• #1

Warum würden so viele Männer mit der besten Freundin schlafen?

Während viele Frauen sich nicht vorstellen können mit ihren Kumpels in die Kiste zu steigen, würden viele Männer zu Sex mit der besten Freundin nicht Nein sagen. Laut einer Umfrage können sich 70% der Frauen KEINEN Sex mit ihrem besten Freund vorstellen, während sich 70% der Männer vorstellen können mit der besten Freundin intim zu werden
Woran liegt das? Heißt das im Prinzip, dass ich mich in Gegenwart eines besten Freundes nicht in Dessous etc. zeigen kann? Ich hätte kein Problem damit, meinen Kumpel nur in Unterwäsche bekleidet zu sehen. Das würde mich nicht anmachen. Ich hätte gerne einen Kumpel, der mir in Bezug auf andere Männer ein paar Tipps gibt. Meine Outfits bewertet, mit mir shoppen geht (auch Unterwäsche). Sich meine ganzen Geschichten anhört, was für Sextoys ich neulich z.B ausprobiert habe. Aber das alles ohne selbst sexuelle Hintergedanken zu haben. So eine Freundschaft kann aber nicht funktionieren, oder? Ich habe schon öfter versucht einen Mann zu meinem Kumpel machen zu wollen. Einige sind anfangs darauf eingegangen, aber in der Hoffnung dadurch selbst zum Zug zu kommen. Da dies nicht klappte, wurde zu mir der Kontakt abgebrochen. Irgendwie haben Männer gar kein Interesse an Kontakt oder wollen „mehr“. Warum ist das so?
 
  • #2
Du hast doch schon 2 mal Ähnliches gefragt. Gefallen dir die Antworten nicht?

So wie du dich gibst würde ich weder als Mann, noch als Frau mit dir befreundet sein wollen.
Muss ein Freund bei dir so dringend diese Anforderungsliste erfüllen und dein kleiner Dackel sein oder darf er noch einen Hauch Persönlichkeit behalten?

Ich habe im übrigen einen besten Freund, den ich einen Abend die Woche sehe. Ohne meinen Partner. Das kann wunderbar klappen, er respektiert mich auch genug, um garnicht auf die Idee zu kommen mich ums Beine breit machen zu bitten. Sowas geht also durchaus.
 
  • #3
Weißt du was, liebe FS? Such dir einen schwulen "besten Freund". Dem kannst du dich dann auch in Dessous zeigen, ohne dass er dich anspringen möchte. Und über Toys kannst du mit dem bestimmt auch besser reden als mit einem Hetero-Mann. [Vorsicht! Ironie!]

Meine Güte, Freundschaften entwickeln sich. Die beschließt man nicht mal eben zu haben. Und ein Mann, den du irgendwo im Datingzirkus kennenlernst, lacht sich wohl schlapp, wenn du ihm erklärst, dass ihr gern "best friends" werden könnt ...
 
  • #4
Ich hätte gerne einen Kumpel, der mir in Bezug auf andere Männer ein paar Tipps gibt. Meine Outfits bewertet, mit mir shoppen geht (auch Unterwäsche). Sich meine ganzen Geschichten anhört, was für Sextoys ich neulich z.B ausprobiert habe. Aber das alles ohne selbst sexuelle Hintergedanken zu haben.
Das finde ich äußerst schräge Erwartungen an eine Freundschaft mit dem anderen Geschlecht. Voreinander halbnackt rumlaufen und gemeinsam Unterwäsche shoppen gehen, klingt für mich nach dem schwuler-bester-Freund-Klischee amerikanischer Sitcoms. Aber nicht nach etwas, was heterosexuelle, platonische Freunde üblicherweise so machen (wollen). Warum in aller Welt sollten sie; was lässt dich glauben, dass ein nur-Kumpel an so etwas Spaß hätte?

Und: Was bitte sollte denn ein heterosexueller Mann für einen qualifizierten Kommentar zu deinem neuesten Dido-Erfahrungsbericht abgeben? Ich kann mir nicht mal ansatzweise den Inhalt eines solchen Gesprächs vorstellen.

