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  • #1

Wann ist eine Frau für Euch "verwöhnt"?

Also, an welchen konkreten Verhaltensweisen merkt man das? Bedeutet "verwöhnt sein" immer gleich "reiche Eltern" bzw. "Papas Kreditkarte", oder können auch Frauen aus normal-einfachen Verhältnissen verwöhnt sein?
 
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  • #2
Spannende Frage !
M.E wird verwöhnt viel zu sehr mit Geld in Verbindung gebracht. Ich finde, dass verwöhnt sein, mehr mit einer allgemeinen Anspruchshaltung zu tun hat. Mir steht ein Freund mit sauberen Fenstern, modischer Kleidung, Normalgewicht , >1,7m, akademischem Titel,10.000 € zu, weil ich Körbchengrösse x, Abitur, Adelstitel ....habe. Nix steht einem in Stein gemeisselt zu; auf dem Bazar wird verhandelt.
 
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  • #3
Verwöhnt ist man, wenn man fast alles bekommt, was man sich wünscht. Wenn ich nach Hause komme, Mann hat schon gekocht, hat schon die Wäsche gewaschen, die Wohnung gemacht, weil er z.B. Urlaub hat, und man das dann immer erwartet. Das gleiche gilt für teure Geschenke etc. Ich finde es toll, wenn ich verwöhnt werde, allerdiings lege ich auch Wert darauf, mich dann bei Gelegenheit dementsprechend zu revanchieren, damit es ausgeglichen bleibt.

Es gibt sicher Männer und Frauen, die sind verwöhnt - und wissen gar nicht, wie gut es sie haben. Klare Worte können solche Leute dann aber ganz schnell runter holen von der Wolke 7.

w,40
 
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  • #4
Wenn eine Dame (wesentlich) höhere Ansprüche an den potentiellen Partner hat als sie jemals selbst irgendwie derart Dinge anzubieten hat, dann ist das für mich ein wesentliches Indiz für Verwöhntheit.

Ansonsten tun mir die Töchter, deren wohlwollendes Verhalten von den Eltern nur mittels Kreditkarte irgendwie erkauft wurde/wird nur leid, die werden es immer immer schwer im Leben haben, selbst wenn der finanzielle Aspekt vielleicht niemals wirklich eine Rolle spielt - Geld ist bekanntlich nicht alles und ohne Geld kommen die aber niemals mehr wirklich klar.
 
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  • #5
Lieber Fragesteller,

was genau meint für dich verwöhnt ? Von wem verwöhnt ? Mit was genau verwöhnt ?
Zahlt eine Frau ihre Rechnungen allein und gönnt sich ein Luxusappartment ist das wohl ihr eigenes Ding. Mit Verwöhntsein hat es nichts zu tun, sie arbeitet schliesslich dafür. Was anderes ist es wenn sie von jemandem erwartet er möge ihr ein schickes Appartment "spendieren" oder mit ihr darin leben obwohl es klar über seine Einkommensverhältnisse hinaus geht. Das wäre dann in meinen Augen eine Verwöhnte ohne Realitätssinn.

Verwöhnt sein kannst du auch durch bislang zu 95 % glückliche Mann-Frau-Beziehungen so dass dir das merkwürdige Treiben in SB-Börsen recht sonderbar vorkommen wird. Weil du vom Schicksal verwöhnt wurdest zur richtigen Zeit genau in den richtigen Mann hinein zu laufen, z.B. auf dem Trottoir.
 
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  • #6
Konkrete Verhaltensweisen? Nummer eins: Undankbarkeit, für das, was man hat. Wer (dank Papas Brieftasche) immer im Überfluss gelebt hat und nie lernen musste wie es ist, mit wenig Geld in einer schlechten Wohnung zu leben und sich dann beschwert, dass der neue Flatscreen nur 50 und nicht 70 Zoll hat... ja, der ist verwöhnt.

Andere Dinge, wie zB ewig langes herumgezicke, wenn ein Fingernagel abbricht, würde ich nicht mehr als "verwöhnt" bezeichnen (ist aber trotzdem für mich ein NoGo)

Btw: So machem Menschen würde ein halbes Jahr bei der Bundeswehr oder ein halbes Jahr Outdoor Survival-Camp echt nicht schaden.
 
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  • #7
Ich bin verwöhnt.

Bin nicht aus superreichen Verhältnissen, habe aber als Kind trotzdem immer ALLES bekommen was ich wollte, nicht nur materielles, das ist das einzige, was ich meinen Eltern heute wirklich übel nehme, weil ich immernoch denke, dass auch Männer doch springen müssen, wenn ich Wünsche habe. Mir ist immerhin bewusst, dass das krank ist und nicht klappt, obwohl es ne zeitlang gekplappt hat, weil ich sehr gut aussehe. Es wird aber langsam nicht nur schwieriger, ich will es auch gar nicht wirklich.

