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  • #1

Warum keinen Vaterschaftstest bei jeder Geburt?

Habe grad mal wieder in alten Online-Zeitungsartikeln geschmökert und dabei ist mir wieder untergekommen, daß es mittlerweile verboten ist, einen heimlichen Vaterschaftstest zu machen.

Ich verstehe den Sinn hinter dieser Regekung nicht ganz.
Heißt es denn nicht immer und ist es nicht anerkanntes Menschenrecht, die eigene biologische Abstammung zu kennen? Ohne Vaterschaftstest ist die aber immer eine , nunja sagen wir mal recht genaue Mutmaßung.
Biologisch ist es nunmal so, daß jede Frau mit Sicherheit ihre Mutterschaft aber kein Vater mit Sicherheit seine Vaterschaft kennen kann.

Ein obligatorischer Vaterschaftstest bei Geburt (den jeder Vater liebend gern aus eigener Tasche finanzieren würde) würde hier eine vertrauensbildende Maßnahme ohne den abfälligen Geruch von "Ich mißtraue Dir und will desweegen einen Vaterschaftstest." bedeuten. Denn jedes Kind würde phne Ansehens der Mutter getestet und jeder Vater wüßte danach, daß er Vater oder eben nicht ist. Keine Verdächtigungen mehr, kein Mißtrauen, keine Probleme bei späteren schweren genetisch bedingten Krankheiten des Kindes etc pp.

Vielleich kann mir jemand den Sinn dieser Regelung verdeutlichen?
Die Forumsdamen/-mütter vielleicht?
Bin ratlos.

mMenschÜ50
 
  • #2
Dass selbstbestimmte Vaterschaftstests verboten sind, ist schlicht und ergreifend Ausdruck der gesellschaftlichen Machtverhältnisse. Die feministische Sichtweise ist zumindest in der Politik hegemonial und da kommen keine Väterinteressen vor. Die deutsche Politik hat ja auch fünf (!) Verurteilungen durch den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gebraucht, unverheirateten Vätern das Sorgerecht zu ermöglichen. Angeblich verstößt ein selbstbestimmter Test des Vaters gegen das Persönlichkeitsrecht des Kindes. Um das Lebensrecht desselben schert sich in der Abtreibungsdebatte die gleiche Klientel überhaupt nicht. Da wird Abtreibung sogar zunehmend als Menschenrecht - d.h., ihres - bezeichnet.

Es gibt Abstammungstest online aus dem Ausland. Das Verbot ist ganz leicht zu umgehen. Mann muss nicht das aufwändige Verfahren vor Gericht mit Anwalt beschreiten. Einfach mal googeln!

Getestet wird im Übrigen wirklich nur die genetische Abstammung. Der Test erkennt nicht die Spezies. D.h., ein Test für den Stammbaumnachweis von Hunden ist auch anwendbar.
 
  • #3
Ein obligatorischer Vaterschaftstest bei Geburt (den jeder Vater liebend gern aus eigener Tasche finanzieren würde) würde hier eine vertrauensbildende Maßnahme ohne den abfälligen Geruch von "Ich mißtraue Dir und will desweegen einen Vaterschaftstest." bedeuten.
Das sehe ich anders. Es wäre nicht das Misstrauen eines Einzelnen, sondern der gesamten Gesellschaft. Frauen stünden unter Generalverdacht, das Kind sei nicht vom angegebenen Vater. Ich halte auch nichts vom Verbot heimlicher Vaterschaftstests, aber unter Generalverdacht möchte ich mich nicht stellen lassen.

Den Sinn der Regelung kann man mit Sicherheit in der Gesetzesbegründung oder bei Google finden.
 
  • #4
Der Sinn dieser Regelung ist, dass nicht jeder beliebiger Mensch meine DNA nehmen darf und mich testen darf. Ich finde es gut, dass es diese Regelung gibt, sonst könnte man doch noch x andere Test ohne Erlaubnis machen.

Wenn es ein Misstrauen in einer Beziehung gibt, dann läuft in der Beziehung irgendwas falsch. Wenn in der Beziehung irgendwas falsch läuft, dann sollte man keinen ungeschützten Geschlechtsverkehr haben.
Man geht schon davon aus, dass Menschen mitdenken können.
 
  • #5
Vertrauensbildende Maßnahme?
Wie kaputt muss man eigentlich sein seine Unsicherheit anderen über unbegründete Vorwürfe unterzujubeln?

1. Kannst du jederzeit im Inet einen Test bestellen- wo kein Kläger da kein Richter

2. Mein Sohn ist ein Klon seines Vaters, blond, blauäugig- ich selbst brünett, braune Augen, da brauchste keinen Test

3. Verbitte ich mir General Verdächtigungen,- ich unterstelle auch nicht jedem Mann der Kinder mag was ungutes!
 
  • #6
Es ist nun eher die Ausnahme als die Regel, dass Väter Zweifel an ihrer Vaterschaft haben. Der Großteil der Väter findet diese Idee vermutlich ebenfalls abwegig.

