G

Gast

Gast
  • #1

Neue Schwiegermutter meiner Ex drängt auf mehr Umgang/Entlastung

Seit ungefähr vier Jahren bin ich sogenannter Wochenendpapa, wobei ich diesen Status gegen den Willen meiner Ex einklagen musste.

Zur Zeit verwirklicht sich meine Ex wieder beruflich, während ihr neuer Freund, mit dem sie ein weiteres Kind bekommen hat, zum Hausmann degradiert wurde. Dazu muss man sagen, dass Letzterer ein Typ Mann ist, der einer Frau jeden Wunsch ohne Widerrede erfüllt. Meine Ex ist dagegen sehr dominant, launisch und egoistisch. Die beiden passen also sehr gut zusammen.

In unserer Beziehung damals war es auch schon so, dass meine Ex unser (eigentlich geplantes Wunsch-) Kind beizeiten als Belastung empfunden hat und ich viel der Erziehungs- und Betreuungsarbeit leisten musste. Sie ist z.B. während der Sauglingszeit nie nachts aufgestanden, sondern hat mir diese undankbare Aufgabe überlassen, obwohl sie nicht so wie ich um 6:00 Uhr regulär aufstehen musste.

Als ich mein Kind kürzlich zum Besuchswochenende abgeholt habe, betreute gerade die neue Schwiegermutter meiner Ex die beiden Kinder und bat mich herein auf ein Gespräch. Sie beschwerte sich darüber, dass mein Kind gerade eine schwierige Trotzphase durchmache und sie mit ihren Nerven am Ende sei. Ich solle doch mein Kind öfter zu mir holen. Sie spreche auch für ihren Sohn. Ich bin darauf jedoch nicht weiter eingegangen, sondern habe auf die derzeit gültige gerichtliche Umgangsregelung verwiesen.

Soll ich mein Kind nun wirklich jedes Wochenende zu mir holen, nur damit der Haussegen bei meiner Ex nicht schief hängt?

m 37
 
G

Gast

Gast
  • #2
So wie Du von deiner Ex schreibst, sind noch sehr viele negative Gefühl bei dir vorhanden. Das beeinflusst dich in deiner Fragestellung, sonst könntest Du mit der Forderung sachlicher umgehen.

Zum ersten: Die Schwiegermutter deiner Ex kann dir maximal Vorschläge machen. Nimm es also nicht als Forderung auf.

Jetzt zu dir: Möchtest Du mehr Zeit mit deinem Sohn verbringen? Wenn Du das mit Ja beantworten kannst, dann verabrede dich mit deiner Ex-Frau und besprecht, was von deiner Seite möglich und wünschenswert ist. Vielleicht ist sogar eine Regelung möglich, dass ihr euch aufgrund der Absprachen auch wieder stressfreier begegnen könnt. Eine weitere Frage: Wie schauts mit deinem Sohn aus? Ist er gern bei dir und möchte auch öfter mit dir zusammen sein?
Wenn Du andersherum sagst, Du kannst nicht aus zeitlichen oder beruflichen Gründen, dann ist das auch nicht zu ändern. Dann bleib bei der jetzigen Regelung.
 
G

Gast

Gast
  • #3
Du musst das tun was für dich und dein Kind stimmig ist, nicht das was für die neue Familie stimmig ist. Wenn die Trotzphase vorüber ist dann bist du wieder aussen vor oder wie?
Lass dich nicht unter Druck setzen. Die Familie deiner Ex muss auch die schwierigen Phasen meistern, die es mit Kindern eben gibt.
 
  • #4
Hey lieber FS

Nein, icht um die Schwiegermama Deier Ex zu entlasten- sondern Deiner Kinder wegen wäre es vielleicht wirklich gut Sie öfter zu Dir zu nehmen. Sicher nicht jedes WE aber eben schon häufiger. Der Stress und die Überforderung der Kinderbetreuuerin (die ja nicht Ihre eigenen Enkel betreut) überträgt sich ja auch auf die Kinder.
Aber natürlich das Ganze mit Deiner Ex vorher besprechen!
 
