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  • #1

Verhalten wie Boris Becker - typisch für die Elite?

Die Äußerungen von Boris Becker über seine früheren Partnerinnen in seinem neuen Buch sind gerade ein großes Thema in den Medien. Natürlich kann ich das nicht ernst nehmen, was er von sich gibt. Die Promi-Welt ist nicht mein Fall.

Eine Sache interessiert mir aber doch: Was glauben die Leser hier, gibt es viele "Elite-Männer" mit einer ähnlichen Einstellung in Sachen Frauen? Also Männer, die Frauen hauptsächlich fürs Bett, den Haushalt und als Schmuck in der Öffentlichkeit brauchen?
 
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  • #2
Um mein Urteil abgeben zu können, müsste ich ja erstmal das Buch lesen. Und das werde ich mir sicher nicht antun.Dafür ist mir die Zeit zu schade. Da lese ich doch noch lieber hier im Forum, da gibt es wenigstens ab und zu mal was zum lachen.
 
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  • #3
Ist Boris Becker Elite??

Nun, er war ein begnadetes Tennistalent. Wenn man das zur Elite fasst, sind die Männer wohl recht vielfältig, denn zwischen einem Tennisspieler, einem Intellektuellen, einem erfolgreichen Unternehmer, oder sonst was bestehen doch GANZ kleine Unterschiede.

Zur Frage kann ich nicht sagen, dass "Akademiker und Singles mit Niveau" eine Partnerin als Schmuckstück sehen, aber mal gucken, was die Männer denken, die sich zur Elite zählen. ;)
 
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  • #4
Du gehst von einem fürchterlichen Trugschluß aus! Boris Becker ist kein Elite Mann. Allein wenn man sich mal anschaut, mit welch hässlichem Gestell er ein außereheliches Kind zeugte. Nein, also wirklich - der ist keine Elite.
 
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  • #5
Mag Boris Becker sein wie er ist. ABER.....im Prinzip war er immer nur der Zahlemann für all diese Damen.
 
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  • #6
Boris Becker hat für mich nie zur Elite gehört. Er hat sicher viel Geld mit seinem Sport verdient, Aber das macht ihn nicht zu einem Mitglied der "Elite". Berühmte Sportler, ihre Frauen und was sich sonst so in den Medien tummelt sind nicht zwingend Elite. Geld alleine kann das nicht erzeugen. Ich würde den "Gebrauch" von Frauen als Dekor auch nicht mit elitär in Zusammenhang bringen. Wobei "Babs" von "Bobele" durchaus Klasse hat. Zum Dekor alleine war sie ganz sicher nie da. Der "Elite"-Mann wie ich ihn sehe hat eine Stellung die hohe geistige Leistung und Verantwortung verlangt. Mit einer Sylvie oder Jenny kann er nicht viel anfangen. Gut aussehen reicht da nicht. Ich denke auch das man sich ab einem bestimmten Niveau auch als Mann dann eher blamiert, wenn die Begleitung nicht top ist. Und das ist sie nicht, wenn die Unterhaltung wegen mittelmäßiger Erziehung und durchschnittlicher Intelligenz nicht stimmt. Bevor mich hier jemand falsch versteht: Auch Akademiker können manchmal arg schlicht sein.
 
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  • #7
Eine Sache interessiert mir aber doch: Was glauben die Leser hier, gibt es viele "Elite-Männer" mit einer ähnlichen Einstellung in Sachen Frauen? Also Männer, die Frauen hauptsächlich fürs Bett, den Haushalt und als Schmuck in der Öffentlichkeit brauchen?

Ich kenne das Buch nicht und Boris Becker ist mir herzlich egal. Es gibt sicher reichlich solche Männer, die wie beschrieben agieren.
Aber auch ich als Frau kann mich mit einem Mann schmücken, ihn als Lover und Chauffeur gebrauchen und mich von ihm einladen lassen.
Wo wäre der Unterschied? Und sollten solche Leute zusammenfinden, wäre es doch perfekt? Keiner kann dem anderen etwas vorwerfen.
 