Ich habe schon öfter versucht einen Mann zu meinem Kumpel machen zu wollen.
Ich glaube, du suchst eher männliche Bewunderer. Eine Freundin könnte dir schließlich genauso gut, wenn nicht besser, Tipps zu Unterwäsche und Sextoys geben. Die einzige männliche Meinung, die diesbezüglich Sinn macht, ist die desjenigen, der auch mit dir ins Bett gehen soll.

W, 27
 
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  • #5
In Filmen hat so eine Frau einen schwulen Kumpel (allerdings decken die auch nicht das alles ab, was Du willst). Dh. er identifiziert sich mit der Frau, versteht ihre Probleme mit Männern oder meint es zumindest, und empfindet nichts, wenn sie in schwarzer Spitze vor ihm rumwackelt. (Keine Ahnung, ob es solche Szenen überhaupt gibt, weil die Frage ist, was das sollte. "Wärst du heterosexuell, würde es dich anmachen?"?)

Männer sind leichter erregbar und verknüpfen das nicht mit der speziellen Frau? Nur ne Vermutung, ohne dass es despektierlich klingen soll. Männer können sich auch viel besser an Bildern erregen als Frauen, sonst hätten Zeitschriften mit Mittelteilgirl längst keine "Leser" mehr.

Ich wiederhole es nicht gern, aber ich kenne von Männern auch den Ausspruch "kannst ja dunkel machen", wobei ich gar nicht denke, dass viele Männer ihre BF unattraktiv fänden. Auf jeden Fall kann man ja davon ausgehen, dass sie sich dann keine Gedanken darum machen, dass der Sex Probleme bereiten könnte, die die Freundschaft zerstören. Das wird F+, bis sie sich in dritte andere Menschen verlieben. Dass die Kumpeline in den BF schon verliebt ist, kann dagegen gut sein, wenn Frauen nicht einfach aus Triebbefriedigung mit ihrem BF schlafen würde.

Ich hätte gerne einen Kumpel, der mir in Bezug auf andere Männer ein paar Tipps gibt.
Finde ich ok, aber warum muss der das ganze Spektrum abdecken und auch mit Dir Dessous usw. an Dir bewerten?
Tipps in Bezug auf Männer kannst Du auch in Foren kriegen und Dessous mit ner Freundin kaufen, wenn Du hier unsicher bist.
Ansonsten denke ich, dass Männer auch unterschiedlich sind, also es nicht den Ausschlag gibt, ob Du Rot trägst oder Schwarz, sondern ob Du die speziellen Wünsche dieses speziellen Mannes weißt. Der eine steht auf Rüschen und Spitze, der andere auf ... Overalls, Lederzeug, hohe Stiefel, ...
Das könnte Dir kein anderer Mann beantworten.

Irgendwie haben Männer gar kein Interesse an Kontakt oder wollen „mehr“. Warum ist das so?
Diese Männer haben vermutlich schon ihre Kumpels, dass hier kein Bedarf besteht, würde ich sagen. Weiterhin haben sie für Frauen nur "eine Verwendung" (Sex, Beziehung) und brauchen das einfach nicht, was Du geben könntest.
Frauen sammeln vielleicht eher Kontakte?
Ein Mann, der ne Beziehung sucht, sucht keinen weiblichen Kumpel, ergo auch mehr Zielgerichtetheit, dh. Unflexibilität, Kontakte anders einzuordnen als geplant, zumal auch kein Bedarf?

Sich meine ganzen Geschichten anhört, was für Sextoys ich neulich z.B ausprobiert habe.
Ich glaube, schwule Fashionberaterkumpels solltest Du damit auch nicht behelligen, und bei Freundinnen ist das auch nicht immer gewünscht.
Wolltest Du im Gegenzug dann auch solche Dinge hören von eine Mann?
 
