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  • #1

sind die Ansprüche von Männern so geringer als die von Frauen?

Hier wird ja alle Nase lang ordendlich rumgejammert, dass Frauen alle viel zu hohe Ansprüche an einen Mann stellen. Wie sieht es denn im Gegenzug bei den Männern aus? In wie fern sind Männer da besser und bereiter ihre Ansprüche zu reduzieren?

W
 
  • #2
Nein, ich sehe da kein geschlechtsspezifisches Phänomen. Männer sind online eher bereit, sich mal unkompliziert zu treffen, Frauen wollen oftmal lieber einen längeren Kontakt vorweg. Beide Geschlechter achten online verstärkt auf Optik und Eckwerte.
 
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  • #3
Meine Erfahrung lässt sich bestimmt nicht verallgemeinern. Aber jene Single-Männer, die ich kenne, finden relativ schnell Gefallen an einer Frau. Sie können es sich anscheinend mit vielen vorstellen, eine Beziehung zu führen. Die Optik muss allerdings stimmen für sie.

Ich muss da wohl meine persönliche Eitelkeit ablegen und einsehen, dass ich nur EINE von mehreren Optionen bin.
Was mich persönlich betrifft, dauert es länger, um sagen zu können: Ja, mit dir kann ich mir ein gemeinsames Leben (nicht nur für Spaß, sondern mit allem Drumherum) vorstellen.
 
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  • #5
Auf keinen Fall. Gerade die jüngeren Männer und die mit nennenswertem eigenen beruflichen Hintergrund achten keineswegs ausschließlich oder überwiegend auf die Optik. Diese ist wichtig, gutes Aussehen allein ohne Tiefgang führt aber zur Affäre, nicht zur Beziehung, macht Euch da nichts vor.
 
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  • #6
Ich denke ich bin da ein typischer Mann..

Zuerst mal muss da ein netter Gesamteindruck sein..mir ist Symphatie wichtig und optisch das sie nicht zu viel Übergewicht hat..dann stehe ich auf typische feminine Eigenschaften..(ich denke es ist bekannt wie die sind)..eben das was ich nicht habe.-.:)

Soziale Kompetenz und ein offenes Wesen sprechen mich an.



Ich versuche schon im Gespräch nett verpackt herauszubekommen was ihre "nogos" sind..

Fühlt sie sich schon kleinigkeiten wie dem typischen Zahnpastadeckel genervt oder hinterfragt ständig Fragen habe ich innerlich schon entschieden das es zumindest nichts mit meiner Partnerschaft wird.

Details wie Bildung, Einkommen, Statussymbole sind zweit und drittrangig..

Es ist doch mit den Ansprüchen ganz einfach: Umso mehr ich erwarte, fordere oder auch wünsche und umso mehr ich ich ausschliesse (no gos) umsomehr grenze ich eine potenzielle Auswahl ein..
 
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  • #7
Es kommt auf den Mann an. Ich denke aber, dass Männer generell anspruchsloser sind.
 
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  • #8
Ich bin zwar eine Frau, aber mir ist aufgefallen, dass Männer bereits Frauen als attraktiv oder schön empfinden, die ich selbst nur als Durchschnitt einstufen würde.
Gründet wohl auf der Tatsache, dass wir Frauen uns selbst kritischer bewerten.
 
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  • #9
Die Frage wurde ja nicht umsonst gestellt. Ich denke, viele denken so.
Eine Erklärung wäre, Frauen steleln höhere Ansprüche, weil es schon beim ersten Treffen für sie (innerlich) um viel mehr geht.
Die innerliche Einstellung wird immer propagiert, aber einmal die folgerichtige Schlussfolgerung zu nennen - da zieren sich Frauen in der Regel. Dabei haben wir immer Vertreter mit umfassendstem Allgemeinwissen und tiefgründiger Logik in der Diekussion.
 
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  • #10
War die Frage nur am Anfang beim Verlieben gemeint? Oder mehr in der Beziehung? Bei letzterem stimmt es: Frauen sind meist anspruchsvoller, unzufriedener, machen häufiger Schluss.
 
