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  • #1

Haben intelligente Frauen Probleme bei der Partnersuche

Bisher habe ich immer geglaubt, dass intelligente Männer Probleme hätten Frauen zu finden, aber heute habe ich mitbekommen, dass intelligente Frauen das gleiche Schicksal haben könnten.
Ist dem wirklich so?
Falls, ja was denkt ihr woran liegt es?
Und außerdem woran denkt ihr, erkennt man intelligente Frauen auf der Straße?
Ich denke, ich mag intelligente Frauen, aber eben nicht wenn Sie diesem typischem Frauenbild von:
Ich brauche diese Guccitasche und wenn er kein Mercedes fährt ist es auch kein Mann folgen.
Ich glaube intelligente Männer mögen, den von Universitäten sozialistisch geprägten Gedanken.
Sie folgen eher altruistischen Vorbildern und sind eben nicht geldvernarrt (eher Nebeneffekt).
Dadurch sind Sie aber eben auch eher nett als machohaft. Das führt allerdings zu eher wenig selbstbewusst sein, da man notorisch zweifelt.
Sind intelligente Frauen ähnlich, seit ihr ähnlich?
Wie steht ihr zu Ehrlichkeit? Sie kann ja weh tun, führt aber langfristig zu besserem Verständnis und gibt einer Beziehung konstruktivere Elemente.

Ich würde sehr gerne mehr zu dem Thema wissen bitte schreibt doch eure Meinung.
 
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  • #2
die intelligente frau in den mittleren jahren, mit altruistischer ausprägung ist entweder:
die retterin für problemfall-männer
oder
eine affäre.

die interessanten männer mittleren alters suchen sich jüngere frauen, denn sie sind sich ihres marktwertes bewusst.

das ist das problem der frau bei der partnersuche.
 
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  • #3
Hallo FS, zuerst stellt sich ja die Frage, wie definiert man für sich Intelligenz! Ich war auf einer Universität, kann aber nicht behaupten, dass ich bislang keine sozialistisch geprägte Gedanken bei Akademikern fand. Auch die Pauschalisierung der altruistischen Vorbilder, na ja. Meinst du nun die Fähigkeit Wissen aufzunehmen und zu verarbeiten, oder die Fähigkeit soziale Interaktionen adäquat initiieren zu können? Das sind unterschiedliche Intelligenzen, die beide ihre Vor- und Nachteile haben. Ich habe übrigens mit Absicht in deiner Art zu schreiben geantwortet, auch wenn ich sehr schmunzeln musste beim Lesen. Ich glaube, wenn du keine Frau findest, liegt es eher an deiner "verkünstelten Art" zu kommunizieren, die weder authentisch noch besonders intelligent 'rüberkommt. Vielleicht musst du dich erstmal darum kümmern, bevor du dich in theoretische Ergüsse ergibst! Ich finde es eher lustig, was du hier fragst! Dieses Intelligenzgefrage hat was comichaftes für mich! w43
 
  • #4
Ich denke, ich mag intelligente Frauen, aber eben nicht wenn Sie diesem typischem Frauenbild von: Ich brauche diese Guccitasche und wenn er kein Mercedes fährt ist es auch kein Mann folgen.Ich glaube intelligente Männer mögen, den von Universitäten sozialistisch geprägten Gedanken. Sie folgen eher altruistischen Vorbildern und sind eben nicht geldvernarrt (eher Nebeneffekt).

Was hat denn Intelligenz mit sozialistischem Gedankengut oder Altruismus zu tun?

Deine Fragestellung erweckt nicht den Eindruck, dass es Dir bei hier um Intelligenz geht, sondern eher um die Partnersuche in bestimmten Millieus. Wenn das für Dich besonders attraktiv ist und Du dazu passt, dann wünsche ich dabei viel Erfolg. Das Fischen in diesem Teich wird kaum schwieriger oder einfacher sein als in anderen Teichen. Vielleicht ist einfach der Teich etwas kleiner und mit weniger Fischen bestückt.
 
