• #61
Hach ja liebe FS

Schon irgendwie blöd dass hier auch viele Jungs Deine Scheuklappenansicht was weiblich ist nicht teilen. Was machst Du? Du ignorierst gegensätzliche Ansichten einfach. Noch blöder dass die Zeiten vorbei sind in denen Du einfach nur das Frauchen sein musstest. Wenns wirklich so gar schröcklich und Männerabschreckend wäre wie Du behauptest- wieso haben dass alle die "Kumpelfrauen" einen guten Kerl und Du bist Solo?

Die längsten Contra-Monologe stammen von Frauen, welche den männlichen Outlook gerne prägen, dass sei ihnen unbenommen, nur welcher Mann will einen Mann, wenn er eigentlich eine Frau als Partnerin möchte??
Also, ich hab grad nochmals nachgeschaut- alles da, ich muss wohl ein Mann sein. Ich wollte immer nur eine Frau als Partnerin, das Geschlecht an Kleidungsstücken aus den Vorletzten Jahrhundert festzumachen ist schlichtweg engstirnig. Dann müsstest Du nämlich auch noch die entsprechenden Kopfbedeckungen dazunehmen (da konnte man am Kopfschmuck sehen wer Ledig ist) und Männer müssten um als Männlich zu gelten ebenfalls lange Haare haben....

Ein Bekannter, welcher mit einer Kumpelfrau verheiratet ist sagte mir selbst einmal,
naja irgendwann senkt man seine Ansprüche, die langhaarige weibliche Traumfrau mutiert
dann zum weiblichen Kumpel, naja, man(n) ist ja bescheiden.
Also Du hast schon ziemliche Vollpfosten als Bekannte!

Was gibt es denn besseres als eine Frau zu haben die auch ein guter Freund, Kumpel ist? Dazu noch sowas von weiblich (auch in Hosen, zur Info: Damenhosen haben andere Schnitte und Formen, die gibt's auch sehr gut sitzend und unausgebeult). Eine Frau die mit mir in der Tatzenjacke 3000ender besteigt und in Abendgarderobe, Schulterfrei in der Oper alle Blicke auf sich zieht. Eine Frau die beim Sport die enge Funktionskleidung mit Lust einsaut und mich mit Schlammverziertem Gesicht verliebt anstrahlt- hinreissend. Eine Frau die im Businessoutfit und Kurzhaarfrisur in Ihrer vollen Weiblichkeit den Laden rockt- ganz ohne männliches Führungsverhalten zu imitieren.

Aber das kommt in Deiner Vorstellung wohl nicht vor- ich hab sowas ganz real an meiner Seite. Ich würde Sie nie und nimmer gegen ein Langhaariges immer-Röckchentragendes Prinzesschen austauschen.
 
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  • #62
Liebe FS, es gibt heutzutage viele Frauen, die gerne Getränkekästen selber tragen (dass dadurch Blase und Gebärmutter stark belastet werden, ist es denen egal), gerne viel arbeiten wollen (im Beruf), wenig im Haushalt arbeiten wollen, gar nicht mehr viel selbst kochen wollen, unbedingt zeigen wollen, dass sie einen Mann weder finanziell noch handwerklich brauchen, da sie alles mindest genau so gut können. Lass diese Frauen so sein, wenn das ihnen Spaß macht. Es gibt genug Männer, die bequem sind und keine Lust haben, sich anzustrengen-diese Männer schwärmen und loben die Frau, die stark, emanzipiert ist (was hat denn bitte schön die Emanzipation damit zu tun, dass frau sich wie ein Mann anzieht-aber das muss sie ja, wenn sie wie ein Mann alles leistet). Es gibt immer mehr Männer, die darauf stehen, dass die Frauen ihnen das Geldverdienen, das Handwerkliche abnehmen oder genau so wie ein Mann leisten-diese Männer können sich dann entspannt im Leben ausruhen und die Frau mit schönen Röcken, langen Haaren, gepflegte Fingernägel als eine Tussi bezeichnen, die auf Grund der Optik Profit bei den Männern schlagen will (denn heutzutage mag kaum ein Mann mehr, sich um eine Frau teilweise finanziell und handwerklich zu kümmern und legt auch keinen Wert darauf, dass die Frau ihn bekocht, seine Wäsche macht, einkauft etc.)
Ich bin keine Deutsche und obwohl ich schon viele Jahre hier lebe, kriege ich immer noch oft Zustände und das Staunen, wie die deutschen Männer so die Frauen behandeln (wie Männer) und das auch noch toll finden.
Wenn Du Frauen mit Röcken, langen Haaren etc. sehenn willst, geh nach Südeuropa und Lateinamerika-selbst in den Favellas von Rio kommt keine Frau auf die Idee, sich wie ein Mann zu kleiden, auch wenn es dort bittere Armut herrscht.
Ich ticke so wie Du-Du findest aber hierzulande immer weniger Menschen von diesem Schlag. Röcke, hohe Schuhe sind dann unbequem, wenn man Übergewicht hat und relativ schlechte Qualität kauft.