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  • #11
Frauen haben meist ein sehr genaues "Anforderungsprofil". Entspricht man in einem Punkt nicht, ist man sehr schnell weg vom Fenster. Männer sind hingegen eher bereit, Kompromisse einzugehen. Welche Haltung vorteilhafter ist, kann ich nicht wirklich beurteilen.
 
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  • #12
Männer können meist besser sehen als denken. Es gibt für Männer einen Archetyp der gesunden und fruchtbaren Frau, der kultur-unabhängig nach optischen Merkmalen definiert wird..
Frauen investieren bei der Familiengründung recht viel. Daher haben sie ein höheres Sicherheitsbedürfnis und schauen viel genauer hin.
Beides scheint ein biologisches Erbe unserer Spezies zu sein
 
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  • #13
jene Single-Männer, die ich kenne, finden relativ schnell Gefallen an einer Frau. Sie können es sich anscheinend mit vielen vorstellen, eine Beziehung zu führen.

Bei mir ist es genau andersrum, wenn ich am Wesen einer Frau Gefallen finde (und da bin ich etwas anspruchsvoll), ist das Aussehen relativ unwichtig. Anscheinend bin ich als Mann völlig untypisch. Oder Du suchst im falschen Umfeld.
 
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  • #14
Also ich (m 29) sehe das geteilt. Einerseits haben wir Männer auch sehr hohe Ansprüche an die Traumfrau...aber die finden wir ja alle nicht bzw. ich habe meine in 29 Jahren noch nicht entdeckt und - strenggenommen - nicht mal ansatzweise die perfekte Frau getroffen, ganz zu schweigen denn sie kennengelernt.

Aber wir wollen nicht 30 Jahre lang single sein (Die Frau wartet dann eher bzw. lehnt sich zurück und denkt sich "naja dann sind die Männer das nicht wert...pech gehabt..") also fahren wir die Ansprüche ein wenig runter, lassen uns eher auf was ein..warten wir mal ab und freuen uns über tolle Frauen und sind vielleicht eher "zufrieden".

Man kann sich auch in eine Frau verlieben, die nicht perfekt ist..vielleicht nicht mal gut passt, aber irgendwie reizvoll oder lieb oder toll ist.. und dann passt das.
 
  • #15
Es gibt da keine geschlechtlichen Unterschiede. Es gibt solche Frauen und genausoviele Männer.
 
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  • #16
Meine m/45 Ansprüche sind sehr hoch! 1. befriedigende Kommunikation über Mail, möchte zuerst wissen wie dieser Mensch gepolt ist, wie er denkt und wie er handelt, vorausgesetzt vollständig ausgefülltes Profil mit Beschreibung und Bild gefällt mir. 2. Stimme und Kommunikationsfähigkeit über Telefon kommen sympathisch rüber. 3. das 1. Date bestätigt mir alle Informationen im Vorfeld inkl. Aufrichtigkeit, Authentizität, Offenheit, Originalität, Kreativität und pers. Charme. Dann sind die Chancen gut für ein 2. Date.
 
  • #17
Wenn eine hübsch ist, kann man(n) sich oft schon Sex vorstellen. Vom Sex zu mehr ist es auch nicht weit. Solange eine Frau mir z.B. ein gutes Gefühl gibt und ich sie lecker finde, kann ich mir viel vorstellen.

Ich denke im Schnitt klopfen Männer nicht so viele Eckdaten ab wie die meisten Frauen.
 
  • #18
Es gibt da keine geschlechtlichen Unterschiede.

Ich denke schon. Das fängt schon damit an, dass Frauen Männer suchen, die dieses oder jenes erreicht haben. Vielen Männern ist das egal. Es gibt zwar auch sehr anspruchsvolle Männer, aber ich glaube, dass die Durchschnittfrau wählerischer ist. Ich habe mal gelesen, dass man das auch biologisch erklären kann: Es gibt einige Samenzellen, die der Mann verteilen kann, aber nur wenige Eizellen der Frau. Folgender Punkt scheint mir auch logisch: Der Durchschnittsmann erhält i.d.R. weniger Angebote, wie soll er da großartig Ansprüche stellen können, wenn er nicht lange auf Partnersuche sein möchte?

