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  • #31
Die #17 zeigt wieder einmal allgemeingültig auf, wie überzogen und hauptsächlich auf Äußeres fixiert die Ansprüche sind. Der fast perfekte Mann fällt durchs Raster, sobald er ihre Körpergröße nicht erreicht.

Na und? Dann lass sie doch. Sie kann doch ihre Ansprüche haben, du kannst deine haben. Was gibt es daran auszusetzen?

Es stimmt nicht, dass es ALLGEMEIN nicht mehr um Liebe geht, sondern nur um Statussymbole. Es gibt genug Paare, unglückliche und glückliche, es gibt verliebte und nicht verliebte. So wie es immer war.

Wenn einzelne davon betroffen sind, dass sich niemand in sie verliebt, dann liegt es an ihnen, sich zu reflektieren. Mit sich selbst beschäftigen, nicht mit den Ansprüchen der Frauen, das würde weiterbringen.

Es stimmt nicht, dass niemand die Ansprüche erfüllt. Wenn ihr als Mann das Gefühl habt, es sei so, dann weil ihr selbst einen Anspruch nicht erfüllt oder in der falschen Zielgruppe sucht. Andere Männer haben das Problem eben nicht!
 
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  • #32
ZITAT von 8
"(er) wurde aussortiert aufgrund mangelnder Statussymbole, keiner beindruckenden Körpergröße und keines Pornop****es"

Also, liebe Nummer 8, stimmt das wirklich ? Ich fass es einfach nicht, dass die oben angesprochene "Sex and the city"- Mentalität wirklich so in den Köpfen der besagten Karrierefrauen angekommen ist.
Dass die Körpergröße in Deutschland in ihrer Bedeutung übertrieben wird, ist ein recht junger Trend.
Dieser Körpergrößenwahn lässt sich auch nicht mit den Maßgaben der Ästhetik rechtfertigen, da die deutschen Frauen einfach Riesen mögen, die anderorts nur belächelt werden.

Den Hinweis zur gewünschten Penislänge fand ich auch amüsant. Vor einiger Zeit wurde ja noch behauptet , dass es eine Mindestgröße sein müsse. Heute wird also schon Pornomaß verlangt?
 
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  • #33
Was bitte haben den Karrierefrauen für Ansprüche? Bitte um Aufklärung !
Ich zähle nicht zu diesen Frauen, habe aber sehr wohl Ansprüche.

Ich denke mal, Karrierefrauen suchen einen Partner auf Augenhöhe, einen Gutverdiener, einen beruflich sehr erfolgreichen Mann.
Urlaub, Kleidung, Auto können sie sich ja selber leisten.
 
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  • #34
Was ist denn deiner Meinung nach eine Karrierefrau?
Eine Frau, die Karriere gemacht hat, ist in der regel kein Mädchen mehr, sondern eine Frau, die sich durchsetzen kann und die weiß, was sie will.
Oft verdient sie ganz gut und hat einen gewissen Lebensstandard.
Nun sehe man sich also mal eine Frau um die 35-45 Jahre an, die einen neuen Partner sucht:
Er sollte kompatibel mit ihrem wahrscheinlich ebenfalls erfolgreichen Freundeskreis sein - also sollte er ebenfalls einen guten Beruf haben, sich stilvoll kleiden können und die Kunst des Smalltalks beherrschen.
Schließlich muss sie ja mit ihm zusammen, ggf. auch mal öffentlich - auftreten können.
Dann kommt eine Karrierefrau in der Regel mit vielen interessanten Menschen zusammen - auf Vernissagen, öffentlichen Veranstaltungen, Kongressen usw. - auch da sollte der Mann an ihrer Seite eine gute Figur machen und reinpassen.

Dass eine Karrierefrau überzogene Ansprüche hätte, würde ich so also nicht sagen, nur erfüllen o.g. Kriterien schon mal 60-70% aller Männer nicht!
Eine Frau will in der Regel auch einen Mann, den sie irgendwie bewundern kann, also muss er entweder beruflich erfolgreich sein oder sich privat sehr engagieren.