  • #5
Es ist doch gut, wenn Du Dein Kind öfter sehen kannst. Und für das Kind ist es gut, wenn es öfter aus diesem doch wohl sehr spannungsgeladenem Umfeld heraus kommt. Es geht nicht um den Haussegen Deiner Ex sondern vorrangig um das Wohl des Kindes, dies scheinst Du zu vergessen.
 
G

Gast

Gast
  • #6
Du wurdest Wochenendvater, mußtest um die Umgangsregelung kämpfen und der neue Partner Deiner Exfrau wurde DEGRADIERT, weil er wegen des Kindes zu Hause blieb ...

Merkst Du, was Du da schreibst?? Wie kann ein Mann degradiert sein, weil er um sein Kind zu betreuen zu Hause bleibt??

In Dir ist ziemlich viel Unverarbeitetes, Deine Exbeziehung betreffend - wann willst Du es hinter Dir lassen und wieder sachlich werden? (Oder bist Du frustiert, dass Deine Exfrau mit zwei Kindern wieder einen Partner hat und Du Single bist?)

Der Wochenendpapa wider Willen hätte jetzt Gelegenheit, seine Exfrau anzusprechen und zu fragen, ob es erwünscht ist, die Kinder mehr bei Dir zu haben. Diese Regelung kann notfalls auch schriftlich fixiert werden, zu Deiner Sicherheit.

Also nutze die Chance, mehr Zeit mit Deinen Kindern zu verbringe, sprich mit der Mutter der Kinder.
 
G

Gast

Gast
  • #7
Der Nachfolger des FS, der seine Mutter für sich sprechen lässt, hätte sich vorher überlegen sollen, was es heißt, eine Frau mit Kleinkind zu nehmen. Kinder können während ihrer Entwicklung äußerst widerliche Phasen durchmachen und Stiefvater/Stiefoma trauen sich dann oft nicht, das "fremde" Kind angemessen zu erziehen. So tanzt ihnen dieses schließlich auf der Nase rum.

Ich sehe hier in erster Linie die leibliche Mutter in der Pflicht, von ihrem hohen Ross herunterzukommen und die Situation zu entschärfen. Es kann nicht angehen, dass diese sich verwirklicht und die Erziehung ihres Kindes vollständig an Dritte delegiert, aber wiederum den Umgang mit dem leiblichen Vater am liebsten ganz vermeiden würde (FS musste Umgang einklagen!). Der Vater soll nämlich bitteschön den Höchstsatz an Unterhalt zahlen. Es ist nämlich so, dass bei einem Umgang, der deutlich über die übliche 14-Tage-Regelung hinausgeht, eine entsprechende Kürzung des Kindesunterhalts gerechtfertigt ist. Beim Wechselmodell (eine Woche hier, eine Woche dort) fällt der Unterhalt sogar ganz weg.

Will die Mutter an der Situation nichts ändern, sehe ich sehr gute Chancen für den FS, das Kind ganz zu sich zu holen. Selbstverständlich müsste die Mutter dann ebenso Kindesunterhalt zahlen wie der FS jetzt. Beruflich verwirklicht hat sie sich ja, also wird sie dazu auch in der Lage sein. Das wäre konsequent und fair.
 
G

Gast

Gast
  • #8
Hallo FS

Deine Bewertung und Abwertung der Ex, ihres Neuen und seiner Mutter macht Dich nicht gerade sympatisch. Es liest sich da sehr viel Unverarbeitetes heraus.
Versuche das von der Sorge um Dein Kind zu trennen. Sicher kannst Du dann besser einschätzen, wie Du mit Deinem Sohn, Sorgerecht usw. umgehen möchtest.
 
G

Gast

Gast
  • #9
Es liest sich da sehr viel Unverarbeitetes heraus.

Das finde ich überhaupt nicht. Das Verhalten der Exfrau erscheint doch in der Tat sehr egoistisch, daran gibt es nichts zu beschönigen. Patchwork hin oder her...

Ich würde mir als Stiefvater nicht von einem fremden Kind auf der Nase herumtanzen lassen. Die leibliche Mutter hat sich angemessen um ihr Kind zu kümmern. Kann/will sie das nicht, hat sie sich als Mutter disqualifiziert und ihr Aufenthaltsbestimmungsrecht somit verspielt. So einfach ist das.
 