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  • #5
Hallo Zusammen,
nein, nicht intelligente Menschen haben Probleme zu finden, sondern zu viel denkende und zerdenkende Menschen mit zu hohen Erwartungen.
Wenn man erkennt, dass es für nichts eine Garantie gibt, kann sich eine Akademikerin mit einem Bauarbeiter zusammentun und es kann 30 Jahre funktionieren.
Das eigentliche Problem ist, dass jeder von jedem so viel erwartet. Daher funktioniert es meistens nicht. w.30
 
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  • #6
@ # 3

Macht mal hier den Fragesteller nicht so nieder. Er hat vielleicht nicht die optimale Form gefunden, seinen Gedanken auszudrücken. Die Frage ist aber durchaus interessant und es ist schon klar, was wer meint.

Was hat denn Intelligenz mit sozialistischem Gedankengut oder Altruismus zu tun?

Mit "Intelligenz" meint der FS offenbar eine ausgeprägte akademische Sozialisation.
Das, was der FS "sozialistischem Gedankengut" nennt, könnte man vielleicht treffender bezeichnen als eine egalitäre Grundhaltung und das Fehlen einer Konsumorientierung. "Eben nicht ... Ich brauche diese Guccitasche".
Mit "Altruismus" bezeichnet der FS eine intrinsische Motivation im Berufsleben - d. h. "eben nicht geldvernarrt (eher Nebeneffekt)."

Egalitarismus und intrinsische Motivation sind zwei zentrale Pfeiler des akademischen Lebens. So gesehen natürlich klar, dass der FS diese mit der Sozialisation an einer Hochschule in Verbindung bringt.

Wenn ich hier mal meine bescheidene Interpretation der Zeilen des FS liefern darf, dann ist seine Frage im Kern die:

a) Bekannt ist der Fakt, dass eine stark ausgeprägte akademische Sozialisation Männern oft die Partnersuche erschwert.
Es fehlt diesen Männern an einer materialistischen Orientierung, sie sind "nicht geldvernarrt " (= sie können / wollen Frauen nichts bieten). Sie sind sehr egalitär orientiert und daher "eher nett als machohaft". Sie waren in der Ausbildung stark feministischem Gedankengut ausgesetzt, weshalb so mancher Mann an seiner Rolle "notorisch zweifelt"...

b) Hieraus leitet der FS nun die Frage ab:
"heute habe ich mitbekommen, dass intelligente [= vom akademischen Milieu geprägte] Frauen das gleiche Schicksal haben könnten [wie von akademischen Milieu geprägte Männer].
Ist dem wirklich so?
Falls, ja was denkt ihr woran liegt es" [, dass eine ausgeprägte akademische Sozialisation auch Frauen die Partnersuche erschwert?]

Die Frage ist durchaus erwägenswert. Der FS könnte aber etwas daran arbeiten, seine - durchaus interessanten - Gedanken in einer etwas transparenteren Weise darzustellen.

m
 
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  • #7
Hallo,
verschiedene Aspekte:

Wenn man sich vorher etwas überlegt, hat man eine etwas längere Leitung. Beim Erstkontakt, wo es auf die "richtige" Antwort innerhalb sehr kurzer Zeit ankommt, kann das ein Hemmnis sein. Denken anstatt instinktiv und sofort handeln gilt z.T. als "rumeiern" und ist allen suspekt, die selbst nicht so ticken. In einer Welt, wo nur Sieger etwas zählen, fühlen sich offensichtlich Viele mit mittlerer (aber sehr brauchbarer!) Intelligenz minderwertig und lehnen es ab, sich mit jemanden ein zu lassen, der/die intelligenter ist, als man selbst. Gerade wir Männer, die immer die Besten, Klügsten, Geschicktesten und Stärksten sein müssen sind OBJEKTIV bedroht, wenn uns jemand in irgend einem Feld überlegen ist. Die Botschaft "Ich bin zwar schlau, aber weder bösartig noch gefährlich." sollte gerade eine Frau irgend wie kommunizieren. Meine sehr geschätzte Ex-Frau hat dies unbewusst getan, und es hat Jahrzehnte lang gestimmt, bis über die Scheidung hinaus. Leider wirkt sich jede Einschränkung statistisch sehr nachteilig aus.