Karrierefrauen hatten in der Regel auch oft schon ziemlich gute Männer an ihrer Seite, sie wissen also, was sie wollen und was nicht.
Kann sein, dass man als Karrierefrau oft auch einsam ist, aber eine Karrierefrau sucht wie jede andere Frau auch eben einen Mann, der zu ihr passt.
Ein "Schnorrer" ist ja meistens nicht sonderlich attraktiv für eine Frau und als Frau will man ja auch einen Mann und keinen Hausmann.

Also wenn der Mann zu der Frau passt, dann hat eine Karrierefrau die gleichen Sehnsüchte und Wünsche wie jede andere Frau auch und natürlich kann die ein Mann erfüllen.
Aber passen sollte es eben erst einmal.

w,40
 
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  • #35
Meine Ansprüche sind: ehrlich, zuverlässig, treu, sympathisches Wesen, bodenständig, normalgewichtig, nicht kleiner als ich (1,75), meine Altersklasse, Nichtraucher, durchschnittliches Einkommen. Findest du meine Ansprüche überzogen?

w (44)

Das ganze liest sich für mich wie eine Liste für die Zusatzausstatung ein Autos.

Mhhh....Wie wäre es denn wenn du ich mal versuchst ohne deine Hochgelobten Ansprüche zu verlieben. Ich musste mal mit einer Arbeitskollegin verreisen und es hat ohne jeglichen Anspruch an die Dame einfach Zoom gemacht.
 
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  • #36
Ich verstehe nicht warum diese Frauen überhaupt so oft ein Thema hier sind. Erstens gibt es von denen wesentlich weniger, als es hier im Forum den Eindruck vermittelt und zweitens sind die meisten "Karrierefrauen" psychisch kaputt und völlig frustriert. Die wenigen die normal geblieben sind, haben solche Ansprüche nicht. Sie sind mit sich im Reinen und verlieben sich nach wie vor in den Mann, nicht den Status. Die anderen - leider die Mehrheit - brauchen erst einmal eine Therapie, bevor ein Mann sich so etwas länger ein paar Monaten antut. Karrierefrauen sind eben NICHT Single, weil sie keinen finden können, sondern weil sie keinen kriegen, so wie der Eingangspost das schon angedeutet hat.

(m, 50; leider drei Beziehungsversuche mit kaputten Karrierefrauen erleben müssen, die vierte war eine normale :)
 
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  • #37
Die ganzen erfolgreichen Männer sind ja auch anspruchsvoll.
Würde ein Arzt denn eine Krankenschwester heiraten? Würde ein Anwalt eine Sekretärin heiraten?

2 x Ja. Jeden Tag zu beobachten.
Anscheinend haben die Krankenschwester und die Sekretärin etwas zu bieten, das der Karrierefrau verloren ging? Nur so eine gewagte Hypothese...

M50
 
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  • #38
Der Punkt ist doch ganz schlicht, daß Männer, die solche Fragen stellen aus dem Raster der "Karrierefrauen" (superdämliche Titulierung btw) sowieso rausfallen und die Männer, die darauf antworten nur ihr frustiertes Gejammere abgeben, weil sie eh bei den Ladys nicht landen können. Und wenn ein Mann nicht damit klar kommt, daß eine Frau ihr eigenes Leben und ihre Karriere hat, dann ist er einfach ein Lappen!
 
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  • #39
Ich glaube diese Definition "Karrierefrau" bezieht sich auf die Mitglieder dieser SB. "Akademiker & Singles mit Niveau" heißt es ja.

Ich sehe, dass die Menschen sich immer weiter nach oben hangeln wollen. Lebensstandard nach oben orientiert, Verdienst nach oben orientiert usw... So ists eben auch bei der Partnerschaft. Der Partner ist ein austauschbares Mittel und wird bei "etwas Besserem" ersetzt. Daher sind hier auch einige, die ihre Liste wahrscheinlich an ihrem/ihrer Ex ausmachen und entsprechend angepasst haben.
Dass das nicht immer aufgeht, sieht man ja.

