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  • #1

Wann bindet ihr eure Kinder ein bei der Suche?

Wann bindet ihr eure Kinder ein bei der Partnersuche? Damit meine ich,
a) wann erfahren eure Kinder, dass ihr dabei seid, einen Mann kennenzulernen,
b) wann stellt ihr ihnen den Mann vor,
c) wann lasst ihr ein Treffen mit einem (potentiellen) Partner zu?
Natürlich interessieren mich dabei auch das Alter der Kinder und die evtl. Umschreibungen dieses Mannes bei einem verdeckten Treffen.

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich einmal einen Mann mit seinen Kindern im Urlaub traf, ohne dass es zwischen uns zu einer Beziehung (natürlich auch keinem Sex) gekommen wäre, in den ich schon sehr verliebt war. Im Urlaub stellte sich heraus, dass wir ganz inkompatible Vorstellungen von Familienleben und Kindererziehung hatten. An den Kindern konnten wir es sehr gut erkennen, ohne die Kinder hätten wir uns vermutlich so hemmungslos verliebt, wie wir es virtuell schon anlaufen hatten lassen. Meine Kinder verstanden es auch als "Test", grenzten sich energisch ab.

Ein anderes Mal lernte ich einen Mann, einen Arzt meiner Kinder, kennen, den meine Kinder sehr mochten, er sie ebenfalls, er verstand sie auch tief, und wir hätten als Familie gut harmoniert. Meine Kinder drängten mich sehr zu einer Beziehung, aber ich verliebte mich nicht, obwohl ich es versuchte. Da fehlte mir intellektuell der Kick bzw. Gleichklang.

Im letzten Fall liebte ich einen Mann sehr, der aufgrund von impulsiven Persönlichkeitsstörungen auch sehr ausflippen konnte. Regelmäßig, ohne für Außenstehende nachvollziehbaren Eskalationsgrund. Nach fünf Monaten fuhren wir gemeinsam in Urlaub, mit seinem ebenfalls schwierigen und behinderten Sohn. Meine Kinder empfanden es "anstrengender als Schule", sagten mir klar, dass sie ihn nicht mochten, dass der Sohn sie belastete, überließen aber mir die Entscheidung die Beziehung weiterzuführen, weil sie spürten, wie sehr ich ihn trotzdem liebte. Ich trennte mich, als er am Flughafenschalter wieder vor aller Augen ausflippte. Und es tut so weh, soll hier aber nicht Thema sein.

Deshalb: wie macht ihr das?
Ich habe beschlossen, in den nächsten drei Jahren auf Partnersuche zu verzichten. Viele Singles in meinem Alter (42) haben psychische Probleme, und mehr als die bisherigen Versuche möchte ich meinen Kindern nicht zumuten. Gibt es einen Ausweg?
 
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  • #2
Deshalb: wie macht ihr das?
Ich habe beschlossen, in den nächsten drei Jahren auf Partnersuche zu verzichten. Viele Singles in meinem Alter (42) haben psychische Probleme, und mehr als die bisherigen Versuche möchte ich meinen Kindern nicht zumuten. Gibt es einen Ausweg?

Ich habe ebenfalls über SB fast nur Männer kennengelernt die div. Probleme hatten und habe keinen davon meinem Kind vorgestellt. Mein Kind, was inzwischen volljährig ist, habe ich schon erklärt, dass ich gerne einen vernünftigen Mann kennenlernen würde, aber dann kam die Pubertät, da war ich für viele Männer uninteressant, verständlich, jetzt ist mein Kind volljährig und jetzt interessieren sich viele Männer für mich, aber ich schaue sie mir sehr sehr gut an, stelle gezielte Fragen und bekomme so relativ schnell heraus, ob der Mann stabil im Leben steht, ob evtl. psychische, oder andere gesundheitliche Probleme vorhanden sind. Bisher hat mir kein Mann seine Probleme verschwiegen, im Gegenteil, viel erzählen von Anfang an, was sie so haben und wollten mich gleich zum seelischen Mülleimer umfunktionieren.

