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  • #31
@26
Mal abgesehen davon, dass Frederika mal wieder fuer alle ganz selbstverständlich festlegt, was "normal" ist, finde ich die Frage in diesem Stadium so direkt zu stellen dumm, aber trotzdem wichtig
jetzt muss ich doch glatt mal Fredericka in Schutz nehmen: Geanu das hat Sie doch geschrieben- es geht um den Lebensstandard. Und wenn der bei Dir dermassen abgehoben ist dass selbst 100k im Jahr wenig erscheinen dann musst Du Dir halt einen Mann nach dem Geldbeutel raussuchen. Dennoch- garde dann hast Du doch wesentlich indirektere Möglichkeiten den Elbensstil des gegenübers herauszufinden als nach dem Gehalt zu fragen, oder?

Und soo unglaublich selten sind unsere Eunkommen nun echt nicht, wie hier manche tun. Ein Meister bei einem Autokonzern nimmt ja schon 42 mit nach Hause und jeder Fuzzi von jeder Consultingbude verdient nach 4/5 Jahren um die 75-150 k etc etc.
Tja, auch daran sieht man wie weit abgehoben manche sind- im Autokonzern kommt auf jeden Facharbeiter ein Ungelernter, auf jeden Meister 20 Facharbeiter und gesamt Schätzungsweise auf jeden Überbezahlten Consultingfuzzi etwa 200 Meister. Genau so kommen die statistischen Zahlen zusammen. Und die besagen sehr eindeutig dass nur 10% mehr als 60k brutto heimtragen, gerademal 1% mehr als 100k.

Fakt ist dass Du mit 31 Jahren und 50k verdammt gut verdienst. Hatte ich in diesem Alter nicht (Heute deutlich mehr, mein Lebensstil hat sich aber nicht gross verändert).
 
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  • #32
@28 und die entsprechen dann nicht der Wahrheit weil Du zu weit davon entfernt bist und es Dir einfach nicht vorstellen kannst?! Jeder kann den Lebensstil leben, auf den er Lust hat, wenn er das entsprechende Einkommen hat. Dieses Gelästere darüber von wegen, "wenn er denn einen so teuren Lebensstil nötig hat..." kommen grundsätzlich von Menschen, die es sich eben einfach nicht leisten können. Wir sind hier im Übrigen im Forum von ELITEpartner, d. h. auch, dass es nunmal viele gibt, die viel verdienen.
10% von allen Erwerbstätigen sind auch immerhin um die 4,2 Mio Menschen - finde ich jetzt nicht so wenig. Aber die Zahl is wahrscheinlich auch gelogen...;-)
 
  • #33
ElitePartner ist ein Portal für "Akademiker & Singles mit Niveau", nicht nur für Singles mit einem Jahresgehalt ab XYZ €. Ab einem bestimmten Niveau könnte man schon Respekt für den anderen Menschen erwarten, auch wenn dieser nicht zu den Spitzen"verdienern", z.B. mit dem Dreifachen plus Bonus, gehört. (Glückwunsch, weiter so!)

Wem es so wichtig ist, dass sein Partner (oder in diesem Falle die Partnerin) auf gar keinen Fall mit "zuwenig" dabei ist, wünsche ich ihm, dass er eine Person findet, die diese Einstellung akzeptiert und auch soviel beitragen kann.

Und allen anderen wünsche ich, die oder den Richtige/-n zu finden.
 
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  • #34
Diese Diskussionen ums Geld offenbaren einen schrecklichen Stand unserer Gesellschaft.

Liebe Fragestellerin: mit 50.000 Euro/Jahr im Alter von 31 liegst du deutlich über dem Durchschnitt. Also lass dir bitte hier nicht einreden, da wärest eine arme Kirchenmaus. Ferner definiert sich Elite nicht über Geld, sondern über intellektuelles Niveau.

An alle Diskussionsteilnehmer, die Angst vor Unterhalt bei hohen Einkommensunterschieden haben: es gibt Eheverträge und notarielle Vereinbarungen, mit denen sich das klar regeln und vermeiden lässt. Warum wird Unterhalt also immer wieder als Grund angeführt, einen Menschen nicht als Partner in Betracht zu ziehen? Sehr traurig.