Du solltest Dir einen Mann suchen, der noch traditionell die Welt sieht. In Deutschland sind die Männer oft zu faul und zu bequem, mit einer weiblichen Frau zurechzukommen-sie wird als Weibchen abgelehnt. Hier musst Du als Frau wie Handwerker, Möbelpacker etc. agieren. Kochen, Putzen, Kinder erziehen, sich weiblich stylen-das wird hier mittlerweile nicht mehr positiv betrachtet. Hauptsache-Frau ist erfolgreich im Beruf, der Mann braucht keinen Cent für ihre Optik und Ernährung ausgeben. Finde Dich damit ab, in diesem Land ist es das typisch männliche und typisch weibliche bereits verloren. Für Menschen, die nicht hier sozialisiert sind, sind lauter Schockzustände sich das anzuschauen. Aber hier ist es das Normale so. Ich glaube, der Kleidungsstil spieglet die Identifikation mit sich selbst wieder, dem Leben und dem Verständnis seiner Geschlechtszugehörigkeit. Der Kleidungsstil sagt sehr viel aus über die Welt- und Lebensanschauung.

w/39
 
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  • #63
Im Sommer ist besonders einfach weiblich zu sein (zumindest äußerlich): High Heels, Rock und irgendein Top mit Trägern. Die, wie ich finde selbstverständlichen, langen Haare machen das Bild komplett. Einfach - eigentlich.

Diesen Sommer gab es aber: Ballerinas, oder sogar AirMax (Facepalm), kurze Haare, Hipster-Hosen in abstoßenden, grellen Farben, usw. ... Als Abrundung störten dann auch nicht mehr die gefärbten Haare, teilweise mehrfarbig...

Das Frauenbild der Männer ist simple und einfach zu erfüllen, dennoch bekommen die Frauen in Deutschland es heutzutage - im Gegensatz zu früher - nur noch selten umgesetzt. Was läuft da schief?
 
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  • #64
Liebe FS

deine Mode-Mätzchen-Frage erfasst aber nur einen Teil dessen was du du dir hier als "Frauenbild der Männer" vorstellst.

Im Beruf kann dir eine ostentativ zur Schau gestellte Weiblichkeit extrem schaden.
Ich verdiene lieber das fette Monatsgehalt und trage Hosenanzüge als Uniform der White Collars
als dass ich in Rock und Rüschenblüschen im Vorzimmer die ähem Reiseplanungen grosser Tiere "manage". Lieber bin ich selbst der Professor als dass ich einen heiraten muss. Lieber führe ich, weil ich die Hosen anhabe ein freies selbstbestimmtes Leben.
 
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  • #65
Gut sitzender Anzug und Hut:ja, so sieht man Männer in Werbefilmen der 50er jahre rumlaufen.
Die hatten dann auch noch beim gemeinsamen Abendessen zuhause die Kravatte um.
Das Mutti gekocht hat.

Eben, das ist das Bild der 50er Jahre. Und die Frauen im hübschen, figurbetonten Kleid oder Kostümchen - das ist eben auch das Bild der Frau aus den 50er Jahren. Die moderne Frau, die zum modernen Mann passt, die hat eben eine figurbetonte Hose an und dazu ein tolles Top. Dazu kurze, gut geschnittene Haare.
Wir leben eben 2013 und nicht 1953
 
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  • #66
Ist da mal eine Frau dabei mit langem Haar und weiblichem Kleid wird sie von Männerblicken überschüttet.

Mich wundert das garnicht.

Ich bin eine solche extrem weibliche Frau. In meiner Kleiderschrank befinden sich ca 3 x mehr Röcke und ca. 4 x mal mehr Kleider als Hosen. Ich bin Tänzerin und bewege mich dementsprechend auch elegant im Alltag, hab wann immer es geht elegante schuhe an, habe lange sehr gesunde blonde haare usw usw.

Ja mir sind viele Blicke sicher, aber dabei bleibts dann auch! Zusammen sind die Typen mit der Kumpelfrau in Jeans Hose. Ich kann also nicht bestätigen dass der feminine Look unbedingt ausschlaggebend dafür ist, ob Männer Interesse haben.

W 28
 
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  • #67
Übrigens sind auch Italienerinnen im Job professionell angezogen und tragen die Haare nur offen wenn Sie damit was erreichen wollen.

Ja, aber achte mal auf die Details: Ohrringe und Handtaschen zum Beispiel. Daran sieht man meistens deutlich den Unterschied zum Kleidungsstil der deutschen Frauen. Ich habe ein Jahr in Mailand gelebt und in dieser Zeit sehr viele italienische Businessfrauen gesehen. Kein Vergleich zum männlich-grauen-Einheitslook deutscher Karrierefrauen.
Man muss nicht immer alles relativieren, man kann auch einfach mal einsehen, dass es nun mal Unterschiede zwischen den verschiedenen Völkern gibt, zum Beispiel in Bezug auf Kleidung.
 
