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Gast

  • #1

Trotz Kind nicht zusammen wohnen

Hallo,

mein Freund möchte nicht zusammenziehen, obwohl wir ein Kind erwarten. Das Kind ist für mich ein Wunschkind, für ihn nicht ungewollt, aber laut seiner Aussage 1 Jahr oder so zu früh... wir haben es nach gemeinsamer Entscheidung "probiert", weil nach Aussage meiner Ärztin mit großer Wahrscheinlichkeit Probleme bei der Empfängnis eintreten würden (Eierstockzysten). War aber nicht so...

Er sagt, er hat Schwierigkeiten, seinen Wohnraum dauerhaft zu teilen. Er beteuert aber trotzdem immer wieder, mich und das Kind zu lieben.

In der ersten Zeit möchte er schon 100% präsent sein und mir helfen (quasi bei mir einziehen).

Wir wohnen so weit auseinander, dass auf Dauer nur eine WE-Fernbeziehung möglich ist.

Finanziell komm ich auch allein über die Runden, das ist also kein Grund fürs Zusammenziehen...

Er hat schon ein Kind aus erster Ehe, bei der er mit seiner Ex zusammengewohnt hat (ca 10 Jahre). Die beiden haben sich wohl trotz Zusammenleben stark entzweit und es gab ein sehr unschönes Ende mit viel Streit und von ihrer Seite bis heute andauernden Feindseligkeiten. Seither lebt er 4 Jahre allein, 3 davon mir mir in Fernbeziehung. Ich weiß, dass er die Zeit des Alleinlebens sehr genießt (seine Unabhängigkeit, Zeit für sich, Zeit zum melancholisch-sein)

Was meint Ihr, hat die Beziehung eine Zukunft? Liebt er wirklich sein Kind und mich?

Danke & Grüße!
 
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Gast

  • #2
Sehr schwierig-zumal ihr auch nicht sehr nah beieinander wohnt.

Ich frage mich: ist er sich dieser Verantwortung als werdender Vater wirklich bewusst? Ich bezweifle es und habe fast die Befürchtung, das du eine alleinerziehende Mutter werden wirst. Wenn die Liebe auf seiner Seite so groß wäre, würde er doch keine Sekunde zögern sich ganz zu dir zu bekennen. Leider sehe ich das in deinem Fall nicht so.

Allerdings kann ich dich auch nicht so wirklich verstehen. Du lässt dich von einem Mann schwängern, der sich über eine Zukunft mit dir so unsicher ist?! Entschuldige, aber das ist irgendwie naiv. Dieses Risiko wäre ich nicht eingegangen! Wenn man ungewollt schwanger wird, sieht es natürlich nochmal anders aus.
 
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Gast

  • #3
Liebe FS, Herzlichen Glückwunsch erstmal! Also, ich finde auch, man muss nicht unbedingt zusammen wohnen. Deshalb glaube ich schon, dass er Dich und das ungeborene Kind sehr liebt. Das einzige Problem kann auf Dauer die grosse Entfernung sein, muss es aber nicht. Mach Dir nicht unnötig Sorgen. Lebt, so wie es euch gefällt (ich habe den Eindruck, Du bist da sehr tolerant) und nicht so, wie gesellschaftliche Normen das vorsehen. Alles Gute! w37
 
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Gast

  • #4
Die beiden haben sich wohl trotz Zusammenleben stark entzweit
Wahrscheinlich haben sie sich WEGEN des Zusammenlebens entzweit. Ich bin auch kein Freund vom Zusammenwohnen und kann deinen Freund sehr gut verstehen. Liebe hängt für mich nicht davon ab, ob man bereit ist, mit jemandem zusammenzuziehen.
Wenn du das aber anders siehst, hättest du dir einen anderen Freund suchen müssen.

