• #91
Ich lebe auch seit Juli 2020 als Patchwork Familie mit meinem Partner, seinem 18 Jährigen Sohn und meiner 13 Jährigen Tochter.
Mein Partner verdient ca 2000 Euro netto mehr als ich, zahlt aber noch Unterhalt für seinen 2. Sohn der bei der Mutter lebt und arbeitet Vollzeit im harten Schichtdienst.
Ich arbeite nur 23 Stunden die Woche und bekomme noch Unterhalt und Kindergeld für meine Tochter.
Wir wohnen im Haus seines Vaters und teilen alle Kosten hälftig.
Er gibt seinem Vater aber bei Reparaturen etc. was dazu, was ich natürlich nicht machen muss.
Ansonsten zahlt jeder monatlich 500 Euro in die Haushaltskasse für alle Lebensmittel, Haushaltsartikel und Tierkosten.
Den Haushalt macht immer der, der an diesem Tag weniger arbeitet. Allerdings habe ich deutlich mehr Freizeit, deshalb koche ich täglich und kümmere mich um die Wäsche.
Bei uns rechnet keiner irgendwas auf. Mal macht einer mehr, mal weniger genauso zahlt mal einer was mehr und mal was weniger.

Verstehe immer nicht warum man in einer Liebesbeziehung alles so aufrechnen muss. Wo bleibt da das Mit- und Füreinander?
 
  • #92
@HighVoltage

Wir Frauen investieren ja immer gerne mehr Zeit, Geld und Arbeit in eine Partnerschaft, da wir davon ausgehen, dass diese ein Leben lang hält. Fakt ist, dass du leider damit rechnen kannst, dass Eure Beziehung endlich ist. Früher oder später wirst du durch eine Neue, wahrscheinlich Jüngere, ausgetauscht. Da du nicht verheiratet bist, darfst du hier einmal keine Absicherung für die Zukunft erwarten. Also solltest du jetzt langsam auch an eine mögliche Zukunft ohne Mann und Kinder und vor allem an deine Rente denken. Als Teilzeitkraft wirst du im Alter so gut wie keine Rente bekommen und drohst in die Altersarmut abzurutschen. Aktuell kannst du dir auch keine Ersparnisse anhäufen für größere Anschaffungen, einen Umzug oder für den Notfall. Anstatt wieder in Vollzeit arbeiten zu gehen, schenkst du deine Arbeitszeit kostenfrei an deinen Partner. Ob er dir das einmal dankt, wenn Ihr Euch trennt? Ein Blick auf deinen Rentenbescheid hilft Dir sicher dabei, eine Entscheidung zu treffen. Kannst Du es dir finanziell leisten 1 1/2 Tage zuhause zu sitzen und sogenannte "Freizeit" zu haben, die gar keine ist? Was passiert, wenn du später krank werden solltest, was wir nicht hoffen! Übernimmt dein Partner dann komplett deine Lebenshaltungskosten mit? Sicher nicht. Männer sind da in der Regel schnell weg. Sie haben am Partnermarkt die besseren Chancen. Wenn du den Haushalt nicht machen magst und ihm so den Rücken frei machst und seine Vermögensbildung tatkräftig unterstützt, so wird er sich schneller als dir lieb ist umentscheiden und sich eine Jüngere finden, die diesen Part übernimmt und für dich einspringt. Leider locken sehr viele Frauen Männer in eine feste Bindung, indem sie sie verwöhnen und kochen, einkaufen, putzen, waschen. Sie bieten, wie du zu Beginn Eurer Partnerschaft, ihre kostenfreien Dienste als USP an. Die bösen Karrierefrauen will schließlich kein Mann zuhause haben. Nach wenigen Jahren stellt Frau dann entrüstet fest, dass sie sich ausnutzen lässt. Die meisten Mänehmen nehmen diese Hausmädchen Dienste sehr gerne mit. Überlege dir, was dir wichtig ist im Leben und was dich jetzt glücklich macht. Es besteht leider die Gefahr, dass dein Freund weiterhin den Haushalt von dir erledigt haben will und er sich sonst eine Andere sucht! Mit 2 Kids im Teenager Alter sehen deine Chancen wieder jemand zu finden nicht so rosig aus. Das solltest du bei deiner Entscheidung besser mit einkalkulieren. Vorschläge wie du dir den Haushalt erleichterst oder die Kids mit einbeziehst, hast du ja schon bekommen. Handeln und entscheiden musst du selbst. Mir wäre es suspekt, wenn mein Partner keine Paarzeit mehr mit mir verbringen will und sich Ersparnisse für seine eigene Zukunft (ohne dich?) anhäuft auf meine Kosten. Ist er auf dem Absprung? Mir wäre das zuwenig Liebe und Leidenschaft und zuviel Zweckehe und WG. Ich finde die Idee klasse, dass du einfach beginnst dir jetzt auch Freiheiten zu nehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #93
...du willst dich nicht trennen und geredet hast du wahrscheinlich schon seit Jahren.

