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Gast

  • #1

warum ist oft die Kommunikation vorbei, wenn man eine Beziehung anfängt

 
  • #2
das hab ich auch noch nicht ergründet, denke man hat angst der andere läuft davon.
 
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Gast

  • #3
Vielleicht deshalb, weil viele Menschen der Meinung sind (bewusst oder unbewusst), dass wenn sie eine Beziehung haben, sie sich nicht mehr intensiv darum kümmern müssten. Auch auf Kommunikationsebene. Vermutlich scheitern auch viele Beziehungen genau deshalb. Kommunikation in der Beziehung ist für mich noch wichtiger als vorher. Das soll nicht bedeuten, dass ich endlose Beziehungsgespräche führen oder meinen Partner endlos volltexten muss.
Ute
 
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Gast

  • #4
Wenn das passiert, ist die Beziehung nichts wert. Deshalb ist es ja so schwierig, einen Partner zu finden.Viele fallen dann in ihren eigenen alten Stil zurück, den sie doch gleich zeigen sollten. Dann wüsste man sofort woran man ist und würde erst gar keine Beziehung eingehen.Ich prüfe da sehr genau und viele machen dann sofort einen Rückzieher.Gut so, denn lieber keine Beziehung als eine schlechte.
Sylvia
 
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Gast

  • #5
Es kann daran liegen das der Alltag einzug hält, man erzählt sich nicht unbedingt immer vom Arbeitstag, wenn man nicht weiß in wiefern Fachsimpeleien den Anderen interessieren.

Es kann auch daran liegen das es einfach nichts mehr zu sprechen gibt, man hat sich kennen gelernt und nicht mehr viel zu ergründen.

Vielleicht fehlen auch einfach ein paar gemeinsame Interessen über die man sinnieren kann?
 
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Gast

  • #6
Vorbei hoffentlich nicht, aber in der Anfangsphase entsteht ja zusätzlicher Kommunikationsbedarf aus dem Bedürfnis heraus, möglichst viel über den anderen zu erfahren - ihn kennenzulernen. Dieser Teil fällt dann später weg.

lg F.
 
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Finnley

  • #7
irgendwann bleibt nur der Alltag - und wenn die Kommunikation dann zum erliegen kommt, sind zwei Menschen dafür verantwortlich - das ist dann Beziehungsarbeit :)