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Gast

  • #1

Mein Freund möchte nicht, dass mein Hund mit im Bett schläft

Ich habe seit 5 Jahren einen Hund, der mit im Bett schläft. Und seit 2 Monaten habe ich wieder einen Freund, der natürlich auch mit ins Bett kommt. Er möchte den Hund aber nicht im Bett haben. Ich sehe das aber einfach nicht ein, da der Hund ja einfach schon länger da ist als er. Hat jemand hier schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Für wen habt ihr euch entschieden, den Mann/ die Frau oder den Hund?
 
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Gast

  • #2
Ich habe eine Katze die hin und wieder gerne ins Bett kommt, wenn da jedoch ein Mann drin ist den das stört, schläft die Katze eben wo anders...!
 
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Gast

  • #3
Willst du eine Partnerschaft mit einem MANN oder mit deinem Hund? Da kann man nur hoffen, dass es kein Rottweiler ist :)
Bei aller Hundeliebe, aber die Frage sollte sich wohl nicht stellen.
Hunde werden nicht nur eifersüchtig, wenn der Partner im Bett zu eng kuscheln will, sondern haben zumindest im Sommer gerne mal eine Zecke oder sonstiges Getier im Fell, die dann unbemerkt am Bein hochkrabbeln können. Auch dem saubersten Hund passiert sowas!!

Würde mich jemand vor diese Wahl stellen, könnte er seinen Hund gerne im Bett behalten, allerdings OHNE mich.
 
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Gast

  • #4
Verständlicherweise möchte er das nicht. Das ist doch ekelhaft. Ist dann der Hund auch dabei, wenn ihr miteinander schlaft? Ich verstehe nicht, wieso man sich die Frage der Wahl "Hund oder Mann" überhaupt stellen kann. Ein Hund ist ein TIER - wenn dir das Tier wichtiger ist als ein Mensch, dann stimmt meines Erachtens mit dir etwas nicht, sorry. Da setzt du einfach die falschen Prioritäten.
 
  • #5
IGITT! Hund im Bett? Undenkbar für mich und unfassbar abstoßend.

Also ich kann Deinen Freund sehr gut verstehen und ich kann nicht nachvollziehen, dass Du Dich da dumm stellst.

Es ist auch absolut falsche Erziehung, den Hund ins Bett zu lassen. Der Hund braucht sein eigenes Körbchen und das hat im Schlafzimmer absolut nichts verloren.

Schon das Argument "der Hund war früher da" lässt mir die Gänsehaut rüberlaufen. Hund und Partner auf einer Stufe? Aua, das tut ja schon weh. Wenn Du keinen Unterschied zwischen Mensch und Hund siehst, dann lass mal lieber den Partner einfach weg, ist besser für Euch beide.

Manchmal kann man wirklich nur den Kopf schütteln!

Mein Rat: Werde reif und erwachsen, lies Dir was über Hundererziehung durch, gehe in Dich, ob Du Deinen Partner wirklich liebst und dann entscheide Dich. Hoffentlich so: Körbchen für den Hund in einem anderen Zimmer; Hundeverbot im Schlafzimmer; liebevolle Beziehung mit dem Partner; artgerechte Beziehung zu dem Hund.
 
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Gast

  • #6
Dann hattest Du doch schon einen Partner - wozu brauchst Du dann NOCH einen Freund?
Mon Dieu, die Vorstellung und auch Zumutung, ich müsste mit Partner und Hund in einem Bett schlafen, wäre schier unerträglich für mich und ein Kündigungsgrund dieser 3er Konstellation!
Mensch und Tier sind zweierlei und wenn Du Deinen Hund in Ermangelung eines Partners zu sehr personifiziert hast, musst Du Deine Einstellung schnellstens korrigieren, sonst wird das auf Dauer nichts mit Euch Dreien.
Viel Glück! w
 
  • #7
Der Hund hat Glück, wenn er im Haus schlafen darf. Im Bett hat ein Hund nichts zu suchen. Tierliebe zeigt sich nicht darin, dass man ein Tier vermenschlicht.
 
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  • #8
Egal wer zuerst da war - ein Hund gehört wohl kaum ins Bett.
Was versteht hier mancher nur unter Tierliebe?

Ein Tier hat in meinem Bett nichts zu suchen, da muss ich mich also auch nicht entscheiden!

Dreh es um - stell Dir vor er hat 3 Katzen - möchtest Du mit denen das Bett teilen, nur weil sie schon vor Dir da waren?
 
