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  • #1

Freundin bittet mich um Alibi....

Ich habe eine Freundin, die ich schon seit Schulzeiten kenne, wir haben zusammen Abitur gemacht. Mittlerweile sind wir beide 41 Jahre alt, sehen uns nicht mehr so häufig, da wir in verschiedenen Städten wohnen, aber telefonieren ab und an, zwei-, dreimal im Jahr sehen wir uns auch. Ich war auch auf ihrer Hochzeit und kenne ihren Partner und ihre beiden Töchter gut. Ihr Mann ist mir durchaus symphatisch, aber wir sind nicht befreundet. Irgendwann erzählte sie mir von Eheproblemen, an denen durchweg ihr Mann schuld sei. Auch wenn sie meine Freundin ist, aufgrund der Entfernung und des nicht ständigen Kontaktes kann ich es einfach nicht einschätzen. Ich kenne ja nur die eine Seite. Dann erzählte sie mir, dass sie jemand kennen gelernt habe und gerne mit ihm in Urlaub fahren würde. Sie würde ihrem Mann sagen, dass sie mich für ein paar Tage besucht, um Abstand zu gewinnen. Eigentlich waren das vollendete Tatsachen, aber ich fühle mich extrem unwohl dabei. Soll ich ihr sagen, dass ich das nicht will? Oder ist es ihre Entscheidung? Immerhin kenne ich ihren Mann ja auch und zu mir war er immer korrekt. Ich könnte natürlich immer noch so tun, als ob ich von gar nichts weiß, falls es auffliegt. Oder soll ich als Freundin einfach solidarisch sein?
 
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  • #2
Einfach solidarisch sein. Eine Einmischung bringt dich auch nicht weiter. Rede aber unmißverständlich mit deiner Freundin das dies eine einmalige Hilfe war und du nie wieder das Alibi sein willst.
 
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  • #3
Hohl sie zu dir nachhause und wasch ihr mal den Kopf! Das ganze ist ne sehr üble Nummer. Ich hatte so einen fall auch schon mal. Habe dem betrogenen nichts gesagt und sie versucht wieder in die Spur zu bringen. Hat auch mit viel viel Anstrengung geklappt. Heute ist sie mir dankbar.
Mir hat mal jemand gesagt wenn die Eltern während ihrer Trennung für 5min ihre eigenen Kinder sein müssten, gäbe es in Deutschland keine Scheidungen mehr! Und mit dem Gelaber von wegen, wenn es den Eltern schlecht geht, schlägt sich das auch auf die Kinder nieder...... will ich nichts hören.
Versuch ihr zu verstehen zu geben das 3herzen gebrochen werden und dann ist es eine charakterfage ob sie es macht oder nicht.
 
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  • #4
Zweischneidiges Schwert - aber wenn du moralisch einwandfrei bist, musst du NEIN sagen. Es geht nicht, stell dir vor der Mann kommt irgendwann drauf. Ist eine Sauerei - dann soll sie wenigstens sagen, sie ist alleine unterwegs, dann stürzt sie nicht noch jemanden ins Unglück -und vor allem, soll sie dann reinen Tisch machen. Trennung, Ende, Lover!
 
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  • #5
Ich würde es nicht tun. Nicht, weil ich nicht meiner Freundin beistehen will, sondern weil ich selber so nicht behandelt werden möchte. Egal ob ich den Ehemann kenne und mag, oder kenne und nicht mag oder vielleicht sogar gar nicht kenne.

Und ich würde darüber nachdenken, ob ich mit dieser Frau, die charakterlich mit mir nicht kompatibel ist, noch befreundet sein möchte.
 
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  • #6
Hallo FS, mich hat auch einmal eine Freundin als Alibi benutzt und mir erst davon erzählt, als es schon zu spät war. Ich finde so etwas total unfair. Selbstverständlich kann jeder das tun, was er für richtig hält, ich will da gar kein Moralapostel sein, aber dann soll derjenige bitte auch selber dafür gerade stehen. Der Mann besagter Freundin hat, während sie bei dem Anderen war, bei mir angerufen und ich konnte nicht ans Telefon gehen, weil dann ja ihr Alibi geplatzt wäre. Jedesmal, wenn ich ihn anschließend getroffen habe, hatte ich Angst, er würde mich darauf ansprechen und mir war extrem unwohl dabei, da ich nicht gern lüge. Letztendlich ist die Freundschaft daran zerbrochen. Wenn du kein Alibi sein möchtest, solltest du das unmißverständlich sagen!
 