  • #6
Ich habe tatsächlich zwei männliche Freunde, mit denen ich mich auch regelmäßig über sexuelle oder anzügliche Themen unterhalten kann. Sowohl sie als auch ich sind vergeben (bzw. einer von ihnen datet regelmäßig verschiedene Frauen und Männer und berichtet mir davon, damit ich kommentieren kann), wir wohnen nicht in der Nähe voneinander und es ist klar, dass aus uns, obwohl wir manchmal anzügliche Witze machen oder uns Unterwäsche/Spielzeug etc. zeigen, niemals "etwas wird", wir sind nur auf einer Wellenlänge, haben den gleichen Humor und sind nicht prüde, es ist einfach nur Austausch, Interesse und Spaß, geht seit mehreren Jahren völlig unproblematisch.
Aber ich habe nie danach gesucht, so was ergibt sich. Allerdings würde ich niemals in Unterwäsche vor ihnen herumlaufen (höchstens mal einfach so zeigen oder nach der Meinung fragen, aber nicht live und mit dem ganzen Körper in Unterwäsche), so intim sind wir dann doch nicht, das wäre mir unangenehm und das mache ich mit weiblichen Freundinnen jetzt auch nicht andauernd ... Mit einem wollte ich mal zusammen zu einer Tantramassage gehen, gleichzeitig, allerdings in getrennten Räumen. Wie gesagt: Wir tauschen uns über solche Themen aus und beraten und inspirieren uns, aber wir wollen ja nichts miteinander anfangen.
 
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  • #7
Wie oft willst du denn noch das gleiche fragen? Du wirkst, als hättest du keine Freundschaften, denn ALLE Freundschaften entwickeln sich mit der Zeit. Man sucht sich nicht jemanden aus als Freund :rolleyes: sondern man merkt, man passt zusammen von den Interessen, verbringt gern Zeit miteinander - und das ohne sexuelle Spannung oder Begierde.

Ich glaube, du suchst eher männliche Bewunderer.
Das denke ich auch. Wenn du dann einen männlichen besten Freund hättest, der nicht schwul ist, wärst du wahrscheinlich sogar sauer, wenn er dann nicht mehr wollen würde. So kommen deine Fragen hier jedenfalls rüber. Du willst einen männlichen Freund, damit du dich in seiner Bewunderung sonnen kannst, denke ich. Der dir hinterherläuft.
Ich kann mit meinen männlichen Freunden auch über Sex und Selbstbefriedigung reden, und war auch schon mit welchen nackt in der Therme. Beide Seiten haben kein Interesse an mehr; fertig. Bei Dir ist der Gedanke scheinbar ständig Thema. Was genau bezweckst du hier mit deinen Fragen? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass du dir einen Typ aussuchst und den zu deinem besten Freund machst, der genauso ist wie du gern willst, dich bewundert, mit dir über Dildos redet, über dessen Verehrerinnen du dich lustig machen kannst usw? Schräge Vorstellungen. Freundschaften entwickeln sich, manchmal eben auch zufällig zum anderen Geschlecht. Man denkt nicht „ich mach jetzt den und den zu meinem Freund, damit ich endlich einen besten männlichen Freund habe“.
w, 37
 
  • #8
Was du "suchst" gibt es schon, aber wie schon von anderen geschrieben, ist das nichts was man in eine Anzeige schreiben würde:
"Suche Kumpel mit dem ich über intimste Sachen reden und nackt zeigen kann, aber laufen wird nix zwischen uns"
- so geht das nicht!

Auch ich habe eine Freundin mit der ich über alles reden kann. Die Freundschaft ist so dadurch entstanden, weil wir beide verstanden haben, dass wir zu unterschiedlich für eine Beziehung sind, es aber auf der freundschaftlichen Ebene eigentlich gut funktioniert. Und das Verhältnis ist dann gewachsen.
Auch intime Themen, wie die von dir genannten, wurden irgendwann dann augenzwinkernd ausgetauscht "aha, du hast Grübchen am Rücken!" (lustigerweise war das wie bei @mokuyobi in der Therme).

