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  • #1

Warum sind viele Männer so unsicher?

Ich muss leider immer wieder feststellen, dass viele Männer sich der Frau regelrecht unterwerfen und das macht sie leider gar nicht sexy.
Erst gestern hatte ich ein Date mit einem attraktiven Mann, der sich leider für alles mögliche ständig entschuldigt hat. Er meinte auch alle 5 Minuten, dass er so aufgeregt sei, machte dauernd Andeutungen von wegen "ich bin doch eh nicht gut genug für dich". Beim Abschied stand er paar Meter entfernt von mir und schaute mich nur verunsichert an, bis ich letztlich die Initiative ergriffen habe und ihn umarmt habe.

Ich bin übrigens eine sehr offene und überhaupt nicht eingebildete Frau, ich würde mich lieber von einem netten Mann in eine Dönerbude schleppen lassen, als von einem Idioten in ein Luxus-Restaurant.

Männer wie oben beschrieben sind leider nicht unbedingt die Ausnahme nach meiner Erfahrung. Geht es anderen ähnlich oder was ist da los?
 
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Gast

  • #2
Das ist das Ergebnis feministischer Gehirnwäsche.
Wenn kleine Jungs schon im Kindergarten de facto zu Mädchen erzogen werden (vom überwiegend weiblichen Personal) und rund um die Uhr hören wie furchtbar alles Männliche ist, entstehen nun mal viele unsichere, passive und unterwürfige Personen - Eigenschaften, die man früher Frauen zugeschrieben hat.
Nun hat die Frauenwelt erreicht was sie wollte und wundert sich, warum ein Mann nicht mal in der Lage ist sich durchzusetzen.
Übrigens hat sich aus genau dieser Not heraus die PUA Szene entwickelt. Aber die wird ja auch verteufelt.
Sogenannte "moderne" Männer spiegeln einfach nur die Konfusion der modernen Frauen wieder.

M31
 
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  • #3
M40
Schlechte Erfahrungen mit Frauen würde ich sagen. Wenn du den großen Flirtkönig suchst, dann musst du weitersuchen. Wenn er dir sonst gefällt, lohnt sich oft ein zweiter Blick. Schlimmer wäre es wohl, wenn er sich beim ersten Date danebenbenommen hätte. Bei einer sehr attraktiven Frau kann man schon mal den Kopf verlieren. :)
 
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  • #4
Viele Männer haben das Gefühl daß die Frauen heute exborbitante Ansprüche an sie stellen und natürlicherweise Angst diesen nicht genügen zu können und entsprechend als "Loser" oder "Langweiler" zu gelten. Sowas mach unsicher.
 
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  • #5
Ja, ich hatte solche Fälle, leider (aber nur wenig). Und das sind recht attraktive und erfolgreiche Männer. An der Stelle, wo Du schreibst "letztlich die Initiative ergriffen und ihn umarmt hast", konnte ich mein Lachen nicht unterdrücken… Wenn ein Mann wiederholt sagt, dass er es nicht glauben kann, dass wir uns endlich mal sehen, dann denkst Du einfach, ob Du was Falsches machst.

Nee, das ist kein schönes Gefühl, bei einem Mann wie Außerirdische oder Biest oder Alpha/Beta (wie die sich immer heißen mögen) wahrgenommen zu werden. Nächstes Mal habe ich aber vor, flache Schuhe anzuziehen, obwohl ich damit schwer ordentlich laufen kann ;-). Ach ja, noch die Haare zusammenbinden könnte funktionieren! (also, nicht viel reden, schön brav nicken)

w,ü30
 
  • #6
Echtes Selbstbewusstsein muss man erst entwickeln, und da nützt es gar nix, wenn ein Mann finanziell abgesichert ist, ins Fittnes Studio geht, aber kein echtes Selbstbewusstsein hat!

Auch Erfolg im Beruf lässt kein wahers Selbstbewusstsein entstehen. Männer die Single sind, zweifeln an sich warum sie keine Frau finden, darüber hinaus können attraktive Männer (gutes Aussehen) wenig selbstbewusstsein haben.

2. Punkt attraktive Männer und Frauen mit Selbstbewusstsein finden schnell einen Partner und es bleiben die Frauen und Männer über die ich
nenne (die niemanden abbekommen haben) - und ja ich zähle auch irgendwo im Moment dazu, ich bin 30 jahre alt und single, und zähle mich nicht zu den attraktiven und selbstbewussten. Ich bin immer wieder erstaunt dass die Leute sich fragen, warum Sie single sind, obwohl sie attraktiv und erfolgreich sind. Aber diese Frage ist ja sehr typisch für die heutige Zeit, viele denken halt, wenn attraktiv und erfolgreich dann habe man das Glück angeblich gepachtet.
 
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  • #7
Ich kann hier nur zustimmen, was mein Geschlechtsgenosse (m31) geschrieben hat!

So ist es nämlich leider wirklich.