Man sollte sich mal wieder mehr auf die ursprünglichen Werte einer Partnerschaft konzentrieren und sie nicht nach dem Baukastenprinzip angehen.
Jede/r hat ihre/seine Ansprüche und daran gibts ja auch nichts auszusetzen, aber diese in einer Liste fein säuberlich runter zu schreiben, halte ich schon für etwas übertrieben.

Mal im Ernst: Man sucht doch einen Partner und steht nicht im Autohaus und möchte sich deinen Wegbegleiter für die nächsten Jahre zusammen konfigurieren.

m, Mitte 20 (in keiner SB registriert, sondern reiner Leser aus Interesse)
 
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  • #40
Den Hinweis zur gewünschten Penislänge fand ich auch amüsant. Vor einiger Zeit wurde ja noch behauptet , dass es eine Mindestgröße sein müsse. Heute wird also schon Pornomaß verlangt?

Ja, meine Güte, sie hat es doch schon geschrieben, also wird es von ihr verlangt. Sucht euch eine, die mit eurem guten Stück zufrieden ist, und die Sache ist in Ordnung.

Übrigens, was ich einen unangemessenen Anspruch finde ist der Anspruch, von jeder Frau Bestätigung zu bekommen. Es nicht akzeptieren zu können, wenn eine Frau sagt, du bist nicht mein Typ. Deine Größe, dein gutes Stück oder dein Gesicht gefallen mir nicht.

Es muss nicht jede Frau sagen, dass sie euch nehmen würde. Es dürfen so viele Frauen wie sie wollen euch aus den Gründen ablehnen, die sie wollen.

Ich habe auch Ansprüche an den besten Freund. Allerdings kann ich es nicht in cm angeben. Es kommt auf das Gesamtbild an. Ein Mann muss toll sein, nicht immer jemand, der sich nach der Frau streckt. So hättet ihr Männer es wohl gerne. Aber wir Frauen haben nunmal auch gerne einen Mann, über den wir stolz sein können, der ein guter Fang ist, zu dem wir aufschauen. Und nicht jemanden, der eigentlich keine Frau wie uns haben kann, und darum herumbettelt oder Liebe herbeidiskutieren will.
 
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  • #41
Ich finde es immer wieder interessant, dass Frauen vom Mann, wenn er mehr verdient, ganz selbstverständlich erwarten, direkt oder indirekt (gemeinsame Kasse...) "ausgehalten" zu werden
DIESEN Anspruch finde ich überzogen, ja. m/50

Dieser Beitrag zeigt mal wieder, dass intelligente Männer Mangelware sind - kein Wunder, dass intelligente Frauen sich bei überwiegend solchen Exemplaren entnervt aus der Partnersuche ausklinken.
Es gibt unterschiedliche Frauentypen. Der von Dir beschriebene Typus ist nicht die 6-stellig verdienende Karrierefrau, egal ob Fach- oder Führungskraft. Das denkst Du nur, weil Du noch nicht mal in die Nähe dieser Frauen kommst.
Ich kann meinen Lebensunterhalt und deutlich mehr selbst bestreiten. Dafür brauche ich keinen besser verdienenden Mann. Ich suche einen Partner, der das Leben mit mir teilt, das ganze, nicht nur das Bett. Für letzteres finden sich ausreichend Interessenten, vor allen Dingen wenn ich die Rechnungen bezahle. Männer sind, wenn sie die Option haben, da keinen Deut anders als Frauen. Für ersteres wird die Luft ganz dünn.

In meinem Umfeld kann ich mich leider mit so einem schlichten Denker wie aus dem Zitat oben nicht zeigen - zu peinlich. Er wäre für mich auch kein adäquater Gesprächspartner - zu wenig komplex. Ich will keinen Mann nur fürs Bett, der für Gespräche dann seine Kumpels hat - das ist mir zu wenig, nicht das, was ich unter Partnerschaft verstehe.

