• #61
Er wird es nicht akzeptieren und versuchen dich zurück zu gewinnen.
Zumindest ist es gut möglich, dass er ihr nochmal Schuldzuweisungen zukommen lassen wird.
Weil der Arme sich ja von seiner Freundin „getrennt“ hat und jetzt von der FS verlassen worden ist :D

Er kam ja schon im Vorfeld mit „ist alles deine Schuld“...immer wieder interessant zu beobachten, wie sich solche Menschen dann auch noch als die Geschädigten wahrnehmen können.

Und wenn das wirkungslos bleibt...
Ich schaue in meine Glaskugel - seine jetzige Ex wird wieder zur Jetzigen.
...tritt das Szenario ein....
Da kann er Dich, liebe FS, dann stolz IN SEINE WOHNUNG einladen, einen Neuanfang für Euch beide anbieten und später mal eine gemeinsame Wohnung mit Dir suchen.
Ich glaube, dazu hätte sie im Vorfeld so agieren müssen. Jetzt ist da zu viel verbrannte Erde und er hätte zu große Angst alleine und schlussendlich ohne Option A oder B dazustehen.

Es gibt einfach Menschen, die können per se nicht alleine sein.
 
  • #62
@Anna1309 ,natürlich wird das kommen ,aber im Vorfeld wird er die FS kontaktieren .
1. er akzeptiert diese Trennung nicht da die FS ihn sanktioniert hat .

2. Ein Narzisst akzeptiert niemals eine Entscheidung ,da er nicht akzeptieren kann ,und stets alles besser weiß.

3. er verdreht dann die Positionen,-Opfer/ Täter .

FS lass dir jetzt auf keinen Fall ein schlechtes Gewissen einreden !!!

Die FS hat den Sachverhalt dieser Beziehung, oder was auch immer das war erkannt ,und sich aus diesem toxischen Dreieck gelöst .

Man kann hier nur hoffen dass die FS standhaft in ihrem tun und handeln bleibt und diese Trennung mit jeglicher Konsequenz durchzieht .

Sollte sie ihn nochmal zurück wollen ist ihr nicht mehr zu helfen......

Ein solches Beziehungsdrama braucht kein Mensch
 
  • #63
Danke für eure aufbauenden Worte! Die letzten Tage waren nicht leicht für mich. Er hat die Trennung zwar akzeptiert, aber nicht ohne darauf zu verzichten, mich mit Vorwürfen zu bombardieren.

Ich sei ein schlechter und missgünstiger Mensch, der seiner Ex-Freundin das bisschen Glück in der vertrauten Wohnung nicht gönnen würde. Und für mein eigenes Glück soll ich doch die Aussprache mit ihr suchen und mich für dafür entschuldigen, dass sie wegen mir so viel durchleiden musste.

Dazu gesagt: Ja, ich habe seine Ex sporadisch gekannt, ich war ja mit ihm vorher eine Weile ganz gut befreundet, mehr als flüchtige Bekannte waren wir aber nie!

Bei diesen Aussagen ist mir echt die Luft weggeblieben... aber wenigstens macht es das jetzt etwas einfacher, die Sache abzuhaken. Für mich gibt's auf jeden Fall kein zurück, ganz egal wie er seine Wohnsituation in den nächsten Wochen regelt!
 
  • #64
Und für mein eigenes Glück soll ich doch die Aussprache mit ihr suchen und mich für dafür entschuldigen, dass sie wegen mir so viel durchleiden musste.

😂😂😂
Sehr nett.
Wegen Dir.

Er ist ihr Partner, fremd gegangen hält hier 2 Frauen in der Schwebe.

Sei froh, dass Du endlich die Konsequenzen gezogen hast - er war es nicht wert.

Dein Fazit wirst Du daraus ziehen.

Alles Gute Dir.

W, 51
 
  • #65
Ich denke, er ist kein Freund klarer Verhältnisse bzw. seine Ex und er haben allein nicht viel Geld und waren nicht sparsam, so dass getrenntes Wohnen für beide nicht in Frage kommt, eher man bleibt jetzt in einer nützlichen WG zusammen, wo wie die 7-8 Jahre zuvor, die Kosten überschaubar sind und geklärt. Auch ist das Zusammenleben an sich geklärt, man hat einen vertrauten und soliden Mitbewohner, vorher Beziehung, jetzt in aller Freundschaft. Der Freund der FS spekuliert darauf, dass er mal eben zu ihr einziehen kann, keine großartigen Kosten und kein Aufwand zur mühsamen Wohnungssuche, sondern mal schnell mit Sack & Pack bei der FS einziehen und sich wie zuvor beteiligen. Die FSin wollte ihn so und hat seine Umstände toleriert, zwar in der Erwartung, dass er sich auch bald von seiner Ex räumlich trennt, doch immerhin toleriert und nun ist der Druck raus, tätig werden zu müssen, wenn es was mit der FS hätte werden sollen; sie toleriert und er ist oft bei ihr, daheim mit seiner Ex alles geklärt und hier obsiegt nun die Nützlichkeit Geld zu sparen, indem er mit der Ex zusammenwohnt (und solange die FS ihn nicht fest in ihre Wohnung einziehen lässt), dann die Gewohnheit (das gewohnte Umfeld, sicherlich Fahrtzeiten/Entfernung zum Büro) und einfach Bequemlichkeit, da ist jetzt eine gute Freundin bei ihm die den Haushalt schmeißt und die andere Zeit geht er zur FSin und lebt dort halb.
Jetzt versucht die FS Druck auszuüben, nur mit was, der Druck wäre anfangs gewesen, willst er Beziehung mit ihr, muss er seine Verhältnisse ordnen; jetzt heißt es für sie, ich trenne mich. Wenn er sich noch besinnt und die Beziehung zur FS ihm wichtig wäre, müsste er jetzt bei sich aufräumen, aber die Gespräche verlaufen zwischen ihnen, dass er eindeutig sich nicht bewegen will und wird, die FSin hat ihn in dieser Konstellation ja genommen und 1 Jahr sich tolerant darin eingefügt. Er konnte 1 Jahr alles haben, musste auf nichts verzichten, nichts entscheiden, alles lief für ihn gut, die FS schien ein Jahr zufrieden und nun macht sie es mit ihrer Forderung kaputt. Es lief schon 1 Jahr, also warum nicht auch länger? Warum gönnt ihm das die FSin nicht mehr bzw. warum macht sie ihm nicht ein besseres Angebot, er zieht zu ihr? Das wäre für ihn das Beste.
 