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  • #8
Ich brauche eine Frau fürs Bett, für die Aufzucht der Kinder, den Haushalt und als Säule der Familie. Als Fundament auf dem man baut. Aber ich respektiere und toleriere alle anderen Konzepte auch. Als Schmuck würde ich sie nicht benutzen wollen. Außerdem schmücken sich Frauen doch selber und putzen sich auf oder nicht? Nicht dass das ein Verbrechen ist. Ich finds schön anzuschauen. Ich würde für die Familie aber auch Abstriche beim Äußeren machen. Ich mein mit 40 hört es doch ohnehin auf mit der Schönheit und da zählen für mich nun Mal andere Werte insbesondere familiäre Werte, quasi als Rückrat einer kleinen Gesellschaft, jemand dem man den Rücken zuwenden kann ohne Angst haben zu müssen. Jemand dem man sagen kann ohne dich hätte ich das nicht geschafft. Ich finde es auch schlimm wenn Männer solche Frauen wegen jüngeren weh tuen. Ich mein was haben die denn davon, außer das sinnlose rein raus spiel?

Bevor mich alle lynchen: Das ist MEINE Auffassung und ich gönne jedem anderen und jeder anderen ihren eigenen Sinn.
 
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  • #9
Die Äußerungen von Boris Becker über seine früheren Partnerinnen ..................

Eine Sache interessiert mir aber doch: Was glauben die Leser hier, gibt es viele "Elite-Männer" mit einer ähnlichen Einstellung in Sachen Frauen?

Diese eher abwertende Einstellung gegenüber Frauen ist "schicht-unabhängig".
Übrigens ist Herr Becker in einer gewissen Sportart äußerst erfolgreich gewesen, da gibt es nichts zu deuteln, zur "Elite" macht ihn das insgesamt noch lange nicht.

Offenbar wird oft der Besitz von viel Geld (warum und woher auch immer) gleich mit Elite, sprich sich von der Masse (positiv) abhebenden Menschen, verwechselt.
Die mit viel Geld können sich logischerweise viel kaufen, z.B. Medien und deren Inhalt zur Selbstdarstellung, ansonsten war es das mit denen oft schon.
 
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  • #10
Zu 99%. Wer will schon eine hässliche Frau? Wer will eine frigide langweilige Frau im Bett? Wer will eine Frau, die nichtmal, ein einziges gutes Gericht kochen kann/will? Und auch keine Interesse daran pflegt, sich das Handwerk anzueignen?

Für Männer gilt natürlich das selbe! Wir wollen alle was schönes für Auge, was gutes für Bett und was leckeres im Bauch. Ich erwarte von einem Mann genauso, dass er optisch etwas darstellt, ein guter Liebhaber ist und sich sein Essen selber machen kann.

Allerdings interessiert mich B.B. nicht. Und die Medien und Promiwelt ebenso nicht. Es gibt wichtigeres, als dass ich mich mit deren Probleme auch noch beschäftige.
 
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  • #11
Sorry, aber das ständige Männerbashing hier nervt ganz schön.
Und selber wie Cindy aus Marzahn rum rennen. Einfach lächerlich.
 
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  • #12
Liebe Fragestellende,

zum Glück habe ich mich noch nie für solche Männer interessiert.
Mit Elite hat es im positiven wie im negativen Sinn nichts zu tun wenn sich einer aufführt wie BB.
 
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  • #13
Einen anderen Menschen als Accessoire zu betrachten ist ein ganz gängiger Weg ihn sich wenn schon nicht vom Leibe so doch vom Herzen zu halten. Ein Deal. Keine echte Verletzungsgefahr und eine Reihe von Vorteilen trotzdem realisiert. Die sind bei Männern dann der Sex und das Angeben, bei Frauen die Kohle und das sich präsentieren. Beides ist klar egobezogen.
 
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  • #14
Selbstgefällige ältere Herren mit schlechter Blondierung sollten nicht ihren Verflossenen nachtreten. Das ist schlechter Stil.

So ein Benehmen wünsche ich mir weder von einem Elitemann, einem Single mit Niveau oder einem verheirateten Ehemann, mit entzückender Frau und kleinem Baby.
 
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  • #15
Gibt ja genug Frauen, die sich solche Männer wie Boris Becker angeln, um bekannter zu werden. Männer und Frauen nehmen sich da nichts.
 
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  • #16
Naja was heißt Elite. Er hat halt Geld.
Aber der Typ kommt aus einfachsten Verhältnissen, ist sehr einfach gestrickt, nicht besonders intelligent. Er ist dann schnell an viel Geld und Popularität gekommen. Entsprechend benimmt er sich.
 
