• #91
Niedlich .... der Mann ist der böse Triebtäter und die Frau das Kaninchen vor der Schlange.
Verschwendete Jahre .... meinst du wirklich, ihr hat diese Zeit nichts gegeben ? Und warum muss wirklich jede Frau Mutter werden ?
Nein, sie hat die Zeit anders genutzt als du es für richtig hältst. Aber ich bezweifle, dass sie 10 Jahre lang unglücklich war.
Die Trennung ist jetzt schmerzhaft - das wäre die Trennung nach 10 Jahren Ehe aber auch.
Die Frauen in meinem Umfeld gestalten ihr Leben - und machen ihre Fehler selber. Aber auch ganz viele Dinge richtig, Und haben Spass dabei.
Nein ich war nicht zehn Jahre unglücklich es waren ja schöne Stunden und Zeiten. Ich hatte Hoffnung die aber nie erfüllt werden sollte Das hab ich einfach sehr spät erst gemerkt und es ist schon mein Wunsch Kinder zu haben da hat sie recht da hab ich die besten Jahre vertan. Ich sage ja nicht er hat mich verführt und ich durfte nicht selbst entscheiden. Mein Fehler war es so spät zu erkennen und nicht früher einen Strich für mich ziehen zu können schon an dem Zeitpunkt wo ich merkte es gibt noch andere neben mir noch dazu. Den Vorwurf gebe ich mir selbst das ich mich hab manipulieren lassen. Ihm war das aber auch schön und bequem so konnte er seine Ehe weiterführen und nebenbei seinen Spaß haben. Was ich erwartet hätte oder vielleicht geglaubt habe dass es nicht passieren würde dass es noch andere neben mir gegeben hat oder gibt das ärgert mich das ich das nicht früher erkannt habe das ärgert mich dass ihr mich in so etwas noch mit reingezogen hat. Das gleiche könnte auch seine Frau sagen ja das stimmt aber sie wusste von den vorherigen Affären insofern hat sie das schon damals entschieden da zu bleiben.
 
  • #92
Deine Uhr tickt unerbittlich, ob du es noch schaffst einen treuen, liebevollen Mann zur Familiengründung zu finden. Es wird eng werden.
Dann stehst du mit 40 da und guckst sehnsüchtig in jeden Kinderwagen.
Es wird richtig richtig schwer werden standhaft zu bleiben.
Er wird alle Register ziehen und dich mit Worten vollsäuseln und dich umgarnen und dir hohle Versprechungen machen.
Bleib standhaft! Sonst wirst du es niemals schaffen! Hab Wut auf den Idioten!
Lass ihn nie mehr in deine Wohnung, sonst hast du schon verloren!
Erstens: man sollte nicht immer von sich selbst ausgehen, für nicht jede Frau ist es erstrebenswert, Kinder in die heutige Welt zu setzen und sich ausschließlich über Kinder zu positionieren!
Zweitens: ich glaube nicht, dass er alle Register ziehen wird, um den Kontakt zu aktivieren, da er Angst hat, dass seine Frau davon erfährt und dass er mit einer Anzeige rechnen muss, zum anderen er genügend andere Frauen hat, die FS schnell und leicht ersetzen werden, also kein Verlust, er hat dafür schon rechtzeitig vorgesorgt, FS ist bestimmt nicht die Erste, die im jetzt einen wortlosen Korb verpasst, er wird trainiert sein! Es geht jetzt nicht mehr um ihn, es geht jetzt ausschließlich und nur um FS!
 
  • #93
er würde das nicht mehr tun und er würde mich lieben ob ich das nicht spüren würde. A
Weisst , es kann sein dass er durchaus was für dich empfindet. Und es war sehr praktisch für ihn. Ein Zweitfrau, die dichthält, keine Ansprüche hat, keinen anderen Mann ansieht, während er durch die Weltgeschichte vö... In den besagten anderen Kulturen mit heiratbarer anderer Zweitfrau muss er zumindest noch für ihren Unterhalt aufkommen. Und durch die Heimlichkeit warst du wie in einer Blase mit ihm. Das Beste ist:zu Silvester kannst du auf deine Freiheit anstossen.
Du kannst dir auch immer noch professionelle Hilfe suchen, um zu sehen wie du dich überhaupt in so ein Netz verfangen konntest.
 
  • #95
Das Schlimmste ist dass du deine besten attraktivsten Frauenjahre - von 24 bis 34 - an diesen lügenden Idioten verschwendet hast.
Er hat deine schönsten Jahre als Frau für sich und seine Zwecke missbraucht!!!

Macht dich das nicht unheimlich wütend auf den?
Klar bist du selber schuld dass du dich hast missbrauchen lassen, trotzdem hat er deine Jugend geraubt. Jetzt bist du 34 und stehst mit leeren Händen da.

Deine Uhr tickt unerbittlich, ob du es noch schaffst einen treuen, liebevollen Mann zur Familiengründung zu finden. Es wird eng werden.
Dann stehst du mit 40 da und guckst sehnsüchtig in jeden Kinderwagen.
Ich finde es auf jeden Fall richtig, dass du jetzt einen Schlussstrich ziehst und ein neues Leben ohne ihn beginnst, das ist gut.