Zudem Frauen nicht wissen was sie wollen. Mal soll man(n) heulen wie ein Baby, mal soll man durchgreifen und der harte Mann sein. Am besten jeden Tag komplett anders funktionieren. Zudem ja heutzutage Komplimente teilweise als sexuelle Belästigung verstanden werden. Traurig aber wahr!

Schönen Nachmittag

m34
 
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  • #8
Es gibt unerfahrene und/oder introvertierte Männer die Komplexe haben. Sie sind sehr schüchtern und nehmen das daten und flirten sehr ernst. Oft träumen sie Wochen und sogar Jahre von einer Frau, trauen sich allerdings nicht sie anzusprechen.

Manchmal ergeben sich dennoch Chancen - oder sie schaffen es für einen Augenblick ihre Ängste zu überwinden - und dann kriegen sie einen Korb, oder werden nach ein paar Dates fallengelassen. Diese Männer nehmen diesen Teil des 'Spiels' so ernst, dass sie anfangen massiv an sich zu zweifeln.

Sie glauben wirklich, sie seien nicht gut genug, sind unzufrieden mit ihrem Aussehen, ihrem Ego, ihren Erfahrungen und ziehen sich zurück bzw. ignorieren Frauen komplett, da der Wunsch sich vor erneuten derartigen Enttäuschungen zu schützen sogar noch größer ist, als das Bedürfnis nach Nähe, Zuneigung und einer Freundin.

Viele Männer sind außerdem nicht oft in Klubs unterwegs. Sie haben nie gelernt - bzw. ziehen andere Flirt locations gar nicht in Betracht - selbst auf Frauen zuzugehen, öfters zu flirten, mit Körben umzugehen und diese eher als Beweis der eigenen/positiven Initiative und Männlichkeit zu sehen. Sie sehen eine Abfuhr als emotionales Armageddon und meinen komplett versagt zu haben.

Diese entschuldigende Attitüde ist eine der unvorteilhaftesten Eigenschaften beim Flirten. Und ist Ausdruck eines geknickten Egos. Aus diesem Teufelskreis kann man sich nur selbst befreien.

Man hört oft von Frauen "Ich wurde ein paar Mal so doll verletzt, dass ich eigentlich komplett die Lust am daten/Flirten verloren habe."

Ähnlich geht es einer Anzahl Männer.

Früher habe ich z.B. stets geglaubt ich sähe nicht gut genug aus für attraktive Frauen. Bei Dates stimmte ich immer zu, egal was sie sagten, vermittelte sie seien mehr Wert sind als ich, trug sie auf Händen, usw. usw.

Als ich anfing sie wie normale Menschen zu behandeln, dann lachte, wenn ich wirklich etwas lustig fand, sie sogar kritisierte, wenn ich nicht zustimmte und genau sagte was ich dachte, fing ich langsam an mehr Erfolg zu haben. Doch erst nachdem ich lernte, dass Körbe nicht nur lächerlich, sondern Grund genug sind stolz auf sich selbst zu sein, konnte ich total angstfrei auf jede Art von Frau zugehen. Das hat ca. 10 Jahre gedauert und war ein langsamer Prozess. Vor allem die ersten Jahre, mit Anfang 20, konnte ich kaum direkt auf Frauen zugehen. Doch meine Frustration war irgendwann zu groß und ich wußte das ich mich irgendwie selbst ausbremse.

Auslandsaufenthalte haben mir damals zusätzlich geholfen. Da hier nur sehr subtil und indirekt geflirtet wird kann man als schüchterner Mann lange Monate/Jahre Single bleiben. Als ich merkte, dass Frauen mich durchaus mögen wuchs mein Selbstbewußtsein. Ich ging einfach davon aus, dass deutsche Frauchen mich auch mögen und ging selbst auf sie zu. Jeder Mann kann das lernen. Aber man muss konsequent mutig sein, emotional wachsen, sich bewußt Körben aussetzen und Spaß am flirten entwickeln.
 
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Gast

  • #9
Ich muss leider immer wieder feststellen, dass viele Männer sich der Frau regelrecht unterwerfen und das macht sie leider gar nicht sexy.
Hallo FS,
meinst du eigentlich ... "viele Männer sich dir unterwerfen"? Warum die Verallgemeinerung? Habe diese Erfahrung nicht gemacht, bei keinem einzigen Date und ich trage mich weder schwer mit Prinzesschen-Attitüden, noch suche ich einen Prinzen, der regelmäßig in teuren Restaurants weilt.

Sehr, sehr unsexy. Wahrscheinlich werden deine Zeilen eine weitere, ermüdende Beta-Mann-Litanei im Thread nach sich ziehen, mein Vorschlag ist deshalb, heute mal den Ball flach zu halten:
Es passte mit euch beiden nicht.
Das hat er auch gespürt und deshalb den Harakiri-Satz gebracht.
Er unterwirft sich dir nicht, sondern die Sache war bereits mausetot. Rückzug durch Selbsterniedrigung.
Ob ein Mann sich selbst gerne "klein" macht, lässt sich vor dem 1. Date herausfinden. Den treffe ich erst gar nicht. Dafür scheitere ich immer wieder daran, den Typus Mann schneller zu erkennen, der von einer Beziehung träumt, real aber Angst vor Nähe hat ;-)

w
 
  • #10
Fehlende männliche Rollenbilder und die feminisierte Gesellschaft.