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  • #68
Selbstverständlich stehen Männer auf lange Haare, wenn sie voll, voluminös, gesund und glänzend sind. Dagegen kommt keine Kurzhaarige an, von wenigen Models und Hollywoodstars mal abgesehen. Aber selbst die sehen oft mit langen Haaren besser aus. Das beste Beispiel sind die Victorias Secret-Models: SO sollen Frauenhaare aussehen! Nur sind die wenigsten deutscgen Frauen von Natur aus mit solchen Traummähnen gesegnet, viele haben dünne, strapazierte, oft totblondierte Fisselhaare. Da ist ein Kurzhaarschnitt oft tatsächlich besser, wenn auch unsexy.
 
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  • #69
Ich bin eine solche extrem weibliche Frau. In meiner Kleiderschrank befinden sich ca 3 x mehr Röcke und ca. 4 x mal mehr Kleider als Hosen. Ich bin Tänzerin und bewege mich dementsprechend auch elegant im Alltag, hab wann immer es geht elegante schuhe an, habe lange sehr gesunde blonde haare usw usw.

Ja mir sind viele Blicke sicher, aber dabei bleibts dann auch! Zusammen sind die Typen mit der Kumpelfrau in Jeans Hose. Ich kann also nicht bestätigen dass der feminine Look unbedingt ausschlaggebend dafür ist, ob Männer Interesse haben.

W 28

Ich nehme aber mal an, dass du auch in engen Jeans die Männerblicke auf dich ziehst.
Und zu mindestens 90 % beruht dieses Interesse auf deiner Figur und Haltung (was dem Tanz zu verdanken ist) und deinen Haaren, für die du dich beim Schiksal bedanken darfst.
An den Röcken und Kleidern liegt das maximal zu 10 %.
Stecke eine Frau mit unvorteilhafter Figur (nicht dick sondern einfach nicht vorteilhaft z.B. zu breite Schultern, zu dicke Beine - nichts, was selbst verschuldet ist) und mit eher hässlichen Gesichtszüge in ein Kleid oder in eine Hose. Was glaubst du, wann die Männer sich eher umdrehen? Weder noch, aber sie werden sicher sagen, dass ihr die Hose besser steht, weil sie evtl. kaschiert.
Und nimm eine Frau mit weniger vollen Haaren (auch von der Natur gegeben) - lass sie lange Strähnen tragen oder einen gepflegten Kurzhaarschnitt. Was sieht wohl besser aus. Frauen mit langen, schlechten Haaren tragen diese meistens mit Spange hochgesteckt - damit man sie nicht sieht. Toll.

Eine Frau wird nicht automatisch schöner, wenn sie lange Haare und Röcke trägt. Von der FS werden doch eher attraktive, junge Frauen mit langen, gesunden Haaren und guter Figur mit Frauen verglichen, die nicht mehr so jung sind und auch von der Natur nicht verwöhnt wurden.
Sie vergleicht Äpel mit Birnen.
 
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  • #70
Ja, aber achte mal auf die Details: Ohrringe und Handtaschen zum Beispiel. Daran sieht man meistens deutlich den Unterschied zum Kleidungsstil der deutschen Frauen. Ich habe ein Jahr in Mailand gelebt und in dieser Zeit sehr viele italienische Businessfrauen gesehen. Kein Vergleich zum männlich-grauen-Einheitslook deutscher Karrierefrauen.
Man muss nicht immer alles relativieren, man kann auch einfach mal einsehen, dass es nun mal Unterschiede zwischen den verschiedenen Völkern gibt, zum Beispiel in Bezug auf Kleidung.

Bevor ich mein Geld (bin w) in teure Handtäschen stecke und Schuhe von Nobelmarken für mehrere hundert Eure trage, investiere ich das Geld lieber in eine Fernreise und entdecke mit meinem Partner die Welt. Ist halt Prioritätensetzung. Meinetwegen dürfen dann andere Herren den Kopf schütteln ob meiner Unweiblichkeit.
 
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  • #71
Eben, das ist das Bild der 50er Jahre. Und die Frauen im hübschen, figurbetonten Kleid oder Kostümchen - das ist eben auch das Bild der Frau aus den 50er Jahren. Die moderne Frau, die zum modernen Mann passt, die hat eben eine figurbetonte Hose an und dazu ein tolles Top. Dazu kurze, gut geschnittene Haare.
Wir leben eben 2013 und nicht 1953

Jetzt MUSS also Frau schon kurze Haare haben, um modern und "emanzipiert" zu sein?!?!? Ich fasse es nicht!!

Was kommt als nächstes? Der "Augenhöhenparagraph", der Beziehungen mit mehr als fünf Jahren Altersunterschied verbietet? Wundern würde es mich nicht, wenn dies als nächstes gefordert würde...

