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  • #1

Mein freund fängt beim sex nie an!!Ich komme mir vor als ob ich immer danach betteln muss..

Wir sind seit 3 j zusammen war von anfang an so! Höchs 1mal in woche wobei ich anfangen muss!Ausser wenn er alk getrunken hat dann taut er auf !Hab alles versucht..unterwäsche..nichts!Früher hab ich ihn darauf angesprochen er meint er liebe mich!! Mittlerweile sprech ich ihn nicht mehr darauf an um den druck rauszunehmen u meine lust an sex hat durch das nicht begehrt werden stark nachgelassen..leiden tu ich trotzdem.nichts was ich mache hilft nicht mal wenn ich längere nicht will bringt das was! Wenn wir urlaub haben is es etwas besser..ich weiß aber dass er sich fast jeden tag wenn wir uns nicht sehen pornos anschaut..bin ich für ihn nicht sexy?Er hat mal gesagt er hätte ein problem mit sex weil es in seiner kindheit sünde war u totgeschwiegen..oder steht er einfach nicht auf mich?????Er will mit mir zusammen sein kuschelt viel.Könnt ihr mir helfen?
 
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  • #2
Zur Abwechslung mal andere Männer....doch so einen möchte ich nicht. Frag ihn doch, ob er dich liebt und den Sex mit dir? Ich glaube, da ist keine Liebe von seiner Seite und tut nur dir den Gefallen, damit du Sex bekommst.
 
  • #3
Erstens gibt es tatsächlich unterschiedliches Sexbedürfnis, unterschiedliche Libido. Vielleicht hat er wirklich einfach nicht so oft das Bedürfnis nach Sex. Das wäre in Deinem Fall wirklich schade und eine gewisse Inkompatibilität zwischen Euch.

Zweitens kann es tatsächlich richtig sein, dass seine sexualfeindliche Erziehung zu einer inneren Ablehnung von Sex geführt hat. Er genießt kuscheln und daher ist es ziemlich sicher, dass er Dich mag -- nur mit Sex hat er es eben nicht so.

Mein Rat: Im großen und ganzen wird er sich nicht mehr ändern. Überlege Dir, ob Du mit diesem wenigen Sex leben willst oder nicht. Wenn nicht, trenne Dich lieber früher als später. Falls er bereit dazu wäre (was unwahrscheinlich ist), könnte er sich auch an einen Sexualtherapeuten wenden. Ob dies wirklich hilft, kann man nicht vorhersagen.
 
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  • #4
Das lustige ist, dass man(n) es euch Frauen auch diesbezüglich nie wirklich recht machen kann.

Sind wir die "Aktiven" wollen wir immer nur das eine und denken nur an Sex, sind wir die "Passiven" stimmt mit uns auch irgendetwas nicht weil ... ihr seid ja von Männern den aktiven Part gewöhnt.

Mein Tipp an die FS: Respektiere deinen Partner wie er ist oder lass es bleiben.
 
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  • #5
Liebe FS. In deiner Abwesenheit mutiert er als Pornostar aber bei dir ist er total unmotiviert ?. und leidest du unter seine Macke, bist nicht anreizend genug für ihn ? ewige kuschelei kann er doch von seiner mutter holen.
Wenn ich wäre würde ich von ihm trennen.
 
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  • #6
Also bei nem befreundeten Pärchen von mir ist das ähnlich, nur dass er sich keine Pornos anschaut. Sie ist hin und wieder auch extrem frustriert deshalb, aber ansonsten sind sie ein glückliches Paar. Sie haben sich wohl arrangiert, sind mittlerweile auch schon 15 Jahre verheiratet.