Das fängt in der Grundschule an. Wenn Jungs sich wie Jungs benehmen, nennt man das ADHS,
wenn sich Mädchen wie Jungs benehmen, sind es Powermädchen. (überspitzt)

Weibliches Lehrpersonal, dass Jungs zu Mädchen erzieht. Ich glaube die Lehrerinnen-Quote liegt bei mindestens 75% in Grundschulen.

Medien:

"Frauen sind die besseren Zeitungsabonnentinnen, die besseren Fahrradrepariererinnen, usw."
(Obwohl über 90% aller Erfindungen von Männern patentiert weden)

Hollywood: Von "Eine Hand voll Dollar" zu "Big Bang-Theory" Noch Fragen?
Selbst James Bond will man zum metrosexuellen Frauenversteher machen.

Weichgekochte Beta-Ehemänner. Die zu Hause Schlappschwänze sind und ihrer Frau hinterherhecheln. Wie sollen Jungs von ihnen lernen.

Der Feminismus hat alles Männliche als schlecht definiert und alles Weibliche als Ideal.
Politik und Medien wurden mit Lobby-Arbeit weichgekocht.

Wie könnte man etwas gegen Fairnis oder Gleichberechtigung haben? Sind ja auch nette Worthülsen.

Das mittlerweile durch die massive Frauenföderung fast 60% der Uni-Absolventen weiblich sind,
wird als billiger Biologismus a la "Frauen sind die besseren" verkauft.
So sieht keine Gleichberechtigung aus.

Dabei mache ich den Frauen keinen Vorwurf. Frauen versuchen schon seit Millionen von Jahren ihre Männer weichzukochen. Es liegt in ihrer Hardware. (Stichwort: Betaisierung)
Bloß Männer haben es nie zugelassen.


Das war als böses "Patriarchat" rumgeistert, waren letztendlich gesellschaftliche Normen,
der Betaisierung Einhalt zu gebieten. Es ging nie um die Unterdrückung der Frau,
die Männer mussten die Betaisierung im Keime ersticken.

Zum Wohle von Mann und Frau.

Frauen wollen ihre Männer weichkochen, hoffen aber insgeheim , es nicht zuschaffen, weil sie sonst die sexuelle Lust und den Respekt vor ihrem Mann verlieren.
Da wir jetzt im Zeitalter der staatlichen Betaisierung angekommen sind,
Frauenförderung durch Politik, Scheidungsrecht, Frauenqoute (statt Leistungsprinzip)
(Frauenturnhalle in Marzahn)
usw. darf man sich über die epidemische Verbreitung unsicherer und weicher Männer nicht wundern.
 
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  • #11
...tja, man erntet was man säht (oder frau säht). aber mal ehrlich, sowohl frauen wie männer haben heute fast unerfüllbare vorstellungen. bei der kleinsten abweichung besteht schon ein problem. uns geht es einfach zu gut, das ist zwar gut so, hat aber auch negative seiten. so streben wir alle nach noch mehr perfektion. und weil das eben ab einem gewissen grad nicht mehr erreichbar ist bzw. einfach nur lächerlich, sind viele singles.

was mir hier im forum generell auffällt, viele frauen zwischen 30-40 -> torschlusspanik. hättet ihr mal in den guten 20er nicht alle männer abgewiesen.
und viele männer > 35 -> die wie ich einfach nur spaß (vor allem sex) wollen ohne stressiger beziehung.
 
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Gast

  • #12
Ich denke da müsste man gesellschaftspsychologisch bewanderter sein, um diese Frage richtig zu beantworten. Ich will die Fakten soweit anführen, wie ich sie sehen kann:

diese oben angesprochene PUA Geschichte ist ja die schlussendliche Konsequenz einer Symptomatik. Männer haben kein Selbstbewußtsein mehr in unserer Gesellschaft und in der Regel entsteht so etwas ja daraus, dass es Ihnen an persönlicher Wertschätzung fehlt, die sie sich selbst entgegenbringen können. Wenn er sich vor dir schon fast erniedrigt, um deine Gunst zu gewinnen, muss ja sein Selbstbild desaströs sein. In dieser Hinsicht sieht man dass die Emanzipation, den Mann völlig vergessen hat. Frauen sind alle selbstständig und leben ein tolles Leben, da fragt sich Mann: wofür brauchen sie uns dann noch. Meldet man sich dann in einer Singlebörse an und stellt fest, dass Frauen 50 Mails pro Tag bekommen und er keine, senkt das natürlich die eigene irgendgeartete Bedeutung nochmals. Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass Frauen uns sagen: wir sollen sie ansprechen und man sich fragt: wozu ? Die haben doch alles, was sie brauchen.