Ich bin zwar eine Frau, aber mir ist aufgefallen, dass Männer bereits Frauen als attraktiv oder schön empfinden, die ich selbst nur als Durchschnitt einstufen würde.

Und das reicht Männern oft schon. "Sieht gut aus, dumm ist sie nicht, nehm ich, einmal zum Mitnehmen bitte."
 
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  • #19
Und das reicht Männern oft schon. "Sieht gut aus, dumm ist sie nicht, nehm ich, einmal zum Mitnehmen bitte."

Ich glaube, hier musst du trennen zwischen dem Beduerfnis nach Sex und der Suche nach einer Beziehung. Wenn ich nur auf eine schnelle Nummer aus waere, wuerde ich sicher keine grossen Ansprueche stellen- und eine Frau moeglicherweise ebenso wenig.

Dass Maenner im Allgemeinen eher Lust auf unverbindlichen Sex haben, ist dann wieder ein anderes Thema...

M28
 
  • #20
Der Unterschied der Ansprüche zwischen Männer und Frauen ist heute m.E. weit größer, als früher.

Früher war den Männern besonders wichtig, daß die Frau den Haushalt und die kommenden Kinder versorgen kann. Sonstige Ansprüche waren unterschiedlich, aber meist nicht besonders. Die Frau sollte dem Mann halbwegs optisch gefallen, mußte aber nicht wie eine Film-Diva o.ä. aussehen.

Meine Mutter und meine Großmütter waren anspruchsvoll. Die wollten Ehemänner mit gehobenem und vor allem sicherem Einkommen, z.B. Beamte. Ein Angestellter oder gar Arbeiter - niemals !
Dazu kam die gute Pension als Beamten-Witwe = mehr als eine Rente.
Aber diese Frauen hatten selber nur Hauptschulabschluss und tlw. nicht mal eine Berufsausbildung, sondern nur angelernt. Dafür häuslich, die Meisten konnten kochen, sowie Hauswirtschaft.

Klassische Rollenverteilung: Die Ehefrau mußte i.d.R. nicht arbeiten gehen. Es war gesellschaftlich peinlich für den Ehemann, wenn seine Ehefrau einen Job gehabt hätte. Also hatte die Frau den Anspruch, daß ihr Ehegatte sie ernähren kann.

Ein Paar war er 45, sie war 23 - vermittelt über eine Partnervermittlung. Er war Beamter, und verdiente natürlich mehr Geld, als vgl. Einer mit 23. Er freute sich, daß er in seinem Alter so eine junge + hübsche Frau bekam. Ihre Ansprüche waren maßlos und sehr egoistisch, auch während der Ehe.

Heute gibt es m.E. weit, weit mehr anspruchsvolle Frauen als früher. Und dabei sind mehr oberflächliche Ansprüche als früher.

Während die Männer m.E. mehr Anspruch auf Sex-Apeal der Frau stellen, als früher. Dagegen der Anspruch an die Frauen auf Haushalt, kochen etc. ist etwas geringer geworden. Heute ist es durch Geräte und neue Lebensmittel einfacher. Man muß heute nicht mehr zwei Stunden kochen, für ein Mittagessen. Auch nähen und stopfen ist in den Hintergrund, weil die Kleidung vgl. billiger geworden ist. Heute höchstens noch einen Knopf annähen ?

Immer mehr unverheiratete Paare = der Anspruch aufs heiraten ist weit geringer geworden. Weil man nicht mehr verheiratet sein muß, um als Paar zusammen sein zu dürfen. Aber m.E. auch, weil das Bedürfnis nach heiraten geringer geworden ist.
 
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  • #21
Es liegt tatsächlich im Erbgut verankert und in der stärkeren emotionalität von Frauen..(Diese dürfte hoffenltich mal trotz Ausnahmenfälle bekannt sein.)

