• #61
Stattdessen kann man ja auch den Partner auf andere Art einbinden, anstatt sämtliche Kennwörter auszuhändigen. Indem man bestimmte Diskussionen z.B. hier ebenfalls bespricht. Das machen auch einige hier, so wie ich das mitbekommen habe.
Anders einbinden, nicht weil man etwas zu verbergen hätte, sondern weil man schlicht nicht alles offenbaren möchten. Man möchte keine symbiotische Verschmelzung bis zur Selbstaufgabe. Ich finde eine wirklich gute authentische Partnerschaft, sollte das aushalten können.
Was andere machen, interessiert mich nicht, ich kann meinen Sauerstoff nur mit meiner Lunge holen, das hat mit aushalten nichts zu tun, was du sagst, du verwechselst, wie so viele, Birnen mit Pflaumen!
Du verstehst nicht, was eine echte und wahre Liebe bedeutet, du verstehst nicht, was bedingungsloses Vertrauen bedeutet, mit deiner Einstellung bist du gerade fähig, privat eine Beziehung zu führen, wie man sie geschäftlich führt, nämlich per Kopf! Auch fühle ich deine inneren Verletzungen!

Mir fällt eben auf, dass du bezüglich Kommunikation auch von "zuhören" sprichst. Zuhören besteht doch auch darin, auf andere einzugehen und sie nicht regelmäßig öffentlichkeitswirksam abzuwürgen, in dem man ihre Ansicht als völlig inakzeptabel darstellt, damit nur auf die eigenen Ansicht geachtet wird. Sowohl in einer Partnerschaft, als auch im Umgang mit anderen Menschen allgemein.
Ich würdige niemand ab sondern ausschließlich auf, und werde keine Meinung so destruktiv angehen, wie ein paar wenige hier das bei mir machen!
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #62
Inwiefern ist es ein höherer Anspruch einen Partner zu suchen, der einen lenken soll? Meiner Meinung nach sollten man mit dem Partner auf Augenhöhe sein. Und ein junger Hüpfer ist das mit einem Mann, der ihr Vater sein könnte, ganz sicher nicht.
Alles, was du hier schreibst, und beschreibst, steht schon längst geschrieben im großen, dicken Buch mit dem Buchtitel:
Fremde Konditionierungen!🤗
 
  • #63
Mit deiner Einstellung wirst du niemals eine echte und wahre Liebesbeziehung führen können
Naja doch. Eben die nach meinen Vorstellungen und nicht die nach deinen. So einfach ist das. PUNKT.
Zum Beispiel brauche ich einen Partner (wenn überhaupt, da ich meinen Lebenssinn nicht darin sehe einem Mann auf Teufel komm raus gefallen zu müssen) auf Augenhöhe. Dem muss es schon gefallen eine Freundin mit Persönlichkeit zu haben und nicht ein Mädchen das mit bewundernden Kulleraugen zum ach so lebenserfahrenen Guru aufschaut, sowie sich von sämtlichen vermeintlichen Weisheiten manipulieren und konditionieren lässt.
Na du bist ja witzig mit deinen Ideen.^^
und werde keine Meinung so destruktiv angehen, wie ein paar wenige hier das bei mir machen!
Du erwähnst lieber gefühlt in jedem Thread, dass alle Anderen HIER (auch in diesem Thread) konditioniert wären, sowie geistig starr ab 30. Dabei vergisst du, dass du selbst weit über 30 bist. Da unterstellt doch auch niemand Altersstarrsinn.

Mein Mitleid ist dir jedenfalls sicher.
 
  • #64
Du erwähnst lieber gefühlt in jedem Thread, dass alle Anderen HIER (auch in diesem Thread) konditioniert wären, sowie geistig starr ab 30. Dabei vergisst du, dass du selbst weit über 30 bist. Da unterstellt doch auch niemand Altersstarrsinn.

Mein Mitleid ist dir jedenfalls sicher.
😂😂😂
Ich amüsiere mich heute wieder sehr gut. Kann mich nur anschliessen bei den Beobachtungen. Wieso ist eine junge Frau mit 20, die unbedingt einen viel älteren Mann sucht, als einzige mit allen S gesegnet, die sonst jedem um die Ohren gehauen werden, der hier eine Frage stellt (oder was schreibt). Doch nur, weil der IM selbst das für sich gutfindet. Ich finde es wirklich sehr schräg und sagt viel über ihn aus. Aber schon witzig.
 
