• #61
Über solche herzlosen Antworten kann ich nur den Kopf schütteln.
Dann schüttel Du mal weiter Deinen Kopf bis Dir schlecht ist, oder Du verstehst dass für mich das Kind im Vordergrund steht. Die nächsten Jahre wenn das Mädchen in der Pubertät ist, ist für die Kleine wichtig. Ihr Vater hat evtl. schon eine neue, leider versteht die alte Freundin nicht dass sie nicht mehr zur Familie gehört. Sie stört mehr als das sie hilft. Aber sie hat ja eine Familienberatung ins Auge gefasst, ah ja.
Warum giftest Du derart herum?

Ich habe auch Kinder, sowie Bonuskinder.
Ich auch und deswegen möchte ich auch mal wissen, wie die TS sich das im Alltag vorstellt. Diese eigentliche liebevolle Mama Art kann ich bei ihr nicht erkennen, Sorry und dann frag ich auch mal nach.
Über das Rumgiften erzähle ich Dir später was.
 
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  • #62
Die nächsten Jahre wenn das Mädchen in der Pubertät ist, ist für die Kleine wichtig. Ihr Vater hat evtl. schon eine neue, leider versteht die alte Freundin nicht dass sie nicht mehr zur Familie gehört. Sie stört mehr als das sie hilft.

Zum Glück werden Kinder auch mal älter und erinnern sich daran, wer in der Kindheit für einen da war. Und der Vater des Mädchens wäre nicht der erste, der mit so einer Aktion das Verhältnis zu seinem Kind nachhaltig angreift oder sogar zerstört.
Und ja, gerade in der Pubertät ist es wichtig, dass einen Menschen begleiten, die auch schon früher wichtige Bezugspersonen waren. Denn in dieser Zeit hat man oftmals das Gefühl, dass einem sämtliche Wurzeln entzogen werden.

Aber anscheinend sehen das manche Menschen vor lauter Besitzdenken an ihren Kindern nicht.
Sowas rächt sich später immer.

w32
 
  • #64
Ich frage mich, ob es nicht besser ist den Kontakt zum Mädchen sofort abzubrechen.
Ihr einmal kurz erklären warum es so ist und dann alle Kontaktversuche ignorieren.
Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Nach der Schilderung von @santra sehe ich wenige Chancen das der Vater des Mädchens noch zu irgendetwas bereit ist.
Das ist sicher hart, sowohl für das Mädchen als auch für @santra .
Natürlich wäre es schöner wenn der Vater den Kontakt gestatten würde. So wird es zu einem heimlichen Kontakt und der kann doch nur belastend sein.
 
  • #65
Ich denke, ähnlich wie @Sasha 82, #57, jedoch denke ich weniger an ein nicht verarbeitetes Trauma, sondern um eine sich über die Jahre entwickelte Spannungs- und Konkurrenzsituation über die Zuneigung der Tochter. Den Vorwurf, dass sich die FSin oft in die Erziehung einmischen würde, ist ein Hinweis, weil ich FSin glaubhaft mehrfach versichert, sie hat sich nicht aktiv eingemischt, der Vater, trug in letzter Instanz die Entscheidung. Aber FSin und Ex sind seit 6 Monaten schon getrennt und sie bei ihm ausgezogen und die Tochter hängt immer noch sehr an der FSin, nicht nur dass sie es ist, die heimlich, gegen den Wünschen ihres Vaters, Kontakt zur FSin aufnimmt, ebenso sie besucht, jammert das sie am Liebsten bei der FSin bleiben möchte, da ist eine starke Bindung; und ich denke, genau auf die Verbindung ist der Ex neidisch und eifersüchtig und aus diesem Grund, will er diese Bindung kappen, und verbietet es beiden. Ich vermute, die Tochter ist emotional mehr an die FSin gebunden, als an ihren Vater, und das will der Vater, wieder zurück lenken, dass seine Tochter, sich nur an ihn wendet, als einzige Bezugsperson.
Die FSin ist unliebsame Konkurrenz und wird sogar vom Kind bevorzugt, und er bekommt nicht mal soviel vorrangig Aufmerksamkeit von seiner Tochter bzw. die FSin wird bevorzugt, obwohl er es doch ist, der alles für seine Tochter tut und ermöglicht, vielleicht empfindet er auch seine Tochter nicht als dankbar?
 
  • #66
Zum Glück werden Kinder auch mal älter und erinnern sich daran, wer in der Kindheit für einen da war. Und der Vater des Mädchens wäre nicht der erste, der mit so einer Aktion das Verhältnis zu seinem Kind nachhaltig angreift oder sogar zerstört.

Mir fällt dazu gerade der Thread aus dem letzten Jahr ein, wo eine FSin einen Mann dazu bringen wollte oder letztlich sogar gebracht hat, den Kontakt zu seinen drei eigenen Kindern abzubrechen und sich echauffierte, dass er sie heimlich traf.