Ich finde die Schnellschussempfehlung "Dann trenn Dich halt" nicht besonders zielführend.

Im anderen Thread ging es gezielt um das Thema "Patientenverfügung", bei dem er nicht abgelehnt hat, in ihre eingetragen zu sein. Wie er seine formuliert, ist seine Sache. Da geht es letztlich um ureigene grundlegende Lebensentscheidungen, die würde ich auch einer Person übertragen, die sie in meinem Sinne entscheidet.

Sonst lese ich nichts von einer Beziehung, in der irgendetwas grundlegend im Argen liegt. Habe ich da etwas übersehen? Warum also gleich trennen?

Kann man natürlich machen, aber wie @Tom26 schon richtig schreibt - wie viele Beziehungen gibt es eigentlich noch bei den ganzen Konsequenzen, die dann in Beziehungen zu ziehen wären?

Er bringt mehr Geld ein (bezogen auf die Personenzahl), sie macht dafür mehr Hausarbeit. Wenn sie ihre Kinder nicht einbinden will, ist das ihre Entscheidung. Hier werden sehr viele "Radikalmaßnahmen a la "Dann koch für ihn nicht mehr" empfohlen, bei denen mir seine Sichtweise fehlt. Haben die beiden schon darüber gesprochen? Hat sie um mehr Paarzeit gebeten? Wie ist denn sein Standpunkt zum gesamten Thema? Zum Thema Patientenverfügung hat er eine klare Sichtweise gehabt, wie ist es hier?

Aus meiner Sicht ist hier ein grundlegendes Gespräch notwendig, mit der ganzen Familie.
Fakt ist, dass du leider damit rechnen kannst, dass Eure Beziehung endlich ist. Früher oder später wirst du durch eine Neue, wahrscheinlich Jüngere, ausgetauscht. Da du nicht verheiratet bist, darfst du hier einmal keine Absicherung für die Zukunft erwarten.
Eine fast schon bösartige Unterstellung Männern im Allgemeinen gegenüber. Von Frauenseite wird hier ja zur Trennung geraten. Wie ist das dann umgekehrt mit dem Austausch?
Wer unbedingt heiraten möchte, wartet auch nicht zehn Jahre.

Richtig, sie darf keine Absicherung für die Zukunft erwarten. Was würde eine Erwartung rechtfertigen?

Anstatt wieder in Vollzeit arbeiten zu gehen, schenkst du deine Arbeitszeit kostenfrei an deinen Partner. Ob er dir das einmal dankt, wenn Ihr Euch trennt? Ein Blick auf deinen Rentenbescheid hilft Dir sicher dabei, eine Entscheidung zu treffen.

Auch satt übertrieben. Die FS hat zwei Kinder, die in den letzten 10 Jahren sicher viel Aufmerksamkeit und Arbeit gefordert haben. Warum arbeiten Mütter Teilzeit? Sicher nicht, weil der Partner abends was warmes zu essen haben möchte. Für die Ausbildung und den beruflichen Werdegang der FS kann der Mann hier wenig. Es sind ja weniger seine Kinder. Und sie hätte sicher nicht wegen seinem Kind eine Vollzeittätigkeit aufgegeben. Als beide zusammenzogen, war sein Sohn 16...
Manche Frauen haben eine seltsame Sicht auf Beziehungen.
 
  • #94
Kann man natürlich machen, aber wie @Tom26 schon richtig schreibt - wie viele Beziehungen gibt es eigentlich noch bei den ganzen Konsequenzen, die dann in Beziehungen zu ziehen wären?
Diese Frage interessiert mich nicht, berührt mich nicht, es geht um die eigene Beziehung und wenn die nicht stimmig ist, nicht kompatibel ist, dann pfeif ich drauf! Denn dann geht es mir als Single zigfach besser!
Zum Thema Patientenverfügung hat er eine klare Sichtweise gehabt, wie ist es hier?
Bestimmt nicht anders! Ist Charaktersache, der Charakter zeigt sich in allen Bereichen gleich!
Eine fast schon bösartige Unterstellung Männern im Allgemeinen gegenüber. Von Frauenseite wird hier ja zur Trennung geraten. Wie ist das dann umgekehrt mit dem Austausch?
Wer unbedingt heiraten möchte, wartet auch nicht zehn Jahre.
Ich empfehle Trennungen nicht geschlechtsspezifisch sondern situations - und problemspezifisch!
Manche Frauen haben eine seltsame Sicht auf Beziehungen.
Viele Männer auch! Deshalb passt es kaum!
 
  • #95
Hm. Schlechte Kommunikation, aber er ist verständnisvoll und warmherzig.
Er ist dein Fels in der Brandung, aber er bringt sich nicht so ein.
Für mich sind hier von den Beschreibungen her zu viele Dinge widersprüchlich.
 