Darüber hinaus habe ich mehrfach die Erfahrung machen müssen, dass die Männer deutlich unsouveräner damit umgehen, wenn sie weniger verdienen als ich. Es gibt leider nicht so viele Ungebundene, die ein gleichhohes Einkommen haben. In der Einkommenskategorie kommt es auf ein paar Tausender mehr oder weniger zwischen den Partnern nicht mehr an, denke ich - leider nicht die Männer. Schon aus dem Grund brauche ich einen Gutverdiener. Ich möchte in meiner Partnerschaft keine Machtkämpfe. Die habe ich ausreichend im Job. Ich möchte jemanden, der mir zur Seite steht und der Wert darauflegt, eine Partnerin zu haben, die ihm das auch bieten kann und will. Ich suche nicht mehr oder weniger als jeder andere Frau: einen Mann, der eine Partnerin will, die so ist wie ich.
# 11
 
  • #42
Können denn Karrierefrauen klar formulieren, welche Kriterien sie an einen Mann haben? Das möchte ich mal stark anzweifeln. So wie auch Karrieremänner wird doch vorwiegend kein Partner sonder jemand zu schmücken gesucht....

Dadurch dass Frauen Probleme haben sich das ein zugestehen werden eben irgendwelche unerfüllbaren Kriterien gewählt...

Und in der Tat werde auch ich im realen Leben und bei Frauen deren Familie keinen deutschen Ursprung hat eher fündig als hier bei Elite Partner und den sehr verzweifelt suchenden Frauen hier...
 
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  • #43
Was bitte haben den Karrierefrauen für Ansprüche? Bitte um Aufklärung !
Ich zähle nicht zu diesen Frauen, habe aber sehr wohl Ansprüche.

Ich denke mal, Karrierefrauen suchen einen Partner auf Augenhöhe, einen Gutverdiener, einen beruflich sehr erfolgreichen Mann.
Urlaub, Kleidung, Auto können sie sich ja selber leisten.

So eine Frau ist bestimmt ca. 35+ Jahre alt und ein erfolgreicher Mann, der alles hat wird eine 25 jährige wollen, die junger ist und nicht den ganzen Tag über ihre Arbeit nachdenkt. Kinder und gutes Abendessen, eventuell Mitagessen wäre auch ein Pluspunkt)

Erfolgreiche Männer wollen gebildete kluge Hausfrauen, die sich um um ihre Kinder kümmern, gut aussehen, lecker kochen können etc.
 
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  • #44
Kurze, knackige Antwort: JA, ich halte die Ansprüche der sog. (selbsternannten?) "Karrierefrauen" großenteils für unrealistisch, überzogen, unverschämt. Allerdings kümmert mich (Professor) das Ganze recht wenig, denn ich will auch gar keine "Karrierefraue" als Partnerin, sondern ein liebes, hübsches, anschmiegsames Rehlein. - Augenhöhe? Pfeife ich drauf!
 
  • #45
Ganz ehrlich!? Was interessiert es dich. Sollen die doch machen, wie sie wollen und du suchst dir was passendes für dich. Fertig.
 
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  • #46
Dieses Thema hat doch eigentlich kaum eine praktische Relevanz, da es ohnehin nur ein paar Dutzend Karrierefrauen in Deutschland gibt. Viel häufiger hat man es mit gefühlten Karrierefrauen (in der Eigenwahrnehmung) zu tun, da sich bereits viele Ärztinnen oder Anwältinnen als Karrierefrauen fühlen, obwohl sie weder Chefin einer Großkanzlei oder einer Uniklinik sind.
 
