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  • #91
Nun ja, in deinem Alter hatte ich längst meine eigene IT Firma. Über mein Einkommen schweige ich mal. ;-) Ich habe im Gegensatz zu dir jedoch nicht die Bodenhaftung verloren und schaue verächtlich auf andere herab, die nicht das Glück hatten einen solchen Weg zu gehen.

Ja, ja, höher schneller, weiter. Gleich kommt der nächste und war mit 29 noch besser als du.

Warum hat die von dir zitierte Frau denn deiner Meinung nach die Bodenhaftung verloren? Sie hat geschrieben, sie sei eine Karrierefrau Ende 20 mit Bachelor, die gerade ihren Master macht, und hat, nachdem sie zahlreiche verächtliche Kommentare dafür bekommen hat, die meinten, damit sei sie keine Karrierefrau, die genaueren Umstände erläutert, weshalb sie eben doch eine ist. Weil sie sich gegenüber Leuten rechtfertigt, die ihr ihre berufliche Leistung madig machen wollen, die für eine 29-Jährige nur mit Bachelorabschluss wirklich gut ist, hat sie doch nicht die Bodenhaftung verloren.
 
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  • #92
Wenn Karrierefrauen ja eh so unbeliebt sind und kein Mann sie überhaupt will, weswegen machen sich die Herren dann über deren Ansprüche Gedanken?

Das Problem ist vielmehr, dass ohnehin kaum einer der hier Anwesenden überhaupt je eine Karrierefrau zu Gesicht bekommen haben dürfte, da diese Spezies extrem rar ist. In allen DAX-Konzernen arbeiten ca. 15. Dann noch ein paar Partnerinnen der großen Anwaltsfirmen und Unternehmensberater und ein paar wenige Uni-Klinikdirektorinnen. Wie viele sind das denn in ganz Deutschland?
 
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  • #93
Hier sind manche aber so was von arrogant...
Ich frag mich dann, warum die noch single sind (wenn die sich so toll finden und nur einen Akademiker(in) wollen)???

Ein Mann, der sagt, dass er nur eine Akademikerin oder business woman möchte, aber auch noch eine schöne lol sollte seine Ansprüche da ein bisschen senken.

Es sei denn er ist ein 30 jähriger Christian Grey (aus 50 Shades of Grey) mit supi Ausdauer, einem sexy Körper und einem wunderschönem Gesicht...Aber so ein Mann würde wahrscheinlich auch auf andere Dinge achten und das Einkommen seiner Frau würde ihm vollkommen egal sein.

Die Realität sieht da ein bisschen anders aus. Ein durchschnittler Akademiker (Mann) ist meistens langweilig, nicht besonders gut aussehend, aber seine Ansprüche sind einfach zum Schiesen. Genau aus diesem Grund sind die noch einsam oder geschieden, weil ihre "geldmachende" Karrierefrau auch keinen Lust hatte den Herrn zu bekochen oder ihm ihre Aufmerksamkeit zu schenken.
Sex hatten die auch wahrscheinlich nur am Wochenende oder im Urlaub.

Ich habe selber studiert, aber bin keine Karrierefrau, arbeite jetzt als Vorstandsassistentin.
Wie peinlich :D Manche "hochgebildete" Menschen können mich (von mir aus) auch Sekretärin nennen :D Ich mag meine Arbeit.
Habe einen schönes Gesicht, eine tolle Figur (schlank und sportlich), langes Haar usw.

Nicht jeder Akademiker hätte bei mir eine Chance (manche hätten aber gern)

Ich verachte Menschen, die zur Elite gehören möchten. Oder meinen, dass sie zur Elite gehören, dabei haben die vor 10-12 Jahren noch in den "non prestigen" Vierteln gewohnt. Jetzt benehmen die sich aber wie Könige))
Diese Leute würden alles dafür tun, sogar heiraten.

Ich kenne einen Mann, ein Arzt übrigens. Als Student hat er mal eine hässliche Studentin geheiratet, nur weil ihre Eltern Professoren und Chefärzte waren. Er wollte auch zur "Elite" gehören, zu den besseren Kreisen.
8 Jahre später hat er sich von ihr scheiden lassen und seine Arzthelferin geheiratet))

w, 24
 
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  • #94
Warum sollten "Karrierefrauen" besondere Ansprüche durchsetzen können? Ihre "Karriere" macht sie für Männer nicht attraktiver. Eher im Gegenteil. Also ist ihr Marktwert garnicht nicht besonders hoch.