  • #65
Du musst schlimme Erfahrungen in deinem Leben mit Männer und überhaupt gemacht haben, riesen Enttäuschungen stecken in dir drin, mit vielen tiefen Verletzungen, deswegen sprichst du auch von Gurus, ja es gibt junge Alte und alte Junge, dss stimmt!
Wenn du begriffen hättest, was ich meinte, würdest du nicht so antworten, damit meinte ich, dass ich nicht lange brauche, um zu erkennen, ob eine Frau für mich als Partnerin in Frage kommen könnte, oder auch nicht, in erster Linie mache ich das abhängig von der geistigen Einstellung, vom Denken, von der Kommunikationsfähigkeit, wie glücklich, wie kreativ und konstruktiv sie ihr Dasein aktuell lebt, so einfach!
Das nennt man höheres, erweitertes Bewusstsein und das nennt man emotionale Intelligenz, emotional erwachsen sein, andere müssen da riesen Aufwände betreiben, um überhaupt erst mal zu wissen, ob man sich weiterhin treffen möchte, ob es was sein könnte, oder nicht, kann ich mir nicht vorstellen, für mich absolut Zeitverschwendung und Energieverschwendung! Gut, um sich auf diese Art und Weise, ein Bild zu machen um sich entscheiden zu können benötigt man große Selbstliebe und dass man sich selbst eben sehr, sehr gut kennt!
Dein Mitleid sollte für dich selbst gesprochen sein. Ich fühle mich in meiner Haut sehr, sehr gut und wohl voll im Glück, wie die meisten es sich nicht einmal im Geringsten vorstellen können!
 
  • #66
Alles, was du hier schreibst, und beschreibst, steht schon längst geschrieben im großen, dicken Buch mit dem Buchtitel:
Fremde Konditionierungen!
Lieber IM! Ich möchte jetzt etwas zu dem Thema fremde Konditionierungen schreiben und hoffe dich damit nicht zu verletzen und wenn doch, entschuldige bitte!
Lange Zeit konnte ich nicht in Worte fassen, wo ich genau die Widersprüche sehe in deinen Beiträgen und weshalb viele einen inneren Konflikt mit deinen Beiträgen haben. Jetzt habe ich es endlich verstanden. Es liegt am Verhalten. Du schreibst oft, dass du hier ja nur deine Meinung schreibst. Genau, das ist ja auch dein gutes Recht. Andere schreiben auch nur ihre Meinung. Ich sagte mir: "Stimmt, er schreibt ja nur seine Meinung. Wo kommt dieser innere Konflikt bei vielen her?" Aber der Unterschied zwischen deinen und anderen Beiträgen ist für mich, dass andere sich auch so verhalten, wie wenn sie nur ihre Meinung schreiben und die anderen Meinungen akzeptieren. Dein Verhalten ist aber so: Du sagst andere seien fremdkonditioniert, wenn sie eine andere Meinung haben als du. Es gibt zwei Meinungen: deine Meinung und keine. Genau das ist eben keine Selbstliebe für mich. Ich finde es toll, dass du viel von Selbstliebe schreibst, aber dein Verhalten spricht IN MEINEN AUGEN dagegen. Jemand, der viel Selbstliebe in sich trägt, würde meiner Meinung nach andere Meinungen nicht als fremdkonditioniert abtun. Bei vielen anderen Foristen hier spüre ich, dass sie die anderen Meinungen wirklich schätzen und sich vorstellen könnten, dass sich ihre Meinung vielleicht auch mal ändert (weil sie sich entwickeln oder einfach andere Lebenserfahrungen machen). Wenn man aber fast alle anderen Meinungen als fremdkonditioniert einschätzt, heißt das im Umkehrschluss, dass man eben nicht nur "seine Meinung schreibt", sondern die eigene Meinung als einzig wahre ansieht. w, 34
 
  • #67
Alles, was du hier schreibst, und beschreibst, steht schon längst geschrieben im großen, dicken Buch mit dem Buchtitel:
Fremde Konditionierungen!

Wie sagst du so schön: Hier geht es um einen Meinungsaustausch und ich sage meine Meinung. Ich fange ja den Satz mit "meiner Meinung nach" an.
Für mich persönlich ist es keine gleichberechtigte Partnerschaft, wenn einer den anderen "führen" muss. Der geführt wird, begibt sich in eine Abhängigkeit.
Ich für meinen Teil habe meinen eigenen Kopf und muss meine eigenen Erfahrungen machen. Versuch und Irrtum gehört zum Leben dazu. Was jedoch nicht heißt, dass ich meinen Mann in bestimmten Situationen nicht um Rat fragen würde.

Und was die Aktivitäten in diesem Forum/in Foren betrifft. Das ist MEIN Ding und dass mein Mann mich machen lässt, genau DAS zeugt von Vertrauen und nicht etwa, dass ich ihm meine Passwörter gebe. Ebenso wenig würde ich z.B. in sein Handy schauen, weil ich ihm zu 100 Prozent vertraue. 🤗
 
  • #68
Zitat von mokuyobi:
Ich finde es wirklich sehr schräg und sagt viel über ihn aus.

Du hast dich hier schon gut mainstreammäßig mitgeteilt, wer genügend Menschenkenntnis hat, der weiß ziemlich gut, wer du wirklich bist! 🤗
Zitat von mokuyobi:
Ich amüsiere mich heute wieder sehr gut. Kann mich nur anschliessen bei den Beobachtungen.