  • #97
Ich wurde jetzt ein paar Mal zitiert weil ich eine Putzfrau vorgeschlagen hatte die er bezahlen sollte wenn er nicht putzen will.
Hier tun ja alle so als ob jeder Mann eine Drecksau wäre und jede Frau einen Putzfimmel hätte.
Ich kenne viele sehr ordentliche Männer und sehr viele unordentliche Frauen.Er mag die Ordnung sicher gerne aber er weiss vielleicht tatsächlich nicht wie viel Arbeit es bei 3 Kindern ist da sie seit 10 Jahren sagt:"Kein Problem Schatz, ich mach das..." oder so.

Genauso mit dem Kochen - wenn sie immer so tut als ob alles easy wäre dann muss sie sich nicht mehr wundern dass wenn er es unterschätzt.
Und ja, ich kenne genug Männer die gerne mal eine anständige Brotzeit bevorzugen!

Hier ist das Problem die FS selbst da sie seit Jahren 3 Kinder verhätschelt und den Mann dazu und sich dann beschwert.
Entweder macht sie den Mund auf und er ändert was oder eben nicht.
Und ich glaube dass Männer viel weniger was gegen Putzfrauen haben als hier angenommen wird, genauso gegen Lieferdienst oder Wurstbrot.

Aber solange viele Frauen sich zur kostenlosen Haushälterin degradieren, brauchen sie nicht meckern.
Ich kenne genug Familien in denen die Männer Freitag Abend lieber eine entspannte, nett hergerichtete Frau haben als eine 2. Mutti - und wenn es halt eine Putzfrau oder einen Lieferdienst kostet, dann ist das halt so...
 
  • #98
Dann wird er hier auch eine klare Sicht vertreten? Warum meinst Du, teilt die FS dazu nichts mit?
FS kennt haargenau ihre Schwäche, sie weiß ganz genau, warum sie sich noch nicht positiv für sie selbst entschieden hat und auch noch nicht entscheiden wird, ihrer Seele, ihrem Herzen, tut es zwar unheimlich weh, die absolute Schmerzgrenze hat sie jedoch noch nicht erreicht, das heißt, sie erträgt ihre Situation, wenn auch unerträglich, noch - und macht es deshalb mit, nach dem Motto, den einfachsten Weg des Widerstandes solange gehen, wie möglich, sie ist ja immerhin 10 Jahre trainiert, bis es von selber kracht und sich dann von selber auflöst, das machen viele Menschen so. Normalerweise hätte sie genau dieses Thema mit ihrem Partner besprechen müssten, unter vier Augen, würde gerne in das Gesicht ihres Partners schauen, wenn er diese komplette Korrespondenz lesen könnte, jetzt schweigt sie deshalb, weil sie hier ihr Gefühlszustand nicht zeigen möchte, ein gewisses Schamgefühl ist am Werk, meine Einschätzung!
 
  • #99
Dieser Thread ist so wie viele andere . Tipps zur Umsetzung werden nicht aufgenommen , am Ende ist der Mann doch toll . Na, dann ist ja alles gut .
 
  • #100
Liebe FS,
du hast einen sehr guten Entschluss gefasst!
Aus Erfahrung kann selbst jeder (Ehe-)Frau mit Kindern empfehlen, da man oft zugunsten der Kinder auf Karriere verzichtet, keinen unentgeltlichen Service als Kindermädchen und Hausfrau zu leisten, denn ontop kommt noch die geringere Rente dazu. Das ist eine ganz nüchterne Betrachtung, denn du weißt nie, wie hier jemand geschrieben hat, wie lange eure Beziehung bestehen wird. Ich kann @INSPIRATIONMASTER nur beipflichten, dass ich nicht glaube, dass sich dein Partner freiwillig mehr einbringt. Er hat keinen Leidensdruck und kann immer argumentieren, dass er nebenbei noch Geld für "euch" verdient.
Gut, dass du es jetzt probierst. Ein nicht zu unterschätzendes Problem dabei ist allerdings Folgendes:
Also ich hab's gerne sauber (hier gekürzt, Zeichenbegrenzung).
Mein Freund putzt nie (hier gekürzt, Zeichenbegrenzung).
Wer von uns beiden ist das Maß der Dinge ?
Ich wünsche viel Erfolg.
 
  • #101
Dieser Thread ist so wie viele andere . Tipps zur Umsetzung werden nicht aufgenommen , am Ende ist der Mann doch toll . Na, dann ist ja alles gut .
Genau so laufen die allermeisten Threads hier, am Anfang wird uns hier ein Riesenproblem mitgeteilt, und am Ende gibt es dann, April, April, Friede, Freude, Eierkuchen, solche Menschen bewegen sich doch ein Leben lang, immer nur um den Kreis.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #102
Guten Morgen FS,

das Leben besteht aus Kompromissen, außer beim IM, welche das bestimmst Du.