Das heisst sie hat grundsätzlich mehr Ängste hat "an einen falschen" zu geraten ....und ihr Fokus deshalb auf Sicherheit und Bodenständigkeit liegt..

Dies verschafft ihre emotionalität stabilität und vertrauen...


Das ist aber nichts neues bei Frauen und ich denke damit kamen Männer bisher immer mehr oder weniger klar..

Neu ist das Frau seit der Emanzipationswelle in 80 ern viel mehr in die Details der Ansprüche geht.....und mit diesen Detailanforderungen an den Mann (wie die grosse Anzahl von singlemännern bestätigt) kommen eben viele Männer einfach nicht klar..
 
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  • #22
Mein Gott, "Sex vorstellen" kann man sich rein theoretisch mit vielen Frauen, und ich denke, das geht Frauen umgekehrt genauso. Ob man tatsächlich Lust auf Annäherung hat (und damit u.a. auch tatsächlich Lust auf Sex) hängt davon ab, wie die Übereinstimmung auf intellektueller UND emotional-sinnlicher Ebene aussieht. Im Normalfall versucht man auszuloten, wie und wo sich Übereinstimmungen finden lassen und überlegt dann, wie weit man sich einlassen möchte. In seltenen Fällen wissen beide bereits nach wenigen Stunden, dass es passt, dann erübrigen sich auch alle weiteren Verzögerungen. Aber die Höhe der Ansprüche an den anderen hängt immer vom Niveau der Beteiligten ab.
 
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  • #23
Ich habe mal gelesen, dass man das auch biologisch erklären kann: Es gibt einige Samenzellen, die der Mann verteilen kann, aber nur wenige Eizellen der Frau. Folgender Punkt scheint mir auch logisch: Der Durchschnittsmann erhält i.d.R. weniger Angebote, wie soll er da großartig Ansprüche stellen können, wenn er nicht lange auf Partnersuche sein möchte?

Ich vermute das war ein bischen anders, so beschrieben wäre es eine typische Milchmädchenrechnung. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage richtet sich nicht nach Anzahl der Spermien oder Eizellen, sondern nach Anzahl der paarungwilligen Männer und Frauen. Nur wenn ein Mann für jeden einzelnen Samenerguss eine fruchtbare Frau finden müsste, käme es zu diesem eizellenbedingten Angebotsengpass, den Du beschrieben hast.

Was vermutlich gemeint war, ist die begrenzte Anzahl der Eizellen/Geburten, die eine Frau zur Vefügung hat, die dazu führt, das die Partnerauswahl deutlich sorgfältiger erfolgen muß. Denn hat man versehentlich schon 5 Kinder mit verschiedenen falschen Partnern in die Welt gesetzt, wird es eng. Dieses Problem hat der Mann mit einer theoretisch nahezu unbegrenzt möglichen Anzahl von Nachkommen (soweit er sie bezahlen kann) nicht. Während die Frau also viel Aufwand und Zeit in die Auswahl eines Mannes steckt, würde der Mann einfach mal relativ anspruchslos durchprobieren, auf ein paar Kinder mehr oder weniger kommt es ja nicht an. Und an dieser Stelle sieht er sich eventuell mit einem Angebotsengpass konfrontiert, da das wählerische Weibchen wenig Sinn für dieses fröhliche durchprobieren hat, obwohl ihr mittlerweile moderne Verhütungsmethoden dies eigentlich erlauben, was sich nur evolutionsbiologisch noch nicht manifestiert hat.
Das Angebot verteilt sich aber nicht auf die Männer gleichmässig, sondern konzentriert sich vor allem bei Resourcen und Popularität (wir kennen ja das "Durchprobieren" von Udo Jürgens, Robbie Williams oder Mick Jagger, oder man denke nur an den berühmten "Samenraub").

Also haben wir beides: Männer die trotz hoher Ansprüche im Überangebot schwelgen, und Männer die trotz niederer Ansprüche unter Angebotsknappheit leiden, denn letztendlich passt der "überlebensfähige" Mann seine Ansprüche an seine Resourcen an.