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  • #17
Was glauben die Leser hier, gibt es viele "Elite-Männer" mit einer ähnlichen Einstellung in Sachen Frauen? Also Männer, die Frauen hauptsächlich fürs Bett, den Haushalt und als Schmuck in der Öffentlichkeit brauchen?

Die Frauen dieser Männer haben in der Regel wenig bis gar keine Lust auf Arbeit, sondern wollen ein Luxusleben auf Kosten des Mannes führen. Somit passen beide Seiten perfekt zueinander.
Ich habe manchmal beruflich mit dieser Branche zu tun und kann nur sagen, dass es sehr viele Frauen von diesem Schlag gibt, denen es einfach "zu anstrengend und unhot" ist, jeden Tag zur Arbeit zu gehen. Stattdessen wollen sie Shopping, Partys, vielleicht ein bisschen Charity bzw. sich mit einer eigenen Modelinie verwirklichen usw..
Und die "Hausarbeit" wird bei wohlhabenden Leuten in der Regel von Personal erledigt, Madame muss sich darum also nicht kümmern und will es auch gar nicht. Lilly Becker hat mit Sicherheit mehrere Nannys, ne Köchin, Putzfrau usw.. Und sie regt sich ja schon auf, wenn sie einmal Economy anstatt Business fliegen muss, dabei könnte sie sich das alles ohne Boris Kohle nicht mal leisten.
Aber wie sagte sie so schön: "Ich habe keine beruflichen Ambitionen, ich repräsentiere und unterstütze Boris, das ist meine Aufgabe." Und damit passt sie doch perfekt zu nem Typen wie Becker.
 
  • #18
Sowas mag's geben, aber mit "Elite" hat das nichts zu tun.
 
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  • #19
Die Äußerungen von Boris Becker über seine früheren Partnerinnen in seinem neuen Buch sind gerade ein großes Thema in den Medien. Natürlich kann ich das nicht ernst nehmen, was er von sich gibt.

Ich denke schon, dass es stimmt, dass z.B. Barbara jeden Monat einen "fünfstelligen D-Mark Betrag" zur freien Verfügung erhalten und das Geld bereits nach kurzer Zeit aufgebraucht hat. Und es ist sicher auch richtig, dass Alessandra Meyer-Wölden-jetzt-Pocher den roten Teppich deutlich mehr liebte als Boris.
Andererseits soll er sich nicht beschweren - "normale" bzw. bodenständige Frauen interessieren Männer wie ihn doch überhaupt nicht. Wenn man sich mal die ganzen Sportler-bzw. Fußballerfrauen anschaut - alle vom selben Schlag. Die Typen wollen ja auch gar nichts anderes, aber hinterher jammern sie dann oft, dass sie ausgenutzt und ausgenommen wurden.
 
  • #20
Also Männer, die Frauen hauptsächlich fürs Bett, den Haushalt und als Schmuck in der Öffentlichkeit brauchen?
Ich (m,52) schätze so einen großen Teil der Männer ein, aus allen Kreisen. Also nicht nur Elite. Aber auch nicht alle Männer in der Elite.

Was viele Frauen aus Liebe machen, muß bei (ihrem) Mann nicht unbedingt auch aus Liebe geschehen. Frau denkt an Liebe - der Mann an Sex. Frau denkt ans heiraten - jeder zweite Bräutigam nur an die Steuerersparnis dadurch (t. Umfrage unter Männern, kurz vor ihrer Hochzeit).

Für die meisten Männer ist es m.E. eine Selbstverständlichkeit, daß ihre (Ehe-)frau den Haushalt führt.
Also kochen, waschen, putzen, einkaufen, usw. Entweder die Frau selber macht, oder -bei viel Geld- machen lässt. Sowas wird sogar als "männlich" betrachtet. Sowohl von Männern, wie von (deren) Frauen.
Für diese Männer enttäuschend, wenn ihre (Ehe-)frau nicht imstande ist dafür. Oder für sowas nicht einmal das Hauspersonal führen und organisieren kann.

Boris Becker ist m.E. selber mit dran schuld. Wer m.E. privat mit seinem Geld protzt, lockt damit entsprechende Frauen an. Die durch SEIN Geld ein besseres Leben führen wollen, anstatt z.B. als profane Angestellte = "Befehlsempfängerin".

Barbara Becker: Bei ihrer Scheidung von BB 15 Mio. Euro kassiert.
Immerhin: Sie ruht sich nicht auf diesem Geld aus, sondern arbeitet selbständig.