Und last but not least: Bei Diskussionen hier zum Thema Geld wäre es hilfreich, wenn die Beitragenden angeben würden, wo sie wohnen. Für manche Gegenenden wie z.B. München, Frankfurt, Düsseldorf und Co. sind 50.000 Euro im Jahr sicher kein überaus hohes Einkommen. Für den Osten Deutschlands und etliche Regionen im Norden hingegen schon.

Daher an #28: die Aussagen von #26 kann man leider nur im Kontext bewerten. Im statistischen Durchschnitt liegt #26 mit 100.000 Euro Einkommen schon recht nah am obersten Prozent der Einkommens-Gesellschaft (beginnt bei 120.000/Jahr). Wenn aber #26 z.B. in München wohnt und in entsprechenden gesellschaftlichen Kreisen verkehrt, verstehe ich schon, warum sie subjektiv der Meinung ist, dass 100.000 noch nicht ausreichen. Ein ganz anderes Thema ist die verlorene Bodenhaftung, 100.000 Euro als zu wenig zu empfinden. Aber unsere gesellschaftliche Entwicklung stellt Geld nunmal ganz oben auf die Prio-Liste.

Umso wichtiger wäre es, die Diskussion ums Geld hier gar nicht zuzulassen. Die Moderatoren löschen doch sonst auch so gerne :)
 
  • #35
finde ich die Frage in diesem Stadium so direkt zu stellen dumm, aber trotzdem wichtig.
Aha. Was für eine Antwort! Wofür entscheidest Du Dich jetzt? Für Dummheit oder für Wichtigkeit? Und warum ist es dumm, eine Frage zu stellen, die Du wichtig findest? Mann, so ein verbaler Brechdruchfall nützt doch niemandem etwas.

Man sollte sich wirklich aehnliches leisten können und wollen.
Genau das habe ich geschrieben: Es geht um Lebensqualität und Ausgabeverhalten und nicht um Einnahmen. Hast Du meinen Beitrag, den Du so diffamierst, überhaupt gelesen? Falls ja, hast Du ihn zumindst nicht verstanden. Damit wären wir zurück bei "dumm, aber wichtig.".

Man kann hier echt nur den Kopf schütteln.

Ich persönlich käme niemals mit 50 k aus und empfinde meine 100 als noch deutlich zu wenig.
Na Glückwunsch. Wenn dem wirklich so ist, dann kannst du einfach nur nicht mit Geld umgehen. Denn 100,000 pro Jahr sind nun wahrlich eine Menge Geld, mit der man sich einen hohen Lebensstandard leisten kann.

und einen Urlaubstag bekommen wir einfach nicht unter 400-700 Euro hin.
Oha. Pro Tag immerhin. Mit absolut nicht verständlich, aber immerhin die absolute Bestätigung meines Arguments oben: Es kommt auf das Ausgabeverhalten an.
 
  • #36
es gibt Eheverträge und notarielle Vereinbarungen, mit denen sich das klar regeln und vermeiden lässt. Warum wird Unterhalt also immer wieder als Grund angeführt, einen Menschen nicht als Partner in Betracht zu ziehen?
Das ist leider eine Falschinformation. Unterhalt und Versorgungsausgleich lassen sich kaum ausschließen, ohne die Gefahr einzugehen, dass der Vertrag als sittenwidrig und nichtig eingestuft wird. Dazu gibt es mehr als genug Urteile -- wer auch nur einen Hauch Verstand hat, wird sich nicht auf einen Ehevertrag verlassen, sondern die Ehe vermeiden, falls hohe Ansprüche drohen würden.

Für manche Gegenenden wie z.B. München, Frankfurt, Düsseldorf und Co. sind 50.000 Euro im Jahr sicher kein überaus hohes Einkommen.
Auch das ist eine Falschinformation. Nur etwa 10% aller Einkommen liegen über 60,000 Euro. Auch in den genannten Großstädten. Nur 1% liegt über 100,000. Ebenfalls auch in den genannten Städten.
 
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  • #37
Es ist total dumm nach dem Einkommen zu fragen, vor allem am Anfang des Kennenlernens. Wer meint 50.000€ wären zu wenig der sollte sich mal die Gehaltstabellen der einzelnen Berufsgruppen ansehen.