Erziehung spielt auch eine Rolle: ich bekomme auf der Arbeit ungewollt immer etwas von der Erziehung einer Kollegin mit. Sie ist 35 und verhätschelt ihren Sohn total. Mein Sohn hier, mein Sohn da. Solange er nach ihrer Pfeife tanzt. Läuft er ins Abseits wird sie zum Drachen und sieht sofort die rote Karte. Immer wenn er spielt zum Beispiel und es gefährlich werden könnte, pfeift sie ihn sofort zurück. Ihr Ehemann sagt gar nix, der tanzt auch nach ihrer Pfeife. So wie soll der Junge denn was anderes lernen als: ich muss nach der Pfeife meiner Frau tanzen.

In meiner langjährigen Exbeziehung bin ich auch nach der Pfeife meiner Frau getanzt. Wie hat sie das geschafft ? Emotionale Erpressung. Wenn ich mal etwas wollte, dass mir gefiel, ihr aber nicht, hat sie auf die Tränendrüse gedrückt und mich damit immer gekriegt. Ich habs nicht verstanden, ich musste es erst lernen.

Ich denke es kommt vieles zusammen, eine ängstliche Nachkriegsgeneration, die uns erzogen hat und ein fehlendes Rollenbild des Mannes in der heutigen Gesellschaft.

Mann versteht sich noch als besseren Samenspender für eine Frau, ansonsten seh ich auch keine Notwendigkeit mehr für Männer. Auch mit der Emanzipation kann ich nicht Schritt halten, da die für Frauen gemacht ist. Hier heißt es: ein selbstbewußter Mann lebt gerne alleine, ist sozial und kulturell vernetzt und engagiert, geht viel auf Reise und ist sportlich und aktiv. Nun ich finde das Leben auf einem Bauernhof viel spannender, ich will gar nicht sozial integriert sein und Reisen muss ich auch nicht, ich bin dort glücklich wo ich bin.

Man kann das auch völlig ignorieren und sagen, nicht alle Männer sind so, ein paar sind noch normal. Ja das stimmt. Aber die Normalen werden dann immer weniger und schon heute sollte jede Frau merken, dass davon nicht mehr viele übrig sind.

Gruß
m26
 
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Gast

  • #13
Ich muss leider immer wieder feststellen, dass viele Männer sich der Frau regelrecht unterwerfen und das macht sie leider gar nicht sexy.
Erst gestern hatte ich ein Date mit einem attraktiven Mann, der sich leider für alles mögliche ständig entschuldigt hat. Er meinte auch alle 5 Minuten, dass er so aufgeregt sei, machte dauernd Andeutungen von wegen "ich bin doch eh nicht gut genug für dich".

Für was hat er sich denn entschuldigt?
Aufgeregt sein ist also schon unsexy?
"Ich bin doch eh nicht gut genüg für dich" hat er wortwörtlich so gesagt? In welchem Zusammenhang? Mit welcher Stimmlage? Ernst gemeint oder unlustiger Spass bzw einfach nicht dein Humor?

Entschuldige bittte meine Fragen, aber bis jetzt sehe ich keinen Zusammenhang zwischen einem "regelrechten unterwerfen" und deinem Date...
 
  • #14
Danke für Deinen Beitrag, gestern nach einem Telefonat mit einer Freundin wollte ich ähnliches hier einstellen.

Also im Grunde glaube ich nicht an unsichere Männer, vor allem jenseits der 30 oder 35, nur an verklemmte und jeder Mann sollte als "reifer Mann" an sich arbeiten und nicht ewig in der Pubertät stehenbleiben, dafür habe ich keinerlei Verständnis. Sorry, aber wäre ich ewig der Teenager hätte ich mich beruflich auch niemals weiterentwickelt.

Männer wollen aber anscheinend auch mit ü/50 das ewig Büblein auf dem Eis sein, das nervt !!!
Sensibel, unsicher tapsend wie ein Baby auf dem Partnermarkt.

Spruch: Warum kommen Männer nie in die Wechseljahre? Weil sie nicht aus der Pubertät kommen.
Jawohl!!

Oh je, sorry, was ich eigentlich sagen wollte, meine Freundin, eine taffe aktive "Widderfrau" sagte es wie im Beitrag, Männer wären so was von unsicher, egal was sie auch beruflich machten, aber in der Liebe wären sie, zumindest was die Kennlernphase betrifft, kleine Bubis. Sie wären froh für jede aktive Frau, aber den Rest sollten sie schon erledigen. Frauen wären nunmal selbstsicherer und sollten diese Charaktereigenschaft auch nutzen und nicht abwarten bis ihr eine andere "die fette Beute" abjagt.

Hm, als passive Frau sehe ich das zwar nicht so genau, aber muss gestehen, dass meine Widderfreundin sich vor Verehrern, auch jenseits der 60, nicht retten kann, sie ist spontan, ehrlich, sieht gut aus, sehr sportlich, weltoffen.