G

Gast

Gast
  • #10
Schlecht ist es ja nicht, dass Deine frühere Frau wieder in den Beruf eingestiegen ist, ich nehme an, dann musst Du weniger Unterhalt bezahlen.

Aber zurück zur Ausgangsfrage: Kannst Du das Kind nicht ganz zu Dir holen? Vielleicht ist Deine frühere Frau damit einverstanden. Und es gibt mittlerweile ja immer mehr alleinerziehende Väter. Bei Deiner früheren Frau wäre das Kind dann wie bisher bei Dir alle 14 Tage am Wochenende. Du könntest dann auch Deine Erziehungsvorstellungen verwirklichen. Wenn Du Dich bereits während der Säuglingszeit so liebevoll um Dein Kind gekümmert hast, wäre das doch evtl. eine gute Lösung. Es gibt Ganztagskindergärten, Ganztagsschulen, Du wärst also nicht auf Dich alleine gestellt.

w/50
 
  • #11
Dunsolltest dein Kind vor allem Inder Woche mehr holen. Dein Kind scheint in der neuen Familie unerwünscht,dir als Vater sollte es das Herz zerreißen, wenn du dir das vorstellst wie deine Tochter sich fühlt und das Bedürfnis haben, sie da so oft es geht raus zu holen. Wenn sie deiner Frau lästig ist, solltest du sie vielleichtbzu dir nehmen.
 
G

Gast

Gast
  • #12
Hier der FS:

Ich denke schon, dass ich das Aufenthaltsbestimmungsrecht einvernehmlich kriegen würde. Aber zu mir holen kann ich mein Kind dennoch nicht, da ich auf dem Land wohne und es hier hinsichtlich Kinderbetreuung überhaupt nichts gibt. Selbst zur Schule müsste das Kind in den Nachbarort mit dem Auto gefahren und von dort mittags wieder abgeholt werden. Die Schule ist min. eine Stunde zu Fuß entfernt und eine Schulbus gibt es hier meines Wissens nur für die weiterführenden Schulen, nicht für die Grundschule. Im Klartext müsste ich meine aktuelle berufliche Tätigkeit aufgeben, um für mein Kind Taxi zu spielen. Dass dies nicht in Frage kommt, ist wohl klar. Ein Umzug wäre auch schwer vorstellbar, denn ich wohne hier mittlerweile fast mietfrei im ehemals gemeinsam bewohnten EFH.
 
  • #13
Im Sinne deines Kindes solltest du mit deiner Ex-Frau sprechen, aber nicht um eine neue Regelung zu vereinbaren, sondern um ihr zu erzählen, was (hinter ihrem Rücken?) vor sich geht.

Wenn das so weiterläuft, bekommt dein Kind nämlich die Außenseiterrolle in der neuen Patchworkfamilie zugeschoben. Das ist zwar ein Klassiker, der sich nicht ganz verhindern lässt, aber wenn die Mutter Bescheid weiß, kann sie lernen, damit umzugehen.

Sie muss jetzt Stärke zeigen - der Schwiegermutter und notfalls auch dem eigenen neuen Partner gegenüber. Denn, mal ganz ehrlich, die allermeisten Leute sind nun einmal so gestrickt, dass leibliche Kinder zuerst kommen und deren Halbgeschwister als Konkurrenz betrachtet werden.

Kein Kind will abgeschoben werden, weil es "stört" (auch nicht zum eigenen Vater).

Aus diesen Gründen halte ich es ohnehin immer für besser, wenn Kinder von der Familie mütterlicherseits betreut werden. Für diese ist es nämlich meistens egal, wer der Kindesvater ist - verwandt sind sie ja mit allen Kindern der Mutter.
 
G

Gast

Gast
  • #14
Das finde ich überhaupt nicht. Das Verhalten der Exfrau erscheint doch in der Tat sehr egoistisch, daran gibt es nichts zu beschönigen. Patchwork hin oder her...

