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  • #1

Sind 35 vergangene Geschlechtspartner für eine 32-jährige Frau viel?

Ich habe eine Frau kennengelernt, die mich dadurch etwas verwirrt, dass sie schon 35 Geschlechtspartner in der Vergangenheit hatte, und das, wo gerade mal 32 ist. Ich selber habe recht monogam in langen Beziehungen gelebt. Ich war schon überrascht, weil dies für mich etwas Unstetes ausstrahlt. Liebe Frauen, ganz ehrlich, was ist euer Eindruck?
 
  • #2
Ich (w/48) finde das schon eine ganze Menge.

Aber was mich noch mehr wundert: Hat sie sie gezählt ? Hat sie eine Strichliste geführt ?
Irgendwie muss sie wohl Buch geführt haben, sonst würde sie m.E. diese Anzahl nicht benennen können.
 
  • #3
Ja, 35 Sexualpartner sind in jedem Alter sehr viel, mit 32 Jahren aber extrem viel. Die meisten Menschen haben auch heutzutage laut aktueller Statistiken nur eine einstellige Anzahl an Sexualpartnern.

Wer so promisk gelebt hat, der ist meines Erachtens fast immer nicht mehr in der Lage, Intimität, Intimsphäre, Sexualität, körperliche Nähe so zu empfinden wie Menschen mit wenigen, ausgewählten Sexualpartnern.

Für mich persönlich käme eine Beziehung zu einem Mann mit dermaßen promisker Vergangenheit nicht in Frage. Mich würde es schütteln und ekeln und abstoßen. Bedenke sowohl die intime als auch gesundheitliche Perspektive.

Ich bin mir sicher, dass unter solchen Bedingungen keine erfüllende, dauerhafte, innerlich befriedigende Partnerschaft möglich sein wird. Vergiss den Kontakt und suche Dir einen anständigen Menschen mit normaler Einstellung zu Sexualität und Intimssphäre.
 
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  • #4
Danke, Frederika! Nun, dass ich abgestoßen bin, wäre übertrieben, ich will Menschen respektieren, wie sie sind. Aber den Punkt, dass dies es schwierig macht, Intimität als etwas Besonderes zu sehen, den sehe ich auf jeden Fall. Danke.
 
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  • #5
Ich bin grds. kein Freund von Traurigkeit, aber das würde selbst mich abschrecken.
 
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  • #6
Ja, stimmt, sagt der FS, sie hatte die Nummer parat.
 
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  • #7
35 Sexualpartner sind zwar nicht gerade wenig, aber man muss eine Frau deshalb nicht so verurteilen wie es Frederika getan hat.
Es gibt wilde Phasen im Leben eines Menschen - selbst erlebt - und da passieren slche Dinge nun mal. Hatte anschließend eine 10jährige Ehe wo es nur den einen gab.
Sprich mit ihr offen darüber warum es so viele waren´, möglicherweise hat sie eine Erklärung dafür.
Und wenn es die ist, dass sie einfach viel Sex haben möchte muss man das auch akzeptieren und kann dann für sich weitersehen, ob man das selbst möchte. Mehr Toleranz bitte.
 
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  • #8
@ #6: Ich kann Dir versichern, dass ich sehr tolerant bin, aber ich finde, es muss schon noch gewisse moralische Grenzen geben: Und 35 Männer mit 32 Jahren sind auch mit einer wilden Phase für mich nicht zu rechtfertigen.
 
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  • #9
Für mich ist eine solche Frau eine SuperoberSchlampe und kaeme für mich niemals in Frage. Punkt. Hat mit Toleranz echt nichts zu tun.
 
