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  • #121
Aus Ihnen spricht wohl einfach nur der in Deutschland leider rekordverdächtige Sozialneid. Nur weil ich mir bereits im relativ jungem Alter teure Autos leisten kann, habe ich doch nicht den Blick „für das Wesentliche” verloren. beeindrucken – das ist halt ein netter Nebeneffekt.

m • 31

Nein, mit 31 haben sie nicht den Blick für das Wesentliche verloren.
Die Beiträge klingen irgendwie so, als würde ich mich mit meinem Sohn unterhalten- der ist 15.
Mit zunehmendem Alter entwickeln die meisten Leute doch ein wenig mehr die Sicht auf die Dinge, die im Leben wichtig sind und spätestens dann ist das Auto eine Nebensache.
 
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  • #122
Und genau deshalb funktioniert das Auto eben doch, selbst bei den hochgebildeten Elitedamen.

Aber hallo, klar ist es schon ein Faktor unter vielen.

Ein Mann, der sein nett aussehendes, schnelles Auto souverän lenkt, ist mir lieber als ein Typ, der in seiner schlampigen Rostlaube unsicher durch die Gegend eiert.

Aber entscheidend ist es nicht, und das gilt wohl doch für die meisten Frauen.
 
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  • #123
Mit zunehmendem Alter entwickeln die meisten Leute doch ein wenig mehr die Sicht auf die Dinge, die im Leben wichtig sind und spätestens dann ist das Auto eine Nebensache.

Ansichtssache. Wieder so ein merkwürdiger kryptischer Satz von jemandem der im Endeffekt keine Ahnung hat. Wenn man bereits eine oder mehrere Immobilien hat, kann man sein Geld auch für vergängliche Luxusgüter wie unnötig teure Urlaube oder halt Autos ausgeben. Es gibt ja auch Leute die kaufen sich Yachten oder Jets die man auch nicht braucht aber eben trotzdem gekauft werden.

Am Ende bleibt halt nur die Erkenntnis das den meisten Frauen das Auto des neuen Partners irgendwie ja wohl doch wichtig ist, obwohl natürlich erst die inneren Werte kommen, schon klar…
 
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  • #124
Am Ende bleibt halt nur die Erkenntnis das den meisten Frauen das Auto des neuen Partners irgendwie ja wohl doch wichtig ist, obwohl natürlich erst die inneren Werte kommen, schon klar…

Woher kommt denn bitteschön die Erkenntnis?
Hier wird die Frage gestellt, ob es für Frauen wichtig ist. Die meisten Frauen sagen, dass es für sie unwichtig ist. Das wird aber von einigen nicht zur Kenntnis genommen und ohne darauf einzugehen wird behauptet, dass es Frauen eben doch wichtig ist, egal, was sie selber sagen.
Das ist Stammtischniveau.
 
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  • #125
Ja!

Ein kultiger 70er-Jahre-Oldtimer hätte was.

w
 
  • #126
Aber was ich natürlich leider bestätigen muss, Frauen schauen auf das Auto! Und es sind nicht nur die "Diskomäuse",sondern auch die sog. Elite, Ärztinnen, Anwältinnen,...

Es mag diese geben, aber garantiert nicht die meisten! Ich habe auch studiert, meinen Führerschein erst mit Ende 20 gemacht, weil ich Autos und das ganze Gedöns Drumherum nicht mag (und es mir ohnehin nicht leisten konnte!). Wann werden die hier schreibenden Männer mal verstehen, dass es solche Frauen tatsächlich gibt?? Ich finde es aber auch umgekehrt nicht nachvollziehbar, warum Frauen hier über Männer ohne Auto lästern. Das Einkommen meines Mannes zählt zu den oberen 3-5% der BRD. Trotzdem hatte mein Manne erst mit 40 sein erstes Auto. Warum? Weil es einfach nicht gebraucht wurde. Die Fa. zahlte Flüge und Mietwagen und am WE brauchten wir keines oder mieteten mal eins für 100€.

Akzeptiert doch mal, dass es Menschen gibt, die auf diese vordergründigen Statussymbole wirklich keinen Wert legen!
 
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  • #127
Ich bin auch Banker, seit 27 Jahren, und kann nur allen sagen: Man bekommt in Deutschland kein 100.000,- € Auto einfach so finanziert, wenn man nicht mind. ~ 60 % (je nach Auto sehr unterschiedlich) davon sofort zahlt und sehr sehr gut verdient. Es gibt auch viele Marken wie z.B. Bentley, Ferrari uvm. die man einfach nicht finanzieren kann.