Die Unsicherheit der Männer gebe ich zu, aber gerade aus diesem Grund wählen sie nicht, sondern werden erwählt, ob sie dann am Ende in einer wirklich glücklichen Beziehung sind, wissen nur sie, ich bezweifle das, da ich mich nicht "erwählen " lasse, sondern wähle, wenn auch passiv, aber ich bestimme wer zu nah kommt und wer nicht.

Obwohl Unsicherheit ein Zeichen von "Ernsthaftigkeit" sein soll, aber darüber könnte man hier weiter debattieren.
 
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Gast

  • #15
So sind eben mindestens die letzten beiden Generationen an Männern erzogen worden, und die nächste wird sicher nicht anders werden. Es gilt heute allgemein als Tatsache, dass Frauen das Idealbild des Menschen und Männer nur mehr oder weniger missratene Mutationen davon sind. Lern damit zu leben. Und warum solltest du den Kerl nicht umarmen, wenn er dir gefällt? Dir kann ja nichts passieren. Er muss dagegen damit rechnen, dein Knie in seinem Schritt zu spüren und eine Anzeige am Hals zu haben, sollte er dir nicht gefallen. Na klar ist man da vorsichtig wie ein Spinnenmännchen.
 
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Gast

  • #16
FS, dates du so viel und triffst immer solche unsicheren Männer, dann solltest du in deiner Vorauswahl besser auswählen. Ich habe in den letzten Jahren viel gedatet und bin kaum auf solche unsicheren Männer gestossen.

Aber dieses: Ich bin eh nicht genug für dich.... das törnt mich so ab, dass es mir letztendlich egal ist, woher der Mann das hat und ob es wirklich echt ist. Seid wann reden Männer ehrlich über ihre Gefühle. Daher bin ich bei solchen Aussagen immer vorsichtig, denn ich finde solche angeblich offenen Aussagen sehr bedenklich und auch manipulierend, gerade aus den Blickwinkel, dass gerade wirklich unsichere Männer, ihre Unsicherheit doch nicht offen zugeben würden.

w
 
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Gast

  • #17
Ich habe den Eindruck, dass sich gerade viele Männer heutzutage abkapseln. Sie verbringen ihre Zeit vor dem PC oder hängen anderen Hobbys nach, leben in virtuellen Welten statt unter Menschen zu gehen. Bei manchen merkt man das extrem. Sie kennen Frauen nur aus der Ferne und können sie nicht wie stinknormale Menschen behandeln.

Viele Männer wachsen heute auch ohne Vaterfigur auf und haben kein Vorbild. Das finde ich schlimm.
 
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Gast

  • #18
Ja, liebe Männer - sich klein machen kommt gar nicht gut an. Vielleicht hilft es ja, wenn man es mal ausspricht.

Ich hatte auch solche Dates. Einer stand mal da, blickte zu Boden und meinte "ich weiß nicht, ob du dich überhaupt noch mal mit mir treffen magst."
Der war eigentlich ganz o.k., etwas kopflastig, vernünftig, fleißig. Das Problem: als Kumpel ja, aber sexuell kein Reiz vorhanden. (Es lag auch nicht an der Optik!)

Männer, ihr dürft so etwas NIE sagen, wenn ihr an der Frau interessiert seid.
Ihr müsst die Aussagen mit Überzeugung bringen und dabei nur aufmerksam beobachten, ob sie den Ball zurückspielt. (tut sie das nicht, sollte Mann das allerdings als "nein" verstehen.)
 
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Gast

  • #19
Die Unsicherheit an sich finde ich niedlich, wenn es nicht extrem ist, hat das sogar Charme. Und Sicherheit kann man jemandem auch vermitteln.
Was mich an dem Beispiel aber stört: Dass er das Offensichtliche zum Thema macht, um sozusagen eine Absolution für seine Unsicherheit zu bekommen. Du hättest nun immer wieder sagen sollen, dass das doch nichts ausmacht. Ähnlich wie wenn eine Frau dauernd sagt, sie sei zu dick, damit man das Gegenteil sagt. Und das hätte mich gestört.
 
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Gast

  • #20
Das ist das Ergebnis feministischer Gehirnwäsche.
Wenn kleine Jungs schon im Kindergarten de facto zu Mädchen erzogen werden (vom überwiegend weiblichen Personal) und rund um die Uhr hören wie furchtbar alles Männliche ist, entstehen nun mal viele unsichere, passive und unterwürfige Personen - Eigenschaften, die man früher Frauen zugeschrieben hat.
Nun hat die Frauenwelt erreicht was sie wollte
M31