Man stelle sich nun mal vor, wie eine solche Frau auf eine Ex als 'nur' -Ziehmutter reagieren würde.
Da war weder bei der Frau noch bei dem Vater genügend Liebe für die Kinder da, um sich nur ansatzweise darüber Gedanken zu machen, wie sich die Kinder damit fühlen.

Bei manchen Männern scheinen alle Sicherungen durchzubrennen, wenn eine neue Frau in ihr Leben tritt, der sie gefallen wollen.

Das könnte ich mir auch hier als Ursache sehr gut vorstellen.

Dafür spricht auch, dass der Mann einige Zeit vor der Trennung bereits merkbar kühler zur Fragestellerin geworden ist.

Dass es - nun - mit dem Tod der Kindsmutter zu tun hat, kann ich mir nur schwer vorstellen, das liegt ja nun schon zwölf Jahre zurück.

Erst weitere vier Jahre später trat die Fragestellerin in das Leben des Mannes. Wenn es dann im Zusammenhang mit dem Zusammenleben zu derartigen Problemen bekommen gekommen wäre, würde ich da einen Zusammenhang vielleicht sehen, aber so eher nicht.

Aber ich habe auch mal einen Mann kennengelernt, der seine Kinder aufs Höchste lobte und als es darauf ankam eiskalt hängenließ und sogar ins Heim geben wollte, statt sich selbst drum zu kümmern.
 
  • #67

Was soll denn diese alberne Vermutung?
Spielt doch für den Fall hier gar keine Rolle.

leider versteht die alte Freundin nicht dass sie nicht mehr zur Familie gehört. Sie stört mehr als das sie hilft.

Ich lese hier den Kommentar einer reflektierten Frau, die genau weiß, wo ihre Grenze ist und die sich bis jetzt vorbildlich verhalten hat.

Diese eigentliche liebevolle Mama Art kann ich bei ihr nicht erkennen, Sorry und dann frag ich auch mal nach.

Sorry, dann lies doch einfach noch mal alles durch, was die FS geschrieben hat.
Rennt sie dem Kind hinterher?
Oder steht das Kind plötzlich vor ihrer Tür?
Glaubst Du nicht, dass sie dem Mädchen erklärt hat was geht und was nicht, was sein darf und was nicht?
 
  • #68
Madita, ich finde dich auch sehr feindselig. Das hat die FS echt nicht verdient.

Sie liebt das Kind und es tut ihr weh, dass die Kleine jetzt so leidet. Und sie selbst auch.

Das ist doch völlig nachvollziehbar.
 
  • #69
Kontakt zum Mädchen sofort abzubrechen.
Ihr einmal kurz erklären warum es so ist und dann alle Kontaktversuche ignorieren.
Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Das ist kein Schrecken ohne Ende,, so etwas hinterlässt tiefe Spuren, auch für spätere Bindungen und Vertrauen.

Das Mädchen wird nicht verstehen, warum sich der Mensch, der die ganze Zeit ihres bewussten Lebens auf einmal abwendet - sie wird sich abgelehnt fühlen, in Stich gelassen. Die Ursache des Kontaktabbruches bei sich suchen.
Das ist real eine Mutter - Tochter Beziehung.

Mit 14 darf das Mädchen übrigens entscheiden, mit wem sie Kontakt hat, mit wem nicht.

Ich schließe mich Kimi48 an, auch ich sehe eine sehr achtsame Frau, die versucht, hier dem Mädchen gerecht zu werden - die Unterstellungen, die hier fallen, sind haltlos, und grenzwertigst.

Und ob es eine neue Freundin gibt, ist reine Spekulation.
Eine Spekulation, die hier IMMER kommt.
Es kann sein, aber es kann ganz andere Gründe haben - die auch die FS nicht kennt.
Die Eifersuchtsgeschichte ist ein Vorwand.

W, 51
 
  • #70
Ich lese hier den Kommentar einer reflektierten Frau, die genau weiß, wo ihre Grenze ist und die sich bis jetzt vorbildlich verhalten hat.
Klar, und deswegen findet sie die Idee mit der Familienberatungstelle auch so gut. Das ist eine Familienberatungsstelle und keine Ex-Beratungsstelle. Was und wo reagiert sie denn da reflektiert. Mir fehlen von der TS einfach diese Hintergrundinfos. Einfach nur zu sagen was sie will reicht mir nicht. Was mir aber wohl reicht, ist die Tatsache dass der Vater das nicht möchte und da könnten Gründe vorliegen die wir nicht kennen. Ich unterstütze nicht einfach jemanden in der Überzeugung das Richtige zu tun, wenn ich nicht beide Seiten kenne.
Madita, ich finde dich auch sehr feindselig. Das hat die FS echt nicht verdient.
Wir sind hier in einem Forum. Hier werden Fragen gestellt und Antworten müssen nicht jedem schmecken. Händchenhalten und alles schönreden ist nicht angesagt wenn es um das Wohl eines Kindes geht. Feindselig bin ich nicht, sondern aufmerksam, wenn Kinder mit im Spiel sind. Die FS steht bei mir nicht an erster Stelle.
Der Vater ist nicht bereit, mit der FS eine Basis zu finden bzgl. des Kindes, deswegen bin ich auch sehr vorsichtig. Irgendetwas passt da nicht. Sonst würde er bestimmt die Sache behutsamer zu Ende bringen.
 