Da ich ehrenamtlich in einer Schuldnerberatung arbeite, weiß ich das die o.g. Aussage überhaupt nicht den Tatsachen entspricht, denn inzwischen bekommt man so gut wie jedes Auto zu Minizinsen mit teilweise 0% Anzahlung, auch Autos die mehr als 100k€ kosten und man kann sagen je teurer umso einfacher. Voraussetzungen die man erfüllen muss: unbefristeter Arbeitsvertrag, saubere Schufa und nach Abzug aller Kosten und der Rate ein Resteinkommen von mind. 900€ - mehr nicht.

Außerdem widerspricht auch die Statistik der o.g. Aussage, denn aktuell sind, bei Neuwagen, knapp 85% der Kleinwagen, 92% der Mittel- bzw. 98% der Oberklasse geleast oder finanziert. Wobei allerdings das aktuelle Steuerrecht nicht ganz unschuldig an der Situation ist.

Im übrigen sind 100k€ für ein Auto heutzutage nicht mehr wirklich viel, ein halbwegs gut ausgestatteter Golf mit ein bißchen Motorleistung kostet auch schon mehr als 40k, ein A4 mit gleichen Kriterien kratzt schon an der 100k Marke.

Daher kann man anhand des Autos nicht wirklich abschätzen ob das Auto wirklich zum Einkommen paßt und es gibt in jeder Einkommensschicht sehr viele bei denen das Einkommen nicht zum sogenannten "Status" paßt.
 
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  • #128
Es mag diese geben, aber garantiert nicht die meisten! ...
Akzeptiert doch mal, dass es Menschen gibt, die auf diese vordergründigen Statussymbole wirklich keinen Wert legen!
Ich (#100) wollte mit dem von mir vorgeschlagene Test nur sagen, dass es solche Frauen gibt, die auf das Auto des Mannes zur Beurteilung seines Wertes schauen und materislistisch eingestellt sind. Hier einzufordern, zu akzeptieren, dass viefach von Frauen gesagt wird und auch gemeint ist, dass sie nicht so sind, finde ich richtig und den Ärger darüber, dass dies von manchen Leuten hier ignoriert wird, genauso nachvollziebar wie mein Ärger darüber, dass in diesem Forum ständig irgendwelche Frauen und ein paar Männer schreiben, dass alle oder die meisten Männer z. B. nur oder vor allem "das Eine" wollen.
 
  • #129
92% der Mittel- bzw. 98% der Oberklasse geleast oder finanziert
Natürlich, das dürfte in etwa dem Anteil dieser Fahrzeuge als Firmenfahrzeuge entsprechen....Bei den Sportwägen, wie eben den viel kritisíerten 911er oder Audi TT sind die Leasingraten deutlichst niedriger

ein halbwegs gut ausgestatteter Golf mit ein bißchen Motorleistung kostet auch schon mehr als 40k, ein A4 mit gleichen Kriterien kratzt schon an der 100k Marke.
Na ja, teuer sind sie schon- aber das sind Preise für die 400PS-Liga. einen A4 an die 100k-Marke zubringen zeugt schon vom Überfluss- probier einfach mal den Konfigurator aus. EIn voll ausgestatteter mit 170PS Diesel kommt in etwa auf gut die Hälfte dieses Betrages.

Also wenn schon solche Zahlen kursieren sollten Sie doch wenigstens stimmen.
 
  • #130
es ist interessant, das manche Damen angeben, dass es unwichtig sei. Andere sind wenigstens ehrlich. Ich besitze seit 5 Jahren kein Auto mehr, weil ich so zentral in Karlsruhe wohne, dass es Unsinn wäre. Ich habe es aber schon oft erlebt in Dates, dass ich sehr schief angeschaut wurde, warum ich kein Auto habe. Der Abschuss war "Ein Kerl ohne Auto ist für mich nur ein Junge.".

Man sollte sich da keiner Illusion hingeben. Umso teurer und mehr PS - umso eher kommt es in der Damenwelt an. So ist es nunmal.

