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Gast

  • #1

Warum ist es heutzutage so schwer, eine Frau zu finden, mit der man etwas gemeinsam aufbauen kann?

 
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  • #2
Tja, die Frage könnte ich leider umgekehrt auch stellen... Seufz...
w, 34
 
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  • #3
Bist bis jetzt vielleicht noch nicht an die richtige getroffen ??? Ich hätte mich gefreut.

w 38
 
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  • #4
Ist ja ziemlich pauschal gefragt. Wo suchst du, wer bist du, welche Frauen triffst du?
Hier in Hamburg stimme ich dir zu, auch Männer findet man keine, die denken "alle" hinter der nächsten Ecke kommt was besseres, statt sich mal einzulassen.
 
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  • #5
die frauen in großstädten kannst du eh vergessen. haben alle "komplexe". fahr mal aufs land. da ist es einfacher...
 
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  • #6
Was willst du denn genau gemeinsam aufbauen? Wie alt bist du? Vielleicht hat deine Kandidatin schon ein bisschen selbst was aufgebaut, das sie nicht einfach so aufgibt? Woher weißt du so genau, dass dein Gegenüber nichts aufbauen möchte?
 
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  • #7
Ich suche einen Mann, der mit mir was aufbaut;)
 
  • #8
Du hast mich noch nicht gefunden - ganz einfach. :eek:)
 
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  • #9
#4 So ein Schwachsinn - sorry, aber auch ich bin eine davon (Stadt-Frau) und bisher hat mir mein Hausarzt noch nicht nahe gelegt, doch mal einen Therapeuten zu kontaktieren...diese Aussage ist genauso unsinnig, wie die Aussage, dass es auf dem Land einfacher ist. Die Frauen auf dem Land sind mittlerweile auch berufstätig und nicht mehr auf "Versorgung" angewiesen...tsss
 
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  • #10
Hallo FS,

fühle mit Dir und habe mir ebenfalls schon seit längerer Zeit diese Frage gestellt...Unterschiedliche Faktoren spielen hierbei eine Rolle: die schnelllebige, moderne Zeit, zu hohe Ansprüche, wachsende Anforderungen im Job bspw., veränderte Familienformen, etc. und es ist -so denke ich- auf jeden Fall abhängig von der Einstellung/ Erziehung/ Werte- Moralvorstellungen und der Persönlichkeit eines einzelnen Menschen.
Bin selbst eine, die Beziehungen über Viele Jahre hinweg führt und erst aufgibt/ die Beziehung aufgibt, wenn es wirklich nicht mehr geht. Arbeite mit unterschiedlichen Menschengruppen und man kann dies nie verallgemeinern, aber es gibt wenig Menschen, die die Tiefe und Sinnhaftigkeit einer Partnerschaft zu schätzen wissen und bereit sind, auch unbequemere Wege zu gehen und daran zu arbeiten.
 
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  • #11
@4 also, Du musst an einem ungeraden Datum in einer mittelgroßen Stadt (max. 100.000 Einwohner) in eine Straße gehen, die mit K, G, Y oder B anfängt und dort vor einer geraden Hausnummer warten, dann kommt sie!

qFS was willst Du denn aufbauen? Eine Familie nach traditionellem Rollenmuster - da gibt es leider noch zu viele Frauen, die darauf schielen! Eine gleichberechtigte beziehung mit/ ohne Kinder, möchtest Du Kinder und zu Hause bleiben (da wirst Du, zumindest wenn man der Forumsmeinung gleuben darf, leider erhebliche Probleme und Anfeindungen erhalten)? Jeder hat seine Art und Weise etwas aufzubauen und untershiedliche Vorstellungen davon.
 
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  • #12
Also Nr. 1 und Nr. 2 wären bei mir im Beuteschema (m 40).

Ich denke, das Problem ist "etwas" aufbauen. Was ? Beziehung ? Kinder ? Irgendwas mit den Berufen wenn sie zusammen passen ?

Wo sind die gemeinsamen Ziele ? Inwiefern unterstützt der eine Partner den andern bei dessen Zielen ? Die klassischen Ziele Kinder führen doch zumeist dazu, daß Frau den Haushalt machen soll.

Dann ist es auch so, daß singles ihr singledasein gewöhnt sind, mit jedem gescheiterten Anbandelungsversuch nimmt die Begeisterungsfähigkeit für ein Weib respektive Mannsbild ab. Und so fehlt das Feuer.

Sicher telefoniert man dann, die Dates sind nett und mit vielen könnte man gut befreundet sein, aber es ergibt sich nichts aus den vorgeannten Gründen. Manche machen dann den Komplett - Check mit Sex einschließlich nach dem 1. oder x. ten Treffen, andere zögern das hinaus, die einen verlieren durch Sex den Blick auf das wesentliche und sagen nach dem 5. mal sex "ich will Dich näher kennen lernen" und die anderen fühlen sich veralbert weil sie eigentlich sex als Beziehungssignal einordnen.

Mit dem Ergebnis, daß es wieder von vorn anfängt irgendwo bei einem Satz oben von mir (egal welchem).

Es ist ein Kreislauf.
 