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Gast

  • #9
Ein Mann, der meinen Hund nicht im Bett duldet, hat dort nichts zu suchen. Dieser Punkt war in keiner vergangenen Partnerschaft ein Problem, und ein Mann, der damit ein Problem hätte, wäre definitiv nicht der richtige für mich.
w 45
 
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Gast

  • #10
Mag Hunde und Katzen sehr gerne. Aber im Bett haben sie nichts!!! verloren!!! Ekelhaft!!!
 
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Gast

  • #11
Ein Hund sowie jedes andere Tier hat überhaupt gar nichts in einem Menschen-Bett zu suchen. Das ist ekelhaft, völlig unverständlich und gesundheitlich absolut falsch.
Wenn jemand schreiben kann, dass wenn ein Mann oder Frau einen Hund nicht neben dem Partner oder der Partnerin im Bette dulde, der Mann oder die Frau dort nichts zu suchen habe, liegt für mich dermaßen daneben, dass eine Partnerschaft niemals in Frage käme. Zudem stelle ich den gesunden Menschenverstand und die Gesundheit der Psyche in Frage bei einer solchen Person.
Ein Tier ist ein Tier und kein Partnerersatz! Ich habe selber zwei Katzen; aber im Bette haben die bestimmt nichts zu suchen. Wohl aber z.B. im Garten oder in der Küche, wo die Fressnäpfe stehen, und an anderen Stellen im Haus. Es wirkt nicht so, als ob diese zwei Tiere sich nicht wohl fühlen.
 
  • #12
Wenn der Mann nicht automatisch und selbsverständlich über dem Hund steht ist der Mann nicht der Richtige oder deine Vorstellung von Partnerschaft..
 
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  • #13
Einfach nur widerlich!
Sogar unser 8-jähr. Kater hat begriffen, dass er in unserem Schlafzimmer (vom Bett mal ganz zu schweigen) nichts zu suchen hat!
w45
 
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Gast

  • #14
naja man kann den Hund ja erziehen. Wenn der Freund kommt, hat das Tier nichts im Bett verloren. Es gibt Tiere, die begreifen das, spätestens, wenn Mann zur Frau rüberlangt. Stell Dir vor, das Gekleffe geht los, nur weil Mann Dich streicheln will und weil der Köter eifersüchtig ist. Oder je nach Stellung ist der Hund im Bett im Weg.

Sorry aber willst mit Deinem Hund schlafen oder mit Deinem Freund ? Ich glaube, Dein Freund sollte Dir wichtiger sein als Dein Hund - vor allem im Bett. Dein Hund kann froh sein, daß er überhaupt im Haus schlafen darf - andere sind bei Minusgraden draußen.
 
  • #15
Liebe FS,

wie alt bist du? Ist es dir nicht peinlich, so eine Frage überhaupt hier zu posten?

Das hat doch mit Tierliebe nichts zu tun. Tiere gehören nicht ins Bett. Das ist reine Erziehung und - falls du nicht für immer Single bleiben möchtest - solltest du schnellstens damit anfangen, deinen Hund zu erziehen. Ein Hund, der ins Bett darf, hat bestimmt auch noch andere Erziehungsdefizite...!

Damit da keine Mißverständnisse aufkommen: Ich habe und hatte immer Katze und Hund (der ist verstorben, aber ich suche gerade wieder einen).
 
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  • #16
Wie eklig, da musst du samt Schlafzimmer ja nach Hund riechen. Da kann ich deinen Freund verstehen. Hund, Katzen, Kinder gehören nicht ins Bett - ob ein Freund da ist oder nicht.
Schaut der Hund auch noch zu?
Er war "einfach schon länger da". So was habe ich von den eifersüchtigen Kindern meines Ex-Freundes zu hören bekommen ("Der Papa kennt uns länger als dich, er muss mehr zu uns halten, uns mehr vertrauen...!").
" Wirst du deinem Freund auch vortragen: "Der Hund hat nicht mehr so lange zu leben wie du, also musst du Rücksicht auf ihn nehmen."
 
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Gast

  • #17
Wenn ich sowas "krasses" lese kann ich nur den Kopf schütteln. Ein Hund gehört nie in das Bett von Frauchen/Herrchen, echt eklig; dies wird wohl jeder Tierpsychologe, etc. bestätigen. ! m, 42
 
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Gast

  • #18
Liebe FS,

aus deiner Beschreibung wird klar, dass dein Hund dein Lebensgefährte ist. Daher solltest du dir keinen Zweiten "halten". Wenn du irgentwann mal bereit bist, deinen Hund als Haustier zu akzeptieren und ihn auch zu behandeln, dann bist du bereit für einen menschlichen Lebensgefährten.
 