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  • #10
Ich halte diese Zählerei für Unsinn.
Ob 3 oder 30 Partner vor einer Beziehung, das hat keine Bedeutung. Entscheidend ist die Bindung. Wenn sie zustande kommt, ist die Vergangenheit erledigt.
Hier wird doch auch oft über bindungsscheue und beziehungsunfähige, sexuell ausgetrocknete Eigenbrödler gerätselt und geraunt, weil sie nicht in der Lage seien, eine auch sexuell erfüllende Beziehung zu führen. Wie denn jetzt?
Mich interessiert nicht, ob eine Partnerin mit 3 oder 30 Männern im Bett war, mich interessiert, ob sie mich will - und umgekehrt. Mich haben meine Erlebnisse mit über 30 Frauen auch nicht erlebnis- und liebesunfähig gemacht.
Richtig ist aber, das sich die Dinge nach HIV erheblich geändert haben.
Als ich 30 war, gab es diese Pest nicht; in dieser schönen Zeit wurde auch ohne Kondom geliebt, übrigens statistisch insgesamt viel häufiger und grübelfreier als heute!
Lieber FS: Du mußt Dich fragen, was Du willst und fühlst, nicht was Deine Partnerin vor Dir getrieben hat.
 
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  • #11
@ #9: Das Problem ist allerdings, dass sie´s ihm schon erzählt hat. Und das lässt nunmal gewisse negative Gedanken aufkeimen - da kann man gar nichts dagegen tun.
 
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  • #12
Die genaue Zahl "35" zu nennen, finde ich auch am seltsamsten daran!
Menschen, die relativ viele Sexpartner gehabt haben, sagen bei dem Thema eigentlich immer etwas in der Art wie "über 20, aber unter 50", oder "um die 30/40".
Richtig stolz ist nämlich meistens niemand darauf, so viele Sexpartner gehabt zu haben.
Manche Männer schummeln vielleicht, wenn sie erst sehr wenige Partnerinnen hatten, ein paar dazu, weil sie glauben, als Mann erfahrener/attraktiver zu wirken, wenn sie nicht nur 2-3, sondern besser 5 oder 6 Partnerinnen angeben können.

Diese Frau hat vielleicht Komplexe und die vielen Männer sind für sie wie Trophäen, deshalb weiß sie bei dieser Menge auch noch die genaue Zahl ... so oder so hat sie aber, meiner Meinung nach, eine Beziehungsstörung, weil ja wohl keine ihrer Beziehungen länger als ein paar Monate gedauert haben wird, vermutlich sogar häufig nur eine oder wenige Nächte.
An deiner Stelle würde ich sie fragen, wie es zu so vielen Sexpartner gekommen ist. Ob sie für dich dann als Partnerin in Frage kommt, kannst du dir ja immer noch überlegen. Aber mich würde die Geschichte dahinter schon noch interessieren, wenn ich den Menschen eigentlich interessant finde, allein weil es die eigene Menschenkenntnis erweitert.

w42
 
  • #13
@#9: Das ist schlichtweg sachlich falsch. Natürlich spielt die Vergangenheit eine ganz wichtige Rolle, vorallem wenn es um Partnerschaft und nicht nur um Sexualität gehen soll. Beziehungsfähigkeit erlangt man nicht, indem man alle paar Monate den Partner wechselt, sondern indem man auch mal Kompromisse schließt, an Beziehungen arbeitet, aufeinandereingeht.

Zudem ist die Chance auf HPV-Infektion nach sovielen Partnern extrem hoch (und auch Männer können dadurch Feigwarzen an den Genitalien oder im Mund-Rachen-Raum bekommen); ebenso für Herpes genitalis, Chlamydien und andere sexuell übertragbare Krankheiten.

Fast immer argumentieren nur jene Menschen für "Zahlen sind egal", die selbst eine üppige Vergangenheit haben und missionieren wollen. Sachlich sieht es nämlich mit Gewissheit anders aus -- wie Du auch einsehen könntest, wenn Du nur wolltest.