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  • #13
Vielleicht ist ja die Frage, was du genau in welcher Zeit aufbauen möchtest und wie du das der Frau rüberbringst. Ich habe Männer kennengelernt, die so genaue Vorstellungen hatten, dass sie die Frauen damit vertrieben haben.

Wenn man beim zweiten Date, also wenn man noch gar nicht zusammen ist, schon gesagt bekommt, dass baldmöglichst ein Haus gebaut werden soll (wo und wie steht schon fest), ein bestimmtes Auto her muss und außerdem zwei Kinder (die Namen hat der Mann auch schon parat), dann ist einem als Frau eher zum Weglaufen. Hier wird frau gar nicht gefragt, was sie eigentlich möchte, sondern soll nach den (Aufbau-)plänen des Mannes funktionieren. Ich habe das mehrfach erlebt und kam mir vor wie im falschen Film. Deshalb hat für mich der Begriff vom "Aufbauen" schon einen negativen Touch. Da Bekannte von mir ähnliche Erfahrungen gemacht haben, weiß ich, dass so ein Verhalten von Männern kein Einzelfall ist.

Ich will dieses Verhalten dem Fragesteller nicht unterstellen, nur allgemein zu bedenken geben. Erst mal überhaupt mit jemandem zusammenkommen, eine Beziehung führen, dann darüber sprechen, welche Vorstellungen jeder hat und schließlich kann man sich in der Mitte treffen. Ebenfalls ist zu bedenken, wie bereits erwähnt, dass man sich auch als Frau ab einem gewissen Alter schon selbst etwas aufgebaut hat, das man nicht so einfach aufgeben möchte. Und schließlich und endlich geht es gar nicht jeder Frau darum, dass ein Haus gebaut werden muss, ein gemeinsames Auto her muss und baldmöglichst Kinder kommen müssen. Das ist auch legitim in der heutigen Zeit. Jeder hat das Recht, nach seinen Wünschen zu leben.
 
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  • #14
Wenn Du aufs Land fährst, @4, findest Du Männer, die schonmal was aufgebaut haben und den ganzen Mist nicht mehr wollen, soviel zum Landmenschen.....
Aufbauen geht nur dann, wenn Du vorher abgebaut hast!Denk mal darüber nach!
 
  • #15
Nummer 4 hat recht, die Scheidungsrate liegt bei etwa 50%, in den Ballungszentren sogar bei fast 66%. Großstadtfrauen kann Mann vergessen, und wer mir nicht glaubt: [Mod.= gelöscht - Fremdverlinkungen sind nicht erlaubt!]
 
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  • #16
Ich schließe mich #12 an. Habe leider auch die Erfahrung gemacht, dass diejenigen Männer, die bereit sind etwas "aufzubauen", die genauen "Baupläne" schon im Kopf haben.
Genau wie von #12 beschrieben: Der Platz für das Haus ist schon vorbestimmt, die genaue Anzahl der Räume auch, der Fassadenanstrich wird quasi schon gerührt, die Einbauküche ist auch schon bestellt.
Die Frau soll sich dann wie eine schöne Vase im Haus aufhalten.
Aber was dann auch noch hinzukommt: Die Vase soll dann auch ihr eigenes Geld mitbringen und es in den den Traum des Mannes einfließen lassen, man soll schließlich "gemeinsam" aufbauen, und die Frau soll sich nicht aushalten lassen.
Wenn man als Frau dann andere Vorstellungen hat, dann muss man sich anhören, man würde nichts davon verstehen und hätte keine Ahnung von solchen Dingen. uff! Da kann man nur die Flucht ergreifen.

@FS: Das muss bei Dir nicht so sein. Aber Frauen, die ein Leben gemeinsam aufbauen wollen gibt es mehr als genug, in der Stadt und auf dem Land. Gib Deinen Dates eine Chance Dich erstmal kennenzulernen.
Alles andere kommt später.
 
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  • #17
@Filip

Die Tatsache, dass in der Stadt die Scheidungsrate höher ist als auf dem Land heißt wenn überhaupt, dass die MENSCHEN in der Stadt beziehungsunfähiger (komplexbeladener) sind!
Zu einer Scheidung bzw. dem Scheitern der Ehe gehören zwei!

Und wenn Männer (und auch Frauen) mit einem so negativ vorgefertigten Bild des anderen Geschlechts an die Partnersuche gehen, dann dürfen sie sich nicht wundern, wenn das nicht funktioniert. Halbwegs intelligente und aufgeweckte Menschen bekommen mit, wenn der andere eine nicht ernst nimmt bzw. etwas vormacht, sich aber eigentlich besser als das Gegenüber fühlt.

Ich bezweifel außerdem, dass Filip und 4 so tolle Kerle sind, denn dann hätten sie nicht so viele schlechte Erfahrungen gemacht.

@11 Ich wäre auch in Deinem Beuteschema. Ich habe zwar ein gut funktionierendes Leben, aber ich bin mir sicher da geht noch mehr (im Sinne von Familie)....

(w/38)
 
  • #18
>Halbwegs intelligente und aufgeweckte Menschen bekommen mit, wenn der andere eine nicht ernst nimmt bzw. etwas vormacht, sich aber eigentlich besser als das Gegenüber fühlt.


Demzufolge sind 50% der Ehepaar dumm, nicht intelligent genug, bzw 66% der Großstädter sind auch dumm ud nicht intelligent?