Aber die hier dargestellte Einstellung finde ich problematisch. Wenn man mit einem Menschen, den man liebt, eine schöne Zeit hat oder hatte, dann sollte man die Jahre nicht im Nachhinein als verschwendete Jahre betrachten, nur weil die Beziehung nicht zum Ergebnis Hochzeit/Kinder geführt hat. Selbstbestimmte Menschen leben so, dass sie im Moment glücklich sind und daher im Nachhinein nichts bereuen müssen. Wenn es damals richtig war, dann war es richtig und eine wertvolle Erfahrung. Ich nehme an, dass du nicht die ganze Zeit gelitten hast, sondern ihr auch viele schöne Momente hattet. Er war vielleicht für eine bestimmte Lebensphase der richtige Mann, irgendwie habt ihr euch gegenseitig gebraucht und was gegeben, ist doch gut. Jetzt aber bist du in einer anderen Lebensphase. Du hast dich verändert und entwickelt und willst was anderes. Also ist es Zeit, dieses Kapitel deines Lebens zu beenden und ein neues aufzuschlagen. Jetzt beginnt ein neuer Handlungsstrang. Verachte ihn und dich doch jetzt nicht und bereue nicht für immer, was passiert ist. Am Ende ist alles, was du erlebst, irgendwie richtig, gut und notwendig, und sei es auch nur als Erfahrung, die dich prägt, wachsen und zu dem Menschen werden lässt, der du heute bist. Immerhin hast du jetzt eine klarere Vorstellung, was du willst und was du nicht willst.
w26
 
  • #96
Ich finde es auf jeden Fall richtig, dass du jetzt einen Schlussstrich ziehst und ein neues Leben ohne ihn beginnst, das ist gut.

Aber die hier dargestellte Einstellung finde ich problematisch. Wenn man mit einem Menschen, den man liebt, eine schöne Zeit hat oder hatte, dann sollte man die Jahre nicht im Nachhinein als verschwendete Jahre betrachten, nur weil die Beziehung nicht zum Ergebnis Hochzeit/Kinder geführt hat. Selbstbestimmte Menschen leben so, dass sie im Moment glücklich sind und daher im Nachhinein nichts bereuen müssen. Wenn es damals richtig war, dann war es richtig und eine wertvolle Erfahrung. Ich nehme an, dass du nicht die ganze Zeit gelitten hast, sondern ihr auch viele schöne Momente hattet. Er war vielleicht für eine bestimmte Lebensphase der richtige Mann, irgendwie habt ihr euch gegenseitig gebraucht und was gegeben, ist doch gut. Jetzt aber bist du in einer anderen Lebensphase. Du hast dich verändert und entwickelt und willst was anderes. Also ist es Zeit, dieses Kapitel deines Lebens zu beenden und ein neues aufzuschlagen. Jetzt beginnt ein neuer Handlungsstrang. Verachte ihn und dich doch jetzt nicht und bereue nicht für immer, was passiert ist. Am Ende ist alles, was du erlebst, irgendwie richtig, gut und notwendig, und sei es auch nur als Erfahrung, die dich prägt, wachsen und zu dem Menschen werden lässt, der du heute bist. Immerhin hast du jetzt eine klarere Vorstellung, was du willst und was du nicht willst.
w26
Vielleicht ist Verschwendung nicht der richtige Begriff, dass ist das Gefühl was man hat und sich fragt hätte es auch nicht anders laufen können hätte ich nicht besser schon früher das beendet. Es waren ja schöne Zeiten und in diesen Momenten hat er mir das Gefühl gegeben, im Nachhinein dann zu wissen das er dann 1 Minute später einer anderen geschrieben hat macht da schon ein unschönes Gefühl. Das ist dann der ganze Frust und auch Enttäuschung die man hat. Es hat geprägt das ist richtig und wer weiß was noch kommt wozu es gut war. Nicht das ich falsch verstanden werde, es geht mir nicht um Mitleid für mich oder das die ganze Welt zornig auf ihn ist.
 
  • #98
Aber viele andere Frauen bekommen anscheinend diese "besseren" Männer, sonst wären sie ja nicht vergeben. Die Ursache, warum diese "guten" Männer für dich nur innerhalb einer Affäre zu haben sind, andere Frauen aber sehr wohl heiraten, muss also nicht in den Männern, sondern in dir selbst zu finden sein -- abgesehen davon, dass ich fremdgehemde Männer nicht unbedingt als "bessere" Männer bezeichnen würde

Die Auswahl an Männern für eine Affäre ist einfach viel größer, deswegen kann man besser seine eigenen Vorstellungen verwirklichen - daher "besser", was auch immer das individuell bedeutet.

Es ist eine Frage der Wahl: Suche ich mir eine Affäre, picke mir dafür eine Rosine heraus und diktiere meine Vorstellungen - lebe dafür aber im Schatten? Suche ich eine feste Beziehung (da ist die Auswahl an Männern schon deutlich kleiner), entscheide mich schnell, aber gehe zig Kompromisse ein? Oder suche ich den Traumprinzen und nehme dafür u.U. jahrelanges Dating mit vielen Enttäuschungen in Kauf, ohne dann hinterher eine Garantie zu haben? Die Frage beantwortet eben jeder anders. Ich sehe nicht, dass eine dieser Optionen per se zu bevorzugen ist.