m, 33
 
  • #7
Liebe Fragestellerin,
in Eurem Fall, und ich gehe davon aus, dass Ihr Euch liebt, würde ich tatsächlich einen Sexualtherapeuten zu Rate ziehen. Sprich vorsichtig, sehr einfühlsam mit ihm. Wenn er gern mit Dir zusammen ist und kuschekn möchte, she ich dafür eine gute Chance, dass er sich helfen lassen wird. Vielleicht sprichst auch Du erst einmal mit einem Therapeuten, um Dich über die Chancen zu informieren.
Das Ansehen der Pornis irritiert mich ein weig, doch vielleicht versucht er damit, seine Hemmungen abzubauen. Andererseits, wenn er Dich nicht lieben würde - hätte er Dich sicher schon verlassen.
Wie alt seid Ihr? Wie gesagt, wenn Ihr Euch liebt, nutze jede Chance, eine besseres Sexualleben für Euch zu gewinnen.
Alles Liebe
 
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  • #8
hallo,
also das ganze bringt garnichts, wir waren 7 Jahre verheiratet.
Ich habe auch alles versucht.Ich war immer frustriert,weil von ihm nichts kam.
Man wird teilweise auch aggressiv . Wir haben uns deshalb oft gestritten.
Einen Therapeuten ??? bringt nichts! wollen sie erst garnicht hin.
Vor vier Monaten haben wir uns getrennt....
neues Glück, neues Leben .
letztentlich muss man an sich denken.
Was bringt es einem ,wenn man unglücklich ist.
Jeder Topf hat seinen passenden Deckel ;)
lg
 
  • #9
So war ich in meiner langen Ehe auch. Genau das Problem hatten wir auch oft. Bis ich meiner Frau Klar machen konnte, dass Sex zwar Wichtig und schön ist, ich aber niemals Ihr zu verstehen geben wollte, das Sex an erster Stelle liegt. Verstanden hat Sie das, aber so damit Leben konnte
Sie nur schwer. Sie sagte, Sie fühle sich dann ungeliebt. Gut.. ich habe dann versucht, Ihr auch zu sagen, wenn und was ich wollte. Ich bekam dann zur Antwort, dass würde ich doch jetzt nur machen, weil Sie das so wolle. Natürlich habe ich das auch gemacht, weil Sie das so wollte.
Aber nicht nur. Ist ja schön, wenn man seine eigene Lut auch mitteilen kann. Aber einem dann genau das wieder zum Vorwurf zu machen... war schon heftig. In dem Punkt habe ich meine Ex dann nie mehr verstanden. Sind seid 1,5 Jahren nun, allerdings wegen eines anderen Problems auseinander. Und siehe da.., Sie hat jetzt einenj Freund nach dem anderen. Denke, verwechselt Sex und Erotik mit Liebe. Ob Sie damit Glücklich wird....!! Frauen sind, zumindest für mich, oft total unverständlich. ( Nich Bös gemeint ).

Gruß an alle
 
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  • #10
Wenn er Sexualität mit Sündhaftigkeit verbindet, dann glaub ich gern, dass er damit Probleme hat. Denn das kommt jedes Mal hoch. Wenn er sich Pornos anschaut, ist er allein. Da kann er die schlechten Gefühle, vielleicht gehts sogar in Richtung schlechtes Gewissen, möglicherweise besser verdrängen. Er ist ja dann allein, quasi "ohne Zeugen", unbeobachtet. Klingt paradox, denkbar ists aber schon, dass die Probleme in erster Linie beim (gemeinsamen) "Vollzug" auftauchen, dann wenns ganz konkret wird und er mit dir schläft.
Aber ich denke, dass er durchaus das Bedürfnis, die Lust nach Sex hat. Warum sonst die Pornos?

Wenn in dieser negativen Assoziation (Sex --> Sünde) das Problem liegt, dann wäre eine (Paar-)Therapie sicher sinnvoll. Sprich mit ihm. Sag ihm, dass es dich belastet, frag ihn, wo genau die Ursachen liegen, ob seine Kindheit da eine große Rolle spielt. Wenn ja, dann frag ihn, ob er sich nicht vorstellen könnte, dass ich euch mal zumindest therapeutisch beraten lasst. Ob es nicht vorstellbar wäre, dieses Problem gemeinsam mit der Hilfe eines Paartherapeuten zu lösen. Du kannst dich ja auch mal erkundigen, wo es Therapeuten gibt, die ihren Schwerpunkt auf Paartherapie und/oder sexuelle Hemmungen etc. haben und sich daher auf diesem Gebiet gut auskennen. Ich vermute nämlich, dass es dieses Problem durchaus häufiger gibt.
 