Wenn berechtigte Zweifel bestehen, kann man durch gerichtliche Hilfe einen Vaterschaftstest erzwingen. Das ist grundsätzlich völlig ausreichend. Das in Einzelfällen hier das Rechtssystem mal scheitert, wie es immer mal vorkommen kann, ist dabei hinzunehmen.

I.Ü. kommt ein Großteil der Kinder immer noch ehelich zur Welt. In dem Fall ist der Ehegatte rechtlich betrachtet der Vater, irgendein Vaterschaftstest ist da zunächst völlig irrelevant. Die rechtlichen Aspekte wie insbesondere Zahlungsverpflichtung und Sorge hängen in einer Ehe von der rechtlichen Vaterschaft ab. Auch hier ist ein anderslautendes Testergebnis zunächst völlig irrelevant.

Das allgemeine Persönlichkeitsrecht und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung sind übrigens Grundrechte. Daher muss auch nicht jeder grundlos seine Daten für irgendwelche Tests zur Verfügung stellen. Insbesondere, wenn das Ergebnis ggf. nicht weiterhilft bzw. die Familie zerstört. Rechtlich wird ja auch primär auf das Kindeswohl abgestellt. Da kann z.B. auch ein biologischer Vater (gegenüber dem rechtlichen) das Nachsehen haben. Und wenn ein Kind später berechtigterweise davon ausgeht, dass der Vater doch nicht der leibliche Vater ist, kann es dies entsprechend weiterverfolgen. Dafür braucht es keinen Test bei der Geburt. Der bringt i.Ü. auch dem Kind nichts und das war ja eigentlich Dein Aufhänger.

Letztlich ist das aber allein ein rechtliches Thema. Eigentlich passt das nicht in dieses Forum. Das hat auch nichts mit dem Mutterdasein zu tun.
 
  • #7
Es gibt keinen Test, der immer zu 100 % genau ist. Stell dir vor, du bist der Vater, aber der Test sagt, dass du es nicht bist?

Die wenigsten Kinder sind "untergeschoben". Das ist eher die Ausnahme. Warum also deswegen eine Vorschrift machen (haben wir davon nicht schon genug?), Geld ausgeben, Bürokratie ausbauen, usw...Und stellt euch mal vor wie schwierig das ist, wenn der Mann sagen wir mal zur Geburt im Ausland tätig ist? Oder auf einer Raumstation arbeitet? (Ich hab jetzt auch mal ein bisschen übertrieben, aber es gibt doch schwierige Fälle...)

(Und wenn es doch passiert ist und alle glücklich mit einem gesunden Kind sind, warum dann die Situation unangenehm machen? Was hat das Kind davon?)
 
  • #8
Lieber awaken

Ich sehe den Sinn eines obligatorischen Vaterschaftstests nicht. Der Staat würde sich unverhältnismässig ins Privatleben der Bürger*innen einmischen, wenn er ihnen solche Vorschriften machen würde.
Aber ich finde, jeder Mann, der Zweifel hat, dass sein Kind von ihm stammt, soll einen Vaterschaftstest machen dürfen. Nicht heimlich, aber notfalls auch gegen den Wunsch der Mutter.
Biologisch ist es nunmal so, daß jede Frau mit Sicherheit ihre Mutterschaft aber kein Vater mit Sicherheit seine Vaterschaft kennen kann.
Man sollte das Problem der "Kuckuckskinder" nicht bagatellisieren. Dennoch, ich habe das jetzt mal nachgelesen.. es handele sich ungefähr um 2% der Väter, die ein Kuckuckskind aufziehen. Das bedeutet doch auch, dass 98% der Männer ihr eigenes Kind aufziehen. Zudem, man sieht das meistens sehr deutlich, ob es das eigene Kind ist.
 
  • #9
Es geht um pure Statistik, bzw. um das Geld des Staates!

Neben öffentlich zugänglichen Statistiken ertellt das Statistische Bundesamt auch Auftragsstatistiken für Ministerien und andere staatliche Stellen. (meist aus sowieso bereits vorhandenen Daten) Dabei ist rausgekomen, dass aufgedeckte Kuckuckskinder, bzw. nicht-Vaterschaften öfter zum Abfordern von sozialen Leistungen führen, als in einer Referrenzkohorte beim Rest der Bevölkerung.

Die erste Sufe der Reaktion war ....lange bevor die privaten Tests illegal wurden ...Gesetzliche Regelungen und Verwaltungsanweisungen an Polizei und medizinische Dienste.

Die kriminaltechnischen Institute (Spurensicherung/DNA-Analyse) stellen z.B. beim Abgleich von Täterspuren und dem Ausschluß der Spuren mit den geschädigten Familien, oft als "Nebenbefund" fest, dass in ca. 10-20% der Fälle die Verwandschaftsverhältnisse, innerhalb der Opferfamilie, nicht so stimmen können, wie angegeben. Sie dürfen das aber niemandem mitteilen!