Mag zum Teil stimmen, aber Frauen sind einfach etwas pfiffiger und dominanter in der Neuzeit geworden. Sie haben die Männer haushoch überholt in allem. Auch beruflich. Männer haben kein Interesse mehr, an sich oder der nächsten Generation zu arbeiten. Sie bleiben zum Großteil kinderlos, weil sie sowieso schon wissen, dass ihr Samen nichts Vernünftiges mehr hervorbringen kann. Was hindert Väter daran, ihre Jungs wie richtige Jungs aufzuziehen? Es ist auch Aufgabe der Männer, wieder die dominante Rolle einzunehmen und sich nicht alles von den Frauen wegschnappen zu lassen. Frauen haben es ja auch geschafft, aus ihrer einst passiven, unterwürfigen Rolle herauszukommen. Das müssen Männer auch wieder schaffen, anstatt sich wie Jammerlappen zurückzulehnen.

w32
 
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Gast

  • #21
Wundert mich dann doch.... Man trifft sich, man unterhält sich, geht evtl. Essen, redet usw. und dann kommt ein "ich bin nicht gut genug für dich". Klar, die Rollenverhältnisse sind schon lang nicht mehr so abgegrenzt, wie das zu Großvater´s Zeiten war - glücklicherweise. Aber trotzdem ist es nicht nötig, unterwürfig zu reagieren, sondern es ist simpel richtig, partnerschaftlich zu agieren. D.h. den Gesprächspartner ernst nehmen, eigene Ansichten zu äußern und mit einer gewissen Entspanntheit aufzutreten. Oder glaubt ihr, dass die Frauen mittlerweile so abgebrüht sind, dass sie völlig cool zu einem date gehen? Die sind doch genauso aufgekratzt wie man selbst als Mann. Das sind doch ganz einfache zwischenmenschliche DInge, da braucht es weder pickup-Artisten noch Alpha- oder Beta- Manieren, alles Unsinn. Es hat auch keinen Sinn, nur darauf zu achten "was Frauen wollen". Erstmal gibt es DIE Frauen genausowenig wie DIE Männer und zu anderen sollte man sich als halbwegs reifer Mann bewußt sein, was man selbst will. Wollen dann beide in etwa in die gleiche Richtung, kann es schön werden, ist das nicht der Fall, war es eben mit dieser Person nichts, daraus muss man auch kein Fiasko machen. Dazu muss man kein "harter Hund" sein.
 
M

Mooseba

  • #22
Ich bin auch unsicher, aber ich unterwerfe mich keiner Frau. Ich habe meine eigene Meinung und die sage ich auch. Aber seit wann reicht es, eine andere Meinung als die Frau und seinen eigenen Willen zu haben, um sexy zu wirken?
 
G

Gast

  • #23
Was hindert Väter daran, ihre Jungs wie richtige Jungs aufzuziehen?
Dass wir selber nicht wissen, was das überhaupt ist. Nie gelernt. Als ich klein war, war klar, dass die Jungs alles falsch machen und die Mädchen alles richtig. Das prägt sich ein. Bin froh, dass ich nicht in die Verlegenheit komme, einem Sohn zu erklären, dass Jungs zum Geldverdienen und Klappehalten auf der Welt sind. Zum Glück habe ich eine Tochter; die wird später mal mit Männern machen, was Frauen immer mit ihrem Papa gemacht haben. Ansätze sind schon zu erkennen. Wenigstens muss ich mir um sie keine solchen Sorgen machen, wie ich es bei einem Sohn tun würde.
 
G

Gast

  • #24
Vielleicht hatte er noch nie eine Beziehung. Gibt es in jedem Alter. Ich war mal mit einem älteren Herrn zusammen, der keine Beziehungserfahrung hatte. Er hat es nicht geschafft, mich mal zu umarmen. Er gab mir zum Abschied immer einen Händedruck, auch nach 5 Jahren noch. In Freundesrunden hätte man denken können, wir sind Fremde, die nicht zusammen gehören.
 
G

Gast

  • #25
Es ist auch Aufgabe der Männer, wieder die dominante Rolle einzunehmen und sich nicht alles von den Frauen wegschnappen zu lassen. Frauen haben es ja auch geschafft, aus ihrer einst passiven, unterwürfigen Rolle herauszukommen. Das müssen Männer auch wieder schaffen, anstatt sich wie Jammerlappen zurückzulehnen.

w32
Auf den Tag freue ich mich schon, wenn die (deutsche) Welt unter dem Gejaule der Frauen erzittert, weil sie sich darüber beklagen werden, dass die Männer sie wieder dominieren, dass die Männer sich wieder nehmen, wonach ihnen ist, dass die Männer den Frauen wieder dieses und jenes wegnehmen oder ihnen dieses und jenes vorenthalten.

Der (deutsche) Mann hat derzeit das Problem, dass er nicht weiß, wohin er sich entwickeln soll. Frauen hatten bzw. haben die Emanzipation, die es ihnen ermöglicht(e), sich gesellschaftlich zu entwickeln, ihr sprichwörtlich eigenes Geld zu verdienen, beruflich aufzusteigen in vormals männerdominierten Welten. Männer waren immer "oben", sie wussten, wo sie stehen.