w 45
 
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Gast

  • #5
Bei allem Respekt, aber eine Familie gehört unter ein Dach. Allein für das Kind das Beste. Und auch für die Eltern. Junge Elternschaft ist kein Zuckerschlecken. Durch eine Fernbeziehung wird das zur Qual.
Dazu kommen wesentlich höhere Kosten und Zeitaufwand zur Unterhaltung zweier Wohnungen. Alles das geht von Eurer Lebensqualität ab und ist eine unsinnige Last.
Dein Freund hat bereits seine erste Familie zum Scheitern gebracht. Jetzt hat er mit Dir Chance Nr. 2 zur Familiengründung - und sein Versagen wir erneut deutlich. Ich würde ihm dies sehr deutlich machen.
 
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Gast

  • #6
Das ist etwas, das ihr beide miteinander ausdiskutieren müsst. So, wie du schreibst, scheinst du ja auch nicht soooooooooo sehr unter dieser Vorstellung zu leiden. Ihr müsst für euch einen Beziehungsmodus finden, der euch BEIDEN und dann euch DREIEN gerecht wird. In der Zeit eurer zweisamen Fernbeziehung hast du ja anscheinend auch nicht an seiner Liebe zu dir gezweifelt.. Warum sollte sich von seiner Seite aus jetzt daran etwas geändert haben?
Hat er eigentlich die Vaterschaft schon anerkannt? DAS sollte dir als allererstes wichtig sein (geht beim Standesamt oder beim Jugendamt, er kann also in seiner Heimatstadt zum Standesamt gehen, dort die Vaterschaft für das noch ungeborene Kind anerkennen und anschließend gehst du mit dem SChreiben zu deinem zuständigen Standesamt und stimmst der Vaterschaftsanerkennung zu. Nur so ist sie rechtsgültig). Mag sich jetzt sehr materialistisch anhören, aber so lange er die Vaterschaft nicht anerkannt hat, hat dein noch ungeborenes Kind auch keinerlei Ansprüche an seinen Vater. Sprich: lass ihm morgen etwas passieren und dein Kind hat gar nix von seinem Vater.
w/46
 
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Gast

  • #7
Kann es sein, dass du mit dem Kind ein Zusammenleben forcieren wolltest?
Ich bin eine Frau, und ich kann es gar nicht leiden, wenn jemand bei mir wohnt, oder ich mit jemand wohnen muss.
Ausserdem wäre ich als Mann richtig böse, wenn sich Frau ein KInd von mir machen lassen würde, obwohl ich noch nicht so weit bin.
Ich denke, dass dein Plan ihn so zu bekommen in die Hose geht.
Lass ihm seinen Freiraum-der ist nicht zum Zusammenleben geeignet.
 
  • #8
Warum tust Du Dir das an? Hast du eine Ahnung, was auf Dich zukommt? Willst du wirklich die ganze Arbeit alleine machen, keinen Abend mehr ausgehen, keinen Sportverein usw.?
Der Typ hat eine Meise, liebt Dich nicht wirklich und Du wirst binnen zwei, drei Jahren als alleinerziehende Mutter dastehen.

Ein Mann, der seine Frau liebt und welche auch noch ein Kind von ihm erwartet, möchte ganz sicher immer bei ihr sein!
 
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Gast

  • #9
wir haben es nach gemeinsamer Entscheidung "probiert"
Habt ihr denn nicht darüber gesprochen, ob ihr zusammen ziehen wollt, falls du beim "probieren" dann tatsächlich schwanger wirst?

Ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, wieso man die "Familiengründung" bereits plant und in die Tat umsetzt, wenn man noch nicht mal zusammen lebt.