Aber das war alles nach Jahren der Freundschaft.
Dem Mann muss nicht das Interesse haben, mit dir eventuell zusammen zu kommen, sondern mit dir als Person einfach Zeit zu verbringen, ohne irgendwelche Hintergedanken. Dafür musst du aber auch eine Person sein, mit der er Zeit verbringen will!
Ich hätte gerne einen Kumpel, der mir in Bezug auf andere Männer ein paar Tipps gibt. Meine Outfits bewertet, mit mir shoppen geht (auch Unterwäsche). Sich meine ganzen Geschichten anhört, was für Sextoys ich neulich z.B ausprobiert habe.
Ich habe schon öfter versucht einen Mann zu meinem Kumpel machen zu wollen.
Das hört sich nämlich nicht nach einer Person an, mit der ich gerne Zeit verbringen möchte. Besonders das zweite Zitat liest sich für mich eher nach "ich möchte einen Butler haben" an.
 
  • #9
Naja, das ganze Leben besteht aus Entwicklung und Wachsen. Warum willst Du unbedingt einen männlichen Freund? Warum spielt das Geschlecht eines Freundes überhaupt so übergeordnete Rolle? Ist das überhaupt noch zeitgemäß? Und warum lässt du es nicht zu eine Freundschaft in die Liebesbeziehung umwandeln? Ich kann es mir sehr gut vorstellen, dass dies die schönste Form ist eine Beziehung zu haben. Warum muss alles von vorne definieret und bestimmt sein? Lasse es doch sich entwickeln.
 
  • #10
Ich habe schon öfter versucht einen Mann zu meinem Kumpel machen zu wollen.
Eine schräge Sichtweise, Männer sind doch keine Dressurpferde. Ein Kumpel ist weder für Deine Unterwäsche noch für Deine Sextoys zuständig. Freundschaften haben keinen sexuellen Hintergrund, jedenfalls nicht für mich. Und für mangelnde Bewunderer und Verehrer bin ich auch nicht der Ersatz.
 
  • #11
Ich hätte gerne einen Kumpel, der mir in Bezug auf andere Männer ein paar Tipps gibt. Meine Outfits bewertet, mit mir shoppen geht (auch Unterwäsche). Sich meine ganzen Geschichten anhört, was für Sextoys ich neulich z.B ausprobiert habe. Aber das alles ohne selbst sexuelle Hintergedanken zu haben....Irgendwie haben Männer gar kein Interesse ... Warum ist das so?
Überlege mal mit etwas Empathie, ob Männer solche Themen (Gespräche über Outfits, Shopping, Unterwäsche, Beziehungstipps, Kaffeeklatsch, Sextoys,...) unter reinen Männerfreundschaften einen wichtigen Stellenwert haben und als Lebensbereicherung empfinden? Wenn Nein, dann könnte das möglicherweise ein Indiz dafür sein, dass Männer kein besonderes Interesse an solchen Freundschaften haben, weder unter Männern, noch im Hinblick auf Frauen.

Hinzu kommt, dass reine Männerfreundschaften gewöhnlich weitaus robuster und entspannter sind, während man bei Frauen oft Gedanken lesen können muss bzw. ein belangloses Wort dazu führen kann, dass sie sich zum Opfer erklärt. Während Männer untereinander sich oft relativ problemlos auch derbe Sprüche an den Kopf schmeißen können, sich beleidigend neckend gegenseitig aufziehen können, ohne dass der Kern der Freundschaft ernsthaft ins Wanken kommt, fühlen Frauen sich nicht selten auch bei völlig belanglosen Sätzen ("Ich mag Deine Frisur nicht") schnell nicht genug gewertschätzt und verbreiten dann eine miese Stimmung. Hinzu kommt zudem, dass Frauen oft wie selbstverständlich bei Bedarf eine einseitige Vorzugsbehandlung erwarten (z.B. dass der Mann sich um die Spinne kümmert, ihr die schweren Kisten trägt, ...), während die Frau sich umgekehrt missbraucht und ausgenutzt fühlen würde, wenn der Mann umgekehrt ähnliche rollentypische Erwartungshaltungen hätte.