Dass (deutsche) Männer sich in unser heutigen Zeit gewollt oder ungewollt von Frauen zurückziehen, ist in meinen Augen nur eine natürliche Reaktion auf die noch nicht abgeschlossene Veränderung der Situation zwischen den Geschlechtern.

Sicher werden Männer irgendwann eine brauchbare Lösung für die Situation finden. Aber bis dahin halte ich persönlich es für fatal, den Männern Vorwürfe für etwas zu machen, was sie gar nicht losgetreten haben. Um es mal provozierend zu formulieren.

m, 34
 
G

Gast

  • #26
hier noch mal die FS:

Danke schon mal für die Beiträge. Mich beschäftigt das deshalb, weil ich mich nicht mit solchen Männern einlassen kann, auch wenn sie mir vllt besser tun würden als die, dich für mich attraktiver sind, weil sie selbstbewusster, schwerer zu haben, was auch immer sind. Wurde vor kurzem von einem solchen Mann verletzt, er wollte leider nur eine Affäre. Jetzt frage ich mich, ob es Sinn macht, lieber einen schüchternen Mann zu wählen und somit eher das Risiko einzugrenzen!?

Folgendes irritiert mich:

- Mein besagtes Date hat mir sogar nachts noch eine SMS geschickt, dass es ihm Leid tut, dass es so ein langer Weg zu laufen war von unserem Treffpunkt zur Bar bzw. von dort zum Restaurant. Bitte was? Warum entschuldigt man sich für so was? Haben uns beim Spazieren sehr gut unterhalten.

- Er machte zwischendurch Bemerkungen dass er mich lieber in ein schickeres Restaurant geführt hätte, obwohl die Location super war.

- Er sagte mehrmals (!) dass er sich noch nie mit einer so attraktiven Frau getroffen hätte.

Er war unglaublich sympathisch abgesehen von diesen Punkten, aber ich mag einfach keine so ängstlichen Männer, es tut mir leid. Warum müssen diese Kandidaten die super Stimmung des Abends dadurch kaputt machen?
Bitte liebe Männer, nehmt euch das zu Herzen! Und denkt nicht immer dass ihr für eine attraktive Frau alles absolut perfekt machen müsst!
 
G

Gast

  • #27
Liebe FS,
es sind nicht viele Männer, sondern es sind die (Single-)Männer mit denen Du Dich triffst.
Ich kenne aus dem Beruf, Bekanntenkreis und der Familie reichlich Männer jeder Altersgruppe die überhaupt nicht unsicher sind, die sind keine Singles. Sie sind in Familien aufgewachsen, in denen Väter präsent waren und eine Männerrolle vorlebten.

In Kita, Grundschule, Mittelstufe kommen Männer in Erziehungsfunktion/Vorbildfunktion nicht vor. In den meisten Familien leider auch nicht, sei es, weil die Männer sich in den Beruf zurückziehen und das sind nicht unbedingt die beruflich erfolgreichen Männer oder eben weil geschieden und den Männern die Kinder eine Last sind, sie ihre neu gewonnene Freiheit ausleben wollen.

Mir scheint, die Frauen kommen mit der sich verändernden Gesellschaft besser klar, reagieren flexibler und sind keine verunsicherten Opfer. Frauen machen die besseren Schulabschlüsse nicht wegen früher Frauenfoerderung, sondern weil sie anpassungsfähig und fleissig sind. Was in der Schule verlangt wird, entspricht eher ihrem Naturell. Nachdem die Schranken "Mädchen heiraten und müssen nicht lernen" weggefallen sind, sowie in der Familie, gerade wenn sie Einzelkinder sind, genauso "wertvoll" wie Jungen sind, nutzen sie ihre Potenziale besser. Sie werden zur überlegenen Konkurrenz für die Kindergartenmachos, die bis ins Erwachsenenalter auf diesem Stand stehenbleiben. Mit fortschreitendem Alter wird das unpassend, leider nicht modifiziert und so sind die Männer verunsichert.

Die Frauen haben begriffen, dass sie angesichts des Scheidunsgrechts Ausbildung und Beruf brauchen und machen das. Sie müssen nur noch begreifen, dass sie kein Hobby betreiben, sondern ihr Leben und ihr Alter finanzieren müssen, um die richtige Berufswahl zu treffen. Auch das passiert zunehmend, siehe "die Medizin wird weiblich".

Die Männer haben zu ihren Gunsten das neue Scheidungsrecht gemacht (Politik ist immer noch überwiegend männlich) und können jetzt mit den veränderten Frauen nicht umgehen, sind sowas von überfordert und verunsichert. Eine Frau, die im Beruf "ihren Mann stehen muss" mutiert zuhause nicht zum Muttchen, sondern erwartet einen familiär aktiven Mann, so wie sie um Familieneinkommen beiträgt. Sie will keinen Chef zuhause, sondern einen partnerschaftlichen Mann.