So sind die Ansprüche der Männer tendenziell geringer als die der Frauen, variieren aber je nach individuellem Angebot des Mannes.
 
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  • #24
Hier wird ja alle Nase lang ordendlich rumgejammert, dass Frauen alle viel zu hohe Ansprüche an einen Mann stellen. Wie sieht es denn im Gegenzug bei den Männern aus? In wie fern sind Männer da besser und bereiter ihre Ansprüche zu reduzieren?

W


Wer selbst sehr hohe Anforderungen an sich stell, der stellt auch hohe Anforderungen an eine etwaige Partnerin.

Bislang hat noch nie eine Frau meinen Ansprüchen genügt.........

Und meine Ansprüche werde ich auch nicht reduzieren...........bei mir zählt Leistung und ich will immer das Beste - mit weniger gebe ich mich nicht zufrieden.

m, 50
 
  • #25
Hier wird ja alle Nase lang ordendlich rumgejammert, dass Frauen alle viel zu hohe Ansprüche an einen Mann stellen. Wie sieht es denn im Gegenzug bei den Männern aus? In wie fern sind Männer da besser und bereiter ihre Ansprüche zu reduzieren?

W

Ganz klar ja!
Einem Mann reicht es i.a. wenn er eine durchschnittllich aussehende Frau bekommt, die einen Haushalt führen kann, gutes Essen kocht, willig im Bett ist und mit der er sich halbwegs vernünftig unterhalten kann - nicht mehr und nicht weniger.

Bei der Frau muß es der Ultra-Traumprinz sein, der Geld hat wie Ackermann, aussieht wie Brad Pit, dazu noch Psychologe ist und sie jederzeit versteht, Hellseher um ihre nicht geäußerten Wünsche erkennen kann, Modedesigner, Innenarchitekt usw. usf.

Kein Wunder, daß man früher die Partnerwahl nicht den Frauen allein überlies
 
  • #26
Wir stellen einfach vollkommen andere Ansprüche als Frauen uns ist egal ob und was für eine Auto sie fährt, egal was für einen Job sie hat, egal wieviel sie verdient, egal welchen Abschluss sie hat, egal ob sie 160 oder 180 ist, egal welche Hobbies sie hat, egal welche Bücher sie ließt, egal ob sie tanzen kann, egal ob sie in Museen, Opern udg.. geht, egal ob sie reiselustig ist usw.

Wenn sie halbwegs ansprechend aussieht, man mit ihr lachen kann, sie immer etwas zu erzählen hat, gefühle zeigen kann, ihr Bedürfnisse klar formiliert, Kinder will und auch die Hausfraulichen Fähigkeiten besitzt (bzw gewillt ist sie zu erlernen) und wirklich mit ihrem Herz und nicht mit dem Kopf in eine Beziehung geht, dann wird sie wahrscheinlich 98% der Beziehungswilligen Männer für sich begeistern können.
 
  • #27
Zitat Eckard von Hirschhausen:

"der mann hat täglich mehrere Millionen Spermien, die Frau alle 4 Wochen ein Ei.- Mit was wärd Ihr persönlich grosszügiger?"

Das ist der Grund wieso Frauen zumindest bei der Wahl der Sexualpartner wählerischer sein müssen (Ausnahmen....) anders liegts bei der Wahl eines Lebenspartners. Und da sind wir Jungs auch ganz schön wählerisch wenn wirs uns erlauben können.
Unsere Masstäbe sind nur teilweise andere. Die Versorgerqualitäten einer Frau sind eher unwichtig... es wird allenfalls erwartet dass Sie auf eigenen Beinen steht- abr längst noch nicht von allen.

@26
Und meine Ansprüche werde ich auch nicht reduzieren...........bei mir zählt Leistung und ich will immer das Beste - mit weniger gebe ich mich nicht zufrieden.

