• #1

Sollte ich weiter den Arbeitkollegen auf Kaffee einladen?

Also, ich bin neu auf dieser Seite und würde sehr gerne wissen was ihr für eine Meinung zu meiner Situation habt bzw. wie ihr es zu empfindet.

Seit längerem gefällt mir ein Arbeitskollege, mit welchem ich bis zu einem "Hey" nichts zu tun habe. Ich habe allen Mut gefasst und ihm eine Freundschaftsanfrage auf FB gesendet und ihn angeschrieben, auf das er auch geantwortet hat. Letztens liefen wir uns wieder in der Firma über den Weg, bis zu dem Hey war nichts. Wieder habe ich ihn auf einen Kaffe gefragt, wozu er schrieb, prinzipell gerne, ist leider aber auf dem Nachhauseweg, Wie sollte ich das verstehen prinzipiell?
 
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  • #2
Dass er prinzipiell kein Interesse hat. Er hätte das Gespräch schon bei Facebook aufgreifen können, hat er aber nicht getan. Und ich denke ein interessierter Kollege sagt was anderes ausser "hey" und da du ihn ja bei Facebook gefunden hast, hätte er das auch tun können 😉.
 
  • #5
Toll, dass Du die Initiative ergriffen hast.
Interesse gezeigt, Angebot gemacht.

Es ist ein Korb, leider.
Lass ihn nun aktiv werden, falls er möchte.

Versteh das als Korb! Hätte er Interesse, dann hätte er einen Alternativvorschlag gemacht.
Genau.

Wenn er jetzt nicht doch noch von sich aus aktiv wird, war es das.

Es gibt auch genug Menschen, die am Arbeitsplatz keine privaten Kontakte möchten.

Bleib so offen, es passt eben nicht immer.

W, 51
 
  • #6
Finde es auch toll, dass du den Mann aktiv "angesprochen" hast! Aber schau mal, wenn ihr bisher bis auf ein "Hey" nichts miteinander zu tun hattet, dann kannst du ihn ja eigentlich auch nur äußerlich attraktiv finden, denn kennen tut ihr euch gar nicht. Er kennt dich eben auch nicht, also ist es eigentlich nicht so verwunderlich, dass er keine große Sympathie für dich empfindet, also vielleicht ist er dir gegenüber einfach neutral eingestellt.
w26
 
  • #7
Ich denke, dass manche viel zu viel in einer Tasse Kaffee hineininterpretieren. Ich habe vor Kurzem mit einer Kollegin Kaffee getrunken und mich ganz nett unterhalten, aber da ging es nicht um Sie oder mich und nur um den Job. Für etwas mehr wäre ja die Dame für mich infrage gekommen, da sie verheiratet ist, aber die Unterhaltung war trotzdem sehr interessant. Wenn ich mit jeder Frau, mit der ich mich unterhalte, gleich Sex möchte, dann sind es ja gleich 4 Sexpartnerinnen die Woche.
 
  • #8
Am Arbeitsplatz Freundschaftsanfragen zu machen halte ich für äußerst destruktiv, das wird auch der Grund sein, warum er aus gutem Grund sich dazu nicht bewegen läßt, das sollte man nicht noch von außen loben, das ist nur Schönrederei! Man begegnet sich täglich am Arbeitsplatz, das st kein schönes Gefühl nach einer rein rhetorischen Absage! Meine umfangreichen Erfahrungen mit reflektierten Erkenntnissen sagen mir, nichts Privates am Arbeitsplatz beginnen zu wollen! Meine Oma sagte mir schon, Geschäft ist Geschäft und Schnaps ist Schnaps. D.h. im Klartext trenne Privat und Geschäft, es gibt zig Möglichkeiten einen Mann kennenzulernen, da muss nicht der Arbeitsplatz herhalten, dann brauchst du die selbstgemachten Probleme, die hochgradig unangenehm sind, nicht empfinden, bei einem Korb wie jetzt bei dir, oder wenn aus einer Beziehungsanbahnung nichts wird! Merke dir: never fuck the company, mit meinen genannten Gründen ist es nicht schlau und nicht klug mit einem Arbeitskollegen ein Techtelmechtel oder eine Affäre zu beginnen, ich bin immer wieder negativ beeindruckt, wenn überwiegend erwachsene Frauen, die das wissen, junge unwissende Frauen in ihr negatives Schicksal motivieren!!
 