Ich finde es sehr schön, dass du jemand gefunden hast, damit du dich anhängen kannst, damit du nicht so ganz alleine bist!👍🤗Ich amüsiere mich herrlich, sehr gerne, lache gerne, bin äußerst humorvoller Mensch, echtes, kostenloses Kabarett!👍🤗
 
  • #69
Wenn du begriffen hättest, was ich meinte, würdest du nicht so antworten, damit meinte ich, dass ich nicht lange brauche, um zu erkennen, ob eine Frau für mich als Partnerin in Frage kommen könnte, oder auch nicht, in erster Linie mache ich das abhängig von der geistigen Einstellung, vom Denken, von der Kommunikationsfähigkeit, wie glücklich, wie kreativ und konstruktiv sie ihr Dasein aktuell lebt, so einfach!
Denkst du denn es interessiert jemanden welche Frau für dich hier aus dem Forum in Frage käme?
Ich denke mal, dass du auch für einen Großteil der Frauen hier als Partner nicht in Frage kämst.
Aber was hat man nun von dem Wissen? Wozu dient es, das herauszustellen? Ich verstehe es irgendwie nicht.
 
  • #70
Du bist auf jeden Fall ein Fake. Deine Profilbeschreibung liest sich starr und unflexibel für jemand, der erst 20 ist. Mit Anfang 20 beginnt das Leben, man ist nicht verbissen und man hat das Gefühl, man braucht diese sichere finanzielle Kram nicht. Man hat Spaß im Leben.
Aber nette Unterhaltung dein Beitrag für Corona Lockdown
Sehe ich auch so, das ganze ist ein Fake!
Frage mich immer wieder wieso erstellt man solche Fake Profile mit irgendwelchen Fake Fragen? Macht das Spass, ist es dem Ersteller langweilig?
 
  • #71
Liebe FS,

natürlich kannst Du Dir einen älteren Partner wünschen. Ich vermute, dass Dir manchmal Rat und eine klare Linie für Dein Leben fehlen und das suchst Du dann bei einem älteren Partner.

Verständlich. Aber überlege einmal, ob das nicht mit Deinem Wunsch nach einer längerfristigen Beziehung kollidiert. Dein potentieller Partner hätte ja schon eine langjährig gefestigte Persönlichkeit - wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass er die unvermeidlichen Veränderungen bei Dir wirklich akzeptieren kann oder nicht versucht, Dich nach seinen Vorstellungen zurecht zu biegen?

Schau Dir unseren IM an - der Teilnehmer wiederholt gebetsmühlenartig, dass nur seine Meinungen richtig sind und alle anderen falsch und manipuliert. Leider suchen genau solche Menschen nach Partnern, die sie nach ihren Vorstellungen fomen können - mir als junger Frau hätte das nicht gefallen, da bin ich mir sicher. Deine Entscheidung.
 
  • #72
Und was die Aktivitäten in diesem Forum/in Foren betrifft. Das ist MEIN Ding und dass mein Mann mich machen lässt, genau DAS zeugt von Vertrauen und nicht etwa, dass ich ihm meine Passwörter gebe. Ebenso wenig würde ich z.B. in sein Handy schauen, weil ich ihm zu 100 Prozent vertraue. 🤗

Exakt.
Wahres Vertrauen braucht keine Kontrolle, und wahre Liebe respektiert den anderen im Sein, inkl. Privatsphäre.

Dies meine typisch naiv-blöde fremdkonditionierte, und aufoktroierte dafür aber ganz authentisch-persönliche Meinung, mit der ich ein Leben führe mit mir und meinem Inneren in Einklang und Frieden😇🤗

Euch einen schönen Tag

W, 51
 
  • #73
Denkst du denn es interessiert jemanden welche Frau für dich hier aus dem Forum in Frage käme?
Mich interessiert keine, das soll doch nur ein Beispiel sein, auf was es bei der Auswahl darauf ankommt!
Ich denke mal, dass du auch für einen Großteil der Frauen hier als Partner nicht in Frage kämst.
Das ist die Konsequenz meinerseits und wunderbar, kann ja nicht anders sein! Ich gehöre nicht zum Großteil der Männer, das passt deshalb wunderbar!
Aber was hat man nun von dem Wissen? Wozu dient es, das herauszustellen? Ich verstehe es irgendwie nicht.
Ich weiß, du verstehst vieles noch nicht, es ist z. B. sehr wichtig, schnell zu erkennen, was nicht passt und nicht einfach zusammen zu gehen, wenn es nicht passt, was das Großteil macht, ich habe die ganzen Probleme mit mir nicht, die hier ständig und beständig diskutiert werden, also gehöre ich nicht zum Großteil, ich gehöre zum mini Kleinteil, das ist gut so, das möchte ich so!
 
  • #74
Ich weiß, du verstehst vieles noch nicht, es ist z. B. sehr wichtig, schnell zu erkennen, was nicht passt und nicht einfach zusammen zu gehen, wenn es nicht passt, was das Großteil macht, ich habe die ganzen Probleme mit mir nicht, die hier ständig und beständig diskutiert werden, also gehöre ich nicht zum Großteil, ich gehöre zum mini Kleinteil, das ist gut so, das möchte ich so!
Ich habe im Laufe der Zeit einige Männer mit einer Einstellung, die deiner entspricht, kennen gelernt. Und du kannst mir glauben, wenn ich dir sage, dass du Einer unter vielen bist. Viele dieser Männer kamen grundsätzlich mit jüngeren Menschen besser klar, als mit welchen ihren Alters. Aus dem einfachen Grund, dass sie diese Menschen formen konnten. Etwas, das mit jemandem, der schon eine gefestigte Persönlichkeit hat, nicht funktioniert.

