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Gast

  • #1

Extremsport und Liebe – passt das zusammen?

Ich hatte gestern eine interessante Unterhaltung mit einem Kumpel: Er, 37 Jahre, fährt in seiner Freizeit Rennrad, nimmt an Radmarathons teil, trainiert mehrmals die Woche und wundert sich, dass er keine Frau findet!

Ich sagte, dass die Frauen wahrscheinlich vom recht zeitintensiven Hobby abgeschreckt werden. Schließlich sind zur Hochsaison kaum Wochenendunternehmungen möglich, weil dort meist die Rennen stattfinden.

Mehrmaliges Training pro Woche und Sportveranstaltungen am Sonntag, beeinflussen die Partnersuche stark, denn so was macht nicht jeder mit, oder?

An die Extremsportler: Habt ihr Probleme einen Partner zu finden? Steckt ihr für eine Beziehung zurück oder wird das Trainingspensum beibehalten?
Ausgiebiges Frühstück am Sonntag mit der/dem Liebsten vs. ausgedehnte Sportrunde. Was gewinnt?
 
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Gast

  • #2
Hallo, deine Frage finde ich interessant.
Ich finde schon, dass Extremsportler/innen einen potentiellen Partner/in abschrecken können bzw. ihre Auswahl eingrenzen. War selbst mal eine Zeit mit einem Marathonläufer zusammen. Ich bin zwar selbst auch sportlich, aber es drehte sich bei ihm alles nur noch ums Laufen und natürlich die Laufgruppe. Selbst im Bett dachte er mehr an den nächsten Marathon :) als an die iwrklich wichtigen Dinge. Was hilft einem ein sportlicher Mann mit der entsprechenden Figur, der eine Art Sportsucht entwickelt und kaum noch andere Interessen hat?
Am besten passt dann natürlich eine Frau mit denselben extremen Interessen - oder der Mann müsste etwas zurückfahren (können) und wirklich auf die Partnerin eingehen - und sich auch dafür Zeit nehmen.
Mein erstes Date bei EP war ein Mann, bei dem sich fast das ganze Leben um Sport drehte. Er war auf sich und sein Hobby fixiert , und die Frau sollte wie ein Puzzle-Stückchen in genau dieses Leben passen. Insgesamt wirkte er nicht besonders intelligent dabei, da es für ihn nur fast dieses Thema gab. Und trotz Sport älter als andere hier :)
Ist ähnlich wie bei einer Frau, die sich nur mit Stylingfragen beschäftigt, aber nichts anderes im Kopf hat :)
Ich wünsche mir zwar einen sportlichen Partner, aber es sollte alles im normalen Rahmen liegen.
 
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Gast

  • #3
Liebe FS

ich hatte einen der war Extremsportler und sexsüchtig.
Ich mag Ausgewogenheit, daher habe ich mich schnell verabschiedet.
Er rennt mehrere Marathons pro Jahr, macht Biathlon mit und bucht die Reisen
zu diesen Events schon Anfang Januar, trainiert dann bis zum Umfallen
jede Woche. Ich sollte mich Freitag nach Büroschluss bei ihm einfinden und
idealerweise dann Sonntag nach dem Frühstück wieder verschwinden. Heisst: er war nicht wirklich an Partnerschaft interessiert. Sein Job war im mittleren Management, d.h. Leistungsorientierung war vorhanden. Ein toller Mann eigentlich, gebildet und polyglott aber eben sozial nicht mehr anschlussfähig. Ausserdem redet er zuviel über Sportlerkost, Muskelaufbau, die besten Laufschuhe und Knochendichtemessungen. Man kann es auch übertreiben...
 
  • #4
Der Partner/in muß auch starkes Interesse oder die Leidenschaft für den Sport/Extremsport/ oder Hobby haben.
Sei es aktiv = mitmachen. Oder den Partner/in dabei unterstützen.