Gleiches gillt für medizinische Untersuchungen bei hereditären Erkrankungen in Familien, oder auch Knochenmarkspende etc. (manchmal sogar schon bei simplen Blutgruppen). Auch hier liegt die Zahl bei 10-20% wo die Verwandschaftverhältnisse nicht so stimmen können, wie die Beteiligten behaupten. Auch hier darf nur der medizinische Befund verkündet werden und nicht, dass es eine Vererbung, oder Kompatibilität gar nicht möglich ist.

V.m50
 
  • #10
Ich weiß nicht, ob alle Väter dem zwangsweisen zustimmen. Ich denke, es gibt durchaus Männer, die wollen es nicht so genau wissen. Also, zwangsweise fänd ich Quatsch. Ich bin aber auch der Meinung, dass es Vätern bei Zweifeln einfach gemacht werden sollte, ihre Vaterschaft zu überprüfen, auch gegen den Willen (gerade dann!) der Mutter. Ich hab da auch schon häufiger darüber nachgedacht, dass ich das recht unverschämt finde. Als Frau würde ich sicher auch verletzt sein, wenn mein Freund das verlangen würde, könnte es aber trotzdem irgendwo verstehen und hätte ja dann die Genugtuung, zu sagen "siehste", wenn er der Vater wäre, was ich ja dann sicher wüsste. Die Zweifel hat der Mann ja sonst so oder so, ob er das jetzt mit einem Test wirklich offen zeigt oder heimlich denkt. Wenn man sich um ein Kind jahrelang kümmern muss und bezahlen, dann sollte man auch sicher gehen können, dass es seins ist. Außerdem fände ich es dem Kind gegenüber fair, dass es seinen echten Vater kennt und das nicht erst irgendwann später bei einer Blutgruppenbestimmung auffällt o.ä.

Es gibt keinen Test, der immer zu 100 % genau ist. Stell dir vor, du bist der Vater, aber der Test sagt, dass du es nicht bist?

Die wenigsten Kinder sind "untergeschoben". Das ist eher die Ausnahme. Warum also deswegen eine Vorschrift machen (haben wir davon nicht schon genug?), Geld ausgeben, Bürokratie ausbauen, usw...Und stellt euch mal vor wie schwierig das ist, wenn der Mann sagen wir mal zur Geburt im Ausland tätig ist? Oder auf einer Raumstation arbeitet? (Ich hab jetzt auch mal ein bisschen übertrieben, aber es gibt doch schwierige Fälle...)

(Und wenn es doch passiert ist und alle glücklich mit einem gesunden Kind sind,
Es handelt sich hier nicht um einen Corona-Test oder andere eher unsichere Tests. Die Vaterschaft ausgeschlossen wird mit 100% Wahrscheinlichkeit, weil Marker verglichen werden. Die Möglichkeit, dass das Ergebnis nicht stimmt, ist also praktisch ausgeschlossen, es sei denn, es wurde im Labor was vertauscht. Zur Not kann man ihn ja wiederholen, wenn das Ergebnis "nicht sein kann". Oder das Baby wurde vertauscht.
Zu deiner anderen Frage habe ich gefunden: "Wenn sich die Männer von vornherein über ihre Vaterschaft unsicher waren, bestätigte sich ihr Verdacht oft (in 31 Studien untersucht): zu etwa 15 Prozent in Russland, fast 17 Prozent in Deutschland und über 50 Prozent in Schweden und den USA. Diese Studien bezogen sich wohl nur auf die aufgedeckten Fälle und nicht auf die Dunkelziffer." Also, zumindest bei Verdacht ist es eben nicht sehr selten der Fall. Andere Zahlen gehen so von 3% Kuckuckskindern aus, das ist wirklich eine Menge!
Und zu deinem letzten Punkt: Deshalb denke ich, wollen das sicher nicht alle Männer zwangsläufig wirklich wissen, aber die, die es wissen wollen, sollten auch die Möglichkeit dazu haben, statt still zu zweifeln.


w, 36
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #11
Ich denke mal, dass es automatisch mit anderen Gesetzen kollidieren würde.
Wenn es sich nicht geändert hat, ist der gesetzliche Vater der Ehemann zb auch dann, wenn man noch nicht geschieden ist und von einem neuen Partner bekanntermassen ein Kind bekommt.
Und diese Gesetze sollen gut fürs Kindeswohl sein.

Und ich denke, da hängt noch einiges mehr dran.
 
  • #12
Das sehe ich anders. Es wäre nicht das Misstrauen eines Einzelnen, sondern der gesamten Gesellschaft. Frauen stünden unter Generalverdacht, das Kind sei nicht vom angegebenen Vater. Ich halte auch nichts vom Verbot heimlicher Vaterschaftstests, aber unter Generalverdacht möchte ich mich nicht stellen lassen.
Natürlich ist es nicht schön unter Generalverdacht zu stehen. Wenn eine Frau nichts zu verbergen hat dann spricht doch nichts dagegen. Wenn eine Frau sich dagegen sträubt kann es sogar sein, dass sie was zu verbergen hat.

