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  • #1

Stimmt es eigentlich, dass Männer Angst vor starken Frauen haben?

 
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Gast

  • #2
Ich glaub schon das die meisten Typen sich eine Frau wünschen die sie anhimmelt. Eine eigenständigt Frau macht Männern oft Angst, da sie sich selber nicht mehr stärker und somit auch nicht mehr als richtigen Mann fühlen.
 
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  • #3
Nein, "Männer" haben ganz und gar nicht Angst vor starken Frauen. Ich bin ein Mann und mir ist das egal.
 
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Gast

  • #4
Ich selbst bin ein starker Mann (in vielen Bereichen) und habe vor noch stärkeren Frauen keine Angst/ Probleme. Ich denke jedoch, das ein nicht so starker Mann häufig ein Problem damit haben wird.
 
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Gast

  • #5
Ich bin der Meinung, dass man das nicht pauschal sagen kann. Wenn ein Mann oder eine Frau kaum Selbstbewußtsein hat, dann kann es Probleme geben. Ich habe einen Mann, noch, der so ist. Ich bin eine starke selbstbwußte Frau und mein Mann hatte viele Jahre Probleme damit. Denn er hat sich immer über Andere definiert. Wie sehr ihn andere Menschen sehen und dar stellen. Er musste sich immer profilieren. Jede Art von Contra, ging gar nicht. Egal wie verpackt, egal von wem. Da ich alles anspreche und keine Auseinandersetzung scheue, hat er lieber geschwiegen oder hat sich aus dem Staub gemacht. Jetzt hat er eine Geliebte, die ihn anhimmelt, zumindest in den Tagen, wo sie sich treffen. Zusammen ziehen ist nicht, weil es da auch wieder Auseinandersetzungen geben könnte. Ich habe es erlebt, dass ich ihm Angst mache, obwohl es dafür null Gründe gibt!
 
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Gast

  • #6
Hallo, ich mag starke Frauen, die selbst auch Verantwortung tragen können, selbstbewußt sind und Power haben. Allerdings, mag ich beispielsweise keine Rechthaberei, Egozentrik, Frauen, die permanent den Geschlechterkampf führen, statt mal Frau zu sein!
Ich kann daher nur sagen, dass die Stärke einer Frau ihre liebevolle, zarte und weibliche Seite nicht ausschließen muss/ sollte. Ein Mittelmaß zu finden, in dem "Sie" gerne selbstbewußt ist und in gegenseitiger Rücksichtnahme, respektvoll auch den Wunsch des anderen kennt und akzeptiert sollte das Ziel sein (Gleichberechtigung halt, nicht mehr oder weniger). Ergo: Frau darf "Ihn" ruhig anhimmeln und Mann "Sie" auf Händen tragen, ohne dass er oder sie schwach sein müsste.
Viele Grüße
 
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Gast

  • #7
@Nr 4
Und das machst du mit - dass er eine Geliebte hat? Mir fehlen die Worte. Als mein Exmann eine Geliebte hatte, habe ich ihn verlassen und die Scheidung beantragt. Mittlerweile bin ich schon längst glücklich geschieden.

@alle
Diesen Begriff "anhimmeln" mag ich überhaupt nicht. Ich würde nie einen Mann anhimmeln. Ich will auch nicht, dass ein Mann mich anhimmelt. Wenn zwei erwachsene Menschen eine Beziehung eingehen, dann hat doch jeder Talente, die er einbringen kann, und man kann sich freuen, wenn der Andere etwas gut kann, was man selbst nicht so hinkriegt. Bsp.: Sie kann besser mit dem Bohrhammer umgehen als er, dafür hat er ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen - was beim Möbelkauf hilfreich ist.
 
  • #8
die frage gab es schon mal, blätter vielleicht einmal nach

männer haben im allgemeinen keine angst vor "starken" frauen, nur denken frauen stark ist automatisch männlich, verhalten sich dadurch männlich und verlieren durch ihr männliches verhalten an attraktivität.

wobei ein mann auch eine andere vorstellung vomn einer starken frau hat, als die meisten frauen die sich selbst als stark bezeichnen.

wenn eine frau familie hat, ihre kinder aufzieht, noch einen beruf hat und das hinbekommt ohne den spaß am leben zu verlieren, dann ist sie für mich eine starke frau.
 
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Gast

  • #9
"Haben Männer Angst vor starken Frauen?" ist der völlig falsche Ansatz. Die bessere Frage würde lauten: Bevorzugen Männer starke Frauen?"

