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  • #1

Mit zweiter Wahl zufrieden geben: Besser als gar keinen?

Habt ihr auch schon mal dran gedacht euch mit "zweiter Wahl" zufrieden zu geben anstatt ewig nach dem Volltreffer zu suchen? Wielange müsst ihr suchen bis ihr aufgebt auf den Prinzen zu hoffen und einfach einen Durchschnittskerl nehmt? Sind unsere Erwartungen nicht oft viel zu hoch?
 
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  • #2
Ja, mit diesem Gedanken habe ich auch schon gespielt....aber nein, funktioniert nicht !
Jedenfalls nicht auf die Dauer :)

w/47
 
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  • #3
Ganz klar nein.
Hatte immer schon meine Ansprüche, wurde auch von Bekannten belächelt, das wird nie was, hörte ich diese oft sagen, war auch sehr lange Single, aber nie wirklich aktiv auf Suche.
Ich hatte mit mir und meinem Beruf gerade genug zu tun.
Als ich anfing zu glauben, dass die anderen Recht haben, passierte es, mit Mitte 40, lernte ich den Typ Mann kennen, denn ich jahrelang vergeblich gesucht hatte, im Beruf, anderes Ressort, muss ich dazu sagen. Groß, dunkel, sportlich, krisenfester Job, sehr männlich und in mich verliebt.
Ich finde man sollte an sich und seine Ansprüche glauben, evtl. muss man länger suchen als die Kompromissbereiten, aber dafür wird man auch 100 fach entschädigt, nämlich neben dem Mann aufzuwachen, den man liebt und nicht zu denken, eigentlich wollte ich ja was anderes.
 
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  • #4
Liebe FS, ich bin w 47 und muss wohl oder übel anerkennen, dass es vorbei ist. Klar, man hört und liest von vielen die sich auch im hohen Alter noch finden. Ausgeschlossen ist es nicht aber ich kenne viele, die sich sogar mit der 3. Wahl begnügen und die sind wesentlich jünger.

Was willst du machen, wenn sich keine Gefühle einstellen? Ganz ehrlich, ohne tiefe Gefühle geht es nicht. Wer will schon darauf verzichten?

Aber 2. oder 3. Wahl ist für viele besser als nichts.

Ich denke, bei Frauen Mitte 30 ist es so ziemlich vorbei, bis auf wenige Ausnahmen.
 
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  • #5
Hm, ich habe kürzlich darüber nachgedacht, da meine Freundin sagte. Es gibt Männer, die ganz toll waren und mit denen Sie super klar kam. Nur... sie hat sich nicht verliebt. Sie sagt, sie könnte ein gesichertes Leben haben und vielleicht sogar Kinder. Also sie bereute, dass sie damals nicht zugegriffen hat. Alle Männer, die für sie 1. Wahl waren, waren Fremdgänger oder wollten nichts festes.
Naja, aber ich weiß nicht, ob eine Partnerschaft auf Dauer funktionieren kann, wenn die Liebe fehlt.
 
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  • #6
Da ich bei der zweiten Wahl auch keine Chance habe, habe ich mich entschlossen mich mit der 3ten Wahl zufrieden zu geben.
Ich denke jeder sollte das machen statt irgendwelchen sinnlosen Wunschträumen herzuirren.
 
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  • #7
Ich glaube ich würde die Suche nach dem Volltreffer nach spätestens 2 Jahren erfolgloser Suche lassen, wenn ich da überhaupt noch Lust hätte jemanden zu suchen.
Lange vorher würde ich mir aber schon überlegen, ob ich da mit meinen Volltreffer-Wünschen nicht doch ein wenig übers Ziel hinausgeschossen bin. Nach den 2 Jahren würde wohl auch plötzlich der Durchschnittskerl plötzlich ins Beuteschema passen, aber nicht weil er 2. Wahl ist, sondern weil ich näher an der Realität dran bin.
 
  • #8
Zur Abschlussfrage:
Ja, das Anspruchsdenken und die Erwartungshaltung sind bei vielen Teilnehmern drastisch überhöht, ebenso wird der eigene Marktwert oft maßlos überschätzt. Hier sollten "was biete ich?" und "was erwarte ich?" oftmals in eine viel ausgeglichenere Balance gebracht werden.