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  • #7
Ich stelle mir es recht "lustig" vor, wenn der Mann anruft und fragt, ob er seine Frau mal sprechen könnte. Lügen haben kurze Beine!
 
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  • #8
Nein, tu es nicht! Du fühlst dich unwohl, was schon mal ein sicheres Zeichen ist, dass etwas nicht richtig sein kann. Dieses "solidarisch-sein" ist sehr wohl eine Einmischung in ihre Eheprobleme. Denn indem du ihr die Erlaubnis erteilst, dich als Alibi zu verwenden, unterstützt du sie indirekt bei ihrer Lüge. Und das gibt dir verständlicherweise ein schlechtes Gewissen.

Ich finde es auch dreist, dass sie dich als Freundin überhaupt auf diese Weise mit reinzieht. Es macht ja nichts, wenn sie mit dir über ihre Eheprobleme spricht, aber dich auf diese Weise mit reinzuziehen, ist definitiv kein Akt von Solidarität unter Freundinnen. Oder hast du das Gefühl, du tust ihr was Gutes? Sie kann nicht von dir erwarten, dass du sie bei ihren unklaren Verhältnissen unterstützt, schon gar nicht gegen deinen Willen. Was ist denn das sonst bitte für ein Verständnis von Freundschaft?!
 
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  • #9
Ich würde das nicht akzeptieren. Würde mich nicht Missbrauchen lassen. Ist auch etwas egoistisch von deiner Bekannten. m45
 
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  • #10
Eine Freundin hat mich auch mal um so einen "Gefallen" gebeten. Ich habe ihr gesagt, dass ich ihr Verlangen verstehe und immer hinter ihr stehen würde, aber das ganze eine Lüge ist - ihrem Mann (wir verstehen uns gut) und der Frau des Lovers gegenüber. Sie hat es eingesehen und hat es nicht gemacht. Sie ist weiterhin unglücklich mit ihrem Mann zusammen, der Lover ist auch nicht mehr aktuell...
 
  • #11
Ich würde insofern solidarisch sein, als dass ich die bittere Pille schlucken würde, dulden quasi. Mit dem Hinweis: Kein zweites Mal. Ich würde auch darüber aufklären, dass ich nicht lügen würde, sollte der Ehemann anrufen. Allerdings auch keinen kompletten Verrat begehen. Eher so, dass sie gerade nicht zu sprechen sei und er bitte alles Weitere mit ihr selbst klären muss. Zuhause dann.
 
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  • #12
Ich finde es nicht gut was deine Freundin macht, aber letzendlich ist es ihre Entscheidung. Sie hat nicht verlangt, dass du etwas machen sollst, sondern dir nur mitgeteilt, dass du Teil einer Lüge bist. Belasse es dabei, an der Situation änderst du ohnehin nichts und deine Freundin wird sauer auf dich sein.
 
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  • #13
Ich könnte beides verstehen: Es zu tun oder zu lassen. Das ist ein moralisches Dilemma. Bei dem die Frage ist, welcher Wert mehr Gewicht hat, Wahrheit oder Freundschaft. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass sehr große Wahrheitsliebe und Korrektheit sich mit Freundschaft nicht vereinbaren lässt. Man muss sich entscheiden.
 