Bedenke doch mal folgendes Beispiel: War Dein erstes Mal mit dem allerersten Partner nicht ganz anders als schon das zweite Mal mit ihm? War das Ausziehen, sich nackt zeigen, sich lecken lassen, einen anderen Menschen in sich eindringen lassen nicht auch beim dritten Partner schon ganz anders als beim ersten und zweiten? Also mir kann niemand glaubhaft versuchern, dass das alles genau gleich war. Stimmt einfach nicht. Man stumpft bezüglich bestimmter Aufgeregtheiten einfach ab, vieles wird selbstverständlicher, unaufgeregter, weniger besonders. In gewissem Rahmen ist das natürlich und richtig. Aber nach 35 Partner kann mir niemand mehr weismachen, dass man die Aufregung der ersten Nacht, das Gefühl der magischen Kombination aus Verliebtheit und Körperlichkeit, noch so empfindet wie bei den ersten Partnern. nach 35 Partnern ist die eigene Intimssphäre wohl kaum noch verblieben, ist willfähriger Sex einfach nur noch Sex und nicht mehr besonders.
 
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  • #14
Also sagen wir mal, sie hatte mit 15 ihren ersten Sex. Das heisst, die letzten 15 Jahre zwei Maenner pro Jahr. Ist das unter diesem Blickwinkel wirklich so schlimm? <MOD>
 
  • #15
@#13: Ja, das ist schlimm. Denn das würde bedeuten, sie hat nie eine richtige Beziehung geführt, sondern Partner einfach so verschlissen. Höchstwahrscheinlich hatte sie aber auch nicht jeweils sechsmonatige Beziehungen, sondern etliche ONS oder Kurzaffären, die für mich persönlich schon in sich selbst verwerflich sind und das Besondere an Intimität vernichten.

Jeder kann machen, was er will. Aber jeder einzelne darf eben auch selbst eine klare Präferenz haben, was er sich für Partner wünscht. Ein dermaßen promisker Partner dürfte für die allermeisten nicht in Frage kommen, wie man hier sieht. Auch die Wahl ist frei.

Also: Wer wild herumvögelt muss auch damit leben, dass andere ihn genau deswegen nicht akzeptieren. Das ist Freiheit -- sie wirkt in beiden Richtungen.
 
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  • #16
Ich war in einer ähnlichen Situation wie Du. Ich war und bin an einer höchst stabilen Partnerschaft interessiert. Jene Frau hatte viele Beziehungen, darunter auch viele sexuelle Beziehungen. Eigentlich war mir dieser Aspekt 'eher' egal, obwohl dies sehr risikobehaftet für mich war. Weniger egal war mir der Grund dafür, den ich für mich versuchte zu hinterfragen. Weil auch ich mich zugleich hinterfragen wollte. Zu Beziehungs(un)fähigkeit aufgrund von Vorkommnissen in der Kindheit habe ich auch einmal einen Beitrag geschrieben.

Auch wenn ich diese Zahl in diesem Alter als hohes Risiko einstufen würde, so sehe ich es auch nicht wirklich so krass wie Frederika. Die Einwände von Frederika sind für mich dennoch nachvollziehbar und verständlich. Die Vergangenheit spielt eine absolut erhebliche Rolle. Wilde Jahre hat jeder einmal und "möglicherweise" gibt es Menschen, die einen überbordenden sexuellen Heißhunger haben (das soll es ja geben). Es können aber auch andere (Hinter-)Gründe sein. Gründe, die manchmal im Unterbewusstsein schlummern. Ich schätze es sehr, wenn Jemand so offen mit seiner Vergangenheit ist. Den Aspekt "Scham" sollte man dabei niemals verkennen. Im letzten Absatz unter #11 hat es Frederika richtig argumentiert. Gefühle können abstumpfen. Das war auch der Inhalt und Sinn meines vormaligen Beitrags. Was für einen normal ist, ist für andere nicht normal und umgekehrt. Wie geschrieben, die Zahl an sich würde mich weniger stören, die Hintergründe hierfür würde ich erfragen wollen.

35,m
 
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  • #17
<MOD: Bleiben Sie beim Thema. Das Thema ist "Anzahl der Sexualpartner" und nicht "ONS">

Mir persönlich gefällt es allerdings nicht, wenn eine Frau (oder auch ein Mann) STÄNDIG Affären oder ONS hat. Das zeigt, dass sie ein tiefergehendes psychisches Problem hat.
 