Ich gehe mal davon aus, dass Du mit Dir selbst im Reinen, glücklich und zufrieden, bist. Nun möchtest Du das Ganze mit Partner und Familie nach Deinen Wünschen und Vorstellungen bereichern. Funktioniert nach Deiner Beschreibung aber nicht. Von mir wahrgenommen sind die Gegensätzlichkeiten in dieser (Deiner/Euer) Konstellation nicht verein- und lösbar. Um dies zu erreichen, wirst Du Veränderungen herbeiführen müssen. Welche Lösungen es geben könnte, kannst Du hier sehr gut nachlesen. Es liegt an Dir zu handeln. Wer das eine will muss das andere mögen oder lassen.

Nach 26 Jahren Frau, Kinder, Karriere, Eigentum lebe ich nun regional, saisonal, unverpackt, autofrei LAT. Meine bewusste Entscheidung. Das gleiche Leben anders.

Du fühlst, denkst und handelst nicht gut im ICH. Auch im WIR. Somit stellst Du (Dir) die falsche Frage.

M52
 
  • #103
Fakt ist, dass die FS nicht glücklich ist in ihrer Beziehung, sonst hätte sie hier im Forum nicht wiederholt geschrieben. Fakt ist aber auch, dass Sie zurückrudert, kennen wir ja alle hier. Das heißt doch aber, dass ihre Schmerzgrenze noch nicht erreicht ist. Da geht noch was, da ist nich Luft nach oben.
Eine Beziehung bedeutet immer, Kompromisse zu finden, mit denen aber BEIDE gut leben können. Die FS lebt das gute, konservative Modell der sich beklagenden Hausfrau, die in Teilzeit arbeitet. Das wird sich später rächen, momentan verdrängt sie dies erfolgreich. Vielleicht träumt sie auch noch von einer späten Hochzeit.
Meine Mutter hat mir letztens in einem Telefonat gesagt, dass Sie mich insgeheim immer beneidet habe, weil ich nicht in unschönen Beziehungen „verweilte“. Nun, die Konsequenz daraus ist aber auch, dass die komplette Lebensverantwortung auf einem selber lastet, dass man mit uU langen Phasen des Alleinseins klarkommen muss. Dass oft der komplette Freundeskreis aus Paaren besteht usw.
Für mich hat es sich trotzdem besser angefühlt, als permanent unzufrieden zu sein mit vermeintlichem Partner an der Seite.
Die FS ist noch nicht so weit, um das Handtuch zu werfen😉
 
  • #104
Und noch etwas ist mir aufgefallen, die Themen „Haushalt“ und „Geld“ tauchen immer dann auf, wenn sich ein Partner nicht gesehen und nicht geliebt fühlt. Meiner Meinung nach sind das in den meisten Fällen „Platzhalter“ für ganz andere Baustellen, haben ja auch schon andere Foristen angemerkt.
In einer richtig tollen Beziehung, in der ich mich gut fühle, voller Wertschätzung, denke ich eigentlich gar nicht nach, was ich für andere mache, rechne ich nicht auf (es sei denn, ich bin extrem geizig veranlagt, sowohl monetär als auch emotional).
Ist es aber so eine Stolperbeziehung, in der ich meine Stellung immer wieder hinterfragen muss, dann komnen genau diese Gedanken hoch, dann rechne ich auf und vergleiche ... sehr ungesund und es wird nur selten zu einem guten Ergebnis führen.
 
  • #105
Ähnliches lässt sich übrigens auch umgekehrt feststellen, finden Männer ihre absolute Liebe und sind glücklich, kommen die wenigsten auf den Gedanken, irgendetwas aufzurechnen. Ok, es sei denn, Sie haben per se den Igel in der Tasche oder sind Schwaben🤪
Ich denke, in dem Moment, wo wir glücklich und zufrieden sind, sind wir einfach großzügig. Mit Geld aber noch viel mehr mit Gefühlen!
 
  • #106
Und noch etwas ist mir aufgefallen, die Themen „Haushalt“ und „Geld“ tauchen immer dann auf, wenn sich ein Partner nicht gesehen und nicht geliebt fühlt.
Muss nicht so sein! Es gibt auch Menschen, insbesondere Frauen, die die Liebe eines Mannes daran messen, wie viel Geld/Geschenke er in sie investiert. (5 Sprachen der Liebe/ Gary Chapman)

