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  • #31
Hallo Fräulein Smilla,

ich bin der von #28. Ich brauche keine Frau mit Geld, wobei eine sexy Frau natürlich nicht schlecht ist. Es geht auch gar nicht um Geld, denn ich bin wahrlich kein Geizhals. Sehe es nur nicht ein, dass manche Frauen sich erstmal ordentlich schwängern lassen, weil sie dem Schniedelmann kein Mützen aufsetzen konnten oder die Pille nicht nahmen und dann sich wundern, wenn kein Mann kein Bock auf die hat. Sicher, es gibt auch Frauen, die eine feste Beziehung hatten und das Kind ein Wunschkind war. Aber ganz ehrlich: Ihr Frauen habt doch selbst auch Ausschlusskriterien bei Männern, auch wenn es nicht unbedingt Kinder sind. Also regt Euch nicht auf, Ihr seit nicht besser. Dieses ganze Emanzengelaber geht mir auf den Sack! Eine Frau muss zuhause den Haushalt führen, der Mann ist der Ernährer! Jawohl! Es lebe das Patriarchat! Diese ganze Frauenbewegung ist ein Idee von durchgeknallten Industrienationenemanzen, die keinen Mann abbekommen haben und alle Wesen mit einem Penis nieder machen wollen! Männer, halten wir zusammen! Und Frauen: Macht Pipi im Stehen, dann reden wir über Gleichberechtigung!
 
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  • #32
Als Endzwanziger stören Kinder überhaupt nicht, ich hätt aber gern noch ein paar mehr. Machen das viele Frauen mit?
 
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  • #33
Fräulein Smilla
#31 wie schon auf anderen Seiten beantwortet-JA und ich kenne auch Pärchen bei denen es so funktioniert hat.

Lieber #28 Frage 1 Was ist bitte eine Frau "ordentlich geschwängert" ? Zum zweiten Thema, das eigentlich nichts damit zu tun haben sollte, wie gut bei EP die Chancen einen Partner zu finden,wenn bereits ein Kind vorhanden ist, hätte ich hier eine nette Internetseite zur Klärung der Gleichberechtigung
http://www.stehpinklerinnen.de/technik1.html
 
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  • #34
Liebe Fräulein Smilla,

herzlichen Dank für Deinen Beitrag über Stehpinklerinnen aus der feministischen Fraktion. Sicherlich wird diese Technik in einigen Natursektpornos Anklang und Verwendung finden. Auch eine Natursektdusche in privaten Gemächern wird dadurch zu einer Wonne, was gleich ausprobiert werden sollte. Berichte gern!

Zu Deiner Frage: Eine ordentlich geschwängerte Frau, ist eine weibliche Person, dessen Eizelle durch den Samen eines männlichen Sexualpartners befruchtet wurde und es nach 9 Monaten zur Geburt kommt.

Faszinierend nicht wahr?
 
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  • #35
Ich habe eher die Erfahrung gemacht, dass die Frauen selbst ein Problem daraus machen.
Wochenlang wird überlegt wie sie die Tatsache, dass sie einen Partner hat den Kindern beibringt.

Auch die andere Fraktion "Ich suche einen Mann und keinen Vater" gibt es. Wie soll ein Mann denn hier mit der Familie zusammenleben, wenn er nichts zu sagen hat?

Wenn beide darüber offen reden können, dann gibt es hier keine Hindernisse. Ein Partnerin hat eine Vergangenheit, die sie nur noch interessanter machen kann.
 
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  • #36
34, genau. Wenn schon Frau mit Kind, dann wenigstens wie eine Familie. Aber dieses Herumgeeiere "kein Papa sein" das klappt nie. Ist immer unbefriedigend.
 
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  • #37
Ich habe hier schon mehrere Frauen mit Kind kennengelernt, das Problem lag aber immer bisher bei den Frauen, die einen guten Kerl, der alles mitbringt, was sie sich angeblich für ihre Familie wünschen und überhaupt kein Problem mit dem Kind hat, trotzdem nicht wollen. Die Damen sollten sich mal zusammenreißen und nicht ewig auf den Traumprinzen warten.
 
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  • #38
Hallo, Ihr Lieben, es sieht tatsächlich so aus, als wäret Ihr hier eher in einen Schlagabtausch geraten über "Stehpinkeln" "ordentlich mal schwängern", "Zahlpapas" usw.usw., statt schlicht der Fragestellung eines Menschen nachzugehen. Natürlich sind manche "Konstellationen" komplex (aber das ist das Leben auch), und man kann selten wrikliche "Trennungsstriche" zwischen den einzelnen Bereichen ziehen, die Ihr angesprochen habt.
Aber lasst uns doch am Boden bleiben, wenn es geht.