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  • #14
Teil einer gemeinen Lüge sein? Never ever! Natürlich wirst Du sie nicht verraten, aber mach ihr klar, daß eine Frau, die ihren Mann so gemein mit "Alibi" hintergeht, nicht mehr länger Deine Freundin sein kann. (m)
 
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  • #15
FS

Das ist alles wahr, was ihr schreibt. Eigentlich wünschte ich mir fast, sie hätte es mir gar nicht gesagt. Sie musste es mir ja sagen, falls er mich doch irgendwann irgendwie anspricht. Und dann muss ich reagieren. Also hänge ich doch mit drin. Ihr zu sagen, nein, bringe ich jetzt - sie hat es ihm ja bereits gesagt- auch nicht fertig, immerhin kennen wir uns schon so lange und sie wird darauf pochen, dass er sie so schlecht behandelt. Also bleibt nur der Blick in die Zukunft, dass sie mich nicht nochmal benutzt dafür bzw. ihre Angelegenheit regelt. Aber ich fühle mich mies, fast so, als ob ich es selbst wäre, die ihn hintergeht.
 
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  • #16
Liebe FS,
ein ähnliches Spiel hat mal eine wirkliche Fruendin mit ir getrieben - ihrer Familie gesagt, sie würde mich besuchen, aber sie war nicht bei mir. Leider riefen ihr Sohn und ihr Mann bei mir an und ich war von ihr noch nicht mal in den Film gesetzt, d.h. ich wusste nicht,d ass ich ein Alibi geben sollte - mittlerweile steht die Scheidung kurz bevor.
Ich finde, sowas geht garnicht und würde mich auch bei einer Vorabinformation nicht dafür hergeben. Erwachsene Menschen sollen ihre Probleme lösen und sie nicht auf andere verlagern.
 
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  • #17
Tu es nicht! Ich hatte einen ähnlichen Fall und musste für meinen Freund lügen, dass er kein Verhältnis hat, obwohl er eins hatte. Ergebnis: Freund und dessen Frau haben sich zusammengerauft und ich stand dann als Lügner da und fiel durchs Netz, weil seine Frau darauf bestand, den Kontakt zu mir einzustellen. Okay, mein Kumpel hatte keinen Arsch in der Hose, aber so kann es kommen...
 
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  • #18
Also ganz ehrlich. Ich würde meiner Freundin helfen.
Warum?
Du magst sie seit Jahren und sie hat dir bestimmt auch schon so einige Gefallen getan. Ihre Fehltritte haben mit deiner "Moral" nix zu tun, das versuchen die Leute nur dir hier einzureden.
Wenn du sie nicht schützt und/oder ihrem Ehemann reinen Wein einschenkst, hast du nix davon. Dass du was von seiner "Dankbarkeit" abbekommst, ist relativ selten bis unmöglich.
 
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  • #19
Sie wird darauf pochen, dass er sie schlecht behandelt. Wenn das so ist - dass er sie schlecht behandelt - wäre es an ihr, sich erstens zu trennen, zweite eine gute Partnerschaft zu suchen und aufzubauen. So manipuliert sie dich - sie erpresst dich mit dem Hinweis auf eure langjährige Schulfreundschaft, sie benutzt dich als Klagemauer, ändert aber nichts an ihrer Ehe. Schick ihr die Adresse einer professionellen Lügenagentur wenn sie eine Deckung für ihr Verhalten will. Dies als Freundschaftsdienst einzufordern ist keien Freundschft sondern Nötigung. Wann wird sie dich so behandeln wie den Ehemann - anlügen, hintergehen ?
Grüsse W
 
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  • #20
Ich würde so etwas aus Prinzip nicht tun! Notfalls müssen Menschen dann eben auch mit meiner Ablehnung umgehen können. Das Leben ist kein Zuckerschlotzer!

Genauso wenig, wie ich den Ehemann anlügen würde, wenn er mich anrufen würde. Jeder kennt das eklige, zermürbende Gefühl, wenn man etwas so wichtiges wissen möchte wie Betrug des Partners, und eine außerstehende Drittperson redet um den heißen Brei herum. WEM hilft das weiter? Es macht dich zu einem Komplizen und Mitbetrüger. Außerdem bringt es gar nichts, so etwas zu verheimlichen. Besser, so eine Beziehung endet gleich, als weitere 20 Jahre mit Betrug leben zu müssen. Für beide Partner ist es besser so.

