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  • #1

Getrennte Kasse in fester Beziehung?

Wie haltet ihr es in einer festen Beziehung? Übernimmt der Mann regelmäßig die Rechnung beim Essengehen, Benzin, Hotelübernachtungen etc. oder schaut ihr darauf, dass eure gegenseitigen Ausgaben sich die Waage halten?
 
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  • #2
Bei uns wird alles geteilt: Restaurantrechnung, Hotelrechnung, Urlaub, Fahrtkosten (wenn es weiter weg geht). Würde mich manchmal schon über eine Einladung zum essen freuen, aber da kommt leider nichts.
w 54
 
  • #3
Natürlich achtet man darauf, dass es sich die Waage hält, was für eine Frage. Kann nur von einer Frau kommen so eine Frage.
 
  • #4
bei gleichem einkommen, achte ich auf den ausgleich, ohne dass essen gehen irgendwie abgerechnet wird, mal zahle ich, mal er.
wenn das ganze einkommensmäßig deutlich unterschiedlich ist, denke ich, dass der finanzstärkere partner öfter mal bezahlt. urlaubsanteile würde ich hälftig bezahlen.
 
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  • #5
Mein Freund und ich teilen auch alles 50/50. Wir sind seid 2 Jahren zusammen. Manchmal finde ich das allerdings etwas schwierig, weil ich noch Studentin bin und er bereits ein festes Einkommen hat, sich also auch andere Dinge in Punkto Freizeitgestaltung leisten kann. Da kann ich halt nicht mitziehen und fände es schon irgendwie nett wenn er mal vorschlagen würde mich einzuladen oder sich halt bei der gemeinsamen Freizeitgestaltung an meinen (noch) geringen finanziellen Möglichkeiten zu orientieren.
 
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  • #6
Vor geraumer Zeit hatte ich einen Partner der mir den Modus "gemeinsamer Geldbeutel" vorschlug, aus welchem alle gemeinsamen Aktivitäten wie Essengehen, Konzerte usw. bezahlt werden sollten. Das hatte er sehr geschickt eingefädelt. Jeder tat da in regelmässigen Abständen 100,- € rein. Wenn in diesem Beutel Ebbe war, übersah er dies manches Mal geflissentlich und ich bezahlte im Restaurant für uns beide aus meinem Geldbeutel! Ich habe stets geschwiegen, um mir mein Bild von ihm zu vervollständigen. Mit dieser Strategie konnte er es absolut vermeiden mir mal aus Versehen einen Kaffee zu spendieren. Die Beziehung scheiterte, nicht nur aufgrund seiner peniblen Abrechnung und mangelnden Grosszügigkeit, sondern auch wegen seiner Engstirnigkeit und mangelnden Toleranz gegenüber anderen Sichtweisen.
 
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  • #7
Mal zahlt ich, mal er. Ich käme nie auf die Idee, dass er als Mann mehr zu zahlen hat. Funktioniert sehr gut und braucht auch nicht anderes zu sein.
 
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  • #8
Diese penible 50/50-Regelung gefällt mir persönlich nicht. Natürlich lädt mal der eine ein, mal der andere. Es wird ja nie ganz ausgeglichen sein.
Was allerdings Urlaube anbelangt da habe ich meinen Anteil am Hotel, Flug oder Auto ganz klar selber gezahlt. Für das Drumherum hatten wir eine Urlaubskasse die von beiden wieder gefüllt wurde wenn Ebbe war.

Ich denke Einladungen sollten nicht selbstverständlich sein sondern ausgewogen, aber nicht auf Heller und Pfennig umgerechnet.

w46
 
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  • #9
Kommt drauf an, welcher Part mehr verdient. Bei sehr unterschiedlichen Einkommensverhältnissen finde ich eine 50:50 Regelung etwas ungerecht.

w
 
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  • #10
Bei mir verdient er das zehnfache im Monat als ich.
Er zahlt alles, wir wohnen in seinem Eigenheim. In der Woche ist er beruflich weg und ich fülle auch den Kühlschrank und am We oder in den Urlauben übernehme ich auch Restaurantrechnungen.
Ich zahle auch mein Auto und meinen Sprit selbst.
Da er vermögend aufgewachsen ist, ist er den Standard gewohnt und es wäre 50/50 nur möglich, wenn er sich komplett runter schraubt. Warum sollte er das tun? Ich habe kein Ego Problem damit. Mein Verdienst entspricht dem Durchschnitt der Mittelschicht und früher hab ich mich sters alleine versorgt, 50/50 gemacht oder auch in jungen Jahren einen Kerl mit durchgezogen.
Demnächst fahren wir ins Ferienhaus meiner Eltern im Skigebiet. So kann ich mich mal revanchieren. Wir sind seit 4 Jahren glücklich. Und ich habe grosses Glück so verwöhnt zu werden!
W37
 
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  • #11
50:50 ist eine typische deutsche Art. Wenn der Mann deutlich mehr als die Frau verdient, sollt er auch deutlich mehr bezahlen, so einfach ist das!

