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Sra.Palomar

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  • #1

Ein Freund hat sich in mich verliebt. Wie damit umgehen?

Seit 3 Jahren habe ich ein freundschaftliches Verhältnis zu meinem Nachbarn. Mit ihm konnte ich über alles reden, er half mir oft im Garten, etc. Nun hat er nach meiner Krankheit, durch die er mich begeleitet hat, gestanden, dass er schon immer in mich verliebt sei und während meines Kh-aufenthaltes den Gedanken nicht ertragen konnte, mich zu verlieren. Es ist schwierig für mich damit umzugehen, da ich für ihn ausser freundschaftl. Gefühle nichts empfinde. Es überfordert mich mit ihm ungezwungen umzugehen, auch mache ich mir Vorwürfe. Mir tut er einerseits sehr leid, andererseits bin ich mit der momentanen Sit. überfordert, weil ich immer noch in der Genesungsphase bin und seel. Stress vermeiden möchte.Bin ich oberflächlich, unsensibel, gar dumm, weil ich die Signale nicht erkannt habe? Ist es taktlos, egoistisch nun auf Abstand zu gehen? Danke für eure Antworten.
 
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  • #2
Manchmal erkennt man diese Signale einfach nicht. Und du hattest in letzter Zeit sicherlich genug anderes, mit dem du beschäftigt warst.
Du wirst wohl um ein Gespräch mit ihm nicht herumkommen. Was du genau sagen solltest, musst du entscheiden. Ich weiß auch nicht, ob du auf jeden Fall die Freundschaft beibehalten möchtest. Kommt ja auch noch der Faktor der Nachbarschaft dazu, da man sich nicht aus dem Weg gehen kann.
Ich würde wohl ihm klar aber natürlich freundlich sagen, dass du ihn freundschaftlich magst und schätzt, aber mehr nicht. Dass du die Freundschaft gerne beibehalten möchtest (oder auch erst einmal Abstand oder gar keine Freundschaft - das musst du wissen), aber wenn ihm das zu sehr weh tut oder er sich weiter Hoffnungen macht und er mit einer Freundschaft nicht mehr umgehen kann, du das auch verstehen kannst.
Natürlich ist das für dich nicht einfach, da du selbst noch genug Sorgen hast und deinem Nachbarn nicht weh tun möchtest. Aber so kann die Situation ja auch nicht bleiben. Erkläre ihm doch, in welcher Gefühlszwickmühle du steckst.
Egoistisch würde ich es aufgrund deiner Situation nicht unbedingt finden, dass du erst einmal auf Abstand gehst. Aber ich denke und man sieht es ja an deiner Frage, dass du dich sehr damit beschäftigst. Und somit ist vielleicht ein klärendes Gespräch für dich auch eine Erleichterung. Wenn du also erst einmal keinen Kontakt möchtest, würde ich ihm auch das ehrlich sagen. Was auch immer du möchtest, erst einmal keinen oder gar keinen Kontakt mehr - kläre es. Dann hast du die Sorge weniger und kannst dich besser auf dich und deine Genesung konzentrieren. Wünsche dir alles Gute.
 
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  • #3
Die Autoren von "Harry und Sally" haben ihr Drehbuch nicht komplett erfunden...

Wenn eine Frau ins Beuteschema eines Mannes passt (Alter, Aussehen...), die Beiden auch sonst auf einer Wellenlänge liegen und beide nicht vergeben sind, dann kannst Du davon ausgehen, dass der Mann zu 99% eine Beziehung will.
Warum scheint diese simple Tatsache Frauen immer wieder zu überraschen? Es ist ja alles da was es zu einer guten Partnerschaft braucht.
Es gibt vermutlich nur sehr, sehr wenige Ausnahmen von der Regel, dass einen Mann die Aussage "Du bist wie ein Bruder für mich" schwer enttäuschen wird wenn er nicht tatsächlich verwandt ist.
Angeblich sind Frauen doch so empathisch. Ich habe nie verstanden, warum sie in so einem Fall so blind sein können (mir ist einmal genau dasselbe passiert).

