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moobesa

  • #91
So stimmt es auch nicht.

Klar wenn der Mann, durchschnittlicher Normalo, wünscht sich 10 Jahre jüngere Topmodel, sorry, der hat tatsächlich keine Schanzen.

Zu meine EP Zeiten hat mich 63 Jähriger Rentner angeschrieben, ob ich kuscheln mag.
Sorry mit 40 damals und 46 jetzt, brauche ich mehr als kuscheln und im Garten seine Geschichten hören;
was er alles schon gesehen hat
und will nur noch seine Ruhe Daheim.

Mein Exmann war kleiner als ich,
als wir uns kennengelernt haben, dünn, nicht unbedingt sportlich und ein Student.
Ich habe mich trotzdem in ihn verliebt und geheiratet.

Mit den Jahren kamm langsam Bierbauch, Falten, graues Haar
dennoch habe ich 10 Jahre um unsere Ehe gekämpft, und trotz Topverdienerlohn verlassen.

Mein Exfreund läuft, fährt Fahrrad und trotzdem hat ein kleinen Bauch.
Ich habe ihn so geliebt, wie er war.
Es ist altersgemäß.

Alle Andere nehmen mehr Zeit für Sport, als für ihre Partner, so Einen wünsche ich mir mit Sicherheit nicht.
Perfektionismus ist eine Schwäche, man fühlt sich nie gut genug.

Irgendwann werde ich wieder mein Normalo suchen,
ob er zurecht mit meinem sturen Kopf und Eigensinn in manchen Situationen zu Recht kommt,
so wie damit, dass ich evtl mehr verdiene,
wird sich zeigen.

LG
Damit bestätigst du mich. Bei allem muss der Mann die goldene Mitte aufweisen, bloß keine Tendenzen zu einer Abweichung hin. Sonst sind Frauen scheinbar überfordert.
Genauso beim Thema hier: bitte kein Muttersöhnchen, aber dennoch aus nahezu perfekter Familie stammend.
 
  • #92
Ja, weil du ein angenehmer, unkomplizierter Mensch bist.
Das kann sein, danke.
Beim Rest der Beschreibung muss ich passen. Klingt nach einer netten Frau, aber als Mann mit 2 Töchtern? Du verwechselst mich.

Zum Thema, Familie, Freunde, soziale Netzwerke, Dorfgemeinschaft, man muss es wollen.
Integration, Miteinander, Respekt und Grenzen wahren, setzen.
Dann klappt es.

M, 54
 
  • #93
Damit bestätigst du mich. Bei allem muss der Mann die goldene Mitte aufweisen, bloß keine Tendenzen zu einer Abweichung hin.
Die goldene Mitte ist doch aber nicht "in allen Voraussetzungen 100% perfekt" wie Du im Vorpost vermutet hast.
Was ist, wenn der Mann eine intakte Beziehung zur Familie hat, aber nicht sehr sportlich und schlank ist? Pech gehabt, er hat keine Chance. Oder wenn er keinen so guten Job mit mieser Bezahlung und auch keinen großen Karrieredrang hat? Er hat keine Chance. Kann man endlos fortsetzen.
Ich bin sicher, dass nicht alle Frauen einen schlanken, durchtrainierten Mann wollen, @FA04 hatte "sogar" einen kleineren Mann. Es gibt eine bestimmte Gruppe Frauen, die sehr auf Äußerlichkeiten gucken, bei denen ist die Liste lang und es muss zum perfektem Äußeren auch noch guter Verdienst usw. kommen. Aber diese Frauen sind ja nicht ALLE Frauen, also muss der Durchschnittsmann nur unter den Durchschnittsfrauen gucken, die nicht so auf Perfektheit achten werden, die vielleicht nicht sportlich-schlank sind und auch keine Ambitionen haben, besonders groß rauszukommen im Leben.
Aber um eine Beziehung zu leben, braucht es Beziehungsfähigkeit. Und hier gibt es für Frauen verschiedene, mehr oder weniger taugliche Kriterien, mit denen sie versuchen, vorher abchecken zu können, ob der Mann für das, was sie sich wünschen, geeignet ist. Aber selbst die hat nicht jede Frau. Ich würde sagen, je jünger eine Frau ist, umso naiver geht sie an eine Beziehung heran und achtet eben vorher auf nichts außer Anziehung, wenn sie sich einen Partner wählt. Weil sie denkt, wenn es so aussieht, als wolle der Mann das gleiche, ist das auch Realität, und jeder tickt so wie sie. Und dann beginnt das Ringen darum, dass jeder das von der Beziehung bekommt, was er will.