Heißt sie ist mit der Beziehung grundsätzlich zufrieden, fühlt sich aber ungeliebt, da von ihm diesbezüglich nichts kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #107
das Leben besteht aus Kompromissen, außer beim IM, welche das bestimmst Du.
Anscheinend hast du zwei Probleme:
1.
du weißt anscheinend nicht den Unterschied zwischen einem guten, echten und ausgeglichenem Kompromiss und einem einseitigen, faulen Kompromiss! ich bin ein absoluter Gegner von faulen und einseitigen Kompromissen!
2.
es würde dir besser stehen, wenn du erstmal alles lesen würdest, bevor du gleich los legst mit schreiben‼️
Habe extra für dich das noch einmal rauskopiert, was FS bereits schrieb!
Nein, er macht es nicht für uns. Sein Nebenverdienst ist seins. Es ist genauso, wie Du schreibst: weniger gemeinsame Zeit und auch sonst nichts davon.
Damit meint FS den IM🤗!
Ich habe jetzt ziemlich viele Antworten bekommen und ich bedanke mich für alle! Das erste was ich machen werde:weniger 😄
Ihr werdet spätestens ,wenn die nächste Frage in diesem Forum kommt, wissen, ob ich Erfolg hatte oder nicht!

Extra Dank an @INSPIRATIONMASTER
Wenn es so bleibt, wie es ist , bin ich mehr unzufrieden als zufrieden.
Also bitte, eine klare Ansage! 😮
Ich denke, in dem Moment, wo wir glücklich und zufrieden sind, sind wir einfach großzügig. Mit Geld aber noch viel mehr mit Gefühlen!
Das ist die wirkliche Voraussetzung für eine Liebesbeziehung, anders geht es gar nicht!
 
  • #108
Ach, weißt Du, liebe @Leni12 , ich weiß nicht, wie alt Du bist. Ich bin bald 56 und ich versuche wirklich, am Ball zu bleiben, Internet, YouTube, Mode usw.
Ich habe aber ein ganz großes Problem damit, wenn Menschen meinen, Liebesfragen kommerziell für mich lösen zu müssen. Habe ich ein Problem, versuche ich es zu lösen. Vielleicht mit Hilfe meiner Freundin, Vertrauten. Komme ich da nicht weiter, suche ich mir professionelle Hilfe. Ich habe eine große Abneigung gegen dieses Verallgemeinern, dieses vermeintliche Angebot von Lösungen, die, oh Wunder, auf alle passen sollen. Mir reicht meine Sprache der Liebe, mir reicht auch mein persönliches Business und ich bin immer wieder erstaunt, wieviele Menschen nahezu blindlings irgendwelchen „Heilsbringern“ vertrauen, aber offensichtlich dem Menschen an ihrer Seite nicht.
Aber auch das ist am Ende eine Frage des Vertrauens in sich selbst, wieviel bin ich mir wert und was benötige ich von anderen.
 
  • #109
sie ist mit der Beziehung grundsätzlich zufrieden, fühlt sich aber ungeliebt, da von ihm diesbezüglich nichts kommt
Ja und dieses Gefühl kenne ich auch...weil ich mich bereichern wollte oder versorgt sein?...Nein!
Weil ich Teiler bin und man irgendwie immer ähnlich geliebt werden will, wie man selber liebt.

Ich habe gelernt, dass Menschen auch lieben ohne zu teilen.
Trotzdem ist es nichts, was sich mich wohlzufühlen lässt.

Ich würde also nicht für Laptops und Co noch nebenbei arbeiten, sondern zb für das Plus beim Urlaub. Reichte 50:50 oder jeder für sich und sein Kind zur Ferienwohnung. Leg ich das drauf für hotel, damit mal keiner putzen und kochen muss.
Oder 2 Wochenenden arbeiten und dafür: 20 jährigen fürs "Baby"sitten bezahlen und mit Schatz ein Wochenende weg.

Ich finde man kann von Herzen bereichern ohne das es Versorgen heißt
 
  • #110
Genau so sehe ich das auch @pixi67 , einfach das große Ganze zu sehen, den Mehrwert, den man aufgrund der Partnerschaft hat. Nicht kleingeistig rumrechnen, sondern ein wenig mehr genießen. Ich persönlich würde mich in einer Beziehung nicht klein halten lassen, also monetär gesehen.
Andererseits ist meine Ehe gescheitert an der Spielsucht meines Mannes, und wir hatten ein Jahreseinkommen von über 250.000
Trotzdem ist für mich Vertrauen essentiell und das sehe ich in der Beziehung der FS gar nicht, auch aufgrund des anderen Posts.
 
  • #111
Weil ich Teiler bin und man irgendwie immer ähnlich geliebt werden will, wie man selber liebt.

Ich finde man kann von Herzen bereichern ohne das es Versorgen heißt

Die FS fragt im Titel nach Kostenaufteilung. Es stellt sich heraus, dass beide gleich viel Einkommen haben. Sie arbeitet 30 Stunden und bekommt zusätzlich ca. 1000 Euro Unterhalt und Kindergeld, er verdient netto 1000 Euro mehr.
Beide zahlen gleich viel für die gemeinsamen Ausgaben (ohne Aufrechnen von 2 gegen 1 Kind). Sie wendet sicher mehr Zeit für ihre Kinder auf, die in dem Alter auch die Freizeit noch wesentlich beeinflussen, er geht nebenbei arbeiten und verdient sich damit noch ein paar Euro. Da erkenne ich erstmal kein Ungleichgewicht. Ich erkenne auch kein kleingeistiges Aufrechnen, denn das eine oder andere fällt ja dabei auch für alle ab.

