
 
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  • #119
m/45 geschieden zwei Töchter

Die Ehe ist kein romantisches Liebsversprechen sondern ein knallharter Vertrag z.G. der Frau. Individualisieren kannst Du Ihn nur sehr begrenzt, da hier die Vertragsfreiheit weitestgehend ausgehebelt wurde. Die Ehepartner als Mündel des Staates, der dazu noch einseitig zu Gunsten der Frauen disponiert. Willst Du in ein solches System eintreten? Das ist frühestens bei Schwangerschaft Ihrerseits sinnvoll und selbst dann halten sich entsprechende Vor-und Nachteile die Waage. Soziales oder gesetzliches Stigma gibt es für uneheliche Kinder heute ja nicht mehr.

In einer Ehe gewinnst Du keinerlei Rechte sondern nur zusätzliche Pflichten. Willst Du das? Glaubst Du Sie liebt Dich dann mehr, oder Du Sie? Das zu glauben wäre sehr naiv. Frau schließt Ehe nicht für die guten sondern für (Ihre) schlechten Zeiten. Frauen streben die Ehe an, weil diese für Sie ein guter Deal ist. Nicht für Dich. Models werden auch nicht bei armen Liebhabern "ungewollt" schwanger sondern nur bei Reichen:)

Eine Trennung von Partnern geht in einem Tag. Eine Ehetrennung dauert mindestens 1 Jahr, oft länger. Da geht es nicht nur ims Geld, sondern noch mehr an die Nerven. Im schlimmsten Fall bis Du hinterher auf Dauer beziehungsgeschädigt.

Wenn Sie Dich wirklich liebt braucht Sie keinen Trauschein. Wenn Sie einen enabler sucht aber ganz dringend...
 
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