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  • #47
Vielleicht darf ich den Begriff "Karriere" zunächst mal etwas relativieren.
So wie wir beim deutschen Abitur eine Inflation der "guten" Noten haben (bei stark sinkender Qualität gegenüber einem vor 30 Jahren bestandenen Abitur -- Stichwort heute: Masse statt Klasse), so verhält es sich auch beim Karrierebegriff. Schmalspurakademiker/innen laufen ja heute auch schon unter "Karriere". Wenn bei den hunderttausenden von Juristinnen eine weitere dazu kommt, dann gilt das heute schon als Karriere.
Die Kirche also bitte im Dorf lassen. Wer in der Berufswelt unter 250.000 € Jahresgehalt verdient, der ist sehr weit von einer Karriere entfernt. Erst darüber wird man von Karriere sprechen können. Denn dann hat man idR. außergewöhnliche Fähigkeiten, die einen von der großen Masse abgrenzen - und es gibt jemanden, der deshalb dafür auch viel Geld zu zahlen bereit ist. Und wer sich dort bewegt, wird definitiv kein Problem bei der Partnersuche haben. Entweder hat man in solchen Jobs für Beziehungen keine Zeit oder eine Beziehung findet sich von selbst.
 
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  • #48
Meine Erfahrung ist das sie gerne einen "festen" Partner hätten verstehen dann aber nicht das dafür Bindung für das Wachstum der Beziehung erforderlich..

Auf der anderen Seite wollen unverbindlich , frei und eigenständig bleiben..

Am liebsten fest und unverbindlich..

Dieses Idealzuammenspiel funktioniert meist nur am Anfang...Dann kommen Konflikte, Eigenheiten , Wünsche nach mehr usww in die Beziehung..Das führt dann meistens wieder zum aus..
 
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  • #49
Hier machen sich mal wieder einige Frauen etwas vor. "Elite" definiert sich für einen Mann nicht durch die ach so hohe BIldung einer Frau sondern durch die Optik.

Die Frage ist auch, will ein Mann eine kompllizierte selbst gefällige Möchtegern-Elite-Frau erobern oder lieber die nette, er ungebildete, die verdammt gut aussieht?

Ich habe die Erfahrung gemacht so gebildeter eine Frau ist so schwieriger ist ihr Wesen. Für viele Männer ist das einfach auf Dauer nicht zu ertragen. Selbst erlebt.

m 29
 
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  • #50
Was ist denn deiner Meinung nach eine Karrierefrau?
...
Oft verdient sie ganz gut und hat einen gewissen Lebensstandard.
...
Dass eine Karrierefrau überzogene Ansprüche hätte, würde ich so also nicht sagen, nur erfüllen o.g. Kriterien schon mal 60-70% aller Männer nicht!
...
Karrierefrauen hatten in der Regel auch oft schon ziemlich gute Männer an ihrer Seite, sie wissen also, was sie wollen und was nicht.
...
Ein "Schnorrer" ist ja meistens nicht sonderlich attraktiv für eine Frau
...
w,40
Satz 1: wird in >90% der Fälle massiv überschätzt (Mittelmanagement, klassische Sandwichpositionen, Mittelmaß halt. "Selbstbewusstsein" wird aus Reisen, Hotels, geborgten Statussymbolen und manchmal "Macht" - falsch verstandene Personalverantwortung bezogen). Welcher halbwegs normale, selbst arbeitende Mann braucht / will das auf Dauer?
...
Sätze 2, 3 und 5: Sie will ganz klassisch nach oben Daten. Das wird eng. Satz 5 spricht eine besonders deutliche Sprache. Das Sage einmal ein Mann seiner Frau...
...
Satz 4 macht die Sache noch einmal erheblich komplizierter. Der nächste muss also jeweils "besser" (Aussehen, Rhetorik, Einkommen, Bildung, Charakter, Sex, Liebe...) sein als alle seine Vorgänger? Verstehe ich das richtig? (Warum konnten Sie eigentlich keinen von diesen tollen Männern hakten?)