Auf Abstand zu gehen ist jetzt vermutlich nicht taktlos sondern gnädig. Möglicherweise hilft auch nur sein Umzug, je nach dem wie schlimm es ihn erwischt hat. Du kannst jedenfalls davon ausgehen, dass Eure Freundschaft gelaufen ist. Nicht weil er Dich jetzt nicht mehr mag, sondern weil es ihm jetzt jedes Mal einen Stich verpasst wenn ihr euch seht (weiss ich auch aus erster Hand...).

(Übrigens ist die Überschrift nicht ganz richtig: Wie Du ja später schreibst hat sich nicht ein Freund in Dich verliebt, er war es schon immer, nur hast Du es nicht gesehen.)
 
  • #4
Hm, solche Probleme sind immer sehr schwer zu lösen.


Zunächst könntest du doch mal in Ruhe darüber nachdenken, ob dein Nachbar nicht doch ein geeigneter Partner für dich wäre. Ist der Gedanke so abwegig? Er scheint eine treue Seele zu sein, wenn er so lange in dich verliebt ist.

Wenn es aber wirklich nicht geht, dann hilft nur Kontaktabbruch, soweit das in einem Nachbarschaftsverhältnis möglich ist. Euer freundschaftliches Verhältnis ist jetzt nun einmal "verseucht" und du wirst permanent ein mulmiges Gefühl bei allen gemeinsamen Aktivitäten mit ihm haben. In vielen Situationen wirst du auch nicht wissen, wie du dich verhalten sollst, weil du ihn nicht verletzen willst. Er wird alles, was du tust, als Zeichen der Ablehnung oder Zuneigung interpretieren und sich das Leben damit zur Hölle machen. Du solltest auch keine Dienstleistungsangebote oder seelische Unterstützung in Krisensituationen von ihm mehr annehmen. Gewissensbisse für das, was er bislang für dich getan hat, brauchst du nicht zu haben. Man kann sich keine Liebe "erarbeiten".

Zwar ist das Kind in deinem Fall schon in den Brunnen gefallen, aber grundsätzlich ist es nicht gut, wenn man jemanden des anderen Geschlechts, zu dem man nur ein freundschaftliches Verhältnis möchte und der Single ist, zu sehr an sich herankommen lässt. Und Dienstleistungen wie Gartenarbeit sollten besser ausgeglichen werden durch Gegenleistungen.
 
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  • #5
Wie mein Vorredner, verstehe auch ich nicht warum Frauen dies wirklich nicht erkennen. Ich bin immer sehr skeptisch, wenn Frauen einen sogn. besten Freund haben mit dem man ja so gut über alles reden kann usw. Fast immer hat der ach so gute und harmlose Freund in Wahrheit ganz andere Absichten. Er wartet nur auf seine Chance.
Im oben genannten Fall hilft wirklich nur Abstand und zwar strikter!
 
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  • #6
@2: Das genau Gleiche gilt auch umgekehrt. Aber warum muss man immer irgendwas deuten. Entweder ich verknalle mich oder nicht. Für die Gefühle des anderen kann ich doch nicht auch noch die Verantwortung übernehmen. Es scheint sogar ein bisschen dreist, was der oben geschilderte Mann "erwartet". Nie sollte man sich in Sicherheit wiegen, bevor vom Gegenüber nichts Eindeutiges kommt.
Die Phase des Werbens, der unsicheren Annäherung ist immer wieder ein Eiertanz. Enttäuschung und Gloria liegen da nun mal dicht beeinander.

Fragestellerin, Du hast aber auch überhaupt nichts falsch gemacht. Er muss schnallen, dass es einseitig war, ist und bleibt. Aber in Deiner Haut möchte ich jetzt nicht stecken.....