Entweder ist sowas Hobby - oder professionell, womit er auch Geld verdient.
In jedem Fall sollte genug Zeit und Aktivität für die Zweisamkeit da sein.

Wer dagegen mit seinem Sport oder Hobby "verheiratet" zu sein scheint - wozu dann noch eine Beziehung ?
Vielleicht nur, um laufend seine Sportkleidung gewaschen zu bekommen ?

Was bleibt am Ende des Lebens von dem (Extrem-) sport übrig ?
War es das wirklich wert, dafür auf Zweisamkeit zu verzichten ?

(m,53 - kein Extremsportler)
 
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  • #5
Ich (w) würde sagen: nein!

Bei der zeitlichen Intensität, die Extremsport erfordert, bleibt keine Zeit für eine Beziehung.
Mitunter ist es nicht die zeitliche Intensität, sondern die Gefahr, die mich von Männern, die Extremsportler sind, Abstand halten lässt. Wer bangt schon gerne häufig um seinen Partner, der sich für sein Hobby immer wieder in Gefahr begibt?

Dazu kommt: ich bin ein Mensch, der sehr viel wert auf Ausgewogenheit legt und Extreme meidet, daher kommt ein Mann, der dies anders handhabt, eher nicht für mich in Frage.
 
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  • #6
Gemütliches Deutschland, aufwachen! Da sieht man, dass du gar keine Ahnung hast! Wer sagt, dass man sonntags nicht auch gemeinsam frühstücken kann, wenn man Leistungssportler oder Extremsportler ist? Glaub mir, als Extremsportler kocht und isst man sehr viel mit Genuss und Zweisamkeit, weil es eben der Brennstoff ist, der einem die Power für so einen Lifestyle gibt. Aber scheinbar ist Deutschland einfach noch nicht soweit, um das zu checken. Ich stehe sonntags wie auch jeden Tag zwischen 5 und 6 Uhr auf und das erste was ich tue, ist erstmal 1-2 Sport zu treiben - und zwar jeden Tag - aber eigentlich ist das ja selbstverständlich, wenn man bis ins hohe Alter gesund bleiben will. In dieser Zeit ist mein Partner sowieso nicht da oder schläft, ist also nicht zu gebrauchen. Oder hälst du deinem Männchen 24 Stunden das Händchen?

Ich liebe Extremsportarten, mit dem Körper an höchstmöglichste Grenzen gehen, und mir wäre so ein Mann nur recht. Das wäre der Traum! Ich arbeite selber gerne intensiv mit dem Körper und powere mich richtig aus und das sieht man eben auch körperlich. Aber... ich mache nicht nur das! Ich habe Berufe, Hobbys, Freizeit und Partnerzeit. Alles gut gemanaged - besser als der Alltag der meisten Deutschen, die außer arbeiten und Fernsehengucken rein gar nichts können! Erzähl mir bitte nicht, du hast für etwas Bewegung keine Zeit, denn du hast genug Stunden am Tag, wo du bestimmt nichts machst!

Ich will meinen Partner auch nicht jeden Tag oder jedes Wochenende sehen, ich bin doch kein Wickelkind. Mir fällt dazu nur eins ein: Das ist die Einstellung, typisch deutscher, überdickter, desinteressierter Frauen.
Kenn das aus der eigenen Familie. Bloß keine Bewegung, alles wird für zu gefährlich und anstrengend befunden, und essen, essen, essen den ganzen Tag und am besten den Partner nie los lassen und sein kleinbürgerliches Leben leben. Ja, fragt ihr euch nie, warum euch die Männer eigentlich reihenweise abhauen?


w
 
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  • #7
Was bleibt am Ende des Lebens von dem (Extrem-) sport übrig ?
War es das wirklich wert, dafür auf Zweisamkeit zu verzichten ?
Ich kenne heutzutage sehr viele Sportlerpaare, die ganz wunderbar miteinander auskommen, jeden Tag gemeinsam frisch kochen (auch der Mann hilft mit und zeigt Interesse, nicht so wie bei den heutigen Oldschool-Männer über 50, die sich bedienen lassen vom eigenen Weib), gemeinsam sporteln, gemeinsam Lebensmittel einkaufen, gemeinsam schlafen gehen, gemeinsam frühstücken, gemeinsam kultiviert einen Großteil ihres Alltags planen und alles sehr harmonisch verläuft.

