• #1

Wann habt ihr euch getrennt?

Hallo ihr Lieben

ich bin im Moment mal wieder am Grübeln ob es bei meinem Partner und mir so weitergehen kann. Die Beziehung ist eintönig geworden, wir reden nur noch sehr oberflächlich, Arbeit oder wie der Tag so war. Sex haben wir nur noch ganz sporadisch (alle 4-5 Monate vielleicht). Leider ist kaum noch Anziehung und mein Partner bemüht sich auch nicht mir näher zu kommen. Wir sind seit fast 10 Jahren zusammen. Ich habe vor 2-3 Monaten mal angesprochen, dass es bei uns so ist wie zwischen Bruder & Schwester. Naja geändert hat sich nicht viel in der Zwischenzeit.
Außerdem bin ich vor einer längeren Zeit schon drauf gekommen, dass er mich anlügt (er hat Schulden und sagt mir nichts davon). Generell schwindelt er mich bei mehreren Dingen an, wo ich im Nachhinein drauf komme, dass er nicht ehrlich war. Vielleicht haben wir auch deshalb keine Basis mehr gute Gespräche zu führen. Ich weiß das alles klingt jetzt sehr negativ, aber es läuft eben auch nicht so wirklich gut.

Ging es euch ähnlich vor der Trennung? und Wann habt ihr euch schlussendlich getrennt? Gab es da einen Auslöser? Irgendwie bin ich nicht mutig genug den Schritt zu gehen. Wir haben kein Haus, keine Kinder etc... aber irgendwie schaffe ich es nicht mit ihm offen über unsere Probleme zu reden. Was könnt ihr mir raten? lG
 
  • #2
Leider ist kaum noch Anziehung.... ist wie zwischen Bruder & Schwester.... er mich anlügt.... Generell schwindelt er mich bei mehreren Dingen an... keine Basis mehr gute Gespräche zu führen.... läuft eben auch nicht so wirklich gut.....
Wenn es so ist und Gespräche nichts bringen, man wegen der Lügerei nicht mehr vertrauen kann, dann sollte man gehen.
Man hat nur ein Leben. Es ist zu wertvoll, um es so zu vertun.

Ging es euch ähnlich vor der Trennung?... Gab es da einen Auslöser?
Als ich alle Punkte realisierte, die Du oben aufgeführt hast und auch, dass alle meine Versuche es zu ändern nichts bringen, es demzufolge für immer so bleiben wird, da habe ich mich entschlossen, dass ich nicht mehr so leben will und mich getrennt.

Insbesondere seine Lügerei hat mich richtig krank gemacht.

Irgendwie bin ich nicht mutig genug den Schritt zu gehen. Wir haben kein Haus, keine Kinder etc
Warum nicht bei den Bedingungen? Schau es Dir genau an. Angst vor dem Alleinsein? Ich sagte mit damals "lieber allein, als gemeinsam einsam".

Ich hatte Pech und war verheiratet. Die Scheidung hat mich richtig viel Geld gekostet und trotzdem waren es die gewonnen Lebenschancen wert.
Ich habe es keinen einzigen Tag bereut, rsp. weil es die einzige Chance war auch wieder gesund zu werden.

irgendwie schaffe ich es nicht mit ihm offen über unsere Probleme zu reden. Was könnt ihr mir raten?
Nicht mehr reden sondern handeln. Klar machen, dass Du gehst, keine Diskussionen darum ob Du gehst, sondern nur noch die Modalitäten der Trennung besprechen: wer behält die Wohnung oder müssen sich beide eine neue Wohnung suchen, wem gehört was...
 
  • #3
aber irgendwie schaffe ich es nicht mit ihm offen über unsere Probleme zu reden.

Es geht nicht darum, was wir machen würden, die Frage ist vielmehr: was willst du und liebst du ihn noch?
Je nachdem musst du eine Entscheidung treffen.