Frauen verknüpfen Geld und Liebe immer wieder mal gerne. Besonders dann, wenn sie weniger haben werden große Sprüche geklopft, dass man ja sein letztes Hemd noch teilen würde. Männer achten in der Regel schon bei der Berufswahl stärker darauf, dass sie ordentlich verdienen. Frauen sind eher andere Dinge wichtig. Es ist ja nun nicht so, dass Männer gezielt ärmere Frauen suchen, sondern eher eine Reihe von Frauen aufs Geld schauen und keinen ärmeren Mann nehmen würden.
Einen Einkommensunterschied macht sie hier daran fest, dass sie Unterhalt und Kindergeld und ihre geringere Arbeitszeit nicht einberechnet (wie ist das da mit der " frei gebenden Liebe"?)
Ja, man kann von Herzen bereichern. Aber wenn das Voraussetzung für "Liebe" ist, dann ist für mich die "Liebe" auch von der Fordernden her fraglich.

Für viele Frauen sind bei der Männerwahl der Status und das Einkommen sehr wichtige Faktoren. Da muss man dann gut aufpassen, dass man die steine im Glashaus nicht zu weit wirft, wenn man vom Partner selbstverständlich Selbstlosigkeit beim Geld erwartet. Keine entsprechende Ausbildung machen und nur Teilzeit arbeiten, ist auch eine Form von "Geiz" - Arbeitszeit wird gegen eigene Freizeit eingetauscht und der Partner soll die Kosten tragen. Frau investiert keine Mühe und der Mann soll das finanziell ausgleichen.

(Das Thema Hausarbeit ist schon genügend diskutiert worden, deswegen lasse ich es hier weg).
 
  • #112

Da möchte ich widersprechen, denn da ist sehr wohl ein Ungleichgewicht.

Er arbeitet in seiner Freizeit nebenbei und betrachtet das Geld als Seines.

Das bedeutet aber auch, dass er eben NICHT zu Hause ist, es dadurch weniger Paarzeit und Familienzeit gibt und die FS die Hausarbeit dann für ALLE macht und sich ihr 'Partner' dann abends nur an den gedeckten Tisch setzt und sonst nichts beigetragen hat.

Finanziell ist für mich in Ordnung, wenn beide je nach Einkommen ihren Teil für die gemeinsamen Ausgaben auf ein Konto einzahlen und davon alles Notwendige bestreiten.

Aber hier macht Einer von Beiden eben sein Ding für sich, überlässt dem Anderen die Arbeit, den kompletten Rest der Familie UND streicht noch ein sattes Plus für sich alleine ein.
Finde ich nicht in Ordnung.

Und sorry, ich persönlich habe auch kein Verständnis für die Trennung von 'meine Kinder' und 'Deine Kinder', denn wenn man sich für einen Partner mit Kindern entscheidet und eine Lebensgemeinschaft gründet, dann mache ich das entweder Richtig, oder gar nicht!

Es bedeutet nicht, dass Andere, der nicht der leibliche Elternteil ist, sein letztes Hemd für die Kinder des Partners hergeben, oder Ersatzpapa oder -mama werden soll, es bedeutet nur, dass man sich für ein ganzes Paket entschieden hat und dann auch in der Lage sein sollte, die Kinder des Partners im eigenen Leben azfrichtig Willkommen zu heissen!

Schlimm! Diese Aufrechnerei!

Entweder tue und gebe ich etwas von Herzen und für ALLE, oder ich mache mein eigenes Ding und bleibe Single, oder lebe LAT.

Denn genau das macht der 'Partner' der FS doch im Grunde...
 
  • #113
Natürlich suchen sich Männer immer Frauen aus, die weniger verdienen @Lebens_Lust
Ich habe in meinem ganzen Leben noch nicht den umgekehrten Fall erlebt. Wenn es bei mir so war, ist es gescheitert.
Du steckst offensichtlich so richtig fest in den „Boomer“-Zeiten, schade für Dich.
Ich hoffe sehr, dass sich die gesellschaftlichen Ansichten ändern werden.
 
  • #114
Und sorry, ich persönlich habe auch kein Verständnis für die Trennung von 'meine Kinder' und 'Deine Kinder', denn wenn man sich für einen Partner mit Kindern entscheidet und eine Lebensgemeinschaft gründet, dann mache ich das entweder Richtig, oder gar nicht!
Da stimme ich absolut zu! In dem Fall ist es auch so, dass die Kinder noch sehr klein gewesen sind, als die beiden sich kennengelernt haben! 2 und 5 Jahre alt! Er hat die Kinder aufwachsen sehen, da entwickelt man normalerweise ein gewisses Verantwortungsgefühl, auch wenn es nicht die eigenen sind.
 