Ich würde den Kontakt zu dieser Frau abbrechen. Ich bin ein wahrheitsgemäßer Mensch, weil ich denke, dass man nur so im Leben weiter kommt und ich nach der Devise lebe: was ich nicht will, dass man mir antut, das tue ich auch keinem anderen an! Zumal du den Ehemann ja scheinbar magst und ihn als korrekten Menschen schätzt. Wie tief muss man moralisch gesunken sein, auch noch korrekte Menschen anzulügen, die einem scheinbar treudoof vertrauen? Sage ihr, sie solch sich für ihren Dreck eine andere suchen. Solche Menschen hintergehen doch auch dich, wenn sie könnten! Das sage ich einfach mal aus Erfahrung. Ich habe mit so viel Betrug im Leben zu tun gehabt, dass ich alle Facetten der menschlichen Abgründe kenne.

Ein guter Lügner und Betrüger würde sich sowie kein Alibi bei einer anderen Person suchen, weil das zu unsicher ist und früher oder später rauskommt. Und dann ist die Hölle erst recht los! Und deine Freundin ist sie ja eh nicht. Zur Freundschaft gehört mehr, als dass man sich nur ab und an anruft oder Emails schreiben. Also hast du eine ziemlich komische naive Bekannte, die nicht ganz Helle ist. Fraglich, wie man so überhaupt das Abitur schafft.

Ich finde, in einer Welt von Lügen und Betrug, muss es auch noch ehrliche Menschen geben. Sonst geht alles den Bach runter mit unserer Gesellschaft.
 
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  • #21
Sorry FS,

aber meine "guten" Freunde würden von mir nichts verlangen, was mich in derartige Gewissenskonflikte stürzen würden. Ich von ihnen auch nicht!

Ich würde Deine Freundin offen darauf ansprechen, wie schlecht es Dir mit diesem Lügenkonstrukt geht. Über eines solltet ihr Euch aber im Klaren sein: So etwas kommt immer irgendwie raus - der Teufel ist ein Eichhörnchen, es reicht ein unbedachter Zufall dann ist die Wahrheit auf dem Tisch, sofort oder später.

m
 
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  • #22
Ich war in derselben Situation. Ich hatte einmal meiner Freundin für einen Abend ein Alibi gegeben, habe aber gesagt, dass ich das nicht noch einmal mache.
Sie erzählte mir auch von ihren Eheproblemen. Als sie mir erzählte, dass ihr Mann einen Selbstmordversuch hinter sich hat, weil sie ihn ständig betrügt, habe ich ihr klar zu verstehen gegeben, dass sie reinen tisch machen soll und ich aus der Nummer raus bin.
Dann rief ihr Mann bei mir an und fragte, ob seine Frau bei mir wäre - wir hatten zu dem Zeitpunkt schon 2 Monate keinen Kontakt mehr. Sie betrog ihn weiter. Ich finde das unterste Schublade und ich habe den Kontakt mit ihr beendet und ihr die Meinung gesagt.
Ich hasse Betrüger! Wenn die Ehe am Ende ist, dann soll man sie beenden - aber das ist vielen Herren und Damen zu unbequem, denn dann hätte man ja nicht mehr sein bequem eingerichtetes Leben, muss vielleicht mehr Geld verdienen oder zahlen...

Sag Deiner Freundin, dass Du nicht ihr Alibi sein willst. Ich hätte gerade bei einem URLAUB auch ein schlechtes Gefühl.außerdem hat ihr Ehemann doch gerade gar keine Chance - sie wird von seiner puren Anwesenheit genervt sein. Kann sein, dass er die Hauptschuld am Scheitern der Ehe trägt, aber ich würde mich da nicht mit reinziehen lassen...

w,40
 
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  • #23

Ja!


Nein!

Ich lüge nicht mal für mich selbst, geschweige denn, daß ich für jemand anderen lügen würde. Das hier ist eine ganz, ganz miese Nummer. Die Frau soll ihre Probleme lösen und nicht davor weglaufen, indem sie auch noch Dritte in ein Netz aus Lügen einspinnt. Das geht überhaupt nicht. Ein echter Freund sagt der Frau das auch klipp und klar so. Wenn sie damit nicht umgehen kann, ist das ihr Problem.