Es gibt doch hier jede Menge Posts, wo Frauen berichten, wie sie sich abgemüht haben, einen Mann zu unterstützen, bei ihm noch putzen, ihm hinterherrennen, weil er keine Zeit für sie haben will usw.. Die haben bestimmt nicht so eine Liste im Kopf gehabt, als sie den Mann als Partner wählten und nun nicht mehr loslassen können.
 
  • #94
Sorry, aber du überforderst nicht Frauen - sondern du bist mit dir selbst überfordert.
Hör mal in dich rein:
Wie anziehend fändest du eine Frau, die nur jammert, dass kein einziger Mann sie anschaut, die aufzählt, was sie doch alles Tolles macht, die ständig nur Probleme sieht und die ganze Welt für böse hält ?
Du stehst dir selbst im Weg. Weil du dich so kategorisch ablehnst und als Sauertopf betrachtest, dass keine einzige Frau auf die Idee kommt, deine Selbsteinschätzung zu hinterfragen.
Und genau so geht es dem Muttersöhnchen auch. Wenn nur Mami das Mass der Dinge ist stört das seine Freundin. Wenn sie ihn aber schätzen und achten gelernt hat, dann ist auch die Wohnung im Haus der Frau Mama nicht verkehrt.
 
  • #95
Genau darum geht's und ich glaube es wird keine Frau widersprechen:

"Was wollen die Frauen im Großen und Ganzen?"

Ein Mann welcher für seine Frau Zeit hat, Aufmerksamkeit schenkt, sich pflegt und intelligent ist.

Jede Frau braucht eigener Mass davon, je nach Nähe- und Distanzbedürfnis.

Diejenigen, die es begriffen habe, führen glückliche Beziehung.

Es ist MEIN Ansicht der Dinge.
Möchte damit kein neu Topf aufmachen :)

LG
 
  • #96
Wenn ich hier manche Antworten so lese, dann muss ich ein Geständnis schreiben.
Ich bin traumatisiert. Ich hatte eine furchtbare Kindheit. Es lebten in einen Haus 4 Genrationen,
Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, Geschwister usw. Natürlich nicht in Berlin, Hamburg usw., sondern auf dem Land und schon wieder bin ich traumatisiert, weil ich mein Landleben gestehe.:)


Mein Bruder ist ein Mama´s Söhnchen und ich bin eine Mama´s Töchterchen und wir waren trotzdem sehr glücklich damit. Tja einige können sich dies nicht vorstellen, aber so schlecht war ja dies auch nicht. Aus der ehemaligen DDR sind so viele zu uns geflohen oder das Landleben war eventuell besser, als das Leben in der DDR.:)
 
  • #97
Der jüngerer Sohn sagt schon, dass er irgendwann ausziehen wird, aber hat grundsätzlich kein Problem hier eigene Wohnung einrichten, vorübergehend, genau dasselbe sagt der älterer, falls er zurück kommt.
Hallo FS, ich denke nicht, dass es für die Herausbildung von Selbstständigkeit und Reife optimal ist, wenn mindestens einer oder beide Söhne Slumming betreiben oder wenn sie dies vorhaben. Heißt, während der Ausbildung oder Studium in finanziell unsicheren Verhältnissen leben, nur um mal auszuprobieren, wie es sich anfühlt, und wenn diese Zeit vorbei ist, in die Eigentumswohnung in Mama’s Immobilie zurückhüpfen, wo sie nicht mehr entbehren müssen.