Ich würde nie im Leben eine Frau auch nur daten wollen, die keine langen Haare trägt: zum einen, weil ich Kurzhaarfrauen hässlich finde und zum anderen, weil ich mit Leuten, die solche Meinungen wie die o.g. vertreten rein gar nichts zu tun haben will...

Ich bleibe dabei: ich will ein süßes Langhaar-Reh, das sich zärtlich an mich schmiegt. Und für mich kocht. Und mit dem ich mich über die Kurzhaaremanzen krummlachen kann...
 
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  • #72
Und die Frauen im hübschen, figurbetonten Kleid oder Kostümchen - das ist eben auch das Bild der Frau aus den 50er Jahren.
Totaler Quatsch. Dies ist eher die verkorkste rechtfertigung der Frau von heute für ihren schlechten Kleidungsstil.

Die moderne Frau, die zum modernen Mann passt, die hat eben eine figurbetonte Hose an und dazu ein tolles Top. Dazu kurze, gut geschnittene Haare.
Wir leben eben 2013 und nicht 1953
Wo hast du denn diesen unfug her. Meine Frau kleidet sich sehr weiblich mit Kleid und Rock. Und das im Jahr 2013. Hat sogar gepflegtes Langes Haar. Nur ist der unterschied meine Frau ist keine deutsche verklemmte Kampf emanze. Sondern eine Frau die gerne Frau ist und nicht vorn wegrennt um die Tür aufzureißen, weil dies ja selber kann. Sondern dem Mann die chance lässt ihr die Tür aufzuhalten. Und nicht dem beweisen muss das sie alles viel besser kann.
 
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  • #73
Ja mir sind viele Blicke sicher, aber dabei bleibts dann auch! Zusammen sind die Typen mit der Kumpelfrau in Jeans Hose. Ich kann also nicht bestätigen dass der feminine Look unbedingt ausschlaggebend dafür ist, ob Männer Interesse haben.

W 28
Tja aber daran sind nun mal deine Geschlechtsgenossinnen schuld, die jeden Mann verbal niederknüppeln wenn sie sagen sie finden Frau in Kleid oder Rock attraktiv. Sofort werden sie belehrt, wir haben doch nicht mehr 1953. Selbst auf ihres gleichen prügeln sie verbal ein. Wenn Frau sich feminin kleidet. Die Russische gut gekleidete Frau ist doch für die deutsche Frau ein rotes Tuch. Und wird gleich als billige Tussi abgestempelt.
 
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  • #74
Hach ja liebe FS

Schon irgendwie blöd dass hier auch viele Jungs Deine Scheuklappenansicht was weiblich ist nicht teilen. Was machst Du? Du ignorierst gegensätzliche Ansichten einfach. Noch blöder dass die Zeiten vorbei sind in denen Du einfach nur das Frauchen sein musstest. Wenns wirklich so gar schröcklich und Männerabschreckend wäre wie Du behauptest- wieso haben dass alle die "Kumpelfrauen" einen guten Kerl und Du bist Solo?

Ich bin ein Mann und teile die Ansicht der Themenerstellerin. Frauen sind teilweise zu wenig weiblich und das stört mich dann als Mann, wenn die einen auf coolen Typ machen.
Ich bevorzuge elegant-sportlich gekleidete Damen mit Glamour und einem weiblichen Lächeln.
 
  • #75
Aha, jetzt kommen wir doch zum Kern der Sache

Es gibt genug Männer, die bequem sind und keine Lust haben, sich anzustrengen-diese Männer schwärmen und loben die Frau, die stark, emanzipiert ist (was hat denn bitte schön die Emanzipation damit zu tun, dass frau sich wie ein Mann anzieht-aber das muss sie ja, wenn sie wie ein Mann alles leistet).

indirekt geht's offenbar eher darum dass sich manche Frauchen in die 50ziger zurücksehen. Nee lasst mal, die Männer die eine starke Frau die auch im Leben Ihre Frau steht mögen sind nur seltenst die Parasiten. (In diesen Fällen ist es einfach nur die Umkehr des alten Familienmodells- wo ist das Problem). Nein, diejenigen die solchen Frauen auch gewachsen sind sind in der Regel Männer die selbst voll im Leben stehen. Die eine Frau locker "verhalten" könnten aber eben kein kritikloses "Ja-Massa-Häschen" wollen.

Ja, aber achte mal auf die Details: Ohrringe und Handtaschen zum Beispiel. Daran sieht man meistens deutlich den Unterschied zum Kleidungsstil der deutschen Frauen. Ich habe ein Jahr in Mailand gelebt und in dieser Zeit sehr viele italienische Businessfrauen gesehen.
Modebranche? Also ich bewege mich ja im technischen Bereich- und da sind die Bestangezogensten Frauen nicht die Italienerinnen sondern die Skandinavierinnen.
Ich hatte mal einen Italienischen Partner der ganz gezielt Damen im Aussendienst eingestellt hatte die auch die klare Anweisung hatten sich beim Kundenbesuch (der zumeist männlichen Technischen Leitern) sehr weiblich zu kleiden. Die konnten diesen den letzten Müll verkaufen.