Kommt jedenfalls nicht gut an, muss ich immer wieder feststellen, man muss die Prinzessin schon gut verstecken oder am besten erwachsen werden.
 
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  • #8
Ich hab da ein konkretes Beispiel: eine Freundin (32) kauft ein Auto und ich frage sie (weil ich ebenfalls überlege dieses Auto zu kaufen) was es gekostet hat. Antwort: "ich weiss nicht genau, so 20 oder 30 tausend Euro..." Papas' Brieftasche lässt grüssen!
Dann gibt's noch die Kids die ihr Leben lang die Wäsche von Mama gemacht kriegen, Papa kümmert sich um Papierkram und man gönnt sich lauter Dinge die eigentlich überm Budget liegen.
 
  • #9
simpel, wenn man sich seine Zuwendungen (Zuneigung, Geld, Materielle Güter, immatrielle Güter) nicht erarbeiten muss oder sie mit einem unterdurchschnittlichen, nicht paritätischen Engagement (Schminken, wenig Kleidung anhaben) bekommen kann..

oder anders: "Noch nie nen Eimer Wasser von links nach Rechts gestellt aber nen Porsche fahren.."
 
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  • #10
Gerade Aschenputtel ist meistens sehr verwöhnt. Frauen, die nur in ihr Aussehen investieren, schon bei einem einfachen Job oder einer Lehre stöhnen und keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben können, suchen sehr oft gezielt nach einem Unternehmer oder Akademiker - mit vollem Körpereinsatz. Begründet wird das damit, dass sie den "überlegenen" Mann suchen, dem sie den Rücken freihalten, für dessen Kinder sie sorgen, für den sie den Haushalt schmeißen wollen. Also: Dauerferien und Sorglosigkeit für immer. Hände weg vom Aschenputtel, wenn es nicht selbst die Schürze angezogen hat, also in den eigenen Beruf investiert hat und genauso viel vorweist wie es bietet. Ich hatte in erster Ehe so ein Pflänzchen.
 
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  • #11
Ansonsten tun mir die Töchter, deren wohlwollendes Verhalten von den Eltern nur mittels Kreditkarte irgendwie erkauft wurde/wird nur leid, die werden es immer immer schwer im Leben haben, selbst wenn der finanzielle Aspekt vielleicht niemals wirklich eine Rolle spielt - Geld ist bekanntlich nicht alles und ohne Geld kommen die aber niemals mehr wirklich klar.

Stimmt so nicht! Meine Töchter sind mit der goldenen Kreditkarte aufgewachsen, konnten sich jeden Wunsch erfüllen. Beide haben, so würde hier propagiert werden, nicht standesgemäß geheiratet. Beide müssen mit sehr sehr viel weniger Geld auskommen, leben in einer Mietwohnung und müssen sich einiges vom Munde absparen. Und sie können es. Es hat auch etwas mit Erziehung zu tun. Beide haben gesehen, daß wir für unser Geld hart arbeiten müssen, wir als Unternehmer nicht nur eine 40-Stunden-Woche haben und dann alles Viere von uns strecken. Das aben wir unseren Töchtern immer vermittelt und sie auch Erfahrungen in Drittländern sammeln lassen. Die Reitpferde stehen immer noch bei uns im Stall und mit ihren Cabrios können sie fahren, wenn sie bei uns zu Besuch sind. In ihrem jetzigen Leben ist dafür kein Platz.
 
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  • #12
Für mich ist das ein kindischer Begriff, den Männer dann verwenden, wenn sie sich von dem Wohlstand einer Frau gekränkt fühlen. Frauen können sich generell alleine verpflegen, Männer jedoch schwer - gerade wenn es ums Kochen und Wäsche waschen geht. Wer ist hier also verwöhnt?

Wenn einem "verwöhnte" Menschen, dumme, große, kleine, dicke, verrückte, oder sonst welche nicht passen, dann mach ich einen Bogen drum herum und geh ihnen aus dem Weg! Solche Leute ändern zu wollen oder sich darüber aufzuregen, spiegelt nur die eigene Unzufriedenheit wieder. Diese ständige Anfeindungen gegenüber des anderen Geschlecht, sind gar nicht mein Stil.

Tipp: es wird immer Menschen geben, die reicher und wohlhabender als man selber ist. Darauf zu schimpfen, bringt mich nicht weiter und macht aus einem nur eine unangenehme Type, mit der man nicht gerne zusammen ist.
 
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  • #13
Ich finde, der Begriff "verwöhnt" passt auf Frauen nicht wirklich, weil Frauen es niemals leicht im Leben hatten, sondern wie Puppen behandelt werden.