Was man davon hat?
Gesundheit
längeres Leben
geistige Fitness - besonders als Mann, der eine 20 Jahre jüngere Freundin möchte
Vorsorge vor potentiellen Krankheiten wie Alzheimer und Krebs

Wer auf Zweisamkeit verzichtet, sind ... pardon... fast immer die Leute, die null Lifestyle haben und keinen Sport machen. Die meisten Leute sitzen nutzlos jeden Tag 7? 10? 12? Stunden vor der Glotze oder vor dem Computer - ohne Sport - und widmen ihrem Partner weder Zeit, noch Liebe, noch Gesellschaft. Das ist Alltag nach Hörensagen in fast allen primitiven Haushalten so.

Ein potentieller Extremsportler hat ein gutdurchstrukturiertes Leben auf hohem Standard, wo auch der Partner seinen Platz findet und auch eine wichtige Stütze darstellt.

Wenn der Mann ins Fitnessstudio füchtet, und kaum mehr daheim ist oder für die Frau Zeit hat, dann flüchtet er generell vor der Beziehung, genauso wie Männer die andauernd arbeiten, um der Frau daheim zu entweichen. Mit Sport hat das nichts zu tun. Wer Zeit finden will, der findet auch als Extremsportler Zeit. Die meisten Extremsportler befinden sich übrigens in Beziehungen und sind glücklich verheiratet.
 
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  • #8
ich w,40 bin auch durchaus sportlich, 3 x 1 h pro Woche Inlinerfahren, täglich Joggen beim Spaziergang mit dem Hund. Auch habe ich genug andere Interessen, um mich zu beschäftigen.

Aber ein Mann, der keine anderen Interessen hat und der an keinem Wochenende Zeit hat, weil er Sportveranstaltungen besucht und selbst so viel trainiert, dass für anderes keine Zeit oder keine Kraft mehr ist, wäre nichts für mich.
 
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  • #9
Diese Frage finde ich wirklich interessant und wichtig. Wenn Sport einen Suchtcharakter hat, ist der Mann genauso beziehungsunfähig wie wenn er ein anderes Suchtmittel hätte (Alkohol etc.). Dann steht Sport für irgendwas anderes, ist nicht mehr gesund und es geht mehr darum, zu beweisen, welche Leistung Mann dort erbringen kann. Oft geht es direkt vom stressigen Job zum Sport oder schon morgens vor dem Job und das komplette Wochenende ist auch Sport am wichtigsten. Alle Gespräche drehen sich ebenfalls darum, wenn er andere damit langweilt, merkt er es nicht einmal. Ich glaube kaum, dass da noch Platz, weder im Alltag, noch im Kopf oder im Herzen, für eine Partnerschaft ist. Die Frauen, die mit Männern verheiratet sind, die sportsüchtig sind, können Dir davon ein Lied singen, von ihrer unglücklichen Ehe.
 
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Gast

  • #10
Ich weiblich Mitte dreissig habe es auch mal eine Zeit lang mit einem Extremsportler versucht.
Auch wenn ich selber sehr sportlich bin und ca 5mal/Woche trainiere, konnte und wollte ich nicht mithalten, da mir andere Dinge im Leben einfach wichtiger waren.