Sonja
 
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  • #7
hanjo_55
Deine derzeitige ,,Ausnahmesituation" ermöglicht dir meiner Auffassung und Erfahrung nach eine Art Zwischenschritt. Du kannst ihm, ohne dabei unehrlich sein zu müssen, dass du solche Entscheidungen ohnehin nur treffen kannst, wenn dein Leben auch in gesundheitlicher Hinsicht zur ,,Normalität" zurückgefunden hat. Dies erspare dir falsche Abhängigkeit und ihm falsche Zuwendungsgründe. Selbst wenn du davon ausgehst, dass du mit dem Nachbarn keinesfalls über ,Freundschaft" hinausgehen magst, gibst du auch ihm die Gelegenheit, sich von seinen Gefühlen zu dir abzunabeln. Damit gäbe es drei Möglichkeiten: 1. Im Zuge seiner einschlägig anderweitigen Orientierung bleiben Nachbarschaft und Freundschaft möglich. 2. Im Zuge einer dir möglichen weitergehenden Zuwendung wird die Problemsituation ,,glücklich" beendet. 3. Im Falle beiderseits unmöglicher Situation wird letztlich einer von euch beiden ausziehen müssen - aber halt nicht jetzt. Mitunter ist Zeitgewinn der ungünstigste Weg nicht.
 
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Sra.Palomar

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  • #8
Erst einmal danke für eure Antworten.
#1 Danke für deine Wünsche, und Ratschläge die mir Kraft geben.
Es ist wirklich eine Zwickmühle, in der ich mich befinde.
Ich brauche Abstand, weil der Umgang sich nun schwierig gestaltet, für ihn mehr als für mich. Ic möchte ihm auf keinen Fall falsche Hoffnungen machen. Nur habe ich das Gefühl, ihn vor den Kopf zu stossen, nachdem er tage-, nächtelang an meinem Bett gesessen, kaum geschlafen, sich um mein Haus Garten gekümmert, dafür Urlaub genommen hat, seine eigene Freizeit hintenan stellte. Ich weiss einfach nicht, WIE ich es ihm sagen soll, ohne ihn zu verletzen. Denn das kann und möchte ich nicht, nicht nachdem er gerade in einer Sit. für mich da war, in der andere sich zurückziehen, weil sie schlicht überfordert sind.
#2 Mag sein, dass ich blind war. Wahrscheinlich weil ich nie einen Gedanken daran verschwendet habe, ich könnte in sein "Beuteschema" passen. Damit würde ich ihm unterstellen, er arbeitete auf ein Ziel hin und seine Freundschaft war eine bewusste Täuschung, um egoistisch mich zu "erobern".
So habe ich nie gedacht und werde es auch niemals, aus Respekt und Achtung anderen gegenüber.
Zur näheren Erläuterung: Vor 3 Jahren, als wir uns kennenlernten, war ich noch verheiratet,
und er in einer festen Beziehung. Mein Exmann und ich hatten ein sehr gutes Verhältnis zu beiden. Mit der Zeit entwickelte sich eine enge nachbarschaftl.Freundschaft. Nach einem halben Jahr trennte sich mein Nachbar von seiner Freundin. Vor einem Jahr trennten sich mein Ex und ich. Um Missverständnisse im Vorfeld auszuräumen: Ursache der Trennungen war nicht unser freundsch. Verhältnis zueinander.
Für dich tut es mir leid, dass du diese Erfahrung aus der anderen Perspektive gemacht hast und
habe Verständnis und Nachsicht für deine Worte.
Aber wie hättest du dir ein klärendes Gespräch gewünscht, ohne nicht übermässig verletzt zu werden?
(Dass er schon in mich verliebt war, setzt voraus, dass er sich zu einem vorherigen Zeitpunkt in mich verliebt hat)
Dir wünsche ich von ganzem Herzen Lebensfreude, ein offenes Herz, Vertrauen und Glück.
#3 ThomasHH Zu Absatz 1: Darüber habe ich mir auch schon den Kopf zerbrochen, versucht mich in eine partnerschaftl. Beziehung hineinzuversetzen, ob es mir möglich wäre, ihn zu lieben, ihn sex. zu begehren. Nein, leider nicht.
Ich habe nie irgendetwas von ihm verlangt, oder um Hilfe gebeten. Zwischen uns beiden bestand ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Geben und Nehmen.
Niemand hat gefragt, es wurde nie Hilfe angeboten. Es hat sich den Bedürfnissen
des anderen angepasst ohne grosse Worte so ergeben, dass man füreinander da war.
#4 Es tut mir leid, dass du so denkst.
#5 Danke, harte, aber richtige Worte. Niemand sucht sich seine Gefühle aus,
und niemand ist dafür zu verurteilen.
#6 Wie gestaltet sich Punkt 1? Kannst du näher darauf eingehen?
Punkt 2 habe ich schon unter ThomasHH erläutert.
Punkt 3 dürfte schwierig werden und nicht von heute auf morgen realisierbar.
Wir sind beide Hausbesitzer und keine Mieter(er lebt in seinem Elternhaus und
ich kann/möchte momentan aus gesundheitl, Gründen keine grossen Veränderungen
wie Hausver-, Neukauf, Umzug in Angriff nehmen).
 
