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  • #241
Archäologinnen: stelle ich mir gebildet, intelligent, lieb, vielseitig interessiert vor. Eigentlich echt positiv. Falls Auslandstätigkeit, wäre ich etwas skeptisch. Ansonsten nicht gerade flippig, sondern eher ruhig, sexuell nicht besonders experimentierfreudig aber zärtlich.

Direktor Marketing: Oberflächlich, Manager-like, aufdringlich, wenig gebildet, eher wenig treu, neigt zu Affären, neigt zu Prahlerei. Schon die Bezeichnung selbst ist Quatsch. Ist ja eine Stellung, kein Beruf. Was hat er denn gelernt oder studiert? Das ist der Beruf!
 
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  • #242
Also im Rahmen der Wirtschaftswissenschaften gibt es einen Schwerpunkt, der nennt sich "Marketing" ... und den Leiter einer derartigen Abteilung nennt man (zumindestens in größeren Unternehmen) auch gern schon mal "Direktor Marketing" ... klingt doch auch voll wichtig, oder ? :)
 
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  • #243
Eher eine Frage: Wie reagieren Männer auf einer Professorin?
 
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  • #244
@242:
Wenn Du das darauf beziehst, was ich - m - mir denke, wenn es um den Kontakt zu einer Professorin ginge: ich persönlich fände es toll, da das sicherlich den Rückschluß zuläßt, daß die Dame überdurchschnittlich intelligent ist. Hängt natürlich ein bißchen auch von der venia legendi ab und den sonstigen Interessen im Privatleben - abschreckend wäre es für mich vom Prinzip bzw. rein von der Berufsbezeichnung keinesfalls. Eher im Gegenteil.

Wenn Du dazu noch Klischees hören willst: etwas verstaubt, nur interessiert am eigenen Arbeitsumfeld, wenig leidenschaftlich, karriere-/machtorientiert, dominant, graue Maus, achtet nicht auf das eigene Äußere, kein Familiensinn
 
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  • #245
242: Professorinnen sind nicht als Mutter geeignet. Die leben für ihren Arbeitskreis. Geben das Kind gleich in die Krippe und zack. Als Partnerin hat man nicht viel von ihnen: lange Arbeitszeiten, viel Arbeit auch mit nach Hause. Wenn sie wichtige Anlässe hat und man begleitet sie bleibt man im Damenprogramm hängen. echt undenkbar! Das will kein Mann. Auch karrierorientiert, vielleicht beruflich noch mobil. Also nur wenn man sich nach ihr richten will. Graue Maus oder aber ungeschickt aufgetakelt. Sexuell einfallslos und nicht sehr aktiv. Für Familiengründung insgesamt denkbar ungeeignet. Für Karrieremänner die zeigen wollen, wie sehr sie über den Dingen stehen vielleicht OK. Dann aber keine Familie, sondern beide Etepetete-Leben mit Außenwirkung und Titel aber kalt und herzlos zuhause.
 
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Hieronymus

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  • #246
@#244: :)) Ja, richtig! Mit der Professorin würde ich auch nicht wollen. Klingt nicht so als ob man eine intakte Familie gründen könnte.
 
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  • #247
manf

wow, ich habe ein neues Lieblingsbuch :) Forum EP. Auch wenn hier viele Kommentare mit einem Zwinkern gelesen werden sollten, es gibt immer noch genügend ernste Vorurteile. Richtig spannend. Rettungssanitäter? Blaulichtgeil, hypertroph, wichtigtuend, Krankenschwestern anbaggernd, ohne Arzt nichts wert ? Gespannt
 
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  • #248
Hallo, ist ja sehr interessant, welche Berufsgruppen hier vertreten sind. Was ist mit ganz normalen Büroangestellten, Sachbearbeitern etc?
 