Zur Titelfrage:
Unabdingbar und unverhandelbar ist für mich (und sollte eigentlich für jeden Teilnehmer sein), dass ich mich WIRKLICH in den Mann verliebe und er sich auch in mich wirklich verliebt. Echtes Verlieben und Begehren, echte Zuneigung und Sympathie muss einfach sein. Die Chemie muss stimmen und die Wellenlänge passen. Da sehe ich gar keine Kompromissmöglichkeit und auf diesem Gebiet sollte man auch gar keine suchen.

Auf der zweiten Ebene folgen dann die Ausschlusskriterien, also jene Attribute, die auf keinen Fall vorhanden sein dürfen. Da muss sicherlich jeder in sich gehen und überprüfen, inwiefern es wirklich harte Ausschlusskriterien sind und inwiefern es vielleicht doch nur Wünsche oder Vorlieben sind. Außerdem sollte dabei abgeschätzt werden, wie stark so ein Attribut den Beutekreis einengt. Für mich persönlich sind z.B. folgende Attribute absolute Ausschlusskriterien: Raucher; hat bereits Kinder; Drogenkonsum inkl. Alkoholismus.

Auf der dritten Ebene folgen dann überhaupt erst die Ansprüche, also stark gefühlte positive wie negative Präferenzen, die im Sinne "zweiter Wahl" vielleicht ansatzweise verhandelbar wären. Ausschließen würde ich eigentlich Tätowierungen, Piercings, starke esoterische, ideologische oder religiöse Neigungen, voraussetzen dagegen gute berufliche Qualifikation, passender Lebensstandard, ähnliche Freizeitinteressen und Ansichten.

Erst auf der vierten Ebene der Vorlieben folgen dann die wirklich verhandelbaren Attribute wie Körpergröße, Beruf, Aussehen .., gewiss habe ich da klare Vorlieben und Ideen, aber weiß sehr wohl, dass falls ich mich verliebe und ansonsten vieles passt, ich da Kompromisse eingehen müsste und könnte. In diesem Sinne ganz klar: 100% gibt es nie, aber wenn vieles passt, dann ist es in Ordnung.
 
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  • #9
Nach der ersten großen Liebe gibt es immer auch eine zweite Liebe. So hast du das aber sicher nicht gemeint.

Je besser man sich selbst kennt, desto genauer weiß man doch, was man will und was man vom Anderen erwarten kann.

Mit 17 träumen manche vielleicht vom Märchenprinzen. Mit den Jahren wird daraus die realistische Vorstellung von einem ganz normalen Mann.

Als zweite Wahl im abwertenden Sinne würde ich das aber nicht bezeichnen und Durchschnitt auch nicht. Der Mann, für den man sich dann entscheidet, sollte etwas besonderes sein...FÜR DICH.
 
  • #10
Ich würde mich nie mit einer "zweiten Wahl" zufrieden geben. Damit bin ich mir jedoch auch bewußt, dass evtl. Geduld aufbringen muss. Allerdings beobachte ich auch gerade bei Frauen, dass sie die Messlatte an einen potentiellen Partner doch sehr hoch legen. Die FS hat das treffend erkannt. Ein Partner kann nie die Defizite auffüllen, die bei einem selber als Lernaufgabe warten. Was ist ein Prinz? Jemand der auf dem Schloss die Prinzessin wachküßt. So habe ich es als Kind mal im Märchen gelesen. Doch zum Wachwerden braucht es keinen Prinzen. Ich finde die Bezeichnung "Durchschnittskerl" schon mal sehr abwertend.
 
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  • #11
Kann mich da weitestgehend @1 anschliessen. Ich habe oft festgestellt, dass viele Menschen total überhöhte Ansprüche bzw. Erwartungen an eine Partnerschaft haben und ihren eigenen "Marktwert" total falsch bzw. überschätzen.

Das 100 prozentige gibt es nicht, ich bin auch nicht perfekt. Wenn 70-80% stimmen, dann ist das schon ok so - wenn man einander liebt, respektiert und achtet, läuft vieles von allein und an manchen Dingen kann man auch zusammen "arbeiten".