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  • #11
ganz ehrlich ich glaube auch das bringt nichts. Ich war 5 Jahre verheiratet und habe regelrecht um Sex gebettelt.

Meine Minderwertigkeitskomplexe wurden immer grösser, weil nach aussen war er der begehrte charmante aufgeschlossene tolle Typ.

Zu hause lief nichts. Unterwegs wurde ich um den tollen Hecht beneidet. Es war schwierig für mich und ich strebte eine Paartherapie an. Auch das änderte nichts an unserem Sexualleben.

Den absoluten Knacks bekam ich, als ich ihn unter der Dusche bei der Selbstbefriedigung sah.
Er wusste nicht, dass ich es gesehen hatte.


Da war mir klar nicht ihrgend ein Knacks war schuld. Wir haben nicht zusammengepasst.

Ja und das Ende war er verliebte sich in eine Bekannte. Heute danke ich Gott dafür.
 
  • #12
Ich denke Du bist für ihn nur so etwas wie seine beste Freundin. In einer Partnerschaft sollte doch immer ein Mindestmaß an körperlicher Anziehung da sein, finde ich.

Es gibt auch diese Typen, die eingentlich schwul sind und es nicht zugeben können/wollen. ;-)

Dass er sich Pornos anschaut zeigt schon, dass er irgendeine Störung hat.

Ich wünsche Dir viel Glück dass Du einen Mann findest, der Dich begehrt.

w/30
 
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  • #13
Was ich etwas komisch finde: Wenn Sex durch seine Eltern in der Kindheit als Sünde bezeichnet wurde, dann dürften dazu auch klar Pornos gehören. In so einem Elternhaus wird wahrscheinlich auch die Selbstbefriedigung abgelehnt. Schaut sich der Freund die Pornos nur an oder nimmt er dabei auch Handlungen an sich vor?

Dadurch, dass er viel mit Dir kuschelt, kann man doch praktisch schon sehen, dass Ihr ein sehr vertrautes Verhältnis habt und er Deine Nähe sucht, gerne mit Dir zusammen ist. An der Liebe würde ich also nicht zweifeln.

Die Frage ist, was macht man. In erster Linie hängt das davon ab, was Dir die Beziehung wert ist. Ich würde versuchen, Deinen Freund zu einer Paartherapie zu bekommen. Mach ihm klar, dass Du ein Problem damit hast, wie es bei Euch läuft, er Dir sehr wichtig ist und damit auch Eure Beziehung. Das Problem ist nicht nur sein Problem, sondern Euer Problem. Daher solltet Ihr auch gemeinsam daran arbeiten.

Du schreibst, im Urlaub ist es etwas besser. Könnte es vielleicht sein, dass Dein Freund unter Errektionsstörungen leidet? Er beruflich sehr eingespannt ist und einfach nicht so kann? Er spricht nicht darüber, weil es ihm peinlich ist? Nur mal so als Gedanken.

M/35
 
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  • #14
Ich hatte auch mal ein Freund, der aus einer verklemmten Familie kam.
Mit über 30 Jahren hatte er nicht viel Erfahrung (überall hieß es allerdings, dass er ein toller Hecht sein).
Er fing nur an, wenn er Strapse, Strümpfe und hohe Schuhe an mir gesehen hat.
Er brauchte es immer ein bißchen nuttig, dreckig und billig.
Ich bin froh, dass ich ihn los bin.
 
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  • #15
Ihr passt nicht zusammen, bitte tu Dir was gutes und such Dir einen anderen Mann.
 