Das sehe ich (als "Karrierefrau") genauso. Ich denke nicht, dass meine Ansprüche zu hoch sind. Ja, ich habe gewisse Vorstellungen, was ich gerne hätte, aber das ist doch immer so. Im Gegenteil dazu merke ich immer wieder, dass scheinbar Männer nicht gut mit meinem Arbeitseifer und meiner Karriere umgehen können. Einer hat mir beim ersten Date gesagt, Männer hätten sicher oft Angst vor mir. Ich wüsste sehr viel und sei eine starke Persönlichkeit - er fände das sexy, aber viele Männer hätten davor sicher Angst. Dieses Gefühl habe ich auch. Stellt sich für mich eher die Frage: Warum wollen Männer immer noch die devote Hausfrau, die auf sie wartet und ihnen die Pantoffeln hinterher trägt?
 
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  • #95
Und wie manche hier auch stolz über ihr Einkommen schreiben.

Ein(e)"Elite" Mann/Frau würde sich einen Partner in seinen Kreisen finden(Unter Professoren, Ärzte, Dozenten usw", hätte damit kein Problem. Falls ihr das nicht könnt, dann seid ihr auch nicht die echte Elite und euer Status ist mehr als fragwürdig.

Und im Internet kann ja jeder von seinem Status und Einkommen Geschichten erzählen.

Bleibt mal auf dem Boden der Tatsachen.

Eine unter 30 jährige schöne business woman würde nie im Leben single sein, sie würde sich shon längst einen reichen Mann angeln, weil sie hat die Möglichkeit die reichen Männer zu begegnen. Es sei denn sie ist hässlich...oder sie lügt ober ihre "Elite Zugehörigkeit".

w, 24
 
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  • #96
Frauen haben's da meines Erachtens leichter. Sie sind in der Position zu wählen. Selbst wenn sie ußerlich nicht begehrt sind, können sie das mit ihren generellen Werten wettmachen, die ihnen meist von der Gesellschaft zugestanden werden (in einem gewissen kulturellen und sozialen Rahmen) während Männer immer ein bisschen "bedürftig" oder "anmaßend" sind.
 
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  • #97
<Mod.: Zahlreiche Beiträge mit Chats und Nebenthemen mussten entfernt werden. Wir bitten Sie um konstruktive Beantwortung der Titelfrage ohne Chat oder Angriffe zu einzelnen Teilnehmern. Danke.
Ihr Moderationsteam>
 
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  • #98
Ich habe keine persönlichen Angriffe bemerkt, aber in Hinblick auf die Titelfrage ist es nach wie vor interessant, warum sich Männer mit den Ansprüchen der Frauen beschäftigen.

Die Antwort ist, es ist keine Projektion oder sonst etwas in der Art, sondern wir Frauen haben die Ansprüche, weil wir sonst von dem Mann nicht angezogen sind, und weil wir bereits so tolle Männer hatten. Wenn wir einen Mann ablehnen, dann ist er in der Regel nicht so toll wie der Vorgänger war.

Ist die Frage damit beantwortet?

Also: Die Ansprüche sind realistisch, es gibt Männer, die sie erfüllen.

Und: Es dient nicht der Projektion, sondern wir suchen tatsächlich Männer, die die Ansprüche erfüllen. Gerne auch mal länger, mit einer Singlephase dazwischen, da wir beim Herunterschrauben nicht glücklich werden, dann denken wir eh nur an den Ex. Entweder wieder verliebt oder nicht. So einfach ist das.

Noch Fragen von den Männern? Oder Widerspruch von anderen Frauen?

w
 
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  • #99
Hier der FS

Ich meinte mit der Frage, wieso Frau häufig so "gegensätzliche " Wuensch wie spontan , zuverlässig, männliches Auftreten, aber kein Macho Gehabe fordern.
Sowas schliesst sich doch aus.
Meinen die Damen das ernst oder sind es "Luftschlösser"..
 
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  • #100
Sind die "Ansprüche" von Karrierfrauen überhaupt erfüllbar?

Nein sind sie nicht..Im Konsens jeden Fall nicht und nicht auf Dauer.

Zieht man eine Zwischenbilanz der Emanzipation und den Wunschvorstellungen mit beliebten Superlativen wie Seelenpartner und Augenhöhe wie der Partner sein soll muss man eindeutig sagen das es so nicht funktioniert..

Steigende Singlezahlen und Partnerschaften die auseinander gehen zeigen diesem Partnermodell klar eine Absage..Und es wird noch schlimmer wenn man diese Anfeindungen zwischen Frauen und Männern betrachtet.

Anspruchshaltungen sind eine Projektion selbst unerfüllter Wünsche und Sehnsüchte die der zukünftige Partner dann erfüllen soll.

Mr. Perfekt kennenlernen gibt es nicht.. Zu Mr. Right kann ein Mann aber werden wenn man innerhalb der Beziehung den richtigen Weg geht..Und zwar einen Weg indem sich beide in Ihrem Element bewegen dürfen..

Er als Mann , sie als Frau..