Ich würde mir als Stiefvater nicht von einem fremden Kind auf der Nase herumtanzen lassen. Die leibliche Mutter hat sich angemessen um ihr Kind zu kümmern. Kann/will sie das nicht, hat sie sich als Mutter disqualifiziert und ihr Aufenthaltsbestimmungsrecht somit verspielt. So einfach ist das.

Du bist ein Mann und hast von Kindererziehung usw. gar keine Ahnung, aber große Sprüche schreiben....
 
G

Gast

Gast
  • #15
Hier der FS:

Ich denke schon, dass ich das Aufenthaltsbestimmungsrecht einvernehmlich kriegen würde. Aber zu mir holen kann ich mein Kind dennoch nicht, da ich auf dem Land wohne und es hier hinsichtlich Kinderbetreuung überhaupt nichts gibt. Selbst zur Schule müsste das Kind in den Nachbarort mit dem Auto gefahren und von dort mittags wieder abgeholt werden. Die Schule ist min. eine Stunde zu Fuß entfernt und eine Schulbus gibt es hier meines Wissens nur für die weiterführenden Schulen, nicht für die Grundschule. Im Klartext müsste ich meine aktuelle berufliche Tätigkeit aufgeben, um für mein Kind Taxi zu spielen. Dass dies nicht in Frage kommt, ist wohl klar. Ein Umzug wäre auch schwer vorstellbar, denn ich wohne hier mittlerweile fast mietfrei im ehemals gemeinsam bewohnten EFH.

Du scheinst wohl von vorneherein alles so geregelt zu haben, dass du sich um deine Tochter im Ernstfall ohnehin nicht richtig kümmern kannst. Das zeigt doch deutlich dass es dich auch nicht interessiert hat, denn dann hättest du das alles von vorneherein anders geregelt. Dir war das ganz angenehm nur alle zwei Wochen WE Papi zu sein? Wäre meinem Vater nie passiert mich so zu vergessen und abzuhaken. Und du bist auch nicht "das Taxi" für dein eigenes Kind. Es ist selbstverständlich, dass du alles tust was nötig ist. auch deine Tochter zu fahren. Oder soll sie zu Fuß kommen?
 
G

Gast

Gast
  • #16
Im Klartext müsste ich meine aktuelle berufliche Tätigkeit aufgeben, um für mein Kind Taxi zu spielen. Dass dies nicht in Frage kommt, ist wohl klar. Ein Umzug wäre auch schwer vorstellbar, denn ich wohne hier mittlerweile fast mietfrei im ehemals gemeinsam bewohnten EFH.

Lieber FS,

ich glaube, du WILLST dein Kind nicht bei dir haben, denn wenn du das ehemalige EFH bewohnst, hattet ihr damals anscheinend schon vorgehabt, das Kind dort großzuziehen, oder? Und es ist völlig normal, dass Eltern für Kinder "Taxi" spielen. Das macht man, solange sie klein sind sowieso und später, wenn man entlegener wohnt, ebenfalls. Völlig normal und Teil der elterlichen Pflichten. Schade, dass dein Kind anscheinend nirgendwo erwünscht ist. Wenn dir etwas an deinem Kind liegen würde, würdest du das Haus halt für ein paar Jahre vermieten und eben doch umziehen.
 
G

Gast

Gast
  • #17
Du scheinst wohl von vorneherein alles so geregelt zu haben, dass du sich um deine Tochter im Ernstfall ohnehin nicht richtig kümmern kannst. Das zeigt doch deutlich dass es dich auch nicht interessiert hat, denn dann hättest du das alles von vorneherein anders geregelt. Dir war das ganz angenehm nur alle zwei Wochen WE Papi zu sein? Wäre meinem Vater nie passiert mich so zu vergessen und abzuhaken. Und du bist auch nicht "das Taxi" für dein eigenes Kind. Es ist selbstverständlich, dass du alles tust was nötig ist. auch deine Tochter zu fahren. Oder soll sie zu Fuß kommen?

Das dürfte bei allen getrennten Vätern doch ähnlich aussehen. Wenn der FS plötzlich alleinerziehender Vollzeitvater wird, kann er höchstens noch halbtags arbeiten. Ob die Kindesmutter dann Unterhalt zahlt? Das müsste sie zwar, aber die Gerichte sind gegenüber Frauen dann doch etwas nachsichtiger. Sie hat ja auch noch ein weiteres Kind und kann deshalb nicht zum Arbeiten gezwungen werden. Insgesamt ist dies wohl eine große Verschlechterung für alle Beteiligten. Alles andere ist eine Illusion.

