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  • #151
@149
Am schlimmsten finde ich Lehrerinnen, die nicht einmal wagen zu schreiben, dass sie Lehrerinnen sind. Wer sich so unsicher ist und mich mit Begriffen wie Beamtin in die Irre führt, der hat es gar nicht erst verdient.

Schreibt einfach, was ihr seid. So schlimm ist das doch gar nicht.
 
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  • #152
#148/149 Bravo! Endlich mal jemand, der in der Realität lebt.
"....hier bist du in der Welt der schnelllebigen Oberflächen-Konsumenten,...."
"....Du gehst ins öffentliche Leben,......"
Die Hauptfrage wurde gerade von 148/149 beantwortet, auch wenn ich "nur" eine selbständige Steuer- und Unternehmensberaterin bin. Geahnt habe ich es schon, aus diesem Grund auch vor einiger Zeit mein Profil für eine Weile auf Eis gelegt. Für mich haben sich überwiegend Unternehmer interessiert, Gespräche zielten immer auf die Optimierung der Geschäfte oder Expansionspläne und meine Ratschläge diesbezüglich ab.
Am amüsantesten war ein Steuerberater, deren Klientel wohl das Weite suchte........
Ich ziehe mal schmunzelnd eine Augenbraue hoch und frage: "Denkt ihr Männer, Frauen sind so blöd und erkennen nicht die wahren Intentionen?"
Ich habe es nie persönlich genommen auf meinen Beruf reduziert zu werden, sondern es mit amüsantem Interesse verfolgt und mit Humor genommen.
Ich habe kurzzeitig, wie #149 rät, überlegt eine andere Berufsbezeichnung zu wählen. Unsinn! Onlinesuche unterbrechen (so nötig kann man es doch nicht haben und so schräg kann man doch nicht aussehen) und sich in die freie Wildbahn begeben.

Passt auf, dass euch die virtuelle Zirkusmanege nicht in´s seelische Nirvana zieht.
 
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  • #153
@150 wer nicht erkennt, dass Beiträge wie #149 ( oder auch dieser Thread / vielleicht das ganze Forum sogar? ) TOD-ernst! zu nehmen sind, wiederhole bitte nochmal seine Schulstunden bei der Lehrerin in der Grundschule...

;-)

@151- ich finde es gar nicht gut, meine weisen Ratschläge zu ignorieren:
Berufe umschreiben, Kilos vertuschen, schwammige zweideutige Aussagen.. das passt hierher..genau das fordert eine solche schnelllebige Oberflächenwelt- ohne solche Aussagen können solche Welten nicht bestehen und sich wie Viren in die Köpfe der Menschen einnisten und verbreiten... lach*

okay es reicht-

die Alternative, Du hast recht- ist das wahre Leben, mit allen Sinneskanälen zu entdecken, mit Intuition, Freude, Trauer, Liebe, Höhen und Tiefen...
Was meinst Du, ob es auch noch Männer gibt, die das verstehen ?

Hab mich hier auch schon abgemeldet.. danke der vielen facettenreichen Forenbeiträge - war sehr überzeugend und aufschlußreich
 
  • #154
@alle Lehrer(innen)- Hasser:
Eure Kommentare nehme ich mit Humor! Ich kenne einige total normale, hübsche Lehrerinnen privat. Sie sind verheiratet, stehen mitten im Leben, sind überhaupt nicht verbissen und frustriert!
Da hättet ihr euch glücklich schätzen können, wenn sich eine von ihnen für euch interessiert hätte!!

Vielleicht ward ihr zu eurer Schulzeit selbst etwas schwierig?? Frech und ungezogen?? Da bekommt natürlich jeder Probleme - und das nicht nur mit Lehrern. ICH hatte nur nette...

Das Vorurteil kann ich also wirklich nicht bestätigen! Im Gegenteil! Als mein (damals etwas fauler) Sohn bei den Lehrern aneckte und ich am Elternsprechtag Rat suchte, war ich überrascht von der verständnisvollen, nachdenklichen Reaktion der Damen und Herren Lehrer.