<- mod Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir hier im deutschsprachigen Raum übliche Sitten diskutieren. Sollten Sie darüber hinaus Diskussionsbedarf haben, steht es Ihnen frei, eine Frage einzureichen. Vielen Dank! >
 
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  • #12
Ich bezahle alles, was für mich ist selber (Auto, Versicherung, Kleider, Unterhalt für meine Kinder usw.), den Rest des Geldes überweise ich ihr zum gemeinsamen Unterhalt (1500€ im Monat). Sie lädt mich dann ein, wenn wir weggehen. Sie hat ja dann auch wesentlich mehr Geld, da sie auch eigenes Einkommen hat.
Was übrig bleibt wird gemeinsam gespart.
 
  • #13
Wir haben eine Fernbeziehung.

Ist er am Wochenende bei mir, zahle ich alles, bin ich bei ihm zu Hause, zahlt er. So klappt es ganz gut, denn wir wechseln uns auch bei den Fahrten ab, so dass keiner über Gebühr strapaziert wird.
Im Urlaub legt jeder gleich viel in die Kasse, aus der dann alles entnommen wird.
 
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  • #14
Ich kenne eher die 60:40 Regelung.
Die meisten Männer verdienen mehr als die meisten Frauen, sie essen mehr, sie trinken mehr.

Den Vorschlag hab ich angenommen, er hat für uns beide funktioniert.
 
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  • #15
mal zahlt er mal ich ... dann ist das pahsenweise 30:70 und dann wieder 70:30 oder 50:50. Letztlich ist es so, dass es sich für beide die Waage halten sollte, sodass sich alles debei wohlfühlen können. Das kann von zeit zu Zeit in der Verteilung wechseln. Beispielsweise hat mein Freund gerade ein Haus renoviert, deshalb zahle ich gerade etwas mehr - ich lassen meinen Oldtimer überholen, da bringt er dann immer mal Geld vorbei. Immer schön locker bleiben und nicht aufrechnen und ansprechen, falls mal (unbeabsichtigt oder aus Notwendigkeit raus) eine Schieflage entseht.
 
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  • #16
Das hier jeder an seinem Geld festhält sagt mir, dass es eventuell keine Partnerschaft für die Ewigkeit sein könnte.
Man hält sich sozusagen sein Hintertürchen auf.
Liebe ich meinen Partner und will für immer mit ihm zusammne leben,
dann schmeiße ich auch mein Geld mit ihm zusammen.
Dabei wird nicht aufgerechnet, wer mehr oder weniger hat.
Alles kommt aus einem Topf.
Dabei braucht hier keiner zu denken, dass ich weniger verdiene als mein Partner.
Ich schätze mal, dass ich im Moment das zehnfache von seinem Geld im Monat zur Verfügung habe.
Trotzdem. Liebe ist Liebe und ich ärgere mich nicht mit Geld herum.
Obwohl ich zugeben muß, dass mein Partner sagt, dass man nur so denkt, wenn man genug hat.
Damit könnte er Recht haben.
Ich will aber diesen gemeinsamen Topf. Immerhin haben wir dadurch auch unseren gemeinsamen Luxus und ich brauche nicht runterzuschrauben.
w/45
 
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  • #17
Hier FS: eure Antworten zeigen mir, dass unter den Forumsteilnehmern ein allgemeiner Konsens darüber herrscht, die Kosten hälftig zu tragen. Ich gehe dabei davon aus, dass es sich weithin um die Generation handelt, in der es selbstverständlich ist, dass Mann und Frau gleichermaßen berufstätig sind und eventuelle Kinder (meist höchstens 1) in Kindertagesstätten erzogen werden. Nun möchte ich mal die Teilnehmer 50+ ansprechen, unter denen evtl. Frauen sind, die viele Jahre auf eigenes Einkommen zugunsten der Familie verzichtet haben und somit schlechtere Voraussetzungen für ein gutes Einkommen haben. Denkt man in diesem Fall anders?
 