Natürlich habe ich keinen Vaterschaftstest gemacht. Ich weiß, dass es mein Sohn ist und ich vertraue meiner Frau zu 100 Prozent. Er sieht mir auch ziemlich ähnlich. Dass haben schon viele gesagt.
 
  • #13
Ich hätte absolut kein Problem damit gehabt einen Vaterschaftstest zu machen, da ich zu 100% wusste wer der Vater ist. Zum Glück hat er es damals an einer Besonderheit der Augenbraue erkannt, so dass das nicht nötig war!
Ich finde schon auch, dass ein Mann einen Test verlangen dürfte, wenn er Zweifel hat. Auch wenn es mit Sicherheit Männer gibt, die ihren Frauen zu Unrecht Untreue unterstellen, ohne irgendwelche Anhaltspunkte. Vielleicht wäre es am ehesten noch einzusehen wenn ein Kind nach einem ONS entstanden ist und man einfach keine Möglichkeit hat, die Frau in der Hinsicht einzuschätzen.
Zwang und eine Regel für alle ist aber immer falsch, finde ich. Es gibt so viele verschiedene Fälle. Vielleicht wurde eine Frau vergewaltigt, und sie und ihr Mann wollen das Kind aufziehen, ohne genau zu wissen ob es seins ist. Ich glaube, viele verdrängen auch lieber, um dem Kind weiterhin wie bisher begegnen zu können.
 
  • #14
Die Zweifel kommen ja meist nicht in der Kinderklinik - sondern erst viel später auf. Meistens zumindest. Und dann gibt es auch jur. Probleme.
Teilweise sind Kuckuckskinder ja sogar gewollt - bspw wenn er zeugungsunfähig ist.
Ein sofort nach der Geburt oder sogar noch davor geäusserter und berechtigter Zweifel kann die noch verheirateten "Väter" retten. Alle anderen erkennen einfach nicht an. Und schon gibt es den Test - es sei denn, ein anderer meldet sich und unterschreibt.
Mit Sicherheit "arbeiten" nur wenige Frauen so - aber dennoch: diejenigen, die zu solchen Tricks greifen, richten massiv Schaden an.
Der Staat weiss natürlich auch, dass irgendein "Vater" für ihn billiger ist. Nur deshalb gibt es diese Gesetze. Und keinen obligatorischen Test. Bei den Frauen, die für diese Spiele in Frage kommen, müssten nicht selten 25 Männer gesucht werden, von denen bestenfalls ein (falscher) Vorname und die bevorzugte Alkoholsorte bekannt wäre.
 
  • #15
Ich habe in meinem Bekanntenkreis so einen Fall mitbekommen, wo sich nachträglich herausgestellt hat, dass die Tochter ein Kuckukskind ist. Das Mädchen war 10 und es ist bei einem Krankenhausaufenthalt herausgekommen. Das war weder für das Mädchen noch für den Vater schön. Das ist ziemlich bitter, weil es potentiell die Familie zerstören kann. In diesem Fall war das so. Das schlimmste war, dass sich die Mutter danach standhaft geweigert hatte, der Tochter den Namen des Vaters zu nennen. Die Tochter wollte dann unbedingt beim gesetzlichen Vater wohnen und mit ihrer Mutter nichts mehr zu tun haben. So ist es passiert und sie weigert sich, Kontakt mit ihrer Mutter zu halten. Inzwischen ist sie 16. Ich finde das nicht OK und die Bagatellisierung, die hier von vielen Frauen kommt auch nicht nachvollziehbar.

Trotzdem bin ich gegen den obligatorischen Test, weil er in vielen Fällen nicht nötig ist. Es sollte aber dem Vater ein Recht eingeräumt werden, diesen zeitnah ohne Probleme zu eigenen Kosten ohne Zustimmung der Mutter durchführen zu lassen, wenn er das möchte. Zu der Zuverlässigkeit der Tests: Die liegen bei nahezu 100%, irgendwo bei 99,999...%. Der Unsicherheitsfaktor sind lediglich Fehler im Labor. Wir unterscheiden uns alle genetisch insoweit, dass nicht verwande Personen zuverlässig ausgeschlossen werden können.

Hier haben wir gesetzlich Nachholbedarf, auch wenn viele Frauen anscheinend das anders sehen. Aber alle Beteiligten habe ein Recht auf die Wahrheit, wenn es erwünscht ist. Nur das zwangsweise gefällt mir gar nicht, weil der Zwang in sehr vielen Fällen gegenstandslos ist.
 