Ist es das was Ihr wollt?

Kann ich mir nicht vorstellen.
 
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  • #76
Warum sollen Frauen auch nicht ihr Äußeres einsetzen, um an ihre Ziele zu kommen? Wenn es ihnen Vorteile bringt, zum Beispiel im Job - ich finde das völlig legitim. Jeder muss zusehen, dass er zurechtkommt, und diejenigen, die sich über solche Frauen aufregen, würden es ganz genauso macgen, wenn, ja wenn sie ebenso gut aussehen würden, was aber nicht der Fall ist. Also steckt da meistens in erster Linie Frust und Neid dahinter. Und noch etwas: Wenn Männer nicht so einfach gestrickt wären, hätten schöne Frauen im Job gar keine Vorteile. Niemand zwingt einen Abteilungsleiter, eine schöne Frau zu bevorzugen, das macht er ganz freiwillig. Und viele Frauen durchschauen das eben.
 
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  • #77
An die Männer im Forum. Wie sieht euer Frauenbild wirklich aus?
Im Alltag: Für mich sind Frauen auch nur Menschen. Für mich hat kein Mensch eine besondere Behandlung verdient, nur weil sie Frau ist. Ich nehme Frauen genau so ernst wie Männer, und erwarte genau so viel von ihnen wie. "Weil ich eine Frau bin", ist für mich kein Argument, in keiner Weise, weder für eine besondere Behandlung, oder für besonderen Schutz, noch für besondere Rücksichtnahme, oder für eine besondere Erwartungshaltung.

Bei einer Frau als (potentielle) Partnerin ist natürlich alles ganz anders. Sie behandle ich weder wie eine Fremde, noch als Freund, sondern entweder werbe ich um sie, oder sie ist für mich Partnerin. - Aber zu fremden Frauen (von denen ich nichts will) besonders zuvorkommend zu sein, dafür sehe ich keinen Grund, das ist für mich ein Verhalten aus dem letzten Jahrtausend und nicht mehr zeitgemäß.

m
 
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  • #78
Ich würde sagen-jede Frau kleidet sich so, wie SIE sich wohlfühlt. Und so spricht sie die Männer an, die eher zu ihr passen. Mir gefällt es selber, mich weiblich zu kleiden, lange Haare zu tragen-das macht MIR selber Freude und Spaß. Daher haben mich noch nie Männer angesprochen, die auf Kumpeltyp-Frau mit flottem Haarschnitt und Hose stehen. Sondern Männer, die meine Optik anzieht. Für eine mag sie anziehend sein, für andere mag sie Frauen-Typ-Verständnis der 50-Jahre sein. Fakt ist, dass ich definitiv im 2013 gut lebe und dass die 50-Jahre gar nicht mal so schlecht waren, was die zwischenmenschlichen Beziehungen angeht.
Von daher ist es für mich keine Abwertung, wenn man weiblich gekleidete Frauen mit den Frauen der 50 vergleicht. Sondern eher ein Kompliment. Jeder wie er will-aber seien wir doch mal ehrlich-Hollywoodschauspielerinnen, Damen aus der Promiwelt-alles Frauen, die weltweit als attraktiv gelten, sind meistens weiblich angezogen und tragen lange Haare. OK, einige sind der Kumpeltyp, aber nicht die meisten.

Liebe FS, ziehe Dich so an, wie DU dich wohlfühlst. So kannsr eher einen Mann finden, mit dem Du dich auch wohlfühlst. Ich durfte in Deutschland Männer aller Schichten kennenlernen. Dabei fiel mir auf, dass Männer, die aus einem gehobenen Elternhause kamen, wo es üblich war, dass die Mutter Frau Arztgattin. oder Frau Unternehmensgattin war, immer noch ein Gespür dafür haben, wenn eine Frau typisch weiblich aussieht. Männer, die ländlich aufgewachsen sind oder aus einem Elternhaus kommen, der nicht der gehobenen Schicht gehört, haben selten es vorgelebt bekommen, dass die Mutter sich stilvoll und edel kleidet-solchen Männern fehlt logischerweise oft das Gespür dafür auf ihre Lebenspartnerin bezogen. Die Herkunft macht viel aus und was man in der Familie vorgelebt bekommen hat. Ein Mann, der auf dem Lande/in der Kleinstadt, aufgewachsen ist, hat logischerweise ganz andere Erfahrungen und Präferenzen als ein Mann, der in einer Unternehmerfamilie in einer Metropole aufgwachsen ist, wo seit Generationen Wert auf Stil, Niveau, klare Rollenverhältnisse gelegt wurden. Studieren konnten schon lange Personen aus allen Schichten. Eine akademische Ausbildung hat mit der Herkunft nichts zu tun.