Angela
 
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  • #155
Hallo, ich hoffe auch als "Dummchen", bzw. der aussterbenden Rasse Hausfrau kurzes Gehör zu finden! Ja, ich oute mich! Diese seltene Spezies wurde hier noch gar nicht zerrissen:)
Ich habe einen tollen Job, der mir riesigen Spaß machte, mit damals guten Karrierechancen vor 20 Jahren für meine Kinder aufgegeben...dazu noch das Outing, dass ich heute nur manchmal nebenberuflich arbeite, auch noch ZEIT habe, einem Partner gerne "den Rücken freihalte" und auch als "arme" Alleinerziehende absolut gar keine finanzellen Probleme habe.
Da sich heute sowieso jeder fast ausschließlich über den Job definiert, stellt sich mir folgende Frage:
Natürlich entspreche auch ich nicht dem gängigen Klischee, aber wie gehen die Herren der Schöpfung damit um, wenn man es wagt "Hausfrau" anzugeben (was ich hauptsächlich bin)? Wäre das von Vorteil, weil man sich ein warmes Nest vorstellen könnte, oder würde man sofort gelöscht, weil man als dumm, faul, lethargisch, desinteressiert, nörgelig, weltfremd, muttergluckenhaft....und vor Allem als langweilig gilt, weil man nicht ununterbrochen völlig gestresst von Termin zu Termin hetzt?
Durch Erfahrung kann ich heute manchem Arzt das Wasser reichen und vereine ca. 50 weitere Berufe, anfangen vom Klempner bis zum Architekten in mir..Ich habe das Gefühl, gerade das Wort Hausfrau ist heutzutage so verpönt, dass ich bei der Berufsangabe ins Schleudern käme.
 
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  • #156
- Ich bin KEINE Lehrerin, habe aber viele Lehrerinnen in meinem Freundeskreis. Bevor hier noch einmal jemand was GEGEN Lehrerinnen und Lehrer schreibt, sollte er oder sie sich versichern, dass er bei EP wie "Elite" überhaupt richtig ist - und im mindesten Fall die deutsche Rechtschreibung beherrscht! Thyrannen mit Th - ich lach mich tot!
 
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  • #157
Und Lektorin? Oder war das etwa schon?
In etwa so wie Bibliothekarin oder doch etwas anders??
 
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  • #158
Wow! Das ist doch wirklich unterhaltsam!
Ich bin übrigens Beamtin! Besitze ein kleines Kissen, damit ich beim Büroschlaf nicht immer so hart auf der Schreibtischkante aufschlage, bewege mich nicht zu viel, damit ich beim Beamtenmikado nicht verliere und über die Ärmel der Oberbekleidung stülpe ich Ärmelschoner! Ich freue mich über jedes Beamtenklischee, das ich noch nicht kenne! (Ach so, ich habe total vergessen, daß ich megagut Bleistifte anspitzen kann!)
 
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  • #159
Nr. 155, du hast recht. viele dieser Eliten können nicht schreiben:ich las z.b. gestern ein Profil
eines Juristen , der sich als " erlich und geflecht "beschrieb. hihi! Sowas klick ich weg.
Seine Angaben bezüglich Ausbildung und Studium sind bestimmt erstunken und erlogen.
 
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  • #160
@155 .. na, na nicht doch gleich TOT-lachen...
obwohl natürlich alles toternst zu nehmen ist hier im Thread..
wir brauchen auch noch paar Humorlose auf dieser Welt.

davon abgesehen haben Thyrannen nicht viel mit der DEUTSCHEN Rechtschreibung zu tun, der Begriff Tyrann kommt aus dem Griechischem ;-)
Und bei Lehrern darf man auch Fehler machen,. schließlich haben die Lehrer uns dieses Deutsch beigebracht..

Immerhin hast du sicher nicht ohne Grund betont, dass DU keine Lehrerin bist.. warum wohl ?;-)

Dabei mal ehrlich, für mein Empfinden ..... die Rechtschreibnummer von eben...das Empören... die Humorlosigkeit...-- NA? Gibs zu ..bist doch eine
 
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  • #161
Hier 145
@ 146 ;-)) Forscherin? Du bringst mich auf die Idee mal nach Synonymen zu suchen. Mal sehen was dabei rauskommt. Vielleicht probiere ich es auch als Analystin? Wäre ja gar nicht weit hergeholt. Danke :)

@ 148, mensch ich seh schon. Gar nicht so einfach das Ding mit meinem Job. Da ist Phantasie gefragt. Und ich sehe Du triffst mit Deinen Umschreibungen meine Tätigkeit schon ziemlich genau :). Nicht zufällig aus der gleichen Branche :).

Der reale Weg ist wohl tatsächlich der Naheliegenste gäbe es da nicht dieses blöde Gleichstellungsgesetz. Belästigung am Arbeitsplatz wäre es ja irgendwie dann immer ;-), auch wenn ich es ignoriere, heißt es doch wir sind immer im Dienst :)).