  • #16
Bei den Frauen, die für diese Spiele in Frage kommen, müssten nicht selten 25 Männer gesucht werden, von denen bestenfalls ein (falscher) Vorname und die bevorzugte Alkoholsorte bekannt wäre.
Und schwupps, wird der Freigeist zum Moralisten. Auch witzig.

Zwangsweise Testungen haben keinen Sinn, warum sollte ein Mann, der sicher ist, dass er der Vater ist, so einen Test bezahlen müssen?

Es gibt nämlich tatsächlich, auch wenn das einige nicht glauben wollen, Paare, die eine Vertrauensbasis haben und keine Kontrolle brauchen.
 
  • #17
Natürlich ist es nicht schön unter Generalverdacht zu stehen. Wenn eine Frau nichts zu verbergen hat dann spricht doch nichts dagegen. Wenn eine Frau sich dagegen sträubt kann es sogar sein, dass sie was zu verbergen hat.
Dafür brauche ich aber keine generell verpflichtende Regelung. Wenn es Zweifel an der Vaterschaft gibt, liegt in der Beziehung/Ehe sowieso etwas im Argen. Wenn Frau sich DANN sträubt, mag an den Verdächtigungen vermutlich was dran sein. Aber so ohne Grund für alle einen verpflichtenden Test? Den der Mann auch noch zahlen soll? Das wäre rein rechtlich problematisch.
 
  • #18
Einerseits würde es Klarheit bringen. Andererseits sind nur 2% der Kinder Kuckuckskinder. Pauschales Misstrauen finde ich daher nicht gut. Männer sollten im Verdachtsfall aber einfacher prüfen lassen können.

I.Ü. kommt ein Großteil der Kinder immer noch ehelich zur Welt. In dem Fall ist der Ehegatte rechtlich betrachtet der Vater, irgendein Vaterschaftstest ist da zunächst völlig irrelevant. Die rechtlichen Aspekte wie insbesondere Zahlungsverpflichtung und Sorge hängen in einer Ehe von der rechtlichen Vaterschaft ab. Auch hier ist ein anderslautendes Testergebnis zunächst völlig irrelevant.
Typisch weibliche Bagatellisierung. Letztlich ist das aber keine Bagatelle, sondern handfester Betrug mit erheblichem Schaden für Kind und Vater und es müsste entsprechende hohe Geldstrafen geben, wenn sich herausstellt, dass die Mutter gelogen hat.
 
  • #19
Hab einfach keinen Sex ohne Kondom mit einer Frau! Warum müssen sich Männer auch darauf verlassen, dass Frau die Pille nimmt? Das kann ganz schnell nach hinten los gehen.

Ich bezweifele, das jeder Vater einen Schwangerschaftstest möchte. Es ist nicht jeder ein misstrauischer Idiot. Such dir einfach zur Abwechslung mal eine gescheite Frau, bist ja ein großer Junge. Das Problem der meisten Männer ist, alles haben zu wollen, was für sie nicht gemacht ist. Wenn dir eine eine Frau ein Kind unterjubelt, dann hast du es nicht anders verdient. Man kann keine tolle Frau halten und denken, man müsse dafür selber keine Qualität abliefern müssen.

Wer solche Kirchenvereine blind unterstützt, ist geistig für mich ohnehin gestraft genug und führt eben auch zur Blindheit in solchen Dingen.
 
  • #20
Ja die Welt ist so ungerecht.

Väter die keine Verantwortung übernehmen wollen und zweifeln.
Mütter die nichts von weiteren Kindern des Partners wissen.
Frauen, die Männer Kukukskinder unterschieben.
Männer, die abhauen auch beim eigenen Kind.

Ich sehe keinen Grund die Gesetze an diese Milieu anzupassen.
Leidtragende sind die Kinder.
Der Gesetzgeber schützt das Kind vor Eingriffen, dem es selbst nicht zustimmen kann. Heimliche Tests sind daher illegal. Offizielle Tests sollen erleichter werden. Das bedeutet es muss ein formeller Weg beschritten werden. Somit ist der Datenschutz des Kindes gewährleistet.

Die große Verschwörung bleibt aus.
Der Staat will nichts verheimlichen, um Kosten zu sparen. Er will nichts verheimlichen, um die Gesellschaft zu manipulieren. Er will keine Statistiken schönen (Wozu auch) usw. usf.
Die Gesetzgebung hat seinen durchdachten Grund.
Ich kann es nicht leiden, wenn Leute irgendwas erfinden, um dem Staat irgendwelche Methoden unterzujubeln. Das ist wirklich inflationär in letzter Zeit.

Die Steuerabgabe in Spanien interessiert niemanden. Es interessiert auch niemanden wer Atheist ist und wer nicht.
 