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  • #71
Denn wer so forsch weiter versucht seinen Willen durch zu setzen. akzeptiert die Grenzen nicht.
Es geht mir nicht darum, meinen Willen durchzusetzen. Ich lasse mich nur beraten, halte mich aber von meinem Ex fern. Das Kind sucht selbstständig immer wieder den Kontakt zu mir. Sie zurückzuweisen ist sicher nicht im Interesse des Kindes. Wenn es mir um meinem Willen ginge, würde ich das Mädchen über die Situation zuhause ausfragen, dorthin fahren und ihren Vater zur Rede stellen. Mach ich aber nicht. Warum? Weil ich kein Gegeneinander schüren möchte. Weil ich daran denke, was das Beste für das Kind ist. Ich denke - genauso wie du - an ihre Interessen.
Hat sie jetzt nix mehr zu betüdeln. Mann weg, Kind weg, Langeweile kommt auf.
Das ist es nicht. Das Mädchen ist wie eine Tochter für mich. Es geht mir nicht darum "irgendwen zu betüdeln", sondern für ein Kind da zu sein, für das ich eine Bezugsperson bin und das mir wichtig ist. Keine Mutter würde je, egal, was passiert, ihr Kind zurück lassen. Aber bei einer Stiefmutter erwartest du das? Ich fühle mich wie ihre Mutter. Ich habe Verantwortung für sie übernommen ab dem Zeitpunkt als ich bei meinem Ex eingezogen bin. Und ich habe ihr versprochen, immer für sie da zu sein. Ich versuche nur, mich an dieses Versprechen zu halten.
Kannst du nicht verstehen, dass man ein Kind lieben kann, auch wenn es nicht das eigene ist?
Danke, denn genauso ist es. Für die Emotionen ist es egal, ob ich das Kind zur Welt gebracht habe oder nicht. Ich liebe dieses Mädchen, sie steht bei mir ganz oben auf meiner Prioritätenliste, so wie es bei den allermeisten Eltern der Fall ist.
Du verstehst dass für mich das Kind im Vordergrund steht. Die nächsten Jahre wenn das Mädchen in der Pubertät ist, ist für die Kleine wichtig.
Für mich steht das Kind ebenso im Vordergrund. Gerade in der Pubertät braucht ein Mädchen eine weibliche Bezugsperson, vor allem, wenn es immer eine hatte. Eine völlig Fremde (falls mein Ex eine neue Freundin haben sollte), kann diese Rolle nicht auf Anhieb übernehmen. Da muss zunächst Vertrauen geschaffen werden, das ist zwischen mir und dem Mädchen bereits vorhanden.
Naja, für das Mädchen gehöre ich scheinbar noch zur Familie. Warum sonst sollte sie so kontinuierlich den Kontakt zu mir suchen? Ich dränge mich ihr nicht auf, sie kommt auf mich zu.
 
  • #72
ich denke, genau auf die Verbindung ist der Ex neidisch und eifersüchtig und aus diesem Grund, will er diese Bindung kappen, und verbietet es beiden.
Das ist möglich. Aber wie gehe ich damit dann am besten um? Es einfach hinnehmen? Oder gibt es eine Möglichkeit, ihm klar zu machen, dass seine Tochter ihn natürlich auch liebt und ich keine Konkurrenz sein möchte, sondern einfach nur auch für sie da sein möchte?

sie wird sich abgelehnt fühlen, in Stich gelassen. Die Ursache des Kontaktabbruches bei sich suchen.
Und genau das möchte ich gerne verhindern. Sie ist ein wunderbares Mädchen, ich möchte, dass sie weiß, dass ich da bin und zwar für immer, wenn sie das möchte.

Mit 14 darf das Mädchen übrigens entscheiden, mit wem sie Kontakt hat, mit wem nicht.
Das ist gut zu wissen, danke. Sind immerhin "nur" noch zwei Jahre, bzw. etwas mehr als 1,5 Jahre, wenn man es genau nimmt.

Das ist eine Familienberatungsstelle und keine Ex-Beratungsstelle.
Wir waren 7 Jahre lang eine Familie, für die Kleine gehöre ich zur Familie. Nur, weil sie nicht meine DNA trägt und ich sie nicht adoptiert habe, heißt das nicht, dass wir keine Familie sind.