Karlsruhe war ich 6 Jahre zum Studium, dann noch Bochum und Köln jetzt nahe München. Alles Großstädte. Ich würde NIE ohne Auto sein wollen, wenn man nämlich mal aus der Stadt raus will ist es mit den öffentlichen mal ganz schnell unbequem! Bei Unternehmungen rund um München oder Richtung Berge ist es ohne Auto teilweise nahezu unmöglich, da wollen dann Männer ohne Auto bei mir mitfahren. Also Mann ohne Auto geht gar nicht! Schon allein weil ich auch außerhalb wohne, zwar in S-Bahn Nähe aber trotzdem.
Ansonsten habe ich auch festgestellt, dass man viele Menschen nach dem Auto dass sie fahren beurteilen kann, natürlich nicht alle!!!
 
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  • #131
[Chat entfernt]


Die Argumentation der meisten Frauen, dass für sie ein Auto nicht wirklich wichtig ist, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Das beste Beispiel sind die Autokäufe von verheirateten Paaren, im seltensten Fall wird von diesen ein Sportwagen gekauft, sondern meistens das praktische und vernünftige.

Allerdings ist die Argumentation der Männer auch nicht wirklich falsch, denn die mobile Ausstattung ermöglichte, zumindest in der Vergangenheit, den Frauen relativ leicht die potentielle Solvenz abzuschätzen.
Da die meisten Frauen auf Grund ihrer genetischen Programmierung, zumindest unterbewußt, einen Versorger, der sie und ihren Nachwuchs ausreichend versorgen kann, suchen - hat jemand der die größere Solvenz/Potenz vorweisen kann auch größere Chancen - solange er es nicht übertreibt.
 
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  • #132
Mir ist das Auto eines Mannes ebenfalls nicht wichtig und ich rede mir das, angesichts mancher Meinung hier auch sicherlich nicht ein. Mir ist jedoch aufgefallen, dass es Männern wichtig ist. Zumindest jenen die sich so eine fette Karre zulegen. Sonst würden sie es schlicht nicht tun. Bei manchen spürt man regelrecht wie sehr sie sich danach sehnen für ihr Auto bewundert zu werden. Nicht gerade sehr anziehend.

Dabei kann ich mich durchaus für Autos begeistern. Besonders wenn man mich hinters Steuer lässt. Aber am Ende ist es nur ein Ding, ein Gebrauchsgegenstand und hat letztlich keine Entscheidungsgewalt darüber ob ich jemanden als Partner in Betracht ziehe. Das Gesamtbild ist entscheidend, wie die einzelnen Komponenten zusammenspielen. Es gibt vermeindlich kleine Dinge die im Kontext sehr an Bedeuttung gewinnen können. Das Auto gehört in der Regel nicht dazu.

w,30
 
  • #133
Ich kann die Aussage schon bestätigen. Auch wenn es im direkten Dating eher noch keine vordergründige Rolle spielte. Ich fahre einen schwarzen BMW mit guter Ausstattung. (...) den man nicht so nicht selten sieht, den ich aber auch brauche da ich oft längere Strecken unterwegs bin. Trotzdem habe ich den Eindruck das die Damenwelt schon eher mal schaut wenn man damit unterwegs ist. Die eine oder andere riskiert schon einen verstohlenen Blick ;) Im direkten Vergleich, ich hatte davor einen kleinen Japaner und einen Golf, fällt das schon auf ... denn damals schauten deutlich weniger Damen. Das Auto ist kein unbedingtes muss für mich, jedoch wird man gerade in der Geschäftswelt damit eher ernst genommen. Auch das ist für mich (leider) eine Tatsache.

Anderseits stellt sich auch die berechtigte Frage, Was ist es wert wenn sich die Angebetete vom Statussymbol beeindrucken lässt? In meinen Augen nullkommanichts ...
 
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  • #134
Unumstritten dürfte sein das die meisten Frauen auf Luxus stehen..Und zwar auf so ziemlich alles was man mit Luxus verbindet.

Demnach wird man Sie mit einem Porsche oder einem schniken Oberklassewagen schon etwas mehr beeindrucken können als mit einem Fiesta weil das je nach Baujahr und Ausstattung schon ein bischen dem Luxus zuzuordnen.