Du kannst ihm auch nicht alleine die Schuld geben, denn wie du selbst schreibst, schaffst du es ebenfalls nicht, über eure Probleme zu reden. Du trägst also eine Mitschuld an eurer Krise.

Was also willst DU? Willst du die Beziehung fortsetzen? Dann arbeite dran.
Willst du aufgeben? Ja, dann schmeiß hin.

Meine Tante meinte mal (in Bezug auf meine Cousine), heutzutage geben die meisten Paare viel zu schnell auf, nur weil es mal schwierig wird. Früher hätte man versucht an der Beziehung zu arbeiten.
Sie hat schon Recht damit.

Wenn du deinen Partner noch liebst, rede mit ihm, überdenkt beide euer Handeln und versucht wieder mehr "Schwung" in eure Beziehung zu bringen.
Wenn das gescheitert ist, kannst du dich immernoch trennen, aber davon, vorschnell den Löffel hinzuschmeißen, halte ich nichts.

Achso und kurz zu mir: Mein Mann und ich haben mit den kleinen Kindern und Problemen beim Hausbau (Insolvenz Bauunternehmen, Verzögerungen, Kostenexplosion, die uns in finanzielle Schwierigkeiten bringt) auch gelegentlich Streit. Ich versuche mir aber bewusst zu machen, was ich hinschmeißen würde, nur weil wir gerade eine anstrengende Phase durchmachen. Wird es besser danach oder lohnt es sich, diese Phase gemeinsam durchzustehen? Ich liebe meinen Mann und versuche daher, nicht zu den Paaren zu gehören, bei denen das Projekt Hausbau die Ehe scheitern lässt.

W36
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #4
Liebe FS, Du hast ja schon in mehreren Threads Deine Beziehung thematisiert. Soweit ich mich erinnere, habt ihr getrennte Wohnungen und Dich stört zudem sein Umgang mit Geld. Ich weiß nun nicht, inwieweit dies noch eine Rolle bei euch spielt.
Ich habe mich aus unterschiedlichen Gründen von meinen jeweiligen (langjährigen) Partnern getrennt. Zusammenfassend kann ich da feststellen, dass es immer dann zum endgültigen Aus kam, wenn ich keinerlei Hoffnung auf Besserung und auch keine gemeinsame Zukunftsperspektive mehr hatte. Wenn es mir psychisch und physisch einfach nur noch mies ging, dass es allein nur noch besser oder zumindest gleich bescheiden gehen konnte als zu zweit. Die Trennung war dann teilweise auch eine Art Erleichterung. Der K(r)ampf war endlich vorbei.
Ich weiss nun nicht wie alt ihr beide seid. Aber so wie ich das lese, tut ihr euch beide nicht mehr gut. Ich an Deiner Stelle würde es wagen, in ein neues Leben aufzubrechen! Kann ja fast nicht mehr schlechter werden!
 
  • #5
Es geht nicht darum, was wir machen würden, die Frage ist vielmehr: was willst du und liebst du ihn noch?
Je nachdem musst du eine Entscheidung treffen.

Du kannst ihm auch nicht alleine die Schuld geben, denn wie du selbst schreibst, schaffst du es ebenfalls nicht, über eure Probleme zu reden. Du trägst also eine Mitschuld an eurer Krise.

Was also willst DU? Willst du die Beziehung fortsetzen? Dann arbeite dran.
Willst du aufgeben? Ja, dann schmeiß hin.

Meine Tante meinte mal (in Bezug auf meine Cousine), heutzutage geben die meisten Paare viel zu schnell auf, nur weil es mal schwierig wird. Früher hätte man versucht an der Beziehung zu arbeiten.
Sie hat schon Recht damit.
Ja, wenn es sich um solche Probleme handelt wie bei euch, die du weiter unten beschreibst. Aber bei häufigem Lügen, mangelhaftem Umgang mit Geld und leben wie Bruder und Schwester - da würde es bei mir auch aufhören. An letzterem könnte man sicher noch arbeiten, aber an der Lügerei und dem miesen Umgang mit Geld des Partners wohl eher nicht - das müsste der schon selbst tun und bei Lügen (anhaltendem) hörts sowieso auf. Sie sind nicht mehr 16.
Wenn du deinen Partner noch liebst, rede mit ihm, überdenkt beide euer Handeln und versucht wieder mehr "Schwung" in eure Beziehung zu bringen.
Wenn das gescheitert ist, kannst du dich immernoch trennen, aber davon, vorschnell den Löffel hinzuschmeißen, halte ich nichts.