Wer mehr verdient sollte sich freuen und in seiner Liga suchen, aber hier nicht so großkotzige Töne anschlagen, ist ja schon peinlich.

w45
 
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  • #38
Liebe Fragerin, ich gehöre zum weiblichen Kreis der Bestverdiener in Deutschland. Die meisten Männer sind, nachdem sie mein Haus sowie meinen Wagen in Augenschein genommen haben, nicht mehr bereit sich nochmal mit mir zu treffen!

Meine Erfahrung geht dahin, daß sich an den alten Grundmustern im sog. Beuteschema wenig geändert hat. Männer können und wollen keine Frau akzeptieren, die ihnen finanziell überlegen ist.

In meinem Bekanntenkreis haben die meisten Vertreter männlichen Geschlechts eine Frau, die in den sog. Frauenberufen wie Friseurin, Verkäuferin o. ä. beschäftigt ist oder war. Also gib den Mut nicht auf, irgendwo wartet sicherlich noch Mister Right auf Dich!
 
  • #39
Die meisten Männer sind, nachdem sie mein Haus sowie meinen Wagen in Augenschein genommen haben, nicht mehr bereit sich nochmal mit mir zu treffen!
Ich denke auch, dass das häufigere Problem sein dürfte, dass Frauen zu gut situiert sind, nicht aber dass sie zu schlecht gestellt sind.

Männer können und wollen keine Frau akzeptieren, die ihnen finanziell überlegen ist.
so ist es zumindest ziemlich oft. Männer wollen nicht ausgehalten werden; viel eher kommen sie damit zurecht, wenn sie der Frau finanziell überlegen sind oder zumindest prächtig mithalten können.

Ich finde das aber auch gar nicht schlimm: Mann und Frau sind eben verschieden und gegen unsere Geschlechterprägung sollten wir nicht immer ankämpfen, sondern sie als natürlich annehmen.

Dennoch bleibe ich dabei: Beim Kennenlernen ist es am besten, wenn man bezüglich Lebensstandard und Ausgabeverhalten zueinander passt und auf Augenhöhe agiert. Welche wirklich Einkommens- und Vermögensverhältnisse dann vorliegen, ist längst nicht so wichtig wie das gelebte Verhalten.
 
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  • #40
Macht Geld glücklich?

Es gibt eine recht aktuelle Studie nach der bis zu einem Jahresgehalt von 60k die Zufriedenheit mit dem eigenem Leben recht direkt mit dem Wohlstand zusammen hängt. Ab diesem Punkt trägt zusätzliches Geld nur noch minimal zu einem besseren Lebensgefühl bei.

Ich denke da ist viel dran, da man sich mit höheren Gehalt weniger Sorgen machen muss.

- Kann ich morgen Essen kaufen?
- Kann ich am Monatsende die Miete zahlen?
- Kann ich unerwartete Reparaturen bezahlen?
- Wenn ich krank werde?
- Wenn ich alt werde?

<MOD: Bitte keine Nebenthemen. Dieser Beitrag wurde ausnahmsweise freigeschaltet, um Anregungen zur weiteren Diskussion zu geben. Bitte nehmen Sie zukünftig konkret zur Titelfrage Stellung!>

<MOD: Wir weisen alle Teilnehmer daraufhin, dass nur noch Beiträge veröffentlicht werden, die sich konkret und hilfreich auf die TITELFRAGE beziehen. Es werden hier keine Nebenthemen (wieviel ist viel etc.) diskutiert!>
 
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  • #41
Hier die FS

@ 40 <MOD: Bezug gelöscht.>

Ich wollte hier keine grundsätzliche Diskussion über Einkommen in Deutschland lostreten, fand es nur nach meiner Erfahrung interessant zu erfahren, wie Eure Sicht ist.

Ich bin mit meinem "Hungerlohn" sehr zufrieden, mir fehlt es an nichts ud habe mich bewusst für diesen Jib mit diesem Gehalt entschieden. Jeder muss im Leben doch selbst entscheiden, was einem wichtig ist. Ich hätte mit meiner Qualifitkation auch ein wesentlich höheres Einkommen erzielen können, ich habe vorher 2 Jahre in einer Großkanzlei gearbeitet und dort 100.000k verdient (mit 28) und dann hatte keine Lust mehr drauf. Jetzt sind es eben 50.000k plus Bonus und ein paar Goodies on top. Aber ich habe mich für ein stressfreieres Leben mit mehr Lebensqualität entschieden und mehr Spaß am Job entschieden. Um Geld muss ich mir eh keine Gedanken machen, denn ich habe genügend Vermögen geerbt und bin deshalb eh schon gut gestellt, was der Fragende beim Date natürlich nicht wissen konnte und was ich natürlich auch nicht erzählt hab. Ausserdem habe ich keinen zu ausschweifenden Lebensstandard und komme mit meinem Geld bestens klar und muss mein Erbe nicht antasten und kann damit irgendwas sinnvolles machen, was auch immer das sein mag.
 