Da ich all diese Probleme nicht habe, kann ich mir eine Beziehung mit so einem Mann nicht vorstellen und beende diese Kontakte. Ich hatte in den letzten Jahren keinen, wirklich keinen Mann kennengelernt, der stabil, lebensfroh, gesund, fit, schlank, ausreichend getrennt (alles wie ich) oder geschieden, mit guten Basics (habe ich auch) ausgestattet auf der Suche nach einer zu ihm passenden Frau ist.

Meine Empfehlung!

- in Ruhe kennenlernen, den Kindern nicht viel erzählen, den Kindern so lang es geht, nicht vorstellen, zeigen usw., sich den Mann sehr sehr genau anschauen, geschickte Fragen stellen, wenn der Mann taff ist, wird er gut parieren.
- genau hinhören, mehr auf seine Taten, als auf seine Worte achten und die Dates-Empfehlungen bzw. die NoGo´s die weder Mann und Frau beim Daten machen , genau beobachten und selber einhalten!

Ganz wichtig ist, sich selber zu fragen, welcher Typ von Mann zu einem am besten passt, ihn also im Kopf visualisieren, damit Frau genau nach so einem Mann schaut.

Wenn man nicht weiss, was man will, wird man es nicht so schnell finden.

Ich bin eine Frau, die genau weiss, was sie will, daher dauert bei mir Schuhe kaufen z.B. max 10 min ,-).
 
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  • #3
Hier die FS: Herzlichen Dank, Gast 1, aber ausreichend visualisiert habe ich einen potentiellen Partner für mich sehr wohl, und auch kinderlieb waren alle Männer, die auch nur annähernd interessant für mich sein konnten, immer.
Ich bin selbst kompliziert und hypersensibel, für viele Männer eindeutig zu mimosig. Diejenigen, die feinfühlig genug sind, um mich mit ihnen wohlzufühlen, und ihnen gegenüber nicht nur Kumpel- Gefühle aufzubringen, haben im mittleren Alter meist auch mit sich selbst ein großes Paket zu tragen. Im letzten Fall für mich allein annehmbar, ich konnte trotzdem mit ihm glücklich sein, weil uns unendlich viel verband, und da bin ich sehr speziell- aber für meine Kinder war es eine Belastung, und zwar eine massive. Ich hatte keine Alternative zur Trennung.
 
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  • #4
den Kindern nicht viel erzählen, den Kindern so lang es geht, nicht vorstellen
Nachtrag der FS: Das ist schwierig umzusetzen, wenn Dich Deine Kinder gut kennen und "lesen" können.
Ist mir auch nie ganz gelungen.
Andererseits gibt es das Problem, dass Kinder andere Bedürfnisse haben als Du als Mutter.
Die Schwierigkeit besteht darin, ihre Bedürfnisse aus der Ferne zu berücksichtigen, ohne sie mit der Partnersuche in Berührung zu bringen.
Die FS aus dem Thread:
www.elitepartner.de/forum/zu-sensibel-fuer-diese-partnerschaft-oder-zu-verschieden-44486.html
...hat in etwa das Problem, das ich mit dem letzten Partner hatte. Nur ohne Kinder, die (letztlich auch zu meinem Wohl) intervenierten und ihre Meinung unverblümt kundtaten. Ich sehe schon, dass es auch mir guttut, auf meine Kinder zu hören, weil ich mich sonst zu sehr anpasse, bis ich körperlich nicht mehr kann, aber ich möchte es auch meinen Kindern ersparen, hier in die falsche Rolle zu schlüpfen.
Darum nochmal: wie macht ihr das?
 