Mir fehlen von der TS einfach diese Hintergrundinfos.
Was für Infos fehlen dir?

Ich unterstütze nicht einfach jemanden in der Überzeugung das Richtige zu tun, wenn ich nicht beide Seiten kenne.
Verstehe ich. Aber ich kann nun mal nur meine Seite darlegen. Ich kann seine Gedanken nicht lesen, ich weiß nicht, was er denkt.
 
  • #73
Schön das du dich noch einmal meldest. Mit Infos meine ich ob Du eine Vorbildfunktion erfüllst für das Kind. Hast Du einen ordentlichen Beruf, gehst Du arbeiten. Wer sind Deine Freunde was hast Du für einen Lebenswandel. Das Du mit einem anderen was am laufen hattest glaube ich nicht, das halte ich auch für erfunden. Was ich auch für wichtig halte wie Du dir das so vorstellst. Darf oder soll das Mädchen täglich bei Dir sein dürfen oder auch mal ein ganzes Wochenende oder eher weniger.
sonst sollte sie so kontinuierlich den Kontakt zu mir suchen?
aus Gewohnheit.
Eine völlig Fremde (falls mein Ex eine neue Freundin haben sollte), kann diese Rolle nicht auf Anhieb übernehme
Warum nicht, vielleicht hat sie selber Kinder und dann gewöhnt sich das Mädchen sehr schnell daran.Bis dahin kannst Du natürlich für das Mädel da sein, aber warum bist Du nicht firm in diesen Sachen z.B.
Mit 14 darf das Mädchen übrigens entscheiden, mit wem sie Kontakt hat, mit wem nicht.

wo du drauf geantwortet hast mit den Worten
Das ist gut zu wissen, danke. Sind immerhin "nur" noch zwei Jahre, bzw. etwas mehr als 1,5 Jahre, wenn man es genau nimmt.
Sie zurückzuweisen ist sicher nicht im Interesse des Kindes. Wenn es mir um meinem Willen ginge, würde ich das Mädchen über die Situation zuhause ausfragen, dorthin fahren und ihren Vater zur Rede stellen. Mach ich aber nicht. Warum? Weil ich kein Gegeneinander schüren möchte. Weil ich daran
Zurückweisen nicht, das wäre fatal. Das darf man nicht. Aber aufklären ist möglich denn das es zwischen Dir und ihrem Vater unstimmig ist, hat sie schon gemerkt. So liebe Frau, ich als Mama möchte Dir natürlich gar nix, weder feindselig noch sonst etwas entgegentreten. Ich finde Dich und Deine Einstellung zum Thema was gerade bei Dir anliegt gut und richtig toll das du mal in einem Forum nachfragst. Diese Sichtweisen zu den ganzen Themen hier sind unbezahlbar. Ich drücke Dir die Dauemn das ihr eine Basis findet. Vielleicht sogar eine Verbindung die ewig hält. Eine Frage noch, wie alt bist du? LG
Frau 57
 
  • #74
Der Vater ist nicht bereit, mit der FS eine Basis zu finden bzgl. des Kindes, deswegen bin ich auch sehr vorsichtig. Irgendetwas passt da nicht. Sonst würde er bestimmt die Sache behutsamer zu Ende bringen.
Du gehst davon aus, dass alle Eltern perfekt sind und jede fremde Person schon per Definition schlechter ist, weil sie nicht verwandt ist, ausserdem gehst du davon aus, dass wenn jemand Kontakt abbricht, dass er automatisch in recht ist und "verlassene" Person per se schuldig ist.
Es gibt manche Eltern, da wäre jede fremde Person tausendmal besser, als sie und es gibt Männer, die keine Hemmungen haben, eine Frau buchstäblich zu entsorgen, weil sie keine Lust auf Diskussionen und Auseinandersetzung haben, weil sie für sich irgendwas beschlossen haben und die Frau nervt mit ihrer Anwesenheit - sie wollen sie nicht als Partnerin haben, sondern als Anhängsel oder solange sie bequem ist. Im Fall der FS könnte sogar sein, dass der Mann eine Aufziehhilfe als Nannyersatz für die Tochter gebraucht hat und als das Mädchen gross genug geworden ist, ist die FS überflüssig geworden.
San
Wir sind hier in einem Forum. Hier werden Fragen gestellt und Antworten müssen nicht jedem schmecken. Händchenhalten und alles schönreden ist nicht angesagt wenn es um das Wohl eines Kindes geht.
Wo siehst du, dass FS nicht um Wohl des Kindes bemüht ist?? Falls das so sein sollte, warum stellst du ihr nicht die Fragen statt sie sofort zu verurteilen?? Ausserdem ist Familienberatungstelle nicht dazu da, sich an jemanden ranzumachen, sondern RATstelle, wie man sich in bestimmten Situationen verhalten soll/kann. Familie sind nicht nur Verwandte, sondern auch Angehörige und wenn für dich sieben Jahre Zusammenleben mit dem Kind nur vorübergehende Episode ist, wo das Kind aus dem eigenen Leben rausgeworfen wird, dann weiss ich auch nicht. Ist dir lieber eine "offizielle" Freundin von Vater, die das Mädchen nicht ausstehen kann oder seine Ex, die das Mädchen wie eigene Mutter liebt?
 