  • #21
Wenn man einen obligatorischen Vaterschaftstest bei jeder Geburt macht, dann könnte man doch gleich von jedem neugeboreen Kind die DNA feststellen lassen und registrieren lassen. Wäre doch hilfreich bei möglichen späteren Verbrechen, wenn die DNA aller Bürger jederzeit abrufbar wäre und mit bei Straftaten sichergestellter DNA vergleichbar wäre. Oder noch besser- gleich einen Mikrochip implantieren, damit der Staat jederzeit weiß, wer wann und wo mit wem zu tun hatte.
Wer seiner Ehefrau in der Hinsicht misstraut, sollte seine Ehe hinterfragen und die Konsequenzen ziehen.
 
  • #22
Und schwupps, wird der Freigeist zum Moralisten. Auch witzig.
Wäre es, wenn mein Argument etwas mit Moral zu tun hätte.
Überleg dir mal den Aufwand und die mögliche "Erfolgsquote" einer solchen Suche .... und frage dich dann, ob du das bezahlen willst.

Übrigens - ein DNA Test ist kein Eingriff im Sinne einer für Leib und Leben gefährlichen Massnahme. Es reicht aus, dem Kind etwas zum Anlecken zu geben .....
Warum die Mutter zustimmen muss erschliesst sich mir juristisch auch nicht. Ein Mann, der verheiratet ist , hat doch genau das gleiche Sorgerecht für ein Kind. Hier sind die Gesetze wie so oft nicht schlüssig ....
 
  • #23
Ich kann die Frage des FS schon ein bisschen verstehen
Wäre es gesetzlich automatisch, dann würde es sich auch um keine Misstrauensfrage halten.
Aber das wäre gedetzlich wohl nicht möglich, weil es ein Eingriff in die Privatsphäre wäre und bei der prozentzahl unnötig teuer.

So wie @awaken es aber beschreibt, nämlich der Vater zahlt, dann machen es wieder nur die, die misstrauen.
Und dieses sehr eindeutige Misstrauen ist wieder etwas "zerstörerisches" für eine Ehe, wo eben gar kein Misstrauen sein muss.

Und wie weit will man das dehnen?
Kann eine Frau, die glaubt ihr Ehemann hat ein Kind mit einer anderen, dann auch Informationen bekommen?

Nein ich glaube, da es gesetzlich nicht automatisch geht, dass es viel mehr Beziehungen zerstören würde ohne Kuckuck, als die die es "verdient" hätten

Hätte mein Exmann um einen solchen Test gebeten, es hätte einen Bruch gegeben.
Schon alleine, weil ich ihn von der Intelligenz nicht mehr ernst genommen hätte. Ich bin mit Periode im Flieger mit ihm nach Südafrika, war 24/7 mit ihm zusammen und sass schon auf dem Rückflug mit Übelkeit und Co.
Jetzt kann man sagen: ok wenn es so eindeutig ist, brauch man ihn nicht.
Aber wo sind die Grenzen?
Was wäre, es hätte auch eine Woche vor dem Urlaub passieren können?
Dann wäre ein gewünschter Test meines Ehemannes nur ein Zeichen gewesen, dass er mir nicht vertraut.
Und das hätte ich innerlich wohl "nie" vergessen
 
  • #24
Man sollte die DNA gleich bei der Geburt speichern und man könnte mehr Verbrecher damit fangen.

Wäre doch hilfreich bei möglichen späteren Verbrechen, wenn die DNA aller Bürger jederzeit abrufbar wäre und mit bei Straftaten sichergestellter DNA vergleichbar wäre. Oder noch besser- gleich einen Mikrochip implantieren, damit der Staat jederzeit weiß, wer wann und wo mit wem zu tun hatte.
Es gibt genug Filme, die das thematisieren. Glaubt mir, das wollt ihr nicht. Die DNA ist mehr als nur ein Fingerabdruck. Sie enthält sämtliche Informationen über dich. Mit der Speicherung der DNA ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet. Aber auch ohne irgendwelche futuristischen Gedanken - ich habe während eines Praktikums bei der Polizei selbst erlebt, wie mal eben die Daten von Bekannten im System abgefragt wurden. Das ist zwar nicht erlaubt und woanders gibt es dafür die Kündigung, in dem Fall aber kamen die Beamten an Daten, die für sie gar nicht bestimmt waren. Also glaubt mal nicht, dass eure Daten nur für das genutzt werden, für das ihr sie abgegeben habt. Anderes aktuelles Beispiel: die Kontaktdaten, die man für den Restaurantbesuch angeben muss. Die wurden ebenfalls entgegen ihrer Bestimmung genutzt. Hier mal für was gutes im Sinne der Gäste, aber wo ist die Grenze? Zugestimmt hat dieser besonderen Nutzung keiner der Gäste.
 
  • #25
Hab einfach keinen Sex ohne Kondom mit einer Frau! Warum müssen sich Männer auch darauf verlassen, dass Frau die Pille nimmt?
Wo ist der Zusammenhang zum Thema?