Meine Damen, das ist Egoismus pur. Ich weiß nicht einmal, ob ich Ihnen da überhaupt noch Glück wünschen will auf Ihrer Suche nach einem "Partner". Erfolgversprechend ist sie sowieso nicht.

M/50
 
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  • #51
Die #17 zeigt wieder einmal allgemeingültig auf, wie überzogen und hauptsächlich auf Äußeres fixiert die Ansprüche sind. Der fast perfekte Mann fällt durchs Raster, sobald er ihre Körpergröße nicht erreicht.

Es wird leider immer verglichen und Menschen nicht mehr absolut als Mensch gesehen. Das hat viel mit Statussymbolen und wenig mit Liebe zu tun.

M Ende 30

Wie bitte????
Die #17 hat doch nun wirklich gezeigt, wie wenig wichtig Ansprüche sind. Gerade Männer sind es doch, die lieber eine kleinere Frau möchten, vor allem, wenn diese dann auch noch im Beruf erfolgreich ist.
Männer suchen in der Regel von ihrer Größe nach unten und von ihrem Alter nach unten - und dazu müssen sie keine Karrieremänner sein. Aber wenn Frauen ein abolutes Minimum an Ansprüchen stellt, dann zieht man über sie her. Unverschämt.
Ich würde auch diese Maximalforderungen stellen:
- Nicht mehr als 5 Jahre älter
- Nicht kleiner als ich (1,70)
- Berufstätig, so dass ich ihn nicht aushalten muss
- nicht krankhaft übergewichtig

Was ist denn bitte an diesen 4 Ansprüchen überzogen?
Muss man denn als Frau (egal wie erfolgreich im Beruf) jeden Mann nehmen? Warum denn? Nur weil es den Herren so genehm ist? Wir leben nicht mehr im Mittelalter.

Was übrigens den finfnziellen Bereich betrifft: Hier wurde auch angeführt, dass Frauen es als selbstverständlich ansehen, dass sie von Männern ausgehalten werden.
Welche Frauen denn? Ich kenne keine einzige Frau, die diesen Anspruch hat. Frauen verdienen ihr eigenes Geld und wenn Frauen nicht beruftätig sind, dann versorgen sie Haus und Kinder. Wenn ein Mann für mich ein Kind austrägt, dieses dann stillt und versorgt, den Haushalt komplett macht und mir den Rücken für den Beruf freihält, dann würde ich auch akzeptieren, dass die Familie von meinem Geld lebt.
 
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  • #53
Angst vor den Ansprüchen haben nur Männer, die keinen einzigen erfüllen können. Die jammern hier rum, weil sie eben keine Frau will. Männer im Gegenzug haben ganz selbstverständlich Ansprüche (sie muss 10 Jahre jünger sein, topmodelattraktiv, sich selbst versorgen, dauerwillige Sexsüchtige sein, kochen, Haushalt alleine machen, nicht einengen, anschmiegsam sein und und und...), Frauen sollen aber froh sein, wenn sie überhaupt einen abkriegen.
Ich bin keine Karrierefrau, hatte deutlich höhere Ansprüche als die hier beschriebenen und habe mit 32 trotzdem einen Mann gefunden, der sie alle erfüllt und auch noch 1,93 ist!
Ich bin kein Wohltätigkeitsverein: wenn keiner meine Ansprüche erfüllt hätte, wäre ich auch gern allein geblieben, bevor ich aus Mitleid einen Mann nehme, der nicht das hat, was ich will. Ein kleiner, alter freiheitsliebender wäre für mich nie in Frage gekommen. Ein Leben mit Mann muss besser sein als ohne: und von diesem Anspruch sollte KEINE Frau abweichen. Karriere hin oder her.
 
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  • #54
Nur völlig verzweifelte sprachen mich hierzulande an.

Gast 8! Also gibt es Frauen die sich für Dich interessieren und sie sind für Dich nicht gut genug UND Du meinst hier über die Frauen und ihre Ansprüche herausziehen.