Achso und kurz zu mir: Mein Mann und ich haben mit den kleinen Kindern und Problemen beim Hausbau (Insolvenz Bauunternehmen, Verzögerungen, Kostenexplosion, die uns in finanzielle Schwierigkeiten bringt) auch gelegentlich Streit. Ich versuche mir aber bewusst zu machen, was ich hinschmeißen würde, nur weil wir gerade eine anstrengende Phase durchmachen. Wird es besser danach oder lohnt es sich, diese Phase gemeinsam durchzustehen? Ich liebe meinen Mann und versuche daher, nicht zu den Paaren zu gehören, bei denen das Projekt Hausbau die Ehe scheitern lässt.
Das ist eben was anderes, das sind Krisen und belastende Zeiten im Leben, die man gemeinsam durchstehen kann und da lohnt es sich auch dranzubleiben - bei der TE sehe ich das eher nicht, dass "Durchhalten" was brächte.
 
  • #6
Ich habe mich immer dann getrennt, wenn meine Gefühle weg waren. Meistens ein schleichender Prozess an dessen Ende ein Gefühl von Resignation stand.
Bei meinem EX habe ich sehr lange ausgehalten. Ich hatte immer wieder die Hoffnung, wir bekommen das irgendwie hin. Er hat sich dann für eine andere Frau getrennt. Das war gut und richtig so. Ich weis nicht wie lange ich sonst in dieser destruktiven Spirale hängen geblieben wäre.
Rückblickend war es Murks, so lange unglücklich zu sein.
Heute sind Schreckgespenster wie Einsamkeit, festhalten an Haus und Geld, das Gefühl des Versagens, oder für meinen Sohn an einer Familie fest zu halten, die nie eine war Vergangenheit. Alles nur in meinem Kopf! Ich bin gestärkt daraus hervor gegangen, weil ich von alle dem nicht mehr abhängig bin.
Ich rate dir darum, gehe und werde Glücklich!
 
  • #7
Nach 10 Jahren und etlichen Gesprächen ist das Ding eigentlich durch. Verständnis ist dann auch durch.
 
  • #8
Grob gesagt: Wenn ein Leben nach der Trennung in mehreren Aspekten und längerfristig erkennbar besser ist als in der Beziehung, dann würde ich darüber nachdenken. (Bei akut unerträglichem Verhalten sowieso). Und natürlich, wenn eigene Lebensziele nicht mehr erreichbar sind.

Was ist Dir in einer Beziehung wirklich wichtig? Was gibt Dir die Beziehung, was dauerhaft nicht? Bist Du mit der Beziehung insgesamt glücklicher oder mindestens zufriedener als ohne? Würde es Dir alleine besser gehen als in der Beziehung? Bist Du überzeugt, einen Partner finden zu können, mit dem sich die Situation dauerhaft verbessert? Was für Perspektiven bietet die Beziehung?

In Deinem Fall irritiert mich persönlich, dass ihr nach 10 Jahren noch relativ getrennte Leben führt. Auch dafür gibt es vermutlich Gründe. Du schreibst selbst, Dir fehlt der Mut zu offener Kommunikation.
Natürlich hätten wir alle gerne „Idealbeziehungen“. Die Frage ist, welchen Anteil wir selbst haben, wenn das nicht so ist.
 
  • #9
Die von dir geschilderten Probleme halte ich für gravierend.