  • #115
Für viele Frauen sind bei der Männerwahl der Status und das Einkommen sehr wichtige Faktoren. Da muss man dann gut aufpassen, dass man
Genauso wie für Männer gutes Aussehen der Frau. Hat mann Wahl zwischen einer attraktiven und einer mit gutem Charakter, nimmt er die erste. Sie legen eben mehr Wert auf Optik. Frau denkt öfter ans WIR und schaut, ob Mann die Familie ernähren kann, weil sie diejenige ist, die schwangerbedingt im Job ausfällt.

sondern eher eine Reihe von Frauen aufs Geld schauen und keinen ärmeren Mann nehmen würden.
Weil viele Männer nicht klarkommen, wenn Frau mehr verdient und wenigerverdienende Männer machen öfter ein Lenz auf Kosten der Frau inklusive Fremsgehen, als andersrum.
Ausserdem halten Frauen Geld zusammen, weil sie langfristig planen und es ihrer Familie zugute lassen wollen, während Männer ehe ans Profit denken und für eigenes Vergnügen das Geld ausgeben wollen - teuere Hobbys, Elektronik, schicke Autos oder Urlaube. Schau die Nachbartreads - die schwangere Freundin wird nur mit dem nötigsten abgespeist, da ist es egal dass ihre Sorgen und Ängste sich auf SEIN Kind übertragen können. Sogar das Haus wird als Privatdomezil des Mannes betrachtet und Frau dort nur geduldet wird, Männer haben auch weniger Hemmungen, die Frau von heute auf morgen rauszuschmeissen.
 
  • #116
Ich finde es gar nicht so schwer euer Problem, wenn man es Problem nennen kann, zu lösen.

1. Finde ich nicht, dass er dir einen Ausgleich zahlen muss.

2. Würde ich mir an deiner Stelle einen Vollzeitjob suchen. Ich verstehe nicht, wie Frauen auf Minijob oder Teilzeit arbeiten und nicht Vollzeit. Vorallem sind deine Kinder schon so groß, dass sie den Mittag allein bewältigen können.

3. Ich würde eure 3 Kinder in den Haushalt miteinbinden und deinen Mann auch. Dann hättest du mehr Zeit.

4. Das Hauptproblem hier ist, ist die fehlende Kommunikation. Dass er späte abends kein Lust auf Haushalt habt ist okay aber dann kann man es aufs Wochenende legen.

Ihr seit 5 Menschen die das doch hinbekommen. Warum gehst du dann den ersten Weg, er müsste dir was zahlen? Warum auch? Manchmal tun mir Männer echt leid weil sie immer direkt die Taschen öffnen sollen.
 
  • #117
Natürlich suchen sich Männer immer Frauen aus, die weniger verdienen
Ich muss meinem Exmann Rentenpunkte abgeben = bei mir war es umgekehrt.
Und dann hatte ich einen Partner der mehr hatte und sogar den Kaffee auf den Cent ausrechnete, vor Angst...

Deshalb darf ich auch sagen ich bin ein Teiler und bin auch bewusst beim ich-Satz geblieben.

Für mich hat das nicht mit Geld an sich zu tun...ich möchte nicht das es jemandem schlechter an meiner Seite geht, als mir...wenn ich mich für ein Wir entschliesse.

Und ich lebe das auch mit Freunden
Da steht während der Quarantäne mein Lieblingskaffee vor der Tür und nun wo dieser Freund im lockdown keine Einnahmen hat, von mir die Einkauftüte vor seiner.
Ich habe den Kaffee aber nicht auf den Cent ausgerechnet.
Meine Auto verleih ich gerade auch und weiß nicht wie die Tanknadel steht.
Sorry ich begreife es nicht...egal wie ihr rechnet
 
  • #118
Weil viele Männer nicht klarkommen, wenn Frau mehr verdient und wenigerverdienende Männer machen öfter ein Lenz auf Kosten der Frau inklusive Fremsgehen, als andersrum.
Ausserdem halten Frauen Geld zusammen, weil sie langfristig planen und es ihrer Familie zugute lassen wollen, während Männer ehe ans Profit denken und für eigenes Vergnügen das Geld ausgeben wollen - teuere Hobbys, Elektronik, schicke Autos oder Urlaube. Schau die Nachbartreads - die schwangere Freundin wird nur mit dem nötigsten abgespeist, da ist es egal dass ihre Sorgen und Ängste sich auf SEIN Kind übertragen können. Sogar das Haus wird als Privatdomezil des Mannes betrachtet und Frau dort nur geduldet wird, Männer haben auch weniger Hemmungen, die Frau von heute auf morgen rauszuschmeissen.