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  • #16
Nein, da kann man kaum helfen.
Es mag ja angehen, dass nahezu immer Du die Initiative ergreifst, dann weiß der Mann sofort, woran er ist und kann sich "ergeben", mag ja schön sein. Wenn er sich aber immerzu verweigert und nicht auf Dich eingeht, Dich nicht befriedigen will, dann ist er kein Partner für eine ausgewachsene, sinnliche Frau.
m
 
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  • #17
Also eine Frau, die auch einmal den Anfang macht würde ich mir ja geradezu wünschen. Bei mir lief es immer anders herum und wenn ich nicht angefangen hätte wäre wahrscheinlich in der Kiste wenig bis gar nichts mehr passiert.

So hatte ich allerdings mit einer Frau, die ich am Ende unserer 20jährigen Ehe definitiv nicht mehr attraktiv fand doch bis zu unserer Trennung immer wieder erfüllenden Sex, weil wir uns liebten.

M/46
 
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  • #18
warum ist das maßgeblich was in seiner Kindheit war ? Die ist lang vorbei und die Partnerin sollte ihm wichtiger sein als seine Eltern.

oder es ist so daß es ein Mann ist der mit Dir spielt aber das glaube ich nach Deiner Schilderung weniger. Wenn Du immer betteln mußt, kriegst keine Gleichordnung hin und er bestimmt und Du hast kein Selbstbewußtsein. Es gibt Männer, die genau das erreichen wollen.
 
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  • #19
Mal ganz ehrlich: Warum bist du 3 Jahre mit diesem Mann zusammen?

w22
 
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  • #20
Ich war auch mal mit so einem zusammen. Das war für mich richtig schlimm.
Als es aus war, habe ich erst einmal eine Affäire gehabt, wo es richtig zur Sache ging.
Das hatte ich erst einmal nötig, um mich wieder richtig als Frau zu fühlen.
Ich sag dir, er wird sich nicht ändern. Du wirst mit ihm nie glücklich sein.
 
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  • #21
Ich (w, 31) hatte mal auch so einen Freund. Es war total frustrierend. Ohne hochnäsig tönen zu wollen - ich bin eine attraktive Frau und ich weiss es. An dem kann es nicht liegen. Als ich ihn -nachdem wir nicht mehr zusammen waren- mal darauf angesprochen habe, meinte er nur: wenn er mich "richtig" geliebt hätte, dann hätte er auch mehr Lust.

Dies klang für mich sehr lächerlich, da die meisten (Männer) locker Sex ohne Liebe haben können. Meines Erachtens war er mit seinen 33 Jahren völlig unerfahren; z.B. hatte er tatsächlich gemeint mit 5 Mal rein-raus würde die Frau zum Orgasmus kommen. Er fragte mich sogar (!) wie man ein Kondom anzieht! Angeblich war er vor mir nur mit 1 Frau (Ex-Freundin) im Bett. Ich wäre die Zweite. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, ob ich das glauben sollte oder nicht.

Heute - 4 Monate nach der Trennung- bin ich froh, nicht mehr mit ihm zusammen zu sein. Denn ich finde, ich (und natürlich jede Frau) hat es verdient im Bett begehrt zu werden ohne dass man um Sex betteln muss.

An die FS: Frage dich ehrlich, ob Du mit ihm bleiben möchtest, denn Sex finde ich in einer Beziehung denn doch ein wichtiges Thema.
 
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  • #22
Bestürzend, wie hart hier mit Menschen umgegangen wird, denen ein krankhaftes Verhältnis zur eigenen Sexualität anerzogen wurde. Sie sollen mit Einsamkeit büßen für etwas, das nicht ihre Schuld ist.