Man kann Charakter und Persönlichkeit nicht mit Geld erkaufen. Entweder man hat es - oder nicht.
Da nützen BB sein Geld und seine fünf Autohäuser auch nichts.

Und wer eine ihm kaum bekannte Frau auf der Treppe zum Restaurant-WC schwängert, (= nix mit "Samenraub in der Besenkanner"), scheint mir zumindest darin recht dumm und primitiv zu sein.

Bei BB ist so Manches m.E. sehr dekadent im Stil von "neureich". Wie es die wahre Elite m.E. kaum ist.
Bei seinem geschätzten Vermögen von 100 Mio. Euro (Stand 2001) lt. Presse könnte er selbst von dessen Zinsen luxuriös leben.

Es ist m.E. ein großer Unterschied, ob man sein Geld durch unternehmerisches Geschick oder z.B. akademische Fähigkeiten verdient, oder "nur" durch sporteln und Werbung.
Er konnte sehr gut Tennis spielen, und dadurch viel Geld verdienen - was kann er sonst ?

Wenn ich soviel Geld hätte, wäre ich bei meiner Partnersuche vorsichtig und sehr diskret.
Und würde mir das nicht ansehen lassen. Zwar nicht ärmlich, aber sich auch nicht wohlhabend 1präsentieren.

z.B. als bekannter Promi bei den Dates das viele Geld herunter spielen.
"Preisgelder ? Werbe-Einnahmen ? *seufz* - Grob die Hälfte frisst die Steuer, 33 % der Manager - ich bekomme nur den Rest davon" (auch wenn es nicht ganz so zutrifft)

Ich brauche keine Frau. Denn ich brauche keinen Sex, keine Haushälterin, und muß mich nicht mit einer attraktiven Frau schmücken. Ich kann, wenn ich will - aber ich muß nicht. Ich bin frei davon, und kann das alles selber ! Und sogar ohne viel Geld (dafür).
 
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  • #21
Ich gucke mir ab und an mal "Prominent" auf Vox an...tja, da gibt Herr Becker Kostproben seines Buches von sich.
Er lästert über seine Exen ab.
Aber so wie der Mann jetzt aussieht, könnte ich mich nicht für ihn erwärmen...irgendwie aufgedunsen und versoffen.
Wenn das die Männer-Elite ist, dann kaufe ich mir jetzt einen pinken Jogginganzug und Löckchenenperücke.
 
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  • #22
Frauen hauptsächlich fürs Bett, den Haushalt und als Schmuck in der Öffentlichkeit brauchen?

Eine schöne Frau ist genau wie mein Panamera Turbo ein Statussymbol. Ich und viele andere Männer denken genau wie Herr Becker, warum auch nicht ist ja eine freie Welt von daher habe ich damit kein Problem. Meine Freundin ist übrigens Model und dies ist mir sehr wichtig.

m 37
 
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  • #23
Solche Einstellung findet man in erster Linie entweder bei älteren Menschen oder bei denen mit geringer Intelligenz, die deshalb entsprechende Fähigkeiten bei einer Frau nicht schätzen können. Das hat mit Geld nicht so viel zu tun.
 
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  • #24
Naja, wer sich als vermögender Mann von eher schlichter Intelligenz ausschließlich Berufstöchter und Models als Partnerin aussucht, der sollte sich später nicht wundern. Er scheint sich in Kreisen zu bewegen, wo man die Schöne fürs Präsentieren wählt um mit der Hässlichen in der Besenkammer zu verschwinden. In der Hinsicht ist er nicht der einzige prominente Mann, der sich so verhält.

Die Gründe für das neuerliche Buch mit den ach-so-enthüllenswerten privaten Details liegen eher in der Motivation nach Aufmerksamkeit und in der Presse auftauchen zu wollen. Die Geschichten um seine Tenniserfolge sind längst erzählt. Viel mehr hat Herr Becker auch nicht erlebt. Was soll er da schon Neues erzählen? Jetzt müssen halt seine Frauen herhalten - für ein paar Sendeminuten und Schlagzeilen. Alles nur um nicht sang- und klanglos in der Versenkung zu verschwinden.
 