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  • #42
so..ich bin geschockt..ganz ehrlich". ich bin jetzt seit genau 3 Stunden Mitglied und bin schockiert über so eine Frage..

Ich denke, wenn ich einen mit Geld suchen würde, dann geh ich auf den Golfplatz..also nur weil das hier Elite heißt, ist m. E. noch lange keine Elite drin. Wer einem bei einem Date eine solche Frage stellt, der ist 1. nicht gut erzogen und 2. so realitätsfremd wir sonst was. Jeder Mensch, der einer Arbeit nachgeht, hat das Recht als ein solcher angesehen zu werden. Nur weil jemand evtl. eine Null mehr (oder auch zwei Nullen!!!) auf seiner Abrechnung stehen hat, hat er noch lange kein Recht, darüber zu urteilen. Wenn jemand seinen Lebensunterhalt allein bestreitet und damit ordentlich leben kann und vor allem auch glücklich ist, ist das genau richtig. Wie verpeilt kann man sein, seinen Partner nach dem Gehalt auszusuchen. Wer soviel Wert auf Status und Reichtum legt und dabei das Wort Liebe mit diesen zu assoziieren, der hat es leider immer noch nicht geschnallt, Sorry, aber das ist ja echt mal komplett lächerlich..und noch was... wenn ich zu einem Date gehe, dann zahl ich immer noch selbst, Also mal keine Angst die Herren, ihr könnt eure Angst um das hart erarbeitete Geld beiseite schieben und vielleicht einfach mal den schönen Abend genießen..und wer schon beim ersten Date an die Zahlungen im Falle einer Scheidung denkt, der ist hier auch falsch!
 
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  • #43
...ich dachte, man verliebt sich in den Menschen und nicht in Einkommen von ihm. Ich als Frau verdiene weniger als 50.000 p.a., bin aber stolz auf meine Leistung und mit dem Job auch zufrieden. Und wenn mir jemand sagt, das wäre zu wenig....er wird mir wirklich leid tun, dass er das Wesentlichste, das Wichtigste nicht gesehen hat....
 
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  • #44
wenn man diesen Threat durchliest, bestätigt sich mein Eindruck, dass Elite und elitäres Gehabe oft sehr dicht beieinander liegen. Ausbildung (ausdrücklich nicht: Bildung) und Einkommen sagen nichts über den Wert des Menschen aus. Und Wissen und (Herzens)bildung sind auch zwei völlig unterschiedliche Dinge. Ein Beispiel: Ich kenne eine faszinierende Frau, "kleine" Angestellte im öffentlichen Dienst, Halbtagskraft. Sie hat eine schwere Jugend gehabt, musste jüngere Geschwister großziehen, dann sehr früh ein eigenes Kind. Keine Zeit für Abitur und Studium. Aber belesen ohne Ende, sie würde bei Günter Jauch sofort alles abräumen. Und menschlich ein absolutes Vorbild. Und sie ist damit zufrieden und glücklich.

Mir sind solche Menschen lieber als Männer oder Frauen, denen Papi das Studium finanziert und ihnen durch Beziehungen über jede Hürde hilft. Geld ist schön, aber ein sekundäres Gut, denn das letzte Hemd hat keine Taschen.

@37: ich denke, dass es die Männer nicht unbedingt abschreckt, dass du mehr verdienst als sie. Männer wie Frauen kommen sehr schnell in den Geruch, dass sie sich nur aushalten lassen wollen, wenn sie mit einem deutlich besser gestellten Partner zusammen sind. Das klassische Rollenverständnis hat m.E. eher weniger damit zu tun.
m 53
 
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  • #45
... da ich selbst >80k p.a. erhalte, was m.E. absolut ausreichend ist, braucht meine Líebste eigentlich gar nichts mitbringen, es sei denn sie hat Spass an einem Job.
 