Die guten Botschaften sind:
Jemand der/die intelligent ist müsste seine/ihre Fähigkeiten darauf verwenden, noch mehr als Andere durch Vorsortieren (etwa durch die richtige Gruppe) die Wahrscheinlichkeiten zu verbessern und nicht auf das Erfinden immer neuer Einschränkungen. Wenn man sich nicht nur in endlosen Grübeleien ergeht, sondern richtig überlegt und zudem die eigenen Bedürfnisse gut kennt, fällt man seltener in bekannte Fallen. Man sollte es aber nicht übertreiben. Überlegung und Spontanität lassen sich durch das Überdenken von Szenarien im Vorfeld vereinbaren. Wenn ich z.B. genau weiss, auf welche Eigenschaften ich Wert lege, muss ich nur noch diese überprüfen. Die Einkaufsliste sollte allerdings nicht nur aus unverzichtbaren Anforderungen und No-Goes bestehen.

Es schadet nicht, auch einmal über den eigenen Schatten zu springen - allerdings ohne dabei die eigenen Grundwerte zu verraten.

m/60
 
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  • #8
das ist ein nettes ideal, was der FS aufzeigt, aber die welt ist doch völlig anders konzipiert.

sicherlich mag es ein paar vergeistigte akademiker geben, die schon längtens weggeflogen sind und nur noch bauchlandungen bei der partnersuche erleben. mir persönlich sind die aber noch nie begegnet.

ich war mit einem uniprofessor 3 jahre liiert, der hat sich nicht die butter vom brot nehmen lassen.

fazit:
ich persönlich kenne nur akademiker welche zum eigenen vorteil agieren, sowohl im berufs - als auch privatleben.
 
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  • #9
Zu wählerische,zu viel NoGo Listen ausarbeitendende,zu attraktive,zu umschwärmte verlieren den Überblick für eine tatsächliche Entscheidung und nun kommt noch ein Punkt hinzu-ihre vermeintlich unerreichbare Intelligenz bzw.akademische Bildung.
Blödsinn,daß hat mit Liebe alles nicht zu tun-durch die arrogante,egoistische,eigensinnige Verkopftheit von vielen,klappt es oft mit der Partnerwahl nicht!
Manchmal ist Intelligenz schon wieder so denkend behindernd und egoistisch,daß es schon wieder dumm rüber kommt!
Menschen die Lebensfreude ausstrahlen haben meistens nicht viel und Menschen die viel haben,strahlen meist keine Lebensfreude aus-wählen muß jeder selbst.


m49
 
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  • #10
Finde die Frage auch sehr interessant, kann mich auch absolut damit identifizieren. #5 hat es perfekt auf den Punkt gebracht, und nun würde mich es wirklich sehr interessieren, was denn die Frauenwelt zu 2) sagt? m, 29
 
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  • #11
Bisher habe ich immer geglaubt, dass intelligente Männer Probleme hätten Frauen zu finden, aber heute habe ich mitbekommen, dass intelligente Frauen das gleiche Schicksal haben könnten.
Ist dem wirklich so?

Wenn es in der Jugend schon so aussieht:

http://www.welt.de/wissenschaft/article1075231/Intelligente_Jugendliche_haben_weniger_Sex.html

Warum sollte es dann später anders sein?
 
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  • #12
die intelligente frau in den mittleren jahren, mit altruistischer ausprägung ist entweder:
die retterin für problemfall-männer
oder
eine affäre.

die interessanten männer mittleren alters suchen sich jüngere frauen, denn sie sind sich ihres marktwertes bewusst.

das ist das problem der frau bei der partnersuche.

Ich finde es unfair so etwas zu behaupten. Ich finde den Marktwert eines jungen Huhns durchaus geringer, als den Marktwert einer reifen intellektuellen Frau. Aber das mag ja auch nur meine Ansicht sein, spiegelt sich bei mir aber auf allen Ebenen wieder. Ich interessiere mich generell nur für Frauen meines Alters oder drüber. FS, m24
 
  • #13
@ post 8

na da stimme ich dir doch glatt zu: "Manchmal ist Intelligenz schon wieder so denkend behindert und egoistisch,daß es schon wieder dumm rüber kommt."
geistig flexibel sein,schnell umschalten können (ohne in der endlosschleife hängen zu bleiben am besten im schallplattenmodus)-solche leute trifft man nicht oft...manche hängen,obwohl sie glauben sich gerade sehr intelligent zu unterhalten,aber gerade da durch...da sie eben doch nur ein thema haben nur immer mit anderen worten verpackt...
manchmal vergleiche ich das mit den schachfiguren,muss aber keiner verstehen,du überlegst welche figur du nimmst,denkst in zwei drei schritten voraus um den gegner zu locken,zu irritieren und dann matt zu setzen,oder einfach ein gutes spiel mit einem guten gegner,mancher akademiker spielt immer die gleiche eröffnung...
übersetzt:zeigt sich dann in seinem denken und was er sagt,verfahren und unflexibel.
 