Threads wie dieser sind so ein bischen wie eine Partnerschaft in welcher man den anderen gerne ändern möchte.. Und jeder weiss aus Erfahrung das man dann lieber irgendwann geht oder unglücklich/krank wird.

Männer zum Ebenbild der Frau zu machen funktioniert zumindest solange nicht, bis die Gentechnik vollen Einzug bei uns hält..

Hoffentlich kommt Sie Bald.. Dann kann sich jeder der Geld hat seinen Wunschpartner zusammenstellen lassen..! Wie im Katalog.

M
 
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  • #101
w, 50

Hier werden inzwischen zwei Themen vermischt:

a) Was versteht man unter einer Karrierefrau - das kann die Frau sein, die im DAX Vorstand sitzt, aber auch eine Frau, die sich aus einem sozial schwachen Umfeld als Juristin hochgearbeitet hat!

b) Sind Ansprüche von gutverdienenden, beruflich engagierten Frauen erfüllbar

Wenn wir mal bei Frage 2 bleiben - als Betroffene will ich nicht mehr, als ich bieten kann: ein gutes, regelmässiges Einkommen, das auch Luft für Hobbies wie Fernreisen lässt, schlank, sportlich, für mein Leben selber verantwortlich, sozial engagiert, Vegetarier - und da möchte ich keine übergewichtige Couch-Potato, die vom schlechten Einkommen 2 Kinder alimentieren muss und aus Geldgründen bestenfalls im Urlaub in den bayrischen Wald fahren kann und sich jemanden als Partnerin wünscht, der jeden Abend ein Menü auf den Tisch zaubert und als Hobby Putzen hat!

So einfach ist das!
 
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  • #102
Ich denke die Antwort liegt in der Mitte.
Ich bin w und 42, arbeite in einem gut bezahlten und nicht zu stressigen Job, habe Freunde, eine schöne Wohnung und kann mir eigentlich leisten, was ich will.
Ich will nur nicht besonders viel, eine schöne Tasche z.B. kaufe ich sehr gerne, ob diese dann aber vom Designer ist oder nicht spielt für mich keine Rolle.
Ich sehe normal aus, mache 2-3 Mal die Woche Sport (Kann je nach Wetter Pilates, Laufen,Tauchen oder Golf sein) trage Grösse 38, habe keine Kinder und bin einfach zufrieden. Ein Mann fehlt aber nun denn, so ist es halt.
Ich bin also sicher nicht die übliche Elite - bzw. Karrierefrau auch wenn es teils so wirkt. Ich lerne einfach schnell, spreche durch Auslandserfahrung 3 Sprachen und kann mich benehmen.
Ich arbeite in einem Unternehmen mit mehreren Millionären und möchte keinen davon haben da mir gemeinsame Zeit z.B. wichtiger wäre als das Geld.
Nun habe ich Freundinnen, älter, seit 10 Jahren SIngle, wohnen und arbeiten z.T. normal und ich bin fast umgefallen als ich die Profile sah. Ich habe fast keien der Freundinnen "erkannt", Ansprüche bis in fast Verrückte an Aussehen, sozialem Status, naürlich Kinderlos usw.
In dem Fall musste ich dann eindeutig sagen: Ja, die Ansprüche von Möchtegerne-Karrierefrauen sind zu hoch.
 
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  • #103
Mir fällt auf, wieviele Frauen hier sich jeweils selber erklären, resp. selbst beschreiben.

Auffallend ist hierbei die Aufzählung von a) den eigenen Attributen sowie b) von Interessen, Hobbies etc.

Muss es denn immer die "Vollpension" sein?

Unzählige Sportaktivitäten, bei der Arbeit 150 % geben und am Abend bitte noch gestreiche Gespräche über Literatur und Kunst und dergleichen.

Das wäre mir als Mann viel zu Anstrengend.
 
  • #104
zu 93:

Das wollen wir gar nicht. Wir wollen eine gleichberechtigte Partnerin. Das Problem hat sich doch umgekehrt. Viele Frauen merken überhaupt nicht mehr wie unfair ihre Ansprüche gegenüber Männern sind. Und nahezu unerfüllbar. Und das wissen wir. Ich z.B. suche eigentlich ein Frau auf Augenhöhe. Aber fast alle Akademikerinnen haben ihre Weiblichkeit verloren, und denken sie müssten immer hart und kalt sein. Diese Ausstrahlung gefällt uns nicht. Und sie macht Angst.
Ich erkläre es dir mal aus meiner Erfahrung: wenn dir so ein Business Frau bei einem Date gegenübersitzt, die dir permanent ihre extreme Emanzipiertheit und ihre (übertrieben) hohen Ansprüche an die Männerwelt erklärt, und dann noch diese Härte ausstrahlt, dann bekommt man(n) ein ungutes Gefühl. Wenn ein Mensch so hart sein kann, dann ist er es auch zu Dir in fünf Jahren, wenn es in der Beziehung mal eine Krise gibt. Und davor hat aufgrund der letzten 35 Jahre jeder Mann Angst (Scheidungsquoten die zu 80% von der Frau ausgehen, das ehemalige Scheidungsrecht in welchem der Mann extrem schlecht gestellt war).
Diese unmenschlichen Ansprüche mancher Damen spiegeln schließlich auch das Konsumverhalten der Gesellschaft wieder. Es zeigt einem, dass wenn man nicht mehr funktioniert bzw. die Ansprüche nicht halten kann, man sehr schnell weg ist vom Fenster.
Diemeisten Männer wünschen sich doch nur eine normale, anschmiegsame, liebevolleFrau, die wenigstens noch ein paar weibliche Eigenschaften vor dieserkrankhaften Umerziehung in Sicherheit gebracht hat. In einer gleichberechtigtenBeziehung! So ist unsere Biologie.
 
  • #105
zu 101:

endlich mal eine normale Frau. Mit einer normalen und wirklich gleichberechtigten Weltsicht. Sehr sympathisch, vor allem da gemeinsame Zeit wichtiger ist als Geld.
m (34)
 
  • #106
Die Antwort ist, es ist keine Projektion oder sonst etwas in der Art, sondern wir Frauen haben die Ansprüche, weil wir sonst von dem Mann nicht angezogen sind, und weil wir bereits so tolle Männer hatten. Wenn wir einen Mann ablehnen, dann ist er in der Regel nicht so toll wie der Vorgänger war.

Ist die Frage damit beantwortet?

Also: Die Ansprüche sind realistisch, es gibt Männer, die sie erfüllen.

Und: Es dient nicht der Projektion, sondern wir suchen tatsächlich Männer, die die Ansprüche erfüllen. Gerne auch mal länger, mit einer Singlephase dazwischen, da wir beim Herunterschrauben nicht glücklich werden, dann denken wir eh nur an den Ex. Entweder wieder verliebt oder nicht. So einfach ist das.

Noch Fragen von den Männern? Oder Widerspruch von anderen Frauen?

w

Das ist argumentatorischer Unfug.

Die Frage ist nämlich nicht (ausschließlich), ob es diese Männer gibt, sondern ob es realistisch ist, dass man so ein Prachtexemplar auch bekommt!
Dass man schon einmal so einen Mann hatte (und ich bezweifle, dass das tatsächlich bei allen mit solchen Ansprüchen der Fall ist, aber das nur am Rande), heißt nicht viel, denn offenbar hat er sich ja aus dem Staub gemacht, und dafür wird es Gründe geben (und falls Frau selbst Schluss gemacht hat, war er wohl doch nicht so toll).

Da sich der "Marktwert" gerade bei Frauen im Laufe der Zeit in der Regel nicht verbessert, stellt sich die Frage: Wie kommt Frau darauf, dass sich so ein seltenes Prachtexemplar, dass ja eine sehr große Auswahl hat, für Sie entscheidet?
Wenn Frau hier nicht bereit ist, vielleicht den einen oder anderen Abstrich zu machen, sind die Ansprüche eben oft unrealistisch und bezüglich der eigenen Position überzogen.
 
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  • #107

Jetzt hat es ein Mann endlich mal auf den Punkt gebracht. Es ist zu anstrengend, anspruchsvolle Frauen zu haben. Die werden gerne von weiten angeschaut, weil die oft noch schick sind und der grauen Maus an der Seite des Mannes, die dicklich in Leggins rumläuft, schon die Show stielt, aber so eine schlichte Frau ist halt nicht anstrengend und naja was fürs Auge holt sich der Mann dann ab und zu im Bordell.

w
 
  • #108
"wir hatten schon so einen Mann"..

Wieviel projektion und wieviel Realismus steckt den da drin?

Ich kann durchaus behaupten ich hatte bereits mit 25 schon meine absolute Traumfrau gehabt, nur mit einem kleinen Haken. Es waren eigentlich 5 .. ich hab mir nur die besten Eigenschaften rausgesucht und den Rest weggelassen.. und dann zu einer zusammengebaut. Ich kannte ja alle Eigenschaften schon aus eigener Erfahrung. Nur alle diese wundergenialen Eigenschaften bei EINER Frau zusammen zu finden ist fast unmöglich.. und als ich das Begriffen hatte ging's tatsächlich wesentlich leichter..
 
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  • #109
Hier der FS

Ich meinte mit der Frage, wieso Frau häufig so "gegensätzliche " Wuensch wie spontan , zuverlässig, männliches Auftreten, aber kein Macho Gehabe fordern.
Sowas schliesst sich doch aus.
Meinen die Damen das ernst oder sind es "Luftschlösser"..

