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Gast

  • #1

Was ist zuerst da: Der Kinderwunsch oder die Partnerschaft, aus der heraus er ggf. entsteht?

Ich habe als Mann immer für 2. votiert. Hatte allerdings den Eindruck, bei den meisten Frauen ist es genau anders herum! Was evtl. auch einfach in der Natur der Sache liegt? Und sich in den Situationen NACH Trennungen wiederspiegelt (Kinder bei Mutter, Männer rotieren zahlend und besuchend weiter)? P.S.: Wenn möglich, bitte auf politisch korrekte Antworten verzichten. Dem Menschen sollte die Wahrheit/Wahrhaftigkeit zumutbar sein. ;-)
 
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Gast

  • #2
@ lila
aber klar können wir uns das leisten.
die frage stellt sich eher, ob wir uns das leisten wollen.
und da lautet meine antwort ganz klar :
nein, ich weiß auch selbst viele schöne dinge, für die ich mein geld ausgeben kann, da brauche ich kein "adoptivkind" zu hause, daß ich durchfüttern muß.
verglichen damit hätte sogar ein haustier mehr nutzen.
 
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Gast

  • #3
Hallo FS,
du hast zu 500% recht...deshalb klappen die Partnerschaften nicht und nach dem kind erst recht nicht!!! Der Mann der sich eine Frau leisten können muss wie #31 schreibt, ist schon zum Tode verurteilt!!! Männer wacht endlich auf!!! -m
 
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Gast

  • #4
Partnerschaft oder Kinderwunsch? Mit 55 lernte ich eine 40 jährige Frau kennen, die sich seit Jahren schon ein Kind wünscht. Ihr letzter Partner wollte keine Kinder, was er ihr auch von Anfang sagte, trotzdem blieb sie zwei 1/2 Jahre mit ihm zusammen, obwohl sie sich schon - wie sie sagt - nach einem halben Jahr von ihm hätte trennen sollen. Der Übergang von ihm zu mir erfolgte fast übergangslos, jedenfalls ohne, dass sie sich von ihm innerlich getrennt hatte, was ich aber zu dem Zeitpunkt nicht wußte bzw. falsch eingeschätzt habe.

Ich bin sterilisiert, was ich ihr zu Beginn unserer Beziehung sagte und ich habe auch zwei Kinder und hatte eigentlich - auch wegen meines Alters - mit dem Kinderthema abgeschlossen. Dennoch entschlossen wir uns, es zusammen zu versuchen. Heißt: eine Refertilisations-OP stand an, die ich aber gecancelt habe, nachdem sie sich doch noch mal von meinem Vorgänger verabschieden musste und dadurch eine große emotionale Verunsicherung in unsere Beziehung kam. Es folgte eine schmerzhafte Zeit der Ambivalenz, in der sie mir immer versicherte, dass sie mich liebe und das sie gerne mit mir zusammen sei und mich vermissen würde, wenn wir nicht zusammen waren. Dennoch meldete sie sich bei EP an und schrieb Mails und traf sich dann auch mit einem Mann - aus "Panik" - wie sie sagte. Jetzt hat sie sich von mir getrennt, weil ich sterilisiert bin und sagt im gleichen Atemzug, dass diese Entscheidung gegen ihre Emotionen ist, weil ... s. o.
 
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Gast

  • #5
*lila*
#32
"verglichen damit hätte sogar ein haustier mehr nutzen."
ja sowas nennt sich Elite, Liebe hast du jedenfalls nicht verdient. Wer andere Menschen nicht ins Herz schließen kann oder will, kann auch gar nicht lieben, egal ob eine Frau oder deren Kind.
 
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Gast

  • #6
Bei mir steht an erster Stelle der Kinder(NICHT)wunsch.
Ich möchte auf keinen Fall Kinder, weder eigene noch "Partnerkinder".
Deshalb kläre ich das schon direkt im Vorfeld ab, bevor eine evtl. Beziehung entstehen kann.
Das ist nur fair dem Mann gegenüber, der sich vielleicht Kinder wünscht.
Ich gehe auch keine Beziehung ein, in der der Mann sich nicht so ganz sicher ist, ob nicht später eventuell doch ..... mal sehen o.ä..
w35