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Gast

  • #19
Ich (w) habe auch einen Hund, mein Hund möchte gern in mein Bett, aber das will ich nicht! Ein Hund muss mehrmals täglich raus, soviel waschen kann man den gar nicht, dass er so sauber wäre, wie ich mein Bett gerne haben möchte, dann verliert der Hund Haare, auch die Kurzhaarrassen.
Ich möchte das mir selbst nicht zumuten und käme nie auf die Idee das einen Partner zuzumuten!
Mein Hund darf nie in mein Bett, auch nicht wenn ich nicht darin liege, und schon gar nicht wenn ich darin liege!
Am liebsten habe ich ihm nicht im Schlafzimmer!
Wie kann soetwas nur funktionieren?
Streiten sich dann der Hund und der Partner um den Platz neben dir?
Wie ist Sex mit Hund im Bett möglich?
Mir ist das unvorstellbar!
Ich verstehe jeden Menschen, der es ablehnt sich sein Bett mit einem Hund zu teilen!
Zuerst kommen alle Menschen in meinen Haushalt, dannach der Hund, das ist das rangniedrigste Mitglied im Familienverband.
Niemals käme ich auf die Idee mein Leben nach dem Hund und seinen Wünschen einzurichten!
FS war es dein Wunsch den Hund ins Bett zu nehmen?
Wenn ja, warum macht man soetwas?
Oder war es der Wunsch des Hundes und du hast es ihm aus falschen Mitleid erlaubt?
Ein Hund bekommt auch ausserhalb des Bettes genug Streicheleinheiten.
Läßt du deinen Hund auch bei Tisch mitessen?
(ernstgemeinte Frage, ich habe soetwas schon gesehen!)
Das heißt ja nicht das man einen Hund schlecht behandeln muß!
Aber wenn er auch noch so gerne in meinem Bett schlafen möchte, darf er das nicht!
Er hat ein komfortables Körbchen.
Was ist nur los mit Menschen die auch nur eine Sekunde nachdenken müssen, ob nun ein Partner, oder ein Hund künftig das Bett benützen dürfen?
Und für die es normal sein zu scheint, dass Mann und Hund darin schlafen.

Wenn ich soetwas lese, wundere ich mich nicht warum Hundehalterinnen für manche nicht (mehr) in Frage kommen als Partnerin!
Welcher Mann würde sich soetwas mitansehen und dabei mitmachen?
 
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  • #20
Liebe FS, viele stellen sich hier fürchterlich an, am meisten #15 der/die sogar Kinder ausschließt. Bei uns kann jeder schlafen, wo er will. Der Hund schläft auf einem alten ausrangierten Sessel und geht nur ins Schlafzimmer, wenn er Angst hat (z.B. bei Knallerei an Sylvester). Die Katze sucht sich ihre Lieblingsplätze sowieso selbst und ist nicht auf einen Platz festgelegt. Manchmal schläft sie am Fußende. Das Kind schläft ebenfalls da, wo es will. Bei Krankheit oder "ängstlichen Phasen" (z.B. wegen schlechter Träume) auch mit im Ehebett. Ich selbst schlafe auch, wo ich will, meist im Bett, oft aber auch auf dem Sofa vor dem Fernseher (mit Katze). Wir sind alle frei von Krankheiten und Ungeziefer und haben keine Allergien und andere Überempfindlichkeiten.
Du hast einfach den falschen Freund. Such dir jemanden, der selbst ein Haustier hat und das alles nicht so eng sieht. Ein Hygienefreak ist nichts für dich, auch nicht einer mit Minderwertigkeitskomplexen, der auf einen Hund eifersüchtig ist.
 
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Gast

  • #21
Du hast recht - der Hund war zuerst da. Und wahrscheinlich wird er auch länger da sein als der Mann. Ich könnte mir zumindest nicht vorstellen, dass sich ein Mann dauerhaft auf Platz 2 verweisen lassen würde - er ist eben kein Hund.
Wenn ich mir das so vorstelle, Frauchen hat grad Sex und Hundchen muss zuschauen - das grenzt ja an Tierquälerei. Oder darf er mitmachen? Im ernst, wie willst du das regeln?
 