Meiner Meinung nach schließen sich Eigenschaften wie Spontanität und Zuververlässigkeit nicht aus. Wenn ich in meiner Beziehung zu Menschen stets zuverlässig handle und dadurch ihr Vertrauen erhalte, bin ich dennoch in der Lage zu spontanen Handlungen und Äußerungen.
Darin sehe ich keinen Konflikt, dem besonders Karrierefrauen ausgesetzt wären.

Auch männliches Auftreten und (wie du es nennst) Macho Gehabe sind zwei völlig unterschiedliche Paar Stiefel. Das Wort "Macho Gehabe" impliziert, dass es ich nicht um echten Machismo handelt, sondern nur um Getue. Getue ist unmännlich. Machen ist männlich. Männer sind Macher. Mein männliches Auftreten beruht auf meiner Sozialisierung, meinen Werten, meinen Ansichten und meiner körperlichen Konstitution. Ich ruhe in mir. Ich bin selbstsicher und souverän in jeder Lebenslage. Ich weiß was ich kann und tue es. Ohne Getue.

Ohne Abwertung von Frauen (auch Karrierefrauen) und ohne an Überlegenheit von Männern über Frauen zu glauben oder mich in irgendeinem Männlichkeitswahn zu suhlen.

Mir ist es sehr recht, wenn eine beruflich erfolgreiche Frau klare Vorstellungen an ihren Partner hat. Finde ich nur gerecht. Habe ich auch.

m
 
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  • #110
Ich meinte mit der Frage, wieso Frau häufig so "gegensätzliche " Wuensch wie spontan , zuverlässig, männliches Auftreten, aber kein Macho Gehabe fordern.
Sowas schliesst sich doch aus.
Meinen die Damen das ernst oder sind es "Luftschlösser"..

Hallo FS.

Danke für die Spezifizierung.

Nein, wir meinen es ernst, zumindest ich. Ich sehe darin auch keinen Widerspruch. Es gibt Männer, die sind spontan und zuverlässig, treten männlich auf, und legen kein Machogehabe an den Tag. Die kenne ich doch life. Warum sollten die real existierenden Männer ein Luftschloss sein?

Dein Interpretationsfehler ist z. B.: Ein Macho ist nicht besonders männlich. Spontan sein und zuverlässig kann sich in bestimmten Situationen ausschließen, aber es geht so: Man ist so zuverlässig, wie es nötig ist, so dass man niemanden vor den Kopf stößt. Da bleiben dann aber noch genug Freiheitsbereiche, in denen man spontan sein kann. Man richtet sein Leben ja nicht zu 100 % nach anderen aus, man hat zwischendurch Leerräume, über die man selbst bestimmt, in denen man niemandem etwas versprochen hat, und in denen man somit spontan sein kann. WO ist das Problem?

Es ist erschreckend, dass manche Männer überall einen Widerspruch sehen. Wenn ihr eine Anforderung nicht erfüllt, oder eine Frau enttäuscht von euch ist, dann fragt sie doch, wie sie sich euer Verhalten vorstellt. Sie wird euch eine Antwort im Rahmen des Möglichen geben.

Es sind KEINE WIDERSPRÜCHE.
 
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  • #111
Die Frage ist nämlich nicht (ausschließlich), ob es diese Männer gibt, sondern ob es realistisch ist, dass man so ein Prachtexemplar auch bekommt!
Dass man schon einmal so einen Mann hatte (und ich bezweifle, dass das tatsächlich bei allen mit solchen Ansprüchen der Fall ist, aber das nur am Rande), heißt nicht viel, denn offenbar hat er sich ja aus dem Staub gemacht, und dafür wird es Gründe geben (und falls Frau selbst Schluss gemacht hat, war er wohl doch nicht so toll).

Stellen Sie doch keine Vermutungen an, warum Leute sich trennten. Es kann genügend Gründe dafür geben, und vielleicht ist es manchmal besser, etwas neu anzufangen.

Wenn die Frauen die Prachtexemplare nicht bekämen, wäre das doch ihr Problem. Aber sie bekommen sie.

Was haben manche Männer hier eigentlich für ein Problem? Das ist doch nicht zu fassen. Da werden Frauen beleidigt, weil sie einen Mann nicht wollen. Ja, glaubt ihr denn, so bekommt ihr die Frau? So will sie euch doch erst Recht nicht!

Ich merke, was ich für Ansprüche stellen kann, und darunter fallen keine Männer, die auf so eine Art mit einer Zurückweisung umgehen. Die Männer, bei denen ich Chancen habe, sind mir gut genug. Und es sind Prachtexemplare. Ich fange ganz bestimmt nichts mit einem Mann an, der keine abbekommt.