Du musst Dir so ein bischen die Herkunftsfamilie eines Mannes anschauen, wo und wie er aufgewachsen und erzogen wurde und dann weißt Du ungefähr, was sein Frauenbild ist. Selten kann ein Mann, der auf dem Dorf aufgewachsen ist, die gleiche Weltanschaung haben wie ein Junge, der in einer vermögender Düsseldorfer Familie aufwuchs, wo seit Generationen eben anders als in der Kleinstadt oder auf dem Lande gelebt wurde.

Lass Dich hier nicht von einigen der Männermeinungen entmutigen-es gibt im RL genug Männer, die NUR auf weiblich gekleidetete Frauen stehen und eine kurzhaarige flotte Kumpelfrau bei ihnen als Frau rein gar nichts an Interesse auslösen kann. Viele deiser Männer schreiben nicht unbedingt in Foren.

w/39
 
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  • #79
Bin die #64

Jetzt MUSS also Frau schon kurze Haare haben, um modern und "emanzipiert" zu sein?!?!? Ich fasse es nicht!!

Ich fasse es auch nicht, wie mir hier das Wort im Munde umgedreht wird.

Es geht eben NICHT darum, dass eine Frau einem bestimmten Klischee entsprechen MUSS.
Aber genau das ist es eben, was die FS als These aufstellt. Frau MUSS eben lange Haare und Rock haben um weiblich zu wirken und den Männern zu gefallen. Alles andere ist für sie männlich. Und das ist ganz einfach falsch.
Mehr habe ich nicht gesagt. Eine moderne Frau kann sowohl so als auch so aussehen.
Ich würde nie im Leben eine Frau auch nur daten wollen, die keine langen Haare trägt: zum einen, weil ich Kurzhaarfrauen hässlich finde und zum anderen, weil ich mit Leuten, die solche Meinungen wie die o.g. vertreten rein gar nichts zu tun haben will...

Ich bleibe dabei: ich will ein süßes Langhaar-Reh, das sich zärtlich an mich schmiegt. Und für mich kocht. Und mit dem ich mich über die Kurzhaaremanzen krummlachen kann...

Prima, passt doch, denn ich würde so einen Mann wie dich auch nie und nimmer daten wollen. Für mich sind das Menschen mit Scheuklappen und sowas möchte ich nicht in meinem Umfeld haben.
Also, beib du bei deinem langhaarigen Reh, auch wenn sie nicht mehr zu bieten haben als lange Haare. Aber das würde dich ja auch überfordern.
Ich muss mir keine Gedanken machen, dass ich alleine bleibe, denn der Großteil der Männer heutzutage kann denken - und tut das dann auch.
Ich bin nämlich eine Frau und kein Reh. Das Reh gibt es bei mir auch, mit Spätzle und Preiselbeeren.
 
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  • #80
70 an 64 = 78:

DU verdrehst Dir selber im Nachhinein die Worte! Du hast in 64 selber geschrieben: "die moderne Frau hat..." - das ist eine Aussage, die keinen Spielraum für anderes zulässt.

Ich bin einer der wenigen Forumsteilnehmer, die selbstständig denken. Die meisten plappern nur nach, was ihnen die linken Medien inkl. Emanzen vorkauen. Als Partnerin kommt für mich darum nur eine Frau in Frage, die Modeströmungen wie Emanzipation und Feminismus kritisch hinterfragt. Und so eine Frau trägt selbstverständlich langes Haar.
 
  • #81
Ich finde es ja schon mal lustig, daß der Typ "Kumpelfrau" bei manchen grundsätzlich mit kurzen Haaren verbunden wird. Es gibt eine Riesenmenge an patenten Kumpelfrauen mit langen, gepflegten Haaren. Meine Erfahrung ist außerdem, daß das Gros der Männer Wert darauf legt, daß die eigene Freundin oder Frau auch ein guter Kumpel sein kann.

Faszierend ist immer wieder, daß besonders in diesem Forum, welches das Wort "Elite" im Namen trägt, die schablonenhafte Schwarzweißmalerei besonders ausgeprägt ist. Selbst einfache Baufacharbeiter können da teilweise besser differenzieren...

Drittens fühle ich mich dann als Frau, wenn mich ein Mann auch als solche behandelt! Ab und zu habe ich Kontakt mit sehr viel älteren Männern. Die sind sehr viel höflicher, aufmerksamer und netter zu Frauen als die jüngeren Männer. Insofern gehe ich konform mit Gast 61. Das ist eine völlig andere Generation. Mag sein, daß die Frauen ein bisschen weniger feminin geworden sind, als Ausgleich dazu sind aber die Männer deutlich mehr Weicheier geworden als früher. Wo ist bei Männern das Galante, das Ritterliche, das Charmante und Zuvorkommende?