Zusammen ziehen sollte man, weil BEIDE GEMEINSAM entscheiden, dass sie so leben wollen, nicht zwangsweise, weil nun ein Kind gekommt.
Zieht er nun mit dir alleine aus Pflichtbewustsein zusammen, obwohl er es innerlich gar nicht möchte, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass er sich später so unwohl fühlt, dass er wieder geht. Und hat man erstmal zusammen gewohnt und zieht dann wieder auseinander ist das in der Regel der Anfang vom Ende.

w, 44
 
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Gast

  • #10
Er liebt dich und das Kind.
Ganz sicher.
Entscheidend ist nicht, wo man gemeldet ist, ob man zusammenzieht oder nicht, entscheidend ist, ob man sich da kümmert, wo's "weh tut".
Und genau das will der Mann, denn er will ja "schon 100% präsent sein und dir helfen". Das ist viel mehr wert als ein Mann, mit dem frau vielleicht schon längst zusammenwohnt, der aber viel arbeitet, Hobbys pflegt, im Haushalt kaum einen Finegr krumm macht etc. Davon gibt's tausende. Da nützt es der Frau gar nichts, ein gemeinsames Klingelschild zu haben!

Lass Dir nichts anderes einreden.

Zusammenziehen NUR weil ein Kind da ist, ist ebenso bescheuert, wie es früher war, dass man geheiratet hat, nur weil ein Kind kam.

Es nützt jetzt auch gar nichts, wenn du dich von den ganzen Beiträgen a la "das muss man doch vorher planen" beunruhigen lässt. Es kommt drauf an, was ihr in Zukunft draus macht. Nicht darauf, was war.
 
  • #11
Scheint mir ein sog. "Schönwetter-Papa" zu sein ?
Kommt nur, wenn es in der Familie schön ist, aber vor dem Alltag drückt er sich ?

Wie bei meinem Stiefsohn. Dessen leibliche Eltern sind getrennt, aber der Kindsvater kommt alle 14 Tage, und besucht oder holt seinen Sohn ab. Dann ein paar Stunden zusammen sein, und Sohn wieder zurück.
d.h. der ganze Alltag mit seinen schönen oder anstrengenden Momenten - bekommt er nicht mit, und interessiert ihn auch nicht.
Selbst die Windeln wollte er ihm nicht wechseln - "... das ist Frauensache"

Ich würde und wollte als Vater keinen Tag vermissen. Sowohl die Schwangerschaft meiner Partnerin, als auch das tägliche Leben zusammen mit den Kindern. Das ist weit mehr, als nur an den Wochenenden.
Und gehört zum Eltern-Sein dazu, auch als Vater.

Die Empfindung und Zuneigung zu Mutter und Kind wird m.E. größer, wenn der Kindsvater miterlebt,
wie schwer die Schwangerschaft und Geburt für die Mutter war. Daß das absolut keine Kleinigkeit ist.

Mein Stiefsohn war neun Monate alt, als ich mit ihm + seiner Mutter zusammen kam.
Wir lebten über vier wunderbare Jahre zusammen, mit Höhen und Tiefen. Dann kam die Trennung.

Seitdem der größte Wunsch dieses Kindes (aktuell 11 J.): Das ich wieder jeden Tag mit ihm zusammen bin. So aber nur 2 - 4 x pro Monat. Aber stets, und seit der Trennung. (Erst heute wieder). Und nicht nur bei "schönem Wetter." Auch wenn seine Mutter andere Partner hat.

Wenn ein Kind Sehnsucht nach seinen Eltern hat, kann es lange nicht verstehen, warum das nur nach Termin möglich ist ?
Oder es wird seinen Vater eher wie einen Onkel empfinden, weil der ja nur an den Wochenenden zu treffen sein wird ?

Es gibt viele alleinerz. Mütter, deren Kinder die gleichen Probleme haben.
Die werden auch mit einem "Schönwetter-Papa" groß - aber ideal ist es nicht.
Es ist sowohl für die Mutter, als auch das Kind besser, wenn der Vater ständig mit ihnen wohnen + leben würde.

Ich finde es unfair dem Kind, als auch der Mutter gegenüber. Sie im Alltag alleine lassen, aber wenn es schön wird, dann vom Vatersein profitieren.