Ich persönlich finde es traurig, wenn junge Frauen sich nach so etwas sehnen, nach einem "Lenker", der sie an die Hand nimmt und zeigt wo es lang geht. So jemanden habe ich für mich nie gewollt und habe genau den Typ Mann an meiner Seite, der nicht meint mich führen zu müssen. Der mir meine eigenen Gedanken zugesteht und mir nicht ständig den Eindruck vermittelt, dass meine Meinung nichts wert ist.

Die FS (sollte das kein Fake sein), hat keine Vorstellung davon, was es heißt mit jemandem zusammen zu sein, der seine Lebenserfahrung als das Maß aller Dinge sieht. Der ihr sagt: "So und so musst du dies und jenes tun. Ich weiß das, weil meine immense Lebenserfahrung mir das sagt."

Ich werde immer misstrauisch, wenn mir ein (zumindest an Lebensjahren) "reifer" Mann mir erzählt, mit wesentlich jüngeren Menschen käme er besser zurecht. Da bekomme ich gleich den Eindruck, dass er sich Menschen seines Alters nicht gewachsen fühlt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #75
Noch ein kleiner Zusatz, den ich nicht mehr einfügen konnte:
Es ist selbstverständlich wesentlich einfacher, sich an Menschen zu orientieren, die Einem in gewissen Punkten nichts entgegen zu setzen haben, die eben nicht auf Augenhöhe sind. Bei diesen Menschen kann man dann ordentlich auf den Pudding hauen, was bei Gleichaltrigen so nicht möglich wäre, denn die könnten ja schließlich Paroli bieten. Stattdessen geht man los und sagt: Du 20-jährige, du 30-jährige o.Ä. verstehst vieles noch nicht.
Das fühlt sich sicher gut an, jemanden belehren zu können. Das erhöht das Selbstwertgefühl. Orientiert man sich hingegen als ein 50-60 jähriger (oder auch älter) an Menschen seines Alters, kann das ein ziemlich harter Schlag sein, festzustellen nicht der Weiseste unter der Sonne zu sein.

Ich unterhielt mich einmal mit einem Bekannten meines Mannes in der Kneipe. Um die sechzig. Das hat bei ihm wohl einen recht bleibenden Eindruck hinterlassen, dass ich ihm da in unserem Diskurs in vielerlei Hinsicht ebenbürtig war. Das Schöne war, dass er offen war für meine Gedankengänge und nicht mit der "Was willst du mit deinen 35 Jahren denn erzählen?"- Einstellung daher kam. Als er Wochen später meinen Mann traf, sagte er beeindruckt von mir und meiner geistigen Reife zu sein.
 
  • #76
Ich werde immer misstrauisch, wenn mir ein (zumindest an Lebensjahren) "reifer" Mann mir erzählt, mit wesentlich jüngeren Menschen käme er besser zurecht. Da bekomme ich gleich den Eindruck, dass er sich Menschen seines Alters nicht gewachsen fühlt.
In jungen Jahren ist man nicht unbedingt weniger reif, denn die Reifheit hängt ja mit der Individualität und den partnerschaftlichen Ergebnissen zusammen. Sondern man ist einfach noch wesentlich offener, toleranter und spaßiger.

Viele Singles haben ja eben keine Beziehungsreife, weil sie nicht zu Selbsttranszendenz fähig sind und keine längeren Beziehungen führen konnten. Es ist nicht von ungefähr so, dass man Frauen ab 35 zuschreibt, es dann mit einer Katze zu versuchen, weil die "Reifheit" an Jahren häufig dazu führt, sich selbst zu beweihräuchern, anstatt partnerschaftlich zu agieren und "Verkrustungen des Alters" nochmal zu lösen. Bzw. lösen zu können, damit man attraktiv wird.

Persönlichkeit wird man nicht, indem man altert, sondern indem man Klasse und Charakter zeigt und das andere auch so bewerten, damit es soetwas wie Gültigkeit hat.
 
  • #77
In jungen Jahren ist man nicht unbedingt weniger reif, denn die Reifheit hängt ja mit der Individualität und den partnerschaftlichen Ergebnissen zusammen. Sondern man ist einfach noch wesentlich offener, toleranter und spaßiger.

Viele Singles haben ja eben keine Beziehungsreife, weil sie nicht zu Selbsttranszendenz fähig sind und keine längeren Beziehungen führen konnten. Es ist nicht von ungefähr so, dass man Frauen ab 35 zuschreibt, es dann mit einer Katze zu versuchen, weil die "Reifheit" an Jahren häufig dazu führt, sich selbst zu beweihräuchern, anstatt partnerschaftlich zu agieren und "Verkrustungen des Alters" nochmal zu lösen. Bzw. lösen zu können, damit man attraktiv wird.