  • #9
Ich denke, dass manche viel zu viel in einer Tasse Kaffee hineininterpretieren
Das ist am Thema vorbei. Was hat das mit der FS zu tun? Sie hat ihn aktiv auf Facebook gesucht, angeschrieben und auf einen Kaffee eingeladen - er hat nein gesagt. Er hat kein Interesse, weder an Sex noch an mehr, und hat wohl erkannt, dass sie welches hat, mit dem ganzen Aufwand.
Liebe FS, ich find es auch gut, dass du das gemacht hast! Ist aber ein netter Korb.
w, 37
 
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  • #11
Was ist das mit der FS zu tun? Sie hat ihn aktiv auf Facebook gesucht, angeschrieben und auf einen Kaffee eingeladen
Und am Ende ist er immer noch ein Arbeitskollege und das ändert sich nicht durch Facebook, EP, usw. Da ist eher entscheidend, ob der Arbeitgeber dies akzeptiert. Ich kenne z. B. eine Fa. vom DAX 30, wo dies nicht akzeptiert wird. Da gibt es sogar eine Entscheidung, wo derjenige gleich 250 KM in den Norden oder Süden im Konzern versetzt wird.
 
  • #12
Wenn ich von einer Frau begeistert bin, schreibe ich nicht: „prinzipiell gern, bin auf dem Nachhauseweg.“ das kann zwar sein und man kann das auch bissel anders schreiben und als Anhang muss kommen: „Wie wäre es mit morgen“ und zwar von IHM. Der Ball liegt bei IHM.

Im Übrigen: nie wieder kennen lernen auf Arbeit. Ich hatte das und ich verstehe auch, dass dort durch das öfter sehen eine gute Möglichkeit ist, aber ich würde es nicht mehr wollen. und nicht, weil ich vergeben bin nein, weil einfach wie IM es sagt: „never fuck The Company.“ das ist so. ich habe Frauen kennengelernt am Arbeitsplatz wo ein Techtelmechtel, eine Beziehung , die später beendet war oder nur „klappt nicht“ draus wurde. Das ganze sogar mit einer 2 Arbeitskolleginnen aus einer Abteilung, wo ich immer hoffte, dass sie sich nichts darüber erzählen. Das war in allen Fällen nicht schön, weil das Arbeitsleben ist lang und ggf. die Leute immer noch da. Ich bin Ihnen immer wieder über den Weg gelaufen, wusste nie, wie ich mich verhalten sollte, war peinlich berührt, und konnte nicht mehr objektiv den Damen gegenüber beruflich handeln. Heute sehe ich die Blicke der Frauen (ob von mir reininterpretiert oder korrekt ist egal) und ich gehe weiter bin höflich, aber bestimmt. Ich mache ihnen keine Hoffnung, ich flirte sie nicht an, ich möchte nicht das sich jemand angepisst fühlt und ich will mich sachlich beruflich unterhalten können. Das kann ich nicht, wenn ich beispielsweise mit dir einen Kaffee trinken gehe. Du kennst ja nicht mal seinen Beziehungsstatus oder? Das „leider bin ich auf dem Nachhauseweg „, interpretiere ich genau als diesen Weg. Was soll er schreiben? Nein, ich möchte mit dir keine Kaffee trinken. Das wäre korrekt, hat aber auch schon wieder was von angepisst, höflich, nett, witzig und Augenhöhe wahrend so muss es gehen und nichts mehr auf Arbeit.
 
  • #13
Und am Ende ist er immer noch ein Arbeitskollege und das ändert sich nicht durch Facebook, EP, usw. Da ist eher entscheidend, ob der Arbeitgeber dies akzeptiert. Ich kenne z. B. eine Fa. vom DAX 30, wo dies nicht akzeptiert wird. Da gibt es sogar eine Entscheidung, wo derjenige gleich 250 KM in den Norden oder Süden im Konzern versetzt wird.
Das ist doch hier in dem Falle aber völlig schnurz? Er will doch gar nicht.
Außerdem arbeiten sie nicht eng zusammen - wenn sie außer "hey" nicht in Kontakt gekommen sind, da gibt es für den Arbeitgeber doch gar nichts zu befürchten? Wenn bei Daimler niemand im Konzern mit irgendwem anders zusammenkommen dürfte, gäbe es in meinem Freundeskreis ein ganzes Stück weniger Ehepaare mit Kindern... Es geht eigentlich immer ums Team und um Chef-Mitarbeiter-Problematiken, wo sich das sehr negativ auswirken kann; nicht um entfernte Mitarbeiter der Firma. Ist rechtlich eh nicht erlaubt in Deutschland, das zu untersagen.
Wie gesagt: Spielt alles keine Rolle, er hat ja kein Interesse.
 