  • #75
Mit Infos meine ich ob Du eine Vorbildfunktion erfüllst für das Kind [...]
Zu deinen Fragen: Ich bin Lehrerin an einem Gymnasium, arbeite Vollzeit. Dadurch besteht auch der Großteil meines Freundeskreises aus Lehrkräften, die ich von der Arbeit oder noch aus dem Studium kenne. Ansonsten ist es aktuell schwer, meinen Alltag zu beschreiben, weil ich noch dabei bin, mich neu zu sortieren. Die letzten Jahre bestand meine Frezeit hauptsächlich daraus, den Haushalt für eine dreiköpfige Familie zu schmeißen, das Mädchen zu ihren Hobbys zu fahren oder die Zeit gemeinsam mit ihr zu verbringen. Mein Alltag war durch den Tagesablauf meines Ex und seiner Tochter bestimmt. Seit ich wieder alleine wohne, strukturiere ich mich also etwas um.

Ehrlich gesagt habe ich noch keine genauen Pläne, wie das in Zukunft am besten laufen könnte. Vor allem deshalb, weil ich das nicht alleine entscheiden kann. Das Mädchen und natürlich der Vater haben da ein Wort mitzureden. Wenn es nach mir geht, könnte das Mädchen jederzeit zu mir kommen und auch gerne mal ein Wochenende oder in den Ferien ein paar Tage bleiben. Aber wie gesagt, das entscheide ich nicht allein. Deswegen würde ich das ja so gerne mit meinem Ex in Ruhe besprechen.

Naja, würde sie mich nicht mögen, würde sie sich trotzdem nicht melden.

Das versuche ich so gut es geht. Natürlich hat sie gemerkt, dass es Unstimmigkeiten zwischen mir und ihrem Vater gibt und ich kann ihr nicht erklären, wieso, da ich sein Verhalten selbst nicht verstehe. Aber ich habe ihr gesagt, wie es aus meiner Sicht ist. Nämlich, dass sie mir wichtig ist, ich für sie da sein möchte, dass aber ihr Vater entscheidet, ob wir uns sehen oder nicht und dass wir uns an diese Entscheidung halten müssen.

Warum nicht, vielleicht hat sie selber Kinder und dann gewöhnt sich das Mädchen sehr schnell daran.Bis dahin kannst Du natürlich für das Mädel da sein
Das Mädchen kennt mich seit 8 Jahren, vertraut mir, hat gemeinsame Erinnerungen mit mir. Ich bin eine Vertraute. Das kann man nicht einfach gegen eine Fremde tauschen. Ich möchte mich hier keinesfalls als unverbesserlich darstellen, aber Fakt ist, dass ich für das Kind eine Art "Mutter" bin und das ist nicht einfach innerhalb von ein paar Wochen zu ersetzen. Sicherlich kann eine neue Partnerin meines Ex eine wichtige Rolle im Leben des Kindes einnehmen, aber dadurch wird sie nicht aufhören, den Kontakt zu mir zu suchen.

Ich drücke Dir die Dauemn das ihr eine Basis findet.
Danke

Ich bin 38.
 
  • #76
Was hat die FS denn gemacht? Sie hat sich mit einem Arbeitskollegen unterhalten, als dieser eindeutig sexuelles Interesse anmeldet, hat sie ihm deutlich gesagt, dass da nichts läuft. Wo soll da der Anfang vom Fremdgehen sein?
Ja aber warum hat sie ihn dann nicht gleich von Anfang an gesagt, dass die belästigt wird. Natürlich kann sie nichts dafür, dass sie belästigt wird. Aber sie hätte es ihm doch sagen können, dass es da einen Mann gibt der sie belästigt.

Trotzdem verstehe ich warum er dir nicht zumindest zuhören will was du zu sagen hast. Ich bin da völlig anderer Meinung wie der Inspi. Ich glaube dir natürlich, dass du nie mit dem Gedanken gespielt hast fremd zu gehen.
 
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  • #77
Ja aber warum hat sie ihn dann nicht gleich von Anfang an gesagt, dass die belästigt wird. Natürlich kann sie nichts dafür, dass sie belästigt wird. Aber sie hätte es ihm doch sagen können, dass es da einen Mann gibt der sie belästigt.
Nur mal am Rande: wenn jemand Interesse signalisiert, ist das keine Belästigung. Sie hat doch gesagt: er wusste nicht, dass sie vergeben ist, dann hat sie es ihm gesagt, fertig. Wo ist da eine Belästigung?
Und dass es ab und zu vorkommt, dass jemand Interesse an mir oder an meinem Partner zeigt, ist für mich normal. Da wir uns vertrauen, auch kein Problem. Ich freu mich eigentlich, wenn eine Frau meinen Partner toll findet: ja, ist er ja auch! Klar hat sie Interesse, er ist eben der beste. Belästigung seh ich da nirgendwo.
 