Wäre doch hilfreich bei möglichen späteren Verbrechen, wenn die DNA aller Bürger jederzeit abrufbar wäre und mit bei Straftaten sichergestellter DNA vergleichbar wäre. Oder noch besser- gleich einen Mikrochip implantieren, damit der Staat jederzeit weiß, wer wann und wo mit wem zu tun hatte.
Wer seiner Ehefrau in der Hinsicht misstraut, sollte seine Ehe hinterfragen und die Konsequenzen ziehen.
Seltsame Sichtweisen. Auch da: wo ist der Zusammenhang.
Es verlangt ja niemand, dass irgendwo eine umfassende genetische Datenbank aufgebaut werden soll. Es gehen nun mal Männer und Frauen fremd. So wie manche Frauen dann auf das Handy des Mannes zugreifen (ohne Einwilligung des Mannes), um das zu verifizieren, möchten manche Männer auf die DNA von Kind und sich selbst zurückgreifen (vielleicht sogar mit Kontrolle durch das Jugendamt etc.).

Natürlich kann man in jedem Fall fragen, was eine Beziehung noch wert ist, wenn man sich das fragen muss. Datenschutzargumente anzuführen, wenn es um Straftaten mit Schäden im sechsstelligen Bereich geht, finde ich unpassend. Würdest Du bei Vergewaltigung in der Ehe einen DNA-Test auch für aus Datenschutzgründen unzulässig halten?
 
  • #26
Wenn man einen obligatorischen Vaterschaftstest bei jeder Geburt macht, dann könnte man doch gleich von jedem neugeboreen Kind die DNA feststellen lassen und registrieren lassen. Wäre doch hilfreich bei möglichen späteren Verbrechen, wenn die DNA aller Bürger jederzeit abrufbar wäre und mit bei Straftaten sichergestellter DNA vergleichbar wäre. Oder noch besser- gleich einen Mikrochip implantieren, damit der Staat jederzeit weiß, wer wann und wo mit wem zu tun hatte.
Wer seiner Ehefrau in der Hinsicht misstraut, sollte seine Ehe hinterfragen und die Konsequenzen ziehen.
Sorry, bis auf den letzten Satz war mein Beitrag ironisch gemeint. Die Frage ist doch, wie weit darf man gehen, wenn man im Privatleben der Menschen "schnüffelt. Oder wie weit darf der Staat gehen?
Hätte mein Exmann die Vaterschaft angezweifelt, hätte ich mich unverzüglich getrennt. Ohne Vertrauen brauche ich keine Beziehung/Ehe.
 
  • #27
Sorry, bis auf den letzten Satz war mein Beitrag ironisch gemeint. Die Frage ist doch, wie weit darf man gehen, wenn man im Privatleben der Menschen "schnüffelt. Oder wie weit darf der Staat gehen?
Ich kann die Ironie nicht erkennen.

Die Frage ist dann doch eher, wo beginnt das Privatleben? Es ist ja nun mal nicht nur Dein Privatleben, wenn Du ein Kind mit einem Mann hast und Du (oder genauer das Kind oder die Allgemeinheit) von ihm erwarten, dass er sich angemessen an Erziehung oder Finanzierung beteiligt. Oder auch, wenn er sich beteiligen möchte, aber Du das nciht willst.
Aus meiner Perspektive ist dann ein Nachweis, dass das Kind von dem betreffenden Mann ist, logisch, falls das zweifelhaft ist. Der übliche Nachweis ist die Heiratsurkunde, das ist aber zunächst mal nur eine Annahme, die dem Gesetzgeber die ganze Situation vereinfacht.

Manche Frauen hier sind offenbar der Ansicht, dass das Kind "ihnen gehört" und sie verfahren können, wie sie möchten. Das ist dann auch nicht besser als die Väter, die meinen, sie hätten nichts damit zu tun.

Aus meiner Perspektive hat zunächst das Kind ein Recht darauf, zu wissen, wer Vater und Mutter sind. Und das Kind hat ein Recht darauf, von beiden versorgt zu werden. Wenn also der Vater die Vaterschaft bezweifelt, dann sollte das im Sinne des Kindes geklärt werden, denn das Kind hat einen Anspruch gegen den Vater. Nicht nur juristisch, sondern auch emotional, ...
So wie die Mutter im Zweifel stellvertretend für das Kind die Vaterschaft klären lässt, wenn sie z. B. nicht verheiratet ist, so macht der Vater das eben auch. Für mich ist das ein völlig normaler Vorgang, sobald sich die beiden nicht einig sind oder nicht verheiratet.

Die Beziehung der Eltern ist davon zunächst einmal rein formal unabhängig. Wenn die beiden miteinander Ärger bekommen, wenn der Vater die Frage der Vaterschaft auch genetisch geklärt haben möchte, ist das nicht das Problem des Kindes. In einer glücklichen Beziehung wird man da keinen Klärungsbedarf haben, wenn das Kind nicht gerade asiatisch aussieht und die Eltern aus Mittelafrika stammen. In den meisten Fällen dürfte es doch einen Anlass geben, das zu klären. So wie manche Frau hier eben im Handy des Mannes nachschaut, wenn sie einen Verdacht hat und das auch völlig normal findet.