Für eine Ehe entscheiden sich viele Menschen nicht oder nicht nur aufgrund eines Gefühls, sondern beziehen wirtschaftliche Aspekte und Dinge wie Kinderwunsch und Rollenaufteilung mit ein. Das ist zusätzlich zu unterscheiden von einer Beziehung ohne Trauschein.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #99
Bei Belästigungen durch Mobbing und Stalking, wenn er sie nicht in Ruhe lässt, darum geht's, kann man zu jeder Zeit eine polizeiliche Anzeige machen!
So ein Rat ist wirklich heikel (hier auch unangebracht)

Nur weil die FS keine Trennung auf die Reihe bringt kann sie ihn doch nicht anzeigen.
Abgesehen davon zeichnet sich Stalking durch eine gewisse Frequenz und Dauer aus (es liegt kein Tatbestandsmerkmal vor)
Im Weiteren muss die Frau um sowas anzeigen zu können den Täter blockieren (was hier nicht geschieht).


Durch die allzu bereitwillige Anzeigebereitschaft mancher Frauen haben es die wirklichen Opfer schwerer als nötig.
 
  • #100
Liebe Natalienada,

Ich glaube an Fügungen.
Ich denke, es hat einfach seine Gründe,, warum Du diesem Mann begegnet bist, warum Du Dich verliebt hast und warum Du geblieben bist.
So wie es JETZT der Moment ist, sich zu lösen.

Ich glaube nicht an verschwendete Jahre, Lebenszeit ist nie verschwendet.
Verschwendet wäre es, wenn Du heute bereust, Dich zurück wünscht in die Zeit vorher. Man kann Uhren nicht zurück drehen, und es gibt Gründe, warum man zu einem gewissen Zeitpunkt bestimmte Entscheidungen getroffen hat.

Du bist heute die Frau, die Du bist, auch weil Du so gelebt und entschieden hast.
Magst Du diese Frau? Rhetorische Frage.

Ob Du eines Tages Mutter wirst, oder nicht, oder Bonusmama - auch das wird sich fügen.
Nicht jede Frau muss Mutter werden.

W, 51
 
  • #101
@Tom26 Es ging mir um die Aussage, dass vergebene Männer, die fremdgehen, besser sind, als freie, da nicht vergebene Männer. Es ging nicht speziell um den einen Mann, da nicht klar war, ob dort die Ehefrau Bescheid weiß. Ist ja logisch. Es geht mir um Männer, die das heimlich machen (meist aber ausflippen würden, wenn die Ehefrau das machen würde - so ging’s mir ja in meiner ersten Beziehung), mit Frauen heimlich (!) und nicht abgesprochen Affären haben. Ich nehme an, dass das auch logisch ist, wenn man nicht mein Geschriebenes mir im Munde umdreht. Hier war es ja mit der Ehefrau scheinbar auch nicht abgesprochen, wenn sie das durch die Ehemänner der vorherigen Frauen erfahren hat. Dann ist der Mann für mich einfach ein untreuer Feigling und sicher kein toller Mann wie ehrliche Single-Männer, die sich nicht so verhalten. Das war meine Aussage. Wenn er der FS auch immer wieder Hoffnungen gemacht hat, dass er seine Frau verlässt und eben nicht klar kommuniziert hat, dass es nur um eine Affäre nebenher geht und er auch noch andere Frauen nebenher hat, ist er einfach verlogen und egoistisch und nimmt null Rücksicht auf irgendwen sonst. Hätte er eine offene Beziehung und würde auch den Affären die Situation klar erklären, hätte ich damit gar kein Problem. So einfach ist das.
 
  • #102
Naja, Fügungen, Schicksale. Das würde dem Menschen den freien Willen zu bewussten Partnerwahl absprechen. Als nächstes kommt dann noch der Seelenverwandte, dem man nicht entkommen kann.
Nun, es ist, wie es ist, und es ist sicher gut, sich mit seiner Geschichte auszusöhnen.
Ich frage mich, ob du in deinem Umfeld sehr isoliert bist dass du es nicht gewagt hast dich jemanden mit deiner Geschichte anzuvertrauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #103
Klar muss nicht jede Frau Mutter werden oder sein wollen - @Natalienada hat aber geschrieben dass sie sehr gerne Kinder gehabt hätte oder haben möchte - und dann hat sie wirklich ihre besten und fruchtbarsten Jahre an diesen Kerl verschwendet.
Natürlich hat sie auch einen Nutzen aus dieser Beziehung gezogen, und vielleicht war ja alles schön und gut für ihre Entwicklung - nur nutzt ihr das jetzt nichts, wenn sie die nächsten Jahre vergeblich einen gescheiten treuen Mann sucht und ihren Kinderwunsch mit 40 begraben kann.

Dann kommt das große Heulen.
@Natalienada, verzichte nicht auf eigene Kinder und eine eigene Familie. Lasse dir hier nicht einreden dass das nicht so wichtig wäre.

Gerade jetzt im Lockdown ist die eigene Familie der größte Halt im Leben.
So viele Menschen ohne Familie und Kinder sind jetzt extrem einsam und leiden.
 
  • #104
Liebe Natalienada,

Ich glaube an Fügungen.
Ich denke, es hat einfach seine Gründe,, warum Du diesem Mann begegnet bist, warum Du Dich verliebt hast und warum Du geblieben bist.
So wie es JETZT der Moment ist, sich zu lösen.

Ich glaube nicht an verschwendete Jahre, Lebenszeit ist nie verschwendet.
Verschwendet wäre es, wenn Du heute bereust, Dich zurück wünscht in die Zeit vorher. Man kann Uhren nicht zurück drehen, und es gibt Gründe, warum man zu einem gewissen Zeitpunkt bestimmte Entscheidungen getroffen hat.