  • #78
Ja aber warum hat sie ihn dann nicht gleich von Anfang an gesagt, dass die belästigt wird. Natürlich kann sie nichts dafür, dass sie belästigt wird. Aber sie hätte es ihm doch sagen können, dass es da einen Mann gibt der sie belästigt.

Leute,
Es ist doch keine Belästigung, wenn ein Mann Interesse an einer Frau hat.

Diesem Mann hat die FS gefallen, er hat die Initiative ergriffen, gefragt - und einen deutlichen Korb bekommen.
Den hat er akzeptiert.
Fertig.
Alles ganz normal.

Nur irgendwer hat irgendeinen Kommentar zum Ex gemacht, was genau weiß niemand - dieser Irgendwer und der Ex haben eine Riesennummer daraus gemacht und einen Trennungsgrund inszeniert...

Welcher normale Mensch fragt da nicht erst mal bei der Partnerin / beim Partner nach?

Da hat jemand einen Anlass gesucht, und wer sucht, findet einen Grund.
Natürlich so, dass man den anderen als schuldig hinstellen kann.
Und gleichzeitig die Eifersucht ausleben kann.

Dass Väterbeziehung und Mutterbeziehung unterschiedliche Qualitäten haben, umreisst er nicht.

Ich denke, die Idee mit der Familienberatungsstelle ist sehr gut.
Vielleicht finden sie einen Weg, diesem Kind zu helfen.
Insgesamt Ruhe und Stabilität wieder herstellen - der Kontaktabbruch ist kein Weg dafür.
Dieses Mädchen verliert ein zweites Mal die Mutter.

Und wenn es um schräge Gedanken geht - nicht dass sie sich am Ende für beide Verluste verantwortlich fühlt... Kinder sind schnell bei solchen Gedanken.

W, 51
 
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  • #79
mokuyobi und Lionne da habt ihr natürlich recht. Habe wahrscheinlich etwas falsch gelesen und es falsch verstanden. Natürlich ist es keine Belästigung.
 
  • #80
@santra Der Vater ist überzeugt davon, dass du ihn betrogen hast und hat dich deswegen rausgeschmissen. Es ist doch völlig logisch, dass er dich vor diesem Hintergrund aus seinem und dem Leben seiner Tochter restlos herausoperiert. Bezugsperson hin oder her, wenn du im Leben der Tochter bleibst, bist du gleichzeitig auch in seinem Leben - und das will er nicht mehr. Für mich als Vater total nachvollziehbar...ich würde vermutlich auch so handeln.

Ich denke, dass die Vehemenz seiner Ablehnung nur an der Fremdgehvermutung liegt. Nimm im die, dann gibt es eigentlich keinen Grund mehr für die Ausgrenzung.
 
  • #81
@santra
Ich denke, dass die Vehemenz seiner Ablehnung nur an der Fremdgehvermutung liegt. Nimm im die, dann gibt es eigentlich keinen Grund mehr für die Ausgrenzung.
Dass es Gründe für die Trennung gab, ist wohl jedem hier lesendem Foristen klar, nur die Frage, kann man sehr schwer beantworten, wie bringe ich jemanden dazu, sich mit mir zu unterhalten, der sich mit mir nicht unterhalten will? Es gibt da keine "Zwangsinstanz". Der Vater ignoriert die FSin komplett, will ihr nicht zuhören... im Grunde will er gar nichts mehr, je wieder von der FSin hören.
Wenn nicht die 12jährige an der FSin hängen würde, wäre es kein Problem. Man geht getrennte Wege und gut ist. Doch Tochter und FSin wollen Kontakt, der Vater verbietet es und will von seiner Ex, egal mit was, nicht belästigt werden.
Ich keine es im Bekanntenkreis, so schrecklich das ist und auch wenn die Kinder sich an Lebensgefährten hängen, wenn der Erziehungsberechtigte keinen Kontakt wünscht, kann man nichts machen. Entweder heimlich, sie tut trotz Verbot nichts illegales oder sie hält die Füße still, bis das Kind selbst für sich entscheiden kann und ihren Willen ggü. Vater durchsetzen kann.
Mag sein, dass eine Familienberatungsstelle andere Möglichkeiten sieht, aber in meinem Umfeld hieß es dann, Pech gehabt.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #83
Das ganze kann durchaus als Patchwork-Horrorszenario herhalten. Zuerst auf Familie machen und dann mit einem Fingerschnippen den anderen aus dem Leben aller werfen.
 