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  • #6
Ich bin seit ca. 2 Jahren getrennt und mittlerweile geschieden und meine Tochter (9 Jahre alt) fragt mich schon, ob ich denn nicht auch einmal eine neue Frau kennenlerne.
Dass ich immer noch Anwalts- und Gerichtskosten sowie die neue Wohnungseinrichtung abbezahle und aufgrund der ganzen Unterhaltszahlungen ziemlich "im Minus" bin und mich das bedrückt, erzähle ich ihr nicht.

Mir ginge es natürlich besser, wenn sich in meinem Liebesleben "etwas täte".
Ich denke, Kinder können das aushalten, dass es da jemand neuen gibt und das ist besser, als wenn man wie ein Mönch oder eine Nonne weiterlebt.

m
 
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  • #7
Oh, das ist schwer! Dann darfst du als AE gar nicht an eine Fernbeziehung denken, denn wie möchtest Du verhindern, dass jemand, der vier Stunden Anfahrt hatte, von Deinen Kindern unentdeckt bleibt?

Fernbeziehungen kommen für mich eh nicht in Frage, somit wird es auch nicht schwer. Hier gibt es genug Single und warum sollte ich mir eine anstrengende Fernbeziehung mit ungewissem Verlauf antun, wenn ich es vor der Haustür viel einfacher habe?

w
 
  • #8
Im ersten Jahr meiner Mitgliedschaft bei EP gab es keinen EINZIGEN Mann aus meiner Stadt bei den Vorschlägen, und in meinem Freundes- und Bekanntenkreis auch nur langjährige und wohl überwiegend glückliche Paare.
Aber darum geht es ja gar nicht, ich wollte nur darauf eingehen, dass man einen Mann, mit dem man eine Beziehung eingeht, nicht vor den eigenen Kindern verstecken kann, schon gar nicht, wenn er nicht am selben Ort wohnt.
 
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  • #9
Die FS: Danke an alle. Es würde mir jetzt schon gelingen, meinen Kindern einen Mann erst nach langer Zeit vorzustellen. Aber ist das die Lösung? Mir tat die begründete Ablehnung dieser zwei Männer durch meine Kinder auch weh. Trotzdem muss ich eingestehen, dass sie bisher in ihrem Urteil treffsicherer und schneller als ich waren. Wie kann ich das berücksichtigen, ohne sie emotional zu überfordern?

Lieber Gast 6, es ist mir bewusst, dass ich einfach nur dankbar sein sollte, gerade weil bei uns die Rahmenbedingungen besser als bei den meisten Geschiedenen sind, sowohl materiell wie auch immateriell gesehen. Die finanziellen Möglichkeiten eines neuen Partners wären mir immer egal gewesen, ich bin gern großzügig, die intellektuellen Interessen waren es mir aber nicht, da bin ich unflexibel. Gegönnt, gewünscht hätten mir meine Kinder einen neuen Partner immer. Bis zu großen Fehlern seitens des letzten Partners hatten sie sich über diesen Mann auch sehr gefreut und ihm das gezeigt, was er mir ganz stolz erzählt hatte. Genau diese spontane Zuneigung, die sie einem neuen Partner entgegenbringen, macht es mir aber so schwer, mich zu trauen, weiterzusuchen. Jeder missglückte Versuch trifft doch auch meine Kinder, und zwar schwerer. Ich habe altersbedingt andere Fähigkeiten, mit bestimmten Schwierigkeiten eines neuen Partners zu leben und Fehlschläge wegzustecken als meine Kinder. Ich will sie nicht an Trennungen gewöhnen, ihnen den Optimismus nehmen.

Deshalb müsste ich in einigen Bereichen noch strenger auswählen, in anderen Bereichen sollte ich meine Sehnsüchte zurückfahren. Aber das geht so schlecht, das treffsichere Finden ist so aussichtslos, dass ich überlege, die Partnersuche ein paar Jahre auszusetzen.
 
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  • #10
Aber darum geht es ja gar nicht, ich wollte nur darauf eingehen, dass man einen Mann, mit dem man eine Beziehung eingeht, nicht vor den eigenen Kindern verstecken kann, schon gar nicht, wenn er nicht am selben Ort wohnt.