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  • #46
... da ich selbst >80k p.a. erhalte, was m.E. absolut ausreichend ist, braucht meine Líebste eigentlich gar nichts mitbringen, es sei denn sie hat Spass an einem Job.

Ich denke nur, dass ein gewisser Verdienst der Frau in der Kennenlernphase die Wahrscheinlichkeit senkt, nur wegen des Geldes als Partner in Frage zu kommen. Für gutverdienende Männer ist das schon nicht ganz ungefährlich. 50.000 oder 30.000 wäre mir aber völlig egal (150.000 eher abschreckend). Und wenn man sich besser kennt, ist sowieso alles anders...
 
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  • #47
Ich will hier nicht wieder den Geschlechterkampf lostreten, aber ich habe wirklich das Gefühl, dass Männer sich oft die Rosinen rauspicken wollen.

Das find ich lustig. Genau diese gesellschaftliche Situation habt "ihr" doch gewollt und sehenden Auges herbeigeführt. Glaubst du wirklich, dass eine derartige Ungleichberechtigung, wie sie im Familienrecht seit nun mehr 1-2 Generationen besteht, ohne jegliche Reaktion und Ausweichverhalten bleibt? Das ist doch naiv.

Klar, alle Frauen wählten diese Lage sicher nicht, sehr wohl aber die Mehrheit und sei es, weil sie durch vordergründige Vorteilhaftigkeit geschwiegen haben.

Für den Mann ist es heute ein enormes Armutsrisiko durch Ehe und Kinder trotz ordentlich bezahlter Arbeit auf Hartz4 Niveau, trotz gutem Einkommen auf Geringverdienerstufe zu fallen und das alles schon dann, wenn sie mal eben Lust auf etwas neues verspürt.

Ich halte es für vollkommen logisch, dass Einkommen und Drang zur selbstätigen Versorgung durch Arbeit heute auch seitens des Mannes ein (!) Aspekt der Partnerwahl darstellt. Er will ja nicht versorgt werden, sondern sehen, dass sie sich im Trennungfall zumindest wahrscheinlich selbst versorgen könnte und würde.
 
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  • #48
Mir isst es sowas von egal wieviel eine Frau verdient..
Ob sie Hartz 4 bekommt oder Millionärin ist.... Den alles gehört uns beiden.... wichtiger ist zusammenhalt, ähnliche intressen, selbe Erzieherische ansichten (damit die Kinder einem nicht ausspielen), und ab und mal kleine Streits damit es intressant bleibt.
 
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  • #49
Es ist vollkommen absurd darüber zu reden und gehört da auch nicht hin. Ich denke, Charakter, Bildung und der Wille zum Erfolg sind entscheidend. Das Einkommen entwickelt sich dann i.d.R. proportional dazu und das kann man in Gesprächen auch sehr schön erkennen ohne über Beträge zu reden.
Mit 31 hast du für 50TEUR ein einschlägiges Studium ordentlich und zügig zum Abschluß gebracht in einem Konzern einen guten Einstieg gefunden und hier schon sehr ordentlich performed. Das es für 1% der Steuerpflichtigen vielleicht 10 J später mal > 130 TEUR bis zum x-fachen gehen kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. Du solltest auf Deine großartige Leistung stolz sein und ein wohlmeinender Partner diese anerkennen und Dich weiter motivieren.
 
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  • #50
Es könnte ja therotisch auch sein , das die Frage von ihm gar nicht gezielt war.. Wenn sich über Job oder Eckdaten unterhalt "kann" einem auch mal was blödes rausrutschen.. Nobody is perfekt..aber hier geht es ja bei solchen Dingen immer gleich mit dem Hammer drauf.. Das ist wie Scharfrichterei ...Die guten Ratschläge hat man immer für die anderen..

Ausserdem zeigt der Thread bisher sehr deutlich das es Männer nicht um Geld bei einer Frau geht..Das wäre übrigens absurd..weil der Mann sich symbolisch und evolutionär.grundsätzlich lieber das hübsche Aschenputtel aussucht. Der Grossteil zeigt ganz deutlich das Lebensstandart mit Lebensqualität verwechselt wird. Die Verpackung scheint immer mehr an Bedeutung zu gewinnen und nicht der Inhalt. Ich bin überzeugt davon das ein Straßenmusiker ein glücklicheres Leben führt als so mancher Manager. Reiche oder Wohlhabende wissen zwar wie sie ihre Miete am Monatsende bezahlen können , aber sie haben andere Sorgen die genauso belastet sind. Ein Freund von mir hat sie jeden Tag auf der Couch..
 