  • #66
Ich sei ein schlechter und missgünstiger Mensch, der seiner Ex-Freundin das bisschen Glück in der vertrauten Wohnung nicht gönnen würde. Und für mein eigenes Glück soll ich doch die Aussprache mit ihr suchen und mich für dafür entschuldigen, dass sie wegen mir so viel durchleiden musste.
Puh...

Dreh einfach alles um, was er dir an den Kopf wirft, für dich in Gedanken und blockiere ihn zur Not.

Je abgeklärter du jetzt damit umgehen kannst, je rascher wird er von dir ablassen. Ist ja dann nichts mehr an Energie bei dir zu holen.
Der Freund der FS spekuliert darauf, dass er mal eben zu ihr einziehen kann, keine großartigen Kosten und kein Aufwand zur mühsamen Wohnungssuche, sondern mal schnell mit Sack & Pack bei der FS einziehen und sich wie zuvor beteiligen.
Denke ich auch. Und da er gerne Tatsachen zu verdrehen scheint, würde ich auch eher darauf spekulieren, dass sie ( seine bald wieder Freundin ) den Löwenanteil an Miete und Co. stemmt und nicht er.
 
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  • #67
Ich sei ein schlechter und missgünstiger Mensch, der seiner Ex-Freundin das bisschen Glück in der vertrauten Wohnung nicht gönnen würde. Und für mein eigenes Glück soll ich doch die Aussprache mit ihr suchen und mich für dafür entschuldigen, dass sie wegen mir so viel durchleiden musste.
Ich hoffe, du hast es abgehakt. Was es alles gibt... Alles Gute dir! So jemanden möchte man doch echt nicht als Partner haben, wahrscheinlich kommst du mit einer Trennung glimpflich davon :)
 
  • #68
Ich sei ein schlechter und missgünstiger Mensch, der seiner Ex-Freundin das bisschen Glück in der vertrauten Wohnung nicht gönnen würde. Und für mein eigenes Glück soll ich doch die Aussprache mit ihr suchen und mich für dafür entschuldigen, dass sie wegen mir so viel durchleiden musste.

Ja und er ist der tollste Kerl, der je auf Erden gewandelt ist. 😇
Seine unreife Reaktion zeigt, dass du die richtige Entscheidung getroffen hast. Und jetzt muss der arme Kerl wieder mit nur einer Frau vorlieb nehmen.
Die einzige Person, die hier was durchleiden musste, warst du, liebe FS, nicht die Ex mit der er weiterhin zusammen lebte. Wenn sich jemand entschuldigen sollte, dann ist er das.
Ich denke was da aus ihm herausgesprochen hat, war seine gekränkte Eitelkeit.

Ich habe mal eine ähnliche Situation mit jemandem erlebt. Ich bekam zwar keine Vorwürfe an den Kopf geworfen, aber halt so einen Spruch wie: ich ziehe bald aus, habe sogar schon eine Wohnung, die wollte ich dir bald zeigen. 🙄
Jaja, blabla.
 
  • #69
Ich sei ein schlechter und missgünstiger Mensch, der seiner Ex-Freundin das bisschen Glück in der vertrauten Wohnung nicht gönnen würde. Und für mein eigenes Glück soll ich doch die Aussprache mit ihr suchen und mich für dafür entschuldigen, dass sie wegen mir so viel durchleiden musste.
Ich finde das völlig daneben. Es zeigt nur, dass er als Partner irgendwie schräge Sichtweisen hat und sich im Grunde auch nicht voll auf eine Beziehung mit Dir eingelassen hat.
 
  • #70
Ich sei ein schlechter und missgünstiger Mensch, der seiner Ex-Freundin das bisschen Glück in der vertrauten Wohnung nicht gönnen würde.
Urgs, er kapiert ja gar nichts und sieht nicht, wie vernebelt er ist von seinem eigenen Wunsch, die Situation zu erhalten.

Und für mein eigenes Glück soll ich doch die Aussprache mit ihr suchen und mich für dafür entschuldigen, dass sie wegen mir so viel durchleiden musste.
Äh ... Also da fehlen einem ja schon die Worte.
Er hat also damit gar nichts zu tun gehabt, dass seine arme Ex so leiden musste. Das warst alles Du.
Vermutlich meint er jetzt, dass sie ihn ja nun wieder zurück hat und Du das ja nun gleich hättest sagen können, dass Du ihn nicht behalten willst. Du bist an allem schuld. Klar.
 
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