  • #18
also ich bin kein Moralapostel aber 35 sind schon etwas "fleissig".... ^^ frag sie doch mal waurm sie dieses "hopping" betrieben hat..

(ich wüsste nicht mal auf Anhieb 35 Frauen mit denen ich wirklich schlafen gewollt hätte..)
 
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  • #19
<MOD: Bleiben Sie seriös und formulieren Sie neutraler!>

Freu dich, lieber Fragesteller. Diese Frau wird nicht einfach auf dem Rücken liegen und toter Maikäfer spielen. Die weiss was sie will und was ihr gut tut. Wenn Sie dich will, bist du ein glücklicher Mann und kannst ihr die Vorzüge einer monogamen, langen, sexuell erfüllten, liebevollen, aufrichtigen Beziehung nahebringen.
 
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  • #20
Abstumpfen?
Nein, dies ist nun völliger Unsinn. Ich bin 60 Jahre weibl. und habe neben zwei 10-jährigen Beziehungen viel kurze und auch ONS gehabt. Ich habe nicht mitgezählt, aber es waren viele.
Und natürlich war der Sex jedes Mal anders - lag am Mann, an mir, an der Erregung, ob verliebt oder nicht, ob intensiv verliebt usw. Sex ist doch etwas ganz natürliches und ich finde diese Erhöhung der Intimität und das es etwas Besonders sein muss seltsam. Sexuelle Erregung, sich gegenseitig mit Respekt und liebevoll begegnen ist doch völlig in Ordnung für eine genussvolle Zeit miteinander. Richtig intim wurde es für mich, wenn ich liebte, denn kam Hingabe und eine völlig andere Qualität mit ins Spiel.
 
  • #21
@#19: Hm, einerseits behauptest Du, Abstumpfen sei "völliger Unsinn" und andererseits beschreibst Du genau das, was ich als Konsequenz befürchte: "Erhöhung der Intimität und dass es etwas besonderes sein muss" findest Du seltsam.

Genau das ist es doch! Für dich ist es weder was besonders noch erhabenes. Wörtlich sagst Du "nichts besonderes". Danke für diese Bestätigung meiner Aussagen. Genau das finde ich so schrecklich. Du findest es in Ordnung und das kann ich akzeptieren, aber dann akzeptiere Du im Umkehrzug auch, dass ich keinen Partner möchte, für den Intimität nichts besonderes mehr ist.
 
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  • #22
@18: Frau muss nicht mit vielen verschiedenen Männern Sex gehabt haben um zu wissen, was ihr gut tut, dies auch zu äußern und nicht wie ein toter Maikäfer auf dem Rücken zu liegen.

Frau braucht nur genug Eigeninteresse und einmal einen Mann, der ihr zeigt wozu ihr Körper in der Lage sein kann :)) Dann weiß Frau auch was sie will und gibt sich mit weniger wohl kaum mehr auf Dauer zufrieden.

w39
 
  • #23
@#18: Da stimme ich #21 aber vollkommen zu: Promiskuität führt eben gerade nicht zu ach-so-tollen Sexualpartnern, sondern eher zu ich-bezogenen, routinierten, aber lieblosen und nicht auf den anderen eingehenden Partnerinnen.

Gerade Menschen, die nur mit geliebten Partnern Sex vollziehen, gehen auf dessen Wünsche ein, lernen, sich mit Einfühlungsvermögen, Beobachtungsgabe und Zärtlichkeit, mit Hingabe und echter Öffnung dem Partner ein tolles Sexerlebnis zu bereiten -- promiske Sexualität ist fast immer ich-bezogen.
 
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  • #24
Was ist schlimmer eine Frau (ich), die sich vor der Ehe ausgetobt hat (seriell monogam in kurzen Beziehungen, Affairen und einen ONS - all together vielleicht auch so 25) - dann aber während der 15 jährigen Ehe ABSOLUT nur den einen hatte...oder aber der Ehemann (mein EX)), der - um seine Seitensprünge zu rechtfertigen - sagt, er hätte vor der Ehe nicht genug Frauen gehabt und müßte deshalb fremd gehen.......