Eine schöne Ansammlung von Klischees. Du betrachtest das wie immer sehr einseitig und undifferenziert. Natürlich sind „immer“ die Männer die Bösen.
Nur zwei Punkte:
Die schwangere Freundin im Parallelthread wird immerhin freiwillig mit dem Dreifachen der Düsseldorfer Tabelle „abgespeist“ und Details kennen wir nicht. Das Problem liegt hier nicht bei den Finanzen, sondern bei seiner Gefühlskälte.
Wenn nicht in gemeinsamem Eigentum, dann wohnen einfach mehr Familien im Eigentum des Mannes. Auch, weil Männer nicht mit ü40 nochmal mit einer Ausbildung „durchstarten“.
 
  • #119
Eine schöne Ansammlung von Klischees. Du betrachtest das wie immer sehr einseitig und undifferenziert. Natürlich sind „immer“ die Männer die Bösen.
Ich betrachte es realistisch - meine Schwester war quasi Alleinverdienerin, da ihr Ehemann sich ein schönes Leben machen wollte. Ok, bei ihm war das von Anfang klar, aber sue wollte ihn unbedingt. Kein Drama. Aber statt dankbar zu sein, dass er zuhause ausschlafen konnte, immer toll angezogen war, mehrmals im Jahr Urlaub machte, nein, er hat an meiner Schwester immer rumgemeckert - sie wolle kein Sex, sie gibt ihm nicht genug Aufmerksamkeit, sie koche nichts, obwohl das nicht stimmte etc. Bei meinen Eltern ist es auch nicht anders - mein Vater ist Rentner, meine Mutter auch, arbeitet aber immer noch, hat dementsprechend mehr Geld. Sie zahlte komplett die Wohnung, er hat alles gespart, ging regelmäßig zum Angeln, ein bisschen gekocht, geputzt, ansonsten wollte er null was machen. Bei jedem Handwerkergriff, wie z. B. Wasserhahn wechseln musste meine Mutter ihn quasi überreden, obwohl das auch seine Wohnung ist, er meinte, er braucht nicht, das passt auch so. Das war so absurd, dass wo sie zum Flughafen fuhr, um mich zu Besuchen, sie ihm Benzingeld geben musste, obwohl zu Hälfte es auch ihr Auto ist. Ich habe ihr den Dampf gemacht und sie hat Gott sei Dank umgedacht - er zahlt jetzt sein Anteil komplett und Mama schaut schon, dass er bei anderen Ausgaben hälftig beteiligt ist.
Hier im Forum berichten Frauen auch ähnliches - statt sich zu freuen, verfällt Mann in passiv - aggressives Verhalten und nutzt die Zeit, um Pornos zu schauen oder fremdzugehen. Natürlich gibt es einige Männer, die kein Problem haben, aber überwiegende Zahl ist damit nicht zufrieden und lässt es die Frau auf unterschiedliche Weise spüren.
 
  • #120
Ich betrachte es realistisch - meine Schwester war quasi Alleinverdienerin, da ihr Ehemann sich ein schönes Leben machen wollte.
Ja, gibts also auch umgekehrt...
Ok, bei ihm war das von Anfang klar, aber sue wollte ihn unbedingt.
Freie Wahl der Lebensumstände. Oder mal ganz nüchtern: sollen wir gesellschaftlich darüber nachdenken, die freie Wahl des Partners zu verbieten? Vielleicht auch die Folgen individueller Fehlentscheidungen gesellschaftlich tragen?
Bei meinen Eltern ist es auch nicht anders - mein Vater ist Rentner, meine Mutter auch, arbeitet aber immer noch, hat dementsprechend mehr Geld.
Danke für den Einblick in Deine Familiengeschichte. Ich kann so auch besser nachvollziehen, warum Frauen für Dich pauschal benachteiligt sind. Ich finde das traurig für Dich.
...meine Mutter auch, arbeitet aber immer noch, hat dementsprechend mehr Geld. Sie zahlte komplett die Wohnung, er hat alles gespart, ...er zahlt jetzt sein Anteil komplett und Mama schaut schon, dass er bei anderen Ausgaben hälftig beteiligt ist.
Wenn es „sein Geld“ wäre, dann wäre diese Denkweise vermutlich für Dich nicht in Ordnung...?
So wie in
Sogar das Haus wird als Privatdomezil des Mannes betrachtet und Frau dort nur geduldet wird, ...
?
Hier im Forum berichten Frauen auch ähnliches -
Also ich lese hier praktisch nur, dass die Finanzen anders herum problematisch sind und es eher um die Absicherung von Frauen geht.

Sollen wir uns einfach mal pauschal darauf einigen, dass es Menschen gibt, die in Beziehungen eigenartig mit anderen Menschen umgehen?
 
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