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  • #18
@FS-gehörst Du denn zu der Gruppe 50+? Also, ich kann Dir von meiner Erfahrung berichten. Ich bin zwar deutlich jünger, habe aber meistens 15-20 Jahren ältere Partner gehabt, d.h. diese Männer waren 50+. Dabei kann ich ganz klar sagen, dass diese Männer 50+ eine neue Partnerin (mit der sie KEINE gemeinsamen Kinder haben) genau so finanziell betrachten-50:50.
Meine Beobachtung zeigt folgendes: Männer beteiligen sich stärker finanziell, wenn es um die Beziehung mit der Frau geht, mit der sie eine Familie gegründet haben, bzw. die Frau wg. der Erziehung der gemeinsamen Kinder auf ihr berufliches Weiterkommen verzichtet hat.
Wenn sie dann eine neue Partnerin kennenlernen, die geschieden ist und in der Ehe mit einem früheren Mann weniger gearbeitet hat und daher heute keine guten Berufschancen hat-darauf nimmt ein neuer Partner 50+ keine Rücksicht. Er erwartet, dass die Frau in diesem Alter bereits eigenständig finanziell abgesichert ist: durch Erbschaften, durch das Geld des Ex-Ehemannes, durch Witwenrente und natürlich durch eigenes Einkommen optimalerweise. Ich habe oft Männer 50+ reden hören, wie sie sich über Frauen empören, die in diesem Alter nicht eigenständig finanziell abgesichtert sind. Wenn eine Frau früher durch einen Ehemann finanziell unterstützt wurde und diese Unterstützung (durch Scheidung) wegfällt, kenne ich keinen Mann 50-60+, der in so einem Fall ein Mehr an Kosten (als 50:50) in einer festen Beziehung übernehmen möchte.
Aber vielleicht gibt es auch Männer, denen das nichts ausmacht und ohne gemeinsame Kinder sich stärker finanziell beteiligen-mir sind jedenfalls keine solchen begegnet. Ich bin Vollzeit berufstätig und das war absolut eine Voraussetzung für viele Männer, überhaupt den Kontakt zu mir zu vertiefen. Ich denke mal, ohne eine Vollzeitberufstätigkeit oder Erbschaften/eine gute Witwenrente etc. ist es heute schwierig in einer späteren Beziehung nach dem gängigen 50:50 Modell zu leben.
 
  • #19
So wie #17 kann ich auch berichten.
Für meinen Ex-Partner (50+) kamen eigentlich nur Frauen in Frage, die 50:50 machen konnten.
Das war bei meiner Vorgängerin so, die Studentin war - da hat er sich eben in seinen Ansprüchen eingeschränkt und eine konventionelle Beziehung kam sowieso nicht in Frage - und auch bei meiner Nachfolgerin, die so alt ist wie er und Unterhalt von ihrem Mann bekommt - da sie natürlich gern mit ihm einen Haushalt haben möchte, auch um ihren alten Lebensstandard wiederzubekommen, hält er sie auf Abstand.
Er hat seine Ex-Frau obwohl keine Kinder da waren, über lange Jahre auf hohem Level mit unterhalten. Sie fand tausend Ausreden, nicht zu arbeiten. Nach der von ihr gewünschten Scheidung hat er sie mit einem hohen Betrag ausgezahlt, so dass sie jetzt Wohneigentum hat und den Zinsen des Restes leben kann.
Er sagte mir, so etwas wolle er auf keinen Fall wiederholen.
Ich glaube, es liegt an der alten Regelung der Scheidungsgesetzgebung. Wer einmal eine Frau versorgt hat, tut es nicht wieder. Außerdem haben viele Frauen Bezüge aus früheren Ehen.
 
  • #20
@FS: Auch die Frauen der Generation 50+ haben normalerweise lebenslang einen Beruf ausgeübt, stehen also nach der Scheidung nicht schlecht da.
Ich selbst bin 59 und verdiene ähnlich wie mein Lebenspartner (habe bei #12 bereits gepostet), also auch kein Problem!

Warum sollte der neue Partner finanziell dafür aufkommen, dass diese Frau, früher mal, für ihren damaligen Ehemann den Haushalt geführt, und die Kinder betreut hat?!
 
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  • #21
@19

ich stimme Dir theoretisch völlig zu-aber wie ist es in der Praxis? Es gibt auch nicht wenige Frauen 50+, die eben nicht lebenslang in Vollzeit gearbeitet haben und in ihrer früheren Ehe nur dazu verdient haben. Solche Frauen finden erst mit 50+ selten bis gar nicht einen gut bezahlten Job-wie sollen sie unter dieser wirtschaftlichen Voraussetzung einen neuen Partner finden, wo die meisten Männer in diesem Alter relativ gut finanziell gestellt sind, oder zumindest besser als diese Frauen.
Müssen denn Frauen mit geringem Einkommen deswegen ohne Partner bleiben-auch schwierig.
Es gibt viele Frauen, die finanziell einfach nicht in der Lage sind, nach dem Prinzip 50:50 in einer Partnerschaft zu leben. Solche Frauen haben es praktisch nötig, dass ein Mann finanziell mehr als 50% übernimmt, weil eine ungefähr hälftige Kostenaufteilung gar nicht möglich ist.
Oder ist es etwa ein absolutes No-Go für eine Beziehung in späteren Jahren/ggf. ohne Kinderwunsch, wenn die Frau wirtschaftlich nicht in der Lage ist, die 50:50 Regelung einzuhalten.
 