Bevor du allerdings wie das Kaninchen vor der Schlange vor Schritt 3-16 erstarrst, solltest du zunächst einmal den ersten, grundlegenden Schritt machen, nämlich ehrlich, aufrichtig und ohne aufkeimende Nostalgie/Romantik dir selbst gegenüber die Frage beantworten, ob du noch eine Zukunft in der Beziehung siehst.

Wenn du dir darüber nicht völlig klar bist, dann ist jeder weitere Gedanke vergeudete Zeit.
 
  • #10
Ich bin auch mal kurz deine Historie durchgegangen. Mein Ziel ist es glücklich und zufrieden zu sein.

Bist du es? Kann ich mir nicht vorstellen.
Hast du versucht es zu ändern? Sieht so aus, zumindest hast du die Themen angesprochen. Hattest du Erfolg? Sieht nicht so aus.

Unehrlichkeit ist für mich keine Basis einer
Beziehung. Sex passt nicht, Liebe scheint nicht mehr vorhanden, Kommunikation läuft auch nicht.
Kinder, Haus usw. scheint alles nicht vorhanden zu sein.
Ich wäre längst weg.
Wovor hast du Angst?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #11
Nach 10 Jahren und etlichen Gesprächen ist das Ding eigentlich durch. Verständnis ist dann auch durch.
Genau! Wenn man nicht zufrieden und nicht glücklich in der Beziehing ist, ist es Zeit zu gehen!
Die Suppe ist längst ausgelöffelt, es gibt keine mehr und FS bleibt dennoch! Ich wäre längst gegangen, bleibe in einer solchen negativen Beziehung nicht allzulange, alles andere ist ungesund und schadet nur, es ist dazu verlorene Zeit und Energie mit Herzschmerz! Er lügt, Ihr redet nicht miteinander, habt euch längst auseinandergelebt, das Vertrauen ist weg, von Liebe keine Spur, dann macht es keinen Sinn mehr zu bleiben, habe Mut und Energie, befreie dich und gehe, danach - nach gewisser Zeit gehts dir wieder gut und bist froh und glücklich über diesen Schritt. Alles Gute!
 
  • #12
Ich habe mich getrennt wenn mir ein Leben ohne ihn in Gedankenspielen wie eine Verheißung erschien und mich beim Gedanken an die erwartete Zeit nach der Trennung Erleichterung überkam.
 
  • #13
ich bin im Moment mal wieder am Grübeln ob es bei meinem Partner und mir so weitergehen kann. Die Beziehung ist eintönig geworden, wir reden nur noch sehr oberflächlich, Arbeit oder wie der Tag so war. Sex haben wir nur noch ganz sporadisch (alle 4-5 Monate vielleicht). Leider ist kaum noch Anziehung und mein Partner bemüht sich auch nicht mir näher zu kommen. Wir sind seit fast 10 Jahren zusammen. Ich habe vor 2-3 Monaten mal angesprochen, dass es bei uns so ist wie zwischen Bruder & Schwester.
Ich habe natürlich keine Glaskugel. Das ist nur eine eine Vermutung. Kann natürlich auch sein, dass ich mich täusche. Bei Männern ist es allerdings oft so, dass sie fremd gehen. Vor allem dann wenn sie kein Interesse an körperlicher Anziehung und Sex haben.
 
  • #14
Schwierige Frage. Ich habe mich getrennt, weil ich am Limit war und seine Demütigungen, Lügen und Affären nicht mehr ertragen konnte. Unsere Ehe war eine einzigste Lüge.
Du musst dich fragen, ob Du ihn noch liebst und die Energie hast zu kämpfen. Aber da gehören zwei dazu, es bringt nichts, wenn er daran kein Interesse hat. Alleine kämpfen bringt nichts.

Er muss verstehen, das es Zeit ist etwas zu ändern oder getrennte Wege zu gehen. Und dazu braucht es klare Worte!
 
  • #15
Ich würde mich trennen, wenn mein Leben ohne den Partner schöner, ruhiger, friedvoller für mich wäre.
 