Wie kann man gegenüber den Frauen äußern, ihre Ansprüche seien ungerecht? Sollen Frauen aus Gerechtigkeit mit einem Mann zusammenkommen? Die Frauen sind doch glücklich und versorgt! Wie kann man das als argumentatorischen Unfug bezeichnen? Ich weiß, dass ich Männer bekommen kann, die nicht bei jeder Forderung von einem Widerspruch sprechen, die nicht von der Vergänglichkeit der Schönheit der Frau sprechen, oder die versuchen, einer Frau einzureden, sie bekäme nichts besseres. Die Männer, die ich bekomme, haben die Wahl.

Sorry, diese Realitätsverweigerung bei manchen Männern ist nur noch gruselig. Wie kann man so etwas überhaupt in einem Singleforum besprechen. Es ist doch ganz klar, dass solche Männer Single bleiben, wenn sie so an die Sache herangehen.

Hört auf, zu rationalisieren und hört auf, eure Probleme auf die Frauen zu projizieren. Wir wissen, was wir wollen, und brauchen keinen "Rat", der uns warnt, dass wir hässlich würden o. ä. Das zieht nicht. Seht es doch mal ein.

Wir müssen keine Abstriche machen, weil wir keinen Bedarf haben. Wenn ich von manchen Männern hier lese, dann kann ich gar nicht sagen, wie fern es mir liegt, Abstriche zu machen. Es wäre für mich eine Qual, so eine Beziehung einzugehen, eine Last. Es gibt aber andere Männer, die mir Freude machen. Andere Männer fallen einfach raus, ich will mit ihnen nichts zu tun haben.

Und so wie Männer hier auf Frauen herumhacken, denke ich, dass man ihnen auch einfach mal klipp und klar sagen darf, dass man sie nicht will, und dass man für sie sogar noch höhere Ansprüche stellen würde, nur um in Ruhe gelassen zu werden.
 
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  • #112
Meiner Meinung nach schließen sich Eigenschaften wie Spontanität und Zuververlässigkeit nicht aus. ...
Mir ist es sehr recht, wenn eine beruflich erfolgreiche Frau klare Vorstellungen an ihren Partner hat. Finde ich nur gerecht. Habe ich auch.

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DANKE. Seht ihr, so ein Mann schwimmt auf einer Wellenlänge mit anspruchsvollen Frauen. Es gibt sie also, der Beweis, hier, seht ihr ihn, FS und Co? (Auch wenn das noch nicht heißt, dass man sich verlieben würde.)

Aber: Es gibt Männer, die die Widersprüche vereinen können und einsehen, dass das möglich ist, und den Ansprüchen gerecht werden. Und die anderen nerven uns einfach mit ihren ungefragten Belehrungen über unser Leben, das ist einfach so.
 
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  • #113
Wer macht denn Karriere und wer nicht? Wer entscheidet das denn? Kann man das in Eigenschaften formulieren? Wer hat denn welche Ansprüche?

Ich glaube, wir selbst richten uns nicht mehr danach wie und was wir machen wollen. Sondern wir funktionieren wie wir denken, dass die Gesellschaft das so von uns erwartet. Ebenso möchten wir einen Partner/eine Partnerin haben, der/die ebenfalls so ist wie wir glauben zu wissen, wie die Gesellschaft das wiederum erwartet.

Verständlich? Nein? Wir haben aufgehört eigenständig zu denken und zu handeln, sondern funktionieren irgendwie nur noch wie ein Hamster im Hamsterrad. Geschuldet durch den Einfluss der heutigen Technik und Medien.
 
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  • #114
Ich kenne persönlich (leider) keine Frau, die ich als Karrierefrau bezeichnen würde. Hart arbeitende, beruflich erfolgreiche Akademikerinnen kenne ich aber recht viele und bin in zweiter Ehe mit einer verheiratet. Nach meiner Erfahrung kann man mit solchen Frauen weitaus mehr anfangen als mit einer Frau, die gern den richtigen, sprich gut verdienenden, Mann heiraten will und auf eigene Anstrengung zu seinen "Gunsten" verzichten will. Wer selbst Leistung bringen muss, hat eher Verständnis dafür, dass man auch als Mann mal überfordert oder gestresst ist oder es nicht so gut läuft. Dass Topfrauen auch an ihre Männer einen gewissen Anspruch stellen, finde ich OK. Sie können es sich leisten. Ich bin auch nicht bescheiden.
 
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  • #116
Wisst Ihr, ich finde es an sich schon einen Abtörn, wenn ein Mann Ansprüche ablehnt und es möglichst einfach haben will. Ich kann die Herangehensweise überhaupt nicht nachvollziehen, weil sie so fern ist!