Danke für Eure Reaktionen, dass zeigt mir das meine Vermutung mit der Jobbezeichnung doch etwas auf sich hat...und ich lasse nun mal meiner Phantasie freien Lauf.

;-)) mal sehen ob es die Resonanzkurve verändert.

Und an alle:
Schimpft nicht so auf die Lehrerinnen. Irgendwie brauchen wir sie doch alle mal ;-).

Krimimimi ;-))
 
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  • #162
Hi, Krimi-mimi, nein, ich war nicht aus der selben Branche, doch ich coache dich gerne mal bezüglich der Sache mit dem Beruf und der Anzeige und dem zu Bodenknutschen ;-)
 
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  • #163
@ 161....;-)) ich war doch nun drauf und dran Krimimimi hinzuschreiben, habe es dann doch gelassen. Männer wollen ja auch ernst genommen werden, oder? ;-))

Auch wenn Du nicht aus der Branche bist, so ist das Coachingangebot schon sehr verlockend. ;-)) Hmmm ich habe einfach zu viel Phantasie :)). Du zeigst mir ganz neue Berufsperspektiven :).
 
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  • #164
Was für eine peinliche Diskussion ist das denn?
Typisch Deutsch!!!!!
Habe gedacht, dass es bei EP einfach ganz normale Leute gibt, die jemanden suchen, in den sie sich so richtig verlieben können, mit Kribbeln im Bauch. Dem oder der gehört der erste Gedanke am Morgen und der letzte am Abend. Na ja, eben alles was dazu gehört.
Aber total falsch gedacht. Die meisten suchen ein Statussymbol, das sich über den Beruf definiert. Und wehe man hat den "Falschen". Haben wir ja jetzt gelernt, welche das sind.
Kein Wunder, dass so viele keinen Partner finden.
 
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  • #165
Oh..jetzt (163) sprach die eingestaubte Biblothekarin??
Der Liebesroman hat ausgedient und .....
Für den Club der Humorlosen---> bitte einen neuen Thread eröffnen ..danke ;-)
 
  • #166
@#163: Aua! Lies dir mal #140-141 durch. Dieser Thread ist unterhaltsam und unverkrampft. Ewige Spaßbremsen merken das wohl nicht. Es geht um Klischees nicht um handfeste Tipps.
 
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  • #167
@#Frederika: Ganz so lustig kann ich die Angriffe auf Lehrer(innen) nicht mehr finden!!
Angela
 
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  • #168
Zunächst einmal @#82: "Staatlich geprüfter Techniker" ist ein entsprechend der jeweiligen Landesordnung genau geregelter Ausbildungsgang und ein gesetzlich geschützter Titel. Wissen längst nicht alle Leute ( zum Teil wussten das noch nicht einmal die Berater der Agentur für Arbeit) und bitte nicht mit dem inflationären Begriff des "Technikers" verwechseln. Ich führe selbst diesen Titel und habe ihn auf dem zweiten Bildungsweg übrigens nicht in Vollzeit erworben, sondern im Rahmen eines Fernlehrganges neben dem Beruf. Sehr oft ist es "nach Mitternacht" am Schreibtisch geworden...Landwirtschaft hatte ich übrigens teilweise auch noch zu betreuen. Ist aber alles in meinem Profil angedeutet.
Als bald ehemaliger Handwerker dürfte ich da aber wohl ziemlich aus dem Rahmen fallen, oder? Ich spiele jetzt wieder ein Instrument (was es wieder wird, steht auch im Profil), spiele dann und wann Theater (nicht oft, aber wenn, dann lassen mich die Leute manchmal nicht gleich von der Bühne...), auch wieder Schach (alles nach einer schweren Krankheit) und manches andere...Zur Zeit habe ich "den" Clausewitz in der "Kur"... Auch in meinem ehemaligen Kollegenkreis gibt es Leute, die sich etwa für Geschichte interessieren, ein junger Kollege hat vor einiger Zeit eine Ausbildung als Schlagzeuger gemacht. So mancher ältere Kollege hätte vielleicht sogar recht gut ein Abitur geschafft, vielleicht sogar studiert. Aber viele hatten nicht die Möglichkeit dazu...
Solche und solche gibt es doch überall und mir wäre eine Partnerin, bei der ich mich gut aufgehoben fühle, allemal lieb. Ich schätze es zwar wenn sie klug und gebildet sein sollte, aber der Typ Mensch ist entscheidender...
@#163: Ich danke Dir!