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  • #9
@#5 bin #2
Du hast schon auch recht, aber "dreist" ist finde ich ein zu hartes Wort dafür, wenn ein Single es missdeutet, dass ein anderer Single (beide bewusst hier geschlechtslos gehalten) offensichtlich das Zusammensein geniesst und sucht. Da sind Gefühle im Spiel nicht nur Logik.

Der Mann in der Frage hat sich sicher nicht "böswillig verliebt", er war vermutlich nur zu schüchtern, rechtzeitig klar Schiff zu machen. Die Fragestellerin hätte das idealerweise früher erkennen und selbst die Sache ansprechen können. Dass sie das nicht hat kann man Ihr zwar nicht zum Vorwurf machen, die Situation ist aber jetzt für Beide leider trotzdem ziemlich verfahren. Ich kann nicht sehen, dass eine Seite mehr Schuld an dem Missverständnis hat als die andere.

In aller Regel wird er auch "schnallen" dass es einseitig war, ist, bleibt, es akzeptieren - und ziemlich darunter leiden. Darum der Rat, auf Abstand zu gehen. Das hilft Beiden.
 
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  • #10
@#7/Fragestellerin
bin #2
Die Ausgangslage sieht dann natürlich ein wenig anders aus. Ich bin von 2x Single ausgegangen. Da sollte man selbstverständlich Partnersuche als ein völlig legitimes Motiv in Erwägung ziehen. In der von Dir geschilderten Konstellation sieht das etwas anders aus. Da ist das Missverständnis verständlich.

Das klärende Gespräch kann nur verletzend sein. Sie hat mir damals gesagt dass sie mich sehr mag, dass ich nichts falsch gemacht hätte und sie nicht sagen kann warum, nur, dass ich eben nicht derjenige bin welcher. Das war damals schon auch aus meiner Sicht die einzig gute Antwort. Es gibt an der Sache nun mal nichts logisches. Gelitten habe ich trotzdem sehr darunter und geholfen hat leider erst der völlige Kontaktabbruch.
(Ist inzwischen lange genug her. Eine Narbe ist da noch übrig, und nur gelegentlich ist die Stelle ein wenig wetterfühlig. ;-) )

...wie Du zu #5 sagst: "Niemand sucht sich seine Gefühle aus,". Dem stimme ich voll und ganz zu, wie auch schon im letzten Post an #5 erwähnt.
Beachtet aber, das das für beide Seiten gilt.
 
  • #11
@#7: Ich habe mich in #3 ein bisschen unbeholfen ausgedrückt. Ersetze das Wort "verlangen" durch "annehmen". Wenn es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Geben und Nehmen war, dann hast du im Vorfeld alles richtig gemacht.