Persönlichkeit wird man nicht, indem man altert, sondern indem man Klasse und Charakter zeigt und das andere auch so bewerten, damit es soetwas wie Gültigkeit hat.
Also; niemand von den Leuten, mit denen ich angefangen habe, zu studieren, war reif mit 19, 20, wenn ich darauf zurückblicke. Reife bedeutet für mich ein gewisser Erfahrungsschatz, aus dem man gelernt hat; ein gewisses Selbstbewusstsein über sich und seinen Platz in der Welt; Reflexionsfähigkeit; zu wissen, was man will, was man nicht will. All das bei 20-jährigen ist die absolute Ausnahme, auch die Hirnuntersuchungen sagen das aus fürs Ende der Pubertät. Mit Mitte, Ende 20 ist das schon ein ganz anderes Thema, geht aber sehr weit auseinander, klar.
Bisher habe ich nur ältere Männer mit sexuellem Interesse an 20-jährigen kennengelernt, die denen Reife zusprechen. Aus - vielleicht sogar unbewussten - egoistischen Gründen.
Dazu kommt dann oft das ältere-Frauen-Bashing. Kommt immer so verbittert rüber. Ich kenne übrigens keine 35-jährigen, die sich beweihräuchern oder Katzen haben 😅 schon wenn eher arrogante Männer in dem Alter, die voll Häme darüber reden, dass die Frauen, die sie früher nicht wollten, jetzt an Wert verlieren und sie nur sehr viel jüngere in Betracht ziehen... die kommen mir dann schon mal nicht sehr reif vor.
Für Reife würde übrigens auch sprechen, einen Partner auf der gleichen Ebene zu suchen, keinen, der einen irgendwie führen und das Leben erklären soll...
 
  • #78
Ich denke aber, der FSin geht es weniger um einen Mann der ihr sagt, was sie tun und machen soll, eher so, er ist angekommen, hat was erreicht, bietet Sicherheit (Haus, Firma, Karriere), nicht sie wurschtelt sich mit einem jüngeren gemeinsam durch diese Entwicklungsschritte, verzichtet und weiß nicht, ob seine Ambitionen zum Ziel führen, sondern nimmt direkt das Ergebnis (seines etablierten Lebens).
Aber das nur als Rahmen und Sicherheit, falls sie scheitert oder sich ihr Lebensweg ändert. Und auch, dass sie sich mal einen fundierten Rat holt, wenn sie nicht ihre älteren Freunde oder Eltern fragen möchte.
Ich denke, wenn der Mitte 30 jährige oder Anfang 40 jährige ihr dogmatisch sagt, was sie zu tun hat und lassen darf, wie auch, sich in ihre berufliche Selbständigkeit einmischt, wird es ihr schnell nicht mehr passen. Aber welcher 35-45 Jährige macht das schon? Rechthaberei, Besserwisser, Besserkönnerei sind Charaktereigenschaften, (und einem was vom Pferd erzählen wollen), die trifft man in allen Altersklassen.
Ich denke, die FSin soll ihren Wunsch versuchen und selbst ihre Erfahrungen sammeln.
 
  • #79
Solche Wünsche hatte ich auch mal, da war ich aber einige Jahre jünger, vielleicht mit 15. Mit 20 sollte einem dann auch mal bewusst werden, dass es in der Realität sowas nicht gibt
 
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  • #80
Lieber IM! Ich möchte jetzt etwas zu dem Thema fremde Konditionierungen schreiben und hoffe dich damit nicht zu verletzen und wenn doch, entschuldige bitte!
Liebes NL! Du kannst mich nicht verletzen, brauchst dich nicht entschuldigen, sage direkt aufrichtig und authentisch was du denkst, wie ich auch, dann ist gut, wer ständig und beständig im erweiterten Bewusstsein lebt, - es geht im Leben ausschließlich und zwar nur um das - , durch Lernprozesse sich weiterentwickelt, sich im Bewusstsein erweitert, aufgrund erlebten Erfahrungen mit reflektierten Erkenntnissen, nur der weiß bewusst und ganz genau, was im Buch: "fremder Konditionierungen" alles drin steht, wer nur das Buch unbewusst kennt, wie eben die allermeisten, mit fremden Konditionierungen, kann das nicht verstehen, nicht begreifen, was ich hier schreibe!
 
  • #81
Der Begriff "fremde Konditionierung" existiert als solches nicht. Konditionierung umfasst die Änderung eigener Verhaltensweisen innerhalb eines Lernprozesses.
Das geschieht beispielsweise im Rahmen unserer Erfahrungen mit den Mitmenschen. Was uns schadet, wird möglichst nicht wiederholt. Somit wärst du genauso konditioniert, wie jeder andere auch.
 