Das Problem bei diesen Sportlern ist eher die Persönlichkeit, denn man sollte sich fragen, warum sie in einem Alter in dem andere an Familie, Partnerschaft, Beruf denken so viel Sport machen müssen. Bei dem Sport ist es meist kein Sport der aus beruflichen Gründen ausgeübt wird, wie bei Leistungssportlern, sondern in gleicher Inentsität zusätzlich zu einem Beruf.
Da ist einfach kein Platz für eine Beziehung, da man als Partner nur dann "antanzen" darf, wenn es gerade passt. Eigene Ansprüche kommen zu kurz.
Ich gebe meinem Vorredner recht und gebe nur den Rat: lieber keine Zeit verschwenden, bis der liebste sich ändert sondern schnell weiterziehen :) am Ende hat man nichts von einem Extremsportler (keine Zweisamkeit, kein Geniessen, kein Entspannen...) und damit auch nichts vom Leben.
 
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Gast

  • #11
Naja, also es gibt einen unterschied, hier reden wir meist von leistungssportlern. Aus erfahrung kenne ich viele leistungssportler (da wird teilweise mehrmals am tag trainirt) welche eine lange ehe oder beziehung haben. Deren partner ist meistens auch leistungssportler, meist aus dem gleichen sport. Oder die rollen sind klar verteilt ( frau ist zuhause, kocht, erzieht kinder etc.) Oder man hat den partner nach der sportlichen karriere gefunden. Bei extremsportlern, also klippenspringern...sonstige gefaehrliche aktivitaeten...da kenne sind die meisten single. Denke extremsporr hat etwas mit lifestyle zu tun, da viele dafuer wirklich leben.
 
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  • #12
Extremsport schränkt die Patnersuche sicherlich stark ein, am Besten man sucht sich einen Partner der das Hobby auch ausübt. Beim Radsport wird es wohl noch schwieriger, da wohl überwoegend mehr Männer dranteilnehmen. Eine nette Dame von nebenan, würde sich frührer oder später in einer solchen Beziehung verloren fühlen und davon laufen. W(33)
 
  • #13
Tja liebe FS, zuerst musst Du mal definieren was Extremsport ist. Wo fängt das für Dich an? Halbmarathon oder IronMan?

Gerade bei Deinem Bekannten- mehrmals die Woche Training plus ein paar Veranstaltungen im Jahr? Was bitte ist daran extrem? Es ist eher eine empfehlenswerte Dosis für JEDEN. So empfiehlt praktische jeder Arzt 3-4x die Woche eine Stunde lang moderates Training für die Erhaltung der Gesundheit. Einen Marathon kannst Du sowieso nicht jedes WE laufen oder Radeln, also sind da vielleicht 4-5 Wochenenden im Jahr damit belegt, mehr nicht.

Ich bin ja für etliche hier auch ein Extremsportler, aber der Aufwand dafür ist dennoch nicht so dass ich nicht auch für andere Aktivitäten Zeit hätte. Ich mache Musik und bin im Jahr bei geschätzt 10 Konzerten als Zuhörer dabei.

An die Extremsportler: Habt ihr Probleme einen Partner zu finden?
Ich musste ins Netz weil die Mädels aus der Laufgruppe alle vergeben waren.....Eine Laufgruppe in der 90% Marathons laufen- der Rest ist einfach noch nicht so lange dabei.

Steckt ihr für eine Beziehung zurück oder wird das Trainingspensum beibehalten?
Kommt drauf an. Darauf wie sehr man das Pensum in Singlezeiten hochgefahren hat. Und was das Leben noch so bringt. Gibt's Zeiten in denen die Partnerin meine Unterstützung braucht leidet das Training- Sie hat die oberste Prio. Wenn aber alles gut ist nicht- das will Sie aber auch nicht, schliesslich ist dieser Lebensstil auch ein Teil der Person in die Sie sich verliebt hat.