Ich kann nicht verstehen, wie hier in diesem Forum immer wieder die Meinung vorherrscht, der Vater habe sich nach der Trennung gleichermaßen ums Kind zu kümmern. Einerseits ist der Vater doch oft abhängig von der gerichtlichen Regelung (14 Tage oder noch weniger), wenn die Mutter den Umgang nicht freiwillig zulässt, andererseits hat der Vater oft die bessere Ausbildung und kann mehr Kindesunterhalt erwirtschaften als die Mutter. Das Kind soll doch nicht von Sozialhilfe leben?!
 
G

Gast

Gast
  • #18
Das arme Kind !
In der neuen Familie ist es das anstrengende Stiefkind. Man möchte von diesem Kind "entlastet" werden. Wir erfahren nicht mal, ob es sich um einen Jungen oder ein Mädchen handelt. Sollte es ein Mädchen sein, könnte die böse Stief-Oma es ja vielleicht in die Küche schicken zum Erbsen sortieren.....wie bei Aschenputtel .

Der leibliche Vater will das Kind auch nicht haben und erwartet vom Forum Schützenhilfe. Er will das Kind nicht jedes Wochenende bei sich haben....zu nervig.

Das arme Kind ! Es tut mir von Herzen leid.
w50
 
G

Gast

Gast
  • #19

Damit die Kindesmutter überhaupt nichts mehr mit ihrem eigenen Kind zu tun hat? In der Woche lässt sie ihr Kind fremdbetreuen und auch die Wochenenden hat sie ganz für sich? Geht's noch?

Nochmal: Die Selbstverwirklichung der getrennten Kindesmutter ist so nicht hinzunehmen und sollte nicht noch durch den Kindesvater unterstützt werden. Der Stiefvater hat mit seiner Partnerin zu reden und die Patchworkfamilie hat das "Problem" intern durch eine andere Rollenverteilung zu lösen.
 
G

Gast

Gast
  • #20
Was heißt hier eigentlich das "arme Kind" ? Was kann der FS dafür, dass es der neuen Schwiegermutter zu anstrengend ist? Die Exfrau hat das ganze doch so organisiert und gestaltet, und dann muss der neue Lebensgefährte, der ja offensichtlich jetzt als Hausmann und Vater fungiert, sehen, wie er das ganze auf die Reihe kriegt. Die Erziehung von Kindern ist nun mal etwas anstrengend und mühsam, egal ob es sich dabei um eigene oder fremde handelt. Und dass es diese Frau nur im Doppelpack gab, wußte er von vornherein.

Auch der FS hat ein Anrecht auf ein freies Wochenende, um sich zu erholen. Auch er braucht etwas Freiraum für sein Privatleben, vor allem, wenn er eventuell noch mal eine Beziehung zu einer neuen Frau aufbauen will. Von daher ist es echt vermessen, von ihm zu verlangen, dass er sich gefälligst jedes WE um sein Kind zu kümmern hat, um den Lebensgefährten seiner Exfrau zu entlasten. Wo sind wir denn? Vielleicht sollte sich die Mutter des Kindes auch mal vermehrt um ihre Brut kümmern, anstatt die Erziehungs- und Versorgungsaufgaben mit Vorliebe den entsprechenden Männern aufs Auge zu drücken. Da würde ich mal ansetzen,denn die Dame scheint es sich ausgesprochen bequem zu machen.
 
G

Gast

Gast
  • #21
Lieber FS,
nur kurz du deinen Ausführungen über Taxi und Schule. In Deutschland gibt es eine Schulpflicht. Und diese wird auch seitens des Staats und der Länder durchgesetzt. Sprich: in ländlichen Gegenden fahren IMMER Schulbusse oder Taxis, auf Kosten der Gemeinden. Das gilt für Grundschule und Hauptschule. Lediglich die weiterführenden Schulen sind davon ausgenommen.
 
Top