Ich habe damut wirklich kein Problem, wenn Männer sich ihre Frauen aus weiß der Geier woher abschleppen aber ich bin auch der Meinung, sie müssen dann auch diese Frauen 100% selbat finanzieren und nicht nach der Heirat die selben Rechte haben wie andere Ehepaare. Die Frauen müssen auch nur (soweit ich weiß) drei Jahre mit dem Mann verheiratet sein und wenn sie sich dann scheiden lassen müssen sie nicht zurück.

Es zeigt mal wieder sehr deutlich, wie Männer gerne denken!

Fraun wird hier immer von den Männern gesagt; wenn die Sorte Männer sich für Dich nicht interessieren, dann sind sie nicht Deine Liga! Den Schuh sollten sich die Männer mal anziehen, denn hier werden ganz simple Ansprüche als ein Unding dargestellt. Würden die lieben Männer so geringe Ansprüche an die Frauen stellen, wie sie sie an sich selber haben, dann gebe es keine Probleme!
 
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  • #55
Anscheinend haben die Krankenschwester und die Sekretärin etwas zu bieten, das der Karrierefrau verloren ging? Nur so eine gewagte Hypothese...

M50

Ja, eine sehr gewagte Hypothese. Alleine die Einteilung in Karrierefrau vs. Krankenschwester, Sekretärin usw... ist gewagt, und, wie schon genügend Mitdiskutanten verdeutlichten, weiß niemand wirklich, was genau mit "Karrierefrau" gemeint ist.

Abgesehen davon ist mir ziemlich egal, ob ein Arzt seine Krankenschwester heiratet, ich selbst würde schließlich auch nicht vor einem Krankenpfleger zurückschrecken, finde die sogar attraktiver als manch selbstverliebten Arzt oder ähnliches.

Andere haben andere Ansprüche und achten auf den Status, Männer wie Frauen. Das ist doch jedem selbst überlassen. Die Verallgemeinerungen, auf was "die typische Karrierefrau" oder "der typische Karrieremann" stehen würden, sind unsinnig.

Klar, kann man spekulieren, warum eine erfolgreiche Frau oder ein erfolgreicher Mann einen weniger erfolgreichen Partner wählen, aber es bringt kein Ergebnis jenseits von Fantasien, wenn man nicht die betreffende Person selbst fragt, sondern sich von außen etwas zurechtreimt. Das sagt mehr über die Person, die sich etwas zurechtreimt aus, als über das ihr unbekannte Objekt.
 
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  • #56
Satz 4 macht die Sache noch einmal erheblich komplizierter. Der nächste muss also jeweils "besser" (Aussehen, Rhetorik, Einkommen, Bildung, Charakter, Sex, Liebe...) sein als alle seine Vorgänger? Verstehe ich das richtig? (Warum konnten Sie eigentlich keinen von diesen tollen Männern hakten?)

Meine Damen, das ist Egoismus pur. Ich weiß nicht einmal, ob ich Ihnen da überhaupt noch Glück wünschen will auf Ihrer Suche nach einem "Partner". Erfolgversprechend ist sie sowieso nicht.

Kümmern Sie sich doch um Ihre eigene Suche. Dann wünsche ich Ihnen auch mal kein Glück, egal, ob Sie suchen oder bereits in einer Beziehung sind. Wie man es in den Wald hineinruft...

Natürlich sollte der neue mit dem Vorgänger Maß halten können, welche Frage. Den Vorgänger bekamen sie ja auch, was gegen die These spricht, dass sie überzogene Ansprüche hätten. Warum sie ihn nicht halten konnten? Vielleicht ist er gestorben? Oder andere relativ unkontrollierbare Ereignisse haben sie getrennt? Vielleicht hat die Frau auch Fehler gemacht, die sie beim nächsten Mal besser macht?