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  • #25
Er ist sicherlich kein Elite-Mann! Er war vor vielen, vielen Jahren ein erfolgreicher, rothaariger, 17-jähriger Tennisspieler und Wimbledon-Gewinner rumänischer Abstammung, ohne jegliche geistige Ausbildung, dafür mit Ruhm und Geld ausgestattet. Die Betonung liegt dabei auf Ruhm und Geld.
Inzwischen ist er ein alternder, verlebter, außer Form geratener, wie die meisten in der Öffentlichkeit lebenden sog. Stars narzisstisch veranlagter Egomane mit Geldsorgen, dessen gute Zeiten längst vorbei sind, der stündliche seine persönlichen Tageshöhepunkte twittert ("ich habe Hunger"), obwohl es kein Schwein interessiert, über den keiner mehr spricht außer über seine Frauengeschichten in oder außerhalb von Besenkammern. Letzteres fasst er jetzt in Buchform zusammen, um die mediale Aufmerksamkeit wiederzuerlangen (auch schlechte Presse ist eine gute Presse) und Geld ranzuscheffeln. Er hat es eben richtig nötig.
 
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  • #26
Sorry, aber das ständige Männerbashing hier nervt ganz schön.
Und selber wie Cindy aus Marzahn rum rennen. Einfach lächerlich.

Wo liest du Männerbashing? Hier geht es um Boris und der war ein klasse Tennisspieler, aber mehr hat er leider nicht im Kopf, dafür mehr in der Hose. Ich habe einige Auszüge aus dem Buch lesen dürfen, er blamiert sich noch mehr und wie er über seine Ex-Frauen schreibt, spricht nicht für einen loyalen und integeren Menschen.

w 50, die die Cindy als Typ klasse findet, aber nicht so angezogen ist
 
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  • #27
Traurig ist das! Boris ist doch hässlich, der bekommt seine Frauen doch nur aufgrund seines Ruhmes, seines Geldes.

Traurig auch, dass diese Frauen sich dafür hergeben!

Und der Charakter von Bumbum Boris ist wohl auch nicht der beste!
 
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  • #28
Der Vorwurf müsste aber viel eher in Richtung der Frauen gehen. Ein Mann wie Boris Becker oder auch ein Lothar Matthäus oder Van der Vart werden doch von den Frauen ausgenutzt und sind offenbar nicht in der Lage, das zu erkennen. Wieso hat ein Mattäus teilweise junge Studentinnen als Freundin gehabt? Denen hätte er ja auch intellektuell eigentlich nicht zusagen können. Aber Frauen sind eben häufig nur als Goldgräberinnen unterwegs. Die (insbesondere auch) prominenten Männer sind da eher als Opfer anzusehen. Bei diesem Thema steht also vor allem im Mittelpunkt, dass Frauen Prominente ausnutzen und nichts sonst.
 
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  • #29
Sowas mag's geben, aber mit "Elite" hat das nichts zu tun.

Sehr guter Satz und auch schon alles zum Thema gesagt.

Die altbackene These, welche evtl. noch in die spießigen 50-ziger anzusiedeln ist, kann auch nur von einem Altmacho, dessen Tage ebenfalls abgelaufen sind, noch verzweifelt wiedergegeben werden.

Es mag ein paar Frauen, ohne Intellekt, Niveau, Ausbildung und Selbstbewusstsein geben, welche sich dafür degradieren lassen, aber die Mehrzahl der heutigen Frauen will Selbstverwirklichung und finanzielle Unabhängigkeit, dies heisst auch unabhängig von einem Versorgermann. Dies gehört wirklich 2013 endlich in die Mottenkiste auf dem Speicher.

Somit wäre auch mal das leidige Dauerthema biologische Uhr vom Tisch, denn aufgrund der ständig abschwächelnden Geburtenraten bei deutschen aber auch ausländischen Frauen kann man davon ausgehen, dass Kinderkriegen auch nicht mehr der Renner ist.

Ich glaube das Frauenmodell - Hascherl am Herd - hat endgültig ausgedient und ich bin nicht
Alice Schwarzer.
 
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  • #30
...
Eine Sache interessiert mir aber doch: Was glauben die Leser hier, gibt es viele "Elite-Männer" mit einer ähnlichen Einstellung in Sachen Frauen? Also Männer, die Frauen hauptsächlich fürs Bett, den Haushalt und als Schmuck in der Öffentlichkeit brauchen?

Kurz: Ja, so ist es wohl.

Und Becker ist keine Elite, sondern einer von vielen, tragischen Gestalten aus dem multimedialen Gladiatorenkäfig, die von einem frühzeitigen Tod bedroht sind, wenn sie keine Karriere nach dem Sport aufbauen können. Bedauerlich für ihn.
 
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