  • #16
Rückblickend betrachtet war bei meiner letzten Beziehung schon von Anfang an der Wurm drin. Ich kannte/kenne meinen Ex schon vorher lange platonisch. Er selber ist optisch der reinste Traummann. Seine bisherigen Partnerinnen spielten ebenfalls in dieser Liga. Daher war ich misstrauisch, was er dann wohl von mir grauer Maus wollte, schob diese Gedanken aber beiseite, weil ich nun mal verliebt war.
Im Laufe der Zeit offenbarte mein Ex immer mehr seine dominante und egoistische Persönlichkeit…er gaffte weiterhin sein bisheriges Beuteschema „vollbusige Traumfrau“ an, wollte mir aber den lang gehegten Wunsch nach einer Brustvergrößerung verbieten und drohte mit Trennung. Von Vorkommnissen dieser Art gab es noch so einige, die nur dazu dienten, mich kleinzuhalten und irgendwann fragte ich mich, wann ich zuletzt eigentlich so richtig zufrieden war. Meine Antwort an mich selbst: vor der Beziehung mit ihm. Also trennte ich mich, da alle Gefühle weg waren und ich ihn als Mensch nicht mehr ausstehen konnte.

Dir rate ich: trenn dich, denn alles andere zermürbt dich nur. Wenn du keine Gefühle mehr für ihn hast, erst recht. Lieber glücklich Single als in einer Beziehung, die dich nur unglücklich macht.

Alles Gute!🍀
 
  • #17
Ich habe mich aus allen Beziehungen immer dann getrennt, wenn mir klar wurde, dass es niemals wieder besser werden kann und ich so nicht weiterleben möchte.

Bei meinem letzten Partner war es, als ich rausfand, dass er mich anlügt und hintergeht. Mir war klar, dass ich ihm niemals wieder hätte vertrauen können, dass ich immer den Zwang zu kontrollieren hätte und genau darauf hatte ich keine Lust, mit sowas muss ich mich nicht mehr belasten.

Bei meinem Exmann war es so dass ich merkte dass meine Gefühle für ihn nie wieder besser werden können und auch unser Miteinander nicht mehr anders wird, ich gewisse Verhaltensweisen von ihm nicht mehr tolerieren möchte. Das wiederum war viel schwieriger, weil verheiratet, Kind und Haus. Da habe ich bereut, dass ich es zu lange hinausgezögert habe.
 
  • #18
Definitiv auch schon zu spät....hab ich mich getrennt.

Vielleicht hätte ich es früher gemerkt, wenn ich schon im Forum gewesen wäre.
Zb weil ich mehrere Threads erstellt hätte, ohne irgendwas geändert zu haben.
 
  • #19
Vielleicht hätte ich es früher gemerkt, wenn ich schon im Forum gewesen wäre.
Zb weil ich mehrere Threads erstellt hätte, ohne irgendwas geändert zu haben.
So sehe ich das mittlerweile auch. Obwohl ich nicht ganz sicher bin, ob ich nicht auch teilweise eine "Zurückruderin" oder vllt. sogar "beratungsresistent" gewesen wäre?! Keine Ahnung, auf jeden Fall hat es ohne das Forum auch seinen "natürlichen" Lauf genommen. Nur das es gefühlt länger gedauert hat 🤷‍♀️
 
  • #20
Danke für eure Antworten. Mittlerweile sind wieder ein paar Wochen vergangen. Obwohl wir tolle Wochenenden hatten stehe ich jetzt wieder an dem Punkt. Zumal ich mich mit einem Kollegen in der Firma sehr gut verstehe und wir inzwischen sogar privat schreiben. Aber auch er ist in einer Beziehung und ich denke auf Dauer wäre das sowieso nichts. Nur finde ich dass auch dies wieder ein Zeichen ist, sonst würde ich sicher nicht mit wem anderen schreiben und auch das Bedürfnis haben ihn privat zu treffen...
 
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