  • #15
der Firma. Ist rechtlich eh nicht erlaubt in Deutschland, das zu untersagen.
Wo steht das?

Dann wird dies in der Betriebsvereinbarung festgesetzt und schon ist es wieder legal. Ich kenne auch eine Betriebsvereinbarung, wo Männer keine Ohrringe auf dem Werksgelände tragen dürfen und Frauen müssen Röcke tragen, wo die Länge das Knie bedenkt.

Oft werden diese Betriebsvereinbarungen von den eigenen Anwälten begutachtet, damit man nicht gegen diese Vereinbarungen erfolgreich klagen kann.
 
  • #16
Da gibt es sogar eine Entscheidung, wo derjenige gleich 250 KM in den Norden oder Süden im Konzern versetzt wird.
So müsste es bei allen Unternehmen gehandhabt werden, es bedarf hier bei uns ein Gesetz dazu, denn es kann nicht sein, dass auf Kosten des Arbeitgebers Techtelmechtel und Beziehungen unterhalten werden!
Sie hat ihn aktiv auf Facebook gesucht, angeschrieben und auf einen Kaffee eingeladen - er hat nein gesagt.
Hier wird wieder auschließlich und bekannt zurechtgebastelt! Reine Schönfärberei, es ist ihr Arbeitskollege, Punkt!
Liebe FS, ich find es auch gut, dass du das gemacht hast! Ist aber ein netter Korb.
Es ist genau das Gegenteil von gut, FS blamiert sich doch dadurch und reduziert sich als bedürftig, auch Korb ist immer Korb.
Und am Ende ist er immer noch ein Arbeitskollege und das ändert sich nicht durch Facebook, EP, usw.
Genau so sehe ich das auch, so ist das in Wirklichkeit auch!
Wenn bei Daimler niemand im Konzern mit irgendwem anders zusammenkommen dürfte, gäbe es in meinem Freundeskreis ein ganzes Stück weniger Ehepaare mit Kindern...
Ganz schwaches Argument und gleichzeitig auch noch falsch dazu! Das kann ich nicht nachvollziehen, denn sie hätten den Partner ganz einfach auf anderen und privaten Wegen gefunden!
 
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  • #18
Ich würde niemals einen Mann anbaggern und zum Kaffee einladen, das ist Sache des Mannes.

Da können noch so viele emanzipierte Frauen und Männer das toll finden - es führt einfach zu nichts.
Ausnahmen bestätigen die Regel.

Männer wollen auch 2021 noch der Jäger sein.
Auch wenn das noch so viele hier toll finden - vergiss es.

Solange Frauen und nicht Männer Kinder bekommen wird es immer einen Unterschied zwischen den Geschlechtern geben - da können hier noch so viele aufschreien...😉
 
  • #19
Dazu gab es ein Gerichtsurteil für Wal-Mart. Liebesverbot ist hier rechtlich nicht erlaubt, man kann also gegen klagen, wenn die Firma das verlangt. Ich kenn aber keine Firma, die das per se untersagt, solange es keine Probleme gibt.
Da hat Mokuyobi wieder mal recht!
Und Betriebsleitlinien dürfen auch nur dem geltenden Recht folgen, widersprechen sie diesem, sind sie nichtig und anfechtbar!
Das heisst, sie müssten sehr allgemein gehalten werden.
bei einem grossen DAX Unternehmen stelle ich es mir auch schwierig vor, dass die da oben herausfinden, wenn zwei Mitarbeiter zusammen sind.
Ich kenne einige Paare auf Arbeit, teils wurde das lange geheim gehalten... und ich abe noch nie etwas diskriminierendes gehört.