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  • #22
Ich bin w51 und habe immer gearbeitet und mich selbst finanziert. Bin studiert und verdiene gut.

Mein Problem ist, dass fast alle Männer, die ich kennenlerne, durch Unterhaltsverpflichtungen oder Altschulden (Firmenpleite u.ä.) finanziell viel schlechter da stehen, als ich. Die meisten studierten Männer um die 50 haben noch minderjährige Kinder und zahlen Ehegattenunterhalt.

Die wenigen gustituierten Männer, die ich kenne, sind ebenfalls scheidungsgeschädigt und würden auf keinen Fall mehr eine Partnerin mitfinanzieren. Ein Bekannter hat eben die Beziehung zu einer Frau abgebrochen, die er zwar liebt, die er aber aushalten müsste (hat zwei kleine Kinder und lebt vom Unterhalt des Ex-Mannes). Das konnte und wollte er nicht, er hat nach 3 Monaten aufgegeben.

Ich will auch keinen Mann, den ich aushalten müsste, genauso wenig will ich ausgehalten werden. Die Alternative, meine Ansprüche an Urlaub oder Freizeitgestaltung gegen Null herunterzuschrauben, damit der Mann mithalten kann, ist für mich auch keine Option.

Etwas Anderes, als 50:50 die Kosten zu teilen, kommt für mich in einer Beziehung nicht in Frage. Dass man sich natürlich trotzdem gegenseitig immer mal zu etwas einlädt, ist aber klar.
 
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  • #23
Wenn der Mann ein deutlich höheres Einkommen hat, dann ist es wohl auch klar, dass ER dann mehr bezahlt bzw. die Frau öfter einlädt oder im Falle einer gemeinsamen Wohnung mehr Kosten übernimmt.
Dasselbe würde für die Frau gelten, wenn sie mehr verdient als der Mann, aber das ist wohl nur sehr selten der Fall.
 
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  • #24
Es gibt viele Frauen, die finanziell einfach nicht in der Lage sind, nach dem Prinzip 50:50 in einer Partnerschaft zu leben. Solche Frauen haben es praktisch nötig, dass ein Mann finanziell mehr als 50% übernimmt, weil eine ungefähr hälftige Kostenaufteilung gar nicht möglich ist.
Wieso denn nicht? Wenn Sie alleine in einer eigenen Wohnung vom eigenen Geld leben können, dann ginge das doch genauso mit einem Partner zusammen. Wenn man zusammenzieht, wird das Leben meist doch sogar billiger.

Es gibt doch nur Probleme, wenn der Partner auf deutlich höherem finanziellen Niveau lebt, als die schlecht verdienende Frau und seine Ansprüche nicht runterfahren möchte. Mit einem Unterhaltszahler am Selbstbehalt oder einem Arbeitslosen/ Schlechtverdiener wäre oft sogar eine mäßig verdienende Frau die Besserverdienende. Würde sie dann mit der gleichen Selbstverständlichkeit Kosten für den Partner tragen, wie sie es offensichtlich in der Konstellation mit einem besserverdienden Mann erwartet???

w, 51
 
  • #25
@23 Natürlich würde die Frau das machen. Ich war mein Leben lang in der Situation mehr Geld zu haben als meine Partner und habe mich nie angestellt. Jetzt ist es zu ersten Mal ungekehrt. Wenn ich liebe, denk ich nicht ans Geld. Das wird hier anders gesehen, hier gibt es die unmöglichsten Vorschläge wie verfahren werden soll. Mir kommt es dann immer so vor als wüssten diese Leute nicht, was Liebe ist. w51
 
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  • #26
Wieso denn nicht? Wenn Sie alleine in einer eigenen Wohnung vom eigenen Geld leben können, dann ginge das doch genauso mit einem Partner zusammen. Wenn man zusammenzieht, wird das Leben meist doch sogar billiger.
w, 51
Das kann man so nicht immer sagen, auch wenn beide ungefähr gleich verdienen. Der eine will aber eine teuere Wohnung haben, die andere will etwas preiswerter wohnen (obwohl man sich auch eine teuere Wohnung leisten kann, aber nicht für unbedingt notwendig hält, sondern lieber schicke Reisen macht). Letztendlich muss ich sagen, dass all meine Partner fast das Doppelte als ich (w) an Lebensmitteln und Getränken verbrauchen (und dabei gönne ich mir alles, was ich essen und trinken möchte-es ist trotzdem fast die Hälfte des Bedarf eines Mannes). Ich will nicht kleinlich sein und habe das oft genug mitgemacht, aber irgendwo finde ich das dann nicht ganz gerecht. Ich weiß sehr gut, was Lebensmittel kosten und wieviel man davon braucht, da ich meistens die war, die einkaufen ging.