Aha- und welche Leistung wäre das dann? Also ich denke das dies ein äusserst seltsamer Anspruch ist. Ich war schon sehr wählerisch was manchen Damen sehr verblüfft hatte, aber da gings mehr darum dass Sie für mich passen muss, durchaus auch etliches was laut Forum "die Männer" eigentlich abschrecken müsste. Unfassbar, aber Sie kann etliches besser als ich, verdient gut in einer Führungsposition und erstarrt nicht in Ehrfurcht vor meiner Weisheit- genau das was ich wollte....Ich wollte so genommen werden wie ich bin, und das tut Sie. Ich bin Partner und kein Umerziehungsprojekt, sie ist eine klassefrau ohne zickig zu sein.... yeah!

Aber was ist dabei Leistung?
 
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  • #28
Ganz klar ja!
Einem Mann reicht es i.a. wenn er eine durchschnittllich aussehende Frau bekommt, die einen Haushalt führen kann, gutes Essen kocht, willig im Bett ist und mit der er sich halbwegs vernünftig unterhalten kann - nicht mehr und nicht weniger.

Bei der Frau muß es der Ultra-Traumprinz sein, der Geld hat wie Ackermann, aussieht wie Brad Pit, dazu noch Psychologe ist und sie jederzeit versteht, Hellseher um ihre nicht geäußerten Wünsche erkennen kann, Modedesigner, Innenarchitekt usw. usf.

Kein Wunder, daß man früher die Partnerwahl nicht den Frauen allein überlies

Die Männer, denen das genügt und die bereit sind, "nach unten" zu heiraten, sind dann die gleichen, die jammern, dass sie nach der Scheidung ihre Exfrau, die nur das kann, was jede andere Frau auch kann, aber eben keinen vernünftigen Beruf ausüben und sich selbst ernähren kann oder will, auf ewig versorgen sollen.
 
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  • #29
Wir stellen einfach vollkommen andere Ansprüche als Frauen uns ist egal ob und was für eine Auto sie fährt, egal was für einen Job sie hat, egal wieviel sie verdient, egal welchen Abschluss sie hat, egal ob sie 160 oder 180 ist, egal welche Hobbies sie hat, egal welche Bücher sie ließt, egal ob sie tanzen kann, egal ob sie in Museen, Opern udg.. geht, egal ob sie reiselustig ist usw. [...] Wenn sie halbwegs ansprechend aussieht

Mit Verlaub, diesem "wir" fühle ich mich nicht zugehörig. Ob ich mich für eine Frau begeistern kann, hängt durchaus davon ab, welche Hobbys sie hat, welche Bücher sie liest, ob sie tanzen kann, ob sie sich für Museen begeistern kann, ob sie so reiselustig ist wie ich, und ob sie die Orthographie beherrscht ...! Das äußere Erscheinungsbild spielt nur insofern eine Rolle, als ich eine wind- und wetterfeste Frau will und kein Modepüppchen.
 
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  • #30
# 27 Die Partnerwahl ist doch auch heute noch nicht allein den Frauen überlassen. Männer wählen doch auch aus. Oder würdest du jede nehmen, nur um nicht alleine zu sein? Wahrscheinlich nicht. So bedürftig kann man(n) gar nicht sein.

# 28 Es ist egal, was für einen Job eine Frau hat oder wieviel sie verdient? Dass ich nicht lache. Man muss ja nur hier im Forum mitlesen und schnell erfährt man, dass es auch für Männer NoGos gibt (Krankenschwester - ja; Lehrerin oder Psychologin - nein; usw.).

Viel Geld verdienen sollen die Frauen doch auch, damit sie den Mann nach einer möglichen Scheidung nicht über den Tisch ziehen und sich auch während der Ehe selbst finanzieren können. Liest man hier zumindest immmer wieder. Finde ich auch ok (nicht, dass mich da jetzt jemand falsch versteht), aber die Ansprüche der Männer sind schon da.
Bei Autos gebe ich dir allerdings recht. Fährt Frau einen zu tollen Schlitten ist der Neidfaktor bei den meisten Männern zu groß.
 
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