Du bist heute die Frau, die Du bist, auch weil Du so gelebt und entschieden hast.
Magst Du diese Frau? Rhetorische Frage.

Ob Du eines Tages Mutter wirst, oder nicht, oder Bonusmama - auch das wird sich fügen.
Nicht jede Frau muss Mutter werden.

W, 51
Danke sehr. das stimmt allerdings. Bereuen nicht, nur ärgern das ich mich nicht früher entscheiden konnte. Aber wie du sagst vielleicht sollte es so sein.
 
  • #105
Naja, Fügungen, Schicksale. Das würde dem Menschen den freien Willen zu bewussten Partnerwahl absprechen. Als nächstes kommt dann noch der Seelenverwandte, dem man nicht entkommen kann.
Nun, es ist, wie es ist, und es ist sicher gut, sich mit seiner Geschichte auszusöhnen.
Ich frage mich, ob du in deinem Umfeld sehr isoliert bist dass du es nicht gewagt hast dich jemanden mit deiner Geschichte anzuvertrauen.
Isoliert nicht, an dieser Stelle war ich zu feige zu sagen: Ich treffe mich mit einem verheirateten Mann.
 
  • #106
Klar muss nicht jede Frau Mutter werden oder sein wollen - @Natalienada hat aber geschrieben dass sie sehr gerne Kinder gehabt hätte oder haben möchte - und dann hat sie wirklich ihre besten und fruchtbarsten Jahre an diesen Kerl verschwendet.
Natürlich hat sie auch einen Nutzen aus dieser Beziehung gezogen, und vielleicht war ja alles schön und gut für ihre Entwicklung - nur nutzt ihr das jetzt nichts, wenn sie die nächsten Jahre vergeblich einen gescheiten treuen Mann sucht und ihren Kinderwunsch mit 40 begraben kann.

Dann kommt das große Heulen.
@Natalienada, verzichte nicht auf eigene Kinder und eine eigene Familie. Lasse dir hier nicht einreden dass das nicht so wichtig wäre.

Gerade jetzt im Lockdown ist die eigene Familie der größte Halt im Leben.
So viele Menschen ohne Familie und Kinder sind jetzt extrem einsam und leiden.
Das ist auch so, ich hätte gerne Kinder und eine Familie, ich möchte mich nicht verstecken mit der Person die ich liebe.
 
  • #108
Naja, Fügungen, Schicksale. Das würde dem Menschen den freien Willen zu bewussten Partnerwahl absprechen

Nein, so ist es nicht gemeint.
Ich treffe durchaus bewusst meine Entscheidungen, aber es passt dann auch.
Der eine Schritt bedingt den nächsten, und am Ende wird es schon stimmig... Auch wenn so manches dabei ist, was vielleicht bescheiden war. Man das aber gebraucht hat für den eigenen Weg, zum etwas lernen, Erfahrungen...

Mein persönlicher Weg hat so ein paar Tiefen, ein paar Abstürze, etliches an Höhen, einige Umwege... Ich finde es in der Bilanz ganz passend, und die Umwege haben mich letztendlich hier an einen Ort gebracht, wo ich Wurzeln schlage, mich sehr wohl fühle.

Ich rede so auch nicht von Scheitern, oder verlorener Zeit, es ist mein Weg, den ich so gestaltet habe, mit beeinflusst durch die Menschen, denen ich begegnet bin. Und mit Entscheidungen, die ich zu bestimmten Zeiten getroffen habe - ohne mich jetzt im Nachgang zu verurteilen.
Ich weiß warum ich es getan habe und akzeptiere es, bereue nichts.

Und das ist, was ich @Natalienada mitgeben mag.
Ich hoffe, ich habe es verständlich machen können - esoterisch bin ich nicht unterwegs.

W, 51
 
  • #109
Ich denke, es hat einfach seine Gründe,, warum Du diesem Mann begegnet bist, warum Du Dich verliebt hast und warum Du geblieben bist.
Ich glaube nicht an verschwendete Jahre,
Fakt ist, natürlich hat dieser fiese verheiratete Typ einer jungen Single Frau ganz bewusst 10 Jahre Lebenszeit gestohlen, weil er den Start schon mit Lügen und Betrügen manipuliert und begonnen hat, das war eine ganz bewusste, gezielte und linke Handlung seinerseits, er hat die unerfahrene und blauäugige junge Frau im blinden Vertrauen missbraucht, und das eben als verheirateter Mann, Punkt. Ich an ihrer Stelle hätte die Frau von dem Typ aufgeklärt!
 
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  • #110
Klar muss nicht jede Frau Mutter werden oder sein wollen - @Natalienada hat aber geschrieben dass sie sehr gerne Kinder gehabt hätte oder haben möchte - und dann hat sie wirklich ihre besten und fruchtbarsten Jahre an diesen Kerl verschwendet.
Ja, ich kann das total verstehen mit dem Wunsch nach Kindern und Familie. Aber vielleicht war sie in den letzten zehn Jahren gar nicht bereit dafür? Vielleicht hätte sie sich mit 26 von einem anderen Mann schwängern lassen können, es wäre schiefgegangen, Beziehung kaputt, Drama, jetzt alleinerziehend und wieder einsam .... Dann wäre sie jetzt woanders und hätte sich vielleicht damit die Chance auf die glückliche Familie mit dem Mann verbaut, den sie in einem Jahr kennenlernt, wer weiß? ...