  • #84
Aber sie hätte es ihm doch sagen können, dass es da einen Mann gibt der sie belästigt.
Wie hier ja bereits von @mokuyobi und @Lionne69 richtig gestellt wurde, handelte es sich nicht um eine Belästigung. Das hätte ich meinem Partner auf jeden Fall erzählt. Mal abgesehen davon, dass ich eine wirkliche sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz auch zur Anzeige bringen würde. Aber davon war diese Situation wirklich sehr weit entfernt.

Mag sein, dass eine Familienberatungsstelle andere Möglichkeiten sieht, aber in meinem Umfeld hieß es dann, Pech gehabt.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Familienberatungsstelle sich vom Gesetz abweicht
Ich habe inzwischen mit jemandem von einer solchen Beratungsstelle gesprochen. Tatsächlich ist es gesetzlich verankert, dass eine enge Bezugsperson, die längere Zeit mit dem Kind in einem Haushalt gelebt hat (ist bei mir ja der Fall) Umgangsrecht mit dem Kind hat, vergleichbar mit dem Umgangsrecht, das Großeltern haben, sofern dieser dem Wohl des Kindes dient. Das bedeutet, ich könnte mich theoretisch ans Jugendamt wenden, meine Geschichte darlegen und die würden dann prüfen, ob ein Umgang von mir mit dem Mädchen dem Kindeswohl dient. Das würde natürlich auch ein Gespräch mit dem Mädchen selbst beinhalten, die sich ja klar den Kontakt wünscht. Das Problem ist aber trotzdem mein Ex. Erstens könnte es sein, dass der irgendeinen Grund findet, warum ein Kontakt von mir zu dem Mädchen ihr nicht gut tun würde. Kann er das Jugendamt davon überzeugen, würde ich eventuell ein Umgangsverbot bekommen und ab dann wäre jeder Kontakt zu ihr tatsächlich illegal (wobei es wohl so ist, dass es dafür deutliche Gründe gegen einen Kontakt geben muss und ich wüsste nicht, welche das sein könnten).
Das zweite Problem könnte aber sein, dass mein Ex sich dann sehr von mir angegriffen fühlt ("Die hetzt mir sogar das Jugendamt auf"), dass sein Groll gegen mich noch stärker wird und da ist die Frage, wie sehr es dem Kind dient, wenn wir zwar Kontakt haben, aber ihr Vater mich dafür bei jeder Gelegenheit schlecht macht und wir dauernd aneinander geraten.
Mir wurde daher geraten, zunächst ihm noch ein paar Wochen Zeit zu geben und dann nochmal zu versuchen, mit ihm ein klärendes Gespräch zu führen. Wenn das funktioniert, wäre das im Sinne aller. Bis dahin kann ich mit dem Mädchen über WA Kontakt halten. Sollte das dann immer noch gar nicht klappen, mit ihm zu reden, habe ich nur die Wahl entweder übers Jugendamt zu gehen oder zu warten, bis sie alt genug ist, dass sie auch gegen den Willen ihres Vaters selbst entscheiden kann, mit wem sie sich trifft.
 
  • #85
Wie hier ja bereits von @mokuyobi und @Lionne69 richtig gestellt wurde, handelte es sich nicht um eine Belästigung. Das hätte ich meinem Partner auf jeden Fall erzählt. Mal abgesehen davon, dass ich eine wirkliche sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz auch zur Anzeige bringen würde. Aber davon war diese Situation wirklich sehr weit entfernt.
Ich verstehe dich jetzt schon. Möchte mich entschuldigen. Ich sehe mittlerweile auch, dass du es ihm nicht sagen musst. Bin davon ausgegangen, dass er dich richtig belästigt und auch keine Ruhe gegeben hat obwohl du ihm reinen Wein eingeschenkt hast.
 
  • #86
Mir wurde daher geraten, zunächst ihm noch ein paar Wochen Zeit zu geben und dann nochmal zu versuchen, mit ihm ein klärendes Gespräch zu führen. Wenn das funktioniert, wäre das im Sinne aller. Bis dahin kann ich mit dem Mädchen über WA Kontakt halten.

Das klingt vernünftig.
Ich würde allerdings das Gespräch moderiert über die Familienberatungsstelle führen.

Das versachlicht, und ermöglicht die Konzentration auf das Kind und ihrer Interessen.

Zwischen Euch beiden sind zuviel Emotionen, auch viele Fragezeichen.

Ich sehe die Gefahr, dass es bei einem unmoderierten Gespräch leicht eskaliert und dann die Fronten endgültig verhärten.

Santra, Euch beiden, Deiner "Tochter" und Dir viel Kraft und Erfolg.
Du verlierst sie nicht.