Wenn mir ein Mann sagen würde, wie ich mich optimieren könnte, wie ich möglichst an die Traumfrau meiner Traummänner herankomme, dann würde ich das jederzeit wieder begrüßend entgegennehmen. Und das tun auch manche Männer, es ist genau der Unterschied zu denen, die nur motzen und Frauen die Schuld geben wollen, die ihrerseits einfach nicht wollen.

Es gibt Männer, die machen etwas aus sich, die merken, worauf es ankommt, und sind zugänglich, und überlegen sich, wie mache ich eine Frau glücklich, wie überrasche ich sie, die wollen ihr bestes. Auch ehemalige männliche Mauerblümchen aus Schulzeiten haben so ihre Glück gefunden. Sie realisieren natürlich auch, dass, wenn sie selbst kein Model sind, sie sich auch mit einer Frau in ihrer Liga zusammentun, und sie dann aber auch aufrichtig lieben. Solche interessieren sich überhaupt nicht dafür, wenn die hübschere Freundin der Frau zu Besuch kommt, sie wissen ihr Glück zu schätzen, das sie selbständig erreicht haben.

Und andere stampfen nur mit dem Fuß auf und wundern sich, dass sie ihren Willen nicht bekommen. Alles zu anstrengend, alles so gemein. Denen kann man nicht helfen, wir Frauen sind ja auch nicht die Therapeuten der Männer.

Natürlich möchte man seine Persönlichkeit nicht völlig ändern, aber ich z. B. versuche immer nachzuvollziehen, wie etwas von der anderen Seite aus wirkt, und somit fällt es mir auch nicht schwer, bestimmte Dinge für einen Menschen zu ändern, an dem mir etwas liegt. Ich kann seine Sicht nunmal nachempfinden. Das Absurdeste für mich wäre, ihm zu unterstellen, alles sei unmöglich und ein Widerspruch. Ich würde ihn einfach genau fragen, was er meint, fände das sehr interessant.

Die Männer, die davon weit entfernt sind, sollten als ersten Schritt mal beginnen, zu akzeptieren, dass sie selbst verantwortlich sind, und dass keine Frau der Welt sich für ihn ändern wird, weil er versucht, ihr einzureden, sie müsste es, sie bekäme keinen besseren.
 
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  • #117
......Unzählige Sportaktivitäten, bei der Arbeit 150 % geben und am Abend bitte noch gestreiche Gespräche über Literatur und Kunst und dergleichen.

Das wäre mir als Mann viel zu Anstrengend.

Wo liegt das Problem, als Mann die "anstrengenden" Frauen einfach als für Dich nicht passend zu erklären und sie so zu lassen, wie sie sind.
Ich bin so wie beschrieben und für mich ist es ok. Ich muss mich dafür nicht anstrengen. Ich will keinen Mann, dem ich zu anstrengend bin und der nicht mit Leichtigkeit mithalten kann und will. Er würde mich zu Tode langweilen bis auf den Wecker gehen.

Ich habe keinerlei Problem, einen für mich unpassenden Mann zu lassen, wie er ist - ich lasse ihn einfach links liegen, weil total uninteressant. Warum können Männer mit den unpassenden Frauen nicht genauso souverän umgehen. Ich denke es gibt den totalen Frauenüberschuss, so dass die Männer quasi im Schlaraffenland leben und die freie Wahl unter willigen Frauen haben. Warum also spielen die Unwilligen so eine große Rolle?

Wenn ich die Diskussion verfolge, habe ich den Eindruck, dass wir mittlerweile einen Frauenmangel haben, wie in Indien und China die Männer in totaler Not sind und die Frauen zwangsbekehrt werden müssen, damit die Männer überhaupt noch eine abbekommen. Bei uns resultiert der Frauenmangel nicht aus der Abtreibung weiblicher Föten, sondern aus der Tatsache, dass die Frauen ein aktives und selbstständiges Leben führen wollen (diffamiert als anspruchsvolle Karrierefrauen) und dass es zu wenig Männer gibt, mit denen das möglich ist. Die Frauen wollen nicht downsizen, weil die Männer nicht mithalten können - sie müssen das auch nicht, mit der Folge, keinen Partner zu finden. Das ist für sie weniger problematisch, als ein Mann, dem sie zu anstrengend sind.

Die Männer, denen alles zuviel und zu anstrengend ist sind doch wirklich keine Option für eine aktive Frau, egal ob Karrierefrau oder Normalofrau.
 
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  • #118
Warum das Thema "Ansprüche von Frauen" so oft Thema ist????

Na anscheinend gibt es einen grossen Bedarf darüber zu reden.

Vielleicht weil viele Männer anscheinend damit schlechte Erfahrungen machen und es zu einem grossen Teil mitverantwortlich für steigende Singlezahlen , Singlewohnungen, Beziehungsunfähigkeit und daraus resultierende weniger Ehen, weniger Kinder, weniger Familienmodelle und alle Resultate die steigende Singlezahlen in einer Gesellschaft nach sich ziehen.