So läuft nunmal das Leben, es stagniert nicht, auch wenn manche sich das wünschen für all die Mitmenschen, bei denen sie nicht landen können. Es wäre wohl zu schön, wenn Frauen, die einen Mann nicht haben wollen, sich nicht weiterentwickeln, nicht glücklich werden, ihre egoistischen Wünsche nicht erfüllen können. Aber, so leid es mir tut, sie können und bekommen all das.
 
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  • #57
Wieviele Karrierefrauen gibt es denn überhaupt? Karrriere heißt ja auf dem Niveau Dax-AG-Vorstand, ärztlicher Direktor einer Uniklinik oder Chef einer großen Unternehmensberatung. Unter Status Einkommensmillionär kann man ja sicherlich nicht von Karrierefrau reden. In ganz Düsseldorf gibt es bspw. etwa 350 solcher Personen. Und einige davon werden auch noch Erben sein. Wieviele von den Einkommensmillionären werden überhaupt Frauen sein? Die meisten von uns kennen wahrscheinlich gar keine Karrierefrau persönlich, weil das eine ganz rare Spezies ist.
 
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  • #58
Diesen Satz

Würden die lieben Männer so geringe Ansprüche an die Frauen stellen, wie sie sie an sich selber haben, dann gebe es keine Probleme!

sollte man hier einrahmen lassen. Das bringt alles auf den Punkt. Liebe Männer, stellt an euch selbst so hohe Ansprüche wie ihr sie an die Frauen stellt. Nach dem, was man hier so liest, wie wenig Ansprüche ihr bei Frauen "zulässig" findet, solltet ihr alle mit einer wenig gutaussehenden, dicken, wenig intelligenten Frau zufrieden sein. Ist doch prima. Die freut sich vielleicht über euch.

Und die Karrierefrauen, oder was auch immer ihr darunter versteht, lasst doch einfach in Ruhe! Hört doch einfach auf, euch damit zu beschäftigen, was manche Frauen beanspruchen. Ihr beleidigt die Frauen dabei, kritisiert und mäkelt herum, und das bringt die Frauen zum Antworten. Aber eigentlich wollen sie nur ihre Ruhe vor solchen Männern. Versteht ihr das nicht? Wenn eine Frau an einem Mann NICHT interessiert ist, dann möchte sie sich auch nicht für ihr Desinteresse rechtfertigen, und wegen ihres Desinteresses beleidigt werden, sie möchte schlichtweg mit dem abgelehnten Mann, der die Ablehnung nicht wegstecken kann, nichts zu tun haben!
 
  • #59
[...]. Wer in der Berufswelt unter 250.000 € Jahresgehalt verdient, der ist sehr weit von einer Karriere entfernt. Erst darüber wird man von Karriere sprechen können. [...]

... mal davon abgesehen das diese Sätze ein wunderbares Beispiel für unser Problem in Deutschland sind.. zeigt die Gleichung Karriere = Geld das eigentlich Problem.. Hier wird immer weiter nach "oben" geschaut.. mehr, besser, toller... und dann soll sich da sowas wie Zufriedenheit einstellen? ja wie denn.. es wird immer einen geben der noch mehr verdient und einen geben der Noch größer ist und noch besser aussieht.. und und und..

das problem dabei ist die Kombination aus den ganzen Eigenschaften.. das ist als würde man einen Radprofi erwarten der auch noch Violine Spielen kann wie Nigel Kennedy.. und kochen wie Jamie Oliver... irgendwann wird dann die Anzahl der Stunden pro Tag zu wenig wenn man das alles können soll =)
 
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  • #60
Woher soll man heute eigentlich überhaupt noch wissen, wer eine Karrierefrau und wer eine Quotenfrau ist? Von außen lässt sich das ja nicht unbedingt erkennen. Die meisten gefühlten Karrierefrauen sind wahrscheinlich eher den Quotenfrauen zuzuordnen. Vielerorts muss eine Frau heute ja nur noch Ansprüche auf Spitzenposten anmelden und bekommt diesen dann per Quote zugewiesen. Männer dagegen müssen Karriere machen, da ihnen nichts geschenkt wird.
 
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