  • #82
Also; niemand von den Leuten, mit denen ich angefangen habe, zu studieren, war reif mit 19, 20, wenn ich darauf zurückblicke. Reife bedeutet für mich ein gewisser Erfahrungsschatz, aus dem man gelernt hat; ein gewisses Selbstbewusstsein über sich und seinen Platz in der Welt; Reflexionsfähigkeit; zu wissen, was man will, was man nicht will. All das bei 20-jährigen ist die absolute Ausnahme, auch die Hirnuntersuchungen sagen das aus fürs Ende der Pubertät. Mit Mitte, Ende 20 ist das schon ein ganz anderes Thema, geht aber sehr weit auseinander, klar.
Bisher habe ich nur ältere Männer mit sexuellem Interesse an 20-jährigen kennengelernt, die denen Reife zusprechen. Aus - vielleicht sogar unbewussten - egoistischen Gründen.
Dazu kommt dann oft das ältere-Frauen-Bashing. Kommt immer so verbittert rüber. Ich kenne übrigens keine 35-jährigen, die sich beweihräuchern oder Katzen haben 😅 schon wenn eher arrogante Männer in dem Alter, die voll Häme darüber reden, dass die Frauen, die sie früher nicht wollten, jetzt an Wert verlieren und sie nur sehr viel jüngere in Betracht ziehen... die kommen mir dann schon mal nicht sehr reif vor.
Für Reife würde übrigens auch sprechen, einen Partner auf der gleichen Ebene zu suchen, keinen, der einen irgendwie führen und das Leben erklären soll...
Also früher war es normal, mit 20 verheiratet zu sein und jene, die das händeln konnten, sind eben auch noch mit 50 oder 70 verheiratet. Meine Großeltern haben Platinhochzeit, meine Eltern Goldene.

Reflexionsfähigkeit hat etwas mit Erziehung zu tun. Und Festlegung etwas mit Entschlussfähigkeit. Es mag durchaus so sein, dass man in seinem Umfeld dann "die selben Patienten" hat, die da eben sehr kränkeln und nur Maskenträger sind. Das ist wie beim Dunning-Kruger-Effekt, wo es demjenigen ja auch an den Fähigkeiten fehlt, da rauszukommen.

Der Grund, warum man sich heute nicht so früh bindet, ist eher der Umstand, dass man sich "ausleben" will und rechtliche Unklarheit besteht. Der eine will lieber Computerspiele zocken, die andere Hollywoodfilme schauen und der/die Dritte Sexuelles höher werten als was aufzubauen und füreinander einzustehen.

Die Wahrscheinlichkeit, einen Typen ab 30 zu finden, ist höher, doch Quantität ist nicht alles.
 
  • #83
Der Begriff "fremde Konditionierung" existiert als solches nicht. Konditionierung umfasst die Änderung eigener Verhaltensweisen innerhalb eines Lernprozesses.
Das geschieht beispielsweise im Rahmen unserer Erfahrungen mit den Mitmenschen. Was uns schadet, wird möglichst nicht wiederholt. Somit wärst du genauso konditioniert, wie jeder andere auch.
Auch das was du jetzt geschrieben hast, ist eine klassische, fremde Konditionierung zu 100%. Ich kenne das alles, ich kenne das Buch in und auswendig, mit dem Titel: "klassische, fremde Konditionierungen"! Ich erkenne bei dir wie bei so vielen, ausschließlich Fremdsteuerungen am Werk, nichts Eigenes! Bei dir laufen viele Dinge eben unbewusst und automatisch ab, die mir bewusst auffallen! Ich schätze, dass du das niemals verstehst, wenn du so weitermachst. Wach auf, wenns dir wert ist, guter Tipp: arbeite an den "S" Werten!
 
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  • #84
Also früher war es normal, mit 20 verheiratet zu sein und jene, die das händeln konnten, sind eben auch noch mit 50 oder 70 verheiratet. Meine Großeltern haben Platinhochzeit, meine Eltern Goldene.
Also die Dauer einer Beziehung bzw. die Tatsache, dass man in einer ist, sagt nur bedingt etwas über die Beziehungsfähigkeit eines Menschen aus.

Statistisch gesehen, geht man davon aus, dass ungefähr 50-60% der Leute ein sicheres Bindungsmuster aufweisen. Der Rest ist unsicher gebunden.

Es gibt Konstellationen, die zwar sehr stabil sind, aber nicht erfüllend, weil beide ein unsicheres Bindungsmuster aufweisen.

Und das war vor 50 Jahren genauso schon der Fall, wie es heute ist. Wahrscheinlich sogar noch schlimmer, wenn man sich die Traumata der Nachkriegszeit anschaut, oder die damals noch recht fragwürdigen Erziehungsmethoden der Eltern, wie körperliche Züchtigung usw.

Es wird heute nur stärker thematisiert, weil die gesellschaftliche Notwendigkeit weggefallen ist zu heiraten bzw verheiratet zu bleiben. Dahingehend befindet sich die Gesellschaft in einem Wandel, den ich persönlich gar nicht so negativ bewerten würde.

Natürlich gibt es konservative Stimmen, die alles am liebsten beim Alten belassen wollen würden und jeder Veränderung skeptisch gegenüberstehen. Die würden dann eher vom Werteverfall sprechen und nicht vom Wertewandel. Aber das sagt ja dann erstmal nur etwas über einen selbst aus und nicht über die anderen ( Stichwort Selbstrefelxion ).
 