Von Frauen wird lebtags erwartet, gut und sexy auszusehen, sonst taugen sie weder als Frau noch als Bettgenossin etwas. Von den Eltern wird ein Prinzesschendasein erwartet, Hübschheit, Schlankheit mittels makaberer Essenswegnahme/-entzug schon von Kindesbeinen an (meist vom Vater, weil dieser eine dünne Tochter will) Schönheit und Erotik mittels Make-up von der Mutter hindressiert. Außerdem müssen sie sozial sein. Dann taugt eine Frau bekanntlich nur, wenn sie kochen und putzen kann, es dem Mann im Haushalt gemütlich macht und oftmals wird sie dann nur noch als richtige Frau angesehen, wenn sie sich für Kinder und Familie aufopfert und andere pflegen kann. Wo ist eine Frau wirklich verwöhnt? Ein bißchen mehr Geld von Grundauf zu haben, weil die Eltern einen zufälligerweise guten Job geangelt haben, sehe ich nicht als verwöhnt an, eher als Neid anderer Leute. Überhaupt können diese Töchter nunmal leider nichts dafür. Und diese "alte wohlhabende Generation" wird ohnehin bald aussterben.

Letzendlich ist niemand ewig von den Eltern abhängig - denn eines Tages sind sie tot. Das sind nunmal die Fakten des Lebens. Spätestens ab 40 können einen die eigenen Eltern nicht mehr so prächtig unterstützen, weil sie selbst alt und gebrechlich sind.

Letztendlich gibt es genug Männer, die sich auch in diese "verwöhnte" Frauen verlieben und vielleicht sogar ein Stück des großen Kuchens abbekommen. Also lieber Mund halten und genießen.
 
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  • #14
Ich wurde schon öfters von Männern als verwöhnt bezeichnet, obwohl ich aus sehr einfachen Verhältnissen (Vater Handwerker, Mutter Hausfrau) stamme und meine Eltern nie viel Geld hatten. In materieller Hinsicht hätten sie mich niemals verwöhnen können, selbst wenn sie es gewollt hätten.

Dafür bekam ich von meinen Eltern sehr viel Liebe und Zuneigung, sie waren immer für mich da. Für mich war das immer selbstverständlich, dass sie sich Zeit für mich nahmen, was sie auch sehr gerne taten. Meine Eltern hatten schon immer nur wenige Freunde und keine Hobbys, sie lebten in erster Linie für die Familie und die Arbeit. Nach Feierabend stand die Familie an erster Stelle. Deshalb hatte ich große Probleme mit Männern, die ihren Freunden und Hobbys viel mehr Aufmerksamkeit schenkten als mir.

Außerdem waren meine Eltern immer da, wenn ich Hilfe brauchte. Z. B. haben sie mich früher öfters mitten in der Nacht von irgendwelchen Partys abgeholt, wenn diese auf dem Land stattfanden und keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr fuhren. Die Eltern meiner deutschen Freundinnen vertraten eher die Einstellung: "Du musst selbst schauen, wie du nach Hause kommst." Meinen Eltern war es lieber, mich abzuholen, bevor ich auf den Gedanken kam, per Anhalter zu fahren und mich in Lebensgefahr zu begeben.

Wenn ich sie anrufe und sie zu Hause sind, haben sie immer Zeit für ein Gespräch und lehnen meinen Wunsch nach einem Treffen niemals mit der Begründung "ich brauche Zeit für mich selbst" ab.

Bin ich jetzt eine verwöhnte Prinzessin?
 
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  • #15
Ich bin verwöhnt.

Bin nicht aus superreichen Verhältnissen, habe aber als Kind trotzdem immer ALLES bekommen was ich wollte, nicht nur materielles, das ist das einzige, was ich meinen Eltern heute wirklich übel nehme, weil ich immernoch denke, dass auch Männer doch springen müssen, wenn ich Wünsche habe. Mir ist immerhin bewusst, dass das krank ist und nicht klappt, obwohl es ne zeitlang gekplappt hat, weil ich sehr gut aussehe. Es wird aber langsam nicht nur schwieriger, ich will es auch gar nicht wirklich.