Ich glaube nicht an ein abstraktes Schicksal, aber denke, dass man letztendlich immer das bekommt, was man will und braucht, und sei es nur die Herausforderung, eben weil man durch seine eigene Einstellung unmittelbar die eigene Weltsicht und das eigene Erleben beeinflusst. Typische Beispiele: Wer selbst weiße Turnschuhe trägt, sieht plötzlich überall Leute mit weißen Turnschuhen. Wer selbst schwanger ist oder gerne Kinder hätte, sieht plötzlich überall Schwangere. Anderen fällt das nicht so auf. Wer überall das Schlechte sieht, dem passieren auch schlimme Dinge, die dann die eigene Weltsicht bestätigen. Wer glücklich und positiv ist, dem begegnen auch glückliche und positive Menschen ... Wir können also -- bewusst oder unbewusst -- selbst entscheiden, in welcher Welt und wie wir leben wollen. Nicht für alle ist es in allen Situationen gut, Kinder zu bekommen. Für die FS "sollte es vielleicht damals nicht sein", und ich finde, sie kann besser durchs Leben gehen, wenn sie das Erlebte neutral oder positiv auffasst und akzeptiert, anstelle ewig damit zu hadern. Ich finde, man geht zufriedener durchs Leben, wenn man dankbar für alle Erfahrungen ist -- die guten und die vermeintlich schlechten, die bei näherer Betrachtung letztendlich auch gut und wichtig sind -- und in allem irgendwie das Positive sieht. Ich bemühe mich, aber wenn irgendwas nicht klappt, dann deute ich es so, dass am Ende alles gut war, wie es gekommen ist. Oft habe ich mich im Moment über etwas geärgert oder war enttäuscht, Jahre später bin ich aber froh, bestimmte Wege nicht und dafür andere gegangen zu sein. Jetzt heute bin ich ein glücklicher Mensch, also war doch alles, was passiert ist -- auch vermeintliche Misserfolge und Irrwege -- letztendlich gut und wichtig, denn auf dem Fundament meiner Vergangenheit ruht das stabile, hübsche Haus der Gegenwart ... Ich bereue dadurch nichts, sondern nehme mein Leben mit allen Höhen und Tiefen an und freue mich letztendlich voller Dankbarkeit über alles. Mir geht es damit sehr gut, aber das sind nur so ein paar Gedanken.
w26
 
  • #111
Nun, ich denke es ist klar, dass dieser Mann kein Ehrenmann ist. Sein eigenes Wohl lag ihm am Herzen, nicht das der FS. Er hatte immer wieder andere Frauen neben ihr, obwohl er wusste, dass sie das störte. Er hat sie immer wieder zurückgeholt, obwohl er ihr keine Zukunft bieten konnte , da gibt es nichts schönzureden. Bewusst hat er ihr am Anfang vorenthalten, dass er verheiratet ist.
 
  • #112
Ja, ich kann das total verstehen mit dem Wunsch nach Kindern und Familie. Aber vielleicht war sie in den letzten zehn Jahren gar nicht bereit dafür? Vielleicht hätte sie sich mit 26 von einem anderen Mann schwängern lassen können, es wäre schiefgegangen, Beziehung kaputt, Drama, jetzt alleinerziehend und wieder einsam .... Dann wäre sie jetzt woanders und hätte sich vielleicht damit die Chance auf die glückliche Familie mit dem Mann verbaut, den sie in einem Jahr kennenlernt, wer weiß? ...

Ich glaube nicht an ein abstraktes Schicksal, aber denke, dass man letztendlich immer das bekommt, was man will und braucht, und sei es nur die Herausforderung, eben weil man durch seine eigene Einstellung unmittelbar die eigene Weltsicht und das eigene Erleben beeinflusst (...) Wer überall das Schlechte sieht, dem passieren auch schlimme Dinge, die dann die eigene Weltsicht bestätigen. Wer glücklich und positiv ist, dem begegnen auch glückliche und positive Menschen ... Wir können also -- bewusst oder unbewusst -- selbst entscheiden, in welcher Welt und wie wir leben wollen. Nicht für alle ist es in allen Situationen gut, Kinder zu bekommen. Für die FS "sollte es vielleicht damals nicht sein", und ich finde, sie kann besser durchs Leben gehen, wenn sie das Erlebte neutral oder positiv auffasst und akzeptiert, anstelle ewig damit zu hadern. Ich finde, man geht zufriedener durchs Leben, wenn man dankbar für alle Erfahrungen ist -- die guten und die vermeintlich schlechten, die bei näherer Betrachtung letztendlich auch gut und wichtig sind -- und in allem irgendwie das Positive sieht. Ich bemühe mich, aber wenn irgendwas nicht klappt, dann deute ich es so, dass am Ende alles gut war, wie es gekommen ist. Oft habe ich mich im Moment über etwas geärgert oder war enttäuscht, Jahre später bin ich aber froh, bestimmte Wege nicht und dafür andere gegangen zu sein. Jetzt heute bin ich ein glücklicher Mensch, also war doch alles, was passiert ist -- auch vermeintliche Misserfolge und Irrwege -- letztendlich gut und wichtig, denn auf dem Fundament meiner Vergangenheit ruht das stabile, hübsche Haus der Gegenwart ... Ich bereue dadurch nichts, sondern nehme mein Leben mit allen Höhen und Tiefen an und freue mich letztendlich voller Dankbarkeit über alles. Mir geht es damit sehr gut, aber das sind nur so ein paar Gedanken.
w26

So hatte ich es mit "Fügungen" gemeint - und auch mir macht diese Einstellung das Leben viel leichter.