Sorry, bei der Frage wurde aber doch von der Suche und dem Daten gesprochen und nicht! davon, dass eine Beziehung schon eingegangen wurde.

Beim Suchen und Daten habe ich nie mein Kind einbezogen, warum sollte ich das tun? Mein Kind hat zwar was mitbekommen, aber mehr auch nicht. Jetzt ist es erwachsen und interessiert sich derzeit wenig dafür.
 
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  • #11
Sorry, bei der Frage wurde aber doch von der Suche und dem Daten gesprochen und nicht! davon, dass eine Beziehung schon eingegangen wurde.
Hier die FS: Das ist insofern schwer abzugrenzen, als ich mich zwar nicht "auf der Suche " fühle, wenn ich verliebt bin, die Beziehung aber auch noch nicht gefestigt ist. Ich würde schon gern die ersten drei Monate einer Beziehung bei der Frage mitberücksichtigen.
Bisher war ich wohl zu optimistisch. Vielleicht sollte man den Kindern einen Mann erst nach einem halben Jahr vorstellen? Aber wenn beide so sehr verliebt sind, will man sich öfter sehen. Mein Expartner war trotz eigener Wohnung so oft bei uns, seit dem ersten Kuss, dass man es als "eingezogen" beschreiben konnte.
Also als Resümee: Entweder keine Fernbeziehung, dann kann man sich öfter heimlich sehen, (monatelang?), oder ein spärlicher Anfang über Monate hinweg, dann wenn mein Exmann die Kinder ausnahmsweise mal zu sich nimmt. (Die Kinder bei Fremden zu lassen um mich mit einem Mann zu treffen, würde ich als Abschieben empfinden.) Beides liegt mir leider gar nicht, und ich glaube, meine Kinder wären über plötzliche Heimlichkeiten noch mehr irritiert. Dann eher doch eine Partnersuchpause...
 
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  • #12
Ich würde halt persönlich erstmal gar nicht mit einem neuem Mann, den ich kaum 5 Monate kenne (!!!) plus Kindern in Urlaub oder auf Kurzreisen gehen. So etwas tut man erst, wenn man sich besser kennt und länger versteht!

Und dann würde ich die Kinder daheim lassen! Ihr wollte euch doch als Paar kennenlernen oder und eure Verliebtheit genießen und vielleicht auch mal Sex haben oder nicht?! Und das geht nunmal mit Kindern im Urlaub nicht! Ich stelle mir das ziemlich frustiertend vor, wenn ich einen neuen Partner kennenlernen würde, mir eigentlich etwas Zeit alleine mit ihm vorstelle, aber man dann wochenlang keinen Sex haben kann, weil die Kinder dabei sind. Ätzend! Das erwartest du doch nicht wirklich, dass das einer mit sich machen lässt?

Die Kinder können auch mal gut alleine bleiben oder in ein Feriencamp gehen, oder zu Oma und Opa oder zu Verwandten oder meinst du nicht? Und spätestens ab der Pubertät hört man dann eh auf mit Familienurlaub. Glaubst du, für Kinder ist es lehrreich und entspannend, sich die neue Beziehungsentwicklung ihrer Mutter anzusehen? Glaub mir, die Kinder sind froh, wenn sie alleine sind und Mama nicht ständig um sie rumschleicht.

Ich habe das Kind meines Partners nach 9 Jahren zum ersten Mal gesehen. Warum? Ich will doch keine Ersatzmutter sein und ich will auch nicht als Singlemensch sofort in eine Dreiergeflecht von Familie reingeschmissen werden! Ich bin doch keine Kindergärternin, keine Haushälterin und keine Mutter. Ich will erstmal die Verliebtheitsphase mit meinem Partner alleine genießen. Wenn du das anders siehst, ist es besser, du wartest, bis deine Kinder aus dem Haus sind!