So unterschiedlich kann es gehen. Ich habe als Kind materiell auch alles bekommen, legte aber nie viel Wert darauf. Im Gegenteil, mir war es immer unverständlich, wieso andere Kinder, und später Erwachsene, den Hals nicht voll genug bekommen können. Meine Eltern mussten mir neue Sachen teilweise sogar aufdrängen. Als Belohnung für ein gutes Zeugnis gab es einen Einkaufsbummel, bei dem ich oft nichtmal wusste, was ich kaufen will.
Es kommt wohl auch maßgeblich darauf an, ob die Eltern einem ideelle und soziale Werte bzw. ein Bewusstsein darüber vermitteln, dass es nicht jeder so gut hat. Ich jedenfalls bin dankbar für das, was ich habe und würde mich nicht als verwöhnt bezeichnen.
Ich würde sagen, verwöhnt ist eine reine Konsumhaltung, ob sie nun erfüllt wird oder nicht. Als bestes Beispiel fällt mir dazu ein Mädchen ein, dem es peinlich ist, wenn die Mutter mit dem Zweitwagen (VW) herumfährt, während der Ferrari in der Werkstatt ist. Mutter soll sich doch bitteschön als Zweitwagen mindestens einen Mercedes anschaffen, um die Prinzessin vom Klavierunterricht abzuholen, der auch bequem mit dem Bus zu erreichen wäre. Selbstverständlich braucht man auch als Kind schon IPhone, Computer, Fernseher, eigenes Bad usw., um nicht aussätzig zu sein. Des Weiteren sind Mitschüler und Lehrer dumm und hässlich, wenn sie keine Markenklamotten tragen, etc. etc.
Ich glaube, Kinder sagen (und lernen) direkt, was die Eltern nicht sagen, aber durch ihr Verhalten oder Andeutungen ausdrücken: "Ich habe, also bin ich und wer weniger hat, ist auch weniger wert."

In einem anderen Sinne verwöhnt kann auch heißen, dass jemand den Anspruch hat, jeder habe mirzuliebe zurückzustecken, während ich keinerlei Rücksicht zu nehmen brauche.
Das liegt leider im Zeitgeist und wird vortrefflich von der Werbung eines Mobilfunkanbieters widergespiegelt, in der eine Frau auf einer großen öffentlichen Party/Diskothek die Musik abdreht, damit sie in Ruhe telefonieren kann. Motto "fühl dich überall wie zuhause".
 
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  • #16
Frauen können sich generell alleine verpflegen, Männer jedoch schwer - gerade wenn es ums Kochen und Wäsche waschen geht. Wer ist hier also verwöhnt?

Interessantes, wenngleich extrem antiquiertes Weltbild, das du da mit dir herumschleifst. Zu meinen WG-Zeiten war ich derjenige, der die Bude am laufen hielt und dafür sorgte, dass wenigstens ab und zu anständig gekocht wurde. Das, was meine beiden Mitbewohnerinnen da auf den Tisch "zauberten" wäre bei mir sofort im Biomüll gelandet. War mir aber egal, ich fand diese Zeit trotzdem schön. Jetzt halte ich meinen Haushalt, trotz Partnerin, selbst in Schuss und ich kenne keinen Mann meines Alters bei dem das anders wäre (übrigens Frauen dagegen schon ;-) )

Für mich ist das ein kindischer Begriff, den Männer dann verwenden, wenn sie sich von dem Wohlstand einer Frau gekränkt fühlen.

Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn. Warum sollte mich der Wohlstand einer Frau kränken? Das einzige was mich kränken kann ist, wenn an MICH Forderungen gestellt werden, die jeglicher Berechtigung entbehren und mit partnerschaftlichem Verhalten nichts mehr zu tun haben. ("Mach das für mich, ich bin ja schließlich eine Frau!")

Von Frauen wird lebtags erwartet, gut und sexy auszusehen, sonst taugen sie weder als Frau noch als Bettgenossin etwas. Von den Eltern wird ein Prinzesschendasein erwartet, Hübschheit, Schlankheit mittels makaberer Essenswegnahme/-entzug schon von Kindesbeinen an (meist vom Vater, weil dieser eine dünne Tochter will) Schönheit und Erotik mittels Make-up von der Mutter hindressiert.

Tut mir leid, aber für den Schönheitswahn brauchen Frauen Männer nun wirklich nicht. Das kriegen sie schon ganz alleine hin.

Dann taugt eine Frau bekanntlich nur, wenn sie kochen und putzen kann, es dem Mann im Haushalt gemütlich macht und oftmals wird sie dann nur noch als richtige Frau angesehen, wenn sie sich für Kinder und Familie aufopfert und andere pflegen kann.

Ich weiß nicht in welchem Land du lebst. Ich komme aus dem so oft geschmähten konservativen Bayern und auch bei uns hat diese Schilderung rein gar nichts mehr mit der Realität zu tun. In deinem Fall tippe ich eher auf 50er-Jahre.

Letztendlich gibt es genug Männer, die sich auch in diese "verwöhnte" Frauen verlieben und vielleicht sogar ein Stück des großen Kuchens abbekommen. Also lieber Mund halten und genießen.

Natürlich, für jeden noch so seltsamen Lebensentwurf finden sich entsprechende Männer und Frauen als Partner. Für mich wäre das allerdings nichts. Ich bin zu stolz, das Geld meiner Partnerin schon fest mit einzuplanen. Ich stehe auf eigenen Beinen. Und meinen Mund würde ich deshalb sowieso nie halten. Sonst wäre das ja Schweigegeld (bzw. -kuchen)
 
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