Anders als das ehemalige Kinderzimmer, bietest du beiden Söhnen den Komfort solcher gemachter Nester an. Neue Freundinnen der nächsten 5-10 Jahre, die mitgebracht werden um dich kennenzulernen, kriegen doch mit, wenn zwei leere Wohnungen im Haus bereit stehen. Die können sich ihren Teil dazu denken.

Diese Rückfalloption der eigenen vier Wände, falls was schiefgeht oder um Geld zu sparen, solltest du deinen Söhnen als eine Mutter die sich mit der Scheinselbständigkeit ihrer Söhne brüstet nicht aufdrängen. Allenfalls als letzten Anker, falls wirklich mal gewaltig was danebengeht, was ich euch nicht wünsche. Wäre eine Vermietung eine Option, an Leute die du kennst?

Ich weiß nicht genau, was dein vordergründiges Motiv ist, materielle Werte (ich bin selbst Russin und kenne die materielle Fixierung), dein Kontaktbedürfnis oder das Beschützen. Wirklichen Schutz vor realen Problemen bietet das Elternhaus ohnehin nur bedingt. Kinder können in Schwierigkeiten tappen, während sie noch, oder wieder, bei den Eltern wohnen, weil lebensunerfahren oder -untüchtig, und der beste Schutz sind nach wie vor Erfahrung, Reife, Einsicht.

Das verbunden mit einem Freiheitsgefühl, der alles in den Schatten stellt, herrje man möchte doch als junger Mensch ein bisschen wie im Hollywood-Film leben, frei und unabhängig, ganz der Erwachsene, eigene Fehler machen dürfen, Mist bauen dürfen ohne den erschrockenen Blick der Mutter im Nacken. Ob schöne Autos das aufwiegen können, soll dein Jüngerer für sich entscheiden, unabhängig davon was der Ältere gerade macht oder welche Lippenbekenntnisse vorher ausgetauscht wurden. Eurer Familie alles Gute!
 
  • #98
Habe hier jetzt nicht alles gelesen. Aus Zeitmangel. Nur generell finde ich diese Lebenseinstellung hier in Deutschland egoistisch und ökologisch ein Disaster. Jeder will allein und unabhängig wohnen. Neue Wohnungen/Häuser müssen her. Rohstoffe werden verschwendet, ältere Häuser werden weggerissen oder verkommen. Die Alten landen im Altersheim. Ein Familienzusammenhalt, sicher nicht immer einfach, ist dadurch nicht mehr möglich. Darum fehlen ja auch Pflegekräfte. Weg mit den Alten! Egal, was man denen zu verdanken hat. Tja, leider kommt man da selbst mal an. Dann ist das schlechte Gewissen aber zu spät. Auch ich dachte, da ich in unserem Reitverein viel mit den jungen Mädels zu tun hatte, mit meiner Schwiegertochter so ein freundschaftliches Verhältnis pflegen zu können. Schließlich kenne ich die jungen Leute. Aber das Leben hat mich eines besseren belehrt. Ich antworte der Feagestellerin: ziehen lassen, das eigene Leben leben, solange es geht, das Haus fürs Altersheim aufbrauchen und die Kinder von vorn anfangen lassen. Die heutige Gesellschaft kann, außer sie verdient viel, kein Vermögen mehr aufbauen. Deswegen zieht Mamas Söhnchen aus, vielleicht zu Schwiegertochter Mama, da er dahin geht, wo seine Frau will, auch wenn er einen finanziellen Schaden in 6stelligen Bereich erleidet.
 