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  • #85
Also früher war es normal, mit 20 verheiratet zu sein
Von welchem "Früher" sprichst du?
Früher war es auch normal keinen Sex vor der Ehe zu haben usw. Meist aus religiösen Gründen gepaart mit gesellschaftlichem Zwang. Dies wurde von klein auf "geprägt" und stellt somit eine Konditionierung dar. Das Individuum hat sich dem gesellschaftlichen Konsens unterworfen und sich angepasst.
Die Frau ist dem Manne Untertan -Konditionierung.
Ansonsten drohte Sünde und damit Gottes Strafe. Oder man hat die Eltern "enttäuscht" , oder wahlweise die "Familienehre" beschmutzt. Manch eine galt als alte Junger, falls nicht verheiratet oder gebärfähig. Dann gab es noch eine spezielle Zeit hier in D als die Konditionierung Frau-Herd-Mutterkreuz und Mann-Versorger-Oberhaupt, gefördert wurde.
Irgendwann sind jene Menschen aus diesen engen Grenzen und oktroyierten Verhaltensweisen ausgebrochen, welche angeblich das "Idealbild" darstellen sollten.
Heute wünschen sich manche noch diese alte Zeit zurück. Es war für sie einfacher und komfortabler zu handhaben. Ungewohntes war suspekt, überfordernd und anstrengend. Manch einer fühlte sich sogar "entrechtet".
Da wird gerne von jenen dargestellt, die sich das damalige Rollenbild als Konsens wünschen, dass heute die "Freidenkenden" und "Mutig-Selbstbewussten" jene wären, die nur ihren "natürlichen" Bedürfnissen folgen würden, obwohl es gesellschaftlich angeblich verpönt wäre. Es ist deren ewig verlorener Kampf gegen die Emanzipation der auf Überforderung fußt.

@INSPIRATIONMASTER
Ich finde, dass du dir etwas arg viel herausnimmst, wenn du andere Forenteilnehmer grundlos und ungefragt auf deine spezielle Weise einzuschätzen gedenkst. Weder ist zum Beispiel @ChaosTheory fremdgesteuert, noch steht es dir zu, mir Frust und Traurigkeit zu unterstellen, weil ich deine Ansicht nicht bewundere.
Du hast diesen Mist jetzt ungefähr, JEDEM der in irgendeiner Weise seine Meinung zu deinen Statements der Konditionierung abgab, um die Ohren geknallt. Völlig ohne Bezug, Sinn- und Verstand. Das mag zwar authentisch sein, jedoch ein angenehmer Diskussionsstil ist es nicht. Nachdem ich heute nachgedacht habe, ob ich dir womöglich in irgend einer Weise Unrecht getan hätte, bin ich nach erneutem Durchlesen deiner Beiträge zu dem Schluss gekommen, dass es sich nach wie vor um Flooden und Flamen handelt.

Ich erkenne bei dir wie bei so vielen, ausschließlich Fremdsteuerungen am Werk, nichts Eigenes! Bei dir laufen viele Dinge eben unbewusst und automatisch ab, die mir bewusst auffallen! Ich schätze, dass du das niemals verstehst, wenn du so weitermachst. Wach auf
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #86
Also die Dauer einer Beziehung bzw. die Tatsache, dass man in einer ist, sagt nur bedingt etwas über die Beziehungsfähigkeit eines Menschen aus.

statistisch gesehen, geht man davon aus, dass ungefähr 50-60% der Leute ein sicheres Bindungsmuster aufweisen. Der Rest ist unsicher gebunden.

es gibt Konstellationen, die zwar sehr stabil sind, aber nicht erfüllend, weil beide ein unsicheres Bindungsmuster aufweisen.

und das war vor 50 Jahren genauso schon der Fall, wie es heute ist. Wahrscheinlich sogar noch schlimmer, wenn man sich die Traumata der Nachkriegszeit anschaut, oder die damals noch recht fragwürdigen Erziehungsmethoden der Eltern, wie körperliche Züchtigung usw.

Es wird heute nur stärker thematisiert, weil die gesellschaftliche Notwendigkeit weggefallen ist zu heiraten bzw verheiratet zu bleiben. Dahingehend befindet sich die Gesellschaft in einem Wandel, den ich persönlich gar nicht so negativ bewerten würde.

natürlich gibt es konservative Stimmen, die alles am liebsten beim Alten belassen wollen würden und jeder Veränderung skeptisch gegenüberstehen. Die würden dann eher vom Werteverfall sprechen und nicht vom Wertewandel. Aber das sagt ja dann erstmal nur etwas über einen selbst aus und nicht über die anderen ( Stichwort Selbstrefelxion ).
Ein sicheres Bindungsmuster habe ich, wenn ich davon überzeugt bin und der andere mich überzeugen kann. Dazu muss ich also zu Empathie fähig sein. Da zur Partnerschaft zwei gehören, gilt das für den Partner genauso.

Ein unsicheres Bindungsmuster habe ich, wenn ich zweckmäßig diese Beziehung führe, obwohl ich empathisch fühle, dass etwas nicht stimmt und keine wirksamen Anstrengungen unternommen werden, dass die Beziehung Bestand hat. Klassischerweise werden hier Frauen verlassen, und dass man jahrelang unglücklich zusammenlebt und nichts ändern kann, nimmt mit der zeitlichen Dauer massiv ab!

Eine reine Zweckbindung ist dann vllt. noch stabil, aber natürlich weit weniger toll, wenn keine positive Impulse kommen.