  • #51
Ich denke es steht jedem letztendlich frei ob ihm/ihr Geld als Auswahlkriterium dient. Insofern gibt es eigentlich nur anzumerken, dass genannte Person einen schweren Mangel an Stil hat, jedoch das gute Recht besitzt so eine Frage zu stellen.

Ich persönlich gehöre zu dem genannten 1%, was als 25-jähriger sicherlich kein schlechter Verdienst ist, vor allem wenn man aus einer Arbeiterfamilie stammt.
Im psychologischen Text habe ich angegeben, dass das Gehalt meiner Partnerin nicht allzu extrem von meinem abweichen sollte, nicht weil ich Angst um meinen Lebensstil hätte, sondern vielmehr weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass sich ein Partner schnell abhängig fühlen kann und sich das insgesamt negativ auf die Beziehung auswirkt. Mir selbst ist es also im Prinzip egal wie viel meine Partnerin an Geld verdient, solange sie sich ihren gewünschten Lebensstil selbst finanzieren kann. Sollte ich dann mit ihr Kinder haben, sind mir ihre Herkunft, Bildung und charakterlichen Eigenschaften vor allem wichtig und lieber ist diese Person eine gute und dedizierte Mutter/Partnerin, als dass sie auch nur einen Cent nach Hause bringt.

Dass ich persönlich von Menschen nicht viel halte die sich primär über Status und Geld definieren und brachiale Inkompetenz zeigen mit genau diesem solide umzugehen, brauche ich glaube ich nicht näher auszuführen. Aber auch hier gilt, jedem das seine.
 
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  • #52
Liebe FS, jeder Kerl, der Dich nach Deinem Geld fragt, ist entweder arbeitslos oder unfähig. Wenn er angeblich viel mehr verdient als Du, dann muß er wahrscheinlich irgendwelche Schulden abbezahlen, wahrscheinlich seinen Gallardo, den er zu 100% auf Pump gekauft hat.

Generell: Jeder Kerl, der Dir erzählt, daß er einen Gallardo in der Garage stehen hat und mit seinem goldenen Ührchen am Arm rumwedelt, ist entweder minderbemittelt (und das ist hier deutlich als Euphemismus gedacht) oder bei dem klebt in einem halben Jahr der Kuckuck an der Haustür.

Männern, die wirklich Kohle haben und verdienen und Stil haben, siehst Du das nicht an. Da sieht man keine große goldene Rolex, da ist das eine fast unscheinbare Glashütte oder Blancpain. Da steht der Gallardo nicht vor der Haustüre sondern Du findest ihn rein zufällig, weil Du Dich in die Garage verirrt hast. Diese Männer fragen Dich auch nicht nach Deinem Gehalt. Das finden sie sowieso bei der ersten Steuererklärung raus. Diese Männer interessiert nur, ob Du Ihre Kohle zum Fenster rauswirfst, das setellen sie aber auf anderem Wege fest.

Ich als Mann darf das sagen: Typen, die Dich nach Deinem Gehalt fragen und/oder denen 51k€ zu wenig sind kannste in der Pfeiffe Rauchen.

Und liebe Kommentatoren dieser Nachricht.... Bitte nicht das Modell des italienischen Sportwagenherstellers zitieren oder gar darauf beziehen. Damit beweist Ihr nur mangelnde Intelligenz und nicht vorhandenes Abstraktionsvermögen!
 
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  • #53
Als Berufseinsteiger habe ich vor 7 Jahren auch 50k verdient. Damals hat sich kaum eine Frau für mich interessiert.
Mittlerweile verdiene ich 90k, mit Boni sogar über 110k und trage nur Markenklamotten. Und siehe da-selbst auf der Strasse flirten viele Frauen mit mir und versuchen Kontakt aufzunehmen. Von Koleginnen, sogar verheiratete mit Kindern, gar nicht die Rede.

Das Einkommen der Frau ist für mich völlig irrelevant. Eine Kassiererin oder Verkäuferin würde auch passen. Hauptsache Liebe.