" Immer Grundsätzlich"..Und immer gibt es Ausnahmen die eine Regel bestätigen" ..und natürlich nie alle Frauen

M47
 
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  • #135
Ich bin Internistin, mein Vermögen ist 7-stellig. Ich fahre einen Toyota Corolla und eine KTM.
Für mich sind die armen Würstchen diejenigen, die es nötig haben, mit ihrem Auto zu protzen. Ein Mann der das nötig hat, ist mit mir nicht kompatibel. Mein Luxus ist es, weniger zu arbeiten,....

w 52

Mir geht es sehr aehnlich, lediglich bekomme ich den Eindruck, dass in unserer Altersklasse das Auto als Erfolgsnachweis noch eine ziemlich grosse Rolle spielt. Ein teures Auto imponiert den meisten Leuten mehr als ein Teilzeitjob. Ich such mir meinen Luxus selbst aus.
M52
 
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  • #136
Die Beiträge sind z. T. echt lustig...

Dass Autos für Jungs oftmals eine Faszination ausüben ist wohl kaum zu leugnen.
Jedoch:Schonmal auf die Idee gekommen, dass mittlerweile die Frauens selbst die Mehrheit der Absol venten an den Hochschulen stellen, eine eigenen Karriere verfolgen und auch einen gewissen eigenen Anspruch haben?
Es geht dabei nicht ums Beeindrucken-Wollen sondern eher um den Anspruch, den man an sich selbst hat.
Und den sehe ich bei vielen Damen ähnlich: Die fahren auch sehr viel lieber ein Premiumfahrzeug, gern auch als SUV oder Cabrio.
Dieses Posing-Motiv sehe ich eher untergeordnet. Man hat einen gewissen Anspruch und fährt ein passendes, die Persönlichkeit unterstreichendes Auto. Das sehen die meisten Damen ähnlich und sind daher nicht zu beeindrucken, weil sie es sich selbst leisten können.
M,30
 
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  • #137
Dieses Posing-Motiv sehe ich eher untergeordnet. Man hat einen gewissen Anspruch und fährt ein passendes, die Persönlichkeit unterstreichendes Auto. Das sehen die meisten Damen ähnlich und sind daher nicht zu beeindrucken, weil sie es sich selbst leisten können.
M,30

Der Unterschied ist aber, dass man als Mann tatsächlich etwas leisten muss, um Karriere zu machen und sich dann Statussymbole leisten zu können. Frauen - gerade gutaussehende - müssen nur gut aussehen, um ihr Prädikatsexamen zu kriegen und dann aktuell nach Quote rufen, um die Topposition zugewiesen zu kriegen. Anders als Männer kann eine Frau deshalb ohnehin nicht mit ihrer Karriere beeindrucken, da es ja nicht auf Leistung basiert.
 
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  • #138
@135

Endlich mal ein Mann der das richtig erkannt hat. Wäre ansonsten mein Beitrag gewesen.

Ich geh jetzt von mir aus: Viele Frauen leben sehr selbstbestimmt, auch in einer Partnerschaft. Mich interessiert das Auto nicht. Ich fahre ein Oldtimer-Cabrio und einen sündhaft teuren Sportwagen. Selbst erarbeitet, gekauft und wird auch von mir gewartet und gepflegt, da ich nun mal ein Faible für Autos habe. Mein Partner konnte sich auch seine Autowünsche erfüllen, warum nicht.

Ich lebe auf einem gewissen Niveau, ich habe einen Anspruch an mich, an mein Leben, an mein Umfeld und dazu gehören auch meine Autos.

w,50
 
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  • #139
Nein, es ist mir nicht so wichtig. Es sollte nur keine verwahrloste Rostlaube sein - eine in der Art in der mich mein Ex das erste Mal abgeholt hat. Der schlampige Zustand hätte mir ein Warnsignal sein sollen - denn so war er in der Beziehung auch.
 
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  • #140
Lächerlich empfände ich einen Ferrari-Fahrer, für mich immer noch eine absolute Zuhälter-Karre und zudem würde das Finanzamt diesen Haltern auf die Finger schauen, meistens ist da was faul.

w

Was ist daran lächerlich? Der Mann hat Spaß am Leben, gönnt sich was und hebt sich von den Benz-BMW-Opel-Fahrern ab.

Leben und leben lassen, wen er es sich leisten kann.

Was sollte daran faul sein. Also mein Finanzamt hat mir noch nie auf die Finger geschaut. Wenn ich ordentlich meine BWA vorlege und meine Steuern zahle kann ich fahren was ich will.


w, 50 (liebt rote Autos mit F)
 
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  • #141
Wie kann denn ein Auto überhaupt Statussymbol sein? Für den kleinen Angestellten mit 250.000 Jahresgehalt mag der Ferrari ja noch ein solches Symbol sein. Für Reiche ist doch ein Betrag von 150.000 oder 200.000 für ein Auto nicht der Rede wert. Damit lässt sich doch wahrer Rechtum überhaupt nicht nach außen hin zeigen.
 