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  • #249
Hi 246:
Da wir im Beruf eng verwandt sind, möcht ich antworten...
Aber, es ist nat. net objektiv (weil wir eh eng zusammen arbeiten).
Sanis: Ich bin froh, wenn einer von Euch kommt, der "Erfahrung" hat.
Ich mache insgesamt wenig Unterschied zw. den Berufsstufen.
Habe zuerst KS erlernt, und bin dann Ärztin geworden (habe also sowohl Pflege gemacht, als auch das Med. Studium gemacht).
Ich muss ehrlich sagen, in der Praxiserfahrung kann grad ein Arzt (wie ich, der noch net solange dabei ist) viel von Euch abschauen. Wir werden ja nach dem Studium einfach ins kalte Wasser geschmissen (ja, das tolle Studium bereitet uns ja auf alles vor..*lol*; immer schön kompetent gegenüber dem Pat. erscheinen...).
Lange Rede....ich kann nur aus der Sicht einer ineinander involvierten Berufsgrupppe sprechen...
Sanis sind (überwiegend) entspannt (wie auch immer sie das anstellen,); obwohl sie in Extremsit. am Pat. sind.
Sanis sind.. die Leute, die den Pat. die erste Angst nehmen. Die die Hand halten, wenn jmd. dekompensisiert (oder ein Arzt dekompensiert *g*).
Möchte hier nur grad meine Wertschätzung preisgeben (vielleicht mal aus einer anderen Perspekektive, die die "Allgeimbevölkerung" vielleicht gar nicht sieht).
Wie empfindet Ihr das, seid Ihr schon mal vom Sanka abgeholt worden??
Blaulichgeil sind die wenigsten..meine Meinung.
 
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  • #250
@246

Danke für die Blumen :) die Entspannung ist teilweise gegeben,da wir aus Erfahrungen und Wissen schöpfen können und wissen, was zu tun ist. Und um 3 Uhr morgens kommt dann weniger Entspannung als ein bestimmtes körperliches Gefühl zum tragen ;-) Jetzt muss ich aufhören, sonnst kommt der Chat-Zeigefinger ? :)

@ 245

Klischees oder welche Berufe? Sachbearbeiter Versicherungen, Steuerämter, Beschwerdemanagement, da könnten wir schon einige zusammenstellen :)
 
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  • #251
"und an @133 eine Apothekerin, die ausnahmsweise so bunt, lebensfroh, attraktiv und großherzig ist, dass ihr die Männer in Scharen hinterher laufen.. hm... was macht die eigentlich auf einem Single-Portal??? tzzzzzz"...

@135 Tja, sich über die Probleme der anderen amüsieren ;)...
 
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birgitta

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  • #252
Apotheker: Wenn Aspirin draufsteht und er liest Arsen, hast du Pech gehabt.
Taxifahrer: Fahren nur bei Rot weil dann kein anderes Taxi von der Seite kommt.
Journalisten: Immer großen Löffel für das Essen aber keinen Kuli dabei.
Bänker: Rechnen mit Zinsen aber nie mit dem Schlimmsten.
Lehrer: Volles Geld für Halbtagsjob.
Politiker: Weiß die Antwort,kennt aber die Frage gar nicht.
Amtman: Büroschläfer mit daheim arbeitender Ehefrau.
Sind aber alles nur Vorurteile, vor allem das mit den Taxifahrern.
 
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  • #253
Jetzt ist mir klar, warum so viele Menschen mit Menschen des gleichen Berufsfeldes verheiratet sind, was ich schon immer furchtbar langweilig und eng fand.
 
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  • #254
Hat eigentlich schon mal einer gefragt wie es mit: Arbeitslosen, Arbeitsamtmitarbeiterin, Rechtsanwältinnen, Richtern(innen) und "was hab ich noch vergessen" aussieht?

Taxifahrer = Straßenrowdys, volles Punktekonto, träumen vom Ferrari
Journalisten = Weltenbummler ohne eigenes zu Hause, Beziehungsunfähig
Stewardess = wie Journalistin jedoch meisten eine Bildungsstufe tiefer oder mehr
Baggerführerin: Mann im falschen Körper, schon etwas dominant und vielleicht auch im SM Bereich zu treffen, was meint ihr?

@252 kann ich nicht bestätigen
 
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  • #255
@253: Daß viele Paare im gleichen Beruf seien oder daß das langweilig und eng ist?
 