Klar gibt es auch NoGos, aber mit manchen Dingen kann ich auch leben, ohne das es für mich die Beziehung beeinträchtigt.

w/39
 
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  • #12
Mit Mitte 30 ist es vorbei - aha, das wusste ich bisher noch gar nicht @4, zum Glück lernte ich meinen jetztigen Partner Ende 30 kennen und bin alles andere als einen faulen Kompromis eingegangen. Schade, dass Du so eine negative Denkweise hast.

w/39
 
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  • #13
bevor ich mich mit der 3. Wahl begnüge nehme ich mir lieber einen Hund. Bin w 55 und ein kleiner Beziehungsschisser, also selber schuld, aber vorbei ist es erst wenn ich in der Kiste bin.
Also Kopf hoch und evtl. mit der 2. und 3. Wahl für die 1. üben.
 
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  • #14
Wenn man sich bewusst ist, dass objektiv keiner der beiden perfekt ist, aber all das, was man am anderen wunderbar findet, das Herz höher schlagen lässt, und sich das Zusammensein aber wie eine Ergänzung auf 100% anfühlt, ist es richtig.
Geht man die Sache mit dem Wahlspruch "besser als nichts" oder "2., gar 3. Wahl" an, wird das auf Dauer nichts. Dann sucht man doch insgeheim ständig weiter nach der vermeintlichen 1. Wahl.
Also, ich unterscheide klar bei Männern, ob ich mir mit ihnen einen ONS, eine Affäre, oder eine Beziehung vorstellen kann. Ich weiß immer schon bald nach kurzer Kennenlernphase, was mein Anspruch an die Begegnung ist. Sehr oft beruht sich die Einschätzung auf Gegenseitigkeit. Jeder Mann ist in dem Moment des Zusammenseins immer meine 1. Wahl für das, was wir uns beide vorstellen. "2. Wahl", das ist in meinen Augen abwertend, egal für welche der o.g. Begegnungen zwischen Mann und Frau. In einem Nachbarthread gab es eine interessante männliche Meinung über scheinbar zu frühen Sex, die ich teile: er meinte, egal, wann Sex stattfindet, er sollte immer mit Hochachtung vor dem anderen, ganz gleich ob Mann oder Frau stattfinden. So können beide - hoffentlich - bereichert aus der Situation gehen ohne sich irgendwie aufgrund zweifelhafter Moralvorstellungen und daraus resultierenden Abwertungen schlecht fühlen zu müssen. Hat man jedoch Sex mit der inneren Einstellung "Die nehm ich um mal abzuspritzen/Druck abzubauen, für den Übergang, denn da kommt sicher noch was besseres", ist das in manchen Kreisen vielleicht als legitim angesehen, jedoch wird sich dann klar die Frau schlecht fühlen, anstatt dass das Geschenk, sich an den Mann hinzugeben, gewürdigt wurde, noch dass ihr vermutlich Lust bereitet wurde.
Mein Credo ist, aus dem Vollen zu schöpfen, sich ganz dem Moment hinzugeben, dann kommt normalerweise auch etwas entsprechendes zurück. Und gibt man viel in eine aussichtsreiche Beziehung hinein, sobald man so ein wages Gefühl hat, angekommen zu sein bzw. die perfekte Ergänzung zu sich gefunden zu haben, dann ist jedes Kategorisieren überflüssig. Jede Beziehung ist ein Wagnis mit Wachstumspotential. Geht man die richtigen Schritte im richtigen Moment, wird die Liebe wachsen und damit das Gefühl, füreinander für lange 1. Wahl zu sein, um es in der Denkweise des FS zu formulieren.
 
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  • #15
wird bei mir nicht gehen.
Hat auch in der Vergangenheit bei mir nicht geklappt. Ich bin lieber allein!!

Das einzige was mich stört, ist, dass andere Leute sich dann das Maul darüber zerreissen, dass man immer noch single ist, nur, weil man nicht jeden "nimmt", der mich will!!!

w,42
 
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  • #16
Kleines Beispiel:
Ich bin w,53 Jahre alt, 1.62m, 71 kg, und komme finanziell nicht über die Runden mit meinem Mini-Büro-Job und dem Unterhalt vom Ex. Ich lebe getrennt.
Ich suche einen gutverdienenden Arzt oder Juristen, mindestens 1.90m, schlank und nicht älter als 49. Es wäre schön, wenn der auch meinen arbeitslosen Sohn unterstützen könnte.
Alles andere ist für mich 2. oder 3. Wahl. Damit möchte ich mich nicht zufrieden geben.
Alles klar ?
 