Glaubst du allen ernstes, es ist sinnvoll, wenn du jetzt eine Partnersuchpause machst? Glaubst du, später wird das einfacher für dich? Eher nicht! Du schiebst deine Kinder nicht ab, du bist extrem abhängig von deinen Kindern und das wird keinem Mann gefallen!
Überlege dir aber erstmal, ob du einem Mann überhaupt eine Beziehung bieten kannst mit allem was dazu gehört, denn kein Mann möchte die 3. Geige sein.
 
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  • #13
Die FS an #11: Völliges Missverständnis, wir waren bereits fest zusammen seit Juni, mit allem drum und dran ;). Auch meine Kinder hatten ihn kennengelernt, nicht von Anfang an, aber ab dem Zeitpunkt, an dem wir fest zusammen und er quasi in jeder freien Minute bei und mit uns lebte.
Nur im Urlaub hatten wir zwei getrennte Apartments, aber seinem Sohn und meinen Kindern zuliebe. Der Junge kann sehr schwierig sein, meine Kinder baten mich darum, weil sie "Urlaub" haben wollten - es war ihnen trotzdem noch zu anstrengend.

Natürlich sind meine Kinder manchmal allein im Urlaub, manchmal bei Oma und Opa, manchmal bei Freunden, manchmal beim Vater. Ganz kinderfreie Zeit habe ich auch am Stück, aber eben selten. viel öfter sind fremde Kinder bei uns, eigentlich täglich. Das freut mich auch sehr für meine Kinder, wenn ich ihnen schon keine heile Familie mehr bieten kann, dann wenigstens das.

Nein, gern unterstütze ich auch als weiblicher Part einen Mann mit Kindern. Das muss man nicht "Mutterersatz" nennen, weil es das nicht ist, aber es wird wohl auf vielen Ebenen darauf hinauslaufen.

"Glaubst du allen ernstes, es ist sinnvoll, wenn du jetzt eine Partnersuchpause machst?"
Ja, sowieso, ich hänge ja noch so an dem Ex. Meine Frage ging rein rational in die Zukunft.
 
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  • #14
Ich binde sie GAR nicht ein!
Meine Kinder sind unter 10 und ich will einen Mann für mich, den ich dann ganz ohne Kinderkontakt kennenlerne, wir unternehmen auch grundsätzlich ganz ohne Kinder etwas und wenn ich irgendwann das Gefühl hätte, dass das etwas Ernsteres werden könnte, dann würde ich den Mann eben mal zu einem Besuch einladen, aber erst einmal so, dass ich ihn eben als Freund vorstelle.
Evtl. würde ich dann mit ihm und den Kinder etwas unternehmen.
Wenn das gut klappt, dann läuft das eher so nebenbei.
Ich spüre ja, wie der Mann mit meinen Kindern kann, ob er überfordert ist, ob er es mag, ob die Kinder ihn mögen, ob er einen Draht zu Kindern hat usw.
Bei einem geeigneten Mann läuft das von ganz alleine.
Ich habe noch keinen Mann meinen Kindern vorgestellt - nicht, dass sie Männer nicht nett und charmant waren, in meinen Augen aber ungeeignet für etwas Festeres.Ich kann auch ohne die Kinder eine Beziehung haben - auf Affärenbasis.
Für mich wäre es aber auch kein Problem, daraus etwas Ernsteres zu machen und die Kinder einzubinden. Ich würde daraus einfach nicht ein Riesentrara machen.
Die Kinder haben einen Vater und eine Mutter und dann bekämen sie eben noch nen Freund dazu. Da ich sowieso mit keinem Mann zusammenwohnen wollte, sehe ich da überhaupt kein Problem. :))
Urlaub mit Mann und Kindern ginge höchstens, wenn der Mann ein Kind im Alter meiner Kinder hätte. Ansonsten lieber ohne Kinder Urlaub.

w,40
 
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