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  • #142
Lustig, was viele Frauen hier schreiben: Angeberauto, Poserkarre usw.
Wenn ich seit langem über ein überdurchschnittliches Gehalt und Vermögen verfüge, gut sitzende Kleidung vom Herrenausstatter und nicht von C&A trage, in einer Immobilie in gehobener Wohnlage lebe, entsprechend urlaube und vorzugsweise beim gehobenen Italiener und nicht in einer Pizzeria esse, welches Auto soll ich mir dann kaufen? Einen Opel Corsa oder einen Japaner? Damit die Damen wie in diesem Forum nicht denken, ich sei ein Angeber und wolle sie beeindrucken?
Das ist doch lächerlich. Ich kaufe mir natürlich ein Premium-Auto. Weil es Spaß macht, weil es komfortabel ist, weil ich es beruflich brauche. Ich käme gar nicht auf die Idee, ein Auto im Hinblick auf die Meinung der Frauen zu kaufen. Wenn die Leute, die nicht Elite sind, wüssten, wie die, die sich Elite nennen, manchmal denken, hätten sie vermutlich gar keine Lust mehr, sich anzustrengen, um einmal Elite zu sein. Die Reisschüssel aus Japan fahren sie ja jetzt schon.
 
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  • #143
Der Unterschied ist aber, dass man als Mann tatsächlich etwas leisten muss, um Karriere zu machen und sich dann Statussymbole leisten zu können. Frauen - gerade gutaussehende - müssen nur gut aussehen, um ihr Prädikatsexamen zu kriegen und dann aktuell nach Quote rufen, um die Topposition zugewiesen zu kriegen. Anders als Männer kann eine Frau deshalb ohnehin nicht mit ihrer Karriere beeindrucken, da es ja nicht auf Leistung basiert.

Das ist ja wohl der Witz des Jahres. Frauen schreiben unter den gleichen Bedingungen ihre Klausuren, wie Männer, ohne das auf das Aussehen geguckt werden kann und bei uns im Studiengang (Jura) unter Vergabe von Nummern, so dass die Korrektoren nicht mal sehen können, welcher Schreiber weiblich und wer männlich ist. Und in der mündlichen Prüfung sitzen zu gleichen Anteilen Frauen und Männer und Jüngere und Ältere, damit niemand benachteiligt werden kann. Also nix mit geschenktem Prädikatsexamen. Die von dir angesprochene Frauenquote gibt es außerhalb der Diskussionen in Bundestag und Gesellschaft noch gar nicht, so dass sie mit Sicherheit keinen Einfluss darauf hat, wer Karriere macht und wer nicht. Stattdessen ist aber durch viele Untersuchungen belegt, dass Frauen es viel schwerer haben, Karriere zu machen, weil sie besonders im gebärfähigen Alter - also dann, wenn das Studium abgeschlossen ist und die Hauptzeit des Aufstieges der Karriereleiter beginnt, beruflich stark benachteiligt werden, weil alle Chefs immer bei Frauen zukünfitge Babypausen und Arbeitsausfall vermuten. Da grenzt es schon fast an Hohn, wenn Männer auch noch meinen, ihre eigene Karriereleistung als höher als die der Frauen einstufen zu müssen, weil Frauen angeblich bevorteilt werden.

Und zum eigentlichen Thema: Ich wohne in Berlin. Hier gibt es ein recht gutes Verkehrsnetz und ein Auto zu haben ist für viele Menschen unnötig, wenn sie nicht gerade beruflich zu Kundenterminen, Mandantengespröchen o. Ä. müssen. Ich persönlich habe ein Auto, weil es mir die Freiheit gibt, auch mal aus der Stadt herauszukommen, ohne viel herumorganisieren zu müssen, und das Gefühl von Unabhängigkeit. Aber ich habe kein Problem damit, wenn Männer hier gar kein Auto haben und bekomme auch keine leuchtenden Augen, wenn ein Mann mit BMW, Porsche usw. an mir vorüber fährt. Sogar ganz im Gegenteil: ich glaube, dass Männer, die soviel Wert auf ein teures Auto legen, zu oberflächlich und statusversessen sind, um zu mir zu passen.

w, 29
 
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