Die Männer, denen Vorbilder fehlen, die das Rollenmodell hinbekommen, sind restlos verwirrt und verunsichert. Diese Männer sind tatsächlich sowas von unsexy, dass eine Frau mit ihnen nichts anfangen kann.
 
G

Gast

  • #28
Wenn ich einen Mann gut finde , kann er unsicher sein , selbstbewusst oder sonst was. Unsicher wäre mir am liebsten, dann ist es nicht so schlimm, dass ich es auch bin. Außerdem finde ich es gut , wenn jemand zu seinen Schwächen steht, macht menschlich. Ich bin oft unsicher und gehe damit recht offen um, jemand , der es auch so macht ist mir am liebsten.

W32
 
G

Gast

  • #29
hmm..wenn ich den Eingangsthread lese, fällt mir spontan nur eines dazu ein:

besteht denn nicht die Möglichkeit, dass gerade erfolgreiche und attrraktive Männer meist keine Zeit oder Gedanken an solche Börsen verschwenden..und dann, wenn es wirklich um die Suche nach einer Partnerin geht, meist auch etwas hilflos sind?

und anstatt sie auflaufen zu lassen und sie einfach "Mann" sein lässt, beobachtet und analysiert frau deren Unsicherheit??
Wer hat jemals behauptet, Männer können keine Unsicherheiten empfinden bzw. zeigen?

wenn du den Macho am Tisch haben willst, vergiß nicht: du nimmst ihn auch im Alltag mit ;)

nachdenkliche grüße
w51
 
G

Gast

  • #30
Mag zum Teil stimmen, aber Frauen sind einfach etwas pfiffiger und dominanter in der Neuzeit geworden. Sie haben die Männer haushoch überholt in allem. Auch beruflich. Männer haben kein Interesse mehr, an sich oder der nächsten Generation zu arbeiten. Sie bleiben zum Großteil kinderlos, weil sie sowieso schon wissen, dass ihr Samen nichts Vernünftiges mehr hervorbringen kann.

w32
Wo bitte haben Frauen die Männer überholt? Beim arrogant sein? Klar, da sind viele Frauen überlegen. Nichts vernünftiges hervorbringen? Na ja, liegt ja in erster Linie an den Frauen, denn die haben so oder so den größten Einfluss auf die Kinder! Sehe es auch im Bekanntenkreis.

Eines stimmt: Viele Männer haben keine Interesse mehr, Nachwuchs zu zeugen! Ich will leben, genießen, Spaß, Sex,... alles in Zweisamkeit mit einer sympathischen Frau! Warum Nachwuchs, wenn ohnehin aus Jungs und Mädels nur noch Mädels herangezüchtet werden, gesteuert von Medien und herrschsüchtigen Emanzen?

Alles andere fällt unter "Quotenfrauen", "Umwandlungsprozess von Frauen zu Männer" oder "Multitasking"

Letzteres finde ich immmr wieder lustig, wenn ich Kolleginnen in der Arbeit "beobachte":
Zwei Zetteln in der Hand und sich mit einer Kollegin unterhalten - perfekt. Alles machen, nichts ordentlich - that´s multitasking im Jahre 2014. Sagen darf man nichts, auch wenn mal wieder nichts weitergeht, denn sonst ist man frauenfeindlich,... ja ja so schaut es leider aus.
Könnte viele Beispiele aufzählen, aber das ist doch nebensächlich!
Die Medien steuern doch alle, und in erster Linie die Frauen, weil sie auch leichter manipulierbar sind als Männer. Sie müssen unabhängig sein, cool sein, Männer sind böse Monster, nur einen Penis können sie noch nicht haben. Wäre natürlich ein Grund ein Gesetz einzuführen, dass Männer keinen Penis mehr haben dürfen. Im Sinne der Gleichberechtigung, oder?

In Summe verdreht sich doch alles, keine Frage!
Männer sollten zu Frauen werden, Frauen werden definitiv zu Männer.
Letztere brauchen sich aber nicht wundern, wenn sie immer alleine sind, denn mit Machogehabe (wie auch hier teilweise bei EP), da nehme ich mir lieber eine ungelernte, liebe Frau, als eine die meint mich mit einem Auto beeindurcken zu können. Habe echt schon witzige Zuschriften erhalten, von Frauen die meinten sie seien äußerst attraktiv, haben einen Porsche,... Wer hier attraktiv ist, dass sage immer noch ich! Bei manchen kann man nur sagen, die haben eine etwas verkehrte Wahrnehmung von sich selbst.

Egal, letztendlich suche ich mir die Partnerin aus - that´s it!
Wenn es passt, dann kann die Frau auch alles von mir haben.

Frauen haben es immer leicht, müssen nichts beitragen, nur immer ja oder nein sagen,
und alles kritisieren. Würden nicht dann doch immer wieder wir Männer, oder einige von uns, eine Frau ansprechen, dann würde sich auch die Population auf dauer mindern.


Schönen Abend,

m34
Dipl. Ing. (auch wenn es unwichtig ist)
 
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