Ich erfreue mich auch an der Gegenwart - und bin neugierig, was die Zukunft so bringt.. Wird auch nicht alles rosa, aber mit Sicherheit spannend.

In diesem Sinn Euch allen einen guten Jahresabschluss.

Liebe Natalienada,
Dir besonders, es ist ein sehr symbolischer Moment, jetzt Altes, Belastendes abzuschließen.
Deswegen Dir einen optimistischen, guten Start ins neue Jahr.

W, 51
 
  • #113
Fakt ist, natürlich hat dieser fiese verheiratete Typ einer jungen Single Frau ganz bewusst 10 Jahre Lebenszeit gestohlen, weil er den Start schon mit Lügen und Betrügen manipuliert und begonnen hat, das war eine ganz bewusste, gezielte und linke Handlung seinerseits, er hat die unerfahrene und blauäugige junge Frau im blinden Vertrauen missbraucht, und das eben als verheirateter Mann, Punkt. Ich an ihrer Stelle hätte die Frau von dem Typ aufgeklärt!

Geht es auch eine Nummer kleiner? Es geht hier um 10 Jahre und erwachsene Menschen. Sie hat sich zu Beginn für eine Beziehung entschieden, sie hat sich auch nach Klärung der Verhältnisse für eine Affäre entschieden.

Das Hirn ist da, um selbstständig zu denken Und Entscheidungen zu treffen. Und als erwachsener Mensch kann man nicht anderen vorwerfen, wenn man selbst keine Entscheidungen treffen und umsetzen kann. Sonst kann man ja konsequenterweise gleich Betreuung beantragen.

...dann hat sie wirklich ihre besten und fruchtbarsten Jahre an diesen Kerl verschwendet.

...ist ihre bewusste Entscheidung. Ob „Verschwendung“ ist ihre Beurteilung. Solche Konstellationen haben ja auch Vorteile.

Er ist auch kein „Partner“, der plötzlich fremdgeht. Er ist ein Fremdgeher, mit dem sie 10 Jahre lang fremdgegangen ist. Kann frau machen, aber dann beklagen?
Das ist für mich so, als wenn ich für Ede 10 Jahre lang beim Einbrechen Schmiere stehe und mich dann verwundert beklage, dass er unehrlich ist und mich beklaut.
 
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  • #114
sein und ständig und beständig ganz bewusst an den eigenen S arbeiten und sich somit in seiner einzigartigen Persönlichkeit weiter entwickeln!
Boh Inspi, jetzt hör doch mal auf, aus deinen S ein Logo zu machen, das ist schon vergeben und das Copyright besitzt Clark Kent.
Immer dieselbe Leier auf jedes Problem hier.
FS, dass du und er im selben Boot sitzt muss ich dir nicht sagen.
Du hast dich schwer verliebt, weißt, dass das Ganze falsch ist für dich. Das weißt Du Doch, oder?
Du bist nicht seine Partnerin, die Frau mit der er Alltag lebt.
Du machst es ihm gut und bequem, hast 10 Jahre nicht genervt, hälst dich immer schön bereit, es ihm gut zu machen.
Schau, er kann selbst damit nicht aufhören, dafür macht ihr es ihm einfach alle zu einfach. Du, die ihm die Wünsche erfüllst, die er zu Hause nicht erfüllt bekommt.
Seine Frau die seit 10 Jahren nicht merkt oder merken will.
Die anderen die ebenfalls mitspielen.
Warum sollte der Typ aufhören.
Er hat starke charakterliche Defizite und das ist ihm völlig egal.
Er hat für dich doch den Jackpot.
Ihr sorgt alle für seine sexuelle Versorgung, Puff gespart, läuft.
Ihr alle seid bemüht, dass es ihm gut geht. Sein Leben als Pascha ist doch für ihn perfekt!
Die einzigen, die nicht voll auf die Kosten kommen, seid ihr Frauen dort.
Du zumindest bist süchtig nach ihm.
Warum und da muss ich dem Inspi mal kurz ein paar S klauen, sollte klar sein.
Irgendwann fliegt euch das um die Ohren, dann geht es abrupt zu Ende.
Was unterm Strich bleibt, eine Wahnsinnige Zeitverschwendung einen anderen ehrlichen Partner zu finden der Dich zu 100 Prozent will.
Viele einsame Momente des Wartens wären nicht entstanden.
Der Tunnel in dem du lebst und der sich nur um ihn dreht, währe nie da gewesen.
Ich wette Du warst selbst als Affäre ihm treu.
Sorry, aber hör auf jetzt weiter herum zu heulen.
Wenn du unglücklich bist, beweg deinen Hintern da raus.
Erzähle deine Geschichte mal drei dir sehr nahe stehende Menschen.
Die blasen dir den Marsch vom feinsten.
Komm jetzt endlich aus deiner Käseglocke heraus oder willst du als bis ans Ende deiner Tage die ewige Nummer 2-5 sein?
Was anderes wird er dir nur geben können, mach dir keine Hoffnung.
M50
 
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  • #115
Vielleicht hilft es Dir, wenn Du ganz zum Anfang zurückgehst.
Du schreibst, dass er Dich zuerst getäuscht hat darüber, dass er verheiratet ist. Und DA er verheiratet ist, konnte er ganz anders agieren als einer, der nicht vergeben ist. Vergebene Männer benehmen sich meiner Erfahrung nach beim Flirten und Umwerben viel selbstsicherer als Singlemänner, die sich wirklich verliebt haben und hoffen, dass die umworbene Frau die Partnerin wird. Und er wird ein Frauentyp sein, also einer, der viel Charme hat und weiß, was Frauen hören wollen.