  • #17
Ohne echte Gefühle geht gar nichts. Auf beiden Seiten.

Andere Ansprüche kann ich vielleicht überdenken. Aber es muss im Gesamtpaket schon richtig gut passen.
 
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  • #18
Noch´n Beispiel
Ich bin m,55 Jahre, Postbeamter. Ich habe ein eigenes Faltboot und einen Wohnwagen als Dauercamper.
Mir gefallen Frauen, die aussehen wie Gisela Bündchen. Es stört mich nicht, wenn sie größer ist als ich. Meine neue Frau soll Mitte bis Ende dreissig sein, denn ich will eine Familie gründen.
Frauen in meinem Alter sind häßlich und immer so zickig. Die sind echt zweite Wahl. Igitt.
Alles klar ?
 
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  • #19
1. Wahl bedeutet für mich, dass ich mich verlieben kann, mich sicher bei ihm fühle, er diese Gefühle erwiedert, und ungebunden ist, dass ich mit ihm über Gott und die Welt reden kann, ein Gefühl von Verbundenheit da ist und man sich versteht... auf diese Sachen werde ich mit Sicherheit nicht verzichten wollen. Ich suche ja einen Liebespartner keinen WG Partner... Dinge wie Größe, Haarfarbe sind für mich unwichtig, wenn ich mich verliebt habe und mit dem Mann lachen kann... worausf ich achte, dass ich mich imm Gespräch austauschen kann, dass er zu hört und auf sein Benimm. Jemand der "nicht essen kann" ist auf Dauer (eigentlich von vorneherein) doch unakzeptabel... hm.... so etwas wie Status ist für mich nicht wichtig,

w 44
 
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  • #20
Das kommt auf die Sichtweise an. Ich habe mich total verliebt und dachte, da passt alles. Alter, Interessen, Wohnungsentfernung, Ideen von einer Partnerschaft. Erst sah es bei ihm auch so aus, aber nach einigen Monaten ist ihm aufgefallen dass es da doch noch die ganz grosse Liebe geben könnte, die er irgendwann verloren hatte, die er nun seit einigen Jahren sucht. Ich war es nicht. Es hat sehr weh getan, jedoch mochte ich nicht die 2. Wahl sein und bin lieber gegangen. Ich kann mich momentan nicht neu verlieben, das wäre auch second best. Also, ich denke es geht einfach nicht.
 
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  • #21
Nachdem ich einmal kennengelernt habe, wie es ist, wenn alles passt, will ich nie wieder 2. Wahl. Da ich weiß, dass das schwierig wird, bleibe ich eben allein. 2. Wahl (böses Wort) werde ich mir nie wieder antun - denn ich weiß aus Erfahrung, dass das nur kurzzeitig Bestätigung gibt, langfristig aber am Selbstwertgefühl nagt. 2. Wahl hatte ich jahrelang.
Vor ein paar Wochen habe ich es einmal versucht, jemanden zu treffen, der nett ist aber nicht mehr - es funktioniert nicht, die Situation hat mich mehr genervt. Da habe ich allein mehr Spaß. Und mir ist schon klar, dass auch "1.Wahl" Kompromissbereitschaft erfordert, aber auf einer anderen Ebene.
 
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  • #22
Ich glaube, hier geht es weniger um die "zweite Wahl" sondern einfach um eine gewisse Kompromissfähigkeit. 150% gibt es nicht, auch wenn man es sich wünscht. Man selbst ist ja auch nicht perfekt. Perfektion machen mir ohnehin angst. Ich finde, gerade, wenn man etwas reifer und älter ist, dann hat man doch eher Verständnis für die Andersartigkeit des Anderen.

Es geht auch nicht um Gegensätze, sondern um Ergänzungen, das macht für mich eine "perfekte" Beziehung aus.

w/39
 
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  • #23
Ich finde es ehrlich gesagt unverschämt und unfair einen Partner zu nehmen von dem man glaubt er sei nur zweite Wahl. Was allerdings sinnvoll wäre, einfach mehr Leute in die erste Wahl aufzunehmen, ergo die eigenen Ansprüche mal realistisch zu überdenken. Wir wünschen uns Partner mit allen möglichen Eigenschaften und von diesen Eigenschaften sind nur ein Bruchteil überhaupt nötig um eine funktionierende, glückliche Beziehung zu führen. Ich denke es wäre ebenfalls besser, die Bewertung von "was fehlt ihr/ihm" zu "was hat sie/er" zu ändern, das Glas also als halb voll, anstatt als halb leer zu betrachten.
 