Ich würde ein ruhiges und relativ emotionsloses Gespräch mit ihm führen, dass du dir mit ihm keine Beziehung vorstellen kannst. Entschuldige dich nicht für deine Entscheidung und sage auch nicht, dass dir die Entscheidung Leid täte. Ich würde nicht aktiv darauf eingehen, wie es jetzt weitergeht. Das ergibt sich von ganz alleine. Man kann sich ja nett grüßen und auch mal miteinander plauschen.

Und wenn er vernünftig ist, dann wird er sich bei anderen Frauen umschauen, so dass euer Nachbarschaftsverhältnis auch von seiner Seite irgendwann wieder erträglich wird.
 
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  • #12
Blöde Lage, aber ich denke, Du solltest zuerst Dir selber intern klar machen, daß Du erst einmal Deine anderen Baustellen - sprich: Krankheit - hinter Dir haben mußt, bevor Du an eine Beziehung denken kannst; vielleicht - wahrscheinlich - ist dir der Blick darauf den richtigen Partner zu finden eh verstellt.

Er selber hat ein Helfersyndrom und verwechselt das mit Liebe. Weißt, es ist leicht, jmd irgendwie in eine Zwangslage zu bringen, damit er sich verpflichtet fühlt. Sprich er will, daß Du Dich aufgrund seiner Unterstützung revanchierst. Das kann aber keine Basis sein, weil wenn es funkt zwischen beiden, dann funkt es. Aber das tat es bei Dir ja nicht.

Mache ihm klar, daß es keine Chance für eine Beziehung Sex oder was auch immer gibt - so oft es geht und daß Du ihm zwar dankbar bist aber daß keine Verpflichtung Deinerseits besteht. Wieder und wieder, es muß ihm bei jeder Gelegenheit klar sein.

Wenn Du für ihn die tolle Frau wärst - warum kommt er jetzt damit ? Kann es sein, daß er in seiner Entwicklung irgendwelche Defizite hat, sei es wenige Beziehungen, sei es daß Du ihm in Werten, Charakter o. ä, überlgen bist ? Dann blickt er zu Dir hoch und will seine Defizite damit kompensieren.

mail mir mal bitte: 7E2176FE
 

hanjo58

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  • #13
Ich pflichte #11 vollkommen bei: Außerhalb einer bestehenden Partnerschaft hat NIEMAND die Veranlassung, abseits eigenen Wollens Gefühlsveränderungen zu erwägen. Und NIEMAND hat ein irgendwie erreichbares Recht, andere zu einer solchen Gefühlsveränderung zu drängen.
Wo ein solcher Wunsch nicht auf Gegenliebe trifft, gibt es keinen Grund zur Anklage - auch keinen zur Selbstanklage. So wie für die genannten Einsätze des Nachbarn keine Berechnung unterstellt werden darf, gibt es auch keinerlei ,,Rechnung" zu begleichen. Weder in bar, noch in Gegengefühlsschulden.
 
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Sra.Palomar

Gast
  • #14
Für heute Abend habe ich um ein Gespräch gebeten, und er hat mich sofort zum Essen bei sich eingeladen. Da geht es schon los. Am Liebsten würde ich meine Sachen packen und für ein paar Tage weg fahren. Aber damit löst sich das Problem nicht in Luft auf.
Das Essen habe ich dankend abgelehnt. Wäre es angebrachter, auf neutralem Boden mit ihm zu reden?
 
  • #15
@#13: Nein, ich finde es richtig, dass das Gespräch bei ihm stattfindet und du die Einladung zum Essen abgelehnt hast.

Wenn du es dir beruflich leisten kannst, fahre doch NACH dem Gespräch ein paar Tage weg zur Ablenkung. Würde euch beiden guttun.
 

hanjo58

Gesperrt
  • #16
Ich denke: Unbedingt auf neutralem Boden!
 
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