Ich halte es für möglich, daß der Partner der FS grundsätzlich Schwierigkeiten mit Familienleben und -Alltag hat ?

Dieser Mann soll sich mal mit anderen Vätern unterhalten, und von deren Erfahrungen im Famillienalltag erfahren. Vielleicht lernt er dann, daß das auch schön und gut sein kann. Und nicht immer so ausgehen muß, wie mit seiner letzten Partnerin.

Ich würde in so einem Fall als FS diesem Mann SEINE Wohnung mit lächelnden Baby- und Kinderfotos voll hängen. So das er erkennt, was er -fast- jeden Tag verpasst, obwohl er Vater ist.
 
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Gast

  • #12
Liebe FS,
es gibt unterschiedliche Lebensentwürfe. Wir leben in einer Zeit, in der vieles möglich ist.
Stell' Dich auf eine Leben als Alleinerziehende ein, freu' Dich, wenn Ihr gemeinsame gute Zeiten habt, aber sorg' dafür, dass er die Vaterschaft anerkennt und seinen Unterhaltsverpflichtungen nachkommt, damit Du arbeiten und die Kinderbetreuung bezahlen kannst, auch um Dir selber mal Freiraum zu verschaffen (Babysitter).

Ihr wart ohnehin in einer Fernbeziehung, insofern ändert sich ja erst mal nichts. Die Schwangerschaft war offensichtlich keine gemeinsame Planung, sondern besteht aufgrund Deiner Entscheidung, es zu versuchen/riskieren. Insofern ist die Frage, ob er Dich und das Kind liebt unzulässig - im Zweifelsfall erst mal ja. Dass Du nun mit ihm zusammenleben willst, hättest Du vorher klären müssen. Ob es eine gemeinsame Zukunft mit gemeinsamem Wohnsitz gibt, bezweifele ich. Das wollte er schon ohne Kind nicht, mit Kind wird er sich davon noch weiter entfernen.
Wobei ich auch einige Männer kenne, die ziemlich ungewollt Väter geworden sind und dann plötzlich ihre Kinder sehr lieben - meistens aber die Frauen nicht mehr, weil sie sich betrogen fühlen. Andererseits sage ich: Verhütung geht denjenigen am meisten was an, der keine Kinder haben will - der muss das steuern und sich nicht auf jemand anderen verlassen.
 
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Gast

  • #13
Du wirst de facto alleinerziehende Mutter sein, alle (Organisations)Probleme im Alltag wirst Du haben, für Dein Kind wird Dein (Fern)Partner der tolle Besucher sein - weil er ja den (oftmals leidigen) Alltag nicht gemeinsam mit Euch (er)lebt.

Ich will nicht ausschließen, dass Dein (Fern)Partner Gefühle für Dich hat - sie reichen aber nicht, um sich Nähe mit Dir und dem Kind, das in Dir heranwächst, zu wünschen.....

Unterschiedliche Lebensentwürfe hin oder her - ist das Deine Vorstellung von Beziehung/Familie?
Was für eine Perspektive habt Ihr, wenn er doch so genau weiss, dass er nicht gemeinsam wohnen kann??
 
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Gast

  • #14
Wenn er zu dem Kind steht, ist doch alles bestens. Für ein Kind ist es entscheidend, zwei Elternteile zu haben, auf die es sich voll verlassen kann und die auch mit sich selbst und ihrem Leben klarkommen. Natürlich ist es "bequemer", wenn man sich die täglichen Pflichten teilen kann und das geht zwar bei getrennten Wohnungen genauso gut, nicht aber in verschiedenen Städten. Glücklicher sind Kinder aber nicht, nur weil Vater und Mutter unter einem Dach wohnen, schon gar nicht, wenn das von einer Seite eher widerwillig geschieht.
 