Derr Datenschutz muss natürlich in dem Zusammenhang gewährleistet werden, soweit nicht für die Regelung der Angelegenheit erforderlich. Da das ganze aber, wie jedes ordentliche Betrugsdelikt, von Gericht oder anderen Stellen untersucht wird, dürfte das angemessen berücksichtigt sein. Und der Richter geht dann im Zweifel eben so weit, wie es zur Klärung des Sachverhaltes notwendig ist.
 
  • #28
Wenn hier manche Frauen so gegen den Vaterschaftstest sind, dann sollte man auch den Unterhalt danach regeln. Kindesunterhalt gibt es erst, wenn ein Vaterschaftstest gemacht wurde und plötzlich sind dann alle AE für einen Vaterschaftstest. Ohne Vaterschaftstest gibt es nur den Unterhalt vom Staat.
Nein, dann wären die meisten AE gegen einen Vaterschaftstest. Der Staat zahlt nämlich (bei Leistungsanspruch) pünktlich und vollständig. Das kann man von vielen Vätern leider nicht sagen.

Aber welchen "Unterhalt vom Staat" meinst du eigentlich? Es gibt keinen Unterhalt vom Staat, höchstens Kindergeld und Kinderfreibetrag. Den Unterhaltsvorschuss bekommt das Kind nur, wenn es einen Vater gibt, der der Vorschuss wieder zurückzahlen kann.
 
  • #29
Heißt es denn nicht immer und ist es nicht anerkanntes Menschenrecht, die eigene biologische Abstammung zu kennen?
Korrekt, das recht des Kindes. Du kannst ja mal versuchen überprüfen zu lasse, ob Dein Vater Dein Vater ist. Da werden Deine Eltern aber begeistert sein.

Ein obligatorischer Vaterschaftstest bei Geburt (den jeder Vater liebend gern aus eigener Tasche finanzieren würde) würde hier eine vertrauensbildende Maßnahme ohne den abfälligen Geruch von "Ich mißtraue Dir und will desweegen einen Vaterschaftstest."....
Nonsense, es wäre keine vertrauensbildende Maßnahme sondern eine gesetzlich verordnete Misstrauenserklärung gegeüber den Frauen. das bekommst Du in der Neuzeit gesellschaftlich nicht durchgesetzt.

Du bist ein sozialer Feigling, der den Konflikt mit der Partnerin nicht selber führen und daher im Schatten des Gesetzgebers segeln will. Daran hat die Gesellschaft aber keinerlei Interesse.
Setz Deine Beziehung durch Dein Misstrauen selber in den Sand und übernimm dafür die Verantwortung oder leb mit den offenen Fargen zur Abstammung Deines Kindes.

Aber ich finde, jeder Mann, der Zweifel hat, dass sein Kind von ihm stammt, soll einen Vaterschaftstest machen dürfen. Nicht heimlich, aber notfalls auch gegen den Wunsch der Mutter.
Korrekt und dann müssen auch alle Beteiligten (nicht nur der Vater sondern auch Muttter und Kind) informiert werden, dass getestet wurde und wie das Ergebnis ist.
Die Folge des Misstrauens wird das Beziehungsende sein. Weil Männer ja oft konfliktscheu sind, soll Vatter Staat ihnen dieses Problem durch einen obligatorischen Test vom Hals nehmen und weil sie Frauen immer noch für dümmer halten als sie selber sind, glauben sie dass Frauen das nicht auffällt.

Nee, bist Du nicht, s.o.

Letztlich ist das aber keine Bagatelle, sondern handfester Betrug mit erheblichem Schaden für Kind und Vater und es müsste entsprechende hohe Geldstrafen geben, wenn sich herausstellt, dass die Mutter gelogen hat.
Die Meinung teile ich. Die Frau müsste dem Mann die finanziellen Aufwendungen für das Kind komplett erstatten. Soll sie sich drum kümmern, die von ihrem Lover als Unterhaltszahlungen zurückzubekommen.

Wenn hier manche Frauen so gegen den Vaterschaftstest sind
Du hast es nciht richtig verstanden: die Frauen sind nicht gegen den Vaterschaftstest. Die Frauen sind dagegen, dass der Staat über die Gesetzgebung dafür instrumentalisiert werden soll, dass einzelene Männer zu feige sind gegenüber der Frau ihr Misstrauen zu erklären und die Vaterschaft anzufechten.
 
  • #30
Das ganze Familienrecht in DE ist kompletter Müll. Wenn man sich mal anschaut wie die Väter nach Trennung entsorgt werden und seit Jahren nichts an diesen Zuständen geändert wird, dann wird es sicherlich keine Maßnahmen geben die Väter besser stellen. Da werden Feministinnen und Richterinnen und Beiständinnen schon sorgen.
 
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