W, 51
 
  • #88
Wie hier ja bereits von @mokuyobi und @Lionne69 richtig gestellt wurde, handelte es sich nicht um eine Belästigung. Das hätte ich meinem Partner auf jeden Fall erzählt. Mal abgesehen davon, dass ich eine wirkliche sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz auch zur Anzeige bringen würde. Aber davon war diese Situation wirklich sehr weit entfernt.



Ich habe inzwischen mit jemandem von einer solchen Beratungsstelle gesprochen. Tatsächlich ist es gesetzlich verankert, dass eine enge Bezugsperson, die längere Zeit mit dem Kind in einem Haushalt gelebt hat (ist bei mir ja der Fall) Umgangsrecht mit dem Kind hat, vergleichbar mit dem Umgangsrecht, das Großeltern haben, sofern dieser dem Wohl des Kindes dient. Das bedeutet, ich könnte mich theoretisch ans Jugendamt wenden, meine Geschichte darlegen und die würden dann prüfen, ob ein Umgang von mir mit dem Mädchen dem Kindeswohl dient. Das würde natürlich auch ein Gespräch mit dem Mädchen selbst beinhalten, die sich ja klar den Kontakt wünscht. Das Problem ist aber trotzdem mein Ex. Erstens könnte es sein, dass der irgendeinen Grund findet, warum ein Kontakt von mir zu dem Mädchen ihr nicht gut tun würde. Kann er das Jugendamt davon überzeugen, würde ich eventuell ein Umgangsverbot bekommen und ab dann wäre jeder Kontakt zu ihr tatsächlich illegal (wobei es wohl so ist, dass es dafür deutliche Gründe gegen einen Kontakt geben muss und ich wüsste nicht, welche das sein könnten).
Das zweite Problem könnte aber sein, dass mein Ex sich dann sehr von mir angegriffen fühlt ("Die hetzt mir sogar das Jugendamt auf"), dass sein Groll gegen mich noch stärker wird und da ist die Frage, wie sehr es dem Kind dient, wenn wir zwar Kontakt haben, aber ihr Vater mich dafür bei jeder Gelegenheit schlecht macht und wir dauernd aneinander geraten.
Mir wurde daher geraten, zunächst ihm noch ein paar Wochen Zeit zu geben und dann nochmal zu versuchen, mit ihm ein klärendes Gespräch zu führen. Wenn das funktioniert, wäre das im Sinne aller. Bis dahin kann ich mit dem Mädchen über WA Kontakt halten. Sollte das dann immer noch gar nicht klappen, mit ihm zu reden, habe ich nur die Wahl entweder übers Jugendamt zu gehen oder zu warten, bis sie alt genug ist, dass sie auch gegen den Willen ihres Vaters selbst entscheiden kann, mit wem sie sich trifft.

Das ist so nicht korrekt- das Jugendamt kann nicht über das Umgangsrecht entscheiden, dass macht nur ein Richter!

Desweiteren wird das Jugendamt auch ein Gespräch mit dem Erziehungsberechtigten führen.

Ich sag dir das jetzt Klipp und klar:
Das wird im totalen Krieg enden du glaubst nicht ernsthaft das der Kindsvater auch nur im entferntesten positiv gestimmt sein wird?

Ich muss dir ganz ehrlich sagen ich finde euch BEIDE, deinen Ex und dich schwer egoistisch!
 
  • #89
Ich habe inzwischen mit jemandem von einer solchen Beratungsstelle gesprochen. Tatsächlich ist es gesetzlich verankert, dass eine enge Bezugsperson, die längere Zeit mit dem Kind in einem Haushalt gelebt hat (ist bei mir ja der Fall) Umgangsrecht mit dem Kind hat, vergleichbar mit dem Umgangsrecht, das Großeltern haben, sofern dieser dem Wohl des Kindes dient.

Du hast den richtigen Schritt gewählt und ich denke Du kannst das Für & Wider in dieser Situation sehr gut einschätzen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg auf dem weiteren Weg und vielleicht wird Dir die kleine Dame später einmal sehr dankbar sein.

Alles Gute

Kimi
 
  • #90
Ich muss dir ganz ehrlich sagen ich finde euch BEIDE, deinen Ex und dich schwer egoistisch!
Beim Vater stimme ich dir zu, aber wo ist die FS egoistisch? Das Kind vermisst sie und sucht Kontakt, soll sie da einfach abblocken?
Das zweite Problem könnte aber sein, dass mein Ex sich dann sehr von mir angegriffen fühlt ("Die hetzt mir sogar das Jugendamt auf"), dass sein Groll gegen mich noch stärker wird und da ist die Frage, wie sehr es dem Kind dient, wenn wir zwar Kontakt haben, aber ihr Vater mich dafür bei jeder Gelegenheit schlecht macht und wir dauernd aneinander geraten.
Das befürchte ich auch.

Ich hoffe, dass dein Ex noch zur Vernunft kommt, wenn er erkennt, dass er mit seinem Verhalten seiner Tochter schadet. Alles Gute!
 
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