Ansonsten: 50k reichen grade fürs Essen, 2 Zi Wohnung (Miete) und ein Golf.

m,32,immer noch Single
 
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  • #54
Als Berufseinsteiger habe ich vor 7 Jahren auch 50k verdient. Damals hat sich kaum eine Frau für mich interessiert.
Mittlerweile verdiene ich 90k, mit Boni sogar über 110k und trage nur Markenklamotten. Und siehe da-selbst auf der Strasse flirten viele Frauen mit mir und versuchen Kontakt aufzunehmen. Von Koleginnen, sogar verheiratete mit Kindern, gar nicht die Rede.

Das Einkommen der Frau ist für mich völlig irrelevant. Eine Kassiererin oder Verkäuferin würde auch passen. Hauptsache Liebe.

Ansonsten: 50k reichen grade fürs Essen, 2 Zi Wohnung (Miete) und ein Golf.

m,32,immer noch Single

Gerade, wenn Dir Liebe wichtig ist, solltest Du fein darauf achten, dass die Dame den gemeinsamen Lebensstandard auch für sich selbst finanzieren könnte und dazu auch bereit ist. Ansonsten ist man den Goldgräberinnen ausgesetzt. (Von einem, der auch mal so naiv gedacht und eine Frau mit schlichtester Lehre geheiratet hat)
 
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  • #55
Gerade, wenn Dir Liebe wichtig ist, solltest Du fein darauf achten, dass die Dame den gemeinsamen Lebensstandard auch für sich selbst finanzieren könnte und dazu auch bereit ist. Ansonsten ist man den Goldgräberinnen ausgesetzt. (Von einem, der auch mal so naiv gedacht und eine Frau mit schlichtester Lehre geheiratet hat)

Wenn ich mir diesen Thread so anschaue, dann passt fügt sich das Thema gut in viele andere Threads im Forum ein. Thematisiert werden: Einkommen, Schönheit, nett zurecht gemacht, Paarkonstellationen: erfolgreicher Middle Ager mit junger hübscher noch gebärfähiger Frau.

Es wäre mal interessant zu erfahren, welche Berufsgruppe sich der Zielgruppe "ElitePartner" zurechnen. Was sind denn die Eliten, Gruppen, die sich nach außen auffällig präsentieren. Der Elite wird eher Unauffälligkeit zu geschrieben - und Bildung, die nicht am Einkommen gemessen werden kann.
Dieser Thread scheint aus dem Bereich Wirtschaft/ Marketing zu stammen - die verwertete Gesellschaft.

Vielleicht habe ich sie übersehen, die Themen, die sich mit Kultur oder Philosophie beschäftigen, Interessengebiete, Gegengewichte zu einer monitären Gesellschaft, die dieser erst die Ballance zur Stabilität verschaffen.

Es wird auch Frauen geben, die meinen mit Geld gehöre man bereits zur Elite, die werden dann aus Enttäuschung in einer solchen, mit Geld gesegneten Ehe, wahrscheinlich früher oder später unzufrieden, weil sich ihre Erwartungen einfach nicht erfüllen -
und sie selbst noch Ansprüche erfüllen müssen, die sie entweder nicht erfüllen wollen oder nicht erfüllen können.
w
 
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  • #56
Um die 50k ist ein kritischer Bereich, denn Frauen, die in dieser Gehaltsklasse unterwegs sind, haben ich nicht damit abgefunden, dass sie wenig Geld haben ...aber haben auf der anderen Seite noch nicht wirklich was erreicht.

Ich glaube, dass in diesem Bereich die "Freund Feind Erkennung" am schlachtesten funktioniert und die meisten "Diamant Goldgräberinnen" unterwegs sind

m43

PS @#51: Wer echtes Geld hat und es auch behalten und mehren will, hat gar keinen Gallardo, sondern (mindestens) einen wertvollen Oldtimer und den auch nicht zuhause in der Garage, sondern in einem Glaskasten im Meilenwerk (oder etc.) Zuhause haben solche Leute auch nur einen allerwelts E, 5er, A6 Kombi etc.
 
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  • #57
Als Berufseinsteiger habe ich vor 7 Jahren auch 50k verdient. Damals hat sich kaum eine Frau für mich interessiert.
Mittlerweile verdiene ich 90k, mit Boni sogar über 110k und trage nur Markenklamotten. Und siehe da-selbst auf der Strasse flirten viele Frauen mit mir und versuchen Kontakt aufzunehmen. Von Koleginnen, sogar verheiratete mit Kindern, gar nicht die Rede.