  • #99
Habe hier jetzt nicht alles gelesen. Aus Zeitmangel. Nur generell finde ich diese Lebenseinstellung hier in Deutschland egoistisch und ökologisch ein Disaster. Jeder will allein und unabhängig wohnen. Neue Wohnungen/Häuser müssen her. Rohstoffe werden verschwendet, ältere Häuser werden weggerissen oder verkommen. Die Alten landen im Altersheim. Ein Familienzusammenhalt, sicher nicht immer einfach, ist dadurch nicht mehr möglich. Darum fehlen ja auch Pflegekräfte. Weg mit den Alten! Egal, was man denen zu verdanken hat. Tja, leider kommt man da selbst mal an. Dann ist das schlechte Gewissen aber zu spät. Auch ich dachte, da ich in unserem Reitverein viel mit den jungen Mädels zu tun hatte, mit meiner Schwiegertochter so ein freundschaftliches Verhältnis pflegen zu können. Schließlich kenne ich die jungen Leute. Aber das Leben hat mich eines besseren belehrt. Ich antworte der Feagestellerin: ziehen lassen, das eigene Leben leben, solange es geht, das Haus fürs Altersheim aufbrauchen und die Kinder von vorn anfangen lassen. Die heutige Gesellschaft kann, außer sie verdient viel, kein Vermögen mehr aufbauen. Deswegen zieht Mamas Söhnchen aus, vielleicht zu Schwiegertochter Mama, da er dahin geht, wo seine Frau will, auch wenn er einen finanziellen Schaden in 6stelligen Bereich erleidet.
Du liest dich ein wenig frustriert, wenn ich das so sagen darf. Bist du bisher in der unschönen Gelegenheit gewesen, zu pflegen? Nein? dann solltest du dich schön zurück halten. Da ist jegliches romantisches Gefühl fehl am Platze. Und viele Pfleglinge wären im Heim nicht schlechter aufgehoben, besonders Menschen mit Demenz. Es ist auch niemand verpflichtet den Kindern die alte Hütte zu hinterlassen. Meine Mutter dachte auch, das ist ein Palast, ähm, nein? Mamas Söhnchen muss ausziehen, das Prinzesschen auch, denn sonst wird man/frau von übergriffigen Müttern bedrängt. Das will niemand.
 
  • #100
Habe hier jetzt nicht alles gelesen. Aus Zeitmangel. Nur generell finde ich diese Lebenseinstellung hier in Deutschland egoistisch und ökologisch ein Disaster. Jeder will allein und unabhängig wohnen. Neue Wohnungen/Häuser müssen her. Rohstoffe werden verschwendet, ältere Häuser werden weggerissen oder verkommen. Die Alten landen im Altersheim. Ein Familienzusammenhalt, sicher nicht immer einfach, ist dadurch nicht mehr möglich. Darum fehlen ja auch Pflegekräfte. Weg mit den Alten! Egal, was man denen zu verdanken hat. Tja, leider kommt man da selbst mal an. Dann ist das schlechte Gewissen aber zu spät. Auch ich dachte, da ich in unserem Reitverein viel mit den jungen Mädels zu tun hatte, mit meiner Schwiegertochter so ein freundschaftliches Verhältnis pflegen zu können. Schließlich kenne ich die jungen Leute. Aber das Leben hat mich eines besseren belehrt. Ich antworte der Feagestellerin: ziehen lassen, das eigene Leben leben, solange es geht, das Haus fürs Altersheim aufbrauchen und die Kinder von vorn anfangen lassen. Die heutige Gesellschaft kann, außer sie verdient viel, kein Vermögen mehr aufbauen. Deswegen zieht Mamas Söhnchen aus, vielleicht zu Schwiegertochter Mama, da er dahin geht, wo seine Frau will, auch wenn er einen finanziellen Schaden in 6stelligen Bereich erleidet.
Oh, du klingst wirklich verbittert. Scheinbar hast du viele negative Erfahrungen gemacht. Vor so einer Schwiegermutter würde ich auch abhauen und wenn meine Mutter so drauf wäre, kaum nach Hause fahren...
Und ich freue mich, wenn ich mit der Schwiegermutter ein freundschaftliches Verhältnis pflegen kann, aber dafür muss es menschlich einfach passen, schließlich freundet man sich nicht mit allen Menschen an, denen man begegnet. Nicht auf Biegen und Brechen.
 