Und nein, ich bin kein gefrusteter Singlemann. Ich gebe fröhlich und gut gelaunt eine Meinung ab.

m47
 
  • #119
... fragt sich der Mann, ob er die Ansprüche von Karrierfrauen und vielen "Elite"frauen überhaupt erfüllen kann. Teilweise wiedersprechen sich die Anforderungen in sich selber. Sie diese Frauen realitisch auf der Suche oder wollen Sie sich ( psychologisch interessant) beruhigen , das sie so "gut" sind, das es keinen Mann für sie gibt, und sie daher Single sein muessen.
( so eine Art Projektion)

Hallo Gast, erstmal die Frage, was unter 'Karrierefrau' zu verstehen ist. Ich habe mich bspw. jung selbständig gemacht, mir kam es nie in den Sinn, dass Frau sich mit drei Ks glücklich schätzt und allenfalls ein Boutiquechen o.ä. zur Selbstverwirklichung laufen hat, alternativ einen akademischen Teilzeitjob mit dem Ansehen und Marktpreise für 'Frauenarbeit' gedumpt werden. Klar ist so eine Grundhaltung auch familiär bedingt, da gab es starke Frauen und lauter selbständige (und eigensinnige) Männer.

Frauen früherer Generationen hatten selten die Freiheit, sich auf eigene Beine zu stellen. Wie hier im Forum immer wieder auf 'Emanzen' und 'Feministinnen' geschimpft wird ist traurig, denn nur durch Infragestellung und Herausforderung konnte sich die Gesellschaft wandeln. Auch Männer konnten für sich herausfinden dass die ihnen zugewiesene pure 'Versorger'-Rolle auch nicht so prickelnd ist, im Gegenteil, auch ihrer Mehrdimensionalität nicht gerecht wird. Ich kenne Männer aller Altersgruppen, die unter dem überkommenen Rollenverständnis ebenso leiden. Aus meiner Sicht ist es eine große Chance dass sich Dinge neu entwickeln, und wie bei jeder Neuentwicklung gibt es auch backlashs.

Also: Sind die "Ansprüche" von Karrierfrauen überhaupt erfüllbar?

AW: Zuerst einmal sind die Ansprüche AN Frauen sehr sehr hoch.

Du sollst super sein im Job, dabei wirst du oft genug chauvinistisch eingemacht, und das betrifft auch immer noch die jüngere Generation 30+/- mit und ohne akademischen Hintergrund.

Da hat sich Frau bspw. durch ein technologisches/wissenschaftliches Studium gebissen, was nicht alleine Anforderung an Verständnis stellt sondern auch an die psychische Belastbarkeit durch ständige Abwertungen bis hin zu mobbing.

Sie SOLL Top-Mutter sein (WENN MANN WILL) und alles zurückstellen (am besten gleichzeitig für ihren eigenen Unterhalt sorgen und gleich noch für den der Kinder, sind ja 'ihre' Bälger wie man hier oft genug liest). Oder aber sie soll biologisches Frau-Sein ausblenden und gar keine wollen, könnte ja Arbeit machen und bedeuten dass ZWEI sich der Verantwortung stellen können wollen müssten ... (und zu Wachstumsschmerzen führen).

Dann SOLL sie attraktiv weiblich sein ... und was eigentlich noch? Es sieht doch mehr so aus als ob frau die eierlegende Wollmilchsau darstellen soll, aber 'Mann' will dennoch immer das Gefühl haben, ihr überlegen zu sein damit sein Beschützerding angesprochen ist.


Guten Morgen :)
 
  • #120
Hier der FS

Ich meinte mit der Frage, wieso Frau häufig so "gegensätzliche " Wuensch wie spontan , zuverlässig, männliches Auftreten, aber kein Macho Gehabe fordern.
Sowas schliesst sich doch aus.
Meinen die Damen das ernst oder sind es "Luftschlösser"..
Diese sind nicht gegensätzlich. Die Definition von Mann ist nicht 'Macho'. Und ich muss auch in der einen oder anderen Situation streng analytisch sein, kann diese Themen aber trennen und bin sehr gerne eine verspielte und verschmuste Miezekatze - da wo es angebracht ist und passt. Mensch kann spontan sein wenn es der Rahmen erlaubt, und genauso wissen wann und wo man sich adäquat zu verhalten hat. Und so trifft es auf das gesamte Leben zu.

Ich empfehle gerne das Buch eines gewissen Neurobiologen mit dem Untertitel 'Das schwache Geschelcht und sein Gehirn'. Auch Mann wächst mit den Herausforderungen. :) Dies ist zu hoffen, jedenfalls.

Nichts dieser Qualitäten schliesst sich aus.
 
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