Ich weiß, was mir lieber wäre...
Und wegen der Gesundheit gibt es schließlich Kondome.
w-44
 
  • #25
@#23: Bei der Wahl zwischen "promisk" und "Seitensprung" kann ich nur sagen: Nein danke, kommt beides nicht in Frage.

25 Partner? Wirklich? Schaudert Dich nicht selbst jetzt im nachhinein, wen Du alles raufgelassen hast? Bist Du tief im Herzen wirklich im Reinen mit Dir? Hat Intimität nicht komplett das Besondere verloren?

Kondome schützen zwar recht gut vor HIV, aber nicht vor vielen anderen Krankheiten. Außedem ist die Kondomverwendung bei vielen nicht so richtig stringent, sondern wird Oralverkehr (Fellatio oder Cunnilingus) oft auch ohne praktiziert und dabei sind die Ansteckungsmöglichkeiten ebenso hoch. Die Prävalenz von HPV und Herpes genitalis korreliert z.B. sehr eng mit der Anzahl der Sexualpartner.
 
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  • #26
@4 - es gab keine Wahl! Er hat mich halt betrogen und das mit zuwenig Frauen vor der Ehe begründet... Und ja: Ich bin absolut mit mir im Reinen - ch habe nichts falsch geamcht. Denn dass ich zu Intimintät und Liebe im Absoluten zu empfinden...ich habe meinen Mann nicht mal mit einem Kuss betrogen! Und die, mit denen ich geschlafen habe, habe ich auch immer sehr geocht, teilweise war ich verliebt.....
 
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  • #27
nochmal zu 24 -
nein, ich war nie krnak...erst als ich verheiratet war, hat mein Mann diverse Sachen "angeschleppt" - er hat nämlich keine Vorsorge getroffen.....
 
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  • #28
Ich denke mal nicht, daß die Zahl ausschlaggebend ist. Wenn eine Frau viel Sex hat, ist sie deswgen keine Schlampe. Das "warum" ist interessanter: Ablenkung, persönliche Probleme, Streß mit dem Ex, Besuche im Swingerclub etc pp ...

So geshen darf es kein Pauschalurteil geben, sondern es ist kritisch zu hinterfragen: Warum, was gibt es ihr und was will sie ? Hat sie sich ausgetobt oder will sie daß du nur einen weiteren Platz auf ihrer Liste einnimmst ?

Ich finde ihre Einstellung gut, es ehrlich zu sagen und lieber ehrlich mit so einer als vera<man denke an den hintern> von einer die die wahrheit hinter dem berg hält.
 
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  • #29
Schmeißt doch die nichtssagenden Statistiken und Zahlen über Bord. Es gibt nun mal Menschen, die mehr sexuelle Beziehungen als andere hatten und dazu stehen. Sicher gibt es auch für diese den passenden Partner (der ein solches Vorleben akzeptieren kann) und sie können selbstverständlich auch fähig sein eine erfüllende und glückliche Partnerschaft zu führen - ein Mensch ist sein Leben lang entwicklungsfähig! und kann sich verändern. Nur weil einige ein solches Sexualleben abstößt (für mich kommt es auch nicht in Frage), sollte nicht über diese Menschen so abgeurteilt werden und "Abstumpfung" oder nicht "Partnerschaftstauglichkeit" vorgeworfen werden.
w
 
  • #30
@#27: Natürlich DARFST Du "kritisch hinterfragen", wenn es Dir auf die Antwort ankommt. Natürlich DARF jemand anders sogar Partnerinnen mit viel Erfahrung bevorzugen, aber ebenso natürlich darf man auch Partner/Partnerinnen mit promiskem Vorleben ausschließen. Die Geschmäcker sind halt verschieden.

Ich für meinen Teil schließe Männer mit promiskem Vorleben pauschal als Partner aus, denn mit ekelt es, widert es an, nur Nummer 30 zu sein. Geht wirklich gar nicht. Dafür muss ich auch nichts hinterfragen... ganz im Gegenteil, nicht die Diskussion, sondern die gelebte Praxis entscheidet.
 
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