Die erste Frage würde ich klar verneinen. Warum sollte man da Angst haben? Im Zweifelsfall läßt man sich einfach nicht drauf ein... :)) Und falls sie sympathisch ist, muss man ja keine Angst haben! Die zweite Frage würde ich allerdings auch klar verneinen. Welchen Vorteil sollte eine "starke Frau" einem Mann bieten?

Entscheidender wäre aber die Gegenfrage, was eine "starke Frau" denn nun genau ist. Stark im Sinne von dominant? Besserwisserisch? Übermäßig anspruchsvoll? Eingebildet? Karrieregeil? Männlich-statt-weiblich? Amazonenhaft? Streitsüchtig und rüpelhaft? Emanzengequatsche? -- In diesem Falle: Oh Graus, bloß nicht solche Frauen!

Falls "starke Frau" aber bedeutet mit Verantwortungsbewußtsein, Leistungsbereitschaft, sich ihrer Weiblichkeit bewußt, eloquent, intelligent, erfolgreich, dann denke ich, gibt es viele Männer, denen das gefallen könnte. Aber eine Frau muss schon zärtlich, liebevoll, weiblich, niedlich sein, sonst ist sie für die meisten Männer nicht attraktiv.
 
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Gast

  • #10
# 9 21. 06. 09 Lisa

an #8 Oh je, eine "niedliche" Frau die gleichzeitig verantwortungsbewußt, leistungsbereit, erfolgreich, eloquent und intelligent sein soll! Wie soll das funktionieren - eine Frau die infantilisiert wird und paralell mit männlichen Attributen ausgeschmückt wird!!!
Karrieregeilheit - nur für Männer gedacht?
Dominanz - ein männliches Attribut?
Im Zweifelsfall sich besser nicht auf eine starke Frau einlassen - also doch Angst!!!
Es ist ganz einfach - eine starke Frau ist eine Frau die es besser kann als ein Mann!
 
G

Gast

  • #11
Anwalt sagt:

Schwache(!) Männer haben Angst vor starken Frauen. Worüber man sich lange darüber streiten kann, was man unter "stark" und "schwach" versteht.

Ich schätze Frauen, die eine eigene Meinung haben und diese auch gegen Widerstand vertreten ohne rechthaberisch zu sein.
 
  • #12
@#9: "Es ist ganz einfach - eine starke Frau ist eine Frau die es besser kann als ein Mann!" --- und welcher Mann sucht so eine Frau?
 
P

Persona grata

  • #13
@11: Sehe ich anders. Starke Frauen gab es schon immer. Sie traten für ihre Sache ein, ließen sich nicht einschüchtern und gaben nichts auf die Meinung von Leuten, die Frauen für dümmer als Männer hielten. Starke Frauen, die ihren eigenen Weg gehen, machen sich oft auch für andere stark ( Hildegard von Bingen, Madame Curie, Aung San Suu Kui, Anne Will) und sie sind in der Lage, ihr Leben selbstbestimmt zu leben, d.h. sie benötigen keinen "Versorger". Das heißt aber nicht, dass sie unfraulich sind oder sich nicht auch gerne mal "fallen lassen" wollen.
 
  • #14
@#12: Ja, sehe ich genau so. Die Frage war doch aber, welcher Mann sucht so eine Frau? Wenn überhaupt, toleriert ein Mann das, weil er anderes an ihr schätzt, aber wirklich aktiv suchen tun das die wenigsten Männer.
 
S

Shopgirl

  • #15
Männer haben Frauen zu dem gemacht, was sie heute sind, obwohl das niemals deren Intension war. Das hat etwas mit der Unterdrückung der Frauen zu tun. Frauen haben sich über Jahrhunderte hinweg befreit und heraus gekämpft aus den engmaschigen Netzen der männlichen "Herrscher über Wohl und Wehe der Frauen".

Frauen stehen heute in ihren Berufen den Männern in Nichts nach. Sie sind erfolgreich und sie haben ein gesundes Selbstbewusstsein und schaffen es auch, einem Mann Paroli zu bieten wenn es nicht passt. Sie kuschen nicht mehr und sie kommen, wenn es sein muss, ganz allein durchs Leben. Mit anderen Worten und ganz ketzerisch: Materiell sind wir nicht angewiesen auf die Männer und wir lassen uns das Leben nicht mehr diktieren.