Das Einkommen der Frau ist für mich völlig irrelevant. Eine Kassiererin oder Verkäuferin würde auch passen. Hauptsache Liebe.

Ansonsten: 50k reichen grade fürs Essen, 2 Zi Wohnung (Miete) und ein Golf.

m,32,immer noch Single
Hängt von der Region ab wofür es reicht. Für den Süden der Republik mag Deine Aussage zutreffen. Für den Norden nicht.

Ich treffe mich gerade mit einer Pflegerin ich bekomme mehr als doppelt soviel wie Sie, obwohl ich der Meinung bin Sie würde viel mehr verdienen für Ihre Tätigkeit, denn ich (und die meisten anderen Menschen wohl auch nicht) würde die für kein Geld der Welt ausüben.

Geld ist zwar wichtig, aber nicht so wichtig als das ich nach dem Einkommen meine Partnerin auswähle, am Ende ist es nur bedrucktes Papier!

Ich finde es schön wenn ich der Frau etwas schenken kann was Sie sich sonst nicht leisten würde oder könnte. Wichtig ist eigentlich nur das Sie nicht das Gefühl bekommt dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen.

Ein guter Kumpel von mir, würde hier als armer Schlucker durchgehen, besitzt mehr Lebensfreude als die meisten gut Verdiener in meinem Umfeld.

m32, aus dem Norden mit 48k Brutto a Jahr + Firmenwagen + Bonus
 
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  • #58
... da ich selbst >80k p.a. erhalte, was m.E. absolut ausreichend ist, braucht meine Líebste eigentlich gar nichts mitbringen, es sei denn sie hat Spass an einem Job.

So einen Mann würde ich wollen, auch wenn er nur 30T€ p.a. verdienen würde. Andere würde ich nicht wollen, wenn sie das 10fache verdienen.

Ich selbst verdiene 67 T€ p.a., für Muc ein auskömmliches Einkommen, mehr aber auch nicht. Als Mann würde ich mid. 5T€ mehr verdienen, aber was soll´s.

w36
 
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  • #59
Liebe FS

in deinem Alter liegst du ganz gut. Ein FH-Professor hat 60 TSD. Hungerlohn ? Ein Kinderarzt kann nach Abzug der Praxiskosten mit 1000 netto dastehen. Liebst du den dann weniger ?
Über nichts wird so gelogen wie über Einkommen und Gehälter.
Nicht nur hier in diesem Portal. Ich kann dir aus
meiner Erfahrung sagen, dass die Kandidaten in Bezug auf mögliche Partnerinnen maximal "elitäre" Erwartungen hegen und sich rasch zurückziehen "wenn es nicht konveniert".
Dabei entstehen lustige Konflikte mit dem alten Frauenbild: wieso sollte eine Frau mit 60 TSD p.a.
Hausarbeit machen, putzen waschen kochen Hemden bügeln wie einst bei Muddern ? Volkswirtschaftlich höchst unklug.
Ich weiss nicht wieso du dir sowas sagen lässt ? Vielleicht sind die fraglichen Männer einfach zu alt, zu etabliert und zu verwöhnt von ihrem üblichen Komfort und Lebensstil, aber Liebe ist wahrscheinlich das einzige was du nicht (ein-) kaufen kannst. Ich habe mehrere Millionäre nicht haben wollen, ich weiss wovon ich spreche.
 
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  • #60
Liebe FS
warum debattieren ob 50 TSD zu wenig sind ? Ich habe inzwischen gelernt mich nicht mehr ernsthaft
dazu zu äussern. Ich finde es unglaublich beim ersten
Kaffee auch gleich nach dem Gehalt pro Jahr
befragt zu werden. Typologien
sind zwar immer etwas holzschnittartig, doch es gibt Männer denen die Höhe des Gehalts
nicht als Ausschlusskriterium vorkommt.Dass es seins übersteigt ist in Deutschland wohl eher Ausnahme. Viele Single-Topverdiener sind auch besonders misstrauisch. Sie stellen dir lauernde Fragen wie die nach dem Brutto und nach dem Karrierepfad weil sie entweder schon scheidungsmässig verunfallt sind oder befürchten du wärest, sobald liiert, längste Zeit berufstätig gewesen. Sehr seltsame Annahme meist etwas betagter Herren.
 
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