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  • #14
Nein, das kann man doch so pauschal niemals beantworten. Es gibt so viele verschiedene Arten von Intelligenz - soziale, analytische, kreative, ... um nur einige zu nennen. Manche haben eine Inselbegabung, manche Mehrfachbegabungen. Aus meiner Sicht wird jeder schon den Partner finden, der zu einem passt. Dann schwingt man mit einer solchen Leichtigkeit miteinander, dass es keine Zweifel an der Passung gibt. Manchmal dauert es auch ein bisschen länger, sich aufeinander einzustellen. Das ist eher eine Frage von Herzensbildung und Anpassungsbreitschaft. Probleme gibt es zwischen Männlein und Weiblein jedweder Begabung. Natürlich gibt es sie auch, wenn die Weltbilder einfach grundverschieden sind. Das sind dann die Romanzen ohne ein echte Zukunft... die man aber auch nicht missen möchte um der Dramatik der Emotionen willen. Es ist intelligent sie zu leben, und intelligent, sie rechtzeitig zu beenden.
Um eine Paarbeziehung erfolgreich zu gestalten, hat man entweder gute Vorbilder oder man zeigt Lernbereitschaft und Offenheit. Nach eingehender Lektüre dieses Forums muss man zudem spätestens erkannt haben, dass Glück immer vollkommen subjektiv ist.
 
  • #15
Ich hatte es zweimal mit Frauen zu tun, die hatten eine deutlich höhere Intelligenz, (spürt man, wenn fast in keinem Feld ihr das Wasser reichen kann), höheren Neurotizimus und sahen auch wirklich passabel aus.
Beide Frauen hätten in dieser Kombi eigentlich jeden Mann haben können, den sie wollten. Das ist nun wirklich keine repräsentative Stichprobe, aber es spricht dafür, dass der Marktwert riesig ist. Ob diese Beziehung Bestand hätte, steht auf einem ganz anderen Blatt. Ich würde mich darauf einlassen, aber womöglich bin ich da zu unbesonnen für die Risiken.
 
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  • #16
Welche Entschuldigungen für ein unfreiwilliges Singledasein werden hier denn noch gefunden. Es wird langsam lustig.
Jetzt schon zu intelligent. Davor hatten wir mal diejenigen, die nicht angesprochen werden, weil sie zu schön sind.
Selbst der größte Ignorant müsste doch langsam erkennen, dass das alles fadenscheinige Ausreden sind.
Es gibt nun mal Männer/Frauen, die wirken auf das andere Geschlecht und andere, die es nicht tun. Vielleicht sollte man sich mal damit abfinden.
Die meisten Menschen, die nicht auf das andere Geschlecht wirken, sind nicht zu schlau, zu schön oder sonstiges. Sie sind einfach unattraktiv.
 
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  • #17
Naja, die Fragestellung ist leider reichlich holprig....
De fakto scheint es mir darum zu gehen, ob Frauen (wie auch Männer) aus einem "intellektuellen" und tendenziell "links-liberal"-orientierten Millieu mehr Probleme bei der Partnersuche haben. Keine Ahnung, ob es dazu einschlägige Studien gibt, in jedem Fall dürfte aber das Anspruchsniveau in diesem Personenkreis eindeutiger und klarer definiert sein und allein das schränkt die Auswahl ja schon deutlich ein. Dafür ist dann aber der Frust auch nicht so hoch, wenn InteressentInnen sich als unpassend erweisen, schließlich weiß man ja, was man sucht bzw. nicht sucht ...
 
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  • #18
Ladenhüter auf dem Partnermarkt sind.

-Hochqualifizierte Frauen (Akademikerinnen)
-Arbeitslose Männer

Prof. Grammer (Anthroploge) formuliert es außerdem kurz so. Die Attraktivität von Frauen sinkt proportional zum Alter. Die Attraktivität von Männern steigt proportional zum Konto.

Männer profitieren deshalb vom Alter und Status. Bei Frauen ist es eher andersrum. Sie haben ihre beste Zeit in der Jugend.

m, 38
 
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