Diese Frauen kämpfen aber auch gegen Ungerechtigkeiten und Willkür, sie stehen nötigenfalls für Andere ein und setzen sich den meisten Widrigkeiten zum Trotz durch. Frauen sind die besseren Chefs, sie haben mehr Feingefühl und mehr soziale Kompetenz. Sie sind weniger korrupt und weniger gierig als Männer, wir hätten die Finanzkrise nicht wenn Frauen die Finanzkonzerne regiert hätten. Mädels, wir habe noch viel Arbeit!

Aber die Medaille hat auch eine Kehrseite und das in erster Linie, man glaubt es nicht, für die Frauen.

Denn ein Mann sieht nicht, dass auch eine selbstbewusste Frau in erster Linie eine Frau ist. Eine Frau, die sich gerne mal fallen lässt, sich nach Zärtlichkeit sehnt, eine Schulter zum anlehnen braucht, gemeinsam mit einem lieben Partner einen romantischen Film schaut und dabei eine Packung Kleenex verbraucht und sich anschliessend trösten lässt weil der Film doch sooooo schön traurig war. Eine Frau die sich gerne um IHN kümmert (ohne gleich der Sklaverei zum Opfer zu fallen) weil es ihr Spass macht, weil es vielleicht der Ausgleich ist zu ihrem Job in dem sie jeden Tag Verantwortung trägt und ..... weil SIE IHN liebt. Eine Frau die gerne hört "Schatz, das war super lecker" wenn sie trotz eines langen Arbeitstages sein Lieblingsgericht gekocht hat. Eine Frau, die sich aber auch freut einmal bekocht zu werden.
 
  • #16
@#14: Was du in den ersten drei Absätzen beschreibst, ist eher Wunschdenken als Realität. Ganz besonders in der IT-Branche haben Frauen überhaupt noch nicht den Anschluss gefunden. Dieser Teil der Welt wird fachlich und ganz besonders technisch klar von Männern dominiert.

Und wenn du dir mal in der Themenliste ein paar Threads zum Thema "starke Frau" heraussuchst, dann wirst du sehen, dass dieser Begriff eher nicht mit einer Form von Selbstbewusstsein einhergeht, die Männer als gesund oder positiv einschätzen.
 
G

Gast

  • #17
@14 ja und wozu ist dieser ganze Gleichberechtigungs kram gut bzw. wo führt er die Gesellschaft hin? Es gibt viele Nachteile, die wir in den nächsten Jahrzenten ausbaden dürfen.
Z.B. die "schlauen" Frauen bekommen praktisch keinen Nachwuchs mehr und die unteren Schichten dafür umso mehr und deren Kinder noch mehr im Verhältnis zu den "klügeren" ... irgendwann gibts einen Knall. Werte wie zum Beispiel Intelligenz sind heutzutage nicht mehr gefragt bzw. werden vererbt und werden langfristig zwar nicht aussterben, jedoch sehr selten werden.
Ich behaupte mal ganz kühn, das in der damaligen Zeit, in der Frauen keine übermäßige Eigenständigkeit hatten, sich das Verhältnis zwischen klug und unklug in einem gesunderen Verhältniss befunden hat.
 
S

Shopgirl

  • #18
@15 & 16

Also, zurück ins Mittelalter und alle klugen Frauen auf den Scheiterhaufen. Glücklicherweise befinden wir uns nicht mehr im Mittelalter, sondern im 21. Jahrhundert.

Man(n) kann es einfach nicht vertragen, wenn sich Frauen durchsetzen. Dabei könnte mancher Mann froh sein, wenn er eine solche Frau hätte.

Ob Frauen in der IT Branche den Anschluss noch nicht gefunden haben, wage ich zu bezweifeln. Es gibt in meinem Umfeld jede Menge Frauen, die in diesem Bereich beschäftigt sind und einen sehr guten Job machen. Zufällig haben diese Frauen, trotz Beruf, auch Kinder gross gezogen.

Ich stimme zu: Schlaue Frauen bekommen entweder keinen Nachwuchs mehr und wenn, dann ohnehin nur 1 Kind. Ich kann diese Entscheidung nur unterstützen. Denn das diese Frauen keine Kinder mehr bekommen, liegt weniger an ihrer Klugheit, eher daran, dass Kinder in unserer Gesellschaft ein Armutsrisiko sind. Und wer will das schon haben.

Aber nicht nur das. Wie viel Männer sind heute bereit, gemeinsam mit der Partnerin ein Kind gross zu ziehen und zwar so lange bis es die Ausbildung abgeschlossen hat ? Männer machen sich aus dem Staub wenn sie keinen Bock mehr haben auf die Verantwortung und die Mütter stehen ziemlich dumm da. Haben möglicherweise ihren Beruf aufgegeben, der Vater drückt sich dann noch vor der Unterhaltszahlung und Mutter und Kind landen in der Hartz IV Falle. Was für ein Leben.

Und wenn ihr jetzt glaubt, ich weiss nicht wovon ich rede, lauft ihr grosse Gefahr euch zu irren. Ich habe zwei Kinder allein gross gezogen und dabei immer Vollzeit gearbeitet. Obwohl ich meinen Kindern etwas bieten konnte, haben wir trotzdem auch harte Zeiten durch.

Solche Dinge zwingen Frauen auch dazu, sich im Leben durch zu boxen und gegen Widrigkeiten zu kämpfen. Dabei stecken sie viel Prügel ein, lernen aber auch sich zu verteidigen und ihre Interessen durchzusetzen. Mit anderen Worten:

Sie gewinnen an Stärke.

Männer sehen den Frauen ihre Lebenswege nicht an, sie wissen im Zweifel nicht wie hart die Jahre zuvor waren und warum eine Frau so ist wie sie ist. Sie bekommen nur grosse Augen, wenn sie es dann doch mal erfahren.

Das was ich in den letzen 20 Jahren mitgemacht habe, hätte einen Mann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an den Rand des Wahnsinns getrieben mit letztem Ausweg Autobahnbrücke .....

Da fragt man sich manchmal, wer hier eigentlich das "stärkere Geschlecht" ist. So schliesst sich der Kreis.
 
  • #19
@#17: Nun ja, genauso wie in #14 stellst du eine ganze Latte von Behauptungen auf, von denen Vieles unbelegt bleibt und dein Statement zum IT-Sektor ist völlig realitätsfremd. Ich behaupte, dass ich das beurteilen kann, denn ich bin in den letzten Jahren in vielen IT-Firmen beschäftigt gewesen. Das Verhältnis der sog. "wertschöpfenden" Arbeitskräfte lag immer bei mindestens 10:1 zugunsten der Männer. Schaue dir bitte auch die Studierendenzahlen in den technisch-ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen wie Informatik, Maschinenbau, Physik usw. an - überall gibt es wesentlich mehr Studenten als Studentinnen.

Du kannst natürlich gerne deine Meinung behalten, aber falls du auf Partnersuche bist, könnte sie sehr hinderlich sein. Absurde weibliche Meinungen zum Thema Emanzipation und diesbezüglich militante Einstellung kommen bei Männern ganz schlecht an.
 
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Gast

  • #20
ThomasHH: Was ist daran absurd?
 
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Gast

  • #21
Du fragst: "Stimmt es eigentlich, dass Männer Angst vor starken Frauen haben?"

Meine Antwort aus Erfahrung: "Ja klar!"
 
  • #22
@#19: Hab ich doch in #18.1 gesagt. Darüber hinaus finde ich fast alles in #17 absurd emanzipatorisch. Und zwar so sehr, dass sich eine weitere Diskussion darüber nicht lohnt - zu sehr liegen unsere Meinungen auseinander. Das wird Shopgirl auch noch merken.
 
G

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  • #23
@19
Absurd ist, wenn Person A sagt: "Ich habe eine Meinung X. Alle anderen Meinungen sind falsch." Und sich dann wundert wenn Person B eine eigene, eventuell abweichende, Meinung hat so dass es aufgrund der verschiedenen Meinungen zu Schwierigkeiten kommt.
Das ist nicht auf einzelne Geschlechter und auch nicht auf Meinungen zum Thema Emanzipation beschränkt.

Absurd ist auch, wenn eine Frau mir (m,34) Jahrtausende voller Unterdrückung vorwirft. Falls ich persönlich etwas Konkretes in den letzten 20 Jahren ausgefressen habe höre ich mir die Vorwürfe gerne an. Für länger davor liegende Taten plädiere ich auf akute Kindheit bzw. Nichtexistenz.
 
D

Dirkan

  • #24
Starke Frau.. oft steht das für sehr laut redent und mehr haben wollend und nicht für erfolgreich, durchsetzungsstark u.s.w.