Das ist schon mal das erste, was Dir gefallen haben könnte. Und dadurch, dass Du dachtest, er sei Single, ist Dein erster festgebrannter Eindruck immer noch da und heißt "er ist habbar" wie ein Single, er hat sich verliebt wie ein Single, der die Richtige sucht. Du hast das Bild von ihm nie geändert. Du bist, als Du es erfuhrst, nicht vor Entsetzen, dass er eine schon vorhandene Partnerin betrügt, aus den Latschen gekippt, obwohl er sich DA schon als was anderes outete, als er anfangs zu sein schien (ist kein Vorwurf an Dich, ich habe mit Ende 20 auch noch gedacht, dass man SO eine Beziehung anfangen kann, als ich zum ersten Mal von einem vergebenen Mann so bezirzt wurde, auch wenn es reiner Egopush seinerseits war und er nicht mal ne Affäre gewollt hätte, sondern nur, dass ich ihn anhimmle).

Bau Dir doch mal ein passables Männerbild, das Du für die Partnersuche gebrauchen kannst. Und dann sieh den Mann mal nicht im romantischen Kerzenlicht, sondern unter ner kalten Leuchtstoffröhre.
Wärst Du seine Frau, würde er Dich betrügen. Du bist seine Affäre und er betrügt Dich auch, denn es hängt ja nicht von der Frau und ihrer Güteklasse ab, ob einer betrügt, sondern von seinem Willen, seinem Muster, seiner Art, mit Frauen umzugehen, seiner Art durchs Leben zu gehen, Beziehungen zu führen.

Für mich wäre sowas Dauerstress. Alles dreht sich darum: Hat er Zeit, liebt er seine Frau noch, erzählt er ihr dasselbe wie mir (dürfte in vielen Fällen so sein). Nie kann man sich drauf verlassen, dass der "Partner" da ist. Wenn seine Frau nichts von der Affäre weiß, muss er dauernd alles tun, damit er nicht auffliegt, dh. schon mal Verabredungen absagen, Feiertage bei ihr verbringen, Urlaube mit ihr verbringen, ... Das Leben der Affärenfrau wird dann über ihn bestimmt durch eine andere Frau.
 
  • #116
Ich glaube in dem Fall hier nicht mal, dass Affären seine Ehe stabilisieren, weil ich nicht denke, dass er eigentlich aus der Ehe raus will, weil er sich mit seiner Frau nicht so gut verstünde, und es aber nicht schafft, sich zu trennen. Ich denke, er umgarnt sie genauso wie er Dich umgarnt hat, und sie ist ihm verfallen wie Du ihm. Das ist ein Frauentyp. Er steht nicht unter der Fuchtel seiner Ehefrau und muss sich ne Liebe nebenher suchen, weil er sie von seiner Frau nicht bekommt.

Ich würde sagen, Du hast etwas im Leben vermisst damals, als ihr zusammenkamt, und er hat es Dir gegeben. Ich nehme an, Hoffnung auf eine große Liebe, und er konnte das perfekt vermitteln. Und wenn man 1. den Köder verzehrt hat und 2. Angst hat, die Hoffnung loszulassen, dann bleibt man "dran". Er nährte immer nur die Hoffnung weiter. Das ist normal, dass Menschen durch ihre Hoffnung in allen möglichen Beziehungen bleiben, weil man ja immer in ein Loch fällt, wenn man eine Hoffnung aufgeben muss. Und meist ist kein Plan B da, der einen rettet.
Er hat mit seinen mehreren Affären allerdings vielleicht unterbewusst dafür gesorgt, dass ER Plan B, C usw. auch noch hat, wenn Plan A in die Binsen geht. A ist wohl die Ehefrau, der Rest Absicherung, dass er nie allein sein wird, wenn er die Beziehung versemmelt. Ich kannte mal einen, der immer dann bei seiner Affärenfrau war, wenn seine Partnerin "rumzickte". So konnte er in seiner Machtposition bleiben und musste sich nicht um Kompromisse bemühen und sich nicht ändern für seine Partnerin.
So ein Mann hat auch immer Frauen um sich rum, die sich bemühen, ihn für sich zu gewinnen. Nur, wenn eine wirklich abspringen will, macht er wieder was, damit sie bleibt. Ansonsten lässt er die Frauen sich abhampeln, dass er endlich GANZ zu ihnen kommt. Oder im Fall der wissenden Ehefrau eben nicht geht. SIE hat ihn. Wenn sie ihn loslässt, kriegt ne andere seine schöne Verhaltensseite.