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  • #22
Hey FS,

bei deiner Schilderung wird einem ja "hundeelend".
Deinem Partner gegenüber ist das "hundsgemein".
Wenn du "hundsgescheit" wärst, würdest du einen Menschen nicht so respektlos behandeln.
 
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  • #23
@#19
Was soll denn das?
Meine 2 Kinder haben niemals im Ehebett geschlafen, sie hatten ihre Kinderzimmer.
Auch unser Kater (bin die #13) konnte erzogen werden, er geht niemals auf Tische, Schränke etc..
Natürlich hat er es versucht ......
Einfach nur eine Frage der Konsequenz!
w45
 
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  • #24
Ganz ehrlich: Mein Hund schläft bei mir im Bett. Es ist überhaupt nicht eklig ... ich kenne hingegen Menschen, mit denen würde ich mich nicht mal an einen Tisch setzen.
Mich stören Haare weniger, als Egoismus, Lug, Betrug und Hinterhältigkeit in der Version glatt rasiert mit teurem After shave.

Mein Hund wird mich sicher die nächsten Jahre bis zu seinem Tod begleiten. Aus Erfahrung bin ich mir da bei einem Mann nicht sicher, ob das länger als 2-3 Jahre hält und mit wem er sich danach rumtreibt ;)

Insofern muss sich ein Partner mit meinen Hund arrangieren. Ich würde mich immer gegen jemanden entscheiden, der mir wegen des Hundes versuchen würde Druck zu machen. Das lasse ich nicht zu.
Es ist wie mit allem bei der Partnerwahl: Man hat sich in bestimmte Gleise und Lebensvorstellungen hineingelebt. Die betreffen Karriereplanung, Wohnortwahl, Familienplanung und eben auch diverse andere private Entscheidungen, die letztlich mit der neuen Partnerschaft harmonieren müssen.
Sonst ist es einfach der/ die Falsche! Die Zeit und Nervenaufreiberei kann man sich einfach sparen.
 
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  • #25
@22 Die armen Kinder!!
Alle Kinder haben mal Phasen, in denen sie die Nähe der Eltern suchen. Das gibt sich von alleine wieder. Spätestens, wenn sie ihren ersten Freund/ ihre erste Freundin haben. :)

In wichtigen Dingen bin ich auch konsequent. Die Schlafgewohnheiten anderer (Menschen oder Tiere) gehören bei mir nicht zu den wichtigen Dingen. Jeder Mensch (jedes Tier ) braucht Schlaf in ausreichender Menge. Ich auch, und mich stört es nicht, wenn sich Kind oder Katze zu mir ins Bett legt. Ich werde nicht mal davon wach. Wenn dafür gesorgt ist, dass MEIN Schlaf ungestört stattfinden kann, ist alles in bester Ordnung. Das ist dann genug Konsequenz.
 
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  • #26
Für mich eine Frage der Priorität; wenn das Haustier an erster Stelle steht, dann ist das gut so. Dann stehe ich aber auch nicht an zweiter Stelle.

Irgendwie kommt es mir so vor, als ob Du die Rollenverteilung "verwechselt" hast: als "Partner" hast Du einen Hund und zusätzlich hältst Du Dir einen Freund ("Freund, der natürlich auch mit ins Bett kommt"). Dann hat der Freund auch noch einen eigenen Willen ("Er möchte den Hund aber nicht im Bett haben.").

Welche Vorstellung hast Du eigentlich von einer Beziehung?
m
 
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  • #27
Am besten, Du trennst Dich von Deinem Freund.
Schliesslich war der Hund zuerst da.
Weiterhin viel Spass als Single mit Hund.
 
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  • #28
An alle Hund-im-Bett-Verfechter. Ihr könnt mir nicht erzählen, dass speziell Rüden friedlich am Fussende schlafen, wenn ihr Sex habt. Naja, wen´s nicht stört, dass der Köter sich derweil ebenfalls am ein oder anderen Knie reibt oder mal ins Geschehen schnüffelt....
 
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  • #29
zu 27 .... Bett = andauernd Sex? Sorry, aber die Realität sieht ja wohl nochmal ganz anders aus !!

wie ist es denn nach den ersten 3 Monaten häufig? für die sich dann meist doch einpendelnden "spontanen" 15 min 4 - 8 mal pro Monat kann Hund dann ja tatsächlich raus aus dem Bett.

Im Übrigen gibt es natürlich auch jede Menge Single-Männer mit Hund im Bett.
 
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  • #30
Kürzlich las ich, dass bei 50 % aller Hunde- und Katzenhalter das liebe Tier mit im Bett schläft.
 
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