  • #15
Er sagt, er hat Schwierigkeiten, seinen Wohnraum dauerhaft zu teilen
Er ist sich seiner selbst sehr bewusst, ist ziemlich klug, wenn er das erkennt. Diesbezüglich kann er nämlich nicht aus seiner Haut, dieses Distanzbedürfnis haben manche Menschen, das kannst Du nicht wegerziehen, da hat er keinen Verhandlungsspielraum, so sehr er Dich und das Kind auch lieben mag.

Für Dich bleibt nur die Wahl: Kannst Du ihn so annehmen, wie er ist, oder willst Du Dich trennen?
Überreden zu mehr Nähe würde nur eine ziemlich sichere spätere Trennung nach sich ziehen.
Die beiden haben sich wohl trotz Zusammenleben stark entzweit
Man kann sich nämlich auch wegen des Zusammenlebens stark entzweien!

Aber keine Angst, es hat für Dich auch Vorteile, unter der Woche allein zu wohnen: Der ganze Stress mit dem Abgleich von Erziehungseinsichten im Alltag schrumpft dadurch gewaltig, Du kannst Dein eigenes Ding machen, und bist trotzdem nicht wirklich alleinerziehend, und auch nicht partnerlos.
Ich lebte 18 Jahre in so einer Fernbeziehung mit 4 Kindern, die letzten 4 Jahre sahen wir ihn nur noch monatlich, das war viel zu wenig; uns jedes WE zu haben war die erträgliche "Luxusvariante", die hätte sicher noch länger gehalten.
 
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Gast

  • #16
Mir tust Du leid!
Herzlichen Glückwunsch zur SS, aber der Vater in spe ist leider ein Egoist und Liebe kann ich da nicht erkennen.
Wenn er ehrlich wäre, würde er Dir sagen, dass er kein Kind will, denn genau so verhält er sich.
Es ist kein Weltuntergang, wenn Du mit Kind alleine wohnst, aber funktionell gesehen bist du dann eben allein erziehend. Ich bin von meinem Mann getrennt und er kommt an den Wochenenden und unternimmt was mit den Kindern, zahlt Unterhalt für mich und die Kinder und ab und zu machen wir auch alle etwas zusammen, Wochenend-Ausflug, Wellness-WE o.ä.
Für Dich muss Dein Freund doch eine riesengroße Enttäuschung sein!? Du bekommst ein Kind von ihm und er distanziert sich von Dir!?
Einen Vorteil hat es aber: Du kannst das Kind auch mal zu ihm bringen und hast dann frei. Dann muss er sich zu 100% alleine kümmern. Männer, die sich aus der Verantwortung ziehen und nicht viel mithelfen, gibt es ja auch innerhalb der Ehe. Da muss man als Frau dann IMMER nachts aufstehen, IMMER alles alleine machen, was das Kind anbelangt. Wenn dein Freund eine eigene Wohnung hat, dann muss er eben auch alleine mal für das Kind da sein und aus der Verantwortung würde ich ihn auch nicht entlassen. Auch würde ich dafür sorgen, dass er seine Wohnung nicht als Singlebude eingerichtet lässt - dann muss dort eben auch ein Kinderbettchen rein. Das kann dann durchaus gut gehen, denn ihr könnt Euch sehen, wenn IHR es wollt, wenn IHR Euch vermisst - könnte die Liebe auch frisch halten!
Allerdings: Wenn er in SEINER heiligen Wohnung nichts fürs Baby einrichten will, heißt das ganz klar, dass er eigentlich weder Vater noch Dein Mann sein will.
Wünsche Euch alles Gute - Eurem Kind wird das mit den 2 Wohnungen auf alle Fälle nicht schaden. Lass ihm noch ein bisschen Zeit, aber ich würde ihn nicht so leicht entwischen lassen. Er muss schon mitmachen.

w,40
 
  • #17
Zusammenziehen sehe ich nicht als nötig aber in direkter Nachbarschaft leben schon. So in FB ist eine gemeinsame Kindererziehung nicht möglich. Ich hätte mich auf so was nie eingelassen