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  • #24
Also irgendwie verstehe ich weder die Frage, noch die Antworten.

Da wird im Brustton der Überzeugung darelegt, "Nachdem ich einmal kennengelernt habe, wie es ist, wenn alles passt, will ich nie wieder 2. Wahl.". Das ist ja gut und schön.

Bleibt die Frage, warum die 1. Wahl, wo doch angeblich alles passte, nicht mehr da ist.
 
  • #25
Diese Art von Fragen habe ich ehrlich gesagt nie verstanden. Was soll den 1. oder 2. Wahl bedeuten? Ich nehme den in den ich mich verliebe und das mag manchmal der reiche Geschäftsmann und manchmal der arme Student sein. Für mich dann aber beides Volltreffer! Wenn du so denkst, dann bedeutet das wahrscheinlich, dass du überhaupt nur einen Geschäftsmann in betracht ziehst und nur dort die Augen, Ohren und das Herz offen hast. Und dann, ja dann solltest du möglicher Weise 2. Wahl auch in Betracht ziehen. Im übrigen hat man in der Partnerwahl den meisten Erfolg, wenn man in der eigenen Gesellschaftsschicht wildert und einen Partner such, der dem eigenen Interlekt entspricht und ähnliche Interessen hat. Kompatibel im Alltag eben. Leider überschätzen viele Frauen den eigenen Interlekt und das was sie einem Mann zu geben haben und sind frustriert, dass die Männer, die sie gerne hätten, sich null für sie interessieren. Das hat dann aber nichts damit zu tun, dass diese Frauen sich auch 2. Wahl angucken sollten, sondern realistisch ihr Beutescheme überdenken und anpassen sollten
 
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  • #26
wir alle hier, die wir nicht mehr die jüngsten sind, sind 2. wahl (oder 3., 4. ....). wir sind alle schon gebraucht und nicht mehr neu und/oder haben kleinere oder größere fehler und macken. wir bieten uns am beziehungsmarkt quasi in einem second hand shop an. der preis, den wir in form von erwartungshaltungen und vorstellungen verlangen, entspricht meist jenem von fabriksneuer 1a qualitätsware. das hat zur folge, dass es zu keinen abschlüssen kommt und der second hand laden voll bleibt. sehr zur freude von elite-partner, denn so werden die kunden zu stammkunden.
m/45
 
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  • #27
Also wir alle hier sind wohl erwachsen und wissen ganz genau was 2. Wahl ist, beim Einkauf wissen wir es auch, 2. Wahl ist meist preisgünstiger, da die Qualität mit weniger Sorgfalt produziert wurde und sich Mängel einschlichen, aber für den Gebrauch noch zu haben ist.

1. Wahl ist erste und beste Qualität - teurer, meist Markenware, mit Qualitätssicherung und Garantie.

Ob man dies auf Partnerschaft umsetzen kann, muss jeder selbst wissen.

Die meisten Paare trennen sich aus dem Grund, weil sie einfach Kompromiss-Paare waren und am Ende die Kritik so groß was, dass man es nicht mehr miteinander ausgehalten hat, weil man ständig irgendwie unzufrieden war - wie meist mit 2. Wahl.

Mit 1. Wahl ist man eben zufrieden, man lernt den Preis und die Qualität zu schätzen.

Ich kann z.B. nicht verstehen, wenn sich Frauen superteure Schuhe und Markenklamotten kaufen aber bei der Partnerwahl auf die "Bremse" drücken.
 
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  • #28
<MOD: Scherzbeitrag entfernt.>
 
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  • #29
<MOD: Jetzt unnötig.>
 
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  • #30
Tja - Mädels - wenn alle Bräute , die Prinzen suchen auch selbst Prinzessinnen wären :
bestünde das Problem wohl nicht !
Wenn ihr den Hals nie voll kriegt , dann bleibt doch besser : alleine !