T(43)

...ach ja, falls es jemand interessieren sollte: 7E1B3144
 
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  • #169
Man bin ich froh, dass meine Berufung noch nicht durch gehechelt wurde! Dabei ist dieser Beruf wohl der mit den meisten Klischees behaftete überhaupt (und ich meine nicht den aus dem horizontalen Gewerbe kommende Beruf, liebe Männer) ;-) Nur so viel sei verraten: Multitasking Management ist das A und O!

Aber mal Spaß beiseite! So witzig es auch gerade bei diesem Thread zugeht, ich muss Angela zustimmen. Diese Angriffe auf Lehrer & Co tragen zur Meinungsbildung bei (auch wenn nur unbewusst). Gott sei Dank sind es nur sehr wenige, die Parallel EP Mitglieder sind und sich gleichzeitig hier im Forum herumtreiben. Kann einer der Vielschreiber hier wirklich mit reinem Gewissen sagen, dass er kürzlich eine Kontaktanfrage an einen Lehrer oder eine Lehrerin geschickt hat? Besonders jetzt, nachdem dieser Thread eröffnet wurde? Oder wird jetzt jeder Partnerschaftsvorschlag rigoros weg geklickt?

(w)
 
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Persona grata

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  • #170
Leute, Leute, ich muss auch einigen Schreibern zustimmen: Langsam grenzt das, was hier über den Beruf Lehrer/-in geschrieben wird, an moderne Christenverfolgung. Erst waren es die Raucher/-innen, jetzt die Lehrer/-innen. Der Mensch als Wesen ist und bleibt das, was zählt. Peace!
 
  • #171
@#169: Ja, Persona Grata, ich muss auch zugeben, dass die ständigen Wiederholungen es nicht besser machen. Also Schluss mit der Hetze auf Lehrerinnen, alles wichtige steht ja bereits oben! :)
 
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  • #172
Leute, um noch mal auf mein Anliegen zurückzukommen: wie kann ich denn den abschreckenden Beruf der Psychologin umschreiben? Forscherin? Personal Trainerin? Das Klischee, dass Psychologen selbst einen an der Klatsche haben, ist doch schon ziemlich abgedroschen, oder? Besteht diese antiquierte Meinung immer noch?
 
  • #173
@#171: Nein, also ich finde das Klischee des "an der Klatsche haben" betrifft eher Psychiater als Psychologen -- manche einfacheren Gestalten verwechseln das höchstens.

Psychologen hängt eher nach, dass sie nicht abschalten können, sondern auch im Privatleben analysieren, beraten und klugscheißen. Das mag niemand hören und niemand mag sich "unter Beobachtung" fühlen. Es ist einfach unschön, wenn man das Gefühl hat, dass man bei jedem Mal, das man sich aufregt / einem etwas peinlich ist / man Ansgt vor x hat / vielleicht gleich als therapiebedürftig eingestuft wird oder gute Vorschläge bekommt, wie man sich verhalten könnte. Ganz ehrlich: Das kann super lästig sein. Ich könnte Dir da ein Anti-Psycho-Coaching anbieten! :)

Mein konkreter Rat: Schreib einfach Psychologe rein. Ehrlich währt am längsten. Wenn Du aufneinem bestimmten, interessanten Gebiet tätig bist, kannst Du das ja dazu schreiben, z.B. Kriminalpsychologie oder Telemarketing-Psychologie oder so...
 
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  • #174
Was ist eigentlich von Soldaten zu halten?
Da gibts ja auch Offiziere und Unteroffiziere usw. Meine Freundinnen meinten immer, die hätten überall eine andere. Kann das sein? Ich habe auch mal einen richtig tollen Mann bei der Marine kennengelernt. Ein richtiger echter Kerl, und treu war er auch. Aber es ging auseinander weil ich es nicht ausgehalten habe dass er einmal 6 Monate auf See war. Heute bereue ich dass ich mit ihm schluss gemacht habe. Was meint ihr dazu?
 
  • #175
@#173: Also Seeleute, die lange weg wären, sind nichts für mich. Ich stelle mir eine Partnerschaft schon so vor, dass man zusammen wohnt.

Bundeswehr schließe ich für mich aus, weil ich bei den heutigen Kampfeinsätzen immer Angst um meinen Liebsten hätte -- damit könnte und wollte ich nicht leben. Auch die erforderliche Mobilität (Versetzungen innerhalb Deutschlands) wäre inkompatibel mit mir.
 