Kurz: Wenn ein Mann bloße allgemeine Freundschaften sucht, dann erscheinen ihm reine Männerfreundschaften gewöhnlich erstrebenswerter. Man hat ähliche männertypische Interesse (zB Fußball, Technik, Spaß am Wettkampf). Man kann sich freier äußern und auch politisch unkorrekte Scherze machen, ohne dass sich dann jemand zum Opfer erklärt oder den anderen zu erziehen versucht. Und Männer untereinander haben auch erheblich mehr Empathie für männertypische Schwächen und Probleme. In Bezug auf Hilfen (z.B. handwerkliche), sind männliche Freundschaften idR ebenfalls vorteilhafter und gegenseitiger.

Wenn der Mann zugleich in einer Beziehung steckt, dann werden parallele bloße Freundschaften zu Frauen zudem oft zum Problem, weil die wenig entspannte Partnerin es beleidigend ihr gegenüber findet, wenn der Mann auch noch weitere engere Vertrauensverhältnisse zu anderen Frauen pflegt.

Warum also Energie in eine solche Freundschaft investieren, die in der Regel wenig bietet, was für Männer erstrebenswert erscheinen könnte bzw. was ein Mann in Männerfreundschaften nicht robuster, entspannter bzw. vorteilhafter erhalten könnte?
 
  • #12
Sich meine ganzen Geschichten anhört, was für Sextoys ich neulich z.B ausprobiert habe. Aber das alles ohne selbst sexuelle Hintergedanken zu haben. So eine Freundschaft kann aber nicht funktionieren, oder? I
Die kann funktionieren wenn die Interessen gleich sind.
Aber ehrlich gesagt, wer interessiert sich dafür? Wenn ich meiner Freundin sagen würde "schau, was ich mir für Toys zugelegt habe" - die würde fragen, was ich geraucht hab. Es sei denn, es würde sich aus einer Situation ergeben, dass das Gespräch entsteht. Ich (w) würde nicht mal meine Freundin mit sowas behelligen, warum dann einen männlichen Freund?
Mir fehlt da die Privatsphäre oder der Respekt bei Dir.
BF ist total super, männlich wie weiblich. Ja, man kann auch sexuelle oder partnerschaftliche Probleme besprechen. Es gibt aber Themen die sind derart belanglos, damit würde ich gar keinen belästigen. Vielleicht habe ich schon zu viel weitaus größeren Kummer gehabt.
Auch unter guten Freunden gibt es Dinge, die gehören für mich da nicht hin wenn es sich nicht ergibt.
Die Interessen und die Vorstellungen von Freundschaft gehen halt auseinander.
Ich muss und möchte mich Freunden gegenüber gar nicht "ausziehen". Es geht nicht immer jeden gleich alles etwas an.
Warum Du einen männlichen Freund für Deine Interessen suchst verstehe ich jedenfalls nicht. Kannst froh sein, wenn sich eine Frau für Deine Belanglosigkeiten interessiert, die Chancen sehe ich aber weitaus größer.

W, 47
 
  • #13
Überlege mal mit etwas Empathie, ob Männer solche Themen (Gespräche über Outfits, Shopping, Unterwäsche, Beziehungstipps, Kaffeeklatsch, Sextoys,...) unter reinen Männerfreundschaften einen wichtigen Stellenwert haben und als Lebensbereicherung empfinden
Ob die Bewunderung einer anderen Frau, Austausch über Sex und Sextoys, etc. Element einer Frauenfreundschaft ist? Denn im Kern geht es der FS um Bewunderung, Selbstdarstellung.
Damit konträr zu dem, was Freundschaft eigentlich bedeutet.
Und "machen" kann man sich sowieso weder Freud*innen noch Partner.