Der gesellschaftliche Erwartungsdruck zu oder gegen ein bestimmtes Verhalten ist halt weggefallen! Der Anteil der Menschen, die ihr Verhalten nach diesen Erwartungen ausrichten, sinkt. Zum Vorschein kommen individuelle Charakterzüge, mögen sie vorteilhaft sein oder nicht.
 
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  • #82
Ich weiß nicht, was an engen Jeans und einem schönen Top unweiblich sein soll! Es müssen nun wirklich nicht immer Röcke oder Kleider sein. Wenn die Frau zum Beispiel schöne Haare, schöne Schuhe, Schmuck und eine schicke Tasche zu Jeans und Top trägt, sieht das doch toll und absolut nicht männlich aus.
 
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  • #83
@ 68

Genauso ist es.

Eine gutaussehende Frau kann einen Kartoffelsack anziehen, die Männer rennen ihr trotzdem hinterher. Dagegen kann eine Frau, die nur durchschnittlich oder hässlich aussieht, so viele Röcke und hohe Absätze tragen wie sie will, trotzdem wird sich deswegen kein Mann nach ihr umdrehen. Ich war früher pummelig und mein Erfolg bei Männern gleich Null, obwohl ich immer SEHR feminin gestylt war. Meine hübschen und schlanken Freundinnen konnten in Jeans und Schlabber-Shirt unterwegs sein und hatten trotzdem jede Menge männliche Aufmerksamkeit. Nachdem ich abgenommen hatte, war es bei mir plötzlich genauso.

Wer seine Chancen bei Männern erhöhen will muss an Figur, Gesicht und Frisur arbeiten. Klamotten können in der Hinsicht nicht viel ausrichten.


w28
 
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  • #84
Das beste Beispiel sind die Victorias Secret-Models: SO sollen Frauenhaare aussehen! Nur sind die wenigsten deutschen Frauen von Natur aus mit solchen Traummähnen gesegnet,
Du meine Güte, VS-Models tragen alle Extensions, reingeklebt kurz vor der Show.
Das hab ich mir tatsächlich als Alternative zu dem knapp-überschulterlang- Schnitt überlegt, den ich jetzt habe. Aber auch so schauen mir noch genügend Männer hinterher, und zwar in geraden, engeren Hosen.
 
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  • #85
Nicht jeder steht auf Röcke, lange Haare und Blusen! Ich übrigens nicht. Wahrscheinlich noch ne Kirchenmaus?
 
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  • #86
Gast Nr. 61:

In vielem hast du leider recht. Ich bedauere es auch, dass es hier in Deutschland so weit gekommen ist.

Ich bin Deutsche und liebe es, mich weiblich zu kleiden. Am liebsten schicke Kleider. Ich bin sehr schlank, allerdings auch nicht gerade klein (1,72 m), so dass ich auf höhere Absätze meist verzichte. Lange Haare kann ich auch nicht tragen, da meine Haare dafür einfach zu dünn sind.

Schon als sehr junge Frau während meiner Lehrzeit liebte ich den femininen Look, fiel allerdings zwischen den Turmschuh-, Jeans- und T-Shirt tragenden Kolleginnen ziemlich auf. Irgendwie war ich da ein richtiger Außenseiter. Manchmal kamen auch Sprüche wie "Wie groß ist eigentlich dein Kleiderschrank?" oder "Frieren Sie nicht?" Solche Fragen kamen allerdings eher von Frauen als von Männern.

Zur Zeit versuche ich, meine Haare wenigstens bis Schulterhöhe wachsen zu lassen, aber bei jedem Zentimeter länger werden die Haare leider auch dünner.

Diese Problematik scheinen hier viele Männer, die nur eine langhaarige Frau als richtige Frau sehen, nicht zu kennen. Langes Haar sieht nun mal nicht bei jeder Frau gleich toll aus. Dünne Spaghetti-Haare mag doch eigentlich niemand.

Ansonsten habe auch ich die Beobachtung gemacht, dass ältere Männer (sicher nicht alle, aber doch viele) viel galanter und höflicher zu Frauen sind. Das ist mir schon als ganz junge Frau aufgefallen, und ich habe die wohlwollenden (!) Blicke und freundlichen Komplimente immer sehr genossen. Eben noch eine andere Generation .. die ich durchaus zu schätzen weiß.
 
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  • #87
FS

Es ist immer wieder schön zu lesen, dass ein Großteil von Frauen hier schreibt und sich irgendwie entweder "ertappt" oder "diskriminiert" fühlt.

Ich laß mal beides so stehen.

Wären sie mit sich rundherum zufrieden, bräuchten sie hier nicht zun Thema posten.
Welches ursprünglich an Männer gerichtet war.

Vor allem schreibt eine Userin; Top und Hose seien unbeschreiblich weiblich, schön, dass sie das weiblich findet, ein Mann würde diese Meinung evtl. nicht teilen. Also schreiben Frauen über daß was sie selbst als weiblich empfinden, jedoch konträr zu dem wie Männer das sehen.