Wenn die Fragestellerin ihren Freund wirklich liebt, dann ist es grausam, von ihr zu verlangen, ihn zu verlassen - vor allem wegen etwas, für das er nichts kann. Ich finde den Vorschlag mit der Sexualtherapie wesentlich angemessener. Wenn das Thema Sex in seiner Kindheit wirklich dermaßen totgeschwiegen und sogar verteufelt wurde, ist sein Verhältnis zum eigenen Körper und den eigenen Sehnsüchten spätestens in der Pubertät schwer gestört worden. Das lässt sich aber mit viel Geduld und Liebe wieder in Ordnung bringen - wenn sie ihn wirklich liebt, ist er die Mühe ja vielleicht auch wert?!

Dass er sich allein Pornos anschaut und nur dann wirklich erregt werden kann, ist ein typisches Phänomen einer (jedoch durchaus therapierbaren) Persönlichkeitsstörung. Er hat immerhin gelernt, dass er sich seinen "schmutzigen" Gefühlen nur dann hingeben darf, wenn er allein ist und niemand ihn dabei erwischen kann. Und er schämt sich garantiert für das, was er da tut. Ohne dabei zu wissen, wie normal es eigentlich unter Männern ist, sich solche Filme anzuschauen und daran Gefallen zu finden (schließlich sind die meisten davon Film gewordene Männerphantasien).

Wenn die Fragestellerin wirklich mutig und sehr offenherzig und aufgeschlossen ist, würde ich ihr sogar vorschlagen, ihn mal auf seine Pornosessions anzusprechen (behutsam!) und ihn zu bitten, von nun an dabei sein und ihn dabei streicheln und masturbieren zu dürfen. Sie sollte ihm dann allerdings klarmachen, dass sie nichts von dem, was er sich anschaut, verurteilen wird, sich nicht davor ekeln wird, sondern es als eine Gelegenheit begreift, seine Gelüste und Sehnsüchte zu verstehen und anzunehmen.
Wenn er Sex nur als etwas Schmutziges wahrnehmen kann, dann kann er vielleicht den Gedanken zulassen, dass seine Frau/Freundin gerne mit ihm zusammen mal schmutzig sein möchte. Das wäre immerhin ein Anfang.

Auf jeden Fall aber empfehle ich den Vorschlag, einen Therapeuten hinzuzuziehen.
 
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  • #23
An #17: Schon mal was von frühkindlicher Prägung gehört?

An #22: Sei mir nicht böse, aber vielleicht ein wenig zu jung, um das beurteilen zu können?

An #21: Vielen Dank, mal wieder eine vernünftige, erwachsene, durchdachte Antwort, der eigentlich kaum etwas hinzuzufügen ist. Was nützt ein Partner, der es im Bett "bringt" und sonst völlig inakzeptabel ist? Dann lieber anders herum und versuchen, das Problem zu lösen. Das aber auf jeden Fall, also sprich ihn wegen einer Therapie an. Wenn Eure Beziehung sonst in Ordnung ist, sollte das möglich sein.
 
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  • #24
Bei meiner Freundin ist es auch immer ein bisschen komisch!
Ich muss immer denn Anfang machen. Nie macht sie mal denn ersten Schritt!
Ich hab sie auch schon gefragt warum sie nicht will aber ich kriege keine antwort, sie weicht halt immer aus!
Jetzt Frage ich euch Leute was mach ich falsch und wie kann ich es ändern?
 
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  • #25
m40
Jetzt wisst ihr mal, wie es den Männern oft geht. Aber wie heißt es dann, drängel doch nicht so, nimm mehr Rücksicht, Sex ist nicht alles, ...
 
  • #26
Ich kenne das Problem aus Sicht des Mannes ... meine Partnerin traute sich auch nie so richtig an mich heran. Nicht weil Sie keine Lust hatte oder unser Sex schlecht gewesen wäre, ganz im Gegenteil ... sondern weil Sie an der Stelle total gehemmt war. Ich habe wirklich viel versucht um ihr die Hemmungen zu nehmen. Gefruchtet hat nichts ... schließlich ist u.a. auch deswegen unsere knapp 6jährige Beziehung zerbrochen.
 
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