Ich rede mit meinen Freund*innen über alles mögliche, mich halbnackt zu präsentieren, und detailliert über mein Intimleben zu reden gehört nur sehr bedingt dazu.

Freundschaft entwickelt sich, auf Basis von Wertschätzung und Respekt.

Tinkabell, was willst Du?
Viele Antworten zu Deiner nun 2.Frage hast Du in ersten Thread bekommen.

Und ich unterstelle, dass eben nicht die meisten Männer mit ihren platonischen Freundinnen Sex haben wollen.
Wer platonische Freundschaft kann, ist nicht sexuell interessiert.

Und nicht jeder Mann nimmt alles mit, was nicht auf 3 auf den Bäumen ist.

W, 51
 
  • #14
Was willst du Schönes hören? Du weißt doch, dass die beiden Geschlechter anders ticken! Warum sollte dein Kumpel in Unterwäsche bei dir bekleidet sein, was willst du damit sagen? Willst du in Unterwäsche vor deinem Kumpel dich präsentieren und warum willst du ihn mitnehmen, wenn du Reizwäsche kaufst?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #15
Ich hab männliche Freunde und zwei seit über 30 Jahren..
Und da ich zu denen gehöre, die 0 über Erotik mit ihnen nachdenkt, hab ich über diese Frage noch nie nachgedacht und wunder mich.....Wenn es Dir doch egal ist, warum ist es Dir dann nicht egal?

Ich war ohne nachzudenken mit ihnen Schwimmen aber ich bin noch nicht mal im Ansatz auf die Idee gekommen in Dessous vor ihnen her zu hüpfen?
Es passiert nämlich nicht unbewusst so aufzutreten, wie eben beim Schwimmen am See, sondern man hat wenn bewusst Dessous an, wenn man Besuch hat.

Und Freundschaften wachsen zufällig und nicht vorher bewusst gesucht

Wo ist in Deinen Threads soziale Kompetenz?
 
  • #16
Die fehlt offenbar doch weitgehend. Die FS möchte eine Freundscahft kontrollieren und all das rausziehen, was sie für sich braucht. Incl. erotisch ausgerichteter Bewunderung in Dessous, natürlich ohne jegliche sexuelle Hintergedanken. Sie schreibt ja schon selbst, dass das nicht funktioniert.
Allein der Ansatz, einen Mann "zum Kumpel zu machen" hat etwas von eigenartigen Machtspielchen. So funktionieren Freundschaften nicht. Freundschaften sind aus meiner Erfahrung heraus auch nicht planbar, sondern sie "wachsen" und das jahrelang.
 
  • #17
Ich habe eine beste Freundin, mit der ich in früher Jugend einige Wochen in einer sexlosen Kennenlernphase war. Es hat nicht gepasst, aber wir blieben Freunde - meine damalige Schüchternheit halt. Wir haben dann geheiratet und blieben bis jetzt beste Freunde, wobei ihr sexuelles Verlangen mit gegenüber eindeutig vorhanden ist und es schon einige Situationen gab, die fast peinlich waren, weil sie mir z B in Feierlaune in der Nähe anderer voll in meinen Schritt griff. Von meiner Seite aus gibt es nur Geburtstagsküsschen und sonst keine Körperberührungen, auch mit anderen befreundeten Frauen nicht. Ich trinke keinen Alkohol, weshalb es mit leicht fällt, die Kontrolle zu behalten.
Nein, nur damit ich in ihrem Bett landen kann, möchte ich keine beste Freundin.
Wir profitieren von uns am ehesten bei Beziehungsproblemen, wobei ihr Mann der echte Gewinner ist - weil ich sehr guten Einfluss auf sie habe und beruhigen kann, wenn sie sich ihm gegenüber wie eine Furie benimmt, so ein bis zwei Krisen haben sie schon im Jahr.
Ich habe mit meiner besten Freundin ein gemeinsames Hobby in einem gemischten Verein. Gelegenheit und Zeit für Sex gäbe es ausreichend, aber nein danke.