Das ist alles. Du solltest da nichts reininterpretieren, was da nicht steht. Für die Erkenntnis muss man nicht studiert haben, und das hat mit "Wertewandel" gar nichts zu tun. Der "Wandel" besteht darin, dass ich keine Ehe bzw. Langfristbeziehung eingehe, weil z.B. der Partner ich-verliebt, narzisstisch oder sonstwie ist und es keine Partnerschaft gibt, sondern nur temporär Geliebte.

Die Folgen davon sind auch nicht weg, sondern gesellschaftlich. Was meinst du, warum das "Allgemeinwesen" in Deutschland nicht mehr funktioniert? Warum liegt das Privatvermögen der Deutschen überwiegend im Ausland? Warum ist die Demographie im Arsch?
 
  • #87
@INSPIRATIONMASTER
Ich finde, dass du dir etwas arg viel herausnimmst, wenn du andere Forenteilnehmer grundlos und ungefragt auf deine spezielle Weise einzuschätzen gedenkst. Weder ist zum Beispiel @ChaosTheory fremdgesteuert, noch steht es dir zu, mir Frust und Traurigkeit zu unterstellen, weil ich deine Ansicht nicht bewundere.
Du hast diesen Mist jetzt ungefähr, JEDEM der in irgendeiner Weise seine Meinung zu deinen Statements der Konditionierung abgab, um die Ohren geknallt.
Tipp: Du solltest erstmal alle Beiträge lesen, die mich wirklich in niedriger Ebene anmachen und ebenso angreifen, mehr gibt es nicht zu sagen. Ich wiederhole mich erneut: Ich teile meine Meinung mit, wie das jeder andere hier auch macht, Punkt!
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #88
Auch das was du jetzt geschrieben hast, ist eine klassische, fremde Konditionierung zu 100%. Ich kenne das alles, ich kenne das Buch in und auswendig, mit dem Titel: "klassische, fremde Konditionierungen"! Ich erkenne bei dir wie bei so vielen, ausschließlich Fremdsteuerungen am Werk, nichts Eigenes! Bei dir laufen viele Dinge eben unbewusst und automatisch ab, die mir bewusst auffallen! Ich schätze, dass du das niemals verstehst, wenn du so weitermachst. Wach auf, wenns dir wert ist, guter Tipp: arbeite an den "S" Werten!
Die klassische Konditionierung ist auf das Experiment von Pawlow zurückzuführen. Er hat Hunde zu einem bestimmten Verhalten konditioniert. So ließ er vor der Futtergabe eine Glocke ertönen. Dies führte dazu, dass allein durch den Glockenton bei den Hunden der Speichelfluss aktiviert wurde.
Bei der "klassischen Konditionierung" handelt es sich um eine Lerntheorie, worauf zum Beispiel auch die Token-Therapie oder auch Verhaltenstherapie beruht. Es geht dabei AUSSCHLIEßLICH um die Veränderung des VERHALTENS.
 
  • #90
@IM

Wenn man deine Botschaften konsequent auf sich wirken lässt, dann muss man dich - jede FS, jeder Leser hier - konsequent ignorieren. Du würdest doch zustimmen, dass niemand anderes jemand anderem sagen kann, was sein authentisches Gefühl, und seine eigene innere Wahrheit ist, oder?

Wie kommt es, dass du trotzdem meinst, es erkennen zu können, wenn jemand nicht auf seinen Bauch hört sondern der Fremdkonditionierung zuhört?

Du sagst, du kannst es erkennen, also bitte höre mir zu, als eine, die das lernt (ich verwende nur eine andere Sprache als du, meine eigene Sprache). Lass dich bitte ein auf meine andere Sprache und tu sie nicht als fremdkonditioniert ab.

Dein Ansatz ist insofern schlüssig, als dass JEDER Mensch, der hier postet, andere Menschen befragt und nicht (allein) sein Inneres, nicht allein seinen Bauch und auch kein transzendentes Selbst (ich glaube, so nanntest du es). Und wenn man nicht sich selbst befragt, dann ist man dir zufolge nicht in "seiner Mitte".

Es macht Sinn, dass du jedem sagst, er solle sein Inneres aufsuchen, welches einem die Antwort gibt. Es macht auch Sinn, dass du sagst, der Weg dahin geht über die S.

Es geht dir immer wieder auch darum, dass die Menschen hier die eigene "Fremdkonditionierung" erkennen (Glaubenssätze, gesellschaftliche Normen, elterliche Prägungen usw.), weil die Konditionierung einem die Sicht auf das eigene Gefühl verstellt.

Erst wenn man sich aufmacht, bewusster zu werden, erkennt man, dir zufolge, die Konditionierungen und beginnt frei zu werden und kann Neues machen - muss nicht mehr das Alte wiederholen.

Ich verstehe das alles. Und weil ich es verstehe, sehe ich in diesem Thread, dass du einen Rest deiner Konditionierung der FS überstülpen willst, weil sie dich berührt und deinem ganz persönlichen Ideal entspricht.

Diese FS stellt hier genau wie alle anderen, die sich den Kopf zerbrechen, eine verkopfte Problemfrage. Es mangelt ihr an S.

schon eine Zeit lang den Kopf zerbreche.. Vielleicht wisst ihr ja Rat ;-)
Ja. Frag den IM, wie man an seinen S arbeitet.
 
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