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  • #256
Informatikerinnen sind auch Männer
 
  • #257
Naja, jeder hat halt Erfahrungen aus der Vergangenheit, die zu einem gewissen (oftmals unzutreffenden) Bild im eigenen Kopf führen:

Ich habe bspw. ein hervorragendes Bild von Lehrerinnen, während mich Juristinnen (bin selbst einer)und BWLerinnen für eine feste Beziehung eher abschrecken.

7E1F993D
 
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VirginiaWoolf

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  • #258
#255 danke für die Blumen - bist Du weiblich oder männlich?
7E20CD34
 
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  • #259
Virginia Woolf,

schön, daß wir jetzt wissen, daß Du Informatikerin bist. Nur leider kommt unter 7E20CD34 nichts - w i e kommt's?
 
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VirginiaWoolf

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  • #260
@#258 das kann ich Dir leider nicht sagen, warum da nichts kommt, vielleicht hat einer den anderen gelöscht? Versuchs noch mal oder gib mir Dein Chiffre,
genaugenommen bin ich auch keine Informatikerin von "Hause aus", doch ob Mathematikerin oder Informatikerin läuft bei obigen Kompliment auf das Selbe hinaus.
 
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  • #261
@255 ->259 Nachdem ich den einen oder anderen netten Beitrag von Dir zwischenzeitlich lesen durfte, würde ich meinen gerne löschen lassen... Nehm's nicht persönlich. Ich bin auch nicht schmuddelig, sowie es den Informatikern immer nachgesagt wird, und trage lieber Anzug.
LG von einem Informatiker.
 
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VirginiaWoolf

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  • #262
@#260, Informatiker sind auch nicht wie in #212.
Klischees muss man mit Selbstironie begegnen, ich nehme das nicht persönlich,
und ich habe manchmal auch eine spitze "Zunge".
Aus eigener Erfahrung - ich bedauere das bei meinen früheren Klassenkameradinnen immer - Lehrerinnen möchten immer und überall belehren.
 
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  • #263
Hallo ihr Alle, die was im Kopf und Bauch haben, unabhängig vom Beruf.
Ein wirklich sehr bemerkenswerter Thread.Ich.m,46,"biederer Handwerker-)) möchte auch noch eine Anregung in diesen Raum werfen.Klischee-Berufe-Standesdünkel. Istr es nicht ähnlich.Mir fällt in diesem Thread auf,wieviele in Ihrer "Ebene" suchen.
Habt Ihr Scheuklappen auf? ich erlebe es tagtäglich in meinem Gewerk(Kfz); wenn ich mit Kunden(innen) spreche und sich ein Thema außerhalb ergibt:ein Handwerker mit atypischen Wissen, wie Philosophie,Psychologie oder anderen geistigen Themen,mein Gegenüber ist meist verblüfft.ich passe in keine Schublade und will auch nicht dahinein.Der Standesdünkel der sogenannten AkademikerInnen unterstreicht mein Verhalten.Beispiel:Ärztin, mit Sicherheit Klasse in Ihrem Fach,im normalen Alltag graue Maus,predigt klinische Sauberkeit und lässt Ihr Auto "versiffen";darauf angesprochen kein Annehmen der in humorvollen Worten verfassten Kritik,sondern brachiale Abfuhr und sonstiges...Einzelfall oder Standesdünkel?
Ich bin auf eure Resonanz gespannt.
Frank
7E233A23
 
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VirginiaWoolf

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  • #264
Hallo, Frank,
warum machst Du Dich selbst klein als "biederer Handwerker"?
Das hast Du sicher garn nicht nötig, außerdem ist die KfZ-Technik und was alles dazu
gehört, so kompliziert, da muss man(N)/frau schon ganz schön viel können und wissen.
Und wenn Du so gut mit Deinen Kunden umgehen kannst, ist das auch toll,
also mein Kompliment!
Ich (Akademikerin) gehe mit Handwerkern sehr nett, höflich um, mache auch mal ein
Späßchen, wenn es sich ergibt, denn ich bin froh und dankbar, wenn sie mir helfen.
Natürlich bekommen sie dann Geld - doch ein dankbares Lächeln dazu.
Zu dieser Ärztin - wahrscheinlich kein Einzelfall.
Du erinnerst mich an etwas - ich muss mein Auto auch mal wieder richtig schrubben,
und wenn Du mir das so sagen würdest wie Du beschrieben hast, würde ich verschämt
nicken und reumütig meine "Schlamperei" eingestehen.
Gruß Virginia
7E20CD34
 