Du, Fragestellerin, warst/bist unsicher, ob Du Dich anmelden sollst/willst, weil Du ein Kind hast.
Ich weiß nicht, wie alt Du bist, wie alt Dein Kind ist, das könnte u.U. schon eine Rolle spielen,
inwieweit ein Partner sich auf eine "Patchworkfamilie" enlassen mag (und mit Dir dann, wenn es stimmig ist und fest wird, evtl. später noch gemeinsame Kinder haben?)
Eine Anmeldung könnte Dir auf jeden Fall eine Menge Möglichkeiten eröffnen, einen Partner zu finden, der zu Dir passt und umgekehrt, und wenn Du die Profile aufmerksam und auch mit dem "inneren Auge"liest, wenn Du mutig kontaktest, dann merkst und spürst Du auch recht bald, wie Dein Gegenüber auf Deine Lebenswirklichkeit reagiert. Nur Mut!

Ich selbst war seit Geburt meines (inzw. fast 17jährigen)Sohnes allein erziehend, immer weiterhin berufstätig, ich bemühte mich aber darum, dass er regelmäßigen Kontakt zu seinem Vater hatte, mit dem ich nicht verheiratet gewesen war, und den Kontakt bis jetzt weiter hat.
Und als er etwa 6 war, lernte ich jemanden kennen, der ledig, nie verheiratet gewesen war und sich Kinder auch schwer hatte vorstellen können. Zuerst war ich mit der Beziehung behutsam, nahm den Partner auch nicht gleich voll rein mit allem Drum und Dran, um auch meinem Sohnn die Möglichkeit zu geben, dass er sich langsam an den Partner herantasten könnte und umgekehrt. Der Lebensgefährte wurde meinem Sohn ein guter Freund, die beiden hatten Freude an Unternehmungen "unter Männern", am WE zelten, Lagerfeuer machen, Burgen beklettern, Drachensteigen-lassen usw. -
und mein Sohn empfand ihn nicht als "zweiten Vater", sondern als eine Bezugsperson DAZU.
Mein Partner mischte sich auch nicht in Belange ein, die zwischen mir und dem leiblichen Vater zu klären waren (evtl. Schul-Fragen, Unterhalt, Versicherungen usw.)

Unsere Beziehung scheiterte nach 7 Jahren aus anderen Gründen, trotz mancher Bemühungen.
(Deshalb bin ich jetzt, mit 50+, bei EP, aber es ist nicht mehr die gleiche Situation wie damals:)
Mein Sohn wird langsam selbständiger, auch wenn er noch etwas braucht, um flügge zu werden, und potenzielle Partner, evtl. in der gleichen Lage, sehen nun MEINE Situation wohl auch mit anderen Augen - es geht vielleicht weniger um das Noch-Familie-Gründen und ein eventuelles "Abgeschreckt-Sein" vor dem Kind, einer möglichen Mit-Verantwortung usw.,als darum, eine Beziehung Mann-Frau für eine andere Lebensphase zu entwickeln und den Teen-Sohn dann eben freundschaftlich miteinzubeziehen.
Das ist anders geworden, einerseits vielleicht leichter, andererseits eben (s. andere Threads
zu Alter, "ältere" Frauen usw.)offenbar wieder nicht mehr so leicht, aber letzten Endes menschelt es überall, und das Leben selbst ist eben kein "ruhiger Fluss", sondern in Bewegung.
Wenn mein (jetziger)potenzieller Partner meinen Sohn mag - und der ihn auch - und wenn die beiden gut miteinander auskommen (denn mein Sohn ist ja immernoch mein Sohn), dann umso schöner. Ich habe damals, als mein Sohn noch kleiner war, achtsam für ihn und mich gehandelt und nicht "wild herumgesucht", sondern auch lange Phasen des Alleinseins akzeptiert.
Ich würde auch jetzt nicht, krass gesagt, "alles mitmachen", aber die Situation des Allein-Erziehens hat sich inzwischen eben ein bissel verschoben.

Dir, liebe Fragestellerin, alles Gute, sei mutig, melde Dich an, versuche es und finde heraus, was (und wer)für Dich und Dein Kind stimmt.

Ylva
 
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