Ausgiebiges Frühstück am Sonntag mit der/dem Liebsten vs. ausgedehnte Sportrunde. Was gewinnt?
Beides!
Erst die Laufrunde, Dann das gemeinsame Frühstück. Die Laufrunde hat dabei zwei Optionen: Entweder mit dem Lauftreff- dann laufen wir beide in verschiedenen Gruppen, oder eine Runde in der wir eine Stunde gemeinsam laufen, Sie dann heimfährt/läuft und ich halt noch ne Stunde ranhänge.

Eines ist klar: Eine Verbindung zwischen einem "Extremsportler" und einem Couch Potato ist sehr sehr schwierig. Es ist weitaus mehr als ein Hobby.

Was bleibt am Ende des Lebens von dem (Extrem-) sport übrig ?
Nun ja, das Ende wird später sein, und vor allem länger aktiv und gesund. Studien besagen ganz klar dass regelmässiger Sport ein wichtiger Faktor auch für dem Kopf ist. Demenzen treten um 6-8 Jahre später auf.

Was bleibt jetzt? Nun, eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit in allen Lebensbereichen. Also auch im Bett, (Hey Ü50 aber Potenzprobleme kenn ich nicht), Im Beruf und auch in einer Partnerschaft. Man ist gelassener, Ausgeglichener, Ernährt sich automatisch besser (Man lernt auf seinen Körper zu hören), lebt intensiver.

War es das wirklich wert, dafür auf Zweisamkeit zu verzichten ?
Grins- nööö, natürlich nicht. Aber muss man auch nicht.
 
  • #14
Jedes Extreme passt nur zusammen, wenn auch der Partner diese Extreme liebt.
Ich könnte mir so eine Partnerin nicht vorstellen, da ja der Zeitaufwand für diesen Sport mir zu groß wäre und ich dann anstand miteinander eher nebeneinander Leben würde. Aber was soll´s: Jeden Tierchen sein Plesierchen.
 
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  • #15
Ich (w) war noch nie mit einem Extremsportler zusammen, interessiere mich jedoch für einen Mann mit sehr unregelmäßigen Arbeitszeiten (d. h. viele Überstunden, Schicht- und Wochenenddienst, usw.). Menschen mit wenig Freizeit können auf jeden Fall eine Beziehung führen, brauchen allerdings einen sehr verständnisvollen Partner. Wer seine ganze Freizeit verplanen und den Partner abends und am WE immer um sich haben will, passt definitiv nicht zu so einem Menschen.
 
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  • #16
Bloß keine Bewegung, alles wird für zu gefährlich und anstrengend befunden, und essen, essen, essen den ganzen Tag und am besten den Partner nie los lassen und sein kleinbürgerliches Leben leben. Ja, fragt ihr euch nie, warum euch die Männer eigentlich reihenweise abhauen?
Ich bin zwar kein Extremsportler, kann aber dennoch bestätigen, daß es Weiblein (und wohl auch Männlein) gibt, die alles, was nicht in ihre kleinbürgerliche Normalität paßt, als extrem bezeichnen und ständig betonen, wie sehr sie das alles belastet und wir rücksichtslos ein Mann doch sei, wenn er die Frau entweder zu den Aktivitäten mitschleppe oder sie allein zuhause sitzen lasse.

Andererseits sieht man aber bei Sport- und Freizeitveranstaltungen so viele Menschen, daß man sich unwillkürlich fragt, ob es sich bei ihnen wirklich durchweg um "schlechte Partner" oder Alleinstehende handelt, oder wie die denn ihren partnerschaftlichen Alltag geregelt bekommen.

Manchmal blicke ich einfach nur sehnsuchtsvoll aus dem Fenster und wünsche mir, jetzt irgendwo alleine unterwegs zu sein, statt mir auf meinen Vorschlag hin das Gezeter um den Weg und die Dauer und die Tageszeit und den Wind und die Temperatur anzuhören, und daß es doch viel besser sei, den Ausflug im Herbst (wenn gerade Frühling ist) bzw. im Frühling (wenn gerade Herbst ist) zu unternehmen. (m)