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  • #265
#263
Hallo Virginia,
danke für Dein Kompliment!.
Ich wollte auch nicht damit behaupten dass AkademikerInnen alle gleich sind und das mit dem Lächeln ist viel mehr wert als Du dir denken kannst.Ich lebe diese Variante auch.
Den "biederen Handwerker":es ist ein Zitat aus diesem Thread, über den ich herzhaft lachen musste genau wie über den Zustand deines "Nutzfahrzeuges".(die Ärztin aus meinem Dunstkreis,als ich noch verheiratet war,ließ Ihren Autoinnenraum versiffen, Bananenschalen im Review,Verwesungszustand3,selbst für mich, der den Schmutz gewöhnt ist,allererste Definition, sie war halt auch nur ein Mensch mit Schwächen und Stärken und meine Trauzeugin dazu..)
dieser Thread ist wirklich, wie viele andere Threads ein ganz wunderbarer Platz zum Austausch.Eigentlich müsste EP das Begreifen und die Suchmaschine besser damit verknüpfen.
Gruß
Frank
7E233A23
 
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  • #266
Ich sage zu den Vorurteilen nur: das Vorurteil ist die Vorstufe der Unwissenheit..


Diplom-Wirtschaftswissenschaftlerin mit IT-Spezialisierung, also soziophobe Pseudoakademikerin, untreu, schlecht fliten, etc... na danke!
 
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  • #267
Programmierer haben bescheidene Autos, bescheidene Kleidung und beruflich-ausgeprägtes Revierverhalten. Aber Ihre jugendlich-frische Denkweise wirkt anziehend auf junge Leute.
 
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  • #268
Wahnsinn, dieser Thread ist echt eine gelungene Sammlung lustiger Vorurteile.
Ich wundere mich nur, dass mein Berufsstand noch nicht verrissen wurde - es ist mir nämlich auch immer peinlich, ihn zuzugeben. Um genau zu sein habe ich gleich zwei Probleme: Rechtsanwältin und Personalleiterin...
w, noch nicht 40 ;)
 
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  • #269
@269: Auch Sie werden hier geholfen ;-)

- Rechtsanwälte sind solche Korinthenkacker (nicht Haarspalter, das ist was völlig anderes!), dass sie tatsächlich einen Unterschied sehen zwischen den oben mehrfach zerrissenen Juristen und sich.

- Personalleiter: Das Klischee hat in den letzten Monaten dank Kurzarbeit gelitten. Viele Jahre lang war blindes Feuern, Gehaltskürzen und Verklagen wegen gestohlener Brotkrümel das vorherrschende Bild - eben möglicht effiziente Ausbeutung der Menschlichen Ressourcen, wie es die Denglisch-Dummsprechbezeichnung "HR-Manager" auch schon suggeriert. Trotzdem nur Henker der Controllingabteilung.
Inzwischen scheint aber der Begriff der Nachhaltigkeit in dieses Bild einzubrechen (siehe erster Satz).

@261
da gab es doch mal den Spruch: "Die drei grössten Feinde der Programmierer: Frische Luft, Licht und das unerträgliche Gebrüll der Vögel."
 
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  • #270
@269 Rechtsanwältin und Personalleiterin: Der ersten Berufsgruppe sagt man voraus in der Schule nicht besonders "helle" gewesen zu sein, es aber später versucht mit Halbwahrheiten viel Geld zu verdienen. Im privaten Alltag sie sich "SchickiMicki" (ausser es ist eine verkrachte Existen oder eine am Hungertuch nagende Wald- und Wiesen-Anwältin).
Als Personalleiterin mit Jura-Examen sind Sie natürlich in Ihrer Zunft eine gescheiterte Existenz, da es für eine Top-Kanzlei mit 10fachem Einkommen nicht gelangt hat (2. Staatsexamen?).
Insofern stehen Rechtsanwältinnen zwar vom Image besser da als z.B. Lehrerinnen, jedoch gibt es interessantere Berufsgruppen für eine Partnerwahl.
 
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