  • #101
Ich lese öfters beim Profilcheck hier, dass wenn ein Mann noch in Elternhaus wohnt, wird gleich als Muttersöhnchen abgestempelt und ist ein K.-o.-Kriterium. […] Irgendwie habe ich so einen Gefühl, dass Online wird alles pauschalisiert, deswegen finden die Zwei sich nicht zu einander. Es wird von vorne rein abgestempelt: zu klein, zu groß, zu Muttersöhnchen
Leider muss ich Ihnen recht geben. Der Grund, weshalb dies so ist (nicht nur bei dem von Ihnen angesprochenen Thema, sondern bei vielem anderen auch), ist letztlich relativ simpel: Man kommt mit Scheuklappen und Vorurteilen einfacher und bequemer durchs Leben als mit einem offenen Geist und eigenständigem Denken sowie der Bereitschaft, sich auf die einzelnen Menschen einzulassen.
 
  • #102
Dass scheidungs-/trennungsbedingt immer mehr kleinere Wohnungen nachgefragt sind, ist m.E. nicht von der Hand zu weisen.

So krass sehe ich deine Aussage nicht, wenngleich man m.E. nicht von seinen Kindern verlangen kann, dass diese höchstpersönlich einen zu Hause pflegen.

Vielmehr ist es ein Systemproblem, weil im Gegensatz zum früheren Hausfrauenmodell nun auch die Frauen Geld verdienen - nicht nur wollen, sondern es tatsächlich auch müssen. Weil ein Einkommen schlicht nicht mehr ausreicht. Gerade wenn man ohnehin schon in die Teilzeitfalle getappt ist, muss i.d.R. frau zusehen, dass sie noch möglichst viele Rentenansprüche erwirbt.

Vorausschauend gegen die eigene Altersarmut Maßnahmen zu treffen, respektive der Gesellschaft und vor allem den eigenen Kindern später nicht zur Last fallen zu wollen, hat m.E. nichts mit Egoismus zu tun. Im Gegenteil.

Dass sich diese Entwicklung auf die Altenpflege auswirkt, bestreite ich nicht. Wer selbst Geld ranschaffen muss, kann nicht gleichzeitig Pflege leisten. Wie du ja selbst schreibst, ist es heutzutage als Normalo äußerst schwierig, Vermögen zu bilden.

Wenn man selbst gut aufgestellt ist und man es nicht nötig hat zu arbeiten, weil das Geld von allein kommt oder es ein anderer für einen mitverdient, kann man leicht reden.

Aha, da liegt dein Frust begraben:

Deswegen zieht Mamas Söhnchen aus, vielleicht zu Schwiegertochter Mama, da er dahin geht, wo seine Frau will.
Das junge Paar kann sich nicht verrupfen, sondern musste sich entscheiden. Entweder für dich oder eben für die Schwiegereltern.

Die Schwiegertochter hat sich aus deiner Sicht "durchgesetzt" und ist jetzt in deinen Augen die Böse. Weil du quasi gegen die Schwiegereltern "verloren" hast. Und dein Sohn erleidet angeblich einen 6-stelligen Verlust, weil er nicht nach deinem Gutdünken spurt. Unter diesen Voraussetzungen kann man dem jungen Paar nur zu ihrem Entschluss gratulieren. Wenn du deinen Sohn, bzw. potentielle junge Familie nicht ganz verlieren willst, akzeptiere ihre Entscheidung und hör auf, noch länger die beleidigte Leberwurst zu spielen.

Finde ich richtig:
Ich antworte der Feagestellerin: ziehen lassen, das eigene Leben leben, solange es geht, das Haus fürs Altersheim aufbrauchen und die Kinder von vorn anfangen lassen.
Sich die Dinge selbst zu erarbeiten ist ohnehin angezeigt, anstatt im Vorfeld ein mögliches Erbe einzuplanen. Weil es oft anders kommt, als man denkt.