Jemandem, der sich so verhält/so etwas von mir verlangt, nehme ich im Übrigen auch nicht unbedingt ab, daß hier die alleinige Schuld bei dem Mann zu suchen ist, was nur ein Grund mehr ist, nicht für die Frau zu lügen.

m, 33
 
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  • #24
Ok, ich kann verstehen, dass es jetzt kompliziert wird, sich aus diesem Lügenkonstrukt zu befreien, wenn sie dich bereits als Alibi verwendet und dir das nur der Vollständigkeit halber erzählt hat. Es bleiben dir 2 Optionen:
1. Das, was du selbst gesagt hast: Es für das eine Mal tolerieren und sich schlecht fühlen, dafür aber das Verhältnis zu ihr aufrecht erhalten.
2. Ihr im Nachhinein sagen, dass sie dich da raushalten soll, dafür aber das Verhältnis zu ihr riskieren.

Es bleibt dir überlassen, wie du dich entscheidest und wie es sich anhört, ist es Option Nr. 1. Aber ich denke doch trotzdem, dass es einen Grund gegeben haben muss, warum du dich an das Forum gewendet hast. Menschen zeigen das, was sie von einem halten, oft durch Taten. Sie hätte dich wenn überhaupt VORHER fragen müssen, nicht dich vor vollendete Tatsachen stellen. In dem Verhältnis zwischen dir und ihr, hast du doch auch das Recht zu sagen, wenn dir etwas nicht gefällt. Das sollte in einem guten Verhältnis kein Problem sein. Bleibt eben die Frage: Kannst du diese Lüge aushalten?
 
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  • #25
Sie hat über Deinen Kopf hinweg eine vollendete Tatsache geschaffen und nötigt Dich jetzt. Das allein ist absolut inakzeptabel. Es geht hier ja nicht um Leben und Tod und akute Nothilfe. m47
 
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  • #26
Menschen zeigen das, was sie von einem halten, oft durch Taten.

Richtig. Insbesondere zwischen Freunden gilt, daß man loyal zueinander steht und nichts erwartet, was man nicht auch selbst für den anderen zu tun bereit wäre. Genau an dieser Stelle könntest Du ansetzen und ihr sagen, daß es hier eine Asymmetrie gibt, weil der umgekehrte Fall für Dich nicht denkbar wäre - aus Gewissensgründen. (m)
 
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  • #27
Ich würde nicht wollen das sich alle wie Lügner verhalten oder belogen werden. Deine Freundin hat sich das selbst eingebrockt und sollte ehrlich sein.
 
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  • #28
Mir wäre das völlig Wurscht. Sie hat es alleine geplant und durchgezogen also bist Du frei von irgendwelchen Schuldzuweisungen. Konfrontiert ER Dich irgendwann mal, wirst Du Ihm sagen wie es war. Das ist Ihr Risiko mit dem Sie leben muss und was Sie einkalkulieren mußte, da es nicht mit Dir abgesprochen war.
 
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  • #29
Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen - nicht Dein Verschulden - sie hat Dich vor vollendete Tatsachen gestellt. Nun kannst Du nur noch hoffen, dass Du nie von ihm gefragt wirst...
Für mich wäre ein so respektloses Verhalten meiner Freundin mir gegenüber aber ein Grund diese Freundschaft auf den Prüfstand zu stellen und ein klares, klärendes Gespräch mit ihr zu führen. Ich würde ihr an Deiner Stelle klipp und klar sagen, dass dies für Dich inakzeptabel ist und Du - sollte er sich tatsächlich bei Dir melden - nicht für sie lügen wirst. Einen anderen Menschen in seine eigenen Lügengespinste mit hineinziehen um weiterhin die Annehmlichkeiten der Ehe zu genießen und nebenher fremd zu poppen hat mit Freundschaft nichts zu tun. Das ist egoistisch, abgebrüht und einfach nur widerlich!

w 52
 
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  • #30
Ich würde es machen, wenn sie dir gegenüber immer solidarisch war. Was geht dich ihr Mann an?
 
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