Am besten täuschbar sind Menschen, die mit einem bestimmten Bild rumlaufen, das der andere bedient, und die sich gern selbst betuppen, Sindem sie sich Hoffnungen immer wieder machen und dabei zum anderen auch sagen: Bitte mach mir Hoffnung.

Ist so wie er der Mann Deiner Träume, wie er wirklich ist, also der Vielfrauenmann, der Lügner, der Betrüger. Selbst wenn er seine Frau nicht anlügt - Dich hat er ja nun doch die ganze Zeit getäuscht und anfangs eine entscheidende Sache verschwiegen.

Stell Dir doch mal vor, er ist genauso lieb und zärtlich und aufmerksam zu seiner Frau. Oder zu den anderen Affären. Richtig schön plastisch vorstellen. Ich glaube, dann wird Dir beim nächsten Überzeugungsversuch seinerseits klar, dass das nicht das bedeutet, das Du darin siehst. Oder zumindest es kein auserwählter Einzelfall nur für Dich ist. Könnte ja trotzdem ernstgemeint sein, vielleicht liebt er jede seiner Frauen. Aber Du willst ja die Einzige sein bei einem Mann, denke ich mal.
 
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  • #117
Liebe FS, ich rate dir aus der Opferrolle rauszukommen. Du wusstest zwar am Anfang nicht, dass er verheiratet ist aber sehr wahrscheinlich fandest du schnell nach eurem Kennenlernen schon heraus, dass er vergeben ist. Da hast du gegen deine Prinzipien verstoßen und weitergemacht. Es war Deine Entscheidung. Er hat dich zu nichts gezwungen. Ich denke es hilft dir für weitere Entscheidungen, wenn du für dein Leben Verantwortung übernimmst, aus der Opferrolle rauskommst und deine Entscheidung klar und deutlich aussprichst: Es ist aus und du willst nicht mehr und Punkt.
 
  • #118
Ich glaube in dem Fall hier nicht mal, dass Affären seine Ehe stabilisieren, weil ich nicht denke, dass er eigentlich aus der Ehe raus will, weil er sich mit seiner Frau nicht so gut verstünde, und es aber nicht schafft, sich zu trennen.
Doch es ist so! Geliebte stabilisieren und kompensieren die Ehe der fremdgehenden Männer! Sie würden ohne Geliebte, das zu Hause sonst nicht mehr aushalten! Sie halten das nur aus, da sie Energien bei anderen Frauen sich holen und abziehen! Es sind Egos, Narzissten und Energievampire mit überschüssigem Sex Potential, was sie zu Hause nicht bekommen, Punkt. Sie wollen lediglich das Zuhause Konstrukt nicht aufgeben, nur deshalb gebrauchen und missbrauchen sie dazu andere Frauen, diese legen sie rein, mit Lügen und Betrügen!!
 
  • #119
Er sagt zwar immer wieder das er mich liebt aber ich denke nicht dass es so ist. Ich bin nicht unbedeutend für ihn aber nicht bedeutend genug wie viele schon hier erwähnt haben es ist ein Gerüst aus lügen. So wie du sagtest Zweitfrau so fühle ich mich auch

Du machst Dir doch schon wieder was vor. Wie kannst Du nur ansatzweise auf die Idee kommen, dass Du die Zweitfrau bist, wenn Du doch schreibst, dass er auch neben Dir noch reichlich Affären hat?
Du bist lediglich insoweit von Bedeutung für ihn, dass er 10 jahre lang immer wieder zu Dir kommen kann, während die anderen Frauen von seinen Lügereien nach kurzer Zeit genug haben und sich einen anderen Mann suchen - ihm die Tür weisen.
Solange Du Dir sowas vormachst, unterliegst Du dem Risiko wieder auf sein Geschwätz reinzufallen.

Es waren ja schöne Zeiten und in diesen Momenten hat er mir das Gefühl gegeben, im Nachhinein dann zu wissen das er dann 1 Minute später einer anderen geschrieben hat macht da schon ein unschönes Gefühl.
Das ist die richtige Art, an das Thema ranzugehen - zu vergegenwärtigen, dass es 10 Jahre so gelaufen ist - immer wieder. So vergällst Du Dir den Mann richtig. Das ist eine klasssiche Methode aus der Verhaltenstherapie, die sehr wirksam ist.
 
  • #120
Ich glaube in dem Fall hier nicht mal, dass Affären seine Ehe stabilisieren, weil ich nicht denke, dass er eigentlich aus der Ehe raus will, weil er sich mit seiner Frau nicht so gut verstünde, und es aber nicht schafft, sich zu trennen.


So ist Ehe stabilisieren nicht gemeint.
Ehe stabilisieren heißt, man hat die Ehefrau als Konstante, für Alltag, Rücken frei halten, Sicherheit, das Zuhause.
Die Affäre(n) sind das Zuckerl, Abwechslung, Entspannung, Urlaub.
Dss ist der Typ Mann, den Andreas als exemplarisch nimmt - der polygame Mann, der seine Abwechslung möchte.

Mit seinen Affären holt er sich das zusätzliche Element in sein Leben - wie andere ein Hobby betreiben - und damit ist er zufrieden.
Lebt als zufriedener Mann sein Familienleben, Ehealltag... Und die Ehefrau hat sich arrangiert, weil sie weiß, er wird sie nicht verlassen.

Diese Art Affäre betreiben keine Männer, die kurz vor dem Absprung sind. Sie haben Affären, weil sie es wollen und können.

W, 51
 
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