  • #176
@#171: Bei einer Psychologin würde bei mir immer ein bisschen mitschwingen, dass sie wahrscheinlich für alles und jedes Verständnis aufbrächte, auch wenn es noch so absurd ist. Und umgekehrt sollte ich das wohl auch haben, sonst verscherze ich es mir mit ihr.

Das wäre der Eindruck, den du bei mir entkräften solltest. Wahrscheinlich wäre es nicht schlecht, wenn du im Profil ein bisschen tougher rüberkommen würdest.
 
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  • #177
#132 hat völig recht - genau so werden BWL'er ausgebildet bzw. schon im Elternhaus sozialisert
#148 hat völlig recht - aus meiner Erfahrung sind Internet (Partnersuch-)Portale nichts weiter als Prüfplätze, auf denen "schnellebige Oberflächen-Konsumenten in Null Komma Nichts sich gegenseitig einen Marktwert mittels einer Art Checkliste auf die Stirn drücken" - ja, genauso wie das Ab-Checken der Autos beim TÜV.


Ansonsten, bin ich froh lange Jahre im anglo-amerikansichen Raum tätig gewesen zu sein. So habe ich einfach keine typisch deutsche Berufsbezeichnungen. Dort ist jeder/jede einfach nur "Manager": der Pförtner (Access-Manager), der Klempner (Supply-Manager), der BWL'er (Business Manager), der Putzmann (Cleaning Manager), der Pilot (Flight-Deck Manager), der Ingenieur (Constructions Manager), der "Klinkenputzer" (Sales Manager), die Krankenschwester (Healthcare Manager), der Rechtsanwalt (Lawyer Manager),......
 
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  • #178
Ich bins mal wieder: #140
Wow- was hier in nur einem Tag alles läuft...

@#143: Schande über mich: Ich hatte Deine Selbstironie tatsächlich nicht sofort erkannt. Aber ich darf das - denn wie jeder weiss sind alle Ingenieure Soziallegastheniker ;o)
Und die Antwort auf Deine Frage: 33

@ #168: Klasse Idee: Beruferaten anhand von Klischees!
Wäre es ein Beruf würde ich auf Drei-Wetter-Taft-Lady tippen.
Aber ich vermute: Hausfrau.
Und habe ich eine Waschmaschine gewonnen?

@ #176: Wie übersetzt sich da wohl "Bordsteinschwalbe"?
 
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  • #179
Tja Klischees sind schon schlimm. Natürlich gebe ich nach dem ich gemeinsame Interessen festgestellt habe, nicht gleich etwas auf ein Klischee. Entwickelt sich eine interessante Kommunikation per Mail, versuche ich in einem Telefonat schon mal abzuklappern, ob "die Chemie" stimmt. Häufig in der Hälfte der Fälle, hat es sich nach dem Telefonat leider erledigt.
Tja und leider oft, weil derjenigen tatsächlich seinem Berufsklischee entspricht. Mit etwas geschicktem Rauskitzeln erfährst Mann eben von z.B. "Frau Lehrerin" dass Sie gerne Mittagsschlaf hält und total gestresst ist, wenn Sie den mal nicht bekommt und wie schlimm das sei.

Was soll man machen. Der Beruf verrät schon etwas über gewisse Verhaltensweisen und Vorlieben. Es gilt, auf den zweiten, dritten und vierten Blick herauszufinden, ob es viele Dinge und Eigenschaften einer Person gibt, mit denen man leben und sie sogar wertschätzen kann.

...es gibt nichts tolleres für einen Kerl, einer langweiligen Wissenschaftlerin, das Einmaleins im Bett beizubringen, denn auch hier entwickeln die dann großen Ehrgeiz ...gilt auch für die eine oder andere Lehrerin, die zu lange alleine war, weil jahrelang nix adäquates männliches im Lehrerzimmer (grins). Mann muss das eben nur sehr geschickt platzieren, sonst geben "die Biester" einem einen schneller drauf, wie man kucken kann und ein anderer Kerl profitiert von den Fortbildungsmaßnahmen, die man mühevoll im Sinne der Lehrerfortbildung entwickeln und lehren musste.
 
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  • #180
Häusliche Lehrerin (31), geduldig, verbeamtet, nicht ortsgebunden, sucht auf diesem Wege einen gut situierten Herrn. Gerne Cowboy, Matrose, Zahnarzt oder Söldner. Zuschriften erbeten unter 7E1F8D84.
 
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