Also stört sie ihr eigenes momentanes Frauenbild gewaltig, dass merke ich beim durchlesen der Texte wo explizit der "männlich/weibliche Kumpeltyp" von Frauen favorisiert wird, nur warum reiten sie so darauf herum wenn sie sich ja soooooo toll fühlen in Dauerhosen und Rolli mit bequemen Tretern und "flotten männlichen" Haarschnitt???

Selbst wenn eine Frau sehr dünnes Haar hat und es nicht lang tragen kann, kann sie dennoch Kostüm oder Rock tragen, die es wie schon erwähnt in allen Längen, Formen, Farben und Stilen gibt, somit wirkt sie immer noch sehr weiblich.

Und ich wiederhole mich gerne, dass langes Haar und Kostüm im Beruf hinderlich sein kann, ist völliger Unfug, denn ich kann das gerade nicht bestätigen, es kommt auf den Sektor an und ich bin im Bankenbereich tätig. Könnte auch Hosenanzug tragen, den überlaß ich gerne den Herren.
 
  • #89
Das Frauenbild wandelt sich in unserer Gesellschaft. Aber damit kommen manche Menschen nicht mit.
Während beim Mann ich nur wenig Veränderungen sehe.

Modeversand-Kataloge: Fast nur Hosen für die Frauen. Vielleicht noch ein paar Sommerröcke. Oder altbackene Röcke für Rentnerinnen ?
Selbst die Frauenzeitschriften zeigen mehr Röcke.

Straßenbild. Frauen mit Röcken sind hier relativ selten geworden. Vereinzelt noch Welche, auch junge Frauen. Aber insgesamt selten.

Wenn der Mann selber sich nur wenig verändert, wird ihm die Veränderung bei den Frauen zu schnell und zuviel ? Entwickeln sich die Frauen also "zu schnell" fort ? Zu schnell für die Männer ?
So das der Mann sich neu orientieren müßte, um Hosen, Kurzhaarfrisur etc. an Frauen als "weiblich" zu empfinden.

Selbst meine Mutter (75) entwickelte sich weiter. Früher bis zu schulterlange Haare und meistens Röcke, wie alle anderen Frauen auch. (60er Jahre)
Inzwischen seit langem Kurzhaarfrisur und meistens Hosen. Weil sie das praktischer findet.
Einen Rock relativ selten. Kleider schon lange nicht mehr.

Alle meine bisherigen Partnerinnen trugen keine Röcke oder Kleider. Mögen sie nicht, und fühlen sich darin nicht wohl.
d.h. diese Entwicklung bei den Frauen gibt es seit über 30 Jahren.
Haben das manche Männer "verschlafen" ?

Oder hier der Begriff "Kumpeltyp." Dabei bitte nicht verwechseln.
Die Frau, die partnerschaftlich und emanzipiert ist. Aber Frau bleibt.
Oder die Frau, die sich wie ein Mann bewegt und verhält = wie ein männlicher Kumpel.
 
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  • #90
Eine Frau die mit mir in der Tatzenjacke 3000ender besteigt und in Abendgarderobe, Schulterfrei in der Oper alle Blicke auf sich zieht. Eine Frau die beim Sport die enge Funktionskleidung mit Lust einsaut und mich mit Schlammverziertem Gesicht verliebt anstrahlt- hinreissend. Eine Frau die im Businessoutfit und Kurzhaarfrisur in Ihrer vollen Weiblichkeit den Laden rockt- ganz ohne männliches Führungsverhalten zu imitieren.

Aber das kommt in Deiner Vorstellung wohl nicht vor- ich hab sowas ganz real an meiner Seite. Ich würde Sie nie und nimmer gegen ein Langhaariges immer-Röckchentragendes Prinzesschen austauschen.

Geschmäcker sind verschieden, manche Männer stehen nun mal auf "Prinzessinnen", so wie du eben nicht auf diese stehst. Jeder wie er möchte.
Meine Freundin ist Redakteurin und Stylistin bei einem der großen deutschen Modemagazine, sie trägt sowohl im Job als auch privat stets schicke, modische, stylische Kleidung, gerne auch teure Marken, viel Farbe, feminine Details usw.. Niemals würde sie mit "Tatzenjacke" rumlaufen oder sonstige Funktionskleidung tragen, sie steht nämlich auch nicht auf Wandern, Bergsteigen und solche Sachen. Und kurze Haare möchte sie auch nicht, es würde ihr auch nicht stehen.
Genausowenig wie sie eine "Managerin im Businessoutfit" sein möchte, nicht jede Frau träumt von solch einem Job, auch wenn die Medien das stets behaupten.
Und für mich ist solch eine Frau eben perfekt und ich würde sie niemals gegen eine kurzhaarige Managerin mit grauem Hosenanzug eintauschen wollen.
 
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