Ich kann mit dem Wort so nix anfangen
 
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  • #25
An alle die es interessiert, STARKE PARTNER UNTERSTÜTZEN SICH FREIWILLIG UND NICHT AUS EINER BEDÜRFTIGKEIT HERRAUS!
Stärke hat doch primär nix mit Macho-Men und Amazonenfrau zu tun, sondern eher damit, ob ich bei mir angekommen bin! Ich weiß wer ich bin, meine Stärken und Schwächen kenne und mich als Mensch annehmen kann, oder??
Im Bei-Mir-Sein, kann jemand stark daneben sein. ohne, daß ich mich gleich auf den Schlipps, Pardon, auf den Rock getreten fühle! Es ist doch für keinen ein Zeichen von Schwäche, auch mal Gefühle zuzulassen oder auch mal als Frau taff sein zu dürfen, sondern Ehrlichkeit und Vertrauensbeweis für den anderen! Das gilt doch wohl für Männer und Frauen!

Nach jahrelangem Singleleben bleibt mir als Frau nix anderes übrig als selbständig und eigenständig zu sein: Reifen wechseln, Möbel rücken, Geschäfte abschließen, handwerkliche Herrausforderungen annehmen und sich mit dem Computer abquälen, etc.

Das schließt aber doch nicht aus, daß Frau sich darüber riesig freut, wenn einem solche Sachen auch mal abgenommen werden! Vom STARKEN Geschlecht!

LIEBE MÄNNER SUCHT EUCH SCHLAUERWEISE EINE STARKE FRAU, DENN DIE PARTNERIN UNTERSTÜTZT MIT IHRER GANZEN KRAFT IHREN PARTNER, WENN ER SIE UND IHRE GEFÜHLE IM GEGENZUG BESCHÜTZT!

Schöne Grüße Martina

[Mod: Bitte nicht durchgehend Großbuchstaben verwenden. Dies wird in aller Regel als Schreien empfunden.]
 
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Gast

  • #26
Eine starke Frau ist eine Frau die zu sich selber steht und genau weiß was kann und auch nicht kann. Sie vermittelt ihrem Mann das er trotz ihrer Stärken der einzige ist, mit dem sie ihr Leben verbringen will.
 
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  • #27
Ich kann nur für mich sprechen: Ich wünsche mir eine starke Frau. Ich möchte ihr auf Augenhöhe begegnen. Eine Frau die mich anhimmelt ist für eine gewisse Zeit schon schmeichelhaft, aber auf die Dauer verlöre ich mehr und mehr die Achtung vor ihr, und das ist Gift für eine gute Beziehung.
m, 34
 
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  • #28
Und da schreib `nochmal einer Männer wollen immer Anerkennung!
Tun starke Frauen Männern was, ausser ihnen beruflich Konkurrenz zu machen?
 
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Gast

  • #29
Ich oute mich mal als starke Frau :)

Auf mich stehen insbesondere eher die Looser der Gesellschaft. Die scheinen also starken Frauen anziehend zu finden. Ich interpretiere es allerdings eher so, dass genau diese Männer hoffen, von Frauen, wie z.B. ich es bin, mitgezogen zu werden.

Die eher für mich interessanten Männer, also auch starke Männer (es gibt auch da genügend schwache) betrachten mich mit durchaus wesentlich mehr Respekt und Vorsicht und trauen sich oft nicht den ersten Schritt zu gehen. Klar manche wollen den auch gar nicht gehen....
 
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  • #30
Es kommt auf die Definition von "stark" an, würde ich sagen.
Eine selbstbewusste Frau, die sich selber mag und mit sich und ihrem Leben im Reinen ist, kann doch lieb und zärtlich und kompromissbereit sein.

Mir fällt immer wieder auf, dass viele Frauen, die lange Zeit alleine leben, es verlernt haben, sich auf andere Menschen einzustellen. Es werden keine Absprachen getroffen, es kommen nur noch Ansagen.
"Wir treffen uns übernächste Woche, ich rufe dann kurz an, wenn ich Zeit habe."(O-Ton)

Die Frau hat sich in eine Bestimmerin verwandelt, die selbstverständlich erwartet, dass der andere sich auf sie einstellt. So kann man Untergebene behandeln, aber weder den Partner noch die Freundin.

Das hat meiner Meinung nach aber nichts mit "Stärke" zu tun, mit einer gewissen sozialen Inkompetenz.