Im Fall der FS sehe ich allerdings auch schwarz, finde es auch ein bisschen bizarr, dass sie ihn auf facebook findet anstatt direkt mit ihm zu reden (anfangs). Das mit dem Kaffee fragen, finde ich auch cool von dir, aber wie gesagt, der Ball ist bei ihm, und ich denke er hat kein Interesse.
 
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  • #20
er schrieb, prinzipell gerne, ist leider aber auf dem Nachhauseweg, Wie sollte ich das verstehen prinzipiell?
Dass er prinzipiell uninteressiert ist, sich aber nicht getraut hat, Deine FB-Freundschaftsanfrage abzulehnen. Man will ja keinen Ärger mit Kollegen, indem man tut, wonach einem eigentlich ist. Also immer schön höflich bleiben, auch wenn man ahnt was kommt und das nicht will.
Wenn er was von Dir will, wird er sich melden: spätestens jetzt hat auch eine komplett tumbe Nuss Dein Interesse bemerkt.

ich denke, dass manche viel zu viel in einer Tasse Kaffee hineininterpretieren.
Wieso? Er gefällt der FS, sie will gucken, ob bei ihm was geht.
Er will nicht, dass sie bei ihm guckt, ob mit ihm was geht - entweder weil er vergeben ist und/oder die FS ihm nicht so gefällt wie er ihr, er "never fuck the commpany" lebt oder was auch immer.
Er will einfach nicht in die Bredouille kommmen, stärker zurückweisen zu müssen, damit es bei der FS nicht zu Befindlichkeitsstörungen und möglicherweise unerquicklichen Reaktionen kommt.

Wenn man nur einen Kaffe miteinander trinken will, dann kann man sich in seine bestehende Kaffeegruppe einklinken
Ich habe vor Kurzem mit einer Kollegin Kaffee getrunken und mich ganz nett unterhalten, aber da ging es nicht um Sie oder mich und nur um den Job.
Es geht aber nicht um Dich, sondern um die FS . Sie hat eine andere Situation - es geht ihr nicht um den Job, es geht um ihn.
Wenn ich von einer Frau begeistert bin, schreibe ich nicht: „prinzipiell...
Was soll er denn sonst schreiben? Außer ein paar Mal "Hey" von ihr aus war da nichts. Wie soll man bei so einer Kommunikation begeistert sein?
Ich kenn aber keine Firma, die das per se untersagt, solange es keine Probleme gibt.
Und ich kenne einige Firmen, die sich dazu überhaupt nicht äußern, aber konsequent handeln - keine Arbeitsverbindung zwischen den Paaren.

Ist diese gegeben, folgt die Versetzung aus dem Stand. An großen Standorten ist das kein Problem außer: neue Kollegen und neues Aufgabegebiet. An kleinen Standorten hat das durchaus Arbeitswege von 80 km und deutlich mehr einfache Strecke zur Folge. Da wird nicht abgewartet, bis es Ärger gibt, sondern vorausschauend gehandelt.
 
  • #21
bei einem grossen DAX Unternehmen stelle ich es mir auch schwierig vor, dass die da oben herausfinden, wenn zwei Mitarbeiter zusammen sind.
Die da oben müssen gar nichts rausfinden - die FK vor Ort handelt und wendet sich an die Personalabteilung. Die untergeordneten FK haben ihre Leitlinien und ist eine FK betroffen von einer Liaison, dann wenden sie die MA an den örtlichen Betriebsrat oder an die entfernte Personalabteilung.

Ich auch, deswegen ja Trennung der Arbeitsgebiete. Ich kenne ebenfalls etliche, deren Beziehung/Ehe dann zerbrochen ist.
 
  • #22
Ist diese gegeben, folgt die Versetzung aus dem Stand. An großen Standorten ist das kein Problem außer: neue Kollegen und neues Aufgabegebiet. An kleinen Standorten hat das durchaus Arbeitswege von 80 km und deutlich mehr einfache Strecke zur Folge. Da wird nicht abgewartet, bis es Ärger gibt, sondern vorausschauend gehandelt.
Soweit ich weiß KÖNNTE man dagegen aber klagen.
Wie gesagt, in den großen Firmen, die ich kenne, ist das überhaupt kein Problem, sofern die Leute nicht direkt zusammenarbeiten im Team oder ein hierarchisches Verhältnis besteht. Ich finde es total unverschämt, "vorausschauend" von oben Leute zu versetzen. Das sind dann wohl auch Firmen, die bei anderen Dinge, die Probleme machen könnten (wenn sich abzeichnet, dass der Mitarbeiter länger ausfallen könnte wegen Krankheit oder Schwangerschaft) vorausschauend und unauffällig den Mitarbeiter loswerden. Nur eine Vermutung. Ich kenne so viele Paare, die sich auf der Arbeit kennengelernt haben und da man dort ein Drittel seines Lebens verbringt, kommt das halt vor - Probleme gabs nur bei einem einzigen Freund von mir, und da war von vornherein klar, dass das nur Stress gibt.
 
  • #23
Die untergeordneten FK haben ihre Leitlinien und ist eine FK betroffen von einer Liaison, dann wenden sie die MA an den örtlichen Betriebsrat oder an die entfernte Personalabteilung.
Seltsam und steht gegen das was ich weiss. Thema Chef Mitarbeiter ist dann wohl anders

Woher wissen denn die MA immer dass da ein Verhaeltnis besteht? Und woran macht man das fest? Eine Affaere ja, Partnerschaft nein, ein ONS nach der Weihnachtsfeier fuehrt zur Versetzung? Also irgendwie müssten ja Beweise vorhanden sein. Wenn die MA zB den Emailverkehr privat nutzen und sich intime Sachen schicken, vllt aber dann ist das ja per se nicht die Beziehung das Problem, sondern das unprofessionelle Verhalten...?
 
  • #24
Die Frau hat in einem solchen Fall wie hier das Nachsehen .

Geht die Sache schief , hat sie ihren Titel weg .
Zudem sind die Vielzahl derer gebunden oder kommen aus einer Beziehung, ich spreche hier aus eigener Erfahrung.

Dort wo man sein Geld verdient sollte man solche Spielchen nicht betreiben, man hat Ansehen und einen guten Ruf in dem Betrieb zu verlieren .

Geht die Sache schief, werden diese Emotionalen Spielchen auf der Arbeit weiter geführt ,und die Arbeit leidet darunter was kein AG gerne sieht, und oftmals wird eine der beteiligten Personen sanktioniert damit Ruhe einkehrt .

In dem Fall der Foristin die hier den Thread eröffnet hat würde ich mich zurückziehen, er hat ein klares eindeutigiges NEIN gesetzt, und sie stellt jetzt die Frage auf einen erneuten Versuch ,-wo sind Ihre Standards ???

Never fuck the Company ....
 
  • #25
Also, ich bin neu auf dieser Seite und würde sehr gerne wissen was ihr für eine Meinung zu meiner Situation habt bzw. wie ihr es zu empfindet.

Seit längerem gefällt mir ein Arbeitskollege, mit welchem ich bis zu einem "Hey" nichts zu tun habe. Ich habe allen Mut gefasst und ihm eine Freundschaftsanfrage auf FB gesendet und ihn angeschrieben, auf das er auch geantwortet hat. Letztens liefen wir uns wieder in der Firma über den Weg, bis zu dem Hey war nichts. Wieder habe ich ihn auf einen Kaffe gefragt, wozu er schrieb, prinzipell gerne, ist leider aber auf dem Nachhauseweg, Wie sollte ich das verstehen prinzipiell?
Ich denke nicht, dass er interessiert ist. Wenn dem so wäre, würde wesentlich mehr Interaktion zwischen euch im Büro stattfinden, die thematisch über das berufliche hinausgeht und er würde jede Gelegenheit nutzen, um mit dir Zeit zu verbringen. Sorry :(
 
  • #26
Woher wissen denn die MA immer dass da ein Verhaeltnis besteht? Und woran macht man das fest? Eine Affaere ja, Partnerschaft nein, ein ONS nach der Weihnachtsfeier fuehrt zur Versetzung? Also irgendwie müssten ja Beweise vorhanden sein. Wenn die MA zB den Emailverkehr privat nutzen und sich intime Sachen schicken, vllt aber dann ist das ja per se nicht die Beziehung das Problem, sondern das unprofessionelle Verhalten...?
Es geht um das Getratsche unter Kollegen, Menschen verhalten sich doch ganz anders, die in einer solchen Situation sind! Solche Menschen die so etwas tun, nehmen ihren Beruf nicht ernst!
Dort wo man sein Geld verdient sollte man solche Spielchen nicht betreiben, man hat Ansehen und einen guten Ruf in dem Betrieb zu verlieren .
Genau! Für mich ist es einfach kindlich, das nicht begreifen zu wollen!
Soweit ich weiß KÖNNTE man dagegen aber klagen.
Klage mal gegen den Arbeitgeber, viel Spaß!
 
  • #27
Tja, nichts bewegt sich schneller als die Lichtgeschwindigkeit auf der Erde, als das Getratsche unter Arbeitskollegen. So geheim, wie manche es denken, ist dies absolut nicht.
Auf meiner Arbeitsstelle hatte der CEO mehrere Affären mit div. Sekretärinnen und so geheim war dies auch nicht. Vielleicht dachten ja die Sekretärinnen, dass dies geheim ist.
 
  • #28
Seltsam und steht gegen das was ich weiss. Thema Chef Mitarbeiter ist dann wohl anders

Woher wissen denn die MA immer dass da ein Verhaeltnis besteht? Und woran macht man das fest? Eine Affaere ja, Partnerschaft nein, ein ONS nach der Weihnachtsfeier fuehrt zur Versetzung? Also irgendwie müssten ja Beweise vorhanden sein. Wenn die MA zB den Emailverkehr privat nutzen und sich intime Sachen schicken, vllt aber dann ist das ja per se nicht die Beziehung das Problem, sondern das unprofessionelle Verhalten...?
Es existiert keine gesetzliche Grundlage dafür, die es dem AG erlauben würde, sich in das Privatleben ihrer Mitarbeiter einzumischen 😅👌 es müsste schon Einfluss auf die Arbeit nehmen und dann nachweislich und schwerwiegend.

Einzige Ausnahme: Auszubildende - Stichwort: Schutzbefohlene...
 
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  • #29
Ich kenne z. B. eine Fa. vom DAX 30, wo dies nicht akzeptiert wird. Da gibt es sogar eine Entscheidung, wo derjenige gleich 250 KM in den Norden oder Süden im Konzern versetzt wird.
Dies ist rechtlich in Deutschland nicht möglich.

Und dieses Never fuck the co... ist doch sowas von überholt. Ein Drittel aller Paare lernt sich auf oder über die Arbeit kennen. An keinem Ort hält man sich so lange auf , man kann seinen "Partner" gleich in verschiedenen Situationen beobachten, z.B. wie reagiert er unter Stress...usw.
Liebe unter Kollegen ist sicher keine Seltenheit. Trotzdem trauen sich viele nicht, über die Beziehung zu sprechen – sei es aus Furcht vor Restriktionen des Chefs oder vor dem Getratsche der Kollegen. Aber: Verliebte brauchen heute keine Angst mehr um den Job zu haben. Wer sich sicher ist, den Partner fürs Leben getroffen zu haben, sollte offen mit der Beziehung umgehen. Denn wenn der Chef über den Flurfunk von der Geschichte erfährt, wird er sicher gereizter reagieren, als wenn man ihm in einem persönlichen Gespräch reinen Wein einschenkt.
 
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  • #30
Also, ich bin neu auf dieser Seite und würde sehr gerne wissen was ihr für eine Meinung zu meiner Situation habt bzw. wie ihr es zu empfindet.

Seit längerem gefällt mir ein Arbeitskollege, mit welchem ich bis zu einem "Hey" nichts zu tun habe. Ich habe allen Mut gefasst und ihm eine Freundschaftsanfrage auf FB gesendet und ihn angeschrieben, auf das er auch geantwortet hat. Letztens liefen wir uns wieder in der Firma über den Weg, bis zu dem Hey war nichts. Wieder habe ich ihn auf einen Kaffe gefragt, wozu er schrieb, prinzipell gerne, ist leider aber auf dem Nachhauseweg, Wie sollte ich das verstehen prinzipiell?
Wie wäre es, erstmal ein Gespräch zu führen? Ich frage mich, wieso ich mit jemandem einen Kaffee trinken gehen sollte, mit dem ich nichts zu tun habe? "Hey" ist da ein bisschen wenig.

Und nein, ich frage doch nicht zwei, drei mal nach einem Kaffee. Bin ich blöde?
Womöglich war es ein höflicher Korb. Wenige Menschen sind bei